Der zivile Flüchtling, Freund und Helfer

Eher beiläufig wurde der interessierten Öffentlichkeit an einem strahlend schönen Sonntag mitgeteilt, dass die Verteidigungsministerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Ursula von der Leyen, demnächst Flüchtlinge bei der Bundeswehr ausbilden lässt. Natürlich nicht an der Waffe, wie in dem FAZ-Artikel vorauseilend versichert wird. Die Bundeswehr sei vielmehr dabei, „in einem Pilotprojekt mehr als hundert Flüchtlinge in zivilen Fähigkeiten auszubilden.“ Es gehe um Handwerk, Technik, Medizin und Logistik. „Die Idee ist, dass sie (die Flüchtlinge) eines Tages nach Syrien zurückgehen und beim Aufbau helfen.“ Als Soldaten, so wird noch einmal betont, sollten Personen mit syrischer Staatsangehörigkeit bei der Bundeswehr jedoch nicht eingesetzt werden.

So langsam bin ich es leid, den Irrsinn völlig unfähiger PolitikerInnen zu kommentieren. Man muss ihnen mittlerweile Gemeingefährlichkeit attestieren. Wer stoppt diese Bande? Unter uns: wie viel Unsinn in einige wenige Sätze passt (siehe oben) – d a s muss man mir und jedem halbwegs kritischen Zeitgenossen erst einmal bzw. immer wieder vormachen.

Es ist keine Woche her, da hat einer dieser Flüchtlinge, denen wir demnächst also freien Zugang zu unseren Kasernen ermöglichen, mit dem Hackebeil in einem Zugabteil gewütet, folglich musste – mag Frau von der Leyen gedacht oder gesagt bekommen haben – ´den´ Flüchtlingen endlich mittels geeigneter Projekte irgendwie ein sauberer Anstrich verpasst werden; einer, der die vielen kleinen Schmutzflecken tilgt und den fiesen Generalverdacht, man habe sich Terroristen ins Land geholt durch einen anderen ersetzt: der streichelt dann die Seele, die verzagte. Im Ergebnis handeln uns die Verantwortlichen nur einen weiteren dieser Schüsse ein, die gründlich nach hinten losgehen, früher oder später, das beweist bereits der Sprengstoffanschlag, den ein junger Syrer vor wenigen Stunden im niedlichen Ansbach verübte. Davon konnte Frau von der Leyen gestern noch nichts wissen und ich glaube, auch heute würde sie am liebsten nichts mehr davon wissen wollen. Ein ganzer Stab von Marketingexperten arbeitet seit Jahren an einem Image, dessen Fassade zunehmend bröckelt. Frau Minister besteht eigentlich nur noch aus der Kosmetik, die man ihr ständig verpasst.

Noch einmal ganz langsam zum mitdenken: Ab sofort werden sich Flüchtlinge also frei auf einem Gelände bewegen dürfen, das ohne vorherige Genehmigung nur Streitkräften und zivilen Stabsmitarbeitern zugänglich ist. Jeder Besucher muss sich am Haupteingang den (zeitlich begrenzten) Aufenthalt genehmigen lassen. Er betritt dann ein weiträumiges, nicht immer übersichtliches Gelände. Ich habe zwölf Monate bei dem Verein ´gedient´ und weiß, dass nicht bloß auf den angrenzenden Schießplätzen rund um die Uhr geballert wird. Krieg spielen die Olivgrünen allerorten, noch auf der Wiese vor den Unterkünften, überall werden Waffen geschultert oder gestreckt, auseinander und wieder zusammen gebastelt, gestreichelt und poliert. Jeder Rekrut hat seine eigene Knarre, das gute alte G3, und mit dem darf er sowohl scharf als auch unter Verwendung von Platzmunition schießen. Du hörst es alle Tage lang. Und du siehst diese Waffen auch alle Nase lang. Sie wissen längst, worauf ich hinaus will. Eine solche Umgebung ist vorzüglich dazu geeignet, einen wie auch immer traumatisierten männlichen Jugendlichen auf den Geschmack zu bringen. Was viele ´Ungediente´ nicht wissen: Schießplätze wurden und werden kaum gesichert. Wenn der Rekrut dort auf Pappkameraden zielt, steht neben ihm ein Ausbilder, der eigentlich nur aufpasst, dass die Knarre während der Übung in die richtige Richtung weist: grundsätzlich immer nach vorne. Das ist alles. Ein leichtes also, den Platz zu stürmen, sich das Gewehr zu greifen um wild um sich zu schießen. Das ist nur e i n Beispiel, wohlgemerkt. Zahllose weitere ´Szenarien´ könnte man sich zurechtspinnen, ginge es darum, mögliche Untaten von Spinnern aller Couleur zu berechnen. Ich erinnere mich, dass während meiner Ausbildung ein benachbartes Waffenlager geknackt wurde. Der Täter besorgte sich indes nur ein einziges Gewehr, mit dem er dann einen Soldaten eiskalt niederstreckte. Er hätte eine gewaltige Auswahl gehabt. Wir haben uns damals schon gewundert, wie simpel die Waffenkammer unserer eigenen Kompanie verriegelt wurde. Sie lag im Keller. Nur eine dünne Tür aus Alu und das Sperrgitter mit Schnappschloss trennte uns von ´unseren´ Waffen. Um es ganz offen zu sagen: Wer sich auf dem Kasernengelände frei bewegt – völlig wurscht, für welchen zivilen Bereich er zuständig sei oder auch nicht – der wird, wenn er wirklich will, an seine Mordinstrumente herankommen, er braucht dafür auch kaum Mittäter, das geht, ist man clever, in eigener Regie. Weiß das Frau von der Leyen?

