Nie wieder Krieg gegen den Faschismus!

Auf meinen Artikel hin „Zieht Deutschland in den Krieg?“ vom 29.11.2015

https://numeri249.wordpress.com/2015/11/29/zieht-deutschland-in-den-krieg/

habe ich eine ausführliche Kritik erhalten, die ich hier zum Teil wiederhole und die mir bewusst macht, dass nicht alles so verstanden wird wie ich es verbreiten möchte. Dafür bin ich dankbar, da ich davon ausgehe, dass es auch anderen Lesern ähnlich geht. Ich werde also in mich und auf die Vorwürfe ein-gehen.

…da kein französischer Politiker das Wort „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror in den Mund nimmt.


Der Terror ist nicht islamisch, sondern islamistisch. Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden, wie den zwischen Christentum und fundamentalistischen Interpretationen dieser Religion. Im Fall des Islam ist das gravierender. Dennoch darf das nicht verwischt werden.

Das Wort „islamisch“, das kein französischer Politiker in den Mund nimmt, ist Teil des Begriffes „Islamischen Staat“, welcher ein Terrorstaat ist. Die französischen Politiker wollen mit der Vermeidung des Wortes „islamisch“ zu verstehen geben, dass der Terror des Islamischen Staat nicht islamisch ist.

Wie stehen die Worte „islamisch“ und „islamistisch“ zueinander? Islamisch ist die Religion der Bevölkerung, islamistisch die Politik des Staates. Im islamistischen Staat ist der Islam (die Gesetze des Islam = Scharia) nicht nur Staatsreligion, sondern soweit wie möglich Verfassung oder Grundgesetz. Islamismus bedeutet die Umsetzung des Islams im politischen und persönlichen Alltag. Der Besitz von Alkohol und die Liebe zu Israel werden bestraft, Kreuzigungen, öffentliche Hinrichtungen, Pädophilie und Vergewaltigungen Minderjähriger sind erlaubt.

Der IS nennt sich „Islamischer Staat“ und nicht „Islamistischer Staat“, da im IS Islam und Islamismus verschmelzen. Genauso in der „Islamischen Republik Iran“, die ebenfalls islamistisch ist. Es gibt noch weitere islamistische Staaten: Sudan, Gazastreifen (welcher (noch) kein Staat ist), Aceh (Autonome Provinz Indonesiens) und Saudi-Arabien. Der islamistische Terror dieser „Islamischen Staaten“ nach Innen oder nach Außen basiert über die Scharia auf die Heiligen Bücher und Überlieferungen des Islam.

Der Vatikan ist ein christlich-fundamentalistischer Staat, der nicht erst seit der Herrschaft des Papstes aus Argentinien den meisten christlichen Grausamkeiten mit wenigen Ausnahmen wie Pädophilie und priesterliche Homosexualität (sic!) abgeschworen hat. Würde der Vatikan in den mittelalterlichen Trott zurückfallen, so könnte man mit Fug und Recht vom christlichen (= katholischen) Terror sprechen.

Nicht jeder Muslim ist ein Islamist, sogar wenn er Bürger eines Islamischen Staates ist. Nicht jeder Deutsche ist ein Nazi gewesen! Jeder Islamist ist ein Muslim.

Seit den letzten beiden verlorenen Weltkriegen herrscht in Deutschland die Glaubensüberzeugung, dass Kriege militärisch nicht gewonnen werden können, sondern nur politisch (diplomatisch?).

Unsinn: Krieg werden nur militärisch gewonnen.

Zweifellos. Nicht ich bin der Meinung, dass Kriege nicht militärisch entschieden werden, sondern die veröffentlichte Meinung. i.e. der deutsche Mainstream. Die Kritik beweist, dass es mir durch die Wortwahl gelungen ist, den Eindruck zu vermitteln, dass ich die Ideenwelt des deutschen Mainstreams übernehme. Da es nicht zutrifft, empfinde ich den Einwand als Lob. Denn die falsche Vorstellung ist im Kopf des Lesers entstanden. Mein digitales Papier ist unschuldig.

Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die USA den Zweiten Weltkrieg in Asien mit zwei Flugzeugen und etwas Uran beendet haben.

Soviel Zynismus in einem Satz ist unerträglich: Die Hauptlast im Krieg gegen Deutschland/Japan haben die Streitkräfte der Alliierten und ihre Soldaten getragen. Die Atombomben auf zwei Städte in Japan waren ein Verbrechen – und nicht kriegsentscheidend.

