Terrorfinanzierung kontra SS-Rente

Unzählige Staaten und Organisationen beteiligen sich am Morden in Syrien und im Irak. Sie globalisieren den Terror, der nun die EU bedroht. Das Wegschauen wird mit der harten Realität konfrontiert. Die Wirklichkeit, selbst wenn sie geschönt wird, erschwert das Verleugnen der Terrorattentate in Deutschland, Frankreich oder Belgien. Die tödlichen Terrorattentate sind zwar ungewöhnlich selten, gar seltener als ein Verkehrsunfall, können jedoch jeden täglich unvorhergesehen treffen. Die tödlichen Terrorattentate hängen eindeutig mit der Zuwanderung von Muslimen in die EU zusammen. Der Zusammenhang ist jedoch ein vollkommen anderer, als es uns selbsthassende Gutmenschen oder Rechtsradikale zu verstehen geben wollen. Der Anteil der Terroristen unter den muslimischen Zuwanderern braucht nicht vorhanden zu sein oder liegt bei wenigen Prozentpunkten. Der muslimische Terrorist in Europa handelt nach der weisen Maxime des großen kommunistischen Parteivorsitzenden Mao Zedong, die vom Erfolg gekrönt gewesen ist: Verhaltet euch unauffällig wie ein Fisch im Wasser! Schlagt dort zu, wo der Feind schwach ist! Für terrorbereite Muslime sind unauffällige Muslime, die als brave Bürger nichts Böses im Sinn haben, ein wunderbare Kulisse, vor der sie unsichtbar werden. Die zusätzliche Unfähigkeit der deutschen und weiterer europäischen Bürokratien, die Zuwanderer behördlich korrekt einzuordnen, hilft den Terroristen ungemein. Radikale Islamisten fühlen sich in Europa sicherer und besser integriert als in Saudi-Arabien!

Die wenigen unverantwortlichen intelligenten Politiker sind sich dessen voll bewusst. Sie unternehmen deshalb alles Gesetzliche und Ungesetzliche, um von diesen Tatsachen abzulenken. indem sie sich käuflicher und/oder dummer Journalisten bedienen. Doch immer mehr Journalisten können die kleinen Wahrheiten nicht mehr verschweigen, wenn sie und ihre Zeitung nicht untergehen wollen. Der öffentlich-rechtliche und nicht staatsunabhängige Rundfunk nähert sich den Wahrheiten an, da er Dank Internet das Informationsmonopol verloren hat.

Bisher ist es den deutschen Politikern und der von ihnen abhängigen Journaille auf wundersamer Weise ausgezeichnet gelungen, dem Deutschen Michel die Globalisierung des islamischen Terrors auszureden. Islamischer Terror in anderen Staaten, insbesondere im Judenstaat Israel, wurde den unmündigen Bürgern als gottgewollt oder etwas ursächlich ganz anderes verkauft. Jeder Vergleich zwischen terroristischen muslimischer Aktivitäten in Frankreich und Israel wurde als vollkommen abwegig betrachtet, da er nicht der Staatsraison entsprach. Doch nun ändert sich die Wahrheitswahrnehmung und Israel rückt ins Zentrum des Interesses. Und so erfährt die bass erstaunte Weltgemeinschaft, die EU und Deutschland, dass es in Israel gut bezahlte muslimische Terroristen gibt, die Allahs Willen und Befehl befolgen, Juden zu schaden und zu morden. Wie in Paris im koscheren Supermarkt oder in Brüssel im Jüdischen Museum. Oder wie in diversen deutschen Städtchen, wo aus Mangel an Juden zuweilen Chinesen oder Polen erschlagen werden.

Das Schlimme ist nicht, dass Juden als Opfer auserwählt sind – sie sind es auch in Paris gewesen, was keinen Judenhasser gestört hat – das Schlimme ist, dass die mordenden Terroristen von den Mitgliedstaaten der EU generös bezahlt werden! Es existiert ein Punktesystem, ausgedacht und herausgegeben von der in der EU pazifistisch geltenden palästinensischen Selbstverwaltung. Für jeden Mord an einem Juden werden dem Terroristen durchschnittlich 5 Punkte gutgeschrieben, für Kinder weniger, für Männer mehr. Für einen verwundeten Juden werden je nach Schweregrad bis zu 8 Punkte ausgegeben. Für gestohlene Autos gibt es nur dann 1 Punkt, wen es in einer Autointifada eingesetzt wird, z.B. an einer Bushaltestelle, wo viele, meist ärmere Juden auf den billigen öffentlichen Bus warten. Ein brennender Bus, der es in die Hauptnachrichten Europas schafft, bringt es auf 10 Punkte. Die Liste ist nicht komplett und wird laufend den Erfordernissen angepasst.

Anhand der Punktzahl erhält der erfolgreiche islamische Terrorist oder seine Familie einen monatliche, zeitlich befristete bis lebenslängliche Zuwendung bis zu einer Höhe von umgerechnet maximal 3.000 €. Das Geld zahlt die palästinensische Selbstverwaltung unter Führung seiner Exzellenz, dem Holocaustleugner M. Abbas. Da die palästinensische Selbstverwaltung kaum über eigenes oder legales Einkommen verfügt, übernimmt die EU, allen voran Deutschland, die finanziellen Verpflichtungen. Somit bezahlt die EU, allen voran Deutschland, die Ermordung von Juden (Israelis, Zionisten, Siedler etc., zuweilen christliche Pilger, shit happens!).

Selbstredend erhält die EU eine schriftliche Bescheinigung von der palästinensischen Selbstverwaltung über die Verwendung der Gelder. Leider/erwartungsgemäß ist die Bescheinigung erlogen/erfunden, wie es im Orient, bei der Mafia und beim Bau von Großprojekten (Bahnhof, Flughafen, Opernhaus) die Regel ist. Das an die Judenmörder und ihren Familien ausgegebene Geld wird anderswo von der palästinensischen Selbstverwaltung eingespart, so beim Bau und beim Erhalt von Wasserleitungen. Deshalb ist die Trinkwasserzufuhr in den von der palästinensischen Selbstverwaltung selbstverwalteten Gebieten unregelmäßig, was die schlauen Araber wider besseren Wissens den Juden anlasten. Sowohl ARD wie M. Schulz übernehmen gerne die Lügen und falschmünzen die Korruption der palästinensischen Selbstverwaltung in „Israelkritik“ um, was die Zuschauermenge, bzw. die Wahlchancen erhöht. Der nicht satirisch gemeinte Vorwurf lautet dann, dass Juden die Palästinenser verdursten lassen, was ein passendes und schönes Brunnenvergifter-Motto für das Lutherjahr 2017 ist.

Wieso lassen sich die meist jungen muslimischen Männer und Jugendlichen anwerben? Bestenfalls verschwinden sie für mehrere Jahre in einem israelischen Gefängnis, in dem es zwar humaner zugeht als in einem arabischen, türkischen oder griechischen dunklen Loch, auf dessen Erleben trotzdem verzichtet werden darf. Schlimmstenfalls werden die Auftragsmörder schwer verwundet oder erschossen.