Es käme gewiss keiner von den ´Verstehern´ auf die Idee, einen Alkoholiker zwecks ´Besserung´ in die Kneipe zu schicken, damit er dort von morgens bis abends den Abwasch erledigt, während der Tresen keine drei Meter entfernt lauert. Ich behaupte nicht, dass alle Flüchtlinge gefährdet, sprich: selbst Gefährder sein müssen. Was wissen wir denn schon im Blick auf Einzelne oder hinsichtlich bestimmter ethnischer Gruppen? Wie diese Leute wirklich ticken, weiß keiner, nicht einmal sie selbst wissen das. Niemand von uns oder den ´Experten´ kann sie wirklich einschätzen. Warum soll man einige von ihnen dann mit Absicht in Versuchung führen?

Wenn es nur darum ginge, Flüchtlinge mit sinnvollen Beschäftigungen bei Laune zu halten! Es kämen sicher zahllose öffentliche Bereiche in Betracht, die zwecks Erprobung ähnlicher Projekte geeignet wären. Auch hier würde es Versager geben. Wer nun meint, Kriegsflüchtlinge zwecks Integration zur Armee zu schicken, der handelt verantwortungslos und gehört schleunigst ausgewechselt. Oder gleich ins Gefängnis. Und dass begleitende Geschwiemel von Rückkehr und Wiederaufbau hat sich doch, denken wir an Afghanistan, mit Stumpf und Stiel verzehrt. Was soll das? Wen will die Ministerin verarschen und wer hat sie zu diesem va banque verleitet, dessen Folge einmal mehr Unschuldige ausbaden werden? Was bezwecken die Verantwortlichen überhaupt mit Schnellschüssen dieser Art? Wie fremdgesteuert funktioniert die Elite?

Wer die Dinge ehrlich und unvoreingenommen betrachtet muss zugeben, dass wir schon an dem Begriff ´Flüchtling´ kläglich scheitern. Noch einmal: Wer ist wirklich einer und wie sieht es in den Köpfen und Herzen dieser Menschen aus? Wir wissen insgesamt noch viel zu wenig, und das, was uns nur langsam dämmert, lässt auch nichts Gutes ahnen. Nicht jeder Flüchtling ist ein Terrorist. Stimmt. Bringt uns das weiter? Wir wird man überhaupt ein Killer und warum sind nicht wenige von denen vorher brav und unauffällig gewesen? Der Beiltäter soll es gewesen sein, der 27jährige Syrer auch: nett und lieb, höflich und zuvorkommend. Aber psychisch gestört. Gerettet. Es komme mir übrigens keiner mit dem Argument, der schießwütige Deutsch-Iraner sei kein Flüchtling gewesen. So nach dem Motto: hätte auch dein arischer Nachbar gemacht haben können. Warum lassen wir nicht einfach jeden, vom rechtgläubigen Vorbeter bis zum Hamas-Funktionär bei uns ´mitspielen´ – das erspart jede weitere Diskussion, die sich ohnehin nur noch im Kreise dreht.

