Die Axt im Zug erspart die Fahrkarte

Einmal im Monat sucht er den Fair-Trade-Laden der Bezirkshauptstadt auf. Hier werden Waren aus der Dritten Welt verkauft, deren Erlöse ohne Abschläge die Erzeuger erreichen. Hölzerne kleine Schachteln, die in Wirklichkeit aus gestärkter Pappe bestehen, locken ihn an. Darin drängen sich Kaffeebohnen verschiedenster Farben von dunkel-schwarz bis zum hellen Braun. Viele Bohnen weisen Flecken auf. Nur wenige Bohnen sind formvollendet rund.

Der Preis ist hoch. Die mehrere Handvoll Bohnen, die in der Schachtel Platz finden, kosten mehr als das Doppelte, wo er gewöhnlich einkauft. Dafür erhält er bei Fair-Trade zusätzlich gratis ein gutes Gewissen, welches den ganzen Tag bis zum Einschlafen anhält. Er will die imitierte Holzschachtel greifen, als die Kirchenladen-Aufpasserin sanft seinen Arm aufhält.

„Sie wissen, welches gottgefällige Werk Sie tun, wenn Sie bei uns den Kaffee kaufen“, sagt sie. „Doch bin ich gesetzlich verpflichtet, sie darauf hinzuweisen, dass sich unter den vielen Bohnen, die uns aus Mittelamerika erreichen, einige wenige befinden, die giftig sind. Sehr giftig. Wenn Sie die Bohne essen oder als Kaffee trinken, kommt jede ärztliche Hilfe zu spät. Ich versichere Ihnen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Bohne in ganz Deutschland, bei uns in den Fair-Trade-Läden oder in der von Ihnen gewählten Schachtel vorhanden ist, gleich Null ist.“

Er zieht seinen Arm, der eben noch die Bohnenschachtel ergreifen will, langsam zurück.

„Das ist aber gefährlich“, antwortet er. „Sie dürfen nicht giftige Bohnen verkaufen! Nicht hier in Deutschland!“

„Nein“, betont die beherrschte Dame. „Ich habe es Ihnen bereits erklärt. Es gibt aller Wahrscheinlichkeit nach in ganz Deutschland, bei uns im Fair-Trade-Laden oder in der von Ihnen gewählten Schachtel keine vergiftete Kaffeebohnen. Wir dürfen die Bohnen nicht wegwerfen, wir müssen sie verkaufen. Die Bauern Mittelamerikas sind auf die Einnahmen angewiesen. Großindustrielle haben vergiftete Bohnen unter den guten von den Bauern geernteten beigemischt, um den Bauern zu schaden und sie von ihren Feldern zu vertreiben. Wenn wir aus übertriebener unberechtigter Angst den Verkauf der Kaffeebohnen unterbrechen oder gar beenden, dann werden die armen Landarbeiter Mittelamerikas und ihre großen Familien verhungern: nicht wahrscheinlich, sondern mit Sicherheit! Wir leben in einer ungerechten Welt, an der Deutschland einen Großteil der Schuld trägt. Es ist ethisch vertretbar, wenn wir ein geringes Risiko eingehen, um das Leben der Campesinos zu retten!“

Ohne die Bohnen-Schachtel zu berühren geht er zum Ausgang des Fair-Trade-Ladens. An der Kasse entnimmt er seine Geldbörse einen 10€-Schein, glättet ihn und legt ihn auf die Theke.

„Nehmen Sie meine Spende! Vernichten Sie im Gegenzug eine Bohnenschachtel. Schicken Sie das Geld ohne Umwege und Abschläge an die Campesinos. Sagen Sie ihnen, sie sollen ihre Kaffee-Ernte vernichten. Sammeln Sie Geld für die armen Landbauern, damit sie auf ihr Land bleiben können. Erklären Sie den Bauern, dass sie keine vergifteten Bohnen nach Deutschland exportieren dürfen, sondern sie zu Haus verbrennen sollen!“

Dann verlässt er den Laden.

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Die wenigsten muslimischen jungen und männlichen Flüchtlinge sind gewaltbereite Terroristen. Ein uns unbekannter Prozentsatz wird Dank der Informationsdienste der EU ausgesondert, sobald die gewaltbereiten Islamisten Deutschland betreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass dem Leser dieser Zeilen ein Terrorist gegenübertritt, der ihn angreift und verletzt oder ihn gar tötet ist gleich Null.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit noch geringer, dass ein gewaltbereiter Terrorist aus Pakistan in einem Regionalzug nach Würzburg vier Chinesen mit einer Axt schwer verletzt. Trotzdem hat dieses höchst unwahrscheinliche Ereignis stattgefunden. In der Logik bedeutet dies, dass auch die Wahrscheinlichkeit stark ansteigt, in Deutschland von einem männlichen, jugendlichen Islamisten angegriffen und getötet zu werden.

