Mafia, Menschenschmuggler und Mare Nostrum

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 14:
Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

In den Staaten der EU ist es üblich, dass die Asylanträge nur innerhalb der Grenzen des Asyllandes gestellt werden können und nicht etwa in einer Botschaft außerhalb des Landes. Um Asylanten abzuwehren, genügt es, sich von ihnen abzuschotten. Somit wird der Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wertlos.

Die Ländern der EU schotten sich ausgezeichnet ab. Zu Lande und über den Luftweg ist es dem visumpflichtigen Asylsuchenden beinahe unmöglich, einen Staat der EU zu erreichen, um seinen Asylantrag loszuwerden. Bleibt der Seeweg. Bis vor kurzem ist der Seeweg von der Türkei aus vielversprechend gewesen, da die islamistische türkische Regierung die EU ärgern will. Irgendwie schafft es Deutschland, die Türkei von ihrem kindischen Verhalten abzubringen.

Bleibt der Westen Libyens als letztes Zugangstor zur EU. Zum einen provozieren die dort herrschenden Islamisten die EU gerne, zum anderen ist der Westen Libyens ein „failed state“, ein Staat ohne Recht und Ordnung, der keine Flüchtlinge aufhalten kann.

Das Abendland stellt sich in der Zeit des Ablebens des Führers Gaddafi auf Seiten der Gegner Gaddafis. Als einziges westliches Land enthält sich Deutschland in der UNO-Sicherheitsrat der Stimme, als es darum geht, Gaddafi militärisch zu knebeln. Russland schlägt sich nach einigem Zögern und dem Ableben Gaddafis auf Seiten seiner Todfeinde, da diese die Parlamentswahlen und den Krieg gewonnen haben, und um die guten Beziehungen zwischen Russland und Libyen nicht aufs Spiel zu setzen. Anschließend bekämpften moderate Islamisten, zu denen auch der IS zählt, die „rechtmäßige Regierung“, die nach Tobruk im Osten Libyens, nahe der Grenze zu Ägypten, flieht. Die neuen Rebellen setzen sich im Westen Libyens mit der alten Hauptstadt Tripolis fest. Hier werden die Menschenhändler reich, die die begehrte Ware über Italien nach ganz Europa transportieren.

„Menschenschmuggel bringt mehr ein als Drogenschmuggel“, sagt ein Sprichwort der ‘Ndrangheta, der Mafia, die ursprünglich aus Kalabrien kommt und nun als „Mafia Capitale“ (Hauptstadt-Mafia) von Regierungsaufträgen lebt. Die Regierung zahlt den Betreibern von Flüchtlingsheimen 30 € pro Tag und Flüchtling und 90 € für einen familienlosen Minderjährigen. Bei 10.000 betreuten Flüchtlingen, davon 20% Minderjährige, kassiert die ‘Ndrangheta 125 Millionen € monatlich, 1.5 Milliarden € jährlich. Hierzu kommen die nicht nennenswerten Einnahmen aus den Schiffsüberfahrten in Höhe von 10 – 20 Millionen €, die gerade ausreichen, die notwendigen römischen Beamten zu bestechen. Zusätzlich partizipiert die ‘Ndrangheta an den Einnahmen aus der Sklavenarbeit, die die minderjährigen Schwarzen in Europa ableisten müssen, weil sie von ihren Eltern an einheimische Sklavenhändler verkauft worden sind, die die Minderjährigen gewinnbringend an die ‘Ndrangheta weiter veräußern. Den größten Gewinn werfen junge, kräftige schwarze Männer ab, die im Drogenschmuggel und -verkauf eingesetzt werden für die Aufrechterhaltung der Ordnung bereit und fähig sind, Morde und andere kleinere Delikte zu begehen. Bei diesem Posten lassen sich die steuerfreien Einnahmen nur schwer taxieren. Geschätzter Mafia-Gewinn (steuerfrei): mehrere Milliarden € jährlich.

Da sollten die angegebenen 90 Millionen € monatlich für „Mare Nostrum“ doch kaum ins Gewicht fallen? Doch die „Mafia Capitale“ weigert sich beharrlich, sich an den Ausgaben für „Mare Nostrum“ zu beteiligen. Nachdem die ‘Ndrangheta vom Papst exkommuniziert worden ist, versucht sie mit aller Kraft in den Schoß der Kirche zurückzukehren. Sie hat sich verpflichtet, Geld nur noch mit anständigen Geschäften zu verdienen, wozu der Handel mit Waffen nicht dazugehört.

