Selbstzerstörung (In Briefform)

Sehr geehrter Herr Prof. Sloterdijk,

es heißt, Sie seien der bedeutendste lebende deutsche Philosoph. Ich gestehe, dass ich noch nie in ein von Ihnen geschriebenes Buch hineingesehen, geschweige denn, es gekauft habe. Ich habe einige Ihrer Zeitungsartikel gelesen, die kostenlos im Internet herumschwirren. Doch ich kann mich beim besten Willen an keinem ihrer Artikel erinnern.

Doch nun stoße ich auf ihren Artikel im „Cicero“ und anderswo über unsere Bundeskanzlerin, die ich noch vor wenigen Monaten heiß und innig verehrt habe. „Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“ schreiben Sie und meinen die für jeden Einsichtigen gescheiterte deutsche Flüchtlingspolitik, deren dilettantische Umsetzung nicht zu toppen ist.

Sie mögen die Handlungen unserer vom Volk nicht direkt gewählten Bundeskanzlerin akkurat beschreiben – nichtsdestoweniger ist die Überschrift irreführend, um nicht „falsch“ zu schreiben. Denn es gibt wohl die moralische Pflicht zur Selbstzerstörung, was Ihnen als Kenner Deutschlands bekannt sein dürfte.

Was dem einen seine Zerstörung, ist dem anderen sein Aufbau. Selbstverständlich kostet die Unterbringung, Verpflegung und nicht notwendige Integration der Zuwanderer Unsummen (neueste Zahlen: 25 Mrd. € im Jahr ab 2016), die früher oder gewöhnlich später die Rückreise nach Assyrien und in den Maghreb antreten müssen (werden?) und für die der Steuerzahler aufkommen wird. Doch gibt es auch viele Bürger, die an den Flüchtlingen bestens verdienen. Ganz in meiner Nähe hat ein Pflegeheim seine 30 ihm anvertrauten Bewohnern entlassen, die nun das Los der Flüchtlinge teilen. Die Vordergründige Begründung: Das Heim entspricht nicht mehr den staatlichen Anforderungen. Teure Einzelzimmer, beste Pflege und ausgebildete Pfleger werden verlangt! (Das Gesetz stammt aus der Zeit vor der Flüchtlingskrise!) Nun finden dort 300 Flüchtlinge Platz, ohne dass eine Kachel bewegt worden ist. Die Kosten fallen, die Einnahmen steigen, der Gewinn für die Flüchtlingshelfer ist immens. Und Sie reden von Selbstzerstörung?

Auch der Flüchtlingsheimbesitzer zahlt eventuell Steuern. Doch sein Gewinn, den er Merkel zu verdanken hat, tröstet ihn mehr als ausreichend. Es gibt sehr viele Profiteure der Flüchtlingskrise. Auch Sie gehören dazu! Oder haben Sie, Herr Prof. Sloterdijk, für Ihr Interview, das ich kostenfrei analysiere, kein Geld erhalten?

Viele Handwerksmeister sind froh, junge billige Syrer und Iraker auszubilden, die für sie arbeiten. Wer möchte bei dieser Gutmenschlichkeit überprüfen, ob der Mindestlohn bezahlt wird? Auch in meinem Dorf werden Flüchtlinge in Gaststätten gerne als Tellerwäscher eingesetzt, ohne dass das Finanz sich erregt. Ich gebe zu, dass es mit den Maghrebinern unter den Flüchtlingen Schwierigkeiten gibt. Diese erhalten Freifahrtscheine, um sich in der nahen Metropole auszutoben.

Nun gibt es, man mag es kaum glauben, einen störrischen Bevölkerungsteil in Deutschland, – sie erraten, wen ich meine? – der unter der Last der Flüchtlinge aus muslimischen und arabischen Ländern leidet. So die maximal 100.000 in Deutschland lebenden Juden, die mit dem zusätzlichen Antisemitismus der Zuwanderer nicht zurecht kommen. Es hat sich bereits herumgesprochen, dass in den Ländern, in denen die Flüchtlinge bisher gelebt haben, Antisemitismus als Schulpflichtfach gelehrt wird. Der Unterricht ist beliebt, da nur Bestnoten vergeben werden. Doch sind die Juden auch bei den eingeborenen Deutschen nicht sonderlich beliebt! Außerdem verfügen die Juden über ein eigenes Land, wohin sie jederzeit einwandern dürfen.

Eine weitere Gruppe, die sich den Einwanderern widersetzt, besteht aus armen, oft alten Menschen, Müttern ohne Ehemann, aber mit Kindern und Menschen mit angeborenen oder erworbenen körperlichen oder geistigen Gebrechen. Alle Mitglieder dieser Gruppe , immerhin jeder 7. Staatsbürger, fühlen sich gegenüber den Flüchtlingen benachteiligt. Bevor die Zuwanderer gekommen sind, sind die Menschen dieser Gruppe auch nicht bevorzugt worden! Also sollen sie jetzt schweigend leiden!

Letztendlich möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es nicht nur finanzielle, sondern auch ideelle Vorteile durch die Masse der Flüchtlinge gibt. Viele Alt-68er, die seinerzeit ihren Eltern vorgeworfen haben, bei der Ermordung der Juden je nachdem weg- oder zugeschaut zu haben, können nun Flüchtlingen helfen, die Semiten und gleichzeitig Antisemiten sind. So einfach und leicht werden die deutschen Antisemiten nie mehr vom Judenhass erlöst werden!

Ich kann nicht ausschließen, dass durch den ungezügelten Zuzug von Menschen, die unterstützt werden müssen, Deutschland pleite gehen wird. Na und?! Dann wird Deutschland eben nicht mehr den Zahlmeister der EU und der Welt spielen! Umgekehrt! Wir werden auf Almosen aus Griechenland angewiesen sein und sie auch erhalten! Welch’ eine wundervolle Vorstellung!

Lieber Herr Herr Sloterdijk!

Wer, wenn nicht Sie, kann dem deutschen Pöbel erklären, dass es eine moralische Pflicht zur Spaß machenden Selbstzerstörung hat? Wenn die wirtschaftlichen Konsequenzen bekannt werden, hauen eh’ die allermeisten Flüchtling ab.

Meine Verehrung
Ihr evtl.
Leser in spe

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/selbstzerstoerung-ein-brief-15631

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215 Antworten zu Selbstzerstörung (In Briefform)

  1. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    @anti3anti

    Gott, sind Sie fies. Vielen Dank!

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  2. Aristobulus schreibt:

    Laut N24 und dem Gatestone Institute haben die deutschen Behörden die Spuren hunderttausender Flüchtlinge verloren. Derzeit kommen etwa 2000 täglich an – und verschwinden, derweil die Verbrechensrate enorm steigt: Schon im Jahr 2014 wurden vor Gerichten 38tausend Flüchtlinge angeklagt, Straftaten begangen zu haben (wobei das jedoch nur ein geringer, weil offiziell bestätigter Teil der insgesamt von Flüchtlingen verübten Straftaten ist).

    http://www.gatestoneinstitute.org/7342/germany-migrant-deportation

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  3. zweitesselbst schreibt:

    Ja, klar, Merkel ist inzwischen an allem irgendwie schuld. Zugegebenermaßen hatte ich früher auch eine eher merkwürdige Beziehung zu ihr. Inzwischen aber frag ich mich, was würde drohen, ginge sie wirklich nach Chile, und ihre Kritiker könnten hier schalten und walten??

