Umstrittene Gebiete

Die gegenüber Israel unfreundliche New York Times gibt Irrtümer zu:

  1. Korrektur vom 14.10.2015

In einer früheren Fassung dieses Artikels wurden die Golan-Höhen falsch dargestellt. Während die meisten Staaten die Golan-Höhen als besetzte Gebiete und die dortigen jüdischen Siedlungen als illegal betrachten, existiert keine internationale Übereinkunft, dass diese Besatzung illegal ist.

  1. Korrektur vom 17.03.2016

In einer früheren Fassung dieses Artikels wurden die Palästinensische Gebiete falsch dargestellt. Während die meisten Staaten die Palästinensische Gebiete als besetzte Gebiete und die dortigen jüdischen Siedlungen als illegal betrachten, existiert keine internationale Übereinkunft, dass diese Besatzung illegal ist.

Zuvor schreibt George P. Fletcher, Professor der Rechte an der Columbia University School of Law an die NYT: Es ist nicht illegal, wenn die Siegermacht während eines Krieges feindliche Gebiete besetzt bis ein Friedensvertrag mit den früheren Feinden besiegelt wird.

In der Konferenz von San Remo im Jahre 1920 wurde festgelegt, dass Juden im gesamten Palästina sich ansiedeln dürfen, um dort eine staatliche Jüdische Heimstatt zu gründen. Damals schloss Palästina Israel in den Grenzen vor 1967, die Westbank, den Gazastreifen, die Golanhöhen und das heutige Jordanien mit geringen Veränderungen gegen Saudi-Arabien ein. Dieser Beschluss der Konferenz von San Remo mag zwar einigen überholt erscheinen, ist aber bis heute nicht aufgehoben worden und somit rechtlich gültig.

Fazit:

Die von Israel eroberten Gebiete gehören bis zu einem endgültigen Friedensvertrag mit Syrien und einem zukünftigen Staat Palästina völkerrechtlich zu Israel. In Friedensverträgen zwischen Israel mit Jordanien und Ägypten haben beide arabischen Staaten auf ihre palästinensischen Eroberungen westlich des Flusses Jordan verzichtet. Erst im Falle eines Friedensvertrages zwischen Israel und Syrien einerseits und Israel und einem zukünftigen Staat Palästina andererseits werden die endgültigen Grenzen zwischen diesen Staaten festgelegt werden. Momentan ist Syrien dazu nicht in der Lage, da nicht feststeht, ob Syrien als Staat weiterhin existieren wird. Palästina weigert sich vertragswidrig und beharrlich, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen. Bis zu einem Friedenschluss hat der Judenstaat Israel gemäß dem Völkerrecht das Recht, Siedlungen auf den umstrittenen Gebieten Golan und Westbank zu errichten, wo jüdische Freiwillige leben und arbeiten dürfen. Der Aufruf zum Boykott von Erzeugnissen, die in den jüdischen Siedlungen hergestellt werden, widerspricht dem Völkerrecht. Die gesonderte Kennzeichnung dieser Produkte ist ein feindseliger Akt gegenüber den Juden Israels, an dem sich die EU beteiligt.

Trotz der militärischen Niederschlagung Nazi-Deutschlands ist es weiterhin zulässig, Juden zu boykottieren und zu benachteiligen. Geschichtlich hat es sich erwiesen, dass diejenigen, die Juden unterdrücken, bald selber dieses Schicksal ereilt. Europa und die meisten Staaten sehen bisher weg, wenn Bürger Israels terrorisiert werden. Erst wenn Juden sich gegen Feinde und Terroristen verteidigen, erheben sich die Stimmen – gegen Israel.

Für Gläubige Islamisten sind die Ungläubigen Europas Juden.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/umstrittene-gebiete-18228

http://www.huffingtonpost.de/../../nathan-warszawski-/umstrittene-gebiete_b_9551648.html

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9 Antworten zu Umstrittene Gebiete

  1. schum74 schreibt:

    Erzählen Sie bloß nicht der Federica Mogherini, dass „die besetzten Gebiete“ nicht besetzt sind! Sie ist imstande und bricht noch einmal in Tränen aus.

    Gefällt 2 Personen

    • mike hammer schreibt:


      der kleine tod europäischer diplokratie.

      Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        Womit war die Mogherini gerade beschäftigt, als die Nachricht von den Attentaten in Amman eintraf? Mit den Vorbereitungen zur Markierung der Produkte aus Jehuda und Schomron.

        Für Mike Hammer aus dem nicht besetzten Jehuda – vom Likudnik Jacques Kupfer:

        Fahrt fort, nicht zu bemerken, dass die Erfinder der Selbstmordattentate sogenannte Palästinenser sind. Fahrt fort, nicht zu bemerken, dass deren Anführer vom Großmufti bis Mahmud Abbas über Arafat echte Nazis sind. Fahrt fort, eure Pressestellen mit Schreiberlingen zu besetzen, die Terror nicht erkennen, wenn er in Israel einschlägt. Fahrt fort, Moslems zu hofieren, um euch kleine Wahlsiege zu sichern. Fahrt fort, den Eiffelturm in den Farben der gerade heimgesuchten Länder zu bepinseln, aber niemals in Blau-Weiß. Nur weiter so – und eure Niederlage ist endgültig.

        Ihr seid nicht einmal imstande, zu erkennen, dass der einzige Schutzwall gegen die Barbaren der Staat Israel ist.

        Ich fühle mit den trauernden Familien in Europa mit, mit den Verletzten, die den Schmerz ein Leben lang mit sich tragen werden, aber ich gehöre zu einem Volk, das den Kampf aufnimmt.

        Ich gehöre zu einem Volk, das in diesen Tagen die Königin Esther feiert und den Juden Mordechai, der sich nicht niederwirft. Ich gehöre zu einem Volk, das Haman gehängt hat, und sich Amaleks erinnert.
        Ich gehöre zu dem Volk, das das Gebot befolgt: sachor – erinnere dich.
        Ich gehöre zu einem Volk, das Widerstand leistet und siegen wird.

        Jacques Kupfer, « L’Europe prosternée“, JForum, 25.03.2016
        http://jforum.fr/leurope-prosternee.html

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      • schum74 schreibt:

        … und noch der Schluss:

        « Je ne suis pas Charlie. Je ne suis pas Paris. Je ne suis pas Bruxelles.
        Je suis Jérusalem. »

        Ich bin nicht Charlie. Ich bin nicht Paris. Ich bin nicht Brüssel.
        Ich bin Jerusalem.

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      • mike hammer schreibt:

        # schawua tow

        Gefällt 1 Person

  2. mike hammer schreibt:

    Die linken Zeitungsratten fürchten eine Wende und um ihren Hals.

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  3. mike hammer schreibt:

    # schum 74

    schau mal da.

    Revealed, how UK aid funds TERRORISTS: After yet more budget cuts, another £12bn of your taxes are being splurged on foreign hand-outs for militants, killers, Palestinian palaces and jobs that don’t exist.

    Mail On Sunday investigation shows that UK money has funded terrorists
    £72million was given to Palestine, which spent £8million on a new palace
    £5.9million was given to a US-based think-tank which has a £12million HQ
    You can sign the MoS petition to force a Commons debate on spending

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3510827/Revealed-UK-aid-funds-TERRORISTS-budget-cuts-12bn-taxes-splurged-foreign-hand-outs-militants-killers-Palestinian-palaces-jobs-don-t-exist.html#ixzz446lpppCo

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