Der Aachener Friedenspreis distanziert sich

5.12.2012

Der Aachener Friedenspreis e.V. distanziert sich von Äußerungen innerhalb des Artikels

„Nie wieder so ein schweigendes Deutschland“

auf http://www.nrhz.de, die an mehreren Stellen Vergleiche der israelischen Politik mit dem verbrecherischen Regime der Nationalsozialisten anstellen.

Klicke, um auf Distanzierung.pdf zuzugreifen

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18474

Gleichzeitig fordern wir beide AutorInnen unmissverständlich dazu auf, ihre Artikel ohne den Verweis auf ihre Mitgliedschaft im Aachener Friedenspreis zu veröffentlichen. Hierdurch wird der vereinsschädigende Eindruck erweckt, als handele es sich bei der Darstellung um eine vom Aachener Friedenspreis autorisierte oder veröffentlichte Meinung.

Berechtigte Kritik am staatlichen Handeln Israels kann und muss ohne relativierende Bezüge zum Holocaust artikuliert werden, wie zahlreiche Mitglieder des Vereins im umfassenden Seminar „Herausforderung Antisemitismus“ im Januar 2012 einvernehmlich festhielten. Resultierend aus dem Aufarbeitungsprozess der damaligen Debatte distanziert sich der Verein von jeglichem Antisemitismus.

jedoch nicht von Antisemiten, die solche Hetze schreiben. Sie dürfen weiterhin Mitglieder im Aachener Friedenspreis e.V. bleiben.

Dieser Beitrag wurde unter Jewish abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Der Aachener Friedenspreis distanziert sich

  1. Hessenhenker schreibt:

    Wer wirft schon die eigene Basis aus dem Verein?

    Gefällt mir

  2. Aristobulus schreibt:

    Bei denen (denen allen!, allen!) sind doch Hopfen und Malz verloren

    Gefällt mir

  3. Berti Ducks schreibt:

    Auch das ist so eine ekelhafte deutsche Art oder auch manchmal als christlich lackiert, faulen „Frieden“ nach faulem Zauber zu machen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.