Der Islam verlangt zwar die Aufopferung des eigenen Lebens, um Allah, Mohammed oder allgemein den Islam zu verteidigen, trotzdem ist nur eine verschwindend kleine Minderheit der möglichen Muslime zu solchen Schandtaten bereit. Als Belohnung winkt dem Mörder der direkte Weg ins Paradies ohne langes Anstehen, wo ihn jeden Abend 72 süße Weintrauben erwarten, was fälschlicherweise und absichtlich als 72 Jungfrauen pro Abend von den Korankundigen verkauft wird. Diese palästinensischen Männer sind im gewöhnlichen Leben arbeitslos, was natürlich den Juden angelastet wird. Dabei sind für die arabische Arbeitslosigkeit primär antisemitische BDS-Bewegungen in Deutschland und in der EU anzuschulden, die Israel mit Hilfe dummer, bösartiger und antisemitischer EU-Organisationen zwingen, Arbeitsplätze für Palästinenser abzubauen, auf dass der Israelhass unter den arbeitslosen Palästinensern sich erhöhe.

Neben staatlichen Institutionen gibt es genügend NGOs, die den Palästinenser Geld zustecken, um die Juden in Erregung zu versetzen. Interessanterweise spenden säkulare („Linke“) und religiöse („Christen“) eher als Rechtsextremisten („Neonazis“).

Was soll man dagegen tun? Niemand kann erwarten, dass die EU-Staaten und die Juden hassenden, Israel kritischen NGOs schlagartig aufhören werden, den Terror gegen Juden zu sponsern. Eine Möglichkeit ist die „Vergeltung“ mit den gleichen Mitteln. Man muss dabei sehr vorsichtig sein. Wer beispielsweise der (nicht mehr vorhandene) RAF Geld zuwendet, kann niemals darauf vertrauen, dass die RAF sich plötzlich nicht gegen Juden wendet. Angemessen hingegen wäre die finanzielle und ideelle Unterstützung der Kurden, unabhängig davon, ob sie im IS, im Irak, in Syrien, in der Türkei, von den USA oder in Deutschland verfolgt und benachteiligt werden.

Kommen wir endlich zur Überschrift. Entsprechend der Überschrift befasst sich der Artikel mit den Unterschieden und Ähnlichkeiten der Finanzierung des modernen globalen islamischen Terrors und der Finanzierung der SS-Täter. Es gibt nur noch wenige Rentner und Pensionäre, die wegen ihrer Mitgliedschaft bei der SS heute regelmäßig monatliche Renten oder Pensionen erhalten. Diese monatlichen Gelder erreichen selten die Höhe der Zahlungen, die die palästinensischen Terroristen erhalten, obwohl der einzelne globale Terrorist und Judenmörder im Durchschnitt nur einige wenige Juden ermordet. Ganz anders der SS-Mann, der auf Hunderte bis Tausende Judenmorde zurückblickt. Bezahlt werden sowohl der SS-Mann, als auch der palästinensische Terrorist letztendlich vom deutschen Staat. Warum wird der Araber begünstigt? Warum wird der Arier benachteiligt?

Bei der Beantwortung der Fragen bin ich auf Überlegungen angewiesen, die größtenteils wohl zutreffen. Der palästinensische Terrorist mordet primär für Geld. Er drückt sich vor ehrlicher Arbeit und zieht das Paradies mit allabendlich mutmaßlichen 72 Jungfrauen den vermummten Mädchen zu Lebzeiten vor, die er vor der Ehe nicht berühren darf. Anders der SS-Mann! Er ist von der nationalsozialistischen Ideologie zutiefst überzeugt. Er mordet Juden, um das gesamte Abendland von der Judenherrschaft zu retten! Der SS-Mann ist ein Idealist, der globale Terrorist ein geldgeiler und verwöhnter Nichtsnutz, den die Gemeinschaft, ob zu Hause oder in Deutschland, durchfüttert, auf dass er morde und anschließend verschwinde.

Idealisten sind billiger.

 

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/terrorfinanzierung-kontra-ss-rente-24740

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92 Antworten zu Terrorfinanzierung kontra SS-Rente

  1. Lancelot schreibt:

    Sind Sie sicher, dass der palästinensische Terrorist für Geld mordet? Da er sowieso bei einem Attentat stirbt, hat er nichts von seiner Bezahlung. Nein, der Terrorist mordet aus religiöser Überzeugung, denn nur Märtyrer kommen direkt in den Himmel.

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    • caruso schreibt:

      Nein, er mordet nicht für Geld, sondern für 1. Allah, 2. Paradies. 3.Geld, Ruhm.
      Also, obwohl er nicht primär für Geld mordet, erleichtert es ihm den Entschluß
      ungemein. Denn auch wenn er meisten nichts davon hat, weiß er seine Familie
      seine Angehörigen versorgt. Nicht ganz unwichtig, er mordet nicht für sondern aus
      Haß.
      lg
      caruso

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    • anti3anti schreibt:

      Märtyrer ist jeder, der beim Morden eines Juden stirbt. Religiosität wird nicht verlangt.

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    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Lancelot: „Nein, der Terrorist mordet aus religiöser Überzeugung, denn nur Märtyrer kommen direkt in den Himmel.“

      Nein, diese armseligen Kreaturen morden nicht für ihre „Überzeugung“. Sie morden einzig aus Bestechlichkeit, weil ihnen ihr beschissener Götze im Schadensfalle 72 erneuerbare Jungfrauen verspricht, das islamische Himmelreich, den kostenlosen Puff auf Ewigkeit.

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    • Lancelot schreibt:

      @Gutartiges Geschwulst
      Doch sind sie überzeugt, dass nach dem Tod all das wartet, was der Koran ihnen verspricht. Ob das Versprechen richtig ist, liegt jedem selbst überlassen. Oder glauben Sie an alles, was in der Werbung kommt?🙂

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  2. Aristobulus schreibt:

    Wir (das ominöse Wir inkudiert jedoch beileibe nicht jenen erstaunlich hohläugigen Nichtfrager von oben, der da genau das breittritt, was jeder Hohle da draußen exakt genauso hohl & unexakt breittritt), also wir (😉 ) könnten uns darauf einigen, dass jeder Terrorist für nix als eine reine, miese und mörderische Illusion mordet und Geld einkassiert, dass er also für die mieseste und verlogenste von überhaupt allen bezahlbaren Illusionen herummordet, nicht?

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    • Aristobulus schreibt:

      pardon, da fehlt ein Ell, inkludiert.
      (Hier ist noch Schabbes, was das Lichtmachen und das folgliche Ell-Hintun halt exkludiert)

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Soll nix schlimmeres passieren, die Woche, die da kommt, als ein Ell, oder war es eine Elle? das oder die am Schabbes verloren geht, wegen Nichtgesehenwordenseins…!