Die Krallen der ‘Ndrangheta reichen weit bis in den Norden Europas und durchdringen das Wirtschaftsleben der Bundesrepublik Deutschland. Die ‘Ndrangheta ist – wie die übrige deutsche Wirtschaft auch – auf in bestimmten Tätigkeiten gut ausgebildete Flüchtlinge angewiesen. Wenn das letzte Loch Libyen gestopft wird, bedeutet dies das Ende des freien Handels, des Wohlstandes und der Freiheit Europas! Das darf nicht geschehen! Dagegen arbeiten alle fortschrittlichen und friedliebenden Kräfte vereint zusammen: Kirchen, Gewerkschaften, Pazifisten, Antifaschisten, linke und liberale Politiker, Unternehmer und die Mafia.

Bereits im Krieg in Syrien bilden sich zwei kleine konkurrierende Militärbündnisse. Assad wird von Russland unterstützt und die Gegner Russlands unterstützen die Gegner Assads. Die Gegner Putins sind die Viererbande bestehend aus der Ukraine, die russische Waffen liefert und repariert, das reiche Katar, welches die Rechnung zahlt, der Sudan mit exzellenten Verbindungen zu Islamisten und die Türkei mit Erdogan. Da Putin nun die Regierung im Osten Libyens unterstützt, hat sich die Viererbande den Islamisten im Westen Libyens zugewandt. Deutschland fühlt sich wirtschaftlich, politisch, militärisch und sportlich mit Ausnahme des Sudans näher den anderen Mitgliedern der Viererbande als den Unterstützern der „rechtmäßigen libyschen Regierung“ im Osten des Landes.

Ist es Zufall, dass die in Europa Asyl erbittenden Flüchtlinge in dem von Islamisten besetzten Gebiet Libyens ihr Heil nach Europa suchen? Wird nun das Gezeter klar, warum Deutschland sich windet, den Völkermord an den Armeniern durch die Türken „Völkermord“ zu nennen? Versteht man nun, warum Deutschland die Türkei vor Assad mit Raketen schützt, die ihre Ziele nicht treffen?

Vor kurzem zeigt der IS der breiten Weltöffentlichkeit ein Video im Internet, in dem Christen geköpft werden. Vor kurzem werfen muslimische Flüchtlinge auf Hoher See Christen ins Meer, die ertrinken. Das widerlegt nicht, dass Islamisten sich unter den Asylsuchenden mischen. Trotzdem sollen die Flüchtlinge in den Heimen Deutschlands zu ihrer und unserer Sicherheit getrennt nach Religion wohnen.

Die deutsche Regierung verfügt über einen gewissen Einfluss auf die islamistischen Beherrscher des Westens Libyens. Ob der Einfluss ausreicht, die Flüchtlinge dort ausbremsen? Unwahrscheinlich! Zum einen dauert es allzu lange, bis Verträge mit Islamisten geschlossen werden, zum anderen kostet es mehr Geld als eine militärische Intervention, zum dritten pflegen Islamisten sich nicht an Verträge zu halten, zum vierten wird sich das Verhältnis zum türkischen Sultan wegen des „V“-Wortes grundlegend verschlechtern.

Höchst problematisch ist der Umstand, dass sich die Mafia als ehrenwerte und katholische Gesellschaft versteht und deshalb Muslime ablehnt. Muslime werden nicht als Handelspartner akzeptiert, sondern nur zur Gewinnmaximierung benutzt. So lässt die ‘Ndrangheta zuweilen ein Schiff mit Muslimen vorpreschen, um seine Seetüchtigkeit zu prüfen. Die ‘Ndrangheta ist außerdem ein Feind des „Mare Nostrum“. Erst als die Römer lückenlos alle Ländern um das Mittelmeer beherrschen, nennen sie das Binnenmeer „Mare Nostrum“. Jahrhunderte später ersinnt ein italienischer Duce diesen Namen erneut, um dem „Lebensraum“ seines deutschen Kollegen einen italienischen Begriff entgegen zu stellen. Und nun soll die antifaschistische ehrenwerte Gesellschaft „Mare Nostrum“ unterhalten? Nein und nochmals Nein!!

Was bleibt, ist die Zerstörung der Flüchtlingsbo0te, auch wenn sie nicht leer am Strand und notfalls weit von der rettenden libyschen Küste entfernt liegen. Dann wäre Europa endlich rundherum geschützt und abgeschottet. Glücklicherweise werden Kirchen, Gewerkschaften, Pazifisten, Antifaschisten, linke und liberale Politiker, Unternehmer vereint gegen solche Unmenschlichkeiten vorgehen und die verantwortungsvolle Friedensarbeit der ‘Ndrangheta angemessen ergänzen.

