Der WDR spart!

Gerd Buurmann in Bestform!

Tapfer im Nirgendwo

Der WDR verzichtet in diesem Jahr auf eine Übertragung des Kölner Rosenmontag!

„Aufgrund der finanziell schwierigen Situation des WDR haben wir uns entschlossen, auf die Live-Sendung am Rosenmontag zu verzichten“, sagte ein Sprecher des Senders.

Kein Problem! Wenn der Rosenmontag in Köln dieses Jahr so gut organisiert sein wird wie der letzte Silvester in Köln, dann werden gewiss genug Sender weltweit von diesem Ereignis berichten!

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46 Antworten zu Der WDR spart!

    • Aristobulus schreibt:

      Ojwej, diese WDR-Seite ist ja absolut raschischtisch, weil sie ausschließlich feiernde ArierInnen zeigen, aber keinen einzigen feiernden Mohammedaner😦

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      • Bachatero schreibt:

        Es könnten unrassistische verkleidete Neger sein, schließlich gingen die ArierInnen früher auch als Neger, dann allerdings rassistisch und sahen original aus.

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      • Aristobulus schreibt:

        Und reibste dann an denen Allen, wird’s auch nur rot.
        Untendrunter ist also jedermann Indianer.
        Bloß der WDR hat das nicht begriffen; zuviele Zwangsgebührenmilliarden haben denen den Sinn verwirrt.

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      • Jan schreibt:

        Du bist ja selber raschistisch!! Sagst Mohammedaner, wo es doch Muuhsliiime sind. In Äußerungen zum Islam sind schließlich nur von Mohammedanern (uuups…) zugelassene Vokabeln zulässig. Wenn Du nicht von vornherein Deine Unterwerfung unter die einzig wahre Religion zeigst, ist doch gar kein ergebnisoffener und respektvoller Dialog möglich.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hast mich erwischt.
        Leider bevorzuge ich so langsam auch beim Dialog auf Augenhöhe mehr die Erwägung eines Schlags zwischen die Augen als einen fairen, erbsebbnischopfenen usw. usf.

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  1. mike hammer schreibt:

    wer braucht STAATSFERNSEHN, es gibt überwachungskammeras
    und da schwafelt keiner politlinksmüll im hintergrund.

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    • aurorula a. schreibt:

      Andererseits, mal auf den Hintergrund achten. Von denen die auf dieser Treppe vorbeikommen kommt NIEMAND der Dame zuhilfe! Sie verhindert ganz allein den Taschendiebstahl und passt noch auf daß den beiden Kindern nichts passiert – und keiner beteiligt sich. Selbst der/die Beklaute ist plötzlich verschwunden (ruft aber vielleicht auch die Polizei).

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Na ja, weiß man schließlich auch, ob sie ihn nicht beleidigt oder sowas hat? Und auf jeden Fall doch an der Berufsausübung gehindert? Und da soll man sich so einfach einmischen, wo es doch feige wäre, abgewandten Gesichts weiterzugehen?

        Und den seinerzeit üblichen Meter Stahl hat ja auch kaum noch jemand zur Hand…

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      • Aristobulus schreibt:

        [Rollenprosa]
        … jaha, es gibt nichts Ehrenvolleres, als das Antlitz abzuwenden, wenn neben einem jemand angegriffen wird. Weil ja garnix passiert ist, wenn ich mein Antlitz wegdrehe von den prosaischen Dingen der Welt. Meine inneren Dinge sind ja ungleich höherwertig.
        Zumal Einmischung pfuibäh und Ruhe ohnehin die erste Bürgerpflicht ist.
        Und wer weiß, vielleicht hatte die Schlampe ihn ja provoziert. Geschieht ihr ganz recht – aber huch?, ist doch was passiert?!, nee, kann nicht sein, ich hab doch weggesehen.