Fragen über Fragen. Sicher lässt Frau von der Leyen jede einzeln prüfen. Und die klugen Antworten in irgendeiner Schublade verschwinden. Von einer Pleite zur nächsten eilend, biedert sie sich solcherart gekonnt bei denen an, die für die weitere Karriere wohl unverzichtbar bleiben. Ob Mutti Merkel oder Madame von der Leyen: Sie alle glänzen, wenn es glatt geht. Geht was schief, dann kneifen diese Damen. Erinnert: Die Übergriffe zu Köln, deren Ahndung weitgehend gescheitert ist, haben 1054 Anzeigen gezeitigt. Frau Ministerpräsidentin, die wackere Hannelore Kraft, sah sich nicht genötigt, auch nur eines der Opfer – allesamt Geschlechtsgenossinnen – zu besuchen. Offenbar stimmte der Täterkreis nicht. Hätte ein Tross glatzköpfiger Idioten gegrapscht und gefingert, wäre sie sofort auf Stimmfang gegangen. Mama Merkel wiederum ließ sich weder in Würzburg noch in München blicken. Für Selfies mit Vorzeige-Syrern und Palästinenser-Mädchen stellte sie sich um so bereitwilliger zur Verfügung. Mal sehen, ob sie demnächst mal in Ansbach vorbeischaut.

Shanto Trdic, 25.07.16

 

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42 Antworten zu Der zivile Flüchtling, Freund und Helfer

  1. caruso schreibt:

    Mein Eindruck ist, daß D so ziemlich verrückt geworden ist. Damit meine ich viel weniger die Bevölkerung, als die sogenannte Elite, also Politiker, Medienleute, manche(?) Politikwissenschaftler, manche(?) Pädagogen, manche(?) Kulturleute, manche(?) Gerichte usw. usf. Ich lebe nicht in D, so
    kann ich es nicht wissen, ob es sich tatsächlich so verhält. Aber das ist mein Eindruck, den ich von deutschen Printmedien (Spiegel, SZ, Welt, Faz, fallweise auch andere) sowie einigen Blogs (diesen, Achse, Tapfer usw.) der sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Und diese Idee mit den Flücht-
    lingen, sie dort beschäftigen zu wollen, wo sie rel. leicht Waffen entwenden könnten,ist wirklich irre.
    lg
    caruso

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  2. schum74 schreibt:

    Schön, Sie wieder zu lesen, Shanto Trdic!

    Eine Verteidigungsministerin, die keinen Tag beim Verein gedient hat, besteht jetzt nicht „nur noch“ aus Kosmetik: Sie hat von Anfang an aus Kosmetik bestanden.

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    • Aristobulus schreibt:

      … und aus merkwürdig viel Frisur, die allerdings unter der konstanten Drohung unsichtbarer Damoklesschwerter wankt:

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    • aurorula a. schreibt:

      Im Prinzip macht Frau von der Leyen sehr oft immer noch die Arbeit einer Familienministerin – pardon, einer Ministerin für … alle außer alleinstehenden Männern zwischen achtzehn und fünfundsechzig – nur daß jetzt ein anderer Titel an ihrer Ressorttür hängt.
      Was wunderbar ist wenn es um Kitas für Kasernen geht oder die Arbeitsbedingungen im Soldatenberuf (aber eigentlich sind auch hier eher Wehrbeauftragte des Bundestages zuständig); der Schwerpunkt der Arbeit im Ressort für Verteidigung ist aber ein anderer, meistens. Und so verteidigungsministert (sich) Frau von der Leyen auch gegen den Ruf einer „jetzt tarngefleckten Ministerin für alle außer alleinstehenden Männern zwischen achtzehn und fünfundsechzig – bei der Bundeswehr“. Wie berechtigt der Ruf auch immer sein mag.
      Nun aber kommt eine Migrationswelle, größtenteils bestehend aus alleinstehenden Männern zwischen achtzehn und fünfundsechzig, und mit ihr Frau von der Leyens politische Chance mit einer Verordnung die von ihrem vorigen Ressort ausgenommene Bevölkerungsgruppe in ihre Arbeit, und gleichzeitig vorbildlich gutmenschlich Migranten in die Gesellschaft zu integrieren. Sollte sie die so einfach verstreichen lassen?

      Die realen Folgen dieser politisch motivierten Entscheidung kommen später, sowohl chronologisch als auch psychologisch: jetzt erst einmal hat die Frau Ministerin die Gelegenheit sich in einem groß(artig)en PR-Coup von ‚den Medien‘ ihre ‚Gutheit‘ bestätigen zu lassen, als Mensch (tut etwas für ‚Flüchtlinge‘) und als Verteidigungsministerin (handelt in der aktuellen Krise) gleichermaßen.
      Fußnote 1: Ich kenne in München einen Büchsenmacher, dessen Anekdoten über die Gefahren von Schusswaffen immer auf einen von zwei Grundsätzen hinausliefen: „körperliche Abwesenheit ist besser als Geistesgegenwart“, oder „die Perversität des Universums strebt einem Maximum zu“. Aus beiden Gründen stehen schon mir sowohl bei den Erzählungen im Artikel oben als auch bei der Minister-Idee noch stellvertretend die Haare zu Berge.