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Die Notwendigkeit des Zölibats

Kardinal Woelki ist für einen Kardinal ein junger Mann und seit 09/14 Erzbischof von Köln. Schon sein Vorgänger ist für vernünftige Menschen, ob katholisch oder ungläubig, schwer zu ertragen gewesen. Joachim Kardinal Meisners Sprüche sind zumindest von der Dogmatik gedeckt.

Als Hausherr der größten Kirche Deutschland, dem Dom zu Köln, darf Woelki die Feierlichkeiten zum Germanwings-Absturz leiten. Es gelingt ihm vortrefflich, den depressiven Piloten und wahrscheinlich größten deutschen Massentöter seit 1945 zum Opfer zu stilisieren und das einzige jüdische Opfer, den Israeli Eyal Baum, gemeinsam mit der NRW-Landesherrin zu übergehen. Dafür schaut er gnädig und mit christlicher Demut dem Treiben eines Psychopathen zu, der tagein tagaus ungestört vor der Hohen Pforte des Domes gegen die Juden Israels hetzt.

Da er als im Zölibat lebender Junggeselle nicht ausgelastet ist, hat er zusätzlich den Vorsitz des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande übernommen, welches sich um die Belange der katholischen Kirche in Israel und das umgebende Heilige Land kümmern soll. Er hat dort einige Tage mit Journalisten der Katholischen Presse verweilt, damit seine Gedanken die Katholiken weltweit erreichen und erhellen. Und so hat er gesprochen:

„Wir hatten hier 1948 noch zehn Prozent Christen, als der Staat Israel gegründet wurde. Gegenwärtig geht die Zahl der Christen gegen ein bis zwei Prozent.“

Wer Woelki versteht, weiß, dass dieses Statement eine Anschuldigung ist. Woelki beschuldigt nicht die gebärunfreudigen christlich-arabischen Frauen, sondern Israel.

Deshalb ist es heilige Pflicht, die zwei mathematischen Sätze des obersten Katholiken Kölns und des Heiligen Landes mit der Realität abzugleichen!

Zur Staatsgründung 1948 lebten in Israel 800.000 Menschen, heute sind es 8.000.000. Wir wollen einfachheitshalber davon ausgehen, dass dem Kardinal von seiner Entourage die richtigen Prozentzahlen eingeflüstert worden sind, obwohl gläubige Katholiken mit der kalten Logik der Mathematik zuweilen auf Kriegsfuß stehen. 1948 sind die meisten Christen Araber, heute sind auch wenige Russen darunter. So gibt es in Israel 1948 10% von 800.000 = 80.000 und 2013 2% von 8.000.000 = 160.000 christliche Araber.

Israel Zahl der Christen %
1948 80.000 10
2013 160.000 2

Prozente werden von unfähigen Politikern gerne verwendet. Eine Wahlbeteiligung von 105% und eine Pflichterfüllung von 120% sind in Diktaturen, auch in deutschen, fröhlicher Alltag. Prozente von Prozenten werden immer dann eingesetzt, um das dumme Volk zu verwirren.

Von 1948 bis 2013 ist der prozentuale Anteil der arabischen Christen an der Gesamtbevölkerung Israels von 10% auf 2%, also auf 1/5 = 20% (Prozente von Prozenten!) gefallen oder absolut um 8%. Die christliche arabische Bevölkerung hat sich in diesem Zeitraum von 80.000 auf 160.000 verdoppelt!

Betrachten wir die Zahlen der Katholiken Kölns bezogen auf die heutige Fläche Kölns.

Köln Zahl der Katholiken %
1948 600.000 67
2013 400.000 40

1948 lebten auf der heutigen Fläche von Köln 900.000 Menschen, heute sind es 1.000.000. Von 1948 bis 2013 ist der prozentuale Anteil der Katholiken in Köln von 67%auf 40%, also auf 3/5 = 60% (Prozente von Prozenten!) gefallen oder absolut um 27%. Die katholische Bevölkerung ist in diesem Zeitraum von 600.000 auf 400.000 um 1/3 geschrumpft!

Ähnliche Gründe für den prozentualen Rückgang der christlichen Araber Israels und der Katholiken Kölns sind anzuschuldigen. Es ist der Zuzug von Juden nach Israel und der Zuzug von Muslimen nach Köln. Kirchenaustritte sind in Israel hingegen selten, in Köln häufig. Die Gründe für die zahlenmäßige Zunahme der christlichen Araber Israels und der zahlenmäßigen Abnahme der Katholiken Kölns liegt im Proliferationsverhalten. Araberinnen sind gebärfreudiger als Kölnerinnen! Hätten sich die Kölner Katholikinnen genauso gebärfreudig gezeigt wie die christlichen Araberinnen Israels, so gebe es heute in Köln 1.200.000 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 1.800.000, was einem katholischen Anteil von 67% entsprechen würde, genau demselben wie 1948.

