Der Münchner Antisemitismusstreit

Schleichend und merklich verändern sich die Worte, die die staatstragende Presse benutzt und die sich in die Gehirne der Leser einbrennen sollen. Wo noch vor Jahren geschrieben steht: „Der Islamist gibt sich als Wohltäter aus!“, liest man heute wie selbstverständlich: „Der mutmaßliche Islamist gibt sich als Wohltäter aus!“. Die Tatsache, dass es sich um einen Islamisten handelt, darf der Reporter heute nicht mehr ausschreiben. Das ist zuvor die ureigene Aufgabe des Gerichts. Erst wenn im letztgültigen Urteil richterlich erwähnt wird, dass der bis dahin mutmaßliche Islamist ein „Islamist“ ist, dürfen Journalisten, Politiker und Untertanen öffentlich, laut und deutlich verkünden: Ecce homo!

Jeder Kinderschänder ist somit ein mutmaßlicher Kinderschänder, jeder Dieb ein mutmaßlicher Dieb und jeder Antisemit ein mutmaßlicher Antisemit – bis der Richter endlich entscheidet, ob der mutmaßliche Delinquent ein Kinderschänder, Dieb oder Antisemit ist. Wer zu früh und noch vor dem Richterspruch behauptet, dem drohen harte Strafen, auch wenn er als Kind vom mutmaßlichen Kinderschändern geschändet, als Busreisender vom mutmaßlichen Dieb bestohlen oder als Jude vom Antisemiten öffentlich und medienwirksam beleidigt worden ist. Es sind die Richter, welche bis zum jüngsten Gericht bestimmen, ob der Kinderschänder, der Dieb und der Antisemit Kinderschänder, Diebe oder Antisemiten sind.

Nicht post-, sondern faktisch bleibt ein Kinderschänder ein Kinderschänder, ein Dieb ein Dieb und ein Antisemit ein Antisemit, selbst wenn das Gericht zu einem anderen Ergebnis kommt. Es geht lediglich um die Bekanntgabe. Denn der Richter legt ja nur fest, was passiert, wenn ein echter oder mutmaßlicher Kinderschänder, Dieb oder Antisemit mit oder ohne „mutmaßlich“ tituliert wird, ob man die Wahrheit gefahrlos sagen darf oder sehr hart für eine Verbreitung der Wahrheit bestraft wird.

Mit anderen Worten: Ein Kinderschänder bleibt ein Kinderschänder, ein Dieb bleibt ein Dieb und ein Antisemit bleibt ein Antisemit, unabhängig davon, was der Richter beschließt. Gestank ist Gestank, auch wenn der Bauer unbeabsichtigt in die Jauchegrube fällt.

Wir erkennen diese Logik, wenn wir in der Zeit zurückgehen. Dschinghis Kahn und Iwan der Schreckliche sind Massenmörder (gewesen)! Wer diese Aussage tätigt, braucht kein gerichtliches Verfahren zu befürchten, es sei denn, er lebt in der Mongolei oder in Putins Russland. Wo kein Kläger, da kein Richter! Es soll einen türkischer Potentaten geben, der Richter in Deutschland zu beeinflussen versucht: bisher glücklicherweise wirkungslos.

Bei den Toten entscheidet nicht der Richter, sondern das Geschichtsbuch. Doch wissen wir, dass Geschichte aus Narrativen besteht, die wenig bis nichts mit der Realität gemein haben. Wie denn sonst gehen Abraham und Jesus bei der Mehrheit der interessierten Weltbevölkerung als Palästinenser durch, obwohl es Palästinenser bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch gar nicht gegeben hat? Das Narrativ besiegt im postfaktischem Zeitalter die Wahrheit. Deshalb ist es auch im demokratischen Deutschland möglich, dass Kinderschänder, Diebe und Antisemiten ungeschoren ihren verwerflichen Taten nachgehen können. Doch diese Narrativ-bedingten gesellschaftlichen Verwerfungen haben Konsequenzen. Wer hätte gedacht, dass die Bürger Großbritanniens und der USA die Vorreiter der neuen Bewegung sein würden? Folgen ihnen nun die Italiener, die Griechen, die Niederländer oder die Franzosen? Sicher nicht die Deutschen! Sie hängen an ihren Narrativen wie die Anhänger Mohammeds.

Die einzig richtige Entscheidung, ob ein Kinderschänder ein Kinderschänder, ein Dieb ein Dieb oder ein Antisemit ein Antisemit ist, kann nur ein moralisch gefestigter Wissenschaftler und Philosoph fällen. Solche Menschen sind nicht so selten anzutreffen, wenn man sie nicht im öffentlich-rechtlichen Bezahl-Fernsehen oder in der Regierung sucht. Wenn dieser ehrliche Wissenschaftler darlegen kann, dass der Kinderschänder ein Kinderschänder, der Dieb ein Dieb und der Antisemit ein Antisemit ist, kann der Richter beschließen, was er will. Trotzdem wird es teuer und zuweilen gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Nichtsdestotrotz bleibt es die Wahrheit.