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  4. schum74 schreibt:

    Ob Sloterdijk der bedeutendste lebende Philosoph in Merkelland ist, weiß ich so wenig wie Warszawski. Doch gibt es keinen Grund, ihn kleiner zu machen als er ist. Seine zweibändige Kritik der zynischen Vernunft aus dem Jahr 1983 war schon leckere Kost. Das war lange lange, bevor er die Anschläge auf die Zwillingstürme, bei denen 3000 Menschen umgekommen sind, einen „Zwischenfall in amerikanischen Hochhäusern“ genannt hatte (Henryk M. Broder).

    Und natürlich läuft Merkels Entgrenzung auf Deutschlands Selbstzerstörung hinaus, auch wenn Heim- und Gaststättenbesitzer sehr gut dabei verdienen. Was werden sie davon haben, wenn ihre Mädchen sich nicht auf die Straße trauen, und sie diverse Delikte besser für sich behalten? Ist der Rechtsstaat schon jetzt angeknackst. Aber das weiß Warszawski auch.

    Mich wundert nur eins: dass sich Sloterdijk als Dunkeldeutscher outet.

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    • schum74 schreibt:

      Henryk M. Broder, „Warum ich meinen Börne-Preis zurückgebe“, Die Welt, 04.06.2013

      http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article116805906/Warum-ich-meinen-Boerne-Preis-zurueckgebe.html

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    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @schum74: „Mich wundert nur eins: dass sich Sloterdijk als Dunkeldeutscher outet.“

      Mich wundert es nicht, liebe @schum74. Es gab mal den Spruch: „Der kann vor lauter Kraft nicht laufen.“
      Ebenso gibt es Leute, die vor lauter Intellektizität nicht laufen können, die, vereinfacht gesprochen, nicht wirklich von der Stelle kommen, keine klare Position erreichen – außer.
      Jouh, außer diese stünde in höchstmöglichem Widerspruch zu gewöhnlichen menschlichen Insekten.
      Zum Sloterdijk kann eigentlich jeder werden, sofern er bereit ist am Weihnachtsabend Ostereier zu bemalen.

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      • aurorula a. schreibt:

        Ein Antibaum!
        (es gibt eine Kurzgeschichte, wo eine Familie genau das jahrelang tut – hängen sie dann an den Weihnachtsbaum, was einen Antibaum gibt – bis irgendwann der Sohn rebelliert und anfängt statt Rockmusik Weihnachtslieder zu spielen. Nichtmal das können nur die Sloterdijks, aber der könnte dann nicht aus Rebellion gegen die Rebellion … )

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      • Aristobulus schreibt:

        Ich will jetzt auch ein Sloterdijk-Anti-pro-Geschtrübb werden. Was meint Ihr, wie lang man dafür braucht, so vom Entschluss bis zur Vollendung, wirklich von 1947 bis jetzt?, das erscheint verblüffend weit übertrieben und gar so vergebne Liebesmüh, nicht?

        Es soll ja Leute geben, die werden in einem knappen Dreivierteljahr zum Sloterdijk, aber achtkantig. Meint ihr, ob die sich besonders bemühen müssen, oder sind das Naturtalente?

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a.: „…, aber der könnte dann nicht aus Rebellion gegen die Rebellion …“

        Diese Einschätzung erscheint mir stimmig, liebe @aurorula a.

        @Aristobulus

        Naturtalente sollten es eigentlich in einer Dreiviertelstunde schaffen, lieber Aristobulus. Indessen bin ich hoffnungsfroh, dass Du diesbezüglich kein Naturtalent bist.

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  5. schum74 schreibt:

    P.S. Ich verstehe Aristobuli Kommentare nicht. Hier lese ich bei Cicero (28.01.2016), der Sloterdijks Interview nur ankündigt: – Zitat:

    Der Philosoph Peter Sloterdijk hat das Handeln von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise scharf kritisiert. „Die deutsche Regierung hat sich in einem Akt des Souveränitätsverzichts der Überrollung preisgegeben“, sagte Sloterdijk im Gespräch mit dem Magazin Cicero (Februarausgabe), „diese Abdankung geht Tag und Nacht weiter“.

    „Wir haben das Lob der Grenze nicht gelernt“, sagte Sloterdijk. In Deutschland glaube man immer noch, „eine Grenze sei nur dazu da, um sie zu überschreiten“. Innerhalb Europas schere Deutschland damit aus. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“

    Dem Nationalstaat prophezeit Sloterdijk „ein langes Leben“. Er sei das einzige politische Großgebilde, das bis zur Stunde halbwegs funktioniere. „Als lockerer Bund hat die EU mehr Zukunft, als wenn sie auf Verdichtung setzt.“

    Zitat-Ende.

    Was ist daran falsch? Wo sind die Leute, die „vorgeben, Ängste zu haben“? Wo die Leute, die „auf narzisstische Weise einen Feind suchen“? Und wie würden solche Auslassungen zum oben Gesagten passen?

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    • Aristobulus schreibt:

      Aha!, danke Schum, er rudert zurück, nein rudert von woanders ganz woanders hin, denn das Gerede über Ängste und narzisstische Feindsucher tat er im Januar 2015.

      Warum sagt er jetzt was Anderes: Weil er im Gespräch bleiben will, denn er findet es langweilig, wenn keiner über ihn redet… zumal namhafte Juristen zuvor bewiesen hatten, dass in der Tat eine Überrollung der Grenze stattfindet, indem die Merkelregierung Gesetze bricht.

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    • Bachatero schreibt:

      „Wir haben das Lob der Grenze nicht gelernt“, sagte Sloterdijk.

      Muss man sowas so sagen? War denn vor „uns“ nichts? Hat man vordem nicht auch Grenzen gehabt und sie verteidigt, oder ist erst mit dem Teigigen das Lob der Grenzen in die Welt gekommen und wird von ihm nun verschwurbelt gesungen? Ich habe früher ein wenig in seinen Sphären und Globen herum gelesen und einiges über die „Herrschaft der Scheiße“ gelernt (Merdokratie), aber das Geschwurbel strengt die cojones doch zu stark an. Vielleicht sollte er nochmal bei der Merdokratie anfangen und sich tiefer in die Scheiße eindenken?

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  6. mike hammer schreibt:

    ich kenne keinen aktuellen philosophen aus deutschland,.
    liegt wohl daran das die einen meinen es durch ein studium
    zu werden und auch daran das einen philosphen eher ein
    wacher geist mit umfassender bildung ausmacht
    als die zugehörigkeit zu linksreligionen.
    schade eigentlich.