Wenn die Politik Israels verantwortlich ist an der Zunahme der arabischen Christen, dann trägt die Politik der Katholischen Kirche Kölns die Verantwortung an der Abnahme der Katholiken. Mögen sich die Katholikinnen Kölns ein Beispiel an ihren arabischen Glaubensschwestern in Israel nehmen! Mögen die arabischen Christen Israels die Worte des Kölner Kardinals vergessen!

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Ist Tröglitz überall?

Nein! Tröglitz ist nicht überall. Ich kenne viele kleine Orte in der Eifel, wo noch nie ein Flüchtlingsheim gebrannt hat. Höchstens ein Scheune der Versicherung wegen. Oder eine Synagoge.

Die kleinen Eifelorte, wo einst Synagogen gebrannt haben, erkennt man an den vergoldeten Pflastersteinen mit den Namen toter Juden, die im Dreier- oder Viererblock im Bürgersteig eingelassen sind. Um Diebe abzuschrecken: Das Gold ist aus billigem Messing! Manche Antisemiten reißen die Stolpersteine aus dem Boden heraus, andere klopfen sie fest in den Boden hinein.

Zum Eingraben der Steine ist stets der Stolperstein-Erfinder zugegen. Ein Stolperstein mit Verlegung kostet 120 € ohne Mengenrabatt incl. Mehrwertsteuer. Die Messingsteine werden gerne von Nachfahren der Täter geordert, da sie das Gewissen erleichtern sollen. An den Verlegungsfeiern nehmen musizierende und selbstgeschriebene Artikel vorlesende Schulkinder teil, die mit Erlaubnis des Dorflehrers die Schule schwänzen und zusätzlich eine gute Note in Musik und Religion erhalten. Beendet wird das Treffen mit der Ansprache einer Persönlichkeit im Range eines Ortsvorstehers. Die nichtssagende Rede endet gewöhnlich mit einem beschwörenden Aufruf, die neue, von der Regierung verordnete Willkommenskultur auf Flüchtlingen anzuwenden.

Dämonen, die ihre hässliche Fratze erheben

 Germany Goes To The Polls In EU Parliamentary Elections

aus: Huffington Post Deutschland vom 12. April 2015
http://www.huffingtonpost.de/2015/04/12/schulz-rassismus_n_7049048.html?utm_hp_ref=germany

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Die Peepshow vor dem Kölner Dom

anti3anti:

Die antisemitische Hast

Ursprünglich veröffentlicht auf Tapfer im Nirgendwo:

Vor dem Kölner Dom baut Walter Herrmann täglich eine Peepshow der Gewalt auf!

Mit seinem Fahrrad karrt Walter Herrmann jeden Tag schwere Steine, Stangen, Stühle und Seile an und baut daraus eine Galerie und Peepshow zwischen Kölner Dom und der belebten Hohen Straße. Es dauert teilweise eine Stunde, bis die Galerie steht! Tausende Menschen kommen jeden Tag an diesem Ort vorbei und müssen dieser Peepshow ausweichen, um zum Dom zu gelangen. Bei einer Gefahrenlage kann die Installation nicht unverzüglich entfernt werden.

Die Galerie ist eine Ansammlung von Bildern der Gewalt, verbunden mit der Behauptung, Israel sei für diese Gewalt verantwortlich. Die grausamsten Bilder von blutüberströmten, geschundenen Kinderleichen sind jedoch hinter einer Abdeckung versteckt. Die Abdeckung muss man erst hochklappen, um diese Bilder sehen zu können!

Die Klappen sind alle schön auf Kinderhöhe, damit auch ja jedes Kind die Klappe zur Seite schieben kann, um die Bilder zu sehen.

Vor dem…

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Ist Tröglitz oder Köln überall?

Nein! Tröglitz ist nicht überall. Ich kenne viele kleine Orte in der Eifel, wo noch nie ein Flüchtlingsheim gebrannt hat. Höchstens ein Scheune der Versicherung wegen. Oder eine Synagoge.

Nein, Tröglitz ist nicht überall. Eher ist Köln überall. In Köln würde es nicht auffallen, wenn ein Flüchtlingsheim brennt oder eine Moschee mit Kulturzentrum eingeweiht wird. Weniger im Flüchtlingsheim, eher im Kulturzentrum wird die aus Anatolien mitgebrachte archaische patriarchalisch-frauenverachtende und homophobe Kultur in die neue Heimat eingepflanzt, sodass mancher sich zu Recht fragt, warum die Migranten nach Köln (sic!) gekommen sind. Kämen schwarze US-Bürger auf den Gedanken, die Sklaverei erneut in die USA einzuführen?

