Freiheit für alle?

Die Verteidigung der Freiheit, sie mag den einzelnen oder größerer Gruppen von Menschen betreffen, erreicht in Demokratien immer dann eine natürliche Grenze, wenn der Einsatz mit einem echten Wagnis verbunden ist, dem sich verständlicherweise nur noch die Wenigsten persönlich aussetzen. Jene, die wirklich müssten, kneifen am deutlichsten. Politiker leisten vor Antritt ihres Amtes einen Eid, der sie qua Verfassung dazu verpflichtet, den ´Schutzbefohlenen´ zur Seite zu stehen. Sie schwören, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Das plappern sie mit erhobener Flosse und geheucheltem Ernst herauf und herunter, nach jeder Wahl, und wie kleine Kinder, die an Heiligabend oder zu Ostern simple Vierzeiler zwecks Geschenkentnahme zum Besten geben, denken sie dabei vor allem an sich selbst.

Was hat es mit diesen Worten konkret auf sich? Sieht man von den seltsam antiquiert wirkenden Lippenbekenntnissen einmal ab, deren Pathos auch in totalitären Verfassungen einen passenden Ausdruck findet, bleibt immerhin der formal-juristisch bindende Teil des Eides. Auf ihn kommt es, jenseits persönlicher Courage, wirklich an. Die Wahrung und Verteidigung des Grundgesetzes und der Gesetze des Bundes. Es bleibt verboten, diese Gesetze aufgrund pragmatischer Erwägungen umzudeuten oder gar anderen ´Prinzipien´ unterzuordnen. Niemand darf sie außer Kraft setzen. Aber unsere Politiker tun es. Jeden Tag. Ohne rot dabei zu werden. Und ohne, dass wir – das Volk – sie dafür vor den Kadi zerrten.

Nehmen wir etwa Artikel Zwei dieses Grundgesetzes, der bekanntlich die Freiheit der Person schützt. Auch die freie Entfaltung der Persönlichkeit findet ihren Ausdruck in unserer Verfassung. Um es vorwegzunehmen: Für die Fälle, um die es mir hier geht, kämen noch etliche andere Passagen des Werkes in Betracht. Die Verkehrung dieser Grundsätze in glattweg gegenteilige Positionen muss als Symptom gewertet werden. Auf zum Teil schamlose Art und Weise kündigt das politische Personal einen Amtsmissbrauch an, der in Zeiten ungebremster Zuwanderung und immer deutlicherer Islamisierung unserer Gesellschaft den Anfang vom Ende markiert.

Nehmen wir an, sie sind verheiratet und erlauben ihrer Frau in Ausnahmefällen, das Haus zu verlassen, aber immer nur an der Leine – wie bei einem Hund. Oder: Sie wickeln ihre Liebste – ihr Eigentum – einfach in Plastik, Luftdicht versiegelt. Sie gehören vielleicht irgendeiner durchgeknallten ´Plastic People Foundation´ an, die ihre zahlreichen Riten und Gebräuche – allesamt befremdlich und nicht wenige verfassungswidrig – aufgrund der Verlautbarungen ihres Herrn und Meisters stur behaupten. Diesen Plastik-Freaks geht es bei der ´Verhüllung´ vor allem darum, dass man nicht zu viel sieht – von der Ollen. Konkret: Die Visage muss dicht bleiben. Praktiken wie die beschriebenen verstoßen natürlich gegen das Grundgesetz. In aufgeklärten, rechtstaatlich justierten Gesellschaften wird man für so etwas entweder in Behandlungen oder vor Gericht geschickt. Kaum anzunehmen, dass es keine Folgen zeitigt. Vielleicht probieren sie es mal aus und warten die Reaktionen ab. Sollte man ihnen tatsächlich die Polizei auf den Hals hetzen, dürfen sie sich, zwecks Verteidigung in eigener Sache, schon mal auf den niedersächsische Minister für Inneres, Boris Pistorius, berufen.“ Es gibt,“ so belehrt uns der Amtsvereidigte in einem Interview, das er gestern der Neuen Westfälischen gewährte, “kein Recht darauf, im öffentlichen Raum in das Gesicht eines anderen Menschen schauen zu dürfen.“ Das müsse man eben, meint er, individuell und rechtstaatlich aushalten. Verstanden? Wickeln sie das süße Köpfchen ihres Haushündchens demnächst mit Kreppkleber zu und sollte irgendeine Bande Tierschützer sie dafür schelten, klären sie diese Leute auf: Es gibt in Deutschland kein Recht, Kötern und anderen Vierbeinern ins Gesicht schauen zu müssen. Das müssen die bitte aushalten.