        [voll aus der Rolle fall‘]
        *würg’*
        *speib’*
        * zuerst den Räuber die Treppe runtertret‘ und sodann die nicht eingreifenden, vorbeischleichenden Übermenschen mim‘ Eschenstock durchprügel‘ *

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      • Bachatero schreibt:

        Rechts im Bild der Mann mit dem Stahl. Wollen wir ihn zurück, wo’s noch nicht soo lange her ist?
        http://www.spiegel.de/fotostrecke/unbekannter-fotograf-1904-auf-europareise-fotostrecke-133841.html

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      • Aristobulus schreibt:

        Ach, das Achzehnte war deutlich-überdeutlich-absolument-unvergleichlich besser als der nach Kohl und Lederfett müffelnde Wilhelminismus mit diesen ganzen Oberwachtmeistern Dimpflmosers allüberall (umjeschnallt mit vollem Wichs und Portepee und Präservativ), die ausschließlich nach unten hauten, und zwar gern, aber nicht einfach so, sondern einfach so aus präsumptiver Pflichterfüllung bis zum Letzten.

        Im Achtzehnten gab’s sowas nicht, da hat der Alte Fritz halb Polen entwässert, damit das Volk sich da Kartoffeln anbauen konnte, und vorher hatte einer die Türken vor Wien verjagt.
        Hingegen heut zieht die Reichkanzlerin ein erstaunlich verfallenes Scream-IV-Ungesicht hervor, setzt es sich auf und holt eine oder zwei Millionen elender Sarazenen ins Land.

        – Was wolle’mer also; das oder das oder das?

        (pardon, hab Eisen gefressen heut‘)

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      • Bachatero schreibt:

        Wo Du schon das Gesicht erwähnst (schlimm, die Screamifizierung seit damals), hier ein anderes, das, schnell einen kräftigen Biss ins Eisen, nach Stahlgewitter screamt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Boah.
        You made soeben mei fackin‘ däj😈

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Und grüß bitte Noni herzlich von mir🙂 , die wohl das völlige nein allervölligste Gegenteil all dieses hiesigen hinterlistigen allgemeingefähhrlichen versaubeutelnden screamigen Polit-Elends ist

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      • Bachatero schreibt:

        Noni freut sich über den Gruß und schickt ihn mit a Busserl verziert zurück. Sie hat das „Gesicht“ zuerst für eine Halloweenmaske gehalten und wollte nicht glauben, das „es“ lebt und sogar politickt..😉

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Ich hatte mir den Meter weniger pickelhaubig, sondern mehr in der Art des Herren Charles de Batz de Castelmore, etwa, vorgestellt, also, so, wie ich mir den vorstelle, nachdem ich ihn mal im Fernsehn sah, als ich bei Leuten zu Besuch war, und er den Stahl handhabte, freilich mit dem Drehbuchautoren auf seiner Seite, es wirkte aber so… So wünschenswert für die Treppensituation.

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      • Bachatero schreibt:

        Ah, d’Artangnan, welch edle Klinge sollte da einen Wurm aufspießen. Vampire werden doch mit einem angespitzten Holzpfahl zerstäubt und ich sah im Kino, wie einer (war es Bruce?) einen mit einem Kugelschreiber durchs Auge mitten ins Hirn … tot. Angemessenheit ist ja auch eine Forderung des Gesetzes und das wollen wir doch achten, oder?

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      • Aristobulus schreibt:

        … wobei z.B. Buffy-the-vampire-slayer die ganzen Orks mit zuviel Flottsprüchen pfählt, nicht?, schweigsamer wär angemessener, es sei denn, sie läse ihnen ihre Rechte vor.

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      • Bachatero schreibt:

        Oha, Buffy ist ein delikater Fall, da möchte man als rechter Ork oder Vampir doch ausrufen: Hey, Buffy, warte – bevor Du mir Deinen Pfahl in mein Herz rammst, lass mich doch kurz meinen …. oh Bufffffff ….