Köln hat noch mehr zu bieten. An markanter Stelle vor dem Dom, auf dem belebtesten Platz Deutschlands zwischen Kirche und Kommerz, werden seit einigen Wochen krasse Porno-Bilder von Baby- und Kleinkinderleichen lustvoll öffentlich gezeigt. Die gut belichteten bunten Fotos lassen aufgeschnittene Kinderkörper, Leichenteile und verstümmelte Leichen erkennen, die den perversesten Kinderschänder meilenweit anziehen. Die meisten Besucher sind jedoch Kinder und Jugendliche, zuweilen mit Eltern, die eben die Gebete in der Moschee beendet oder die Hasspropaganda im Aljazeera-TV auf Stand-by gestellt haben und denen die Hasspredigt des Imams noch in den Ohren klingt. Mit glänzenden Augen danken sie dem Aussteller für die jugendgefährdenden Fotos. Manche Kinder kommen mehrmals wöchentlich vorbei.

Spätestens an dieser Stelle wird sich der verblüffte Leser fragen, warum die Polizei nicht einschreitet. Sie tut es! Denn selten genug erregen sich vorwiegend indigene Passanten mit kleinen Kindern über die perversen Kinderschänderbilder, die ihre Zöglinge psychisch traumatisieren. Wenn sie dem Aussteller drohen, die schmutzige Pappwand, an denen die Fotos haften, niederzureißen, pfeift der stadtbekannte Aussteller Walter Herrmann, Träger des Großen Kriegskreuzes des Aachener Friedenspreises, auf seine Hundepfeife und ein hierzu ständig abgestellter mäßig bezahlter Gesetzeshüter erscheint, um die wertvollen Kunstwerke mit dem vollen Einsatz seines Körpers vor den aufgebrachten Eltern zu schützen.

Da sich die Szene in Köln abspielt, wird der Nicht-Kölner dem Geschehen keinen Sinn abgewinnen können. Man muss deshalb wissen, dass es sich bei den verstümmelten Leichen um tote arabische Babys und Kinder aus Kriegssyrien handelt. Doch warum freuen sich türkische Kinder über den schaurigen Anblick der Kinderleichen? Erinnert es sie an die Fernsehsendungen, die sie aus dem Nahen Osten über Satellit empfangen? Das und wegen der Texte, die den schaurigen Leichen-Bilder angefügt sind. Denn hier behauptet der Aachener Friedensaktivist, dass es sich um Babys aus Gaza handelt, die von Juden derart zugerichtet worden sind.

Diese offensichtliche Verleumdung soll Judenhass schüren. Würde ich behaupten, was ich nicht tue, dass Walter Herrmann die unschuldigen Kinder ermordet hat, dann würde ich wegen Verleumdung bestraft werden. Verleumdungen von Juden im Allgemeinen, um gegen sie den Volkszorn zu schüren, bleiben in Köln straffrei, selbst wenn die Richterin in ihrer misslungenen Urteilsbegründung und in ihrer Erregung den Gaza-Krieg mit dem Holocaust vergleicht und somit den Holocaust relativiert.

Die Hintergründe zu den Fotos habe ich vom Aussteller selber erfahren. Er hat sie als Angeklagter am Freitag, 10.04.2015 der Richterin des Amtsgerichtes Köln stolz erzählt im Beisein von 50 Zuhörern, von denen die meisten sich jedoch als seine Anhänger herausgestellt haben. Er wird daraufhin verwarnt, die öffentlich zur Schau gestellte Pornographie zu unterlassen, da hier das Jugendschutzgesetz, welches im Grundgesetz verankert ist, greift und die Freiheit der Kunst, der Meinung und der Demonstration einschränkt. Walter sieht dies jedoch nicht ein und verlässt schreiend („Das war nicht abgemacht.“, „Da mache ich nicht mit.“) den Saal. Zwischenzeitlich hat er Berufung angekündigt, was bedeutet, dass er nach Meinung der Kölner Polizei die perversen jugendgefährdenden Fotos bis auf Weiteres in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel und ohne Zugangbeschränkung straffrei zeigen darf unter dem Schutz der Kölner Polizei, die sein wertvolles Eigentum vor dem Zugriff von Juden und anderer Verdächtigen verteidigen muss. Sollte er bei der Revision siegen – in Köln ist alles möglich – dann werden die Fotos bis zu ihrer Vergilbung im Domwind flattern.

