Der Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit je gesehen hat

Der Spanier Pater Manuel Maria Carreira Verez SJ ist Astrophysiker, Philosoph und Theologe. Seit 1974 ist er Mitglied der Vatikanischen Specula, ist Mitarbeiter an zahlreichen NASA-Projekten in den USA gewesen und hat mehr als 30 Jahre an verschiedenen Universitäten gelehrt, darunter der John Carroll University in den USA und der Päpstlichen Universität von Comillas in Spanien.

Das Interview hat der Jesuitenpater dem El Español gegeben.

Der Staat hat kein bestimmtes religiöses Verhalten aufzuzwingen, er hat aber dem Rechnung zu tragen, dass die westlichen Staaten auf einer christlichen Ethik beruhen, denn sie hat diese Staaten geformt und zu dem gemacht, was sie sind und was es zu verteidigen gilt. Die Katholizität ist ein zentrales Schlüsselelement in der Entwicklung des Staates, was für ganz Westeuropa gilt. Daher können die europäischen Länder nicht vom Christentum Abschied nehmen, ohne ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Es gibt eine wachsende Säkularisierung, und die ist bis zu einem bestimmten Punkt wünschenswert, weil die Religion nicht ein politisches Element sein darf. Der Staat hat aber Aufgabe und Pflicht, das christliche Erbe als Teil des Allgemeinwohls zu schützen.

Die westlichen Staaten werden vom Islam bedroht. Der Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat. Der Islam ist völlig unfähig, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln. Für Moslems ist es daher unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren. Ein Moslem in Europa verweigert entweder diesen Respekt, dann wird er zur inneren Bedrohung Europas, oder er akzeptiert das europäische Denken, dann wird er zum Ungläubigen und ist nach islamischem Verständnis zu töten. Ob so oder so, es gibt keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer modernen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert werden.

Die Idee eines multikulturellen Staates ist eine intellektuelle Fehlleistung. Es fehlt ihr jeder vernünftige Bezug zur Realität. Man kann nicht plausibel behaupten, dass der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist.

Der Islam entstand als „entkoffeiniertes“ Christentum, weil die Muslime einfach verdeckt haben, was sie vom Christentum nichts verstanden haben: man sprach nicht mehr über die Trinität und nicht mehr über die Menschwerdung Gottes, aus dem einfachen Grund, weil man es nicht verstanden hat. Daher ist der Islam eine im 7.-9. Jahrhundert sich entwickelnde Form eines minimalistisch verzerrten Christentums mit einer eigenen Theologie, die aus einem sehr simplen Denken besteht.

http://www.katholisches.info/2016/04/26/manuel-carreira-islam-ist-die-schlimmste-seuche-die-die-menschheit-gesehen-hat/

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/der-islam-ist-die-schlimmste-seuche-die-die-menschheit-je-gesehen-hat-23758

http://www.tabularasamagazin.de/artikel/artikel_7267/

Die deutsche Huffington Post hat es nicht gewagt, den Artikel zu veröffentlichen.

 

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73 Antworten zu Der Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit je gesehen hat

  1. Aristobulus schreibt:

    DANKE für die hiesige Veröffentlichung, lieber Nathan!

    Ob man nun zustimmt oder halb nicht oder doppelt, es herrscht Meinungsfreiheit, und Verez‘ Meinung ist nicht zu beschneiden. Aus.
    Eine ganz, ganz simple Feststellung.

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  2. schum74 schreibt:

    Ist es nicht lustig? Voltaire definiert den Islam als „aufgewärmtes Judentum“; Pater Carreira Verez als „entkoffeiniertes“ Christentum. Ja, was nun?

    Aber so oder so: Die Verherrlichung der Barbarei ist Mohämmes eigenständiger Beitrag zu einer Religion, die sich anschickt, schon immer zu Deutschland gehört zu haben.

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    • Aristobulus schreibt:

      …hmmm. Wenn also das Christentum dreimal koffeiniert ist, müsste das Judentum etwa 24fach espressoisiert sein🙂
      Der Islam ist dann gefärbtes Wasser. Sehr, sehr bitterdunkel gefärbt freilich.

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      • aurorula a. schreibt:

        Diese Analogie eröffnet freilich noch ganz andere Möglichkeiten, mit ihr ein wenig metaphergessen davonzulaufen, nachdem Koffein (teilweise unter anderem Namen) auch in anderen Pflanzen als Kaffee vorkommt.🙂
        Mit Shinto als Schwarztee (Teezeremonie inklusive) und Hinduismus als Guarana, Kakao als inzwischen unbesetzter Leerstelle und dem fliegenden Spaghettimonster als Energy Drink, undundund.
        Der Islam freilich bleibt das was er ist – im Gegenteil könnte es durchaus noch etwas sein, das ähnlich viele umbringt und wahnsinnig macht?