      Überhaupt sind es jetzt alles ‚Flüchtlinge‘ die zu uns kommen. Michael Miersch hat vor etwa einen halben Jahr in einem Artikel (wahrscheinlich bei Achgut) die geniale Karriere dieses Begriffs erläutert, der das amtsdeutschelnde ‚Migranten‘, das immer leicht pejorativverdächtige ‚Asylbewerber‘, und das abwertend-stammtischige ‚Ausländ…ische Mitbürger‘ sowieso allesamt ersetzt hat. Die verbale Bestätigung des eigenen Gutseins, geprüft per Mehrheitsentscheid. Das begriffliche Äquivalent zu Frau von der Leyens Bundeswehr-Aktion. Auch deshalb verwendet sie dabei natürlich diesen Begriff: Flüchtlinge.
      Fußnote 2: Wer vor einer realen Gefahr für Leib und Leben fliehen mußte, etwa Jesiden aus Syrien oder Christen aus dem Irak – alle diejenigen zählten zuerst nicht mehr zu dem Begriff der Flüchtlinge, genau wie sie gesellschaftlich und politisch im Stich gelassen wurden.

      So wie überhaupt oft Vorschriften an der falschen Stelle ganz genau sind – dort nämlich, wo es wenig Konsequenzen hat. Das medizinhistorische Museum in Ingolstadt muß jedes Jahr über die handvoll Schlafmohnpflanzen im Garten penibel Buch führen und das Mohnstroh nur ja verbrennen bevor Opium daraus werden könnte. Zu meinen Krankenhauszeiten mußte ich einmal als eine von zwei Zeugen unterschreiben daß ich auch gesehen hatte wie einem Zivi auf der Station beim öffnen des Medizinschranks eine Ampulle Morphin herausgefallen und zerbrochen war. Beides ein großer Sieg im Kampf gegen Drogen.

      Warum ist die Verantwortung für politische Entscheidungen nicht ähnlich streng?
      Muß jemand für die vernünftig jetzt schon abzusehenden realen Folgen einer abstrakten PR-Aktion haften?
      Nein.

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      • Aristobulus schreibt:

        Waaah. Ein integrativer Verteidigungsminister, das ist etwa so wie ein pazifistischer Leutnant oder ein veganer Metzger.

        Wer sich sowas leistet (Merkel), der agiert wie ein Hausbesitzer, der befiehlt, dass es keine Türschlösser geben darf, und der mit Liebesentzug und Entmietung droht, Falls einer doch.

        Zu Deinen Fußnoten:
        Erstaunlich sind diese permanenten freiwilligen Scheren im Kopf, so bald es um die Bezeichnung jener geht, die programmatisch stören, nicht?
        Vietnamesen, Filipinos oder Ghanaer stören faktisch ja nichts und niemanden, selbst indem es viele sind!, und in Stadtvierteln, in denen die sich aufhalten, explodiert eben keine Bedrohung von Frauen, Schwulen oder Juden.
        Da explodiert nicht mal was Konkretes.
        Weswegen all diese Bezeichnungen Ausländer, ausländische Arbeitnehmer, Asylbewerber, Asylanten, Migranten usf. noch nie gegriffen haben.
        Weil es ganz konkret um Mohammedaner geht.

        Zur Haftung:
        HAFTEN für die merkelsche und leyensche Nichthaltung müssen die Verletzten von Ansbach, die vergewaltigten Kölnerinnen, die Verletzten aus der Eisenbahn bei Würzburg, die Ermordeten von München, die Massakrierten von Orlando, Paris, Nizza.
        Derweil die Dame von der Leyen sich als Bessermenschin profiliert und dann zum Friseur stampft.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a.

        Da ich der Bewertungsfunktion noch immer nicht mächtig bin: Gefällt mir!

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    • ceterum censeo schreibt:

      Ein Bild sagt nicht nur mehr als tausend Worte, es kann einen auch desillusionieren, wenn nicht gar Angst machen:

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  3. schum74 schreibt:

    Baruch haba, Ari!