Dämonen, die ihre hässliche Fratze erheben

Germany Goes To The Polls In EU Parliamentary Elections 

aus: Huffington Post Deutschland vom 12. April 2015
http://www.huffingtonpost.de/2015/04/12/schulz-rassismus_n_7049048.html?utm_hp_ref=germany

Jetzt kommt die ganz große Tagespolitik ins Spiel. Am 17. April 2015 findet im Kölner Dom die Trauerfeier für die Opfer und den Täter des Germanwings-Absturzes statt. Erwartet werden NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel. Diese hohe HerrscherInnen werden wohl die abstoßenden Bilder geflissentlich übersehen. Doch sie kommen nicht allein. Es soll Abgeordnete im Land und Bund geben, die für solche Fotos auch nach Edathys freiwilligem Rückzug aus der Politik empfänglich sind. Sie dürfen vor aller Kameraaugen der Welt genüsslich-wissenschaftlich die Perversitäten betrachten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch einige katholische Priester sich erregt angesprochen fühlen.

Lieber Leser, Sie glauben mir nicht? Dann überfliegen Sie den folgenden kurzen und aufschlussreichen Artikel, der Sie überzeugen wird:

http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/offener-brief-an-den-kolner-polizeiprasident-und-den-innenminister/

Koeln-Brustschild

Brustschild des Kölner Wappens mit Tränen
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_Koeln.svg#/media/File:Wappen_Koeln.svg

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Die Elenden von Jarmuk und ihre Kölner Profiteure

Das Flüchtlingslager Jarmuk wird vor 60 Jahren anfangs nur für Palästinenser außerhalb von Damaskus errichtet. Heute ist es ein von allen beteiligten Kriegern verwüsteter Stadtteil von Damaskus. Von den einst 160.000 Palästinensern sind ein Zehntel verblieben. Sie sind von der Syrischen Armee des Diktators Assad und von den syrischen Freiheitskämpfern gegen den Diktator Assad getötet und vertrieben worden und werden nun vom IS getötet und vertrieben, die gleichzeitig gegen Assad, die syrischen Freiheitskämpfer und die Palästinenser kämpfen.

Die UNO und die Welt geben vor um die Bewohner Jarmuks zu trauern, indem sie dem Leiden der Palästinenser tatenlos zusehen. Es gibt keine Medikamente, so gut wie nichts Essbares und kein sauberes Wasser. Die Syrische Armee hat mit Nägeln gefüllte Fassbomben auf die Zivilisten herabregnen lassen, chemische Waffen sind nachweislich nicht eingesetzt worden, sodass die westlichen Mächte sich um ein humanitäres Eingreifen in den Auseinandersetzungen drücken dürfen. Die jetzige Vorgehensweise der IS gegen Palästinenser ist dieselbe wie anderswo gegen Ungläubige, wobei Kopfabhacken bevorzugt eingesetzt wird.

Mit dieser vom denkfaulen deutschen Mainstream stammenden Analyse kann der EU-Bürger weiter den Schlaf des unbetroffenen Gerechten genießen, denn die politischen EU-Vertreter haben sehr viele €€ den Palästinensern, auch den Terroristen unter ihnen, geschickt. Die politischen EU-Vertreter sind für ihre propalästinensische, genauer: für ihre antiisraelische Einstellung, bekannt, die sich in Nichts vom vulgären Straßen- oder Salon-Antisemitismus unterscheidet. Das Vorgehen der antisemitischen Europäer ist mitverantwortlich und mitschuldig am Leiden der Bewohner aller palästinensischen Flüchtlingslager. Denn es sind die europäischen Antisemiten, die aus purer antisemitischer Lust die Palästinenser zwingen, in Flüchtlingslagern zu vegetieren.

Bis zum Unabhängigkeitskrieg Israels gegen die Aggressoren aus sechs arabischen Staaten leben vor 70 Jahren jüdische und arabische Palästinenser selten gemeinsam, meist getrennt, Seite an Seite in Palästina. Die Juden wollen einen eigenen Staat, die Araber verweigern ihn den Juden. Im Unabhängigkeitskrieg fliehen viele Araber aus dem jüdischen Teil Palästinas, dem späteren Israel. Je nach Erzählweise (Narrativ) werden sie von Juden vertrieben oder von den Arabern aufgefordert, ihre Heimat zu verlassen, damit man die Juden leicht und komplett ermorden kann. 20% der Araber bleiben dennoch in Israel, was dem jüdischen Narrativ ein stärkeres Gewicht verleiht als dem arabischen. Die von den arabischen Armeen eroberten Gebiete Palästinas werden selbstredend durch Vertreibung und Ermordung judenrein gemacht, woran man in europäischen antisemitischen Kreisen, wozu auch einige Kostümjuden und selbsthassende Juden gehören, nicht gerne erinnert wird. Juden, die nach Jahren in ihre alte Heimat zurückkehren, werden von den Europäern bis heute als „Siedler“ beschimpft.