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  7. Dante schreibt:

    Ich verneine eine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung übrigens kategorisch. Dies tue ich auch und insbesondere in Hinblick auf Israel, dem ins Gutmenschengewand gekleidete SA diese Verpflichtung aufzudrücken sucht.

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  8. unbesorgt schreibt:

    ‚Größter lebender Philosoph’…wenn das der Precht erfährt, gibts pöse was auf die Dialektik.

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Der ist doch schon der Schönlichere von den beiden… muss er da auch noch der Größte sein und auf die Dialektik geben, wenn seine Größe, geblendet von der Schönheit, einer, resigniert oder jedenfalls ironisch geknickt, denn brechen lässt sich so ein Gummipudding ja nun mal nicht….? Wenn einer die gegen dem Sloterdijk seine vermisst?

      Muss er das?

      Ist nicht Schönsein das schönste Sein?

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      • Bachatero schreibt:

        Könnte man das Gebiet nicht friedlich und gerecht unter den beiden aufteilen? Einer macht den Philo und der Andere die Sophie.

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      • Bachatero schreibt:

        „Ist nicht Schönsein das schönste Sein?“
        Ich habe jetzt lange überlegt und mußte schließlich Noni fragen. Sie meint ja. Ich finde für sie auch.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das Schönsein auf Spaniolisch, hui, wie hast Du ihr das übersetzt?, nicht mit belleza, weil zwischen Schönsein und Schönheit ein ähnlich tiefer Grund des Abs klafft wie zwischen dem Sein und dem Seienden😀, zumal sogar sowas alltäglischement in aller Munde Liegendes wie „das Dasein“ auf Französerisch jedenfalls nicht anders als le dasein heißen thut.

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      • Bachatero schreibt:

        Wir sind hier etwas dominikanische Provinz und die Damen freuen sich schon über linda oder hermosa. Aber wenn Du mal etwas punkten willst kannst Du sagen “ tu eres muy elegante“ (in etwas espuma eingebettet), das umfaßt das andere alles mit und die Entsprechende dürfte hocherfreut sein. Kann man auch zum hombre sagen, im Kontext. Noni wollte auf jeden Fall elegante sein, weil das so schön ist.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Zum hombre, kontextuell correctement… Und über’n hombre auch, heinrichemente.

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      • Bachatero schreibt:

        Tja, da kommt man nicht raus. Damit zumindest Teilsatisfaktion bei einem der beiden eintritt, könnten sie ja einen Schwertvergleich machen. Man stelle sich Scenario 1 vor: der Teigige mit einer Riesenwampe, bleich, aber ein BiHaender mit Kreuzzugsformat, dagegen der Prechtige, schmerzhaft schön, edel, aber nur einen Dolch, den kein Assasin als Zahnstocher benutzen würde. Der Teigige bleibt auch hier der Groesste. Die Philosophie am Scheideweg, sozusagen. Scenario 2 …

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      • aurorula a. schreibt:

        …..Szenario 2

        natürlich.
        Wobei ich weder Zudeich noch Pbergebteuch die Rolle des Schützen zutraue. Da liefe die Szene eher so daß sie beide mit den Schwertern fuchteln und jemand drittes sie einfach erschießt. Wer will nochmal, wer hat noch nicht? 😈

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      • Bachatero schreibt:

        Ist der Pbergebteuch so eklig? Ich habe, außer einem schnell geguhgelten Bild (wegen Schönheitskontrolle) je nix von ihm gehört oder gesehen. Und solche Quartette, philosophisch, literarisch oder skatologisch sind mir zu gestelzt. Da sollte Ben mal seinen Narzissmus Radar einschalten.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Den höre ich immer, wenn ich den Precht irgendwo sehe, leise, im Hintergrund, nicht aber beim Sehen des Sloterdijks. Bei dem überhaupt nicht.

        Wenn es nun also gerecht zugehen soll, in der Philosophie, dann muss der Precht der schönste und der andere meinethalben der größte sein,

        So könnse beide zufrieden sein, aber das werden sie wohl nicht wollen…

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Stellt sich nun nur noch die Körnerfrage… Ist die Antwort da wirklich so negativ, wie das Bild vermuten lässt?

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      • Bachatero schreibt:

        Im Interesse der Philosophie sollten wir ein öffentliches Duell fordern.

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      • aurorula a. schreibt:

        Da gibt es bessere:

        .

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      • Bachatero schreibt:

        Ach ja, ich hatte vergessen, dass Du ja Schwerter Liebhaberin bist, da hast Du naturgemäß einen scharfen Blick für.😈

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      • Aristobulus schreibt:

        Aurorula, die leicht geschwertet,
        schtycht alle die, die schwär gebärtet.

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      • Bachatero schreibt:

        Bitte sag so etwas nich
        denn dann stycht sie ja auch mich.

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      • Aristobulus schreibt:

        Drum wehrste Dich😀

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      • Bachatero schreibt:

        Nur weil an glattem Angesicht
        mir mim Barte es gebricht
        ist es der aurorula.as Pflicht doch nicht
        dass sie mich mit dem Stachel schtycht.

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  9. schum74 schreibt:

    Selbstzerstörung au jour le jour – kleine Schnupperprobe gefällig?

    „Drei Männer in einem Neuköllner Kiosk sind von 30 Kindern und Jugendlichen attackiert worden. Es ging um den Verkauf von Alkohol.“ (Morgenpost, 01.02.2016)

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article206992615/Jugendgang-will-Kioskbesitzer-wegen-Alkoholverkauf-bestrafen.html

    Imagine:
    Da würde Einer auf einem Markt in Berlin, Hamburg, Köln… Davidsterne verkaufen oder israelische Datteln oder Ahava-Kosmetika. Nee, stellen Sie sich das lieber nicht vor!

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  10. schum74 schreibt:

    Caruso, gratuliere mir! Kenne ein neues Wort auf Ungarisch. Jedes Jahr ein neues Wort. Wenn das so weiter geht…
    Also: ‚Innenministerium‘ auf Ungarisch: ‚Belügyminisztérium‘.
    Das Gegenteil von einer politisch-korrekten Sprache, nicht? Kein Wunder, dass Helldeutschland den Orban nicht leiden kann. Bei dem Belügyminiszter.

    http://www.kormany.hu/hu/belugyminiszterium/elerhetosegek

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    • caruso schreibt:

      Liebe schum74, gerne gratuliere ich, daß Du imstande warst dieses Wort zu lernen:-))) Du sollst nur wissen. Ungarisch kann alles sein, nur keine politisch korrekte Sprache. Das widerspräche der Volksseele – falls es so etwas gibt:-)))
      Orbán ist ein ziemliches Scheusal ich kann ihn nicht ausstehen. Ob Helldeutschland ihn wegen seines belügymiszter-s nicht mag … ich nehme an, eher weil er Mitte rechts steht.
      HD mag solche Leute nicht. HD meint, Mitte links hat alles Wahrheit für sich gepachtet. Ich wünsche, daß in HDs Kopf ein bißchen „dunkler“ wird.
      lg
      caruso

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  11. mike hammer schreibt:

    Die Korangutans von der Hamas haben einen Superpanzer gebaut.