Somit schlittern wir in eine Welt herein, die zwei gleichzeitige und sich widersprechende Wahrheiten kennt. Diese Welt beschreibt George Orwell im Jahre 1948, als er den Roman „1984“ verfasst. Die eine Wahrheit ist lebensnotwendig und gegenständlich, die andere ist die staatliche Ideologie, der sich alle Bürger unterzuordnen haben. Dass ein solches Denken mit einer Demokratie auf Dauer nicht kompatibel ist, werden im Laufe der Zeit immer weniger Bürger, die nun Untertanen sind, bemerken. Schon heute nimmt die Zahl der Menschen zu, die eine Regierung bevorzugen, die die strenge Logik der Gesetze verachtet. Neben Putin, der solches verspricht, gewinnt Erdogan, der solches tut, in Deutschland an Anhängern.

Es ist eine Ironie der Geschichte, dass in Deutschland türkische Verhältnisse herrschen, die die Türkei noch nicht erreicht hat. Während die Türken sich nur einem gewalttätigen Diktator zumeist freiwillig beugen, wollen die Deutschen immer dieselbe demokratisch gewählte Herrscherin. In der Türkei wird die Presse gezwungen, staatstragend zu sein. In Deutschland streiten sich die staatstragenden Medien, wer als erstes die neue staatliche Ordnung unterstützen darf. Die Glaubens- und Vorsätze der staatstragenden Rechtsprechenden beider Länder, die auf postfaktische Wahrheiten beruhen, wird man vergeblich in Strafgesetzbüchern suchen. Sie lassen sich schnell bei Wikipedia nachschlagen.

Es hat in Deutschland eine Zeit gegeben, da sind die Menschen stolz darauf gewesen, Antisemiten zu sein. Nach dem verlorenen Krieg bestreiten sie, jemals Antisemiten gewesen zu sein. Heute werden die Bürger überzeugt, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt. Der nächst Schritt wird sein, die Juden aus Deutschland abzuschaffen, um den Antisemitismus zu beseitigen. Als nützliche Helfer bieten sich selbsthassende Juden an, die Israel kritisieren müssen, da sie als Juden ohne Israelhass keine Antisemiten sein können. Im Schnellverfahren und im vorauseilendem Gehorsam werden Gesetze und Strafen der neuen postfaktischen Realität angepasst. Echte Gesetzesbrecher werden geschont und das bürgerliche Rückgrat des demokratischen Staates wird erfolgreich gebrochen.

Noch vor wenigen Jahren werden KZ-Wächter freigesprochen, da ihnen nach Jahrzehnten des juristischen Nichtstuns kein persönlicher Judenmord mehr nachgewiesen werden kann. Noch vor wenigen Jahren wird den wenigen überlebenden jüdischen NS-Arbeitssklaven eine noch so geringe Rente verweigert, weil sie keine Rentenbeiträge in die Reichsrentenversicherung einbezahlt haben. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei! Und nicht alleine deshalb, weil alle KZ-Wächter und jüdische Arbeitssklaven eines mehr oder weniger natürlichen Todes gestorben sind. Diese Zeiten sind vorbei, weil deutsche Richter mit Wikipedia*-Kenntnissen der Jüdischen Geschichte, der Jüdischen Kultur und des Judentums festlegen, was und wer ein Antisemit ist.

*S. 14 des Urteils Melzer ./. Knobloch vom 21.11.2016 des Landgerichts München I, AZ: 25 O 17754/16

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Fidel Castro: Die Nachricht des Tages mit Hintergründen

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) vertritt Deutschland bei der Trauerfeier für den verstorbenen kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro in Havanna, die bei Exilkubanern in Florida in eine Freudenfeier ausartet. Schröder hat seinen Auftrag von der Bundesregierung und der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erhalten. Die Trauerfeier für Castro findet am Mittwoch in Havanna auf dem Platz der Revolution statt. Bereits gestern ziehen Zehntausende Kubaner zum Denkmal des Nationalhelden José Martí, wo die Urne mit Castros Asche bereits wartet. (nach afp)

Die Frage, die sich jedem von Regierung und Medien unverdorbenen nicht-postfaktischem, noch logisch denkendem Menschen aufdrängt, lautet: Wieso fliegt der Altbundeskanzler Gerhard Schröder von der SPD nach Cuba? Nimmt er niemanden Offiziellen aus Bundesregierung und Bundestag mit? Will kein Linker neben ihm im Flugzeug sitzen? Auch nicht sein ehemaliger Freund und Weggenosse Oskar Lafontaine oder dessen für ihr Alter äußerst attraktive Gattin? Oder ein Ur-Ost-Linker, der den Flug abrechnet und sich das Geld in die eigene sozialistische Tasche steckt?