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      • Aristobulus schreibt:

        Ein gewisser Spike (seynes Zeychens Vampyr, aber nicht so orkoid wie die sonst sind) hat es wohl einst so gemacht, und siehe da, Buffy hat ihn nichtmal gepfählt, sondern das war dann andersrum, oder so.

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      • Bachatero schreibt:

        😆

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Aber das passende Wurmbewusstsein könnte er ihn lehren… und eine Klinge ist zuletzt, auch wenn sie edel ist, ja dennoch nicht eingebildet, sondern ein Werkzeug, und wenn gilt, den Besudler einer Dame mit den erforderlichen Sakramenten zu versehen.

        Auf jeden Fall dachte ich an Leute wie ihn, als ich die nostalgische Bemerkung machte…

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      • Bachatero schreibt:

        Stimmt, das Wurmbewusstsein wäre zu wünschen. Mancher Wurm hat’s und krümmt sich angesichts percibierter Noblesse von selbst, aber der Verwurmte des Videos wird wohl erst nach wurm artiger Vierteilung zu Bewusstsein kommen oder vielleicht erst mit genug Schuhsohle über sich. Kein Lindwurm, der, eher Made.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Ja, und das Gefühl für Angemessenheit, das diesem ja auch so gröblich fehlt und ja auch kaum dauerhaft implementierbar zu sein scheint…

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      • Aristobulus schreibt:

        … womit Deine Bemerkung viel weniger nostalgisch als vielmehr ähm völligstens von heut‘ gildet.

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    • mike hammer schreibt:

      einheimische werden hart bestraft von ihren gerichten wenn sie sich wie männer verhalten, das ist von sehr langer hand vorbereitet, sehr erfolgreich übrigens.

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      • Aristobulus schreibt:

        Also in Europa verhält man sich der Mann seit dem 18.Jh. wie ein Gentleman, um sich überhaupt als Mann zu verhalten, weil mann sich sonst wie ein Flegel verhält. Der als solcher übrigens bei Frauen nicht noch nie Schlag hatte.
        Im Judentum verhält man sich übrigens so seit talmudischer Zeit, ähm, nicht wie ein Flegel wohlgemerkt, sondern dschentlisch.

        Immer wieder erschreckend festzustellen, dass weder im Koran noch in der Schia, in den Hadithen usw. usf. auch nur annähernd eine Hymne wie unser Schir HaSchirim (Hohelied) zu finden ist. Das gibt es da nicht. Findet nicht statt!
        Da findet nur statt, dass Frauen den Männern als Äcker dienen sollen (steht so im Koran geschrieben). 😦

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      • Aristobulus schreibt:

        (ein nicht aus Sich-Mir-Uffreechgründen bidde streichen zu wollen)

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      • mike hammer schreibt:

        also im 18 jh hätte man ihm einen meter stahl durch die eingeweide gezogen
        und ich finde so etwas sehr mannhaft, nur wird man dafür heute bestraft
        obwohl das waffenrecht kombiniert mit der nothilfe pflicht einen
        eigentlich geradezu auffordert dem schläger
        freundliche sterbehilfe zu leisten.

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      • Aristobulus schreibt:

        So isses.

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      • anti3anti schreibt:

        Ari, die jüdische Theorie gefällt mir gut, die Praxis … 😇😡

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      • Aristobulus schreibt:

        🙂

        Wie sagte le-grand-Manitou: Jidn sind keine Heiligen.
        Hmm, Jidn verhalten sich gegen andere Jidn oft wie Amalek höchstpersönlich, aber gegen Jidinen und Schicksinnen?, also meist etwas netter😉

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      • mike hammer schreibt:

        also es steht euch frei nachzusehen was auf das schlagen einer dame mit kindern
        im 18 JH für urteile folgten, vor allem für diebe und andere kamallien,
        es ist oft amüsant was das recht alles hergibt.
        ein münchener student wurde etwas
        früher, weil er sein dings mit
        pfeffer prepariert hat
        im freudenhaus.
        kein witz, der wurde verbrannt, unweit vom marienplatz, da war rerächtigkeit
        keine worthülse….. LOL