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    • mike hammer schreibt:

      Gar nicht schlecht für Korangutanische Verhältnisse finde ich

      wozu die reifen wohl sind?😀

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      • Bachatero schreibt:

        Das sind rotierende Minensuchsensoren aus Nanomaterial.

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      • mike hammer schreibt:

        voll Koran-Gutanisch eh!

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      • Aristobulus schreibt:

        Mit dem Fahren auf den Reifen werden die Panzerketten geschont. Sind schließlich teuer, die!, weswegen aus Schonungsgründen so hoch angebracht.
        Sollen ewig halten, diese neuen Korangutanpanzer, hört man. Sofern man sie in der Garage parkt (ganz vorsichtig einparken bittschön, sonst gibt’s gleich Beulen) und sofern man wegen der Schonung des Motors, des Lacks und naturgemäß der Reifen nur Sonntags mit ihnen paradiert. Einmal um den Block geht. Sofern es denn nicht regnet.
        Vorsicht und Sorgfalt und viel Pflege, eine Selbstverständlichkeit bei solch einem hypermodernen, äußerst hochwertigen Objekt.

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      • unbesorgt schreibt:

        Die Reifen sind für’s fliegen! Sie verstehen ja gar nichts vom Dschihad! Außerdem ist das eine Fotomontage. In echt ist der Panzer doppelt so breit. Die fiesen Zionisten haben Kette Nummer 1 wegretuschiert!

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      • Bachatero schreibt:

        Holly Djihatt, jetzt seh‘ ich es auch. Mit weiterer Bild Enhancung werden auch drei weitere Kanonenrohr sichtbar … das Ding schiesst in 4 Richtungen gleichzeitig und dreht sich dabei, wie ein Rasensprenger, bei den Ninja Turtles abgeguckt.

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      • mike hammer schreibt:

        aha, jetzt weis ich bescheid.😀

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    • Aristobulus schreibt:

      Fliegen kann’s auch. Zumindest hoppsen, das aber verteufelt weit (bis ins übernächste Wohnhaus!, zack-hobbs und reinkrach‘, raaah, welch eine Superwaffe, Hülfäh, sie weden damit in ’ner knappen Stunde bis zum Jordan, nee!, bis zum Euphrat durchrollen.
      À propos, haben die ’ne Landkarte dabei?)

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  12. mike hammer schreibt:

    Amerika ist komisch, gestern nacht gewann Oma Killery Hillton beim kopf oder zahl spiel
    gegen Bernie S. Anders und das 4 stunden live im T V…?!?

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  13. schum74 schreibt:

    Selbstzerstörung au jour le jour 2:

    „Marodierende Migranten-Banden überfordern Österreichs Polizei: Die großen Bahnhöfe sind dabei, sich in rechtsfreie Räume zu verwandeln. In Klagenfurt und Villach wurden die Polizeiinspektionen an den Bahnhöfen geschlossen.“ (Epoch Times, 27.01.2016)

    Erstens sagt man nicht ‚Migranten‘, sondern ‚Flüchtlinge‘. Zweitens gibt es keine kriminellen Migranten: Es gibt nur Rassisten und Islamophobiker.

    Nicht ohne Grund traktieren die deutschen Massenmedien ihre Leser/Zuschauer mit MENSCHEN-MENSCHEN, wenn von Zuwanderern die Rede ist. Um zu verbergen, dass gerade die Menschen, die eigenen wie die fremden, ihnen schnuppe sind.
    Deutschland fehlt der nötige Nachwuchs? Es fehlen so und so viele Einheiten? No problem! Dann holen wir Einheiten von anderswoher. Egal was für welche, egal wer sie sind. – Was sagen Sie? Kultur, Ausbildung, Weltanschauung? – Hauptsache: zwei Arme, zwei Beine, gerne mit Schwanz.
    Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud drückt sich zarter aus: « on voit dans le réfugié son statut, pas sa culture » ‒ im Flüchtling sieht man seinen Status, nicht seine Kultur (Europe-Israël, 27.01.2016).

    Fügt man hinzu, dass nicht ein Zuwanderer Flüchtlingsstatus besitzt (Oxford-Ökonom Paul Collier), weil sie sich alle „aus sicheren Drittstaaten auf den Weg gemacht“ haben (Die Welt, Januar 2016), dann ist das Bild komplett.

    Daniel Pipes (Le Figaro, 01.02.2016) :
    « Angela Merkel a commis une folie incroyable en invitant tous les Syriens. Son pays et l’Europe vont le payer très cher. Le Liban, la Turquie, la Jordanie sont les terres d’asile naturelles pour les réfugiés. En Europe, c‘est de l‘immigration illégale. »

    [Angela Merkels Einladung an alle Syrer war eine unglaubliche Torheit. Ihr Land und Europa werden sehr teuer dafür bezahlen. Der Libanon, die Türkei, Jordanien sind die natürlichen Asylländer für Flüchtlinge. In Europa ist das illegale Einwanderung.]

    Fascho, dreckiger!

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    • Dante schreibt:

      Erstens sagt man nicht ‘Migranten’, sondern ‘Flüchtlinge’. Zweitens gibt es keine kriminellen Migranten:…

      Das ist reichlich überspitzt. Selbst linkslastige Presse weiß, dass erstens das „Ent- oder weder“ Quatsch ist und zweitens man durch einen Migrationsvordergrund nicht dagegen gefeit ist, kriminell zu werden, und dass zweieinhalbtens nicht nur gute Menschen immigrieren. Ich denke, dass man der Annahme, Immigranten seien grundsätzlich oder zumindest mit großer Wahrscheinlichkeit kriminell, entgegenwirken will und dabei auf der anderen Seite vom Pferd fällt.

      Es gibt nur Rassisten und Islamophobiker.

      Rassisten gibt es tatsächlich. Sie finden sich aber nicht nur „auf Rechts“, sondern auch bei den Propagandisten des Bunten. Wenn Blau-Weiß (was ich jetzt nicht bayrisch meine) in diesem „Bunt“ unerwünscht ist, ist das „Bunt“ eben doch bräunlich. Außerdem ist es natürlich Rassismus, Immigranten mit muslimischem Hintergrund Dinge nachzusehen, für die man „Glatzen“ hauen würde, „bis sie platzen“, als könnten die gar nicht anders als etwa judenfeindlich sein.
      Ebenso rassistisch ist es freilich, im Diskurs über den Kölner Taharrush jamai das Hauptaugenmerk darauf zu legen, dass „Südländer“ „blonde Maiden“ angegrabscht haben. Das Verbrechen besteht nicht in der „Rassenschande“, sondern in sexueller Gewalt, der gleichfalls „südländische“ weibliche Flüchtlinge weitaus konstanter ausgesetzt sind, ohne dass die deutsche Gesellschaft da mit der nötigen Härte durchgegriffen oder es auch nur eine angemessene Empörung hervorgerufen hätte, wie sie es auch schon gegen Leute nicht tut, die Juden angreifen.
      Islamophobie gibt es nicht, denn eine Phobie ist eine irrationale Angst vor Harmlosem. Natürlich sind die meisten Muslime harmlos, aber diejenigen, die das nicht sind, berufen sich allzu häufig auf den Islam. Dass der Islam selbst harmlos sei, der Auffassung widerspricht nicht etwa PEgIdA am schärfsten, sondern diverse Imame, deren Predigten im Netz überall abzugreifen sind.
      SILENCE THESE HATEPREACHERS OR BE SILENT ABOUT ISLAMOPHOBIA.