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    • Lancelot schreibt:

      schum74, warum ist die koffeinfreie Version in Deutschland von vielen Politikern gut angesehen, liegt es am Werbespruch „Koffeinfrei ist Friede“ ?

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      • Aristobulus schreibt:

        Warum wäre die absolut lancelotfreie Version dieses Blogs so äußerst positiv anzusehen?, liegt es daran, dass das einfach so wäre?, oder daran, dass das SELBSTVERSTÄNDLICH so wäre?
        Keine Frage.

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  3. caruso schreibt:

    Der Prophet hat von beiden Religionen das und jenes, ziemlich vieles, übernommen. Nur hat er das Übernommene nicht und/oder mißverstanden. Soll vorkommen.
    Ich übernehme auch vieles, was ich nicht verstehe oder mißverstehe. Nur gründe ich keine Religion.
    Das ist der ganze Unterschied.
    lg
    caruso, die von der Hitze und Schwüle ganz kaputt ist. Wann kommt endlich die Abkühlung?

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  4. schum74 schreibt:

    Das Blöde an Seuchen ist, dass sie ansteckend sind. Das gehört sogar zu ihrer Definition. Jetzt hat sich Frankreich angesteckt.

    In einem Treffen zwischen „gemäßigten“ Muslimen, zu denen die UOIF (Union des Organisations Islamiques de France) der Muslim-Brüder gehört, und Vertretern des französische Staates, ist ein Kompromiss gefunden worden, der den Islam zu einer gleichberechtigten Religion in Frankreich macht.

    Wieso Kompromiss? Die Gemäßigten waren nicht mit allen Bedingungen einverstanden. Also kam ihnen der Staat entgegen, ‒ so was macht man nicht nur in München ‒, und strich das Recht, die Religion zu wechseln (page 87 du rapport d’information n° 757 du Sénat).

    Was für eine Verfassung? Was für eine Europäische Menschenrechtskonvention, deren Artikel 9 („Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit“) das Recht garantiert, „seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln“? Nix da. Der Islam sitzt jetzt „am Tisch der Republik“.
    Wie heißt es noch? Welcome! Bienvenue!

    http://www.bvoltaire.fr/richardpascal/a-la-demande-de-luoif-letat-renonce-a-la-liberte-de-changer-de-religion,282642

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Was ist denn das für eine Definition von Gleichberechtigung? Oder gilt das nun für die den Islam als Rückkehr der Religion begrüßenden Katholiban ebenfalls? Oder steht es erst auf deren Agenda?

      Und warum macht der Staat sowas? Weil es den Verhandlern wurscht ist, was sie da verhandeln? ´Religieusement fanatisme vs vacuum? Zugeständnisse also nicht um die Sache, die der staatlichen Seite eh unverstanden und wurscht ist, an einen Fanatismus ohne Notausgang?

      Und welche Maßnahmen sind in Frankreich nun legitim, falls sich jemand nicht daran halten möchte und dennoch die Religion wechseln oder schlicht verlassen?

      Gibt es noch eine Instanz, wie etwa ein Verfassungsgericht, die das kippen kann?

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      • Aristobulus schreibt:

        Aber was ist ein rapport du Sénat? Ich weiß nicht genug über die Détails des funktionärsbesessenen französischen Staatsbesessenheitsapparats, habe dort damals in der Schule schon nicht aufgepasst, wenn es um den staatsbesessenen Apparatfranzosbürokratismus, um den Funktionärsübermachtsapparat und überhaupt um die franzosbürokratische Staatsbesessenheit der Franzosen mit ihrem heilig übermächtigen Funktionärsstaate und seinen hunderttausend ähmm Strukturen ging.

        Die USA sind dem unschätzbar größen Thomas Jefferson ja niemals auf den bösen Fehler verfallen, die Religionsverbände womöglich mit an den Tisch der Republik zu holen. Es gab und gibt in den USA von Anfang an keinerlei Staatsverträge mit Religionsgruppen, so steht das in der Unabhängigkeitserklärung gechrieben, dass derlei nicht sein darf!, und zwar wo steht’s: Ganz am Anfang: So wichtig ist diese Sache!

        Wie unschätzbar wichtig sie auch heute ist, sieht man an Schums Fund… wo man aus Staatsbesessenheit Geiselnehmer und Räuber mit an den Tisch bittet und ihnen qua Gesetz zugesteht, Geiseln nehmen und rauben zu dürfen.
        Und was ist nun dieser rapport du Sénat? Ein Parlamentsbeschluss, der etwa so ist wie die deutsche Verabschiedung eines neuen Gesetzes, Körperschaftsrecht betreffend, denke ich. Ein neuer Staatsvertrag mit einer sog. Religion. Aber da ist auch noch la constitution, die Verfassung, nicht?, in der die Trennung von Religion und Staat drinsteht und das Recht eines Jeden, nicht von Räubern beraubt oder als Geisel gehalten werden zu dürfen. Was in der Verfassung steht, überschreibt jedes Einzelgesetz. Nu!, theoretisch tut’s das, und bisher auch praktisch tat es das.
        Wobei sich jetzt sicher (sicher!) sofort ein paar Richter finden werden, die anstelle der Verfassung praktisch jedoch lieber das prima neue Schariagesetz anwenden, um die Verfassung Theorie sein zu lassen.