Nun, wir werden es erfahren, falls die Bilder von der Trauerfeier die Zensur überstehen.

Das erklärt noch immer nicht, warum die diversen deutschen Kanzler- und Präsidentenkandidaten dem duce rivoluzionario nicht die allerletzte Ehre erweisen. Der wahre Grund ist einfach: Vor der Bundestagswahl haben sie Schiss, Stimmen an die AfD zu verlieren. Alles, was die Regierenden tun oder unterlassen, wird am gesunden Volksempfinden gemessen, das nun einmal am besten in der AfD aufgehoben ist.

Doch warum dann der Altbundeskanzler Gerhard Schröder? Weil Bundeskanzler Gerhard Schröder mächtig gewirkt hat, als Fidel Castro noch duce rivoluzionario und nicht vertrottelt gewesen ist. Gerhard Schröder und Fidel Castro sind Kollegen, die politisch und menschlich gut zusammengepasst hätten.

Doch gibt es einen weiteren, tieferen Grund, Altbundeskanzler Gerhard Schröder nach Havanna zu entsenden. Nehmen wir an, Hitler wäre nicht frühzeitig durch feigen Selbstmord seiner Verantwortung entfleucht. Wen hätte Fidel Castro zu Hitlers Beerdigung nach Berlin entsandt? Natürlich seinen Vorgänger, den ehemaligen Staatspräsidenten Fulgencio Batista!

Merkel handelt also richtig und geschichtskonform, indem sie Schröder nach Cuba schickt. So eine kluge Kanzlerin muss das deutsche und zugewanderte Volk immer wieder und weiter wählen! Sonst kommt Schröder zurück: Brrrrrrrrrhhh …

Erschienen unter

http://www.huffingtonpost.de/../../nathan-warszawski-/fidel-castro-schroder_b_13330590.html

http://www.tabularasamagazin.de/fidel-castro-die-nachricht-des-tages-mit-hintergruenden/

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Nordrhein-westfälische Feuer-Intifada bei Düren

Düren in Nordrhein-Westfalen liegt unauffällig zwischen Aachen und Köln. Der Kreis Düren ragt in die Nordeifel hinein, Düren selbst bleibt glücklicherweise außen vor. Nach eigenem Bekunden – so zu lesen in der Dürener Zeitung DZ – ist Düren eine hässliche Stadt. Selten ereignet sich dort ein Mord, doch wenn, dann filmreif in einem Friseursalon, wobei der gesamte Verkehr durch Polizeiabsperrungen zusammenbricht! Zuweilen schlagen sich eingewanderte Volksgruppen in Düren untereinander und gegen die einheimische Polizei um die Vorherrschaft. Noch ist der Kampf nicht entschieden! Laut SPD-Innenminister Ralf Jäger steht es um die einheimische Polizei schlecht, etwa 0:3. Ich setze auf die Kurden.

Ansonsten ist in Düren nichts los.

Unweit von Düren stehen die kläglichen Überreste des Hambacher Forstes, denn seit beinahe 40 Jahren forciert das Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk RWE den Braunkohletagebau. Der Hambacher Forst ist ein echter Urwald gewesen, wo selbst Karl der Große gern verweilt und gewildert hat, was er als gefürchteter Herrscher wie andere Alleinherrscher bis heute straflos darf. Alle bürgerlichen Parteien unterstützen die RWE wegen den Zuwendungen und den Arbeitsplätzen, die Wahlstimmen bringen. Nicht einmal die diversen Klimaprotokolle, die von diversen Mitgliedern diverser deutschen Parteien unterschrieben worden sind, können die von allen gewollte Verfeuerung der Hambacher Braunkohle zur Energieerzeugung einschränken, obwohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das emittierte CO2 dadurch weltweit und messbar zunimmt und die Klimaerwärmung unumkehrbar wird. Keine der im Düsseldorfer Landtag vertretenen Parteien beklagt sich öffentlichkeitswirksam darüber, da alle, auch die Grünen, vom Braunkohletagebau als Gruppe oder als Einzelperson profitieren und sich deshalb eindeutig zum RWE bekennen.