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    • Bachatero schreibt:

      Saupreiss, teigiger.

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    • Aristobulus schreibt:

      Daniel Pipes ein Optimist, das hab ich überhaupt nicht vermutet. 🙂

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    • schum74 schreibt:

      Gerechterweise muss man anmerken, dass Europas Selbstzerstörung nicht erst durch Merkels „Akt der Selbstermächtigung“ (Ex-Verfassungsrichter Michael Bertrams) in Gang gesetzt wurde. No-go zones gibt es in allen größeren Städten seit Jahrzehnten, allein in Frankreich 751 (Daniel Pipes).
      In Liège (Lüttig) gibt es sogar ein Café, das Juden nicht betreten dürfen. Gehört einem Türken, keinem Syrer. Da ist Merkel noch einmal fein raus, auch wenn der Text auf dem Schild altdeutschen Einfluss erkennen lässt:

      „Bu iş yerine it girebilir ama yahudi asla! “
      Zutritt den Hunden erlaubt aber nicht den Juden!

      Die belgische Zeitung DH (23.07.2014) übersetzt: « L’entrée est autorisée aux chiens mais aux sionistes en aucune façon. »
      Meine Türkischkenntnisse sind, was sie sind, aber es würde mich wundern, wenn ‚yahudi‘ ‚Zionisten‘ heißen würde.
      Zufällig heißt ‚Asslá‘ auf Iwrit ‚Klobecken‘. Ausgezeichnet!

      http://www.dhnet.be/regions/liege/un-cafe-interdit-aux-juifs-a-liege-de-retour-a-l-epoque-nazie-53cfa16b35702004f7d86909#65082

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      • Aristobulus schreibt:

        „Bu iş yerine it girebilir ama yahudi asla! “

        Also Yahudi heißt eindeutig Hunde (im Neutürkomenischen fällt das N weg, vor Wien 1683 sagten sie noch Yaulhundi), und der Satz heißt übersetzt:
        „Buh ist, wenn jeder isst Girebillir (kryptotürkische Schweinswurst, streng unkoscher), auch wenn die Hunde desob jaulen.“

        Wir könnten also bedenkenlos da hineingehen und koscheren Döner essen, sofern wir so tun, als wären wir keine Hunde.

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      • Bachatero schreibt:

        Aber Vorsicht, nicht mit dem Schwanz wedeln, das ist auch Buh und fällt sofort auf.

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      • Aristobulus schreibt:

        Wenn man vorsichtigerweise zuvor a Türk geworden ist, muss man aber, sonscht!

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      • Bachatero schreibt:

        … und was ist, wenn einem ein ungewollter Jauler entfaehrt, z.B. weil der Girebillir so grottig riecht?

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      • Aristobulus schreibt:

        Dann krieg’mer wohl Zoress der selbstzerstörerischen Art.

        Ach, die alle da draußen👿

        Gutt N8

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      • Bachatero schreibt:

        N8

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      • Dante schreibt:

        Weniger Selbstzerstörung als Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten.

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      • Dante schreibt:

        Wieso altdeutscher (sprich, vermutlich, NS-deutscher) Einfluss? In der Nazizeit war auch Hunden der Zutritt zu diversen Einrichtungen verboten.
        Jedenfalls sollte man den Laden mal in SA-Uniform betreten – oder ein Hund mitbringen, der sich zuvor ausgiebig in Aas gewälzt hat.

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      • schum74 schreibt:

        An Dante

        Zerstört sich Europa mit Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten nicht sich selbst? Zugegeben: Es gibt noch andere Mittel als aggressiven Antisemitismus. Zum Beispiel Kirchenschändungen wie jetzt in Bruyères-le-Châtel südwestlich von Paris. Da ist in der Nacht zu Sonntag das Innere der St.-Didier-Kirche symbolisch angespuckt worden: zerbrochenes Glasfenster, umgestürztes Tabernakel, gestohlener Weinbecher, zerwühlte Sakristei.
        Für Monsignore Dubost, den Bischof von Evry, ist es „ein richtiger Angriff auf die katholische Kirche“.
        „Es sind geweihte Hostien weggekommen“, klagt eine Besucherin. Einem Nicht-Katholiken mag das wenig bedeuten, aber für uns ist es schlimm. Das ist Christi Körper. Jesus ist es, den man angreift.“
        Fügt eine gewisse Hélène hinzu: „Anstelle der Messe haben wir für diejenigen gebetet, die das getan haben.“

        Sie haben richtig gelesen. Die Geschädigten haben für die Täter gebetet. Das ist etwas, was ich nie verstehen werde. Dazu fehlt mir wohl ein Organ.
        Verstehen tu ich allerdings, dass die geweihten Hostien für das Heilige stehen. Wer sich an ihnen vergreift, meint die europäische Kultur.
        Was hatte Angela Merkel einer Schweizerin geraten, die Sorgen über die Verbreitung des Islams geäußert hatte? Die sollte öfter in die Kirche gehen. Daraus wird in der St.-Didier-Kirche nichts. Sie bleibt vorerst geschlossen.

        http://www.leparisien.fr/bruyeres-le-chatel-91680/bruyeres-le-chatel-les-paroissiens-consternes-apres-le-saccage-de-l-eglise-31-01-2016-5502691.php

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      • Aristobulus schreibt:

        Auch eine Kirche bei Fontainebleau hat gebrannt, der Altar (18. Jh) ist völlig zerstört, eine gotische Statue wurde verbrannt oder gestohlen (verschwunden).

        http://www.leparisien.fr/fontainebleau-77300/video-fontainebleau-le-mystere-plane-autour-de-l-incendie-de-l-eglise-saint-louis-11-01-2016-5441025.php

        Das war kein Einbruch, sondern eine gezielte Schändung!: Altar mit Feuer vernichtet.

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      • aurorula a. schreibt:

        Das war kein Einbruch, sondern eine gezielte Schändung!: Altar mit Feuer vernichtet.
        Das sollte eine Botschaft sein, ganz klar. Steigerungsfähig ist das eigentlich nur noch wenn jemand drauf ermordet und mit dem Blut „Das Lah ist eine größere Maus“ an die Wände geschrieben wird.
        Es sagt dasselbe, ich hoffe zwar die noch grafischere Version bleibt uns erspart – wetten würde ich nicht drauf.
        Das werden wir ab einer kritischen Masse Mohammedaner die ihren Koran auch lesen noch öfter sehen, fürchte ich.