        Wie kann man sich das konkret vorstellen: Dass morgen früh eine gewisse Aicha, 14, nicht zwangsverschleiert und zwangsverheiratet werden will und von ihren Eltern wegläuft, um keine Mohemmedanerin mehr zu sein, woraufhin ein Gericht sie schon übermorgen früh wegen dieses neuen Gesetzes dazu verurteilt, zu ihren Eltern zurückzukehren, mit allen Konsequenzen. Dann wird sie von Polizisten da wieder hineingeschleppt, um sofort zwangsverheiratet zu werden.
        Das hat der Staat dann verbrochen.
        Sowas PASSIERT, wenn man den Ratschluss des unschätzbar großen Jefferson in den Wind schlägt.

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      • aurorula a. schreibt:

        Gibt es noch eine Instanz, wie etwa ein Verfassungsgericht, die das kippen kann?

        Ich könnte mir höchstens vorstellen, daß jemand wie besagte Aicha vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagt; der das Verfahren dann solange verschleppt, bis die Sharia die Verfassung ersetzt, die Zwangsheirat für rechtens, Aicha zur Apostatin und ihre Hinrichtung zur angemessenen Beilegung des Problems erklärt.
        Alternativ könnten die Gerichte hier schon jetzt, falls der Zwangs-Bräutigam im Ausland und Aischa Deutsche sind, einfach nur ein halbes Jahr abwarten – dann nämlich gilt Aicha nicht mehr als Deutsche, darf nicht mehr dorthin zurück, und das Problem ist mangels Zuständigkeit gelöst.
        …Once the rockets are up, who cares where they comme down? That’s not my department, says Werner von Braun…“ [/*sing*]

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      • Aristobulus schreibt:

        „dann nämlich gilt Aicha nicht mehr als Deutsche, darf nicht mehr dorthin zurück“

        ??

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      • aurorula a. schreibt:

        Wie es in Frankreich ist weiß ich nicht (wahrscheinlich ähnlich). Deswegen der vorletzte Absatz über „…die Gerichte hier…“ (=in Deutschland) 😳 .

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      • Aristobulus schreibt:

        Ah so, danke Aurorula (ich hatte ’ne lange Leitung).
        Die deutsche Staatsangehörigkeit wird in der Tat jemandem entzogen, wenn er/sie freiwillig eine andere angenommen hat.
        Tja – definiere in dem Fall (Aicha in die Türkei zwangsverheiratet) freiwillig.

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      • aurorula a. schreibt:

        Nun, „frei“willig wie in Religions“frei“heit, bien sûr.

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      • Aristobulus schreibt:

        … alors dann so, dass in der Religion keines Zwanges sey, wie einst jemand mit Vollbart gesagt haben soll, bevor er sich sodann selbst abrogiert hat.

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      • aurorula a. schreibt:

        Schade, daß er sich nicht im Sinne von Selbstmord mitabrogiert hat😦

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      • Aristobulus schreibt:

        Hätte er doch ein Selbbstmordattentat in der Kaaba gemacht.

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  5. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  6. Clas Lehmann schreibt:

    Im Facebook lese ich einen geteilten Beitrag von Sabatina James:

    „Abgeschlachtet wie ein Schaf!
    Mit 15 Messerstichen tötet ein Flüchtling aus Syrien seine schwangere Schwester in Hanau. Das Motiv: Die 30-Jährige ging fremd und soll Sexvideos an einen Geliebten verschickt haben.
    Jetzt findet der Ehrenmordprozess statt. Der Oberstaatsanwalt stellt fest, dass das Opfer, Ramia A. wie ein Schaf abgeschlachtet worden ist. Sie sei mit gezielten, wuchtigen Messerhieben in die Luftröhre „geschächtet“ worden. Tatwaffe war ein Küchenmesser mit Klingenlänge 18 Zentimeter.

    Die Strafen der Scharia reichen bei Ehebruch von Geißelung bis Todesstrafe. Hatte Ramia als Ehebrecherin Schande über ihre Familienehre gebracht?
    Das Urteil wird am 26. September verkündet.

    Quelle:
    welt, Hanauer Anzeiger“

    Der Fall ist offenbar klar und grausig und erschütternd, wie auch zu befürchten, kein Einzelfall. Das Urteil wird man ja erfahren können.

