Mord als Tugend

Mitarbeiter einer Baufirma entdecken vier Koteletts auf Fensterbänken an der Rückseite eines Flüchtlingswohnheims in Barsinghausen bei Hannover. Sie informieren die Polizei, die die corpora delicti konfisziert, um nach Rücksprache mit Brot für die Welt das genießbare Fleisch zu entsorgen.

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Erdogan will die Worte „Aghet“ und „Genozid“ im Zusammenhang mit der Ermordung der Armenier durch die Türken vor 100 Jahren nicht lesen. Aus diesem Grund lässt er durch seinen EU-Minister die EU-Kommission auffordern, sich davon zu distanzieren. Um einen Asylantenansturm aus der Türkei zu verhindern, geht die EU-Kommission sofort auf den humanistischen Wunsch des großen türkischen Demokraten ein.

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Israel. Die jüngste Terroristin im Alter von 12 Jahren wird nach einer verkürzter Haft von 2.5 Monaten entlassen. Sie gibt offen zu, Juden mit Messer ermorden zu wollen.

Die palästinensischen Ma’an Nachrichtenagentur gibt bekannt:

Die Verhaftung von Kindern ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Nach palästinensischer Auffassung, die auch in Deutschland von Israelkritikern geteilt wird, handelt es sich bei Ermordung von Juden, weil sie Juden sind, nicht um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja nicht einmal um ein einfaches Verbrechen, sondern um eine notwendige Tat.

AllaH Akbarun!

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7 Antworten zu Mord als Tugend

  1. unbesorgt schreibt:

    Bei mir heißt diese Rubrik „Fundstücke“ – Du scheinst eine einführen zu wollen, die „Der tägliche Irrsinn“ heißt. Das schlimme ist, dass man wirklich *täglich* über eine solche Reihe von Vorfällen berichten kann.

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  2. schum74 schreibt:

    Nach bislang unbestätigten Gerüchten lässt Erdowi-Erdowo-Erdogan durch seinen EU-Minister die EU-Kommission auffordern, den Gebrauch vom Blut christlicher bzw. mohammedanischer Kinder zur Herstellung jüdischer Mazzes feierlich zu verurteilen. Andernfalls behält er sich vor, einen Asylantensturm auf die griechische Küste loszulassen.
    François Holland und Angela Merkel haben schon Entgegenkommen signalisiert: Ersterer aus prinzipiellen Erwägungen, die Zweite aus situationsbedingten, doch nicht minder zwingenden Gründen.

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    • caruso schreibt:

      Größenwahnsinnig wie Erdogan ist, wu:rde es mich nicht wundern, wenn er das täte. Das wu:rde genau zu ihm passen. Was Hollande betrifft, bin ich absolut Deiner Meinung. Bei Merkel bin ich unsicher. Vielleicht ist bei mir noch ein wenig persönliche Sympathie da, was mich an Klarsicht hindert.
      lg une gute Nacht
      caruso

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      • caruso schreibt:

        PS und gute

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      • schum74 schreibt:

        Eben entdecke ich Deinen Kommentar, liebe Caruso.

        Ja, Hollandes Politik muss nicht nur die Juden beunruhigen, sondern einen jeden, der weiter sieht als bis zu seiner Nasenspitze.

        Am 18. April dieses Jahres lässt die UNESCO auf Antrag mehrerer muslimischen Länder über die Orwellsche Behauptung abstimmen, wonach die Juden keine historische Verbindung zum Tempelberg in Jerusalem hätten – und Frankreich stimmt zu. Frankreich sagt ja zu diesem Anschlag auf Wissen und Gewissen!

        Zu Recht unterstreicht Alain Legaret (Le Monde à l’Endroit, 26.04.2016), dass Frankreich diesmal eine rote Linie überschritten hat.
        Diesmal geht es nicht um den Staat Israel, gegen den schon De Gaulle Realpolitik gefahren hat: Rücksicht auf die Beziehungen zu Ölstaaten, Beschwichtigung der immer zahlreicher und aggressiver werdenden Mohämmer im eigenen Land, Furcht vor Anschlägen… Diesmal geht es um die Juden weltweit, denen Frankreich (mit Schweden und Slowenien) seine Feindschaft erklärt.

        Hält Legaret fest: Entweder ist Frankreich ein besetztes Land, und damit nicht mehr Herr seiner Wahlen und Entscheidungen, oder es ist judenfeindlich geworden. Willkommen zurück in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts!

        Passt es, an dieser Stelle gute Nacht zu sagen?

        http://alainlegaret.blogspot.de/2016/04/cette-resolution-qui-ne-passe-pas.html

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      • schum74 schreibt:

        Zugestimmt haben noch Spanien und Russland: Spanien, das Land unserer Vertreibung, und Russland, woher das Wort ‚Pogrom‘ kommt.

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      • schum74 schreibt:

        Ah, wunderbar, der André Sénik auf Causeur (28.04.2016):

        Nachdem die UNESCO erklärt hat, dass die Hebräer keinen Tempel in Jerusalem gebaut haben, wird Zeit, den Namen berühmter Gemälde zu ändern, bevor man dieselben den mohämmischen Bilderstürmern überlässt.

        So soll die 1305 von Giotto gemalte Szene mit dem Namen „Jesus vertreibt die Händler aus dem Tempel“ von nun an heißen: „Issa vertreibt die Händler aus der Moschee“.

        http://www.causeur.fr/quand-lunesco-segare-37954.html

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