Hamas dementiert israelkritische Vorwürfe deutscher und anderer Judenhasser

Man hört und liest des Öfteren, dass der Gazastreifen ein Freiluftgefängnis sei oder gar den Vergleich mit dem Warschauer Ghetto nicht zu scheuen brauche. Das ist verwunderlich! Die Hamas ist die offizielle und anerkannte Regierung des Gazastreifens. Die Hamas hat folgendes kurze Video drehen lassen, welches beweist, dass Israel unschuldig ist: Denn Gaza ist weder ein Freiluftgefängnis, schon gar nicht ein Ghetto.

Gaza ist ein Paradies!

https://youtu.be/zeRlfcLAUII

Auf den Plakaten mit # steht auf Arabisch: Wir danken dir, Hamas!

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/editor#24084

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4 Antworten zu Hamas dementiert israelkritische Vorwürfe deutscher und anderer Judenhasser

  1. schum74 schreibt:

    Danke für das Video, Hamas! Auch Ihnen, lieber anti3anti!

    Da fällt mir ein: Könnte der Hamas vom Einbruch des Tourismus in zahlreichen Islam-Ländern nicht profitieren? Die Hamas-Regierung müsste auf ihrem überschaubaren Gebiet in der Lage sein, den Fremden körperliche Sicherheit zu garantieren. Das heißt natürlich, dass die Allah-Krieger in der Sommer-Saison auf feindliche Handlungen gegen Israel verzichten müssten: Abwurf von Raketen und sonstige Anschläge. Weil sonst Israel mit Selbstverteidigung drohen müsste.
    Also zwei Fliegen mit einer Klappe: Hamas verdient an den West-Touristen und Israel kriegt jährlich drei Monate Pause. Ismail Haniyeh, was sagen Sie dazu?

    Gefällt 3 Personen

    • Lancelot schreibt:

      „Im Rahmen der israelischen Militäroperation „Protective Edge“ erfolgten heftige israelische Angriffe auf Ziele im Gaza-Streifen mit vielen Toten und Verletzten. Dabei wurde auch öffentliche Infrastruktur, wie Straßen, Strom- und Abwasserversorgung, beschädigt. Ferner liegen in Trümmern, sowie auf wenig befahrenen Wegen, nach wie vor nicht detonierte Sprengmittel (UXO).

      Durch die Schließung der meisten Tunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen hat sich die Versorgungslage in Gaza auch bereits vor der Krise deutlich verschlechtert. Die öffentliche Stromversorgung ist auf wenige Stunden am Tag beschränkt. Treibstoffmangel wirkt sich auch auf andere öffentliche Dienstleistungen, wie Kläranlagen, aus.

      Die Einreise nach Gaza auf dem Seeweg ist nicht möglich. Es wird angesichts einer drohenden Gefährdung für Leib und Leben dringend vor Versuchen gewarnt, in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Im Mai 2010 kamen bei einem solchen Versuch (sog. „Gaza-Flottille“) neun Menschen ums Leben.

      Der einzige Personenübergang zwischen Israel und dem Gaza-Streifen, in Erez, ist zurzeit insbesondere für humanitäre Fälle und internationale Organisationen geöffnet. Der Gazastreifen ist seit Juni 2007 für den allgemeinen Personenverkehr von und nach Israel fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen, über den Grenzübergang Erez, wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch die Ausreise über Erez ist in der Regel nur für Personen möglich, die mit Genehmigung der israelischen Behörden über Erez eingereist sind. Der Grenzübergang Erez wurde auch in der Vergangenheit wiederholt kurzfristig geschlossen.“

      http://www.auswaertiges-amt.de/sid_7225124F6236021089B182CD81B00BFE/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/PalaestinensischeGebieteSicherheit_node.html
      (Stand 11.08.2016)

      Wenn ich mir die Hinweise des Auswärtigen Amts lese, dann liest es sich nicht, dass der Gazastreifen ein Paradies ist. Schum74, Ihre Idee als Ferienziel fällt damit auch flach. Israel wird mal wieder als die Bösen dargestellt, weil es den Gazastreifen zerstört und abgeriegelt hat.

      “ gerade auch in der Altstadt von Jerusalem, in der es wiederholt zu Messerangriffen, in einzelnen Fällen auch zu Angriffen mit Schusswaffen gekommen ist und in deren Folge zu israelischen Sicherheitsmaßnahmen.“
      „Trotz der 2014 nach der Militäroperation „Protective Edge“ vereinbarten Waffenruhe, kommt es immer wieder vereinzelt zu Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen.“

      Immerhin sagt das Auswärtige Amt, dass der Gazastreifen Raketen abschießt, und dass Palästinenser Messerangriffe auf Israelis verübt.

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      • selamse schreibt:

        wer da wohl im hintergrund die fäden zieht?

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      • aurorula a. schreibt:

        Die öffentliche Stromversorgung ist auf wenige Stunden am Tag beschränkt.
        Gesehen hat das der Verfasser dieses Texts auf Fotos wie diesem hier:

        (Bild gefunden über Suchmaschine, nicht meins)
        Wegen des Stromausfalls muß die Parlamentssitzung bei Kerzenlicht stattfinden. Und damit das Kerzenlicht auf dem Foto gut zu sehen ist, müssen die Vorhänge vorgezogen werden, damit das ganze Licht von draußen nicht stört.

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