Es ist in diesem Artikel nicht mein Anliegen, die Ethik von Atomkriegen darzulegen. Ich will lediglich die Volksmeinung widerlegen, dass jeglicher Krieg nur mit Infanterie beendet, also gewonnen werden kann. Die beiden amerikanischen Atombomben beweisen das Gegenteil, auch wenn alliierte konventionelle Streitkräfte die Hauptlast an den Kriegshandlungen getragen haben.

Unabhängig davon verstehe ich nicht, warum unter den eingesetzten Kriegswaffen Atombomben ein besonderes Verbrechen darstellen. Die Amerikaner sind durch den Atombombenfall um die äußerst aufwändige Aufgabe herumgekommen, Japan militärisch zu besetzen. Dadurch wird Hunderttausenden von amerikanische Soldaten das Leben gerettet. Die Aufgabe der USA im Krieg gegen Japan ist nicht die Schonung Japans, sondern der Sieg über den faschistischen und menschenverachtenden Aggressor Japan und die Schonung von Amerikanern.

Hätten die USA die Atombomben etwas früher entwickelt, dann hätten sie diese Waffen über Deutschland abgeworfen, wohl auf Berlin und München. Auch in diesem Fall hätten die USA richtig gehandelt und das Leben noch mehr GIs geschont. Außerdem wäre die Kriegsdauer in Europa verkürzt und es hätte es einige Hunderttausende Holocaustüberlebende mehr gegeben. Zusätzlich hätte es keines Atombombenabwurfs auf Japan bedurft. Ich kann an der Aufzählung nichts Verbrecherisches erkennen.

Faktisch hat der Abwurf beider Atombomben wegen ihrer plötzlichen Zerstörungskraft für lange Zeit einen Dritten Weltkrieg verhindert.

Die Terroristen … sind Kinder und Enkel arabischer Migranten aus Nordafrika, die sich von den keltischen Ureinwohnern benachteiligt fühlen. In den Hauptstädten Frankreichs und Belgiens gibt es genügend junge Männer mit elterlichen und großelterlichen Migrationshintergrund … Sind Türken weniger gewalttätig als Araber?

Die Feststellung ist tendenziell, die Frage deutlich rassistisch. Weder Türken noch Araber sind per se gewalttätig.

Auch hier entsteht die rassistische Äußerung im Kopf des Lesers. Nirgendswo wird behauptet, dass Türken oder Araber per se gewalttätig sind. Die Frage richtet sich an die deutsche Politik und den deutschen Medien, der veröffentlichten Meinung, die solches behauptet. Politik und Medien sind davon überzeugt, dass die Integration der türkischen Gastarbeiter nur bedingt gelungen, im Klartext: misslungen ist. Deshalb wird öffentlich aufgefordert, dass wir alle die neuen Migranten in Deutschland aus dem Machtbereich des IS, also dem ehemaligen failed states Syrien und Irak integrieren müssen, um in einigen Jahrzehnten ein Blutbad wie in Paris zu vermeiden. Die Integration der nordafrikanischen Araber in die französische Gesellschaft ist zweifelsfrei misslungen. Nun stellt sich zwangläufig die Frage, warum keine schlecht integrierten Nachkommen der türkischen Gastarbeiter in Deutschland Massenmorde begehen. Oder darf man solche Fragen im heutigen Deutschland nicht stellen, wenn man umgehen will, als Rassist verschreien zu werden? Sei’s drum!

Die Waffenlieferungen [an Saudi-Arabien und die Türkei] werden an die Abmachung gekoppelt, dass Deutschland vom Terror verschont bleibt. Deshalb dürfen die Attentäter des 9/11  in Deutschland in aller Ruhe ihre Untaten vorbereiten. Eine politische Hand wäscht die andere, was gemeinhin unter „politischer Lösung“ verstanden wird.

So viel Unsinn in drei Sätzen: Die Abmachung gibt es weder offen noch unter der Hand. Weder die Saudis noch die Türkei verüben oder planen Terror in Deutschland.

Hier habe ich mich nicht verständlich ausgedrückt. Mute ich meinem Leser zu viel Hintergrundwissen zu?

Den Terror verüben die Saudis und die Türken nicht in Deutschland, sondern lassen ihn vom IS verüben, indem sie die Waffen aus Deutschland ihren Bündnispartnern, nämlich den IS-Terroristen, zukommen lassen. Deutschland erwartet dafür zu Recht, vom IS-Terror verschont zu bleiben, was bisher ganz gut funktioniert. Deshalb entsteht nun die berechtigte Furcht, dass wenn deutsche Truppen mehr oder weniger direkt gegen den IS vorgehen, die Zurückhaltung der Terroristen gegenüber Deutschland verschwindet.