Es geht, sie haben es längst gemerkt, um das sommerlöchelnde Burka-Verbot. Was viele für ein bloßes Reizthema halten, berührt in Wahrheit die Grundfesten unseres Selbstverständnisses. Freilich meinen nicht wenige, sich in dieser ´Sache´ einmal mehr irgendwie wegducken zu können. Der Irrwitz, rechtlose (aber unbedingt rechtgläubige) Frauen in Textil einzusperren, wird ja zum einen in hermetisch abgeriegelten Zuwanderer-Milieus praktiziert, zum anderen birgt er – so der Herr Pistorius – kein akutes Gefahrenpotential. Da haben wir ja noch mal Glück gehabt. Und überhaupt: Wenn solche Frauen ihr Los schließlich akzeptieren und öffentlich das Gefängnis feiern, in dem sie täglich stecken (was könnten oder dürften sie auch anderes sagen?) dann feiern unsere Leitmedien die selbstbewusste Muslima („Im Haus und in der Küche ist Fatme der Chef“) und so richtig flippen sie aus, wenn eine Studentin der Soziologie ihre Selbständigkeit betont und im Blick auf den schicken Kopflappen versichert, dass Tradition und Moderne einander nicht ausschließen müssen. Aus einer Burka wird der Burkini, Salafisten werden zu Aussteigern und überhaupt: Wer etwas genauer hinschaut, soll doch bitte den Blick weiten, dann sind die vielen fiesen Details nicht mehr so deutlich zu erkennen, dann verschwimmt nämlich alles ganz gnädig ineinander und finden so irgendwie doch noch zueinander.

Ich finde: Wer so kurzsichtig ist, der findet auch nicht mehr den Weg zum Optiker. Der geht in der Irre spazieren, weil er Angst vor den Tatsachen hat. Wer aber meint, die Wurzel allen Übels auch nur erwähnen zu müssen, der gehört für den Herrn Pistorius schon zu den Spinnern und Panikaffen. „Mit einem Burka-Verbot,“ meint der Oberlehrer aus Niedersachsen, “würden wir ja die subjektiven, teilweise irrationalen Ängste vor dieser religiösen Ausprägung noch verstärken.“ Überhaupt: Wo ist das Problem? “Mir ist kein Anschlag und keine terroristische Bedrohung bekannt,“ meint der SPD-Politiker lässig, “bei denen eine Burka tragende Frau oder ein sich womöglich dahinter versteckender Mann eine Rolle gespielt hätte.“ Die Forderung nach einem Verbot empfindet Pistorius als befremdlich, denn: “So was hilft uns null weiter.“ Er fügt hinzu: “In Frankreich gibt es ein Burka-Verbot.“ Soll heißen: Lasst die Obermuseln ihre Weiber ruhig weiter wie Vieh behandeln und rechtgläubig in den Ganzkörperkäfig sperren: Geht schon in Ordnung, das hat bis jetzt noch keinen von uns umgebracht. Wenn diese Frauen, etwa in der Levante, bei über vierzig Grad Tagestemperatur in den pechschwarzen, ärmellosen Gewändern leiden, dem Kollaps nahe, dann geht uns das sicher nichts an, aber in Deutschland noch viel weniger, denn mögliche Maßnahmen helfen uns ja null weiter.

Kann man den Frevel, die rechtstaatliche Vergessenheit – die menschliche Verkommenheit überhaupt noch weiter treiben? Wie herunter gekommen muss eigentlich derjenige sein, wer so unsägliche Sätze von sich gibt? Wenn wir verbriefte Freiheitsrechte, die nicht ohne Grund jeden Menschen meinen, danach beurteilen, ob sie unter Sicherheitsaspekten eine Rolle spielen oder nicht, dann haben wir uns und andere bereits der Erpressung ausgeliefert und dann darf keinen mehr wundern, das die Feinde der Freiheit dieselbe immer unverhohlener angreifen, denn sie wissen: So ernst meinen es die Ungläubigen damit gar nicht. Die labern doch nur.

Politiker taktieren, wenn es darum geht, Farbe zu bekennen. Sie verraten sich damit. Sie wollen von den Menschen gewählt werden, um an ihre Pfründe heran zu kommen. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen nehmen sie selten zur Kenntnis. Wenn der Bundespräsident uns etwa versichert, dass er Frau Merkel nicht mehr wählen würde, wenn sie etwas anderes als ´Wir schaffen das´ gesagt hätte, dann ist das kennzeichnend für die Luft, die man mittlerweile einatmet: So eng und stickig ist sie, dass einen der Schwindel befällt. Sicher: Eine Blut-, Schweiß- und Tränen-Rede ist von dieser Kanzlerin nicht zu erwarten, so wenig wie das Eingeständnis von Fehlern und Versäumnissen. Aber schon die bloße Erwähnung bestimmter Probleme, die wahrlich unter den Nägeln brennen, bleibt, nehmen wir die Aussage Gaucks ernst, des Teufels – tabu. Dieser Opportunist will nichts, aber auch gar nichts davon hören, und wer dennoch davon spricht, soll nicht gewählt werden, was im Ergebnis heißt, dass ein Volksvertreter zur Not immer lügen muss, um im Amt bestätigt zu werden. Wohlgemerkt: Es ist das Oberhaupt der Bundesrepublik Deutschland, dem wir diese widrige, wirklich widerliche Plattitüde verdanken.

