Anschlag bei Köln. Täter ruft: „Ich habe so viele Juden abgestochen!“

Politisch inkorrekt. Nicht weiterlesen!

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24 Antworten zu Anschlag bei Köln. Täter ruft: „Ich habe so viele Juden abgestochen!“

  1. Aristobulus schreibt:

    Erstaunlich, bei allem Versagertum in Sachen der Tat dazu diese ridicüle Angeberei in Sachen Geschrei. Wenn der Messerheld, der’s nichtmal in Troisdorf fertigbringt, jemanden nur zu ritzen!, in Israel wirklch nur einen halben Juden gestochen hätte, wäre er höchstwahrscheinlich dort gleich doppelt erschossen worden. Nun taucht er ausgerechnet in Troisdorf auf und zeigt ungefragter- und unverlangterweise, dass er nicht nur auf die lächerlichste Weise versagt, sondern dazu sinnlos rumlügt.
    Wahrscheinlich hat er nichtmal richtig Allahuachbar gekräht, sondern hat sich sich vor Aufregung verschluckt.

    Warum werden diese komischen Mohammedaner-Attaqueure in letzter Zeit bloß immer peinlicher?

    P.S.
    Ich höre grad, dass in Zirndorf (wo zum Geier liegt dieses?) bei einer Flüchtlingsamt ein Koffer explodiert ist.
    Meinegüte, das glaubt eiem doch wieder ka‘ Ssau. Klappe-Peinlichkeit die Zweite.
    Troisdorf, Zirndorf.

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  2. schum74 schreibt:

    Der Express-Artikel erwähnt den Herzinfarkt, den der gespenstische Angriff in der Arztpraxis bei Frau Tan ausgelöst hat. Dieser Herzinfarkt geht mir nah und vermischt sich wegen der Zeitnähe mit der Folterung von Pater Jacques Hamel bei Rouen.

    Das sind also die Früchte der Guten, die in Frankreich und Deutschland das Sagen haben: Tote, Erblindete, Querschnittsgelähmte, Dahinvegetierende, Traumatisierte.
    Vor dieser „obszönen Güte“ (David Isaac Haziza) hat schon der Talmud vor Jahrtausenden gewarnt:

    כל המרחם על אכזרים סופו שיתאכזר על רחמנים.

    Kol ha-merachém al Achsarim Ssofó sche-jit‘achsér al Rachmanim.

    [Wer Mitleid hat mit Grausamen, wird am Ende grausam sein zu Mitleidigen.]

    Aber welcher Linke wird sich von diesem „Mumpitz“ beeindrucken lassen? Apropos: Haben Sie schon für den Landesflüchtlingsrat in Ihrem Wohnort gespendet?

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    • Aristobulus schreibt:

      Frau Tan soll bitte schnell wieder gesund werden

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Die Grausamkeit ist bereits manifest.

      Man räumt zwar ein, es könnte das Erlebnis als traumatisch empfunden worden sein, erkennt aber keine Tötungsabsicht und keinen dahingehenden Versuch, so dass auch nur eine Untersuchungshaft nicht beantragt wurde.

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      • Aristobulus schreibt:

        Der Möchtegernköpfer hat eben den Opferbonus intus, da kann er machen, was er will.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Womöglich läuft es auf kulturelle Unterschiede hinaus…

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja, es wäre rassistisch-kulturimperialistisch-klassistisch, wenn man deren Errungenschaften irgendwie hmmm bewertete, und weil das Nichtbewerten ja auch nicht geht, seien sie positiv bewertet.

        Wenn übrigens der Imperialistenrassist Columbus das auch so gemacht hätte!, hach, dann würde in Mittelamerika heut noch das edle Aztekenparadies mitsamt Menschenopfern und Analphabetismus herrschen, und bei den Incas sogar die herrlich usprüngliche, prächtig authentische Radlosigkeit.

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  3. schum74 schreibt:

    Eine weitere Einzelheit aus dem Express-Artikel: „Geh auf die Knie und küsse seine Hand!“, verlangt der Vater des Patienten von Dr. Tan. Ich weiß nicht, ob Dr. Tan gehorcht hat, aber bei Pater Hamel kam es zumindest zum Knien.

    Die Muslime verstehen sich noch auf Symbole. Die meisten Westler scheinen vergessen zu haben, was das ist, ein Symbol. Ist eine ’symbolischen Geste‘ nicht so viel wie nichts, belanglos?
    Eine Moschee heißt „Fatih“ (Eroberer)? Ob Fatih oder Vati, wissen Sie… Der „Parti des Indigènes de la République“, der die französischen Schwarzen und Mittelmeer-Braunen vertritt, ruft am 9. Juli die Mitglieder auf, das Ramadan-Fasten vor der Basilika Saint-Denis zu brechen, in dem die Könige gekrönt und bestattet worden sind? Ach, ist doch wurscht, ob die Mohämmer das Fasten hier brechen oder bei sich zu Hause. Da sind wir flexibel.

