Aus der islamischer Provinz: Schleier mit Amok

Zutaten:

1 Chirurgische Arztpraxis in Troisdorf
1 Deutschtürkischer Arzt
Seine Ehefrau
3 Deutschpalästinenser: 1 Vater, 2 Söhne, davon der Ältere 1 Patient
1 verschleierte Freundin
1 Anwalt
1 Marmorbüste
1 Messer mit gezackter, 30 Zentimeter langer Klinge (scharf)
Chor: Allahu Akbar
Patienten und Polizisten

Dr. Attila Tan ist ein Deutschtürkischer Arzt, der seit beinahe 20 Jahren als Chirurg in eigener Praxis in Troisdorf bei Bonn arbeitet. Seine Frau arbeitet in der selben Praxis am Empfang.

Vor einigen Tagen sucht ihn ein 19-jähriger Deutschpalästinenser auf wegen Schmerzen nach einer Waden-Operation in Begleitung seiner verschleierten Freundin. Der Deutschtürkische Arzt erklärt dem Deutschpalästinensischen Patienten, dass er, der Deutschpalästinenser, bestimmte Übungen mit dem kranken Bein ausführen müsse. Dem Deutschpalästinensischen Patienten missfällt die Antwort. Er fühlt sich vom Deutschtürkischen Arzt unverstanden und somit beleidigt. Wutentbrannt und unter wüsten Beschimpfungen verlässt der Deutschpalästinenser in Begleitung seiner verschleierten Freundin die Arztpraxis des Deutschtürken.

Kurz darauf erscheint der 19-jährige Deutschpalästinensische Patient in der Praxis in Begleitung seiner verschleierten Freundin, seines 45-jährigen Vaters und seines 15-jährigen Bruders, beide ebenfalls Deutschpalästinenser. Der Deutschpalästinensische Vater ist mit einem Messer mit einer gezackten, 30 Zentimeter langen und scharfen Klinge bewaffnet. „Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um“ schreit er. Die Ehefrau des Deutschtürkischen Arztes am Empfang schreit vor Entsetzen. Ihr Ehemann, der Arzt, rennt zu seiner Frau. Der Deutschpalästinensische Vater mit dem langen Messer brüllt den Deutschtürkischen Arzt an: „Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen.“ Die beiden Deutschpalästinensischen Söhne halten den Deutschtürkischen Arzt fest. Der Deutschpalästinensische Vater schreit weiter: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh’ auf die Knie und küsse seine Hand!“ Der 15-jährige Deutschpalästinensische Sohn packt den Deutschtürkischen Arzt von hinten und versucht ihn wie zu einer Hinrichtung herunterdrücken. Die Frau des Arztes will ihrem Mann helfen und wird von den drei Deutschpalästinensern geschlagen und beschimpft. Eine Marmorbüste von der Empfangstheke, die der Messer haltende Deutschpalästinensische Vater nach der Frau des Deutschtürkischen Arztes wirft, verfehlt die Frau knapp. Patienten flüchten und alarmieren die Polizei. Es erschallt im mehrstimmigen Chor dreimal der Ruf „Allahu Akbar“.

Noch bevor der Deutschtürkische Arzt vom Deutschpalästinensischen Vater enthauptet werden kann, trifft die Polizei ein. Die Beamten nehmen den 19-Jährigen Deutschpalästinensischen Patienten und dessen immer noch tadellos verschleierten Freundin fest und mit. Der Deutschpalästinensische Vater und der jüngere Deutschpalästinensische Bruder flüchten zunächst, stellen sich dann am Abend in Begleitung eines Anwalts auf der Polizeiwache.

Die Frau des Deutschtürkischen Arztes erleidet einen Herzinfarkt. (Wir schaffen das.)

Nachtrag:

Die Täter sind mangels Beweise alle auf freiem Fuß.

Allahu Akbar!

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/bericht-aus-der-provinz-familien-amok-mit-verschleierten-freundin-23682

 

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24 Antworten zu Aus der islamischer Provinz: Schleier mit Amok

  1. David schreibt:

    …wobei der Deutschpalästinenser mittlerweile natürlich wieder auf freiem Fuß ist.

    Hat alles nichts mit dem Islam zu tun.

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  2. Lancelot schreibt:

    Zitat „Ein religiöser oder politischer Hintergrund sei nicht zu erkennen, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Dr. Sebastian Buß.“
    http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/vorfall-in-praxis-arzt-aus-troisdorf-korrigiert-aussage—messer-nicht-gezogen-24468726

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    • caruso schreibt:

      Sterben denn die Idioten nie aus??? Ich meine natürlich den Herrn Sprecher der Staats-
      anwaltschaft. Möglicherweise tue ich ihm Unrecht, denn ich weiß ja nicht, ob frt
      Spruch auf seinen eigenen Misthaufen gewachsen ist oder nicht.
      lg
      caruso

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    • Sophist X schreibt:

      Was für ein Glück. Keine religiöse oder politische, sondern die ganz gewöhnliche Gewalt und Ausrasterei weil der Doktor den Jungen nicht heil zaubern wollte. Das tröstet ungemein.

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      • Lancelot schreibt:

        „Der [19-jährige Palästinenser] war nach einer früheren Verletzung in die Praxis gekommen und mit den Behandlungsvorschlägen des Mediziners nicht einverstanden gewesen. Er holte Vater und Bruder zu Hilfe.“
        Im Artikel liest sich das so, als ob der 19-jährige Palästinenser seinen Vater und Bruder holt, damit sie ihn behandeln.