    Dieser Oberstaatsanwalt verwendet da das Wort „geschächtet“.

    Das wirft verschiedene Fragen auf, scheint mir. Zum einen hatte ich von der Schächtung eines Tieres, dessen Fleisch gegessen werden soll, ein doch deutlich anderes Bild, als das einer solchen Mordtat. Gesehen habe ich es noch nie, aber gelesen, bei Tucholsky. Über das Schlachten à la Scharia, bei Tieren, deren Fleisch gegessen werden soll, weiß ich noch weniger. Aber, zum Beispiel, dass die Transporte der Tiere, etwa aus der EU nach Nordafrika oder aus Australien nach Arabien, übel sind.

    In der Hauptsache aber frage ich mich natürlich: Wie kommt der Oberstaatsanwalt hier auf das Wort?

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    • Aristobulus schreibt:

      Das Wort sitzt ihm im Genick, er musste es sagen, er fühlte sich dazu gewungen zu sagen, „geschächtet!“, denn da war doch mal diese Sache mit den Juden und deren Blutopfern, nicht?
      „Geschächtet!“, denn das machen die Juden nun mal so. Julius Streicher und Oberstaatsanwalt Roland Freisler sind Zeugen.
      Juden und Blut, Juden und das Schächten, und es hat der Hanauer Oberstaatsanwalt das Wort.

      Warum dieses, und warum dieses SO: Der Hanauer Herr Oberstaatsanwalt muss ans Schächten denken, wenn irgend jemand irgend jemandem den Hals durchschneidet, das gebietet sein Herkommen. Seine Eltern, Großeltern, Urururgroßeltern fühlten sich seit je her gezwungen, an jüdische Schächtung zu denken und sofort auszurufen, „geschächtet!“, wenn sie hörten, dass der Jud‘ oder wer auch immer irgendwo wieder wen gefangen und ihn ausgebluteterweise in Matzes verbacken haben soll.

      Also hat der Oberstaatsanwalt hier in diesem Fall sofort denken müssen, „geschächtet!“, obwohl es in keinem Zusammenhang dieses Falls irgendwie um Juden ging. Als ein Mohammedaner seine schwangere Schwester mit dem Messer aufgeschlitzt hat, waren keine Juden oder bloß Eskimos in der Nähe, nirgends!, nichtmal das Messer („ja achtzehn Zentimeter Klinge!, was?!, ein Schächtmesser!“) war nur zu einem Siebzehntel jüdisch, und der Oberstaatsanwalt, der noch nie koscheres Fleisch gegessen hat, der noch nie mit einem jüdischen Schochet oder gar mit dessen Rabbiner geredet hat, musste sogleich ausrufen, „geschächtet!“

      Fazit: Egal, ob Juden nun hundert oder tausend Kilometer entfernt sind, es wird geschächtet, wenn irgend einer irgend einen mit irgend einem Messer aufschlitzt, und dann weiß man sofort, was das ist, das Schächten, und dann muss man das ausrufen.
      Warum: Weil.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Ich bin als Kind im Biologie- UND im Religionsunterricht vom Stuhl gekippt!
        Immer wenn das Wort „Blut“ auch nur erwähnt wurde.
        Deswegen habe ich mich beim Land Hessen auch NUR als Henker,
        nicht aber als Scharfrichter beworben.

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      • Aristobulus schreibt:

        … à propos, da ist noch was Erstaunliches mit dieser Sache vom Schächten und Geschächtetwerden: Dass den Leuten, ja selbst Obern, Staatsanwälten und sonstigen Hanauern, immer so schnell diese laute und rufende Gewissheit einfällt, dass der Jud‘ wahllos oder wahlweise Leute schächtet.
        Aber keiner hat Angst davor.

        Dabei wäre es das Verständlichste von der Welt, dass einer Angst hat, dass ihm das Geschächtetwerden selber passieren könnte, nicht?, indem er seit vielen Generationen so schnell mit der Gewissheit („geschächtet!“) bei der Hand ist.
        Aber ka‘ Ssau hat jemals Angst davor, dass morgen früh Rothschild um die Ecke kommt und ihn qua Schächtung um selbige bringt.

        Genau umgekehrt mit der Angst und dem Aufschlitzen und dem Ausrufen verhält es sich beim Islam. Da zuckt man schlimm zusammen, wenn einer Ehrenmorde flüstert, weil!, das ist doch islamophob, rassistisch und rechts, dieses Wort!, und man könnte einen Mohammedaner pardon einen Muuuslim in seiner Ehre verletzen, wenn man sowas flüstert.
        Weswegen *wisper* Ehrenmord ja nicht passiert.
        Und wenn, dann ist es ganz was Anderes. Doch wohl Schächtung.