Ich folge der Meinung der Medienbeobachtungsstelle Naher Osten MENA. Vom pazifistischen deutschen Nachkriegsslogan: „Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus!“ ist nur noch

Nie wieder Krieg gegen den Faschismus!

geblieben.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/blogs/politik/nie-wieder-krieg-gegen-den-faschismus.html

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19 Antworten zu Nie wieder Krieg gegen den Faschismus!

  1. tapferimnirgendwo schreibt:

    Was bedeute buddhistisch im Vergleich zu buddhisch und hinduistisch im Vergleich zu hindhisch?

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  2. anti3anti schreibt:

    Jude – Judentum – Judaismus
    Muslim – Islam- Islamismus (haha!!)
    Christ – Christentum – ??

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  3. schum74 schreibt:

    Nathan Warszawski:

    „Unabhängig davon verstehe ich nicht, warum unter den eingesetzten Kriegswaffen Atombomben ein besonderes Verbrechen darstellen. Die Amerikaner sind durch den Atombombenfall um die äußerst aufwändige Aufgabe herumgekommen, Japan militärisch zu besetzen. Dadurch wird Hunderttausenden von amerikanischen Soldaten das Leben gerettet. Die Aufgabe der USA im Krieg gegen Japan ist nicht die Schonung Japans, sondern der Sieg über den faschistischen und menschenverachtenden Aggressor Japan und die Schonung von Amerikanern.

    Hätten die USA die Atombomben etwas früher entwickelt, dann hätten sie diese Waffen über Deutschland abgeworfen, wohl auf Berlin und München. Auch in diesem Fall hätten die USA richtig gehandelt und das Leben von noch mehr GIs geschont. Außerdem wäre die Kriegsdauer in Europa verkürzt und es hätte einige Hunderttausende Holocaustüberlebende mehr gegeben. Zusätzlich hätte es keines Atombombenabwurfs auf Japan bedurft. Ich kann an der Aufzählung nichts Verbrecherisches erkennen.

    Faktisch hat der Abwurf beider Atombomben wegen ihrer plötzlichen Zerstörungskraft für lange Zeit einen Dritten Weltkrieg verhindert.“

    An solchen Sätzen erkennt man einen unabhängigen Geist. Ja, es kann ihn auch der erkennen, der noch keinem begegnet ist. „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“: Hier ist es.

    Schkojach zur neuen Woche, lieber Nathan Warszawski!

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  4. Dante schreibt:

    Der Vatikan ist ein christlich-fundamentalistischer Staat, der… den meisten christlichen Grausamkeiten mit wenigen Ausnahmen wie Pädophilie und priesterliche Homosexualität (sic!) abgeschworen hat.

    Das bedarf einer Präzisierung. Die Grausamkeiten bestehen im sexuellen Missbrauch von Kindern, nicht in der sexuellen Ausrichtung von Priestern. Pädophilie ist natürlich eine problematische Ausrichtung, die ein Betroffener nicht leben kann, ohne zum Verbrecher zu werden, und nochmal problematischer wird sie in Verbindung mit Macht. Das muss aber immer noch nicht zwangsläufig zu Übergriffen führen; außerdem wären solche gegenüber Mädchen sicherlich nicht weniger grausam als solche gegenüber Jungen.

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  5. ceterum censeo schreibt:

    Einer Behauptung, die man immer wieder hört, muß aber nun doch einmal widersprochen werden: Deutschland würde in diese Kriegsgebiete die ganzen Waffen liefern! Es stimmt, daß dieses Land Militärtechnik in verabscheuungswürdige Länder, wie Saudiarabien oder die Türkei liefert ( im Übrigen finde ich zwei oder auch vier Milliarden Euro pro Jahr für Waffenexporte eher als Popelskram für einen der angeblich größten Waffenexporteure). Wenn Ihr euch aber mal die ganzen youtube-Videos von den Kämpfen da unten anschauen würdet, könntet Ihr feststellen, daß dort unten nicht eine einzige deutsche Waffe zum Einsatz kommt. Nichts, Null, Nada!
    Das ständige Wiederholen obskurer Waffenexporte soll uns Deppen nur ein noch etwas schlechteres Gewissen machen, als wir (ich nehme mich mal aus) sowieso schon haben.
    Oh ihr Schuldigen in Alemani, öffnet weit eure Tore und Geldkatzen den durch eure Waffen Bedrängten, die da kommen aus Albanien, Marokko, Tunesien,Takatukaland und all den anderen Ländern, in denen schlimme Kriege wüten!

