Dürener Lokalpolitiker zur Fortsetzung des Antisemitismus bereit

Im Dürener Stadtrat zeichnet sich eine breite Mehrheit für den Ankauf der Sparkassen-Immobilie ab, in der das Stadtmuseum untergebracht ist. CDU und SPD ziehen auf der selben Seite des selben Stranges.

Das Museumsgebäude ist extrem hässlich und verfallen. Der Wert der Immobilie wird auf 80.000 € geschätzt, die Sanierung kostet mehr als ein halbe Million €.

Das Stadtmuseum wird von pax christi-Anhänger geleitet, die sich stolz als Israel kritisch verstehen, und von Juden als antisemitisch angesehen werden. Gelegentlich finden dort Judenhass-Veranstaltungen statt, die man nicht auf einem NPD-Parteitag erwartet.

Der Dürener Bürgermeister ist ein Förderer von pax christi und gleichzeitig Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft DIG der nahen Stadt Aachen. Einige wenige Mitglieder der DIG Aachen, darunter auch Mitglieder AfD (sic!), jedoch keine Mitglieder bürgerlicher Parteien (Linke bis FDP) sind aus der DIG Aachen ausgetreten. Weitere werden die DIG Aachen verlassen. Der Dürener Bürgermeister behauptet, sehr gute Beziehungen zur Jüdischen Gemeinde in Aachen zu pflegen. Der Aachener Gemeindevorsitzender bestreitet dies jedoch schriftlich.

Wird sich durch den Verkauf des Gebäudes von der Sparkasse Düren an die Stadt Düren etwas am Dürener Antisemitismus ändern? Nein.

Welchen Zweck verfolgt dann diese Nachricht?

Jeder Juden hassender Jeck ist für Juden gleich, ob in Köln oder Düren.

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9 Antworten zu Dürener Lokalpolitiker zur Fortsetzung des Antisemitismus bereit

  1. Aristobulus schreibt:

    Es folgt die Wahrheit in einem Satz:

    Der Dürener Bürgermeister heißt Paul Larue (Klein Diestraße), und auch, sofern er Crassus Latour (Dickturm) hieße, bliebe Pax Christi fest in der Hand von Judenhassern, wobei ebenso die DIG in Aachen viele Doppelmitglieder hat, und manche sind rein gar keine Mitglieder jüdischer Gemeinden, und mache sind gar das reine Gegenteil jeder jüdischen Gemeinde, weswegen es auch in dieser zahlreiche und immer zahlreichere Doppelmitgliedschaften gibt, sodass das Eine niemals das Andere aussschließt, zumal Pax Christi als Ganzmitgliedschaft dem Judenhass verpflichtet und ferner für die völlige Verrottung des Stadtmuseums verantwortlich ist, das die städische Sparkasse nun an überhaupt das Städtische (die Stadt) verkauft hat, und wenn Pax Christi weniger dem Judenhass, sondern mehr etwas leicht Sinnvollerem verpflichtet wäre, bliebe der Bürgermeister Paul Larue der ewige Nur-Funktionär, der nie etwas Anderes gemacht hat, außer in staatsnahen, staatlichen, überstaatlichen, teilstaatlichen, staatstragenden, staatsidentischen und gesamtstaatlichen Gremien funktionärisch und auf Funktionärsart zu funktionieren, wobei die Renovierung des Stadtmuseums jedoch noch immer achtzigtausend Euro kostet, indem das Gebäude sehr hässlich und noch hässlicher von Pax Christi heruntergewirtschaftet bleibt, ob mit Renovierung oder mit einer weiteren und noch teureren, indem der Bürgermeister Paul Larue wohl wegen seines Namens, der Kleinstraße bedeutet, kürzlich vom Präsidium des deutschen Städtetags in den Hauptausschuss des gleichnamigen Städtetags entsandt worden ist, wo er nun sitzt und funktioniert, und auch, sofern er Schwanzus Longus hieße, würde sich an der Dürener Vielfachdurchdrungenheit von Funktionärsbeamtentum, Bröckelneubauleid, achtzigtausend Euro, Stadtsparkasse mit verbandelter Pax Christi, städtischer Aufkauferei eines verrotteten Gebäudes der städtischen Sparkasse, vielfachem Judenhass und ganzer Dürenhaftigkeit nichts ändern, zumal aus den erwähnten achtzigtausend Euro naturgemäß bisher unerwähnte hundertachtzigtausend Euro werden, weil das immer so ist, zumal der Bürgermeister mindestens als Siebzehnfachmitglied fungiert, zumal er nun selbst im Präsidium des deutschen Städtetages sitzt, nur wohl nicht Nachts, und noch immer kostet die Renovierung eines sinnlosen, nun städtisch aufgekauften Gebäudes im sinnlosen Düren sinnlose achtzigtausend Euro, die über nun erwähnte hundertachtzig Euro hinaus ständig mehr und mehr werden, weswegen dort Flüchtlinge einziehen werden, weil laut Pax Christi die Juden an den Flüchtlingen, an den achtzigtausend Euro, an der Mehrwerdung der bal viel mehr als hundertachtzigtausend Euro, ja an der Existenz von Pax Christi und naturgemäß am Dürener Zustand des Dürenzustands Schuld sind, weswegen der Bürgermeister, der noch immer so heißt, jedoch nicht sein Buch über das Schloss Burgau, was auch immer das nun sei und wieviel dessen Renovierung wohl kosten mag, von der St. Cyriakus-Schützenbruderschaft in Niederau-Krauthausen hat herausgeben lassen, und nein, das tat er nicht, weil die St. Cyriakus-Schützenbruderschaft von Niederau-Krauthausen dieses Buch nicht hätte herausrücken wollen, weswegen der Bürgermeister es folglich da herausgeben hätte lassen müssen, sondern er hat dieses Buch durchaus ohne Anlass von denen herausgeben lassen, weil das Herausgeber sind, weswegen das Buch nun leider zu lesen ist, und selbst wenn sämtliche Mitglieder der DIG, die zugleich Mitglieder woanders sind oder das Buch nicht gelesen haben, aus der DIG austräten, hat der Bürgermeister noch immer überhaupt keine Beziehung zur jüdischen Gemeinde in Aachen, weder zu dieser, noch überhaupt zu irgendetwas ohne eingebauten Judenhass, selbst wenn er das Buch nicht geschrieben oder nicht hätte herausgeben lassen hätte, so nicht und so nicht und anders erst Recht nicht, weswegen er ja sein Buch über das Schloss Burgau geschrieben hat und nicht über Aachener Printen.

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