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      • Lancelot schreibt:

        Was ist denn der Unterschied zwischen Schächten und Schlachten? Für mich gibt es da keinen, und die Art, wie ein Tier geschlachtet wird, ist doch egal, oder nicht?

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      • aurorula a. schreibt:

        Der Unterschied in der Wortwahl besteht nicht so sehr in der Denotation als in der Assoziation – anders ausgedrückt ist was die Mehrheit der Leser denkt wichtiger als das was dasteht.
        Davon ganz abgesehen ist es eine ungewöhnliche Wortwahl: ich hätte „ermordet“ gesagt, oder um die Brutalität zu unterstreichen „abgestochen“ – die meisten anderen, interessanterweise inclusive L., wohl auch; ergo ist es wohl Absicht mit der Assoziation, kein Zufall.

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      • aurorula a. schreibt:

        Pardon, L. hätte „geschlachtet“ gesagt, nicht „abgestochen“, aber der Rest bleibt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Da hat ein peinlich fauler Nichtleser mal wieder weder seine Hausaufgaben gemacht, noch hat er die Absicht, sie je zu machen, sondern er fragt peinlich scheinheilig in der Gegend rum

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      • Lancelot schreibt:

        aurorula, Der oben genannte Fall mit der schwangeren Schwester hat mit Schlachten nichts zu tun, schlachten tut man Tiere in einer Schlachthof zum Zwecke der Nahrungsproduktion. Beim Menschen nehme ich in diesem Fall auch das Wort „abstechen“.

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      • Aristobulus schreibt:

        Aha? Wie abendfüllend.

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      • Lancelot schreibt:

        Und wieder mal macht Ari eine Diskussion kaputt, wie schon viele andere. Dauernd beschießt er meine Kommentare, man könnte meinen, er wäre ein Pharisäer.

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      • Aristobulus schreibt:

        Schade, dass Sie nicht immerhin ein gerissenes Astloch sind. Aber nein, bloß ein so sinnlos peinlich dämliches.

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      • aurorula a. schreibt:

        man könnte meinen, er wäre ein Pharisäer.
        Sie können es wohl einfach nicht lassen, oder?

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      • Lancelot schreibt:

        Jetzt ist Ari schon wieder frech zu mir.

        @aurorula Wirf mal Ari alle Beleidigungen, Abwertungen und Diskriminierungen an den Kopf, die du in den vergangenen 3000 Jahren anhören musstest, vielleicht gibt er dann endlich mal Ruhe.

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      • Aristobulus schreibt:

        Es geht hier um ein THEMA, Astloch. Und zwar ist nicht das Astloch das Thema, obgleich es sooo gern das Thema vollends zu einem ganz und gar astlöchigen machen wollen würde.

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      • Lancelot schreibt:

        Ich war nicht von Thema abgekommen, meine Frage, was der Unterschied zwischen Schächten und Schlachten ist, gehört ja wohl zum Thema.

        Aber Aristobulus kann anscheinend nicht lesen. Soll ich den nächsten Beitrag auf hebräisch hinschreiben, damit Sie’s kapieren?

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      • aurorula a. schreibt:

        Soll ich den nächsten Beitrag auf hebräisch hinschreiben
        Nein, können Sie nicht.

        Lassen Sies trotzdem.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das kann er nicht, so wenig wie denken. Es undenkt aus dem raus.

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      • aurorula a. schreibt:

        (können Sie nicht bezog sich auf meine Frage „Sie können es wohl einfach nicht lassen“ an L., nicht auf dessen mögliche Sprachkenntnisse)

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      • Aristobulus schreibt:

        Sey gewiss, dass die Kombination Latzeschmotz und Sprachkenntnisse so ähnlich ist wie jene mit dem Fisch und dem Fahrrad😀

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      • Lancelot schreibt:

        Hebräisch, übersetzt mit Google Translate.😀

        כּוֹכָב הַשַׁחַר
        הפרושים ביקורת גם וכי הוא בתנ“ך. אריסטובולוס ביקר אותי לצמיתות.

        aurorula
        Die Pharisäer haben auch kritisiert und das steht in der Bibel. Aristobulus kritisiert mich auch dauernd.

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      • Aristobulus schreibt:

        LOL. Da redet sich einer ein, er werde kritisiert. Hingegen nope, er wird nicht kritisiert (IST das peinlich, dass der nichtmal DAS kapiert), denn dieses Antisemitelchen wird hier fertiggemacht, gemobbt, gewatscht und getreten, kurz und klein.
        Warum: Weil ich es kann.
        Und weil der da nix sonst verdient.