        Mir wär fast der Honig im Abfüllkübel hart geworden, noch eben konnte ich den noch mal rühren und abfüllen…

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      • Aristobulus schreibt:

        Immerhin war’s nicht der Abfallkübel, was also sehr für Deinen Honig spricht🙂

        À propos, die Elle, also die eponyme Quasizeitschrift, die hier einst (kostenlos!, anders ja nu niemals nich‘) abboniert gewesen ist, dämmert siebzehnfach neben meinem Eponymen (dem Ding mit Ü, immer ohne Honig drin naturgemäß) vor sich hin. Diese Elle ist wahnsinnig sinnlos, selbst als Quasi~. Komisch, dass ich immer gleich an Terrorismus, Quasilestinenser, den Koran und Gelddreiviertelmärtyrer denken muss, wenn ich diese Älls da verdämmern sehe – vielleicht, weil das Eine mit dem Anderen so gar nichts zu tun hat!, in einem solchen Maße gar nichts, dass es wohl doch das Selbe, usw. usf.?

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    • Lancelot schreibt:

      „dass jeder Terrorist für nix als eine reine, miese und mörderische Illusion mordet und Geld einkassiert“

      Wenn Sie der Meinung sind, dass der Terrorist andere Menschen und sich selbst umbringt und danach das Geld einkassiert, bitte.
      Vielleicht wäre es andersrum etwas sinnvoller.😀

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      • Aristobulus schreibt:

        Da kann einer wieder nicht lesen: Nicht den Artikel oben, und auch sonst nichts, in dem drinsteht, dass durch den Selbstmordbomber viel Geld ins Portemonnaie von dessen Clan fließt.
        Statt dessen philosophelt der Nichtleser über den Sinn dieses Geschäfts.

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      • aurorula a. schreibt:

        @ L.: Stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind, nur um auf etwas antworten zu können das garnicht dasteht.

        Dort steht: die Familie der Terroristen kassiert eine Hinterbliebenenrente, sollten die Terroristen es schaffen zu morden.

        Da den ideologischen Anhängern des Arabertums an ihren Kindern, hart gesagt, weniger liegt als uns Europäern; und auf alle Fälle weniger als an der erwünschten Weltherrschaft des Arabertums (sic!) – ist das für sie, die Hinterbliebenen und nicht die Terroristen, ein mehr als fairer Tausch. Vielleicht wird noch eine Schule, eine Straße oder ein Sportturnier nach ihnen benannt. Zu dem kommt, und jetzt wird es noch hässlicher, die Möglichkeit ihren Antisemitismus ausleben lassen zu können. By proxy, durch die Attentate ihrer Kinder. Die sterben. Ihre Eltern kassieren nur den Ruhm und das Geld.
        Mideast Beast hat das ganze einmal parodiert mit „Kindern als nachwachsendem Rohstoff“ auf dessen Erschließung Abbas als Programm für das zehnte Jahr seiner vierjährigen Amtsperiode setzt. Ganz so ist es nicht, aber der Bericht der Journalistin oben wie sie als Kind im Krankenwagen von einem Freund der Familie ausgeraubt wurde ist leider ein typisches Beispiel.

        Wenn Sie woanders als im beschriebenen damaligen Libanon in Sichtweite eines Erwachsenen (zum Beispiel auch im Nahen Osten in Sichtweite eines nichtideologischen Erwachsenen, wie etwa der Eltern der Journalistin oben, oder der Leute die sie zufällig in Israel getroffen hat während sie ihre Mutter ins Krankenhaus brachte), wenn Sie da drohen einem Kind etwas anzutun, dann leben Sie wahrscheinlich nicht lange; mindestens jedoch kommen Sie nicht dazu die Drohung wahrzumachen. Selbst wenn es nicht das eigene Kind ist: das ist Instinkt, menschliches Verhalten, durch die Bedrohung des Kinds überquert der Bedrohende eine Art moralischen Ereignishorizont zu unwiderruflich, unverzeihlich bösen Absichten. Entsprechend fällt die Reaktion aus.

        Wenn nun eine mörderische Ideologie, und die der Terroristen gehört eindeutig dazu, Kinderopfer verlangt, und als besser darstellt als das menschliche Verhalten ein Kind unbedingt zu schützen – dann werden diejenigen die an sie glauben und fest davon überzeugt sind auch nach dieser handeln. Weil es in ihren Augen „gut“ ist das zu tun. „Gut“ ist es, weil ihre Ideologie es ihnen sagt. An irgendeiner Stelle sagt der Koran sogar etwas in Richtung „obwohl es schmerzhaft ist“. „Gut“ und „Böse“ ist keine Handlung nach instinktiven Reflexen: das ist eine Entscheidung des freien Willens. Oder des freien Unwillens, wenn es wider (eigentlich) menschliches Verhalten geht.

        Bitte verwechseln Sie jetzt nicht die freie Entscheidung, die Weltherrschaft des Islams/Arabertums mit allen Mitteln herbeibomben zu wollen mit der geografischen Zufälligkeit auf der arabischen Halbinsel geboren zu sein. Das wäre wieder das „eine Unterscheidungsmerkmal“: ersteres und letzteres ist eines, fällt aber in völlig unterschiedliche Kategorien.

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      • aurorula a. schreibt:

        Nachklapp:
        Deswegen lassen die israelischen Behörden die Häuser derjenigen abreißen, die eine solche Hinterbliebenenrente erhalten: zur Abschreckung, damit zumindest die finanzielle Bilanz „Kindstod für Kohle“ etwas verschoben wird.

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      • Lancelot schreibt:

        Es macht seht wohl einen Unterschied, ob der Terrorist das Geld bekommt, oder seine Familie. Wenn der Terrorist nämlich nur deshalb ein Attentat durchführt, um seine Angehörigen zu versorgen, dann interessiert ihn selbst das Geld wenig, in diesem Fall interessiert ihn wohl eher, dass die Familie versorgt ist. Also ist die Familie wichtiger, als das Geld.

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      • Aristobulus schreibt:

        Da kriegen Sie von Aurorula die völlig unverdiente Ehre, dass sie Ihnen ausführlich was erklärt!, und Sie Depp haben’s nicht im Entferntesten kapiert – ja nicht mal GELESEN.
        Sie Erzdepp der sinnlosest unerfreulichen Art.

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      • aurorula a. schreibt:

        Die Familie ist versorgt, auch ohne das Attentat und die nachfolgende Terrorrente. Das brauchen Sie nicht zu glauben, das können Sie anschauen:

        .

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      • aurorula a. schreibt:

        Kein Einzelfall, dieser Familie geht es auch nicht schlecht:
        https://heplev.wordpress.com/2015/10/05/motiviert-durch-armut/

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      • aurorula a. schreibt:

        … und die alle gehören zu den durchschnittlich situierten Arabern. Bei der Oberschicht sieht es so aus:
        https://heplev.wordpress.com/2015/08/26/ein-zeichen-der-armut/

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      • Lancelot schreibt:

        Wie kann ein Muslim nur so doof sein, und seinen Palast und sein ganzes schönes Leben aufgeben, indem er sich mit seinem Attentat selbst umbringt? Nur wegen 72 Tussis, die angeblich im Himmel auf ihn warten, vielleicht aber auch nur 72 Weintrauben, wenn das die bessere Übersetzung ist, verzichtet er auf seinen Luxus. Die spinnen, die Muslime.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Es machte das einen Unterschied, wenn der sich als Individuum begriffe. Er versteht sich aber als Teil zweier Großer Ganzer, denen er zu dienen hat: Des Clans und des elemiatorischen Antisemitismus, der sich aus dem islam versteht.