Und wo wir oben vom Fetisch Freiheit sprachen, den jeder im sabbernden Maul führt, um damit zur Not Spucknäpfe zu füllen: ist dem Herrn Gauck im Prinzip auch wurscht. Aber so richtig. Mag der türkische Staat Kriege in direkter Nachbarschaft anzetteln, kurdische Dörfer niederbrennen oder wochenlang Menschen wegsperren um nicht wenige von denen halbtot foltern: Das Flüchtlingsabkommen mit der Kamarilla muss man doch nicht gleich aufkündigen, nur „weil uns diese Maßnahmen nicht passen.“ Meint der Pastor im höchsten Amte. Da waren Franzosen und Engländer anno 39 gottlob schon etwas weiter. Unter der Regierung Erdogan, so Gauck weiter, habe die Türkei auch „mächtige Erfolge erzielt.“ Um beim Vergleich zu bleiben: Das erinnert mich spontan an das große Hitler-Buch von Sebastian Haffner. Auch dort werden Erfolge und sogar Leistungen des Reichskanzlers Hitler betont, aber die Verbrechen dieses Mannes, der in den ´guten Nazi-Jahren´ noch nicht den Status des Völkermörders erlangt hatte, lügt der Autor nicht um in ´Maßnahmen, die uns nicht passen´.

Lügen – aus Feigheit. Dabei geht die Freiheit so richtig drauf. Es sind Typen wie Gauck und Pistorius, die sie zum Ramschtarif verhökern. Sie merken das entweder gar nicht oder es bleibt ihnen egal. Ein Unbehagen angesichts rechtgläubig praktizierter Menschenverachtung, wie sie nicht einzig im Tragen einer Burka zum Ausdruck kommt, begreift der Minister als ´subjektive, teilweise irrationale Ängste vor dieser religiösen Ausprägung´. Wenn der alltägliche und so unfasslich unbekümmert praktizierte Bruch von Menschenrechten nur eine religiöse Ausprägung sein soll und unser begleitender Unmut als subjektiv, gar irrational angesehen wird, dann sagt das einiges über den aus, der sich auf diese Weise aus jeder Verantwortung stiehlt. Der Gegenstand als solcher verflüchtigt sich, aber die Gefahr, die von ihm ausgeht, wächst unmerklich weiter. Wir wundern uns immer erst hinterher über Dinge, deren Ursachen uns bekannt und doch ziemlich gleichgültig waren.

Hinter der Duldung verfassungsbrechender Praktiken auf deutschem Grund und Boden verbirgt sich einmal mehr die nackte Angst, aber auch eine Ignoranz, die von immer spärlicheren Krediten zehrt. Eine Burka erniedrigt und beraubt ihre Trägerin der freien Entfaltung, von der in anderen Zusammenhängen immer so seiernd die Rede ist. Wer die Burka nicht als Schande empfindet, als einen Gesetzesbruch, der strafrechtlich verfolgt werden muss, macht sich zum Komplizen. Einer wie der Herr Pistorius sorgt auf eigene Weise dafür, dass der Furor der Unvernunft immer näher rückt. Am Ende erwischt er auch jene die glaubten, dieser Kelch werde schon an ihnen vorüber gehen. Wie empfänden sie dann wohl den Gleichmut solcher, die sich ihrerseits in Sicherheit wähnen und folglich keinen Finger zu krümmen bereit sind?

Shanto Trdic, 16.08.2016

Fortsetzung:

https://numeri249.wordpress.com/2016/08/22/freiheit-fuer-alle-nachschlag/

 

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60 Antworten zu Freiheit für alle?

  1. aurorula a. schreibt:

    Mich erinnert der Titel an „Bildung für alle, und das umsonst“ (im Sinne von kostenlos), öfter einmal gehört auf Studentendemos. Auch die durch das Grundgesetz gemeinte Freiheit für alle gab es anscheinend umsonst (im Sinne von vergeblich). Außer Spesen nichts gewesen, mit der persönlichen Freiheit, wenigstens der der Burkaträgerinnen.
    Auch die USA scheinen mit ihrem wesentlich eindeutigeren ersten Verfassungszusatz, dem Einmischungsverbot für Religionen in die Gesetzgebung, auf lange Sicht nicht besser gefahren zu sein: Hillary Clinton will ihn ehrlicherweise abschaffen; ausgehöhlt ist er schon lange.