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  6. kiki2015 schreibt:

    Ich klinke mich hier aus, da mich die Form der Diskussion an die Agitationen des dritten Reiches erinnert. Dafür hat mein Vater nicht in Buchenwald gesessen. Es gibt neben rein strategischen Denken und Feindesdenken hoffentlich in den meisten Köpfen auch noch andere Gedanken , Bei einer solchen Überheblichkeit endet letztendlich jede Form der politischen Meinungsverschiedenheit im Krieg. Die Diskutanten machen mir Mama Merkel richtig sympathisch. . Also Tschüss!

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    • Aristobulus schreibt:

      Ah ja, alles Nazis hier?
      Wie billig, gar nicht erst zu diskutieren, sondern ins Treppenhaus zu schreien, dass man was Besseres sei, und sich zu verpfeifen.
      Ihr Vater würde sich für Sie schämen, Frau Kiki, weil Sie ihn („Buchenwald!“) sich so schamlos ranzocken und ihn so benutzen.

      Und es geht nun wirklich nicht um politische Meinungsverschiedenheiten mit hereinsickernden Terroristen, nicht? Es geht da nämlich mit denen um Krieg, genau.

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    • anti3anti schreibt:

      Mit „Buchenwald“ ist wohl das KZ in Buchenwald gemeint. Ein normales Gefängnis hat es dort wahrscheinlich in dieser Zeit nicht gegeben. Da der Vater im KZ Buchenwald gesessen HAT, darf glücklicherweise angenommen werden, dass er das KZ lebend verlassen hat, was keine Schande ist, jedoch darauf schließen lässt, dass er kein Jude gewesen ist.

      „Dafür hat mein Vater nicht in Buchenwald gesessen … “

      Wofür hat der dann in Buchenwald gesessen? Es gibt einige Möglichkeiten, wofür er ins KZ gelangt ist und es wieder hat verlassen dürfen, was – es wird erneut betont – keine Schande ist. Vielleicht ist er Kommunist gewesen oder er hat einen Witz über Hitler in der Öffentlichkeit gerissen oder einem jüdischen Nachbarn ein Laib Brot zugesteckt. Alles ehrenwerte Dinge im Nachhinein, für die man in der Zeit des Nationalsozialismus in Buchenwalde gesessen hat.

      Nun gibt es auch vereinzelt Juden, die nicht nur den Holocaust, sondern auch ein oder mehrere KZs überlebt haben. Wofür sind die Juden in Buchenwald oder einem anderen KZ gesessen? Nicht weil sie Kommunisten gewesen sind oder einen Witz über Hitler in der Öffentlichkeit gerissen oder einem jüdischen Nachbarn ein Laib Brot zugesteckt haben. Sie sind ins KZ gesteckt worden, weil sie Juden gewesen sind!

      Arier landen im KZ, weil sie etwas getan haben, was sie hätten unterlassen können, um nicht ins KZ zu kommen. Juden und Zigeuner landen im KZ, weil sie keine Arier sind und es ihnen somit durch Geburt vorbestimmt ist.

      Wie verhält sich ein Mensch, der in Buchenwald eingesessen hat und nach seiner Entlassung überleben möchte?

      Ein Nicht-Jude verhält sich unauffällig, tritt in die Partei ein (wenn möglich), reißt in der Öffentlichkeit keine Witze über Hitler, sondern über Juden, und isst sein Laib Brot selber auf. Nach 1945 wird er Widerstandskämpfer.

      Ein Jude wandert aus.

      Deshalb sind gemeinsame Gedenken mit jüdischen und nicht-jüdischen KZ-Überlebende schwierig, eigentlich unmöglich.

      Was lernt ein Mensch, der das KZ überlebt hat?

      Der Nicht-Jude bekämpft den Faschismus, der sich nach dem Krieg in Westdeutschland ausbreitet. Manche beginnen Israel und die Juden zu hassen. Die meisten vergleichen die heutigen Juden Israels nicht mit den Nationalsozialisten. Dies ist die Aufgabe der Arbeitsgemeinschaften säkularer und christlicher Antisemiten, deren Vorfahren im KZ, Partei und Staat gearbeitet haben.

      Was lernt der vorsichtige Jude, der das KZ überlebt hat?

      Er wandert nach Übersee aus, gründet eine Familie und verschweigt seiner Frau und seinen Kindern, dass er Jude ist. Doch Gott verpfuscht ihm seine Hoffnung, dass seine Nachkommen keine Verfolgung mehr erdulden werden. Denn in ganz Deutschland und Umgebung lässt Er Stolpersteine und Geschichtsvereine sprießen, die erfolgreich auf der Suche nach Überlebenden und deren Familien sind. Selbst wenn alle Großeltern zum Christentum übergetreten sind, sind die Enkel Juden, die der nächsten Verfolgung harren.

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