Eine Nebenwirkung des Tagebaus ist das Verschwinden von Dörfern und Gehöften, deren Attraktivität und Schönheit die der nahen Stadt Düren kaum überragen. Nach anfänglichem Murren stimmen die Bewohner dem Verschwinden ihrer Dörfer zu, sobald sie ihre abgewohnten Häuser gegen neue tauschen dürfen, die nur wenige Kilometer entfernt aufgestellt werden. Außerdem dürfen die Hausbesitzer bestimmen, neben wem sie wohnen wollen. Sie brauchen nicht mehr den bösen Nachbarn hinter ihrem Gartenzaun zu fürchten, mit dem die Familien seit Generationen verzankt sind. Ein weiterer in Geld nicht aufzuwiegender Pluspunkt ist, dass bis zum endgültigen Abriss Flüchtlinge in den verfallenden Behausungen untergebracht sind, die somit anderswo nicht stören und die sich ohne jegliche Einmischung von Außen ganz natürlich und ausgezeichnet in die deutsche Gesellschaft integrieren. Sogar die Kirchen müssen dem Mammon weichen. Moscheen sind – Allah sei Dank – im Hambacher Forst nicht vorhanden. Manche verlassene Ortschaften erinnern an Syrien oder den Irak, nachdem der IS dort gehaust hat.

Doch nicht alle Menschen, die sich mit dem Hambacher Forst verbunden fühlen, akzeptieren die Situation. Zwischenzeitlich ist aus dem Urwald ein Zivilisationsbiotop geworden, in dem am Wochenende Gelegenheitsdemonstranten und während der Woche Berufsdemonstranten leben und arbeiten. Aus dem zunächst passiven hat sich ein aktiver Widerstand entwickelt. Nun werden Polizeiwagen mit Steinen beworfen, die Reifen mit Krallen rollunfähig zugerichtet. Letztens sind Trafos und Bagger erfolgreich verbrannt worden. Die von NGOs, die selber vom Staat alimentiert werden, unterstützten und vermummten Berufsdemonstranten flüchten unerkannt in den Restwald. Verletzte unter den Polizeibeamten sind im Gegensatz zu den Vorgängen in Düren nicht zu beklagen. Ein Hubschrauber wird eingesetzt, um die NGO-Demonstranten zu verfolgen, was nicht gelingen will. Eine Drohne wäre erfolgreicher, ist jedoch in NRW und in Düren anrüchig, da die USA (Obama und Trump) und die Zionisten Israels sie einsetzen.

Die Demonstranten leiden stark unter dem Desinteresse der Zivilgesellschaft. Zwar erscheinen kurze Artikel in der kostenlosen lokalen Super-Sonntag und in der DZ, trotzdem bleibt das Interesse mäßig. Selbst die Schlägereien in Düren finden mehr Anklang und Beachtung, sogar in der internationalen Presse des nahen Auslandes (Niederlande, Belgien). Gewalttätige Demonstrationen sind ohne eine große Zahl von „objektiv-neutralen“ Zuschauern und Medien wirkungs- und sinnlos. Vor einem Anschlag auf Juden Israels trommeln offizielle Palästinenser die lokale internationale Presse zusammen. Die Fernsehreporter und Fotojournalisten müssen sich dort anstellen, um nicht mit ins oder aufs Bild zu gelangen. Nur so gewinnt man die Sympathie der Welt! Ein weiterer in Geld aufzuwiegender Pluspunkt ist die Tatsache, dass sich der gerechte Kampf der Palästinenser gegen Juden, pardon: Zionisten richtet. Der Kampf der schlecht bezahlten NGO-Demonstranten bei Düren richtet sich gegen RWE und gegen den Klimawandel, die beide leider keine Juden, pardon: Zionisten sind, nicht einmal RWE trotz seines angesammelten Reichtums.

Doch von den Palästinensern lernen, heißt siegen lernen, was jedem ehemaligen oder heutigen Reichs- und DDR-Bürger bekannt ist. Aus diesem Grund taucht unter den Berufsdemonstranten die Idee auf, den kümmerlichen Rest des Hambacher Forstes der guten Sache zu opfern, also zu verbrennen. Natürlich richtet sich der Brand gegen die Ideologie der Klimarettung und der Walderhaltung, doch sind ideologische Opfer nötig, um den realen Kampf zu gewinnen. Schließlich brennen arabische Brandstifter in Israel ebenfalls palästinensischen Wälder ab, die nach palästinensischem Narrativ sich auf heiligem palästinensisch-arabischen Boden befinden. Später können die Demonstranten des Hambacher Forstes behaupten, dass RWE für das Abbrennen des Restwaldes verantwortlich ist, was gerne von der bürgerlichen (vulgo: Lügen-) Presse transportiert wird.

Vielen altmodischen Umweltschützern fällt es dennoch schwer, einen Wald anzuzünden. Aus diesem Grund sollen Dürens Gewaltverbrecher, die bekanntlich in ausreichender Zahl vorhanden sind, überredet werden, die unmoralische Tat zu begehen. Man geht davon aus, dass es den Dürener Gewaltverbrechern nicht schwer fallen wird, da sie aus Gegenden kommen, wo jedes Jahr regelmäßige Feuer gelegt werden, um Naturschutzgebiete in Bauland umzuwandeln. Den umweltschützenden Berufsdemonstranten sollte diese Vorstellung gefallen. Wenn es in Düren nichts mehr zu holen gibt, können sie ihr Wissen und Können in vielen Anrainerstaaten des Mittelmeeres zum eigenen Nutzen einsetzen.