Es ist nicht Merkel alleine, die die Flüchtlinge nach Deutschland lockt. Eine Völkerwanderung lässt sich nicht aufhalten. Wenn bestimmte Staaten die Hindernisse erhöhen, suchen die Völkerwanderer nach einer anderen Route, um ihr vermeintliches Glück zu erlangen.

Die deutsche Bürokratie ist unfähig, die Ankommenden korrekt zu registrieren. Niemand kennt die Anzahl derer, die bereits in Deutschland sind und vor allem, in welchen Orten sie sich aufhalten. Nicht einmal Alter, Name und Herkunftsland sind vollständig bekannt, geschweige mit wie vielen Frauen ein männlicher Immigrant verheiratet ist. Bekannt ist hingegen, dass die meisten Neubürger ungefährlich und schwer abzuschieben sind.

Die einzige Möglichkeit, die dem Bürger bleibt, um sich so gut wie möglich von Terrorattacken zu schützen, ist dafür zu sorgen, dass keine Flüchtlingsheime in seiner Wohnumgebung entstehen. Dies ist praktisch nur möglich, wenn ein anderer Ort bereit ist, diese Flüchtlinge zu übernehmen. Somit fällt diese einzige Möglichkeit aus. Selbst die Bayern, wo die Regierenden gerne von „Obergrenzen“ schwadronieren, haben erkannt, dass die Anzahl der aufzunehmenden Flüchtlinge weder verhandelbar, noch wünschbar, sondern naturgegeben ist.

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Die grüne Bundestagsabgeordnete Künast wagt zu fragen, warum der Attentäter von Würzburg erschossen und nicht angriffsunfähig (kampfunfähig?) angeschossen worden ist. Ganz Deutschland verwandelt sich in einen Shitstorm.

Die Frage mag zu einer unpassenden Zeit gestellt worden sein, sie ist dennoch berechtigt. Die Frage wird vehement von vielen Bewohnern Deutschlands abgelehnt, weil sie an die Fundamente unseres Seins und Bewusstseins rütteln.

Auto-Intifadas, wie in Nizza, und Messer-Intifadas wie in Würzburg sind eine Erfindung der Araber – auch bekannt als Palästinenser – gegen die Juden Israels. In den allermeisten Fällen werden die arabischen Intifadisten von jüdischen Soldaten, Polizisten oder bewaffneten Zivilisten erschossen. Die Araber geben als Grund für die geplanten Morde, die glücklicherweise nicht immer gelingen, die Besetzung und Unterdrückung ihrer Heimat durch die Juden an. Diese Ansicht wird von vielen Deutschen und Europäern geteilt, die Israel kritisch gegenüber stehen und Juden hassen. Somit verbreiten diese Juden hassenden und Israel kritischen Europäer die Mär, dass Auto- und Messer-Intifadas gerechtfertigt und gottgefällig sind.

Diese Mär akzeptiert das europäische Werte-Bewusstsein, solange Auto- und Messer-Intifadas in Europa nicht vorkommen, bzw. totgeschwiegen werden. Der einflussreiche Pressemann Jakob Augstein, der jeglichen Antisemitismus weit von sich weist, spricht deshalb lieber von einem „Amoklauf“, sobald Terroranschläge von Muslimen im zivilisierten Europa verübt werden.

Dass der „Amokläufer“, der „zufällig“ ein Muslim ist, wie in Israel statt von Juden nun von französischen oder deutschen Polizisten erschossen wird, lastet schwer auf das aufgeklärte deutsche Gemüt, welches den Holocaust wiedergutzumachen trachtet, indem es sich moralisch einwandfreier als das von Gott (nicht von Allah) auserwählte Volk verhalten will. Nach Nizza und Würzburg werden Auto- und Messer-Intifadas in Deutschland als politische Attentate anerkannt werden müssen und es besteht die Gefahr, dass die palästinensischen Intifadisten, die Juden verletzen und morden, ebenfalls unter „Islamisten“ subsumiert werden. Um dies wenigsten im Ansatz zu vermeiden, hat die Grüne Bundestagsabgeordnete in höchster Not die Frage aufgeworfen, warum die Bayerische Polizei den Terrorist hat erschießen müssen. Denn der Unterschied zwischen dem rechtschaffenden, weltmoralisch denkenden und handelnden Deutschen und den nur an sein Überleben interessierten Juden muss gewahrt bleiben.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/die-axt-im-zug-erspart-die-fahrkarte-23324

 

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49 Antworten zu Die Axt im Zug erspart die Fahrkarte

  1. Heimchen am Herd schreibt:

    Klasse Artikel!

