Die EU führt die Scharia ein

Satire? Satire? Satire? Satire? Satire? Satire? Satire? Satire?

Aufgrund der Vorkommnisse vom 13. November 2015 im Theater Bataclan in Paris hat die Europäische Kommission einstimmig beschlossen, den Mitgliedsstaaten zu empfehlen, für bestimmte Delikte das Islamische Recht (Scharia) einzusetzen. Der Gesetzesartikel soll in das nationale Recht der Mitgliedsstaaten der EU eingebunden werden.

Wortlaut:

Wenn ein muslimischer Flüchtling, der gegen Entgelt betreut wird, eine der folgenden Vergehen oder Verbrechen

Diebstahl, Schlägerei, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Folter, Mord oder Leichenschändung

begeht, wird sein Betreuer zu folgenden Strafen verurteilt:

Ersttäter:              100 Peitschenhiebe in der Öffentlichkeit

Zweittäter:            Zinslose Rückzahlung sämtlicher Betreuungsgelder

Ab Dritttäter:        Bestrafung nach Scharia-Recht, als wenn der Betreuer selber die Tat begangen hat.

Begründung:

Bei einer schnellen Übernahme in das nationale Recht aller Mitgliedsstaaten der EU verspricht sich die Europäische Kommission ein schnelles und deutliches Absinken der Zahl der oben aufgezählten Straftaten.

Ausblick:

Da eine zuverlässige statistische Erhebung (Flüchtlingsaufnahme in Deutschland, Datum unbekannt / irrelevant) beweist, dass 99,9% der muslimischen Flüchtlinge keine Straftaten begehen, bedeutet die Einführung des Gesetzesartikel keinen Nachteil für die und keine Stigmatisierung der Flüchtlinge, die dem Islam anhängen. Der Islam gilt in der EU somit weiterhin als Religion des Friedens.

Brüssel, 22. Juli 2016

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/die-eu-fuehrt-die-scharia-ein-23382

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13 Antworten zu Die EU führt die Scharia ein

  1. Hessenhenker schreibt:

    Da sich der Terrorist in dem „Balkonvideo“ über HartzIV beklagt,
    wird zur Vorbeugung gleich am Dienstag ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 2000 Euro eingeführt.

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  2. schum74 schreibt:

    Genial! Sollen die Betreuer für ihre Entscheidung geradestehen! Doch nicht nur die privaten Betreuer. Wo wäre da die Gerechtigkeit? Auch die staatlichen und kirchlichen Betreuungsstellen tragen Verantwortung für ihre Bereicherer. (Diejenigen, an denen sie gut verdienen.)
    Vorschlag: Für die Straftaten eines staatlich betreuten Mohämmers soll der Innenminister bzw. der Oberbürgermeister des zuständigen Landes ausgepeitscht, gesteinigt, enthauptet usw. werden; für die Straftaten eines kirchlich betreuten Mohämmers soll der Bischof des jeweiligen Episkopats in der gleichen Weise büßen.

    Ob die schariagemäße Bestrafung von Politikern Unruhe auslösen würde, ist fraglich. Aber eins ist sicher: Spätestens beim dritten Bischof würden die Kirchen die Kanzlerin nötigen, die Grenzen dicht zu machen.

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  3. Lancelot schreibt:

    99,9 Prozent aller Flüchtlinge begehen keine Strafen? Es sind sicher mehr als 0,1 Prozent illegal eingereist. Aber wer noch nie eine Sünde begangen hat, werfe den ersten Stein.
    Wenn die Betreuer wirklich bestraft werden sollten, dann würde kein Mensch den Betreuer spielen wollen, denn die 99,9 Prozent würden ihren ersten Stein benutzen, um eine der Vergehen durchzuführen.

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  4. ceterum censeo schreibt:

    Sie fordern eine Bestrafung nach Scharia-Recht für
    „Diebstahl, Schlägerei, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Folter, Mord oderLeichenschändung“.
    Da der moslemische „Flüchtling“ diese Taten im Gastland meist an Ungläubigen bzw. Nichtlebenswerten verübt, gibt es keine Strafe für seinen Betreuer (Allah verfluche seine Seele, also die des Betreuers!), denn der Koran fordert ausdrücklich das Bestehlen, Berauben, Vergewaltigen, Foltern und Ermorden von Nichtmoslems.
    Aber das wissen Sie sicher selbst.

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    • Aristobulus schreibt:

      Hmja, Ceterum (à propos, hi!🙂 ), Du schreibst über die 1-A-Version der Scharia, die im Koran geschrieben steht, nicht?
      Leider gilt neben dieser güldenen, höchst kultivierten Version der Scharia jedoch die dreckige, ganz banal angewandte und alltägliche, in der Mohammedaner seit 1400 Jahren nun mal andere Mohammedaner permanent bestehlen, berauben, vergewaltigen, foltern, ermorden und terrorisieren.

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      • aurorula a. schreibt:

        … aber das waren dann doch keine richtigen Mohyämmer! (Ui, der Tippfehler mit dem Y gefällt mir, den behalte ich😀 )
        Deswegen muß der fromme Moslem sie ja permanent bestehlen, berauben, vergewaltigen, foltern, ermorden und terrorisieren, weil sie den Namen Allahs in den Staub ziehen. IM Namen Allahs. Geht nach Scharia ja mal garnicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hi, liebe Aurorula🙂

        – Zumal Totalitäre der selben Denominationen einander ohnehin morden, bespitzeln, terrorisieren, usw. usf.: Im sowjetischen Gulag kamen tausende eingesperrte Sowjetkommunisten um, und die Nazis haben gleich anno ’34 mörderisch unter den eigenen Leuten aufgeräumt, nicht?
        Analog morden Schiiten die Sunniten in Saudistan, derweil der mohämmische Großtürke grad zigtausend mohämmische Häretiker einkerkert oder umbringt.
        Wer weiß schon, ob Allah himself vielleicht weiß!, wer unter all diesen richtigen und richtigeren Mohammedannern die allerrichtigsten sind?

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      • aurorula a. schreibt:

        Wer weiß, ob es ihn kümmert?
        Welche oder ob welche „die“ richtigen sind, meine ich.

        Dämonen jedenfalls hätten viel mehr Spaß, wenn es nur falsche gibt, möglichst viele unterschiedliche Sorten falsch, und eine fälscher als die andere. Sonst wirds ja langweilig vor lauter Einigkeit!

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    • ceterum censeo schreibt:

      Hallo zusammen,
      tja hätten sich nicht die guten alten Nazis anno ’34 tatsächlich gegenseitig ausrotten und den Rest der Welt in Ruhe lassen können? Natürlich nicht.
      Und ich befürchte, das uns die Liliputaner und Blefuscaner da unten in ihrer Wüstenei ebenfalls nicht den Gefallen erweisen werden, und ihre Animositäten untereinander zügig bis ins letzte Glied zu bereinigen, ohne uns damit zu behelligen.
      Mal sehen, welch bunte Nachrichten uns der Televisor morgen wieder überbringt.
      Gute Nacht.

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