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Nochmal LOL, ich seh’s grad, ja kann das sein?, der Hohlpfosten schießt sich ja wieder ganz kläglich und äußerst unfreiwilligerweise lustig ins Knie, tief!, denn da steht in der so billig usurpierten Online-Übersetzung, dass im TANACH (בתנ“ך) was über die Peruschim stehe. Jessas-nee. Der Tanach sind die fünf Bücher Moses plus Prophetenbücher, darin steht ja nix-Pharisäer, weil nix-Neues Testament.

        Ah jemineh, wie ist das wieder peinlich für den.
        Und ich beöl‘ mich desob zur Nacht😀😀

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      • Lancelot schreibt:

        Google Translate ist nicht gut, das müssten Sie wissen.

        Wieso hassen Sie mich eigentlich wie die Pest, Aristobulus?

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      • Aristobulus schreibt:

        Mehr wie die Cholera.
        Ja, warum: Weil Sie so sind.

        Raus. Keiner kann Sie hier ertragen.

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      • Lancelot schreibt:

        Heimchen hat Recht, mit dem, was sie über Sie sagt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das Schleimchen ist keine Sie, es ist ein Es, und es lügt in jedem einzelnen Satz, denn dafür ist es da. Es lügt auch Ihnen die Hucke voll. Bloß ist Ihre Hucke sowas von charakterbestimmend, dass Sie es nicht kapieren – weder das, noch das, noch all das Andere da.

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      • Lancelot schreibt:

        Sie haben mich schon gehasst, als sie vor ein paar Monaten herkamen und stürzten sich auf meinen Beitrag. Haben Sie früher schon andere Leute aus diesem Blog vergrault und ich soll der Nächste sein?

        Bei Numeri schreibt mal ein Heimchen,
        angeblich sei es nur ein Schleimchen.
        Egal welch‘ Geschlecht,
        sie hat trotzdem Recht,
        heraus kommt ein heiteres Reimchen.😀

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      • Aristobulus schreibt:

        Wenn einer nicht von selbst kapiert, dass er in jeder und jeder Diskussion, in die er sich einmischt, unerwünscht ist, nervt, nix versteht, die Leute irritiert und überhaupt nichts beiträgt und alles bloß stört, muss man ihn anraunzen. Wenn er’s dann immer noch nicht kapiert, sondern selbstgefällig und beratungsresistent weitermacht, dann ist das Sozialterrorismus, und sowas gehört so lange gemobbt, bis es abhaut.
        Endlich kapiert, Dickestfell?!

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      • aurorula a. schreibt:

        @L.: als sie vor ein paar Monaten herkamen […] stürzten [Sie] sich auf meinen Beitrag
        Ist es Ihnen in den Sinn gekommen, daß das vielleicht am Inhalt des Beitrags gelegen haben könnte? Es gab mehrere Beiträge, die sich dafür mehr als quallifizieren (schließlich mußten alle hier sie lesen, ich kann Ihnen glaubhaft versichern: hätte Ari nicht bei einem dieser Beiträge als erster Foul gerufen, es hätte nicht lange gedauert bis es jemand anderes getan hätte.)

        Die Pharisäer haben auch kritisiert und das steht in der Bibel.
        Den Text der relevanten Version habe ich hier, und der Autor dieser Stelle dieser Version hat auch geschrieben, wen er da kritisiert sieht.
        kritisiert mich auch dauernd […] man könnte meinen, er wäre ein Pharisäer.
        Wofür, genau, halten Sie sich eigentlich oder wollen Sie anderen gegenüber den Anschein erwecken daß Sie sich hielten? „Erst kommt der Samstag, und dann kommt der Sonntag“, oder wie?
        In diesem Zusammenhang zitiere ich nochmal Caroline Glick: … if you know better than another person what’s good for him or her, then you’re an absolute power […] … understand that there’s no such thing except G’d; and by the way: You’re Not Him!²

        ( ² Interpunktion so zitiert wie ich meine daß Caroline Glick sie gesprochen hat)

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      • Aristobulus schreibt:

        * in der Nacht nochmal hereinlug‘ *

        „Google Translate ist nicht gut, das müssten Sie wissen“
        Raaah, hä?!, ich wissen?, ich benutz sowas nicht, ich lese etwa 10 Sprachen ohne Übersetzungsprogramm, wieso müsste ich was von solchen Programmen wissen müssen?!
        Nein, da hatte der Troll Trotz zuvorigen Winks mit dem Strommast sachlich noch immer nicht verstanden, worum es ging. LOL.

        Wieso soll dieses Übersetzungsprogramm nicht gut sein?!, es ist wohl ganz passabel, aber darum ging es ja wirklich nicht. Es ging darum, dass dem Troll Trotz meines Winks mit dem Strommast voll entgangen ist, dass das Programm ‚Bibel‘ mit ‚Tanach‘ korrekt übersetzt, denn im hebräischen Zusammenhang bedeutet Bibel naturgemäß den jüdischen Tanach!, bedeutet jedoch nicht etwa die christliche Zweitauflage.
        Aber nichtmal das hat der Schmatzebotz gemerkt.
        Weil wieder ein Anderer Schuld war, diesmal das Übersetzungsprogramm.
        Er kapiert nix, aber das kapiert er nicht.
        Es ist ihm entgangen😀 .
        So wie auch sonst alles.