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  2. caruso schreibt:

    Ein Bild der Politik die einen schaudern und kotzen läßt. Furchtbar!
    lg
    caruso

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Der Artikel beschreibt wahrheitsgetreu die deutsche Politik.
    Freiheit gibt es nicht, und wer Grundrechte einfordertt ohne gleich dick den Grundgesetzartikel dazuzuschreiben,
    wird von Politikern der unteren Ebenen gefragt „wer hat das denn genehmigt?“.

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  4. schum74 schreibt:

    Ihr Artikel, lieber Shanto Trdic, beweist, dass die Aufklärung nicht tot ist. Nur: Sie trifft auf Blinde und Taube oder Verkommene. Zu Letzteren gehören wohl die meisten Politiker von Bund und Ländern. Zu Ersteren Alan Posener: „Doch, die Burka passt in eine liberale Demokratie“ (Die Welt, 15.08.2016):

    „Die Innenminister der Union wollen Burka und doppelte Staatsbürgerschaft verbieten. Absurd. Beides widerspricht liberalen Grundsätzen. Und soll vor allem die Türken hierzulande diskriminieren.“

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157661909/Doch-die-Burka-passt-in-eine-liberale-Demokratie.html

    Freedom, go to hell!
    (ein Plasticist)

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    • Aristobulus schreibt:

      Welchen wie und warum geölten Apparat hat Posener im Kopf, dass er beim Begriff Burkaverbot zuerst die Assoziation „Diskriminierung!“ hat?

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      • schum74 schreibt:

        Kennt jemand den poetischen Film über eine Stadt, deren Bewohner Alle samt Regierung Verrückte im volkstümlichen Sinne sind: reine Toren, lieb und fröhlich? Wie hieß er noch?
        Jedenfalls: Diese Toren haben den Sinn der Vorrichtungen der Normalen nie begriffen, aber sie haben sich deren äußere Formen und unwesentliche Merkmale eingeprägt. Und die übernehmen sie jetzt.
        Brennt irgendwo ein Haus ab, und die Mieter müssen durchs Fenster fliehen, dann wissen die Feuerwehrleute: Es muss ein weißes Tuch her. Das wird dann exakt unter dem Fenster – auf dem Boden ausgebreitet: „Spring runter! Nur keine Angst!“

        So auch die Linken: Sie haben nicht verstanden, dass „Herrenmenscherei“ (Aristobulus), die Bedrohung Andersdenkender und Andersartiger, namentlich der Schwulen und Juden, von Übel sind: Sie haben sich nur das Merkmal „deutsch“ gemerkt. Daher erkennen sie das Nationalsozialistische am Islam nicht. Er ist nicht deutsch.

        So auch Alan Posener: Der weiß vom Dritten Reich, dass die Nazis Angehörige einer nichtchristlichen Religion diskriminiert haben. Sind die Burka-Trägerinnen nicht ebenfalls nichtchristlich? Ergo: Die Türken werden diskriminiert.

        Aber so lieb und fröhlich wie im Film sind die Zeitgenossen nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        (in Chelm ist man so?)
        … aber das ist Alan Posener. Der ist doch wer, nein? Der ist doch nicht Bernd Müller, meinegüte!, sondern der ist Alan Posener, verflixt. Kennt man den nicht?, doch!, also von dem hat man schon dies und das von ihm gelesen, und man dachte doch, dass er denke!, weil das eben nicht Bernd Müller sondern Alan Posener ist, nicht?, und man dachte doch, dass just der Alan Posener eben keinen Kurzschluss im Kopfe habe, und wenn doch mal, dass er ihn ganz schnell wieder langschließt, weil er justement der Posener ist, nein?
        Ojwej, nope – was hat man sich geirrt.

        P.S.
        Hatte er nicht auch Brodern sehr-sehr genervt, einst bei der Achse des Guten?, wobei just Broder, der höchst selten wirklich (wirklich!) genervt ist, wirklich-wirklich einen Grund hat, wenn er.

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      • schum74 schreibt:

        Genau: Chelm ist überall.

        Ob Robert Brasillach mit seiner Zeitung „Je suis partout“ genau das gemeint hat, und man hat ihn tragisch missverstanden?🙂

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  5. Sophist X schreibt:

    Es ist erlaubt, in einer Burka herumzulaufen. Pistorius hat Recht.
    Es ist verboten, Frauen zum Tragen einer Burka zu zwingen.
    Es ist auch verboten, eine Frau dazu zu zwingen zu sagen, dass sie Burka freiwillig trägt.
    Es ist Pistorius mit Sicherheit bekannt, das die letzten beiden Punkte in moslemischen Kulturen ein akzeptiertes und sogar gefördertes Verhalten darstellen. Pistorius geht darauf nicht, er möchte es nicht zur Kenntnis nehmen, er möchte vermutlich gar nicht darüber nachdenken.