        So kann er nützlich sein, und so handelt er denn auch und wird geehrt, was er vorher nicht wurde….

        Da das offenbar so ist, gibt es diesen, aus westlicher Perspektive offenbaren Unterschied aus seinem Blickwinkel eben nicht.

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      • aurorula a. schreibt:

        Die gängigen Suchmaschinen haben noch mehr Bilder (vorher das Cache leeren und die Cookies löschen, soonst finden Sie nur Bilder die zu denen passen die Sie schon hatten!). Wer braucht schon „Blut für Öl“, wenn sowohl für das Blut als auch für das Öl Geld zu bekommen sind?

        Und nein, einfach so einen Anschlag zu begehen, das ist keine Verrücktheit. Wer verrückt ist, ist nicht im Vollbesitz der geistigen Kräfte. Unzurechnungsfähig. Und damit schuldunfähig, zumindest teilweise. Wer sich entscheidet, freiwillig und ohne Not, einen Terroranschlag zu begehen – ist im Vollbesitz der geistigen Kräfte, damit verantwortlich und voll schuldfähig, tut mir leid. Ideologische Verblendung ist etwas anderes als Verrücktheit!

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      • aurorula a. schreibt:

        Sorry im voraus, es folgt eine Bleiwand 😳 , die ich gerade geschrieben habe und dann nicht mehr so recht wußte, wozu. Manches von der Spinntisiererei ist vielleicht trotzdem interessant:

        Wie kann ein Muslim nur so doof sein, und seinen Palast und sein ganzes schönes Leben aufgeben, indem er sich mit seinem Attentat selbst umbringt?
        Die Fassungslosigkeit angesichts einer Tat anscheinend ohne Grund und scheinbar ohne Motivation ist verständlich; aber mit doof hat das nichts zu tun.

        Eher mit dem Unterschied zwischen gut und böse. Respektive, mit „böse“.
        Dazu muß ich ein wenig ausholen, diesen Unterschied braucht es zur Erklärung der meisten Motive nicht.
        Viel häufiger geht es einfach um „richtig“ und „falsch“, oder um „gut“ und „schlecht“: falsch ist, was gegen Gesetze verstößt, richtig entspricht ihnen. Sehr viel des menschlichen Verhaltens hat mit beidem einfach auch nichts zu schaffen; der Unterschied zwischen „klug“ und „doof“ etwa. Meistens reicht das aus.
        Aaaaaaber, werden Generationen von Sozialkundelehrern ausholen. Aber es ist möglich einfach stur an der Entscheidung zwischen richtig und falsch entlangzulaufen, sagen sie, ohne (metaphorisch) nach rechts und links zu sehen. Dahinein fallen dann Sachen wie „unrechtes Recht“, etwas das vom Gesetz vorgeschrieben und trotzdem falsch ist, und der Unterschied zwischen „gut“ und „schlecht“. „Gut“ und „schlecht“ ist keine Steigerung von „richtig“ und „falsch“, wird an dieser Stelle betont, sondern bemisst sich an den Folgen einer Handlung: bringt mich jemand um, ist das „schlecht“ – und zwar für mich, die ich die Folgen abbekomme.
        Gut und schlecht fällt meistens mit richtig und falsch zusammen, manchmal aber auch nicht. Dann geht es in sehr viel mehr Worten um entweder „was Du nicht willst, daß man Dir tu…“ oder „wenn das alle machen würden…“. Was nicht immer auf dasselbe hinausläuft: ich freue mich natürlich, wenn mich jemand vor der Radarfalle warnt, aber wenn das alle machen würden, bräuchte es keine Radarfalle; weil alle trotzdem rasen könnten und gewarnt würden. Aber darauf will ich nicht hinaus. Sondern darauf, daß es Gesetze gibt, für die gilt: wenn alle sie brechen, ist das besser so. Weil sie nicht Recht festschreiben, sondern Unrecht. Hier geht es nicht um Sachen wie Tempolimits, sondern die Rente für mordende Terroristen, zum Beispiel. Finanziert die niemand mehr, sind alle besser dran. „Unrechtes Recht“ nennen das die erwähnten Generationen von Lehrern und unter anderem auch die Justiz – unter „Radbruchsche Formel“ finden es Suchmaschinen.
        Weil das auch Folgen und Gründe miteinbezieht, und nicht nur Vorschriften, eignet sich der Unterschied zwischen gut und schlecht auch zur Erklärung menschlichen Verhaltens – schlechte Folgen haben ihrerseits vielleicht wieder schlechte Folgen und können so zur Ursache von etwas anderem werden. Oder es fehlt an der Mögllichkeit, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden. Weil er verrückt ist und unzurechnungsfähig, merkt er nicht daß er anderen schadet. Weil sie als Kind mißbraucht wurde und sich nicht anders ausdrücken kann, schlägt sie ihren Mann mit der Bratpfanne. Weil die Gesellschaft ihm keine Perspektive lässt und seine Freunde das cool finden, klaut das Kind.
        Diese Art von Erklärungen stehen hoch im Kurs bei den oben erwähnten Gut-und-schlecht-Erläuterern. Weil es eine zusätzliche Dimension gibt, abgesehen von richtig und falsch, gehen sie völlig darin auf allen zur intellektuellen Leistung zu verhelfen wie man sie erkennt. Sie erklären allen, wie man nicht nur entlangläuft, sondern auch nach rechts und links schaut; daß es nicht nur schwarz und weiß (von richtig und falsch) gibt, sondern Grautöne (von gut und schlecht).

        Und dann fallen sie völlig aus allen Wolken, wenn sie vor lauter vorne-hinten-rechts-und-links-schauen nicht mitbekommen daß etwas von oben kommt, bis der Vogel ihnen auf den Kopf macht. Aus welcher Richtung kam das jetzt?? Sie kennen doch (als jemand von den wenigen) die andere Dimension! Oder sie sind vor lauter Graugetöne völlig konsterniert vom Unterschied zwischen rot und grün.
        Jetzt läufen nicht die Analogien mit mir davon (okay, ein Bißchen, es macht mir einfach Spaß😀 ) – das gibt es auch bei richtig, falsch, gut und schlecht: das ist dann gut und böse (*galoppiert noch ein Bißchen mit der Analogie, hat auch was mit oben und unten zu tun, schließlich*). Böse ist es, freiwillig etwas schlechtes zu tun, obwohl man anders könnte. Aber nicht will.
        Keine schwere Kindheit, trotzdem Massenmörder: es macht Spaß. Nicht benachteiligt, trotzdem Dieb: es war langweilig. Voll zurechnungsfähig, trotzdem Schläger: warum auch nicht?

        Ääh, jetzt habe ich eine Bleiwand in die Welt gesetzt und weiß nicht mehr worauf ich rauswollte 😳
        Es sei denn, es war Aris Hackmesser: meistens sind die Leute nicht doof, sondern einfach bösartig🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        … um Deine Begriffe herzloserweise zu kombinieren: Es gibt aber definitiv auch die Kategorien richtig schlecht und, ja, die falsche Güte😀 , und je mehr sie einer praktisch anwendet, um so spaßiger wird’s ihm.
        Siehe Eugen Sorgs Buch -> Die Lust am Bösen.