S’brennt! Briderlach, s’brennt!

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Erdogan: Bittsteller, Freund oder Erpresser?

Herrn Erdogan, dem Führer aller Türken und baldigem neuen Konstantinopeler Kalifen, dem alle Muslime sunnitischen Glaubens aufs Wort folgen werden, gefällt die zahnlose Empfehlung des EU-Parlaments nicht, die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei einzufrieren. Er zielt auf einen echten Bruch zwischen ihm und der EU, der ihn zum Türkischen Präsidentendiktator machen wird. Also droht der Führer und baldiger neue Kalif den EU-Europäern und insbesondere der ewigen Bundeskanzlerin Merkel, also allen in Deutschland lebenden Deutschen, die noch arbeiten und Steuern zahlen, die EU und insbesondere Deutschland mit muslimischen Flüchtlingen, die sich in der Türkei sammeln, zu überfluten.

Wie verträgt sich das mit seiner von Allah festgelegten Rolle als Beschützer aller Muslime? Einfach und ausgezeichnet! Jedes Land, das im Laufe der Geschichte selbst für kürzeste Zeit islamisch gewesen ist, gehört entsprechend der reinen Lehre zum „Dar al Islam“, zum „Haus des Islams“. Nachweislich haben muslimische Truppen vor der Stadt Wien gelagert, welche damals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehört hat, dem Vorgänger der Bundesrepublik Deutschland, der DDR, Luxemburgs, Lichtensteins und Österreichs. Somit hat der zukünftige Kalif nicht allein das Recht, sunnitische Muslime – einige Schiiten dürfen ruhig darunter sein – nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Österreich zu schicken, sondern auch die religiöse Pflicht, derart zu handeln. Die Taqīya, vulgo: Lüge, nach der sich der Führer und Kalif für wenig Geld verpflichtet hat, die Muslime aufzuhalten, hat ausgedient.

Die ängstlichen EU-Landesherrscher, die der EU aus Erfahrung und prinzipiell zutiefst misstrauen, wollen die Empfehlung des EU-Parlaments nicht umsetzen, wozu sie auch nicht verpflichtet sind. An vorderster Front kämpft die ewige Bundeskanzlerin dafür, den Taqīya-Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen. Schlimmstenfalls wird sie vor dem potentiellen Riss zum Islam konvertieren, was ihr, der EU und Deutschland nichts helfen wird, da sie das Alter, um im Harem des sich jugendlich gebenden Kalifen aufgenommen zu werden, bei weitem überschritten hat.

Erdogan weiß, dass die Europäer die Türkei schon allein wegen Islamophobie nicht in der EU haben wollen. Die Visa-Freiheit in die EU würde ihm als ersten Schritt reichen, doch auch hier hat er schlechte Karten. Deshalb seine Drohungen. Wenn er Erfolg haben wird, wird ihn sein Wahlvolk lieben. Bleibt der Erfolg aus, so sind die EU-Kreuzzügler schuld daran. Eine Win-Win-Situation für den zukünftigen Kalifen!

Die in der Journaille unterwürfig tätigen Europäer, die jegliche Lust am Kämpfen verloren haben und davon träumen, vom Kalifat besiegt zu werden, versuchen erfolglos diese diffusen Zusammenhänge ihren Lesern zu erklären, die nichts mehr kapieren. Deshalb gehe ich hier einen anderen Weg! Wir wollen vergessen, dass Erdogan einen religiösen Drang verspürt, Europa zurück zu erobern. Wir wollen Erdogan mit treudeutschen Augen analysieren, warum er sich zu uns und der ewigen Bundeskanzlerin gegenüber derart seltsam verhält. Welche Rolle, die der Deutsche Michel versteht, spielt der Obertürke, den jeder Cretin (Christ), auch Jan Böhmermann, ungestraft beleidigen darf?

Es wird behauptet, dass Erdogan ein Bittsteller ist. Er will etwas von uns: Geld! Und da er nicht zufrieden ist, droht er. Verhält sich so ein Bittsteller? Folgende Situation ist analog vorstellbar: Ein Bettler bettelt. Wir werfen ihm 50c zu. Dem Bettler reicht die Summe nicht aus, da eine gekühlte Flasche Bier nunmehr trotz fehlender Inflation 1 € kostet. Er randaliert. Wird der Spender ihm weitere 50c zuwerfen, damit der Bettler schneller an sein gekühltes Bier kommt. In Deutschland liegt die Wahrscheinlichkeit hierfür hoch. Möglich ist auch, dass der Bebettelte ohne nachzuzahlen und ohne dem Gekreische des Bettlers Gehör zu schenken, seinen eingeschlagenen Weg fortsetzt.

