Terrorversteher in NRW-Schulen

Seit 2008 darf die Bundeswehr in den Schulen Nordrhein-Westfalens für ihre Ideen und um Nachwuchs werben. Der gefühlten Gerechtigkeit wegen ist es seit 2012 auch Friedensbewegungen erlaubt, ihre gegensätzlichen Positionen zur Bundeswehr in NRW-Schulen zu propagieren.

Während die Bundeswehr Teil des demokratischen deutschen Staates ist und sich deshalb an die demokratischen Regeln hält, sind Pazifisten nur ihrem Gewissen verantwortlich.

Nun gibt es bekanntlich unter klerikalen Friedensbewegungen solche, die den Ideen des Terrorismus nahe stehen. Durch Vertrag mit dem NRW-Schulministerium ist diesen Pazifisten die Verbreitung terroristischer Anschauungen in Schulen gestattet.

Um Friedensbewegten den Zugang zu Schulen zu erleichtern, hat das Schulministerium eine Kostenerstattung-Verordnung für Pazifisten erlassen.

Die Meinung eines Lesers:

Die Friedensbewegung ist für Juden, sowie für alle Menschen, die in ihrer Heimat wegen ihres Glaubens, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung usw. verfolgt werden, weit gefährlicher als irgendwelche Neonazis – die schlagen ab und zu mal jemanden zusammen, töten vielleicht auch Einzelne, sie schaffen aber kein Klima in der die Weltgemeinschaft und besonders Deutschland wegsieht, wenn ganze Städte ausradiert, Hunderttausende getötet werden und Millionen flüchten müssen.

In meinen Augen ist die Friedensbewegung ein ekelerregender, widerlicher Haufen.

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