    Wieso musste ich so lachen??

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    • caruso schreibt:

      Ich hab auch lachen müssen, aber zugleich kam in mir eine Menge Bitterkeit und Wut auf.
      Wut vor allem beim letzten Satz. Denn dieses Verhalten ist sowas von Scheinheilig, sowas von Heuchlerisch, wie es wahrscheinlich nicht noch einmal auf der Erde gibt. Und dann noch mit Nase gen Himmel. Zum K*****n!
      lg
      caruso

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Der Titel des bösartigen Artikels ist doch eine Unterstellung.
    Die Polizei hat nicht bekanntgegeben, ob der mutmaßliche Täter eine Fahrkarte oder gar Monatskarte besaß. Oder eine Freikarte.

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  3. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Ohne die Bohnen-Schachtel zu berühren geht er zum Ausgang des Fair-Trade-Ladens.“

    Mann, ist das `ne Pfeife! An seiner Stelle hätte ich die Bohnen gekauft und danach meine sämtlichen linken Freunde zum Kaffee eingeladen. Soviel wären mir die Campesinos schon wert gewesen.

    „Die grüne Bundestagsabgeordnete Künast wagt zu fragen, warum der Attentäter von Würzburg erschossen und nicht angriffsunfähig (kampfunfähig?) angeschossen worden ist.“

    Über diese dämliche Frage würde sich vermutlich sogar der Attentäter einen Künast lachen, wenn er noch könnte.
    Egal, kommen wir zum Wichtigen. Ihr Artikel ist mal wieder ein Faß, @anti3anti!

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    • aurorula a. schreibt:

      Eben ist mir noch ein Detail eingefallen, das zur Kaffebohnengeschichte passen würde. Schließlich spielt sie im Eine-Welt-Laden:

      Er ist auf dem halbem Weg zum Ausgang des Ladens, da ruft ihn jemand zurück: „Nochmal wegen der Kaffebohnen?“ Es ist der Zivi, der der Kirchenmitarbeiterin dieses Jahr zur Hand geht – ein eher schüchterner kleiner Kerl mit blonden Rastalocken, den Hals sommers wie winters immer fest in einen scharzweißen Schal gewickelt. Manchmal ist er auch abends noch beim Regale auffüllen zu sehen. „Es gibt da einen Kaffeebohnentest“, sagt er jetzt „mit dem die giftigen Bohnen, die sich fast sicher so oder so nicht in den Schachteln befinden, mit dem sie herausgefunden werden können.
      Aber mit diesem Test gibt es andere Probleme. Er ist von einem Konzern entwickelt worden. Einem Konzern, der viel Geld bekommen hat, um einen Kaffeetest zu entwickeln. Der Konzern ist israelisch, und die Kaffeetests werden in der Westbank hergestellt. Wir hier im Eine-Welt-Laden engagieren uns gegen die Ausbeutung der Westbank durch das zionistische Gebilde. Deswegen boykottieren wir Israel; und deshalb können wir die Kaffeebohnen nicht testen – das wäre Kollaboration!“
      Als er den Laden jetzt doch eher fluchtartig verlässt, nimmt er sich vor gleich nach dem Aufwachen aus diesem völlig verrückten Traum Fieber zu messen. Bestimmt hat er sich doch eine Grippe eingefangen.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Ihre Version gefällt mir ausnehmend gut, liebe @aurorula a.! Fehlt nur noch, dass der Importeur des Kaffeetests über ein schweizer Konto bucht oder die AFD wählt.

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      • aurorula a. schreibt:

        Fehlt noch:

        Die Wissenschaftlerin, die herausgefunden hat, wie giftige Kaffeebohnen sich von ungiftigen unterscheiden, hat außerdem mehrere biotechnologisch veränderte Tomatensorten in die Welt gesetzt. Auch das Testverfahren ist biotechnologisch. Außerdem nutzt es radioaktive Strahlung. (dochdoch, geht mit a Bissl Phantasie schon: ein biotechnologisch hergestellter Antikörper, der sich nur mit dem Bohnengift verbindet, und der irgendwie radiologisch sichtbar gemacht werden kann)

        Das Geld für die Testentwicklung stammte von einem amerikanischen Investor. Der hat nicht nur den Bohnentest finanziert. Direkt danach ist er in die Politik gegangen und hat sich ins amerikanische Parlament wählen lassen. Für den Bundesstaat Texas.