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  6. Lancelot schreibt:

    „Wenn diese Frauen, etwa in der Levante, bei über vierzig Grad Tagestemperatur in den pechschwarzen, ärmellosen Gewändern leiden, dem Kollaps nahe, dann geht uns das sicher nichts an, aber in Deutschland noch viel weniger, denn mögliche Maßnahmen helfen uns ja null weiter.“

    Da die Hauptregion, in dem der Islam ist, in heißen Wüsten- und Steppengegenden vorherrscht, machen lange Kleider sogar Sinn, nicht umsonst tragen viele Menschen dort Turbane, Kopftücher und lange Gewänder. Oder haben Sie jemals eine Beduinenkarawane gesehen, in der die Menschen keine lange Bekleidung tragen? Es dient nämlich als Schutz. Leider hat der Islam die Kleiderordnung als religiöses Gesetz geschaffen, in Deutschland macht es aus klimatischer Sicht keinen Sinn. Ohne das Gesetz würde wohl keine muslimische Frau eine Burka anziehen, wenn sie in Deutschland lebt.

    Wir haben aber in Deutschland Religionsfreiheit, das heißt, jeder kann glauben, was er oder sie will, und den religiösen Gesetzen folgen. Burkaverbot wir sich daher nicht durchsetzen lassen. Dann müsste Deutschland eine Staatsreligion einführen, wobei das ebensowenig durchzusetzen ist.

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    • Aristobulus schreibt:

      Hrrrmpffpruuust😀😀
      Da hat einer wirklich Karawaaaanen gesehen, von und mit echten Beduinen incl. knallender Vollbärte und glühender Vorderladergewehre oder umgekehrt, und von den Suleikas sah er nur die * hach!! * Augen, und dann kam ein Stüstenwurm nein Wüstenwurm mit orientalischer Wonnegewalt und fraß ihn mit Haut und Haaren ohne Salz.

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      • Lancelot schreibt:

        Da hat wohl einer zuviel “ Der Wüstenplanet “ gesehen.😀

        Gibt es im Judentum für Frauen auch eine Vorschrift zur Kopfbedeckung?

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      • Aristobulus schreibt:

        Allein Sie haben im Orient Karawanen gesehen, ebenso, wie Sie im Judentum, das Sie noch viel weniger kennen als den Orient, „einen strafenden Gott“ sehen.
        Zu Vorschriften und Judentum: Also da gibt es überhaupt nur eine einzige Vorschrift, nämlich die, dass man Hirngnomen wie Ihnen ins Gesäß zu treten hat.

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      • aurorula a. schreibt:

        Also da gibt es [eine] Vorschrift […] dass man Hirngnomen wie Ihnen ins Gesäß zu treten hat.
        Frage aus dem Off (ich kenne die Schriften nicht): steht dort statt „Hirngnom“ „Amalek“?😉
        Dann allerdings ist es gut, daß sie die die angegnomt werden wehren sollen.

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      • Lancelot schreibt:

        Um den Nahen Osten zu erleben, muss man nicht in den Nahen Osten reisen, er kommt ja direkt zu nach Hause.😀

        Ich hoffe mal, das mit dem Tritt in den Hintern war ein Witz, denn meiner Meinung nach steht in Levitikus irgendwas von Steinigung.😀 (Was natürlich nicht bedeutet, dass ich gesteinigt werden will.)

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      • Aristobulus schreibt:

        Man hat vergessen, es hineinzuschreiben, jedoch es müsste unbedingt drinstehen.
        Sie Antisemitchen ohne Wahrheitsliebe, ohne was mitzuteilen und ohne überhaupt, aber mit einem viel zu großen Gesäß.

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      • Lancelot schreibt:

        Ich bin nicht antisemitisch.😦 Sonst würde ich hier nicht schreiben.

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      • Aristobulus schreibt:

        Urkomisch, dass sie das alle sagen.
        Weswegen eben ohne Wahrheitsliebe.

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      • aurorula a. schreibt:

        @L.: Ich bin nicht antisemitisch.😦 Sonst würde ich hier nicht schreiben.
        Ich fürchte, doch. Das, was Sie hier schreiben:
        https://numeri249.wordpress.com/2016/08/06/kommt-die-vernunft-wenn-das-recht-geht/#comment-12936
        (im verlinkten Kommentar und dem zwei drunter), nämlich daß Sie Aussagen über „die“ Juden machen und dann Ari unterschwellig drohend angehen, mehr oder weniger nur weil er Jude ist; das geht zum einen überhaupt nicht, egal wie es genannt wird – und zum anderen ist es ziemlich eindeutig, wie das genannt wird: antisemitisch.