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      • schum74 schreibt:

        Danke für die Links, Aurorula. Schade, dass FB die beiden von Heplev verlinkten Seiten entfernt hat.

        Sehen Sie, lieber anti3anti: Wie Aurore um 8:57 vormittags ausführt, ist der Idealismus nicht da, wo Sie ihn erwartet haben: bei den kleinkrämerischen, missgünstigen Ariern. Der Idealismus ist da, wo Allah-Maus das Versprechen hält, das Jesus einst seinen Anhängern gegeben hat: „Schaut auf die Vögel des Himmels: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen ‒ euer himmlischer Vater ernährt sie.“

        Was brauchen die Fantastinenser zu arbeiten? Was brauchen sie einen eigenen Staat mit bescheuerten Regeln und Verwaltungsaufgaben? Für sie sorgen die UN, die EU, die USA, außerdem „spendable Freunde in den Regierungen Großbritanniens, Frankreichs, Norwegens, Schwedens, Belgiens, Spaniens, Italiens, Japans und vielen anderen Ländern“ (Roger Letsch, Die Achse des Guten, 10.05.2016). Allein zwischen 1993 und 2013 hat Allah den Seinen via Weltbank 21,7 Milliarden überwiesen.

        http://jssnews.com/2016/01/26/selon-la-banque-mondiale-les-palestiniens-ont-touche-22-milliards-de-dollars-daide-sociale/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+JSSNews+%28JSSNews%29

        Alles, was sie dafür zu tun brauchen, hat Bassam Tawil (Lizas Welt, 19.01.2015) präzisest ausgedrückt:

        „Die Europäer und ihre Diplomaten bezahlen unsere Anführer dafür, die Juden zu töten. So wird der Job für sie erledigt, mit europäischem Geld und palästinensischen Leben. Die Europäer brauchen sich nicht die Hände schmutzig zu machen und können sich dabei sogar weiterhin gut fühlen.“

        Und was das Tolle ist: Außer Bassam Tawil selbst und einigen Mit-Palis, die man an den Fingern einer Hand – gut: beider Hände ‒ abzählen kann, machen Alle ihren Schnitt. Jawohl: Es ist „ein mehr als fairer Tausch“.
        Nicht nur, dass die Mohämmer, wenn sie Juden und andere abscheuliche Affen (Koran 2:65) abmurksen, den Willen ihres Himmlers da oben erfüllen; sie gehen dabei einem Hobby nach – und kassieren dafür zusätzlich. Das Paradies auf Erden.

        Richtig, Aurore: Die Mohämmer müssten nach Koran 2:216 auch dann morden, wenn sie stattdessen lieber ihren Garten bestellen würden:

        „ Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.“ (Übers. Scheich Abdullah As-Samit [F. Bubenheim] und Dr. Nadeem Elyas)

        Aber sieh, wie gütig und weise Allah-Maus ist: Er hat der Pflicht auch die Lust zu ihrer Erfüllung beigesellt.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a.: „@ L.: Stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind, nur um auf etwas antworten zu können das garnicht dasteht.“

        Wenn ich Sie stellvertretend beruhigen darf, liebe @aurorula a,: Es mag Leute geben, die Wasser in Wein verwandeln, Tote auferwecken oder vom Kreuze steigen. Solche Leute sind Sensationen.
        Was es allerdings nicht gibt, sind Leute, die sich so dumm stellen können, wie sie tatsächlich sind. Solche Leute wären Wunder.
        Zum wichtigen Teil: Ihr Kommentar gefällt mir sehr gut.

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      • Lancelot schreibt:

        Bisher kenne ich nur einen, der das alles gemacht hat, aber nicht jeder hat ihn deswegen bewundert.

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      • Aristobulus schreibt:

        Sie wollen als Jesus bewundert werden?
        Jeeez.

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      • aurorula a. schreibt:

        Das nennt sich dann wohl Catch-22-Problem oder Mortons Fork oder was auch immer:

        Um sich von L.s quasimessianischen Ambitionen genug beleidigt zu fühlen (oder wenigstens so zu tun) um ihm zu weinerlich-drohen, müßte jemand mohammedanisch sein. Wäre jemand aber Mohammedaner, könnte der nicht glaubhaft so tun als wäre er von Ambitionen beleidigt, der nächste christliche Messias sein zu wollen. Einziger Ausweg: schließlich gilt die erste Ausgabe auch als einer der islamischen Propheten – dann könnte jemand darüber giften, einen der islamischen Propheten beleidigt zu haben … klingt das überzeugend? Oder der (eher widerliche) passiv-agressive, unter Christen leider für meinen Geschmack viel zu verbreitete andere Ausweg: L. das ewig demonstrativ nicht nachzutragen und ihm (immer wieder dasselbe) sehr großzügig zu verzeihen.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Mit diesem Verzeihen kann man sich aber Komplikationen zuziehen: Manche missionierenden Christen neigen dazu, zu postulieren, man könne kein guter Mensch sein, wenn man nicht glaube und nicht Christ sei und getauft… Wenn man nun also unauthorisiert in der Gegend herum verzeiht, und überhaupt aufdringlich gut ist, kann es einem geschehen, dass man sich in einer würgend-argumentativen Umarmung findet, und erklärt bekommt, man sei ja eigentlich Christ und wisse dies bloß noch nicht…

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      • aurorula a. schreibt:

        Wenigstens ehrlich sind in dieser Hinsicht die Mohammedaner: die erklären von vornherein und frei heraus, die gesamte Menschheit sei eigentlich Mohammedaner und wisse dies nur noch nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        … wisse dies nur noch nicht, ja, weswegen man sie mohämmischerseits darauf hinweisen muss, und wenn sie davon nichts wissen wollen, dürfe man sie mit Zwangssteuer belegen und/oder umbringen.
        Steht so im Koran drin. Und nein, die Stelle ist wohl nicht abrogiert.

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  3. schum74 schreibt:

    „Warum wird der Araber begünstigt? Warum wird der Arier benachteiligt?“ fragt Warszawski und antwortet: „Idealisten sind billiger“.

    Nicht doch: So idealistisch waren die Begünstigten der Geschäftsarisierungen und Auflösungen jüdischer Wohnungen nicht – vom Karrieresprung infolge Wegfalls frecher Konkurrenz zu schweigen. Gelebt haben die Arier nicht nur von ihrem Glauben.

    Nein. Man begünstigt den Araber und benachteiligt den Arier aus demselben Grund, weshalb man in Schulen und Ausbildung und nicht in Altersheime investiert: weil der Araber unsere Zukunft ist.

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    • Aristobulus schreibt:

      Soferne wir denn das schaffen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Eh oui, ma chère, die Idealisten und die Arier, mit denen ist es ein seltsames Ding, so herum, und wohl auch in umgekehrter Reihenfolge.