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      • aurorula a. schreibt:

        … und war maßgeblich daran beteiligt ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das die Korruption bei Fair-Trade-Organisationen erschweren soll.

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      • aurorula a. schreibt:

        Fehlt auch noch:

        Die Firma, die die Tests herstellt, hat sowohl einen israelischen als auch einen amerikanischen Startup-Preis gewonnen. Ihren Firmensitz hat sie in Ramallah. Als Arbeitgeber ist sie beliebt und kann es sich leisten gute Gehälter zu zahlen. Die dort beschäftigten Araber sind nicht mehr auf ausländische UNRWA-Gelder angewiesen und daher politisch nicht so leicht zu erpr… beeinflussen. Ihre Gehälter investieren sie in kleine Läden in ihrer Nachbarschaft – auch die können die verlässliche Einnahmequelle gut brauchen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das müsst‘ man dann wirklich boykottieren sollen, nein?, weil da glatt jemand an der Völkergemeinschaft (= UNO) vorbei Wuchergeschäfte macht ( = halt etwas Geld verdient), ohne zu beachten, dass die Palästinenser ( = nei’gschmeckte Araber) sich nicht bereichern ( = bissele Geld verdienen) dürfen!, sondern ihr Leben einsetzen müssen für die Befreiung aus zionistischer Unterdrückung ( = Juden abstechen).

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      • aurorula a. schreibt:

        P.S:
        Weil ich oben von Boyott und den Tomatensorten schreibe, die die Wissenschaftlerin entwickelt habe. Frisch auf den Tisch zum Thema goldener Reis – leider nicht der Reis selbst auf den Tisch, des Boykotts wegen:
        http://www.achgut.com/artikel/greenpeace_beharrt_auf_ignoranz_und_arroganz

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a.
        @Aristobulus

        Eure Kommentare haben mich wirklich umdenken lassen! Ab jetzt beziehe ich meine Kaffeebohnen nur noch aus der Region.

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      • aurorula a. schreibt:

        Region, Gebiete, lateinisch/deutsch – was macht das schon für einen Unterschied? Das Wetter ist wohl besser und damit der Kaffee auch, aber sonst?

        Übrigens wächst auch in der Negev ein recht guter Kaffee. Manchmal wenn mein Kaffeedurst groß und das Konto voll sind grase ich die amerikanische Niederlassung eines großen Onlineversenders danach ab.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        P. S.
        Liegt Tchibo zufällig in Rheinhessen?

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Doch bestimmt mit einigen Filialen. In Schleswig-Holstein liegt es auch. Und auch sonst habe ich es schon liegen sehen…

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Clas Lehmann: „Doch bestimmt mit einigen Filialen.“

        Wassen Glück (!), dann brauche ich die armen Campesinos nicht mehr auszubeuten, wie es die Fair-Trade-Kunden machen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Aber Leute, Kaffee kommt doch aus den Cafés (französisches Wort für dt. Kaffee), da wird er gemacht, so wie Hundekuchen in Hunden, wie Gummibärchen im Zoo und wie Strom in den Steckdosen. Weil sie den da haben, den Schtrohm, und dann den Kaffee. Kapiesch‘?
        Dass der Kaffee jedoch vom Tchibo komme, ist eine urban legend, die vom Mossad lanciert worden ist, wegen der Wut des Tchibo-Manns (der ist sehr orthodox!, weil schwarzer Anzug & Hut), der die Firma Ich tob! (ein Anagramm von Tchibo) genannt hatte, weil die Cafés einfach so den Kaffee machen, weswegen der Tchibo-Tobemann keine Kaffeemillionen mehr verdient hat und weiter vom Tojrelernen leben musste, dann. Aber es ist ihm wahnsinnig peinlich, und weil er dem Mossad so Leid tut, kommt die Wahrheit über den Kaffee nicht raus.
        Sagt’s nicht weiter.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a.: „Übrigens wächst auch in der Negev ein recht guter Kaffee.“

        Zu spät! Mein nächster Kaffee kommt gefälligst aus Nierstein, sonst trinke ich nur noch Wein.

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      • Aristobulus schreibt:

        Aber zum Frühstück bidde nur den fantastischen Oppenheimer Krötenbrunnen!

