Gehört der Kannibalismus zu Deutschland?

Eine kleine Gruppe von Flüchtlingen aus Zentralafrika, die es nach Deutschland geschafft hat, sind Menschenfresser. Die Kannibalen sind sehr hilfsbereit, belästigen keine Frauen und kleine Kinder, arbeiten gerne für wenig Geld und integrieren sich vorzüglich in ihre deutsche Umgebung. Aufgefallen ist die Gruppe der Menschenfresser, als in einem Flüchtlingsheim einige Bewohner verschwunden sind. Dies ist zunächst den unfähigen Bürokraten zugeschrieben worden, die die meisten Flüchtlinge noch nicht endgültig registriert haben, weshalb viele Flüchtlinge in anderen Staaten der EU weiterziehen, um dort ihr Glück zu finden.

Der Kannibalismus wird aufgedeckt, als zufällig frische humane Skelette in der Nähe des Flüchtlingsheims gefunden werden. Im Nachhinein berichten fromme muslimische Heimbewohner, dass während des Fastenmonats Ramadan geschwächte Glaubensbrüder von den Menschenfressern auf „Ausflüge“ mitgenommen worden sind, von denen die geschwächte Muslime nicht zurückgekehrt sind, Man habe sich nicht weiter darum gekümmert, sondern stattdessen die Fastenbrechen-Ration der Nicht-Rückkehrer untereinander gerecht aufgeteilt. Die meisten Kannibalen haben sich als Muslime registrieren lassen.

Von einer vorsorglichen polizeilichen Gewahrmaßnahme wurde Abstand genommen, da zwar für Muslime adäquate Speisen in den Gefängnissen zur Verfügung stehen, nicht aber für Kannibalen. Um jegliche Unruhe im Flüchtlingsheim im Kein zu ersticken und die einheimische Bevölkerung des kleinen Ortes nicht aufzuschrecken, wurde ein ehemaliger Bundespräsident beauftragt, in seiner gewohnten und gekonnten Weise die Spannungen zu entschärfen. Eine Eins-zu-eins-Übernahme eines früheren Slogans „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist nicht als sinnreich erachtet worden. Deshalb ist der Slogan-Vorschlag „Die Menschenfresserei gehört zu Deutschland” weise durch „Die Kannibalen gehören zu Deutschland“ ersetzt worden.

Während also der Islam und somit alle Muslime zu Deutschland gehören, gehören die Kannibalen zu Deutschland, nicht jedoch der Kannibalismus. Bleibt die abschließende Frage, ob ein Menschenfresser, der keine Menschen frisst, noch ein Menschenfresser ist.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/gehoert-der-kannibalismus-zu-deutschland-22548

http://www.huffingtonpost.de/nathan-warszawski-/gehort-der-kannibalismus-zu-deutschland_b_10751054.html

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2 Antworten zu Gehört der Kannibalismus zu Deutschland?

  1. Hessenhenker schreibt:

    Nach diesen neuen Erkenntnissen muß auch der „Kannibale von Rotenburg“ endlich freigelassen werden.
    Nicht nur, daß dieser als Kind sozialethisch völlig desorientiert wurde, als er sich vor mir erschreckt hat, weil ich von innen die Haustüre aufgemacht habe, gerade als er klingeln wollte,
    nein, ihm wurde lediglich das „Verbrechen“ vorgeworfen, einen Berliner gegessen zu haben.
    Und auch nur ein ganz kleines Stück!

    Dazu kommt: als Oberfeldwebel der Bundeswehr in der Behandlung der Untergebenen geübt, mußte er glauben, Menschenfressen sei gesellschaftlich anerkannt.

    Einer Karriere in der Politik steht hoffentlich nichts mehr im Wege.

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  2. schum74 schreibt:

    Aus gegebenem Anlass:

    Da kommst du nicht mehr mit. Erst jetzt hat die Untersuchungskommission über das Attentat im Bataclan ihren Abschlussbericht vorgelegt.

    Wie in Nairobis Westgate-Einkaufszentrum (21.09.2013), wie in Mumbai im Haus des Raw Holzberg (26.11.2008), wie in München bei den Olympischen Spielen (05.09.1972) haben im Bataclan die Terroristen Hoden abgeschnitten, die sie den Opfern in den Mund gestopft haben, haben geköpft, Bäuche aufgeschlitzt und Augen herausgestochen.

    http://jforum.fr/bataclan-actes-de-tortures-reveles.html

    Erstaunlich, dass keine Information durchgesickert ist.

    In einer bekannten Episode aus dem Buch Numeri berichten Moses‘ Kundschafter von dem, was sie im Lande Kanaan gesehen haben:
    „Und dort haben wir Riesen gesehen und wir waren in unsern Augen wie Ameisen“ (Num 13, 33)

    Das ist auch der Eindruck, den der elsässische Jude Georges Loinger von Hitler bekommt, den er 1925 zum ersten Mal im Radio hört:
    „Ich glaubte damals, da spräche ein Riese ‒ so gewaltig klang der“ (Süddeutsche Zeitung, 11.07.2016).

    Barbarei und Großmannsallüren schüchtern mächtig ein. Kann es sein, dass sich der Durchschnittseuropäer von den geistigen Zwergen soweit imponieren lässt, dass er sich selbst wie eine Ameise vorkommt? Ist das der tiefere Grund für die Wehrlosigkeit des Westens – noch unterhalb wirtschaftlicher und anderer Interessen?

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