Die UNO erkennt zunächst mit den Stimmen der Mehrheit ihrer Mitglieder die Eigenständigkeit und die Unabhängigkeit eines Jüdischen Staates in Palästina westlich des Flusses Jordan an. Die UNO ist davon ausgegangen, dass die arabischen Armeen die Juden ins Meer treiben werden, um endlich Hitlers Lebenswerk zu vollenden. Doch die Juden siegen unerwartet. Die UNO bereut und beschließt, den arabischen Flüchtlingen Palästinas, die irgendwann fälschlicherweise nur „Palästinenser“ heißen werden, den ewigen Status des Flüchtlings zumindest bis zur 4. Generation zu verleihen, um eine immerwährende Unruhe im Nahen Osten zu etablieren, auf dass die Juden ihre „Schuld“ ständig vor Augen haben. Die meisten Flüchtlinge werden in Flüchtlingslagern im von Ägypten verwalteten palästinensischen Gazastreifen, in der von Jordanien eroberten Westbank, im ursprünglichen Jordanien östlich des Flusses Jordan, in Libanon und in Syrien eingepfercht.

Die komplette finanzielle Unterstützung der arabischen Flüchtlinge Palästinas durch die Europäer und die USA enthebt die arabischen Potentaten von der Aufgabe, ihre arabischen Brüder zu integrieren. Die arabischen Flüchtlinge werden benutzt, den Hass gegen Israels Juden zu unterhalten, um von den eigenen Unfähigkeiten, Korruptionen und Demokratiedefiziten abzulenken. Die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) verprasst Milliarden $$, um erfolgreich den Antisemitismus im Nahen Osten zu verewigen.

Die staatenlosen palästinensischen Flüchtlinge werden in den neuen Staaten nicht integriert, sondern entsprechend den Nürnbergern Gesetzen der NSDAP ausgesondert. Sie dürfen keine staatlichen Schulen oder gar Universitäten besuchen, sie dürfen keinen Sexualverkehr mit den arabischen Staatsbürgern haben. Palästinensische Araber dürfen nur unter sich heiraten. Sie dürfen einem Araber mit Staatsangehörigkeit keine Arbeitsstelle streitig machen. Sie dürfen keine Beamte werden. Die Liste der Verbote, die mit europäischem Wohlwollen genehmigt wird, ist lang und eine Kopie der Nürnberger Gesetze der NSDAP. Auch im Gazastreifen und in der Westbank werden arabische Flüchtlinge bis heute von den palästinensischen Selbstverwaltungsorganisationen in Flüchtlingslagern als sicheren Faustpfand gegen einen Frieden mit dem Judenstaat gehalten.

Viele Kriege mit noch mehr Toten werden auf dem Rücken der Flüchtlinge geführt. Ihr Los verschlechtert sich von Jahr zu Jahr, von Generation zu Generation. Und nun werden sie in den Vororten von Damaskus, die die Armee des syrische Diktators nicht mehr halten kann, dank dem internationalem Antisemitismus der UNO massakriert. Sowohl von der IS, als auch von der Syrischen Armee werden die Verbliebenen im Todeslager Jarmuk als menschliche Schutzschilde zweckentfremdet.

Die Palästinenser selber sind sich uneins, was zu tun ist. Ein Teil der palästinensischen Milizen, die als Terroristen gegen Juden ausgebildet worden sind, will gemeinsam mit der syrischen Armee gegen den IS vorgehen. Sie sind unfähig, ihre Palästinenser zu schützen, da sie dafür nicht ausgebildet sind, da Terroristen nirgendwo in der Lage sind, Zivilisten zu verteidigen. Doch nicht alle palästinensischen Terroristen wollen auf Seiten des syrischen Diktators kämpfen. Tote Palästinenser sind für sie propagandistisch wertvoller als überlebende. Hiermit sind sie mit ihren antisemitischen Unterstützern in Europa einer Meinung. Insbesondere in Deutschland. Insbesondere in Aachen und Köln.

In Köln sind die Antisemiten sogar bereit, das Jugendschutzgesetz, welches im Grundgesetz verankert ist, auszuhebeln, um ihren Hass zu verbreiten. Vor dem Dom, dem am meisten von Touristen und Einheimischen frequentierten Platz Deutschlands, drängen die Judenhasser den Passanten entwürdigende Fotos verstümmelter kindlicher Leichen aus Syrien auf, die sie den Juden Israels ohne den geringsten Beweis als tote Kinder aus Gaza anlasten. Ein halbherziges richterliches Urteil des Kölner Amtsgerichtes schreckt die Juden- und Araberhasser von ihrem Psychoterror nicht ab, da sie sich vom Kölner Klüngel gut beschützt wissen.