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Aber Leute, Kaffee kommt doch aus den Cafés (französisches Wort für dt. Kaffee), …“

        Aaah, verstehe! So wie der Champagner aus der Champagne kommt und die Bretter aus der Brettagne.

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      • aurorula a. schreibt:

        Und die Türklinken von den Sozialisten am Bosporus zusammengeschraubt werden. Als Selbstbild.

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      • Aristobulus schreibt:

        … in der urartäischen Urzeit kam der Kaffee aus Käffern (weswegen man noch gern ein Käffchen sagt), und jedermannes Tassen waren damals noch alle im Schrank.
        Hach!

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      • aurorula a. schreibt:

        Und ich dachte, der Kaffe hieße Kaffee, weil die Kaffern ihn erfunden haben.
        Auch wenn die Türken das nicht wahrhaben wollen – so kam es zum türkischen Kaffee – und die Marokkaner auch nicht – das bescherte uns den Mokka. Den will aber Saudi Arabien, wegen Mekka.

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      • Aristobulus schreibt:

        Also, das erste Kaffeehaus überhaupt hat 1556 in Konstantinopel aufgemacht, und der Besitzer war ein Grieche (real jetzt🙂 ), mohammedanischerseits war er in der Tat ein Kaffer.

        Sollte uns das nicht zu denken geben?

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      • aurorula a. schreibt:

        Sollte vielleicht, tut es aber nicht.
        Nachdem sich alle hier nicht zum ominösen „wir“ dazuzählen, braucht auch niemand hier dadurch zu denken bekommen (gibs zu, irgendsowas war ja eigentlich zu erwarten…)

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  4. schum74 schreibt:

    Die Kirchenladen-Aufpasserin hat ein Bisschen geflunkert, fürchte ich. Oder gibt sie nichts auf die Aussagen eines Prof. Ruud Koopmans, den ihre Freundin Margot Käßmann weder von Adam noch von Eva her kennt? Der hat nämlich im Mai dieses Jahres in der NZZ erklärt, dass jedes Pfund Kaffee in ihrem Laden 45 Gramm giftige Bohnen enthält:
    In der Studie „Muslime in Deutschland“ sagten 8 Prozent, sie seien bereit, „physische Gewalt gegen Ungläubige zu gebrauchen, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient“.

    In den ausländischen Fair-Trade-Läden ist der Gewissen beruhigende Einkauf noch riskanter – sagt der Käßmann-Unbekannte:
    Laut einer Untersuchung des amerikanischen Pew-Research-Instituts sind 15 Prozent der französischen, britischen und spanischen Muslime der Meinung, dass Gewalt gegen Zivilisten erlaubt sei, „um den Islam gegen seine Feinde zu verteidigen“.

    http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/radikaler-islam-sympathisanten-des-terrors-ld.83821

    „Großindustrielle haben vergiftete Bohnen unter den guten von den Bauern geernteten beigemischt, um den Bauern zu schaden und sie von ihren Feldern zu vertreiben.“

    Das gefällt mir: An den giftigen Kaffeebohnen sind Andere schuld. Lassen Sie überlegen: Großzionisten?

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    • caruso schreibt:

      Großzionisten! Wer denn sonst? —- Möglicherweise der Mossad. Möglicher…….
      lg
      caruso

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      • schum74 schreibt:

        Großzionisten –
        dpa-Meldung (aktualisiert am 24. Juli 2016, 16:07 Uhr):

        „Amoklauf in München: David S. hat Opfer nicht gezielt ausgesucht“

        Ist es wahrscheinlich, dass iranische Eltern, und seien sie noch so assimiliert, ihren Sohn David genannt haben? Glaubt irgendwer, dass der Münchner Täter tatsächlich David heißt? Was gehört bewusst oder unbewusst dazu, sich einen solchen Decknamen einfallen zu lassen? Was sind Medienleute für ein Pack?

        http://web.de/magazine/politik/muenchen_schuesse_anschlag/amoklauf-muenchen-david-s-opfer-gezielt-ausgesucht-31704738

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      • schum74 schreibt:

        Zeit Online, 24.07.2016: „Ali S. hatte eigenes Manifest verfasst“

        Jetzt klingt der Vorname wahrscheinlicher, dafür soll die Wortwahl “Manifest“ den Täter in Breivik-Nähe rücken.
        Kurz, der Täter darf alles sein, nur nicht muslimisch; obwohl die Religion bei der Tat wohl keine Rolle gespielt hat.

        http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/amoklaeufer-muenchen-waffe-darknet