Wir sehen, dass die Rolle des Bittstellers für Erdogan zumindest riskant ist. Er kann auch auf dem Trockenen (ohne Bier) sitzen bleiben. Seine Chancen stehen bestenfalls 50-50.

Die von uns alimentierten und sich zusätzlich selbstbedienenden Politiker betrachten jedoch Erdogan als Freund! Hier brauche ich nicht viel zu schreiben. Verhält sich so ein Freund zu uns? Eigentlich unvorstellbar! Doch für unsere von uns alimentierten und sich zusätzlich selbstbedienenden Politiker liegt diese Vorstellung im Bereich des Möglichen. Manchen Politikern, die uns schon ewig regieren, ist dies am Gesicht anzusehen. Honi soit qui mal y pense. Es muss kein Würseler sein!

Was ist ein Freund? Unter gewöhnlichen Umständen ist dies einfach zu erklären. Unter Politikern und Mitgliedern der ehrenwerten Gesellschaft (Mafia) verschwimmt die Definition. Aus dem Freund wird ein Kumpel oder Spießgeselle, laut Duden eine Person, mit der man gemeinsam etwas Unrechtmäßiges tut. Z.B. organisierter Wohnungsraub, deren Akteure zuweilen bis gewöhnlich aus dem zukünftigen Kalifat kommen, wenn man erlaubterweise die von Österreich-Deutschland östlich liegenden Landstriche zum Kalifat hinzuzählt.

Bleibt noch Erdogan als Erpresser. Hier fällt mir nichts ein, was es zusätzlich zu erklären gäbe.

Summa summarum:

 Wer Erdogan zum Freund hat, braucht sich um Feinde keine Sorgen zu machen.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/erdogan-bittsteller-freund-oder-erpresser-28435

http://www.tabularasamagazin.de/erdogan-bittsteller-freund-oder-erpresser/

http://www.huffingtonpost.de/../../nathan-warszawski-/erdogan-bittsteller-freund-oder-erpresser_b_13285546.html

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Von Endlösungen und anderen Banalitäten

Ende März 2016 fliegt US-Präsident Obama mit seiner Frau nach Argentinien zu einem Staatsbesuch. Die Unwichtigkeit des Staatsbesuches nach Argentinien erkennt man daran, dass Obama diesen unwichtigen Besuch auf sein letztes Amtsjahr verschiebt, dem Jahr, an dem er nichts mehr zu sagen hat und an dem ihm keiner mehr zuhört.

Wie immer, wenn Politiker nichts zu sagen haben, grübelt Obama über Juden und Israel und den Konflikt im Nahen Osten, der ohne Juden schon längst gelöst, erst gar nicht entstanden wäre.

“Because Israeli society has been so successful economically, it has I think from a position of strength been less willing to make concessions.”

 Weil Israel wirtschaftlich so stark ist, ist Israel von einer Position der Stärke nicht bereit, Zugeständnisse zu machen.

Gar manche jüdische Kritiker dieser seiner Aussage erkennen darin einen antisemitischen Spruch. Der Reichtum macht die Juden hart. Wegen ihres Reichtums können die Juden die Araber ungestraft unterdrücken. Wir (Obama etc.) müssen dafür sorgen, dass die Juden arm werden, z.B. durch Boykott jüdischer Waren. Erst dann wird es uns gelingen, die Juden zu einem Frieden mit ihren friedliebenden arabisch-palästinensischen Nachbarn zu bewegen. Ähnliches Gedankengut findet man auch in Hitlers „Mein Kampf“.

Nun nehmen wir einmal an, dass Obama (und Hitler) Recht haben mit der Annahme, dass arme Juden eher zum Frieden bereit sind als reiche Juden. Gilt diese Annahme auch für Nichtjuden? Etwa für arabische Palästinenser? Leider nein! Obama im Original:

“The Palestinians, because of [economic] weakness, have not the political cohesion and organization to enter into negotiations and feel like they can get what they need.”

 Wegen ihrer wirtschaftlichen Schwäche verfügen die [arabischen] Palästinenser über keine politische Zusammengehörigkeit oder Organisation, um in Verhandlungen [mit den Juden] einzutreten, um das zu erhalten, was sie benötigen.

Die Juden sind nach Obamas Auffassung wegen ihres Reichtums unfähig, auf die Araber zuzugehen, während die Araber wegen ihrer Armut nicht auf die Juden zugehen können. Das Problem wäre gelöst, wenn die Juden arm und die palästinensischen Araber reich wären.

Setzt man statt „reich“ das Wort „mächtig“ ein, so entsteht daraus folgende Überlegungen:

Mächtige Juden sind unfähig, auf ohnmächtige Araber zuzugehen, während ohnmächtige Araber nicht auf die mächtigen Juden zugehen können. Der Konflikt im Nahen Osten wäre schon längst gelöst, wenn die Juden ohnmächtig und die palästinensischen Araber mächtig wären.