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      • Lancelot schreibt:

        Antisemitisch ist ein Mensch, der Juden hasst, sie verleumdet, schlecht macht, abwertend über sie redet und Witze über sie macht. Das trifft auf mich nicht zu, habe ich nie im Leben gemacht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Kläglicher Schwindelmeier, der Sie sind.
        So sind diese XS-Größen des Antisemitismus: Verleumden das Judentum und hängen den Israelis alls Mögliche an, wollen es dann aber nicht gewesen sein.
        Jakob Augstein: „Ich bin kein Antisemit!“
        Lancelot: „Ich habe nie im Leben usf.!“

        Sie haben den jüdischen Gott als einen strafenden Gott bezeichnet, weil Sie meinen möchten, dass der christliche Gott die reine jüdische Straffälligkeit in die neue Liebe verwandelt habe. Was wollten Sie damit ausdrücken: Dass das Judentum passé sei, abgewirtschaftet, widerlegt.
        Wissen Sie, es ist eins, dass derlei schon vor dem Holocaust sehr gerne behauptet wurde, aber es ist was Anderes, wenn derlei nach dem Holocaust SCHON WIEDER getan wird: Zuerst wollte man die Juden wegmachen, und es kamen dafür die Himmlers und Höss und Mengeles usf., man hat alles versucht, und man hat versagt. Es sind immer noch Juden übrig. Und dann kommt heute der kleine Latzeschmock daher, fängt wieder bei der verdammten Null an und will den jüdischen Gott wie ehedem zu einem rachsüchtigen, strafenden, minderwertigen Götzen erklären.

        Monsieur, Sie sind so blass, sind so ein fahler Durchschnittsantisemit. Nichtmal darin haben Sie was Auffallendes oder zumindest was Eigenes, selbst Erdachtes, selbst Erarbeitetes aufzuweisen.
        Nö, da ist nur ein ödes Nachäffen dessen, was seit den Pogromen des Mittelalters, seit den Austreibungen der Neuzeit und seit dem Nazismus immer wieder in nie nachlassender Ödnis nachgeäfft worden ist.
        Als ich Sie mit der schmutzigen Nase mitten drauf stieß!, was haben Sie geantwortet: Nix als nachgeäffte Lächerlichkeiten. Ihre Lehrer hätten Ihnen das beigebracht, und „das Christentum“ lehre derlei. Klar, Sie sind ja nicht selbst verantwortlich, das erfunden zu haben, denn das können Sie nicht. Sie wiederholen bloß die Lügen Anderer, ohne rot zu werden.

        Ferner haben Sie versucht, durch ausdauernd hergepostete Bilder den Israelis reinzudrücken, dass sie die Grenzen des Landes bis Nil und Euphrat vorschieben wollen. Damit äffen Sie die Gräuelg’schichterln der Islamiker, der NPD und der Linkspartei nach.

        So, jetzt haben Sie von mir eine ehrliche, unpolemische, vergleichsweise sachliche Antwort erhalten.
        Wissen Sie, wie es mich ankotzt, mich ausgerechnet mit Ihnen zu beschäftigen?

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      • aurorula a. schreibt:

        @ L.: antisemitisch ist…
        Antisemitisch ist jemand, der Juden, oft auch vertretungsweise den Staat Israel oder „die“ (=jüdischen) Israelis, dämonisiert, ihnen das Existenzrecht abspricht, und/oder sie und andere nach verschiedenen (oft moralischen) Standards bemisst.

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      • Lancelot schreibt:

        „Nichtmal darin haben Sie was Auffallendes oder zumindest was Eigenes, selbst Erdachtes, selbst Erarbeitetes aufzuweisen.“

        Sagt ja grad der Richtige, soweit ich weiß, verlinken Sie oft genug Internetseiten, die haben Sie selbst auch nicht erstellt. Und wenn ich was eigenes gesagt habe, bemängelten Sie, dass es ohne Beweis oder Quelle sei.

        „Wissen Sie, es ist eins, dass derlei schon vor dem Holocaust sehr gerne behauptet wurde, aber es ist was Anderes, wenn derlei nach dem Holocaust SCHON WIEDER getan wird…“

        Den Holocaust verharmlose ich nicht, ich weiß genau, wo die Verharmlosung anfängt. Das ganze 3. Reich war die schlimmste Epoche der deutschen Geschichte, da äußere ich mich nicht positiv dazu.

        “ Nix als nachgeäffte Lächerlichkeiten. Ihre Lehrer hätten Ihnen das beigebracht, und „das Christentum“ lehre derlei. Klar, Sie sind ja nicht selbst verantwortlich, das erfunden zu haben, denn das können Sie nicht. Sie wiederholen bloß die Lügen Anderer, ohne rot zu werden.“

        In den Fall müssten Sie dasselbe auf sich selbst anwenden, denn Sie haben das Judentum auch nicht erfunden, sondern wissen alles nur, weil sie alle religiösen Texte gelesen haben, die für das Judentum von Bedeutung sind.