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      • schum74 schreibt:

        Ist es nicht lustig? Im Februar dieses Jahres hält der Philosoph Claude Birman in Paris einen Vortrag über die schwierige Brüderlichkeit, die schon an theoretische Hindernisse stößt – von den praktischen nicht zu reden ‒ und zitiert bei der Gelegenheit den russischen Revolutionären Victor Serge (eigentlich Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch), der wie Trotzki vor seinem Werk geflohen ist.
        Was ist Sicherheit? fragt Victor Serge in seinen Erinnerungen, und gibt davon eine Definition aus dem eigenen Leben: Sicherheit ist dann gegeben, wenn du die Haustür öffnen kannst, ohne vorher zu prüfen, ob nicht dahinter ein Bauer mit Axt steht.

        Es muss nicht immer eine Axt sein. Es kann auch eine Machete sein, wie heute in Reutlingen. Da hat „ein 21-jähriger Asylbewerber aus Syrien“ – wollen wir ihn Salomon nennen? ‒ eine schwangere Frau getötet und fünf Menschen verletzt. Ein Einzeltäter selbstverständlich und überhaupt.

        Der Weg bis zur Brüderlichkeit aller Bürger untereinander könnte etwas länger geworden sein.

        http://www.n-tv.de/panorama/Mann-toetet-Frau-mit-Machete-article18265451.html

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  5. Lancelot schreibt:

    Die Frage, ob man einen Angreifer kampfunfähig machen sollte, kommt nicht von ungefähr. Wenn ich als Privatperson auf offener Straße angegriffen werde und mich wehre und dabei den Angreifer töte, muss ich mir auch vorwerfen lassen, warum ich ihn getötet habe. Ebenso bekannt sind die U-Bahn-Schlägereien, bei denen sich die Opfer tatkräftig wehren, und später vor Gericht zum Täter abgestempelt werden.
    Immer heißt es, dass die Menschen sich wehren sollen, aber keiner sagt, wie man richtig wehrt und hinterher kommt mindestens Kritik, wenn nicht sogar Strafe.
    Daher wundert es mich nicht, dass Politiker mal wieder kritisieren, wenn es zum Anschlag kommt.

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  6. schum74 schreibt:

    Betr.: die Axt im Zug und die Gewalt in der Bibel – weil die geläuterten Christen und andere Judenkritiker immer wieder damit kommen.

    Atemberaubend, wie die mündliche Tradition vordergründig macht- und gewaltverherrlichende Tora-Stellen umdeutet. Wer Sublimierung am Werk sehen will, schaue sich an, wie Raschi – vermutlich nach dem Talmud – folgende, auf Israel gemünzte Prophezeiung des Sehers Bil’am, auffasst. (Dafür heißt ja das Blog Numeri: damit man Numeri-Zitate bringt.)

    הֶן עָם כְּלָבִיא יָקוּם וְכַאֲרִי יִתְנַשָּׂא לֹא יִשְׁכַּב עַד יֹאכַל טֶרֶף וְדַם חֲלָלִים יִשְׁתֶּה. (במדבר כג, כד)

    Hen Am ke-Lawi jakúm we-cha-Ari jitnassé lo jischkáw ad jochál Téref we-Dam Chalalim jischté.

    [Siehe da, ein Volk, wie eine Löwin erhebt es sich, und wie ein Leu richtet es sich auf; es legt sich nicht, bis es verzehrt hat den Raub, und das Blut der Erschlagenen getrunken. (Num 23, 24; Zunz)]

    Raschi:

    הן עם כלביא יקום וגו‘ ‒
    כשהן עומדין משינתם שחרית הן מתגברים כלביא וכארי לחטוף את המצוות ללבוש ציצית לקרוא את שמע ולהניח תפילין.

    „Hen Am ke-Lawi jakúm ‒ Siehe da, ein Volk, wie eine Löwin erhebt es sich usw.“
    Wenn sie (die Juden) von ihrem Schlaf zum Morgen-Gebet aufstehen, überwinden sie sich wie Löwen, um sich auf die mizwes zu stürzen wie auf eine Beute: die zizes anzuziehen, Schma zu sagen und tfilen anzulegen.

    לֹא יִשְׁכַּב ‒
    בלילה על מיטתו עד שהוא אוכל ומחבל כל מזיק הבא לטרפו. כיצד קורא את שמע על מיטתו ומפקיד רוחו ביד המקום. בא מחנה וגויים להזיקם הקב“ה שומרם ונלחם מלחמותם ומפילם חללים.