Dem kann nicht widersprochen werden. Hätten die Alliierten den Zweiten Weltkrieg etwas langsamer angehen lassen, dann wären die Palästinenser heute die Herren an den Gestaden des östlichen Mittelmeeres. Oder doch der IS?

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Von reichen Juden und geldgierigen Schweizern

Es ist zwar ein Narrativ, also eine erfundene Behauptung, dass alle Juden reich sind, doch hält sich dieses Gerücht schon länger als das Narrativ, dass Juden zu Pessach (das Ostern des späteren Christengottes) Christenblut für ihre Matzen (ungesäuertes Brot, das auch Jesus als Jude zu Pessach verzehrt hat) trinken oder es im ungesäuerten Brot einbacken, worauf die Matzen allerdings trefe werden würden, da a) Blut und b) Säure.

Auch die Schweizer, von denen die gesamte zivilisierte Welt zu wissen glaubt, dass sie – obwohl keine Juden – Halsabschneider sind, sind vom Reichtum der Juden zutiefst überzeugt, insbesondere von den Juden, die in der Schweiz leben.

Nach islamisch-islamistischen Anschlägen durch Muslim-Islamisten auf Juden und Jüdische Einrichtungen in Toulouse, Brüssel, Kopenhagen und Paris sprechen Abgeordnete der Schweizer Juden bei der Schweizer Regierung vor. Die 18.000 Schweizer Juden wollen geschützt sein. Was in Frankreich, Belgien und in Dänemark möglich ist, kann sich auch in der Schweiz ereignen, wo Juden hassende Muslim-Islamisten leben, die von Organisationen außerhalb und innerhalb der Schweiz Geld erhalten, um den wahren Islam-Islamismus zu verkünden. Zum wahren Islam-Islamismus, das weiß selbst der einfältigste Schweizer, gehört die Säuberung der Schweiz von allen Juden, bevor die anderen Ungläubigen drankommen. Die Juden sind nämlich für Islam-Islamisten gefährlich, da sie unter der Jahrtausenden alten Verfolgung durch Christen und Muslim-Islamisten Verhaltensweisen entwickelt haben, wie man das Schlimmste übersteht, so den Hitlerismus und den Islamismus.

In Gesprächen mit Bundesräten und anderen Bundesstellen pochen die Juden darauf, dass der Bund die 18.000 Juden in der Schweiz (0,2 % der Gesamtbevölkerung), ihre Synagogen und Schulen schützt.

Der Bund erteilt dem Wunsch der Schweizer Juden nach personeller oder finanzieller Hilfe für ihre Sicherheit eine eindeutige Absage. Das Risiko für Juden in der Schweiz hat sich zwar erhöht, Bund und Kantone haben deshalb für Juden eine Schutzpflicht. Der Staat muss die Sicherheit der Juden gewährleisten, selbst wenn dies mit erhöhtem personellem und finanziellem Aufwand verbunden ist. Doch mehr Aufwand will der Bund nicht leisten, denn das ist die Aufgabe der Kantone, die dazu nicht immer und nicht alle imstande sind. Deshalb empfiehlt die Schweiz ihren Juden, für ihre Sicherheit selber aufzukommen, auch wenn die übrigen Staaten Europas solche Kosten übernehmen.

Der Schweizer Vorschlag entbehrt nicht einer gewissen Logik. Viele Juden in Deutschland beschweren sich, dass die Synagogen wie Hochsicherheitsgefängnisse abgesichert sind. In Israel ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sich die Juden auf eigene Kosten und erfolgreich schützen. Für den Schutz von Arabern, z.B. in Syrien, kommt hingegen die UNO auf mit den bekannten katastrophalen Ergebnissen, die heute selbst der verstockteste Holocaustleugner nicht leugnet, obwohl die Täter keine Juden sind . Die Schweizer würden nicht besser als die UNO arbeiten. Auch der Schutz französischer Juden durch die Französische Armee ist suboptimal.

Niemand zwingt die Juden, in der Schweiz zu verharren und auf muslimisch-islamistische Anschläge zu warten. Sie können in Staaten wechseln, die besser für ihre Sicherheit sorgen. Den freiwerdenden Platz können die Schweizer mit gewalttätigen Islamisten auffüllen, die keinen Schutz benötigen. Deren Observation ist billiger.