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      • mike hammer schreibt:

        korrektur😦

        ………Gerächtigkeit………….. und …..Kanallien……

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  2. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Soeben veröffentlicht: “WDR kürzt Gehälter von Intendant und Chefredakteuren”

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  3. aurorula a. schreibt:

    Nicht nur der WDR spart, sondern ganz offensichtlich auch der Deutschlandfunk:
    http://lizaswelt.net/2016/01/27/wer-juden-hasst-ist-doch-kein-antisemit/#like-24492

    Oder wie sich vermeintlich vom Lektor/Praktikanten eingeschobene Vokabeln fast verschlimmbessern lassen, nachdem sie vermeintlich fast den Sinn des Texts entstellen. Aber vermutlich nur fast.

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    • aurorula a. schreibt:

      (P.S: Bitte um Entschuldigung, daß ich immer noch yellow press verlinke, aber wer lesen will wie es sich Relativierungen von Worten und Taten ohne aber und vermeintlich anhören:
      http://www.gmx.net/magazine/panorama/adolf-eichmann-israel-veroeffentlicht-gnadengesuch-ns-verbrechers-31310884

      Nebenbei: Diesem Artikel hätte ein Lektor gutgetan, und damit meine ich nicht die Tags „Blizzard“, „Skiunfall Feldberg“, „Hitzerekorde 2015“ (schnell über Sport und Wetter reden) und „Donald Trump“ (Außenressort ist doch eh eine Soße). )

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    • Aristobulus schreibt:

      … also moi, der viel-viel-viel Texte korrekturgelesen hat und der ständig mit eigenen Texten beschäftigt ist, Nuancen hineinmachend und andere herausstreichend usf., weiß leider, dass sich mit einem Wort wie fast oder auch ein ganzer Absatz (wenn nicht gleich der ganze Text) umdrehen, ja versaubeuteln oder verderben lässt.
      Grad, wenn jemand da dieses eine oder diese zwei kleinen Worte reintut.
      Etwa ein nichtsahnender, unklarer Lektor👿 , oder ein unklarer, eiliger Schlussredakteur😈 , solche Leute sind oft eine Pest!, die bringen es fertig und richten mit kleinsten Änderungen den größtmöglichen Schaden an.
      Wehe, wenn dazu der Faktor Hierarchie tritt: Dann kann der Autor nichts mehr rückgängig machen und muss es allein ausbaden.

      Also sag ich mal, dass just dieses mit Herrn Phillips Artikel passiert ist. Der ist nämlich gar nicht so übel, dieser Artikel des Herrn Phillip. Der bringt grad Manches gar so auf den Punkt, wie es sich grad der DLF sonst niemals nich‘ zu trauen wagen würde.

      Hat, so behaupte ich, der Schlussredakteur also in den gar nicht üblen Artikel das kleine fast und das kleine auch eingefügt und hat ihn mit Ersterem auf kindische Weise relativiert, ja umgedreht, hat ihn mit Letzterem vollends ins Gestammel gezogen.
      – Dass auf diese sinnlose Weise ein guter Artikel bloß wegen des Personellen und wegen der Redaktionshierarchie ins reine Gegenteil verkehrt worden sei, kann ich freilich nicht beweisen, aber es erscheint mir offensichtlich

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  4. aurorula a. schreibt:

    Ähm. Der WDR spart sich wirklich die Übertragung des Rosenmontagszugs… allerdings nicht in Köln

    http://www.focus.de/regional/karneval/karneval-2016-im-live-ticker-koelner-rosenmontagszug-wie-geplant-essen-verschiebt-kupferdreher-zug_id_5266598.html

    Kein Zug, keine Übertragung 😳

    (Windstärke NEUN? in MAINZ??)

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