    „lo jischkáw ‒ er legt sich nicht“
    nachts in sein Bett, bis er gegessen und jeden Schädiger erledigt hat, der ihn sich holen will. Wie (kezad)? Indem er Schma in seinem Bett sagt und seinen Geist in G’ttes Hand legt. Kommt ein Feindeslager, kommen Gojim, um Juden zu schaden, da behütet sie der Kadosch-baruch-hu, kämpft für sie und fällt die Erschlagenen.

    Und wie lautet der allererste Satz des Schulchan Aruch (16. Jh.)?

    יתגבר כארי לעמוד בבוקר לעבודת בוראו שיהא הוא מעורר השחר. (שו“ע אורח חיים סימן א)

    Jitgabér ke-Ari laamód ba-Boker la-Awodat Bor’ó sche-jehé hu me’órer ha-Schachar.

    [Er (der Jude) überwinde sich morgens wie ein Löwe für den Dienst an seinem Schöpfer…]

    Soll noch Einer mit der Gewalt in der Bibel kommen! Schon was von mündlicher Tojre gehört?
    Emmanuel Lévinas in: François Poirié, Emmanuel Lévinas, Qui êtes vous ?, Editions La Manufacture, Lyon, 1987:
    « Le judaïsme, ce n’est pas la Bible, c’est la Bible vue à travers le Talmud, à travers la sagesse, l’interrogation et la vie religieuse rabbiniques. »

    [Das Judentum, das ist nicht die Bibel, das ist die Bibel, wie sie durch den Talmud aufscheint; durch die Weisheit, Fragestellung und Praxis der Rabbiner.]

    Allah gäbe, dass die Mohämmer etwas Ähnliches aus ihren Gehirnwindungen herausholen!

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    • schum74 schreibt:

      Merkel-Verprecher bei der Bundespressekonferenz vom 28.07.2016:
      „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht.“

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      • Aristobulus schreibt:

        😀
        Schön. Einfach nur schön
        Merkels und gar des Bundestags Schönheiten vergingen zwar, jedoch der Antisemitismus blühet, und ja, er blühet uns!, als wäre nie was Anderes gewesen.

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      • Aristobulus schreibt:

        … und das Roboterhafte an Merkel ist schon gespenstisch – weil jeder Nicht-Roboter sich bei so einem Satz sofort selbst korrigiert, nicht?

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      • schum74 schreibt:

        Korrektur: Merkel-Verprecher bei ihrer Regierungserklärung (28.06.2016?)
        C’est la fatigue – de Merkel, du pape et consorts.
        Bonne nuit!

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      • Aristobulus schreibt:

        (Warum gibt’s eink’lich statt all dessen nicht einfach einen Wein, der Merquelleneuf-du-Pape heißt?, den kauft man sich für schlabbe siebenfünfundneunzich und der wär für a schtunt Wohlsein immerhin gut, nicht mehr, aber auch nicht weniger, woraufhin man die Flasche wegtäte, und aus!, keine Reue, kein Ärger, kein‘ Katastroph‘, nichtmal a bissele la crise du foie oder cette crise nerveuse oder gar la-migratoire🙂 )

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      • aurorula a. schreibt:

        Daran zeigt sich: auch Regierungschefs haben bisweilen Ehrlichkeitsanfälle.
        Aber es ist praktisch für Journalisten. Im üblichen Fall müssen sie die Worte „rechter“ Politiker (lies: je nach Medium bis hin zu allen die eine vom Journalisten abweichende Meinung vertreten) erst zusammenschneiden, bevor sie an diesen Punkt gelangen. 😈 .

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      • Aristobulus schreibt:

        … dafür ist Merkel gut: Man muss sie sich einfach nur ansehen bzw. ihr bloß zuhören: Um zu sehen / zu hören, dass da nichts ist

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      • aurorula a. schreibt:

        Sorry allerseits, eigentlich wollte ich diesen Artikel verlinken:

        https://heplev.wordpress.com/2007/08/19/der-koran-blog/
        Falls jemand wissen will, was im Koran eigentlich steht; im Artikel ist ein Link zu einer amerikanischen Seite, die es stückweise übersetzt und auseinandernimmt.
        Wie sich das mit Merkels Versprecher zusammenging ist mir leider inzwischen entfallen 😳 , wahrscheinlich war es wie sie direkt danach von der Staatspflicht Antisemitismus auf die Islamophobiiiiiiiiiie und brennende Moscheen umschwenkt. Und das hat doch nichts mit…
        Undsoweiter.