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      • Lancelot schreibt:

        @aurorula 😦

        @Aristobulus
        Mann dann bin ich aber froh, dass dieses Mal die Google Übersetzung richtig ist, am Ende denkt noch einer, Ari würde mich besuchen.🙂

        P.S.: Soll das heißen, Tanach und Bibel haben im Hebräischen dasselbe Wort? Falls ja, wie unterscheidet man in dieser Sprache dann beide Bücher?

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      • Aristobulus schreibt:

        Er hat WIEDER nix kapiert.
        Der Troll meint herum über Dinge, von denen er nie gehört hat, und wenn man ihm Anhaltspunkte gibt, versteht er die schon wieder nicht und meint wieder herum.

        Der soll raus hier! Sonst find ich, wo der wohnt, und dann garantier‘ ich für nichts.

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      • Lancelot schreibt:

        Aristiobulus, dann reden Sie bitte klar und deutlich, anstatt irgendwelche Winks mit Zaunpfählen zu machen oder Anhaltspunkte vorzugeben, die man verfolgen soll oder Sätze zu schreiben, die man interpretieren muss, statt wörtlich zu nehmen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Nein.
        Raus, Sozialterrorist. Keiner kann Sie hier ausstehen

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Ich habe ja diese Zusammenhänge
      genau nun dieser Müsse und Zwänge
      schon geahnt. Kulturbedingt
      ist was ihn da zwingt
      Weil’s anders nun einmal nicht gänge.

      Und doch bin ich sicher: Fragte man ihn, oder würfe ihm gar vor, er wäre keinesfalls ein Antisemit. Allenfalls einige kritische Anmerkungen zu Israel hätte er vielleicht zu machen, des Gesagtwerdendürfenmüssens zufolge, und weil nun mal…

      Hier docken wir dann wieder an den Beginn der Schleife an.

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    • aurorula a. schreibt:

      Sabatina James, der Name ist auch nicht gerade unbekannt.

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  7. schum74 schreibt:

    « Il faut juguler la peste, même si l’on sait que la peste reviendra. » (A. Camus) – Man muss die Pest drosseln, auch wenn weiß, dass die Pest zurückkommt.
    Da ist sie wieder.

    Großbritanniens Botschafter in Saudi-Arabien, Seine Exzellenz Simon Colles, ist vorige Woche zum Islam übergetreten.

    CNN meldete auf Arabisch, dass Colles der erste hochrangige Westdiplomat sei, der den Schritt getan hat. Sorry, les amis. Tatsächlich schlägt Deutschland Großbritannien um Längen: 1980 ist Murad Wilfried Hofmann, ursprünglich Wilfried Hofmann, zum Islam konvertiert.

    Als Mitarbeiter (später Botschafter) des deutschen Generalkonsulats in Algier (1961-1994) hat Hofmann „den Algerienkrieg unmittelbar miterlebt“. Der muss ihn angeturnt haben; vor allem der Krieg des Front islamique du Salut (FIS) und des Groupe Islamique Armé (GIA) gegen die Regierung: 60.000 bis 150.000 Opfer zwischen 1991 und 2002 (Wikipedia-Angabe).

    Murad Wilfried Hofmann, somit ein echter Islam-Experte, stellt die bessere Alternative für Deutschland vor:

    „Der Islam hält es für unausweichlich, daß Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die Bindung von Legislative und Exekutive an den Qur’an als übergeordnete Grundnorm – als Grundgesetz – und die Gewährleistung der Religionsausübung für die Muslime, einschließlich des Gebetsrufs… Wenn es in der islamischen Welt eine demokratische Potenz gibt, dann bei diesen als fundamentalistisch diffamierten Widerstandsbewegungen…
    Für diese westliche Welt ist der Islam eine Alternative in der vollen Bedeutung des Wortes.“

    (Murad W. Hofmann, „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam [„Zeitschrift von Muslimen in Deutschland“], München, Nr. 4, 1995, S. 8f.)

    http://www.europe-israel.org/2016/09/jai-fait-un-drole-de-reve-lambassadeur-britannique-en-arabie-se-convertit-a-lislam-et-il-accomplit-le-hajj/

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    • Aristobulus schreibt:

      Baaah.
      Diese sich selbst und alles sonst Befleckenden, die von sich glauben machen, endlich ganz groß und ganz rein geworden zu sein, wenn sie sich an dieses oder jenes Totalitäre andocken.