        „Ferner haben Sie versucht, durch ausdauernd hergepostete Bilder den Israelis reinzudrücken, dass sie die Grenzen des Landes bis Nil und Euphrat vorschieben wollen. Damit äffen Sie die Gräuelg’schichterln der Islamiker, der NPD und der Linkspartei nach.“

        Ich habe nur 2 Bilder reingestellt, also nicht ausdauernd. Und seit wann kennen Linke und Muslime denn die Bibel, die NPD kennt eh nur Römerbrief 13. Zumindest haben die 3 Gruppen sich nicht die Mühe gemacht, diese Vorurteile aufzuräumen, falls sie nicht stimmen sollten.

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      • Aristobulus schreibt:

        Wieder nichts Substanzielles.
        Wer hätte auch was Anderes erwartet als dieses leere Geschwätz?
        Für Sie ist hier nix zu holen. Hauen Sie ab.

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      • schum74 schreibt:

        Ein Lancelot hat es noch nötig, die Mär von einem christlichen Gott zu kolportieren, der die reine jüdische Straffälligkeit in die neue Liebe verwandelt habe. (Tolle Formulierung!)
        Ein nicht-jüdischer Gelehrter vom Format eines Max Weber hat es nicht nötig. Der hat auch nicht auf seinen Pfarrer gehört, sondern die einschlägigen Bücher selbst studiert. Sein Urteil?

        „Der Predigt der Gottes- und Nächstenliebe in der christlichen Kirche stehen genau gleichartige und genau gleich ernst gemeinte israelitische (vor allem: rabbinische) Lehren gegenüber.“
        Max Weber, Das antike Judentum (1921) in: Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie. Band 3, Tübingen 1986, 8. Aufl. (S. 261)

        Ein gut gemeinter Rat an alle Zwerge: Lassen Sie den Gedanken fallen, gegen einen Riesen anzutreten. Googeln Sie lieber nach Max Weber.

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      • Lancelot schreibt:

        @schum74
        Ich bin weder Riese noch Zwerg, ich bin normalgroß.😀

        Sie meinen wohl eher das enorme Wissen von Aristobulus, ja da stimme ich Ihnen zu, bei seiner religiösen, kulturellen und historischen Kenntnis, dazu ist er sehr belesen. Da möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn er Christ oder Muslim wäre. Ein Mann wie er könnte die Welt verändern.

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      • Aristobulus schreibt:

        [ Jessasnaaa, ist das peinlich😳 ]

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      • schum74 schreibt:

        Mit „Riese“ war Max Weber gemeint. Aber ich sehe, Sie kennen den Namen nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ouiii, mach chère. Kennt nicht, wird nicht kennen, weil nichts frisst, was nicht kennt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Pardon, ein ch weg bidde.
        Chchchhh.
        Da wird man ja noch ganz meschigge

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    • aurorula a. schreibt:

      Wir haben aber in Deutschland Religionsfreiheit, das heißt, jeder kann glauben, was er oder sie will, und den religiösen Gesetzen folgen. Burkaverbot wir sich daher nicht durchsetzen lassen. Dann müsste Deutschland eine Staatsreligion einführen, wobei das ebensowenig durchzusetzen ist.
      @ L.: Ich meine, Sie haben das mit der Religionsfreiheit nur zur Hälfte verstanden. Und auch noch zur unwichtigeren, möchte ich anmerken. Religionsfreiheit ist nicht nur Freiheit der Religion, viel wichtiger ist die Freiheit von Religion: „Freiheit von“ ist keine genitivlose Hilfskonstruktion für „Freiheit der“, sondern das staatlich verbriefte Recht nicht glauben zu müssen, was jemand nicht möchte, und den religiösen Gesetzen nicht zu folgen. Führt nun der Staat ein Verbot der Bevorzugung einer bestimmten Religion nicht ein (und nichts anderes wäre es, Vermummung allgemein zu verbieten – das ist sie längst – aber aus religiösen Gründen als Burka zu erlauben), dann führt es eine staatlich bevorzugte Religion ein. Und verstößt damit gegen die Religionsfreiheit; das Recht auf die Freiheit von Religion.

      Ein anderes Beispiel (leider etwas angestaubt), das das vielleicht besser illustriert, sind die Kontroversen über Taxifahrer in den USA, die keinen Alkohol transportieren wollten:
      https://heplev.wordpress.com/2007/01/07/kehrtwende-am-flughafen/
      Im verlinkten Artikel wird auch die Beziehung „Verbot religiöser Sonderrechte kontra Erster Verfassungszusatz“ auseinandergenommen. Anders als unser Grundgesetz verbietet die amerikanische Verfassung – im genannten ersten Zusatzartikel – explizit religiöse Sonderrechte und Sonderrechte die im Hinblick auf eine bestimmte Religion (egal welche) eingeräumt werden. Besagte Taxifahrer wollten sich nun ausgerechnet auf diesen Artikel berufen, um religiöse Sonderrechte einzufordern (der schreibt in den USA die Religionsfreiheit fest). Es hat nicht funktioniert.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das hat diese islamizistische Taxifahrerlobby-Moschee sehr ungeschickt angestellt, so wie alle Staatsreligiösen, wenn sie Religiöses unter staatliche Bevorzugung stellen wollen und dafür geltendes Recht sowie die Gesetze der Logik brechen, nicht?
        Sie hätte sich einfach auf das Recht jedes Geschäftsinhabers berufen können, dass ein Taxifahrer nur denjenigen als Kunde zu akzeptieren braucht, dessen Nase ihm passt. Das kann man kaum widerlegen.
        Indem die Lobbymoschee jedoch was Privilegreligiöses draus gemacht hat, musste es schiefgehen, und jetzt darf man sich dorten wieder als Opfer der westlichen Rassisten und Ungläubigen fühlen.