    Sind Kulturen nicht Zeichensysteme? Manchmal fragt man sich, wer die meisten Analphabeten hat.

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    • Aristobulus schreibt:

      Welch ein Stück von precise-speech, ma chère, obgleich jene Egalen eben grad solche präzisen Feststellungen als als hate speech verbieten möchten.

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      • schum74 schreibt:

        A propos precise-speech. Es gibt auch precise-reading: In AriStobulus steckt AS.

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      • Aristobulus schreibt:

        ass aber auch🙂

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      • schum74 schreibt:

        Eine, die genau gewusst hat, was eine symbolische Geste ist, war die 19 Jahre alte Inge Müller, die eben deshalb und in eben diesem Alter in einem Konzentrationslager gestorben ist.
        Es ging um den läppischen Hitlergruß, den sie in jugendlicher Hartnäckigkeit verweigerte.
        ‒ Was ist schon dabei? sagte der Lehrlingsmeister. Du reißt den Arm hoch und denkst dir dein Teil. ‒ Du wirst dir wegen so‘ner Lappalie die Zukunft nicht verbauen wollen, sagte auch die Mutter, für die die Sache gerade keine Lappalie war. Was macht das für einen Eindruck, wenn die Tochter einer BDM-Führerin den rechten Arm hängen lässt? ‒ Stell dich nicht so an, sagte schließlich ein Gestapo-Beamter, der Konsequenzen androhte. Was ist schon dabei? – Offensichtlich sehr viel, sagte Inge, wenn Sie sich deshalb so viel Mühe machen.
        Schließlich konnten auch PG-Freunde für die Nazissen-Mutter nichts mehr tun: Inge kam in ein KL und eine Aschenurne kam retour: Herzversagen.

        Inge Müller. Ich mag ihren Allerweltnamen. Damit steht sie für den Anonymen Anständigen im Dritten Reich.

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      • Aristobulus schreibt:

        Inge Müller s’l, Ehre ihrem Andenken

        Ein Gegenwartsbeispiel für diese Menschenart, die die Symbole und Gesten und Worte und die Taten des Mitmarschierens und damit die geistige Unterwerfung einfach nicht mitmacht, ist der junge Mohammed Zouabi, nicht?
        Der sich konsequent weigert, Juden zu hassen.

        Damit hat er den Grundbaustein schlechthin gefunden, das ihn vor heimlichen Unterwerfungswünschen immun sein lässt. Es macht ihn unter lauter mitmarschierenden Monstern zum Menschen.
        Während er dafür ständig Todesdrohungen bekommt und vor den politischen Mord-Nachstellungen seiner eigenen Tante untertauchen musste.

        So ergeht es ihm, der unter lauter Hassern bloß ein Nichthasser sein will – –

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      • schum74 schreibt:

        … wobei schon der Name ‚Israel‘ ein Widerstandssymbol ist.

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      • Lancelot schreibt:

        Sogar der Namensursprung zeigt eindeutig, dass es sich um Widerstand handelt, denn als Jakob gegen Gott kämpfte, da hatte dieser ihn angegriffen. Jakob hat sich wacker verteidigt. Der Name „Israel“ ist sowohl für Jakob, als auch für den Staat der passende Name.

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      • Aristobulus schreibt:

        Just darum ging es nun wirklich nicht. Nein, noch weniger darum ging es.

        Das Volk Israel (die Juden) wären seit 2500 Jahren, spätestens seit 2000 Jahren ebenso wie hunderte anderer Völker völlig ausgelöscht und vergessen, wenn sie nicht die Tojre gehabt hätten, um aus ihr zu leben: Freilich so herum: 1) durch die Tojre 2) im Widerstand gegen die Anderen.
        Das bestätigt jedoch allein die Vokabel Widerstand aus Latzelotts Bemerkung, wobei davon hier ohnehin zuvor die Rede gewesen ist. Und es führt diese dumme Behauptung ad absurdum, dass es ein Widerstand gegen G“tt gewesen sei.

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      • Lancelot schreibt:

        Wieso denn nicht? Immerhin hat Gott angefangen mit dem Kampf.🙂
        Jakob hat sich nur verteidigt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Und was zum Geier soll das (außer Jakovs zweitem Namen, der Israel lautete, so haben Sie’s beim Wikipedischen nachgelesen) mit dem Land Israel zu tun haben?!

        Ihre obstinate, ungeschickte Besserwisserei bezweckt offensichtlich, die Juden und das Land Israel als Kämpfer gegen G“tt darzustellen.
        Suchen Sie das Weite.

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