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  4. Avi Shlomo Rosh schreibt:

    Die täten besser daran, jüdische Friedhöfe wieder instand zu setzen, was z.B. auf den Aachener alten jüdischen Friedhof dringend nötig wäre. Das wäre doch mal etwas Produktives.

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  5. Lancelot schreibt:

    Immer wieder wird von Seiten der Politiker bemängelt, die Deutschen seien politikverdrossen. Bei solchen Ideen, die die Regierung hat, wundert mich das nicht.

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    • Aristobulus schreibt:

      Eine ziemlich bis sehr flache Flüchtigkeitsidee, natürlich nur wenn man weiß, dass ‚Politikverdrossenheit‘ ein immer wieder aufgewärmtes Schlagwort aus den fetten, sicheren 1970ern ist.

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      • Lancelot schreibt:

        Sie haben zum dritten Mal meine Kommentare kritisiert. Wenn Sie so weiter machen, werden Sie selbst noch zum Islamist, also lassen Sie es zukünftig sein.

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      • aurorula a. schreibt:

        Wenn Sie so weiter machen,
        Au ja, ich will auch kritisieren😀
        einmal: wenn sich jemand Kritik an den eigenen Kommenntaren verbittet, einfach nur weil, bekomme jetzt ich Zahnweh; und weil mir das zu blöd ist kritisiere ich engagiert mit, einfach nur weil. Vielleicht finden sich ja genügend Leute für einen kleinen Shitstorm, bis es einfach zuviel Kritik ist um sich jede einzeln zu verbitten – und ich bin mein Zahnweh los, Hurra!🙂
        zweimal: Politikverdrossenheit ist wirklich ein alter Hut, wenn das wirklich in dem Tempo schlimmer geworden wäre wie es in den Siebzigern vorausgesagt wurde, würden die Politiker inzwischen negative Wahlergebnisse einfahren. Nicht jedesmal wenn Politiker für ihre Ideen keine Mehrheiten bekommen wankt automatisch die Demokratie – so funktioniert sie.
        dreimal: wieso macht jemanden ausgerechnet kritisieren zum Islamisten? Ich dachte nicht, daß Islamisten zu kritischem Denken fähig sind – oder wenn ist das ganz sicher nicht deren definierende Eigenschaft…

        …uuuuuuuuunnnnnnnnnddddddd jeeeeeeeeetzt: das war dreimal kritisiert, also *singt ein Lied nach* I konvertierat zum Islam; i hör nur no aufan Imam…😛

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      • Aristobulus schreibt:

        Gut.
        Und nu suchen Sie besser das Weite.
        Weil man da im Weiten ruhig ein eitler, flüchtiger, leerer Schwätzer sein kann, ohne dass es wem auffällt.

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      • aurorula a. schreibt:

        -> hier
        sollte der Kommentar hin. Misttechnik einerseits – andererseits kann ich dann noch ein viertes Mal kritisieren. Wozu macht mich das dann, zum Taoisten, vielleicht? Pastafari wäre auch nicht schlecht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Man darf das große Spaghettimonster auf keinen Fall kritizizier’n, weil es sonst kömmt und droht, alle Welt abzugießen mitsamt der farischn Pasta😀

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  6. schum74 schreibt:

    Stuttgarter Nachrichten, 30.07.2016: „Schusswaffen aus US-Waffendepot gestohlen“

    „Mehrere Schusswaffen sind laut einem Bericht der US-Armeezeitschrift Stars and Stripes aus einem US-Stützpunkt in der Region Stuttgart gestohlen worden. Darunter sollen sich mehrere halbautomatische Pistolen sowie ein Maschinengewehr befinden.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.us-militaerstuetzpunkt-in-der-region-stuttgart-schusswaffen-aus-us-waffendepot-gestohlen.47936ace-5a2f-4e3e-9d8e-97928b1a01d6.html

    Sehen Sie, das ist der Grund, weshalb Ministerin von der Leyen den Nachwuchs-Dschihadisten legalen Zutritt zu den Waffendepots der Bundeswehr verschaffen will: um ihnen Einbruchs- und Raubdelikte zu ersparen. Sonst heißt es noch: Islamiker morden nicht nur. Sie klauen auch. Ein gefundenes Fressen für die Populisten.

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  7. aurorula a. schreibt:

    Das passt am ehesten hierhin: Was in puncto „Flüchtlinge“ und Militär passieren kann, wenn nicht auf die Einhaltung bestehender Gesetze geachtet wird:
    https://heplev.wordpress.com/2016/04/28/kenne-dein-abc-eine-einfuehrung-in-die-verschiedenen-bereiche-von-judaea-und-samaria/

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