        St. Paul, Minnesota. Und sowas lassen sich die Dortigen bieten? Wieso zerlegen sie nicht einfach diese Moschee, die ihnen was aufzwingen will?
        – Nein, das war jetzt kein Aufruf zur Intoleranz🙂 , sondern ein geltender Grundsatz. Denn: Wie wurden die USA zu den USA: Indem man jene zerlegt hat, die einem was aufzwingen wollten.

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  7. Thomas Freydanck schreibt:

    Posener ist,wie einer der Leser seiner Seiten ganz richtig feststellt,nicht mehr satisfaktionsfähig.
    Unter seinem Beitrag:“Hitler als Religionskritiker“(oder so ähnlich) gibt er als Nachtrag zum Besten:
    „Der Liberalismus gewinnt,wer das nicht glaubt,bei dem konstatiere ich Nähe zum NAZISMUS“
    Mit anderen Worten,wer trotz der Feinde von Lechts+Rinks nicht den Optimismus aufbringt zu glauben eine liberale Gesellschaft könne in D langfristig überleben,ist ein Nazi!
    Dieser furchtbare(debile)Satz ist aber weder für seine Freunde noch Feinde ein Skandal.

    In diesem Sinne bin ich wohl schon lange NAZI.

    Gefällt 2 Personen

    • Aristobulus schreibt:

      Uh. Danke für Ihren Hinweis auf einen wohl fiesen Gedankensprung des Poseners.

      Bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den geposenten Merkwürdigsatz richtig oder falscher verstehe?, also wer nicht glaube, dass der Liberalismus gewinne, demjenigen konzediert der Geposerte den Nazismus?
      Aber wieso, weshalb, und inwiefern?

      Gefällt 1 Person

      • Thomas Freydanck schreibt:

        Posener hat schon lange ein Ideologisches Hobby.
        Lässt sich kurz so zusammenfassen:Kritik am Islam=Islamophobie=Rassismus .
        Auf seinem Blog“Starke Meinungen“ hat er das kürzlich um die steile These erweitert:
        Religionskritik(Ausnahme wohl nur im wissenschaftlichen Rahmen?)=Grundbedingung
        für Rassismus=Rassismus.
        Beweis:Auch der Führer hat religionskritische Sätze abgesondert.
        Wenige seiner Leser sind sich nicht sicher,ob mit dieser Geisteshaltung eine
        ohnehin schon im Niedergang befindliche liberale Gesellschaft überleben kann.
        Diesen schleudert er entgegen:

        Alan Posener
        27. Juli 2016 at 07:05 Author
        Auf ihre Frage, GUDE: Der Liberalismus gewinnt. Wer das nicht glaubt oder gar: nicht will, bei dem konstatiere ich eine Nähe zum Nazismus.

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      • aurorula a. schreibt:

        Beweis:Auch der Führer hat religionskritische Sätze abgesondert.
        Auf englisch heißt das association fallacy, aber mit „auch der Führer hat…“ klingt es viel besser🙂 :
        http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/HitlerAteSugar
        Thomas Freydanck hat recht, das ist nicht mehr satisfaktionsfähig.

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      • Aristobulus schreibt:

        Danke.
        Aber des Poseners Posenerantwort ist mir noch immer so unklar!, denn was meint er nur mit diesem Ausdruck Liberalismus?
        Oder meint er, Liberalismus sei, wenn man Kritiker von irgend Religiösem als Rassisten ausschließt? Wenn er das so meint: Dann stimmt eppes in seinem Kopp nicht. Wenn er das aber nicht so meint: Dann stimmt da was Anderes nicht, weil die Antwort so wirr bleibt.

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  8. Heimchen am Herd schreibt:

    Was sich liebt, das neckt sich! 😉

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  9. Heimchen am Herd schreibt:

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  10. Lancelot schreibt:

    Wir streiten uns rum, weil Aristobulus mich für antisemitisch hält, anstatt dass Friede ist.
    Lesen Sie das hier und sagen Sie mir danach, ob ich immer noch antisemitisch bin.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article157769434/Mann-schreit-Allahu-Akbar-und-attackiert-Jude.html

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  11. Pingback: Freiheit für alle: Nachschlag | Numeri 24:9

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