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      • mike hammer schreibt:

        # schum 74

        das nannte man einst hostienschändung,
        ein „verbrechen“ das katoliken oft juden vorwarfen und
        es hat sie wenig interessiert ob juden kein
        organ dafür hatten wenn sie
        dafür ganze gemeinden
        verbrannten.
        für die sie dann voller innbrunst beteten, aber so was von.

        ich glaub auch das die nun sauer sind, betend.
        merke wenn katoliken für dich beten muß es nichts gutes sein. 😉

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      • Dante schreibt:

        Es ist nicht unbedingt sicher, ob der Impetus beim für-jemanden-beten hier derselbe ist wie er es noch im MA oder der frühen Neuzeit war. Wenn man jemanden auf den Scheiterhaufen bringt und dann für ihn betet, steckt die Absicht dahinter, ihm die ihm bevorstehend geglaubte ewige Verdammnis erträglicher zu machen. Dieses Motiv hat man allen Ernstes auch zur Rechtfertigung für einen besonders grausamen Umgang mit Ketzern – zu denen aus Sicht der Kirche vor allem andersgläubige Christen, aber durchaus auch die Juden zählten – verwendet. Tu dem Ketzer hüben richtig weh, dann bekommt er das drüben angerechnet.
        Wenn der Missethäter weiterlebt, mag freilich auch die Absicht dahinter stecken, er möge umkehren und den Weg, der zur Verdammnis führt, wieder verlassen.

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      • Bachatero schreibt:

        Sehr nahe dran Dante, denke ich. Es geht im C. zielorientiert immer um drüben, die Errettung der Seele. Das Hüben – Fleisch ist ephemer und ob’s brennt oder flennt spielt eine geringe Rolle, es ist ein Transportmittel nach drüben. Die Cs beten ja nicht für das fleischliche Wohlergehen ihrer Feinde, sondern für deren Seelen. Die sollen in den Himmel und dort wird man sich dann den Bruder-/Schwesterkuss geben, si dieu le veut. Hier und jetzt kann das nicht stattfinden, denn die Erde ist dem Satan übergeben und von dem ist nix Gutes zu erwarten. So steht’s im Buch.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Zum einen, wie’s der Hammer schrieb: Man kann katholischerseits für die Opfer des eigenen Fanatismus beten. Das beweist dann irgendwie, dass man ihnen ja nicht übel wollte, denen, die man da bei der Berbrennung des Bösen kollateral mitverbrannt hat…

        Zum Anderen aber kann man, im Sinne der anderen Wange als Opfer für den Täter beten. Von katholischen Märtyrern wird das oft berichtet, und macht einen Teil ihrer Heiligkeit aus. Nicht selten wird auch überliefert, dass Verfolger durch diese Haltung neugierig geworden, beeindruckt und schließlich bekehrt worden seien. So ein wenig, wie in der Bürgschaft von Schiller der Dionys…

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      • mike hammer schreibt:

        # Clas Lehmann

        die armen mehrtührer, man war sooo pöse zu ihnen,
        kaum hatten die katoliken macht „verstarb“ die kultur
        der antike, vor lauter liebe und gedöns,
        völlig freiwillig verstummten
        die pütchia und die
        vestalinen, die druiden und die priester der isis…..
        man hat eigentlich die antike mit toleranz erschlagen,
        voller liebe und so…. nekrophiel würden
        böse zungen sagen, nicht?

        glaub mir wenn katoliken für dich beten, gewinn land!😉

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      • Dante schreibt:

        Für Juden beteten Katholiken traditionell, bis diese Fürbitte irgendwann als Relikt des alten Antijudaismus abgeschafft wurde – gegen den Widerstand der Traditionalisten, die das nicht mitmachen.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # Dante
        das gebet ist ja wieder da, aber uns brauchen sie,
        wenigstens eine geringe zahl von uns, was ein glück.

        ich nenne das zwangsbebetung denn wir brauchen
        keine gebete für uns, ihre liebe haben wir
        schon genießen dürfen, eigentlich
        reicht es sollte man meinen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Jedoch wehe, wenn man wagt, einem Katholiken zu verraten, dass man aus Gründen von Missioniererei und facking-patronizing lieber keine Bebetung will.
        Selbst wenn man es viel freundlicher ausdrückt.
        Ein paar Katholen hab ich’s gesagt, hmja freundlicher, jedoch die haben, haben und haben einfach kein Organ dafür.

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      • mike hammer schreibt:

        wobei gebetet wird das wir aufhören zu existieren und jesus aufkreuzt.
        na prost mahlzeit wird der einen scheckbekommen,
        den trifft der schlag.😉

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      • Bachatero schreibt:

        Für die Christen existiert ihr seit 2000 J. nicht mehr, nach São Paulo. Griechen übrigens auch nicht, was ja auch jetzt einzutreffen scheint. Jesus war da anderer Meinung, für ihn kommt das Heil von den Juden. Aber der wurde ja von São Paulo abgesetzt. Wem soll man da bloß glauben?

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      • aurorula a. schreibt:

        @ hammer: wenn Ostern nicht gewesen wäre müßte der im Grab rotieren wie ein Propeller seit ca. 1975 Jahren – auch eine Erklärung dafür warum christliche Mythologie so ist wie sie ist…

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      • schum74 schreibt:

        Eben entdecke ich den ganzen Strang, auch Kommentare von vorgestern. Muss man zwischendurch auch reale Dinge tun, nicht?
        So viele likes kann ich nicht geben, wie die Einzelnen verdienen.
        Betrachten Sie alle Einträge + Filme als gelikt, in Ordnung?🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        *like*🙂

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      • mike hammer schreibt:

        da hätte man sich einige grillpatys erspart, wenn dem so wäre.😉

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      • Bachatero schreibt:

        Hier der clip erklärt das soul body Problem einfach und grafisch, Hammer. Die party muss sein.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Mike, mir geht es nicht um die Türer, obwohl mir scheint, die christlichen von früher seien muslimischen von heute vorzuziehen, in erster Näherung. Von da ist es noch weit bis zu einer Verehrung.

        Es ging mir auch nicht darum, das katholische Fürbittengebet zu verharmlosen.

        Eigentlich wollte ich nur schum74 beistehen, dass sie nachvollziehen könne, wie die im Bericht oben zitierten Katholen in dem Zusammenhang auf Fürbitte kommen könnten, sie war ja sichtlich fassungslos…

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      • mike hammer schreibt:

        # Clas Lehmann

        Ähh, eigentlich wollte ich was witziges sagen, bin wohl witzlos heute.😦

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      • Aristobulus schreibt:

        Sag eppes mit Fürbitte, Hammer, etwa dass wir nicht genug für die Mörder der 19jährigen Polizistin und der 17jährigen Passantin (beides in Israel jetzt passiert) dawnen, und dass wir wohl zu halsstarrige, unerlöste Hakennasen sind, um uns ein klammes Organ zum Verständnis für’s ähem Seelenheil der Mörder zuzulegen.