Am 17. April 2015 findet im Kölner Dom die Trauerfeier für die Opfer des Germanwings-Absturzes statt. Erwartet werden NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel. Diese geballte Publicity werden sich die Kriegs- und Judenhetzer am Dom nicht entgehen lassen.

Besatzungsmitgliedern der Lufthansa oder von Germanwings wird empfohlen, auf das Tragen einer Uniform zu verzichten, da der Anblick der Flugzeug-Uniform für Angehörige der Opfer traumatisch sein kann. Das Zeigen verstümmelter Kinderleichen bleibt von der Empfehlung selbstverständlich verschont. Schließlich dient das Zeigen verstümmelter Kinderleichen einem höheren antisemitischen Zweck.

http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/offener-brief-an-den-kolner-polizeiprasident-und-den-innenminister/

Damaskus

Koeln

Die Partnerstädte Jarmuk und Köln:
Vereint im Hass auf arabische und jüdische Palästinenser

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flag_of_Damascus.png#/media/File:Flag_of_Damascus.png

http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DEU_Koeln_COA.svg

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Der Ewige Siedler

Neulich hat der Vorsitzende des Zentralrates aller Juden des vereinten Kleindeutschlands, Herr Dr. Josef Schuster aus Würzburg in Unterfranken, welches eine wichtige, wenn auch vernachlässigte bayerische Provinz ist, der Deutschen Presse-Agentur dpa ein Interview gewährt, welches die Aachener/Dürener Zeitung AZ/DZ auf ihrer hervorragenden Seite drei veröffentlicht hat. Die Antworten des Vorsitzenden sind wie immer nichtssagend und nebulös, wie „Wasch mir den Pelz und mach’ mich nicht nass!“ oder „Die Debatte über Einwanderung wird zwiespältig und einseitig geführt.“ Auch die tautologische Antwort auf eine Frage, die uns hier nicht interessieren soll, mach uns nicht weise: „Die Gesellschaft zeigt sich bei Flüchtlingen, also Menschen, die geflohen sind, offener als vor einigen Monaten.“ Der Satz: „In Israel wird viel gegen Terrorismus getan, letztendlich ist man dort von Terroranschlägen ebenso wenig sicher wie in Deutschland, weshalb Juden in Deutschland bleiben können“ erfordert zum Verstehen kein Studium der Judaistik oder der Philosophie, schon gar nicht der katholischen Theologie. Der Glaube an die Unfehlbarkeit der Presse reicht aus.

Nein, nicht das Interview oder die Antworten verdienen unsere geschätzte Aufmerksamkeit, sondern einzig und allein der kurze Text neben dem Schulternportrait des obersten Juden Deutschlands, das ihn überaus realistisch, wenn auch nicht schmeichelhaft, mit ausgeprägten Tränensäcken unter beiden Augen und zwei abstehenden Ohren zeigt. Dort liest man wortwörtlich: „Er wurde 1954 in Israel geboren und siedelte als Kind nach Würzburg um.“

Aus der freien deutschen Presse wissen wir, dass in Jerusalem Jüdische Siedler, Christen und Muslime auf engstem Raum leben. Gewöhnliche Menschen, die keine Juden sind, wohnen in einer Stadt und ziehen um. Juden, wozu auch der Vorsitzende des Zentralrates aller Juden Deutschlands gehört, siedeln oder übersiedeln. Jude Schuster ist in Haifa geboren, welches in Israel liegt. Er wohnt jedoch nicht in Haifa, sondern siedelt dort. Irgendwann zieht er, pardon: siedelt er nach Würzburg um, wo seine Vorfahren schon mehrere Jahrhunderte lang gelebt, pardon: gesiedelt haben. Auch heute bewohnt der Siedlerjude kein Haus in Würzburg, sondern besiedelt es. Wäre er Katholik oder Muslim, so hätte er in Würzburg in Unterfranken, welches eine wichtige, wenn auch vernachlässigte bayerische Provinz ist, ein Wohnrecht. Als siedelnder Jude oder jüdischer Siedler hat er lediglich das Recht, bei Bedarf vertrieben und ermordet zu werden, weshalb Hetze gegen Juden zumindest in Köln kein Anlass zur Sorge für die Judenhetzer ist.

Saujude

Saujude-02

PS:
In Berlin wurde eine entstellte Leiche eines 22-jährigen Juden aus Israel gefunden. Polizeilich lässt sich nicht nachweisen, ob er der Anweisung des obersten Siedlers im Zentralrat der Juden gefolgt ist, keine Kippa in manchen Bezirken Berlins zu tragen.

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