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      • Aristobulus schreibt:

        Nope. Da kann einer nicht lesen.
        Da steht erst „Mediziner“, dann „Vater und Bruder“. Der Zweck, zu dem sie „zu Hilfe“ kommen sollten, bezieht sich nicht auf „Mediziner“.

        Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

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      • Sophist X schreibt:

        „Der [19-jährige Palästinenser] war nach einer früheren Verletzung in die Praxis gekommen und mit den Behandlungsvorschlägen des Mediziners nicht einverstanden gewesen. Er holte Vater und Bruder zu Hilfe.“
        Im Artikel liest sich das so, als ob der 19-jährige Palästinenser seinen Vater und Bruder holt, damit sie ihn behandeln.

        Ich quake ungern quer dazwischen (gelogen…), aber Sie haben völlig recht.
        Allerdings erschließt sich aus dem Weiteren der Beschreibung, dass die alternativen Behandlungsvorschläge (vermutlich einer alten Sitte dieses alten Volkes folgend) die Ermordung des Mediziners beinhalteten.

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      • Aristobulus schreibt:

        „Zu Hilfe holen“ bezieht sich ganz klar auf „mit den Behandlungsvorschlägen des Mediziners nicht einverstanden gewesen“, Sophist, nicht?
        Also hat der Kaputtbeinige seinen Vater und Bruder zu Hilfe geholt, damit sie ihm wegen der Behandlungsmethode hülfen. Also mit der richtig koranischen. Auf dass Vater & Bruder dann den Arzt hilfreich und koranisch richtig behandeln mögen.

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      • Sophist X schreibt:

        „Zu Hilfe holen“ bezieht sich ganz klar auf „mit den Behandlungsvorschlägen des Mediziners nicht einverstanden gewesen“, Sophist, nicht?

        Ja, auf jeden Fall. Naja, oder der Autor der fraglichen Passagen hatte einen kleinen semantischen Blackout. Ein semantischer Blackout als Begriff ist natürlich ebenfalls nichts weiter als ein semantischer Blackout, aber ich werde ja auch für diese Tipperei nicht bezahlt.

        Gefällt 1 Person

  3. unbesorgt schreibt:

    Juden abstechen, mit Messern rumfuchteln, Marmorbüsten auf renitente Frauen werfen und jeden, der lesen und schreiben kann, zur Unterwerfung zwingen…alles palästinensische Tradition, alles Folklore!

    Gefällt 4 Personen

    • Aristobulus schreibt:

      Kommt darauf an, ob 1) das gezackte, dreißig Zentimeter lange Messer Made in Solingen war. Dann ist es ein nur gering-teilfantastinensisches, und also, weil die arabischen Palästinenser in den 1940er Jahren zu den Achsenmächten gehörten, ja doch ein mehr reindeutsches Verbrechen.

      Und 2) die Büste?, wen stellt sie dar? Wenn sie Atatürk darstellte, könnte es sich trotzdem um ein ganz überwiegend teildeutsches Verbrechen gehandelt haben, weil Kemal Atatürk wie die meisten Deutschtürken ein paar Worte Deutsch konnte. Stellt sie jedoch Dr. Robert Koch oder gar Dr. Paul Ehrlich dar, handelt es sich hierbei in der Tat um ein völlig integriertes, ja rein voll-innerdeutsches Verbrechen.

      [sarc/off]

      Gefällt 2 Personen

  4. Avi Shlomo Rosh schreibt:

    Man müsste das Grundgesetz Richtung NSDAP ändern, einen Germexit durchführen und die DM wieder einführen. Danach kommt kein Muslime mehr ins Land und alle anderen werden ausgewiesen. Natürlich inkl. Juden, weil, die sind grundsätzlich an allem schuld.

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  5. tapferimnirgendwo schreibt:

    Hat dies auf Tapfer im Nirgendwo rebloggt und kommentierte:
    „Ein religiöser oder politischer Hintergrund sei nicht zu erkennen“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Dr. Sebastian Buß.

    Die Erklärung, schon viele Juden abgestochen zu haben, während man eine Praxis überfällt und dabei „Allahu akbar“ brüllt, lässt also keinen politischen oder religiösen Hintergrund erkennen.

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    • caruso schreibt:

      Wieso verstehst Du das nicht?:-)))))))
      lg
      caruso

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      • Aristobulus schreibt:

        Weil der Islam eine Rasse ist. Also hat „allahu akbar“ nur einen folkloristischen nein ethischen Hintergrund, keinen religiösen. Zumal es ja gar keine Religionen gibt, denn die Welt ist bunt, vielfältig und aus Eierkuchen.
        Und Juden zu stechen ist ja auch nix Politisches nimmermehr, nicht?, denn wie kann es sich da um irgendwie geartete Politik handeln, indem die linksextreme PLFP, die rechtsextremen Grauen Wölfe und die EU-extreme Fatach das gleichermaßen machen?

        P.S.
        Saj gesunt, Caruso lib🙂

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „…, denn die Welt ist bunt, vielfältig und aus Eierkuchen.“

        Leider wahr, lieber Ari, wo richtige Eier fehlen, dominieren undefinierbare Eierkuchen, bunt und vielfältig.

        Gefällt 2 Personen

  6. Hessenhenker schreibt:

    Disclaimer:
    nur weil ich den Artikel geliked habe, heißt das nicht wie auf dem „Like“-Button steht, daß „mir das gefällt“.

    Gefällt 3 Personen

  7. Aristobulus schreibt:

    Timon Dias vom Gatestone Institute über die unlösbare Verbindung zwischen islamischer Identität, Verbrechen, invasiver Übernahme der Gastländer und Judenhass:

    Gefällt 1 Person

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