      Eichmann hat im Gerichtssaal gesagt, „Ich war kein normaler Befehlsempfänger, dann wäre ich ein Trottel gewesen, sondern ich habe mitgedacht, ich war ein Idealist gewesen!“, eine Aussage ebenso billig wie sein falsches Plusquamperfekt um seinen inneren Idealisten herum.
      Es ist überhaupt merkwürdig mit diesen Idealisten, die ja keine Trottel sind. Ich habe mal einen erlebt, der sich gerühmt hat, er habe 1945 ehemaligen SS-Männern geholfen, ihre Tätowierungen wegzumachen, und er rühmte sich, indem er sagte, das seien doch Idealisten gewesen (mit Ausrufezeichen).
      Wahrscheinlich hat er’s mit Plusquamperdings gesagt. Jedenfalls war das für ihn nicht einfach irgendwas.

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      • aurorula a. schreibt:

        Das Rühmen oder die Idealisten mit Ausrufezeichen, vielleicht auch beides?
        Und hat er etwas über ihre Ideale gesagt, oder über seine eigenen, vielleicht auch daß sich beide glichen wie ein Krötenei dem anderen?

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      • Aristobulus schreibt:

        … er hat nur noch gesagt, dass er in Russland mit dem Klappspaten die Schädel von Partisaninnen gespalten hat, und das sei „fair, sauber und ordentlich“ gewesen.
        Ein Idealist zweiffellos, der Herr.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das Handwerkszeug des Idealisten:

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      • aurorula a. schreibt:

        Ein Idealist reinsten Wassers und reinsten Herzens – rein bösen Herzens, um das sicherheitshalber klarzustellen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das hätte er freilich sehr vehement, sehr fair, sehr sauber und äußerst ordentlich abgestritten😀

        Meier hieß er, Unternehmensberater in Mannheim (1986). Er hat mir seine Visitenkarte gegeben. Ich habe ihn jedoch nie konsultiert.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Außerordentlich ordentlich, wahrscheinlich sogar. Jedenfalls, schon der Beruf von 1986 lässt es ahnen, ein Idealist mit für ihn nahrhaften und geldheckenden Idealen, mit denen und von denen er gut und besser gelebt zu hatten gekonnt hatte, und weiterhin konnte, auf Kosten anderer seit je…. Was ich nur, vor lauter Idealen und Bosheit, da nicht sehe, ist die Trottelhaftigkeit.

        Dafür aber einen idealen Namen, in seiner Allgemeingültigkeit.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Die großen Arisierer selber waren nicht unbedingt die eigenhändig mordenden Idealisten mit dem Klappspaten, sie hatten ja mit der Durchführung der gesamten Organisation oder mit der Führung der arisierten Unternehmen in kriegswichtiger Weise zu tun, und konnten daher nicht immer selber auch morden. Arbeitsteilung, nicht wahr! Organisation, Ordnung!

        Hinterher, je hinterherer es wurde, hatten sie dann zu tun, das Erraffte und Erraubte auch zu behalten; teilweise war das ja nun inzwischen in Polen… Da mussten Lastenausgleiche beantragt und kassiert werden: So einfach war das alles nicht!

        Dafür war dann, wenn das alles geklappt hatte, eine eventuelle SS-Rente ein dennoch gern genommenes Taschengeld… Sie stand einem ja zu, und leicht war es ja nicht gewesen!

        Ach, und die Idealisten, deren Einsatz man das Ganze dann doch auch zu verdanken hatte, anständigerweise!

        Ich halte die beiden Sorten schon für Verschiedene, fakultative Symbionten, und beide auf ihre eigene Art hoch widerlich. Für die nachkriegliche Sicht auf sie hierzulande und das Verschwinden der Mörder in sichere Drittländer oder außer Verfolgung hierzulande scheint mir dieser Unterschied wesentlich.

        Sodom und Gommorha, eben.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja, Clas, so sieht sie aus, die totalitäre Art der Arbeitsteilung. Auch irgendwie nur Firma, nicht?

        Genau wie bei der Mafia: Geldwäsche, siebenfache Buchführung, Aquisition und all das am Schreibtisch & Telefon mit Schlips und Gleichgesinnten, und draußen werden schlipsloserweise die Angebote vollstreckt, die keiner ablehnen konnte.

        Auch die Fatach hat fleißig gelernt von NS und Mafia: Schlips-Abbas und seine hunderttausend Funktionäre kassieren, verwalten, jammern der westlichen Bessermenschenpresse auf Englisch die Ohren voll, befehlen dann auf Arabisch und lassen Akten und EU-Geldsegensströme wie Leutz‘ verschwinden, während draußen die Unbeschlipsten tun, was getan werden muss.

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      • schum74 schreibt:

        Ihr seid phantastisch, Leute – Sodom und Gomorra: ah! (*delektiert sich*) ‒, aber was nützt die klarste Schreibe, wenn die vom Muslim-Markt und die Highfiver nicht mitlesen? Dabei könnte ich ihnen beweisen, dass die Fantastinenser zusammen mit dem UNO-Teilungsplan 1947 fünf Angebote, einen eigenen Staat zu errichten, nacheinander abgelehnt haben: Ehud Barak 2000-2001; Ehud Olmert 2007; As-Sisi 2014 (Sinai-Plan); Biden-Plan 2016.
        Das ist schon unanständig, wie man Angewiderten dasselbe Stück Kuchen immer wieder auf den Teller klatscht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Dann wird’s am Teller liegen. Doch ein jüüüdischer Name, der, und darauf Kuchen?, das ist doch glatt eine Verzionistisierung des edlen arabischen Geschmacksinns!, zumal der Teller ja nur ein silberner ist und nichtmal ein goldener.

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      • aurorula a. schreibt:

        Und dann ist es noch nicht mal ein richtiger Teller, sondern ein Tablett auf dem das serviert wird, ein silbernes. Tsisis.

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      • schum74 schreibt:

        Ganz genau; ein Tablett, dazu ein jüdisches, und nicht mal aus Gold. Ihr meint, man kann die Fantastinenser schon verstehen? Die Anderen kommen mit Gold und die Juden rücken nur ihr Silber heraus?

        In einem jener seichten Krimis, wie ich sie mag, war vorhin zu sehen, wie richtiges Verhalten sich als falsch erweisen und dem Bösen den Weg öffnen kann: Ein Arzt hält sich an seine Schweigepflicht und verschweigt dem Kommissar, wer seine Suchtpatientin vor Jahren in der Klinik besucht hat. Ergebnis: Der Sohn der Ex-Patientin hat alle Zeit der Welt, seine Mutter zu ermorden. Andererseits: Hätte der Arzt gesprochen, so wäre das für die Zuschauer schlecht gewesen. Es hätte nur die eine Leiche zu Beginn gegeben, und keine weitere Spannung. Ein schwieriges Thema, indeed.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hier mal schnell gestrickt Dein ARD-Krimidrama für morgen Abend🙂 :