        P.S.
        Auch nicht witzig, das.
        Mist, ich hab’s versucht.

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  14. mike hammer schreibt:

    3 Koran Gutans haben sich zusammengerottet und
    ein jüdisches mädchen von 19 jahren ermordet.
    da es keine meldung wert ist, ausser in der
    taz, wo eine antisemitin den tod der mörder betrauern wird, melde ichs mal hier.

    Die Moderatte Fatach feiert die „Heldenhaften“ Mädchenmörder.

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    • mike hammer schreibt:

      Mögen die trauernden trost und ihr tod gerächtigket finden, BDE.

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    • Dante schreibt:

      Dies ist vielleicht nicht der optimale Fred dafür, weil er ein völlig anderes Thema hat. Ich würde es auch noch auf anderen Freds veröffentlichen.

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    • Dante schreibt:

      Mir war übrigens klar, dass wenigstens The Algemeiner die Geschichte bringen würde.

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      • mike hammer schreibt:

        # Dante

        SPON des Judenhassers Augschwein Hausblatt kommt die Schlagzeile,
        habe mich verschluckt als ich das sah.

        Jerusalem: Palästinenser greifen Grenzpolizistinnen an

        Erneuter Anschlag in Israel: Palästinensische Angreifer haben eine 19-jährige Grenzpolizistin in Jerusalem getötet. Die Attentäter waren auch mit einer Rohrbombe bewaffnet.
        http://www.spiegel.de/politik/ausland/jerusalem-palaestinenser-toeten-19-jaehrige-grenzpolizistin-a-1075544.html

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      • aurorula a. schreibt:

        Vergesst auch nicht Shlomit Kringman, die letzte Woche auf dem Weg zum Einkaufen einfach so abgemessert wurde

        Sie war gerade einmal 17. Sie wollte ein paar Besorgungen für ihre Großeltern machen als sie dem Messerstecher zufällig über den Weg lief.

        Daß Mörder wie diese von den Fantasten und Fantastinensern gefeiert werden ist unerträglich. Sicher, wir sind nicht im Märchen wo der böse Wolf aus dieser Geschichte mit einem Stein im Fluß landet – aber zu feiern daß das Mädchen ermordet wird —-

        (Bild von telegraph . uk )

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      • Dante schreibt:

        Vergesst auch nicht Shlomit Kringman,…

        Wie denn? Ich habe heute zum ersten Mal von ihr gehört und ihr Gesicht gesehen. Das übrigens ist der richtige Weg: Gebt den Toten ein Gesicht und einen Namen. Je hübscher, desto besser. Otto Normalverbrecher, äh, -verbraucher fällt es zweifellos leichter, die Ermordung abstrakt bleibender Israelis als „Gegenwehr“ oder „Verzweiflungstat“ zu rechtfertigen als Ähnliches zu sagen, wenn man ihnen das Bild eines so hübschen Mädchens unter die Augen hält und fragt: „Was zur Hölle hat sie ihren Mördern getan, das verdient zu haben. Sie könnte deine Tochter (je nach Alter auch: Enkelin, Schwester, etc.) sein.“
        Ich habe eine Nichte in dem Alter.

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      • mike hammer schreibt:

        die feigen messerangriffe von Abu Masens PLO sind
        mittlerweile mörderischer als die Kasam raketen der
        Iranknechte von Hamas. israel kann eigentlich nur
        auf den abgang Obamas warten und dann zu
        bestrafung der terror-clans übergehen,
        die man dann nach Gasa
        befördern sollte.

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      • Dante schreibt:

        Ich weiß nicht, ob das Wort „feige“ das richtige Wort ist, zumindest dann, wenn die Mörder ihren eigenen Tod in Kauf nehmen. Da ich aber annehme, dass sie ernsthaft glauben, für den Einsatz für ihren Glauben ins Paradies zu gelangen, ist es tatsächlich feige. Es ist also angebracht, etwas zu tun, von dem die Täter und ihre Angehörigen glauben, es verhindere ihren Eintritt ins Paradies, und es natürlich diese Leute wissen zu lassen, bevor ihr Bewusstsein erlischt.
        Wo ist eigentlich Vlad Tepes, wenn man ihn braucht?

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Ich erkenne das Bemühen, diese Ereignisse zu verarbeiten. man muss sie aber stehen lassen, in ihrer vollen grausamen Unverständlichkeit. Der musikalische Kommentar von Jean de Sainte-Colombe schafft das passende Gefühl. Danach der Kriegstanz.

        Gefällt 3 Personen

  15. schum74 schreibt:

    An Aurorula, 4. Februar 2016, 2:47 nachmittags

    Gehen die Kirchenschändungen in Bruyères-le-Châtel und in Fontainebleau auf Mohammedaner-Konto? Waren das Linksextremisten wie 2014 bei der Beschädigung der Wiener Karlskirche (Katholisches, 04.05.2014)? Tun sich die Brüder zusammen, um dem Christentum den Garaus zu machen? Man zählt nicht mehr die Angriffe auf Kirchen und christliche Friedhöfe im letzten Jahrzehnt. Siehe Enza Ferreri, “Increasing Attacks on Christianity in Europe”, Jihad Watch, 21.07.2012 (Link unten).

    An der Zerstörung Europas scheinen Muslime und die Linken, die Gilles William Goldnadel die „immigrationistes“ nennt, dasselbe Interesse zu haben. Hass auf die Andersartigen auf der einen Seite, Hass auf sich selbst auf der anderen. Was für ein Klüngel!

    Auf den Beitrag der Linken an der Misere macht Politikwissenschaftler Guy Millière (Dreuz, 21.12.2015) aufmerksam:

    « … Et la menace principale, voire essentielle, n’est pas l’islam. Sans la gauche, l’islam continuerait à croupir dans la stérilité. »

    [… die hauptsächliche, womöglich entscheidende Bedrohung, ist nicht der Islam. Ohne die Linke würde der Islam weiterhin in der Unfruchtbarkeit vegetieren.]

    Ist es so? Die Väter des sog. „Dialogue Euro-Arabe“, Georges Pompidou und Willy Brandt, die 1973 den Mohammedanern die Tore Europas geöffnet haben, sind keine Linksradikalen gewesen. Und auch jetzt: Angela Merkel ist nicht Mitglied der Wagenknecht-Partei, oder?

    Andererseits scheint schon die Arbeiterbewegung die Zerstörung der Kultur geplant zu haben. Oder was heißt diese Zeile aus der französischen Fassung der „Internationale“ (1871): « Du passé faisons table rase » – Machen wir aus der Vergangenheit tabula rasa?
    Und Wunder! Auch der Islam will tabula rasa machen ‒ nicht mit seiner, mit unserer Vergangenheit. Wozu das Christentum zweifelsohne gehört.