      Wie hieß doch gleich noch jener britische Prinz, nein Ex-König, der so schwach war, dass er sich in den Dreißigern per Proxy-Charmant-Ehefrau dem Hitler an den Hals warf? William, Charles, Kevin, irgend so hieß der wohl. So machte er von sich glauben, nicht der Hänfling zu sein, für den man ihn hielt.

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      • schum74 schreibt:

        Du meinst Elisabeths Onkel Edward, der in einem Film aus dem Jahr 1933 oder 1934 neben Elisabeth und ihrer jüngeren Schwester Margaret den Arm zum Deutschen Gruß hebt? Ja-ja, Hitler’s aristocratic admirers. Ich hätte noch einen aus de la haute zu bieten: Herzog Wellington. Kein Ex-König, aber immerhin ein Befleckender.

        Denis MacShane, “The writing is on the synagogue wall”, HNN, 16.02.2009:

        As the world enters a new era of crisis, anti-Semitism is back. History, as ever, begins to repeat itself. The slumps and stock market fever expressed in Zola’s novel, L’Argent, or the populist anger against Wall Street at the end of the 19th century gave rise to the virulent anti-Semitic politics witnessed in France in connection with the Dreyfus case or the takeover of Vienna by openly anti-Semitic politicians. The Great Depression gave rise to the worst expressions of anti-Semitism ever seen, namely the politics that led to the Holocaust. But even in Britain the Duke of Wellington of the time was leader of a secret anti-Jewish organisation which had the initials PJ – Perish Judah.

        http://historynewsnetwork.org/article/62565

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      • schum74 schreibt:

        Doch noch ein König, wenn auch in spe:

        Die Welt, 29.11.2014: „Bischof will bei Charles‘ Krönung den Koran zitieren“

        Mit einem ungewöhnlichen Vorschlag hat der frühere Bischof von Oxford den Zorn britischer Traditionalisten auf sich gezogen. Beim Krönungsgottesdienst für den künftigen König Charles solle zum Einzug aus dem Koran zitiert werden, riet Lord Richard Harries, Baron of Pentregarth (78), laut der Zeitung Daily Mail. Dies könnte den Muslimen im Land helfen, sich besser von der britischen Gesellschaft angenommen zu fühlen.

        http://www.welt.de/vermischtes/article134853463/Bischof-will-bei-Charles-Kroenung-den-Koran-zitieren.html

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      • Aristobulus schreibt:

        Da hat der blaublütige Lord Dick-Pendragon Trotz zu Tränen rührender Absicht ja nichts, aber auch gar nichts verstanden, weder von der Krönungszeremonie und ihrer Grundlage!, noch gar vom Islam. Rührend, diese An-den-Hals-Werfe, und wie er die armen Fremden patronisieren möchte.

        Was wird passieren, wenn man des Lordes blassem Rate folgt: Dann wird die ein Viertel der plötzlich zwangsintegrierten und zwangsmitgekrönten Mohämmedaner schreien, dass hier der Koran profanisiert und entehrt worden sei, weil da der Kaffer Charles und kein Rechtgläubiger Abdullah gekrönt worden ist, und man wird ihn schlachten. Wobei ein weiteres Viertel der Ergrimmten erst den Kaffern schlachtet, um danach zu fordern, dass man gefälligst jetzt den Kalifen Abdullah krönt, und zwar nur mit Koran.
        Bleiben drei Viertel übrig, was machen die?, die schweigen und bleiben passiv, wenn’s knallt und brüllt, so wie immer.

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      • aurorula a. schreibt:

        Was wird passieren, wenn man des Lordes blassem Rate folgt
        Gilt dann nicht erstmal das Gebäude, in dem das stattfindet (that would be Westminster Abbey) fürderhin als Moschee, weil religiöse Zeremonie mit Koranversen dort passiert?
        Was die Mohammedaner aus dem Epsilonquadranten wahrscheinlich auch wissen, aber warum an die große Glocke hängen, daß man die Westminster Abbey geschenkt bekommen und den Kalifen Abdullah haben kann?

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      • Aristobulus schreibt:

        … es wird zwar zu großem und größerem mohammedanischen Stolze führen, wenn daraus The Fatih-Westmasdschid geworden sein wird (Masdschid, arab. „Ort der Niederwerfung“ = Moschee, weil ja nicht mehr ~Minster, nur das West~ bleibt als Niedergeworfenes), aber sie werden alle Kunst rausreißen, die Orgel als Schrott verhökern und den Rest verlottern lassen, um sich fürderhin darin niederzuwerfen.

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  8. ceterum censeo schreibt:

    Ich muß leider widersprechen und einen amerikanischen Journalisten zitieren:
    „Muslims are like the common cold and leftists are like Aids. It´s easy to fight off a cold… unless you have Aids.“
    Milo Yiannopoulos

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