        Ein blonder Arzt ohne Grenzen (von den Ärzten ohne Grenzen), nennen wir ihn Doktor Samtleb-Helfferich, tut selbstlosen Dienst für die notleidenden Kinder von Gaza. Er erfährt, dass Doktor Geldmann, ein israelischer Arzt, dort den Kindern die Lebern herausschneidet und sie nach New York verkauft. Weil die Großeltern des Doktors Samtleb-Helfferich aber die Großeltern, Eltern, Neffen und Schwiegermütter des Doktor Geldmanns in Berlin während der Nazizeit unter größten Entbehrungen auf dem Dachboden versteckt und alle gerettet hatten, zeigt er ihn nicht an, sondern besucht ihn heimlich in dessen Palast in Jerusalem, um ihm ins Gewissen zu reden. Doktor Geldmann, ertappt, schneidet ihm spontan die Leber heraus und schickt sie eiskalt mit FedEx nach New York. Jetzt kommt die schöne Samira Al-Kebabi ins Spiel (Starchirurgin, Anwältin, Dichterin und EU-Menschenrechtsaktivistin, die, beständig gejagt vom Mossad, gegen die völkerrechtswidrigen jüdischen Siedlereien in Jerusalem und Tel-Aviv kämpft): Sie hört das Geschrei, springt durchs Fenster, schneidet stehenden Fußes Doktor Geldmanns Leber heraus, pflanzt sie dem röchelnden Doktor (wie hieß er?) Samtleb-Helfferich ein und rettet ihn in allerletzer Viertelsekunde. Auf der Taxifahrt zur Oase von Ramallah, wo sie heiraten wollen, der Doktor hält sich den Bauch und die schöne Samira tröstet ihn, werden sie von einer Eingreiftruppe aus UNO-Inspektoren, BDS-Aktivisten, Hillary-Clinton-Wahlkampfhelfern, rothaarigen Journalistinnen von der Süddeutschen Zeitung und dem immer wachsamen Jürgen Todenhöfer angehalten, mit Apfel- und Eierkuchen bewirtet (Schmerztabletten für den Doktor) und über die Geschehnisse befragt. Doktor Samtleb-Helfferich in schlimmster Gewissensqual jedoch hält sich an seine Schweigepflicht und verrät den Doktor Geldmann nicht, wegen seiner Großeltern, die damals alle Geldmannjuden gerettet haben und nicht gewollt hätten, dass schlecht über einen gesprochen wird. Jedoch Samira Al-Kebabi droht, ihn nicht zu heiraten, wenn er nicht die Wahrheit sagt, gar Todenhöfer redet ihm jetzt mit Samtstimme ins Gewissen!, aber umsonst. Hinter dem Abspann flimmert der Doktor, der allein zu den notleidenden Kindern nach Gaza zurückkehrt, während die schöne Samira im Sonnenuntergang die Hände ringt.

        Pardon!, der Film ist wirklich sehr, sehr seicht geworden🙂

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      • schum74 schreibt:

        So gut kann keine Woche anfangen als mit diesem wahrhaftigen, aufklärerischen Film über das bestürzende Elend der Gaza-Kinder, die undankbaren, erzschlechten Geldmänner und die Selbstlosigkeit der Helfer aller Länder. Seicht? Nicht doch: tiefschürfend, unverzichtbar; ein Muss für die Kinder ab 3 und alle Nachgeborenen.

        Aristobulus, you made my evenings – den morgigen und alle anderen.❤

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Nu, sie müssten es nicht nur lesen, sie müssten auch des Sinnes und der Bedeutung innewerden, und die eigene, gefühlteund ständig gekränkte Prinzlichkeit ablegen… Arbeiten, denken, Fakten anerkennen: Da bleiben sie lieber schön beim Alten…

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Als Schreck am Morgen danach:

        Und was machst Du, wenn jemand den nun tatsächlich dreht?

        So als Tatort, das Verbrechen ist schließlich überall, und gerade dieses Komm! Plot! trüge doch großartig zur Normalisierung der Beziehungen bei? Bei aller Komplexität, die die ja nun mal haben: Es würde ja frühestens 2016 produziert, nicht wahr? Und Aufarbeitung, man hat da Beispiele, sieht so aus.

        So einen hätte es noch nie gegeben, bis dahin, aber, fragen Sie Herrn Rosch, fragen Sie Herrn Kopp: So ist es doch! Dort! Und Gras hat es auf sich genommen, das Gesagtwerdenmüssenunddaherdürfende zu sagen, und nun ist es daher Hochkultur, indem dass Nobelpreis…

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      • Aristobulus schreibt:

        😀
        Wenn einer das drehen sollte, werd ich ihm den Link hierher schicken (Beweis und Copyright), und werd ihn auf Räumung des Gazastreifens und Herausgabe der Geldmannleber verklagen.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Pardon!, der Film ist wirklich sehr, sehr seicht geworden.“

        Leider noch nicht so seicht, dass die Öffentlichrechtlichen ihn senden werden.

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      • Aristobulus schreibt:

        Aber ich hab mich so um’s Seichte bemüht😦
        Gutt, dann muss die Leber raus. Die Leber ist zu anspruchsvoll und zu ab-18. Also raus mit der Leber. Was nehmen wir statt dessen, Blut? Könnte das nicht wen ängstigen, den/die/das das halt ängstigt?, Kinder und so?, zumal just Blut nicht seicht ist, fast nie eigentlich.
        Was nehmen wir; Haarwurzeln?
        Aber auch das ziept und zwiebelt zum Erbarmen, wenn der Doktor Geldmann sie aus den armen gojischen Kindern bei lebend’jem Leibe rauszieht.

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      • Jan schreibt:

        Ein Super- … Plot, sagt man so? Und das mit der Leber kann bleiben. Einfach Samira Al-Kebabi von Frau Dr.(!) Khouloud Daibes verkörpern lassen. Zur Steigerung der Seichtigkeit und der Realitätsnähe.

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      • Aristobulus schreibt:

        Uh oh, der superhässlichen Daibes (mit den ebenso hässlichen Hässlichnamen) müsste dann schon 27 Kilo Helena-Rubinstein-Spachtelmasse auf die Daibesfresse getan werden, damit das im Halbdunkel einigermaßen hinhauen könnte.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Aber ich hab mich so um’s Seichte bemüht.“

        Das isses ja, Ari! Wer sich um’s Seichte bemühen muss, der ist eben nicht richtig seicht.
        Kennst Du eine erfolgreiche Medienpersönlichkeit, die sich ihre Seichtheit extra vornehmen muss? Na also!
        Ein echter Profi ist von Natur aus das, was er ausdrückt.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Sich bemüht zu haben, reicht eben nicht.

        Die erfolgreichen Seichtisten sind ja doch stets um Tiefe und Gesellschaftskritik bemüht, und wenn sie seichen, tröpfelt es ja immer nach unten, in die Tiefe… Das ist der Schwerkraft geschuldet, sicher, aber hätte ihr Seich keine Masse, wäre die machtlos und es gäbe keinen seichten Krimi von Gewicht… Und die Bildzeitung hätte eine Seite mehr mit was anderem zu füllen und könnte nicht montäglich den Seich erklären.

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      • Lancelot schreibt:

        Vergessen Sie nicht, dass Krimis eher zur Unterhaltung der Zuschauer dienen, als echte Polizeiarbeit zu zeigen. Man kann auch sagen, die Produzenten zeigen den Menschen lieber seichte Krimis als echte Polizeiarbeit, die keinen interessieren würde.