    Man weiß nicht mehr, was man denken soll. Unterdessen wächst die Maus jeden Tag ein Bisschen mehr.

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    • Bachatero schreibt:

      « … Et la menace principale, voire essentielle, n’est pas l’islam. Sans la gauche, l’islam continuerait à croupir dans la stérilité. »

      Stimmt, Schum, es muss nicht die Linke sein, aber jemand muss es sein. Islam, diese regressive Verirrung pseudoreligioeser Weltdeutung ist seit 1.5 Jahrhunderten von Zika Virus befallen und hat bei seinen Opfern eine permanente mentale Microzephalie verursacht. Diese Nanohirn Bueckbeter, deren Arsch beim Beten höher rangiert, als ihr Mikrozephalus, verkümmern heuer ohne fremde Lebenshilfe auf Troglodytenniveau. Sie erobern hier lediglich einen Friedhof, entsprechend ihrem Todeskult. Sollte Europa nur 5 Tage lang seine alte verve und chuzpah wiedergewinnen, wäre ihr Schicksal besiegelt. Wird es aber nicht. Ich könnte fast vor Wut meine Hunde in den Hintern treten, mach‘ ich aber selbstverständlich nicht 😉

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      • schum74 schreibt:

        Etwas anderes, Bachatero, weil ich grade beim Lernen bin.

        „Das Hüben – Fleisch ist ephemer und ob’s brennt oder flennt spielt eine geringe Rolle, es ist ein Transportmittel nach drüben.“

        Hier lob‘ ich mir mein Judentum – Warum nicht? Selbsthasser gibt es genug, auch in Israel.
        Heißt es im jetzigen Tora-Abschnitt von den „Edlen unter den Kindern Israel“, dass sie „G’tt sahen, aßen und tranken“ – wa-jechesú et ha-Elokim wa-jochlú wa-jischtú (Ex 24, 11):

        וַיֶחֱזו את האלקים ויאכלו וישתו. (שמות כד, יא)

        Wie sieht man G’tt? fragt man sich etwas verwirrt. Erklärt Raschi:

        היו מסתכלין בו בלב גם מתוך אכילה ושתייה.

        Hajú misstaklin bo ba-Lew gam mi-toch Achilá u-Schtijá ‒ Sie schauten Ihn an im Herzen, auch beim Essen und Trinken.

        Was sagst Du dazu? Gerade im Fleisch, im Lebensgenuss offenbart Er sich. Das Gegenprogramm zum Christentum, nicht?

        Lajla tow.

        P.S. Auch für Nonie habe ich was, von Victor Hugo: « La chair, c’est le dessus de l’infini ».
        Das kannst Du ihr übersetzen.

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  16. Bachatero schreibt:

    Gegenprogramm zum Christentum mag sein, aber nicht zur einfachen Logik des gesunden Menschenverstandes. Wozu steckt ER uns denn in diesen fleischlichen Container, wenn alles, was dieser uns je zu bieten hat übelst sündig ist und verbrannt gehört? Umgekehrt wird doch leicht ein Schuh draus, eben wie Raschi es sagt. Man erkennt ja am Produkt die Qualität des Produzenten. Indes, Christen wie Chinesen sind schlau, man darf den Bocksfüssigen nicht vergessen. Vorher war ja alles gut. Erst seit der unseligen Intervention des „Du weißt schon wer“ verlor das Fleisch radikal an Marktwert und taugt heuer nur noch zum verfaulen. Da habt ihr Juden wohl was verpasst?
    Bevor ich’s Noni sage, versteh‘ ich’s richtig als so etwa „das Beste an der Unendlichkeit, oder die Sahne, das beste Teil, der ultimative Kick … „?

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  17. mike hammer schreibt:

    Liebe Medien, viel Glück bei der suche nach einer Schlagzeile.

    Zwei Araber versuchten gestern eine Bußladung Juden zu Verbrennen.
    Die Arabischen Medien Berichten voller Stolz von dem versuchten Mord.
    In Israel ist es Alltäglich und deshalb nichts Besonderes, Alltag eben.

    Die Israelische Armee meldet das man zwei Männer im alter von 25 und 23 jahren (zu viele)
    verhaftet hat.

    Wohl gemerkt die Meldung stammt aus Arabischen-Jubelmedien.

    In einigen Tagen wird dann die Kotzespondentin der taz um mal die Antisemitische Lügen Lesbe
    mit häufig wechselnden sexualpartnerinnen (laut sohn) als Paradebeispiel der
    Neoliberalen Stürmerpresse zu nennen einen Knaulen von
    „Armen Palestinesen die aus lauer PFURTZUST
    ganz natürlich zum Judenverbrennen
    loßmarschiert sind.

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  18. Hessenhenker schreibt:

    Wäre es nicht das Beste, die Juden wanderten auf den Mars aus? Da gibt es keine Verbrecher, die Mädchen beim Einkaufen abmessern.

    Oh sorry, das geht ja nicht:
    laut Spiegel hat doch so ein Gläubiger aus dem Jemen die NASA wegen der Marssonde verklagt wegen Hausfriedensbruch,
    denn Allah habe den Mars den Muslimen ganz alleine versprochen, und die ungläubige Sonde habe den jetzt entweiht.

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    • Bachatero schreibt:

      Die NASA hat jetzt mitgeteilt, dass der Marsrover den langestreckten Schatten einer Riesenmaus aufgenommen und übermittelt hat. Ungläubige Wissenschaftler behaupten zwar, dass es sich um eine natürliche Gesteinsformation handele, aber die haben wohl etwas kopflos (inzwischen) hastig argumentiert.

      Gefällt 3 Personen

    • mike hammer schreibt:

      # Hessenhenker
      eigentlich weist du doch des es ein verursacher prinzip gibt?
      wie wäre es du verfrachtest die koran-gutans auf den mars?

      Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Aber die Religionsbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate hat doch grad in der vorigen Woche (ungelogen) eine fette Fatwa beschlossen, dass es jedem Mohammedaner ganz nein gänzlich ausdrücklich und par ordre de moufti verboten sei, zum Mars zu fliegen.
        Ah so, die vereinigten Emiratsbarbaren sind Sunniten, nicht?, die dürfen nun bei Strafe Allahs nicht zum Mars, indem die armen Schiiten in Allahs Namen sofort zum Mars müssen.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Verursacher-Prinzip?
        Das habe ich anders erfahren in Deutschland:
        der Staat hat sich liebevoll um die antisemitische Brandstifterin gekümmert,
        ich bin weiterhin abgebrannt.
        Stattdessen ist es dem Staat geradezu lästig, daß ich überlebt habe und das Schandmaul nicht halte.

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  19. Hessenhenker schreibt:

    Ich hab mal meinen eigenen Kommentar mit „Gefällt mir“ markiert,
    weil es mir naturgemäß gefällt, daß ich wieder mal überlebt habe. LOL

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