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      • Aristobulus schreibt:

        So unklar Merkels Versprecher und so erstaunlich ihre Indolenz und Weigerung, den Versprecher zu verbessern und aufzufangen, sein mögen: Noch viel klarer unklar ist ja dieser Satz über „brennende Moscheen“ just nach ihrem Satz über die 1) Staats- und 2) Bürgerpflicht des Antisemitismus, nicht?

        Damit stellt sie den Judenhass so dar, als gehe es da um’s Anzünden von ein paar Synagogen.
        Und sie stellt die sog. Ismalophobie (ein Schlagwort aus der Werkstatt des Ayatollah Chomeni) mit der Schoah auf eine Stufe, ganz so, wie das Islamiker machen, die a) bezweifeln, ob wirklich sechs Millionen und nicht nur ein paar tausend Juden ermordet worden sind, um dann b) den Juden den vollen Sechsmillionenmord an den Fantastinensern vorzuwerfen.

        – Um mal hier die Frage zu stellen. Wie sieht es denn so im großen An-Sich mit einem Vergleich zwischen Brandstiftung in einer Synagoge und in einer Moschee aus? Ist das das Selbe?, einmal in Gelb, einmal in Grün?!

        In Moscheen wird jeden Tag zur Unterwerfung und zur Verachtung von Frauen und Ungläubigen aufgerufen, Juden werden dort jeden Tag dämonisiert. Viele Moscheen dienen als Unterschlupf für Terroristen und für solche, die es werden wollen. Der öffentliche Raum vor einer Moschee ist unbegleiteten Frauen oder erkennbaren Juden auf gar keinen Fall zu empfehlen. Und Moscheen unterhalten oder unterstützen keine Frauenhäuser; keine einzige Moschee tut das!, jedoch darin wird passenderweise gelehrt, dass unfolgsame Ehefrauen geprügelt werden sollen und dass minderjährige Mädchen so zwangsverheiratet ( = vergewaltigt) gehören, wie es der Prophet Mohämme selber getan hat. Sogar von Sklavenhalterei ist da die Rede: Im positiven, allahgefälligen Sinn.

        In Synagogen ist all das noch nie passiert. Nichts von alledem.
        Das Judentum bedroht niemanden, es predigt keinen Hass gegen Frauen oder gegen Schwule. Judentum steht für Bildung, Analyse, für Intellekt, für Sklavenbefreiung, für Fortschritt – und für rauschende Feste. Im Judentum hat es noch nie Dschihad oder Zwangsverschleierung oder Zwangsverheiratungen gegeben, und Abtrünnige gelten nicht als Todeskandidaten wie im Islam!, sondern im Judentum ist jeder einzelne Jude produktiv abtrünnig, weil Individuum.
        Ferner gab und gibt es weder einen Todeskult noch überhaupt einen Personenkult in Synagogen. Wohingegen in Moscheen jedoch zu Menschenopfern aufgerufen wird – und zur Unterwerfung mit der Stirn auf dem Fußboden

        Wenn man diese Dinge so gegeneinanderhält und den unmöglichen Vergleich wagt!, wird Merkels Unverschämtheit um so gespenstischer realitätslos – zumal sie so entseelt und robototerhaft vorgetragen

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      • schum74 schreibt:

        Jemand musste den Mut finden, zu schreiben, dass nicht einmal Brandstiftung in einer Moschee mit Brandstiftung in einer Synagoge ‒ oder einer Kirche ‒ vergleichbar wäre. Weil Moscheen am ehesten NSDAP-Büros ähneln.
        Aristobulus hat den Mut gefunden.

        PS. für Gerne-Missversteher: Die Rede ist von leeren Gebäuden.

        PPS. Unstete Internetverbindung: mal ja, mal nein. On s’en occupe.

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  7. aurorula a. schreibt:

    Noch drei Links von denen ich nicht mehr weiß wozu sie passen sollten – aber wenigstens passen sie zueinander:

    einmal: http://elderofziyon.blogspot.com/2007/08/utter-lack-of-arab-empathy-for-others.html

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  8. aurorula a. schreibt:

    Und der dritte: https://heplev.wordpress.com/2016/07/30/was-den-franzosen-geraten-werden-sollte/
    (irgendwie fällt mir die Ähnlichkeit zwischen den hier karikierten französischen Linken und der Haltung der Araber im ersten Artikel auf – es ist dieselbe. Dieselbe, die auch der Greenpeace-Sprechautomat bei Gentechnik und Mutti Merkel als sie ihren Versprecher nicht korrigiert hat hatten).

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