        Der Film, den Aristobulus vorschlägt, ist natürlich auch nicht frei von Fehlern, aber den Zuschauern ist es egal.

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      • schum74 schreibt:

        1) Was für Fehler soll der Film haben?
        2) einen Produzenten zu finden, ist kein Ding. Rolf Verleger oder George Soros kommt in Frage. Riecht der Plot nicht nach Goldenem Bär, zumindest nach einem Courage-Preis?
        3) Titelvorschlag: „Von Zyklon B zu Area C“. Für die französische Version: „Sans foie ni loi“

        (Für die Nicht-Eingeweihten – ist ja für französische Kinosäle: foi (ohne e): Glaube; foie: Leber; Anspielung auf den Ausdruck: „sans foi ni loi“: ohne Treu und Glauben.
        Sans foie ni loi: ohne Leber und Gesetz)

        Gefällt 2 Personen

      • Clas Lehmann schreibt:

        Ach was!

        Und Sie meinen ernstlich, es sei so ein Krimi gar nicht ein wirklich mitgefilmtes Verbrechen, und wie es dann aufgeklärt wird? Womöglich von Schauspielern dargestellt, die in Wirklichkeit alle ganz liebe Menschen sind? Und alles nur ausgedacht?

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      • Lancelot schreibt:

        @schum74
        Ich zeige mal die Fehler:

        * Dr Goldmann schneidet Dr. Samtleb-Helfferich die Leber raus und schickt sie per FedEx weg. Dazu müsste er die Hotline anrufen und eine Abholung beauftragen, ergo wäre die Leber noch im Haus und könnte direkt wieder eingesetzt werden.

        *Samira hat gleich mehrere Berufe (Starchirurgin, Anwältin, Dichterin und EU-Menschenrechtsaktivistin), was unrealistisch ist, alleine Chirugin und Anwältin könnte sie gleichzeitig nicht sein, bei den Mengen Arbeit, die jeder Beruf mit sich bringt.

        *Warum springt Samira durch das Fenster? Zum einen könnte sie ja durch die Tür kommen, notfalls diese eintreten. Zum anderen wäre ein Sprung durch ein Fenster mit extremen Schnittwunden verbunden, so dass sie sich erst selbst versorgen müsste.

        *Samira ist also im Haus und schneidet Dr. Goldmann einfach mal so die Leber raus und pflanzt sie Dr. Samtleb-Helfferich ein, ohne zu überprüfen, ob der Körper die fremde Leber annimmt.

        Naja, unrealistische Szenen gibt es in vielen Filmen, aber wenn es den Zuschauern gefällt, dann dreht eben genau diesen Film.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ach Schmanzelott, Sie Ironiekrüppel, Sie Spaßbremse, Sie Ohrabkauer, der den Leuten ungefragt Witze erklärt, der dafür jedoch erstmal minutenlang stumm und geistlos in die Ecke stieren muss.

        Tja, sollten Sie Geld brauchen, würde der Rest des Ex-Vorderhirns etwa soviel einbringen wie mit Sauerkraut aufgewogen.

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      • aurorula a. schreibt:

        Aris Film und Schums Filmtitel😀 *gefallen mir!*

        Wie wäre es mit einer zweiten Folge: „Frei von der Leber weg?“
        In der die Leber des Dr. Geldmann den Dr. Samtleb-Helferrich zum blutrünstigen Zombie verwandelt und er diesen Fluch erst los wird als er eine neue Leber bekommt.
        Die ist natürlich biotechnologisch von genmanipulierter Hefe hergestellt – weshalb dann die dritte Folge die heroischen Greenpeace-Aktivisten auftreten lässt…

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      • Lancelot schreibt:

        Wir müssen die Rollen noch verteilen. Wen wollt ihr denn spielen?

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      • schum74 schreibt:

        „Frei von der Leber weg“: grandios!

        Aurore, hier der Regie-Stab mit meiner Verehrung!❤

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      • Aristobulus schreibt:

        (Lanzebrotz, der Anbiederer und Einschleimer, spielt einen von den Produzenten schon in den ersten zwei Sekunden rausgestrichenen Straßenräuber, der ’ne koschere Metzgerei überfällt, indem er brüllt „Geld oder Leber!“ aber den hatten die Drehbuchschreiber nur aus Dawke und im Vollsuff da reingeschrieben)

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      • Aristobulus schreibt:

        Nochn Titelvorschlag:
        The Liverpool Connection

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      • Lancelot schreibt:

        *verabreicht Aristobulus einen Löffel Lebertran, wegen seiner frechen Antwort auf die Schauspielrollen*

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      • Aristobulus schreibt:

        Aaargh, dieser Klutzkopp, dieser Ödling, wann lebert er sich endlich hier weg?, er hat nichts beizutragen, er kann nie mithalten, und wenn er mal so gern mitmachen will, wird’s gleich so schrecklich peinlich.

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      • aurorula a. schreibt:

        @ Ari: ich kann nicht mal DFTT schreiben; für den wars ja eigentlich nicht bestimmt.

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  4. aurorula a. schreibt:

    The Good, the Bad and … richtig, the Ugly!
    Keine Satire, echt:
    https://www.gatestoneinstitute.org/8670/palestinians-local-elections
    Wäre es nicht so blutig (und real), es wäre fast besser als jede Satire: Wahlen in der PA. Abbas, im elften Jahr seiner vierjährigen Amtszeit, ging davon aus daß die Hamas die Wahlen boykottiert und er sich, naja, „demokratisch“ wiederwählen lassen kann. Das haben sie aber nicht, sondern im Gegenzug von einem Mufti alle zu Apostaten erklären lassen, die etwas anderes als Hamas wählen. Abbas widerum hat anscheinend grundlos einige Hamas-Vertreter verhaften lassen…. *

    *(die vier Punkte sind Absicht, hört sich einfach so nach Film an!)

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  5. aurorula a. schreibt:

    Weia, Kopfkino!!!😦

    Jetzt fallen mir die ganze Zeit fürchterlich schlechte Filmtitel für die nächsten Folgen ein:

    „Liver and let die“, „Special Delivery“, „Hope of Deliverance“, „Livery Stable“, „The time of our Liver“, ….

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  6. aurorula a. schreibt:

    Nochmal zum Thema Finanzierung:
    http://www.danielpipes.org/16874/no-saudi-money-for-american-mosques
    (über die saudiarabische Finanzierung auf amerikanischem Boden)

    Meine Frage dazu: gibt es nicht schon aus den Zeiten des Kalten Krieges ein US-Gesetz, nach dem das (bezogen auf andere Staaten, wenn auch nicht auf Religion) sowieso schon illegal sein müßte, wenn Saudiarabien Gruppen in den USA finanziert,damit diese dort arabische Ziele fördern? Das damalige Gesetz war zwar auf die Sowjetunion gemünzt, aber ich meine es ist allgemein genug gehalten um es auf jeden fremden Staat, und damit auch Saudiarbien, beziehen zu können. Israel hat vor kurzer Zeit sein NGO-Gesetz nach diesem amerikanischen Gesetz als Vorbild gestaltet; da war doch was?

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