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Die Ethik des Reichwerdens

Die teilnehmenden Staaten an der Weltklimakonferenz in Marrakesch haben sich auf verbindliche Ziele verständigt. Das bedeutet, dass die teilnehmenden und unterschrieben habenden Staaten sich verpflichten, die Ziele der Weltklimakonferenz zur Einschränkung der globalen Klimaerwärmung auf 1,5 – 2,0° einzuhalten, indem sie den CO2-Ausstoß begrenzen oder klimaneutral, was immer dies auch sei, ganz unterlassen. Dadurch bekommt das Narrativ der anthropogenen (Menschen gemachten) Klimaerwärmung, kurz und falsch „Klimawandel“ genannt, eine juristische und justiziable Grundlage und kann der Gerichtsbarkeit unterworfen werden. Das postfaktische Narrativ wird somit zum politisch-rechtlichen Faktum. Naturwissenschaftlich ändert sich unglücklicherweise nichts.

In Peru hat ein einheimischer Umweltschützer versucht, aus der Weltklimakonferenz in Marrakesch Kapital zu schlagen. Er hat jedoch den juristischen Irrtum begangen, als er deutsche Klimasünder angezeigt hat, die seine Heimat durch die globale Klimaerwärmung ruinieren. UN-Beschlüsse zum Schutz des Lebens und des Eigentums können nur gegen den eigenen Staat juristisch angegangen werden, da der Schutz der Bevölkerung laut UNO dem Heimatstaat obliegt und nicht den verursachenden Industrien. Nicht Industrien haben den Beschluss der Weltklimakonferenz unterschrieben, sondern Staaten.

Die Unterschrift der Bundesrepublik Deutschland unter dem Beschluss der Weltklimakonferenz in Marrakesch bedeutet, dass

  • die Bundesrepublik Deutschland die anthropogene Klimaerwärmung anerkennt
  • die Bundesrepublik Deutschland bereit ist, die anthropogene Klimaerwärmung einzudämmen und für durch die anthropogene Klimaerwärmung entstandenen Schäden einzustehen.

Da Deutschland ein demokratischer Staat ist, ist es für das Wohlergehen seiner Bürger verantwortlich. Somit kann ein deutscher Staatsbürger gegen die Bundesrepublik Deutschland gerichtlich vorgehen, wenn er sich durch die anthropogene Klimaerwärmung geschädigt sieht. Der klagende Bürger braucht sich nicht um die Gerichtskosten zu sorgen, da diese von staatlich subventionierten NGOs gerne übernommen werden. Diese Organisationen warten begierig darauf, einen Prozess gegen Deutschland zu führen, um den Klimawandel in die reale Welt zu hieven, wenn auch nur juristisch.

Sollte der Kläger gewinnen, so kann er mit einem größeren Vermögen rechnen. Sollte er den Prozess verlieren, so kann er mit Hilfe seiner Bekanntheit durch Einladungen zu TV-Talkshows und Vorträgen mit einem ausreichenden Zubrot rechnen, so dass er keiner langweiligen oder regelmäßigen Arbeit mehr nachgehen muss. Für den Kläger entsteht eine Win-win-Situation. Bedingung ist, dass er einer der ersten Kläger gegen den Staat ist. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Um gegen den Staat wegen unterlassener Hilfeleistung durch anthropogene Klimaerwärmung klagen zu können, muss man einen Schaden vorweisen können. Beispielsweise ein zerstörtes Haus, dass ein Hochwasser nicht überstanden hat. Da die Bundesrepublik Deutschland das postfaktische Narrativ der weder beweisbaren, noch widerlegbaren anthropogenen Klimaerwärmung anerkennt, steht die Bundesrepublik Deutschland in der Pflicht zu beweisen, dass das Haus nicht durch die anthropogene Klimaerwärmung, für die die Bundesrepublik Deutschland schriftlich einsteht, geschädigt worden ist. Da postfaktisch, ist der Beweis à priori zum Scheitern verurteilt, es sei denn, der Richter ist bestochen oder blöde, was in der Bundesrepublik Deutschland post- und faktisch nicht vorkommt, da ein Rechtsstaat.

Mit Hilfe der Unterschrift unter dem wertlosen und teuren Papier aus Marrakesch lässt sich einiges Geld verdienen. SPD-Gabriel hat davor gewarnt! Es besteht keine Gefahr, dass das unrechtmäßig ergatterte Geld zurückbezahlt werden muss, solange das Narrativ der anthropogenen Klimaerwärmung in der Bundesrepublik Deutschland gültig ist. Doch selbst wenn in 1.000 oder 12 Jahren dem Narrativ die Gültigkeit abgesprochen werden sollte, braucht der einst siegreiche Kläger nicht zu befürchten, dass zu Unrecht erhaltene Geld zurückzahlen zu müssen. Zum Beweis: Die kleinen Mitläufer der NSDAP sind auch nicht belangt worden! Und in unserem Fall geht es nicht um bösartigen Faschismus, wie Ermordung von Juden, Zigeunern und ähnlichem, sondern um die Rettung der Menschheit! Nun ja, unter Hitler ist es auch darum gegangen.

Shit happens

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