Die Gastfreundschaft ist heilig

 

In einer Kleinstadt im Süden Deutschlands genehmigen die Eltern ihrem einzigen Kind eine große Feier zu Hause auszurichten. 20 Freunde darf die Tochter zum 16. Geburtstag einladen, was sie brav über WhatsApp erledigt. Irgendwie verbreitet sich die Nachricht auch über Facebook. Am Abend des besagten Tages stehen 200 junge Leute im Vorgarten und auf der Straße und fordern Einlass.

Die Eltern sind überfordert. Die verbalen Auseinandersetzungen mit den eingeladenen Jugendlichen führen zu einigen Zerstörungen des Hausrates. Der Vater ruft die Polizei.

Mit ruhigen Worten und leichter Gewalt werfen die herbeieilenden Polizisten die Jugendlichen aus dem Haus. Die Entgästeten ziehen um die Nachbarhäuser und randalieren nun dort. Erneut wird die Polizei um Hilfe gebeten. Nach mehr als zwei Stunden beruhigt sich die Lage. Die Geburtstagsfeier fällt aus.

Was lernen wir aus dieser Geschichte, die sich wie beschrieben ereignet hat?

  • Der Bruch der Gastfreundschaft führt zu weiteren Verwicklungen.
  • In der Not drücken sich Nachbarn um Hilfe. Die lieben Nachbarn hätten ja die überzähligen sich eingeladen fühlenden Gäste aufteilen und bei sich aufnehmen können. So leiden die Nachbarn stundenlang unter dem Lärm der Jugendlichen, die um die Häuser ziehen.
  • Die eingeladenen Jugendlichen radikalisieren sich.
  • Die Geburtstagsfeier fällt ohne die geladenen Gäste ins Wasser.
  • Der Zusammenhalt der Stadtteilbewohner ist empfindlich gestört. Ein Riss geht durch die Gesellschaft.
  • Die Ordnungshüter baden die Fehler und die Unfähigkeit der Bevölkerung aus.
  • Gastfreundschaft kennt keine Obergrenze.

Erschienen unter

https://www.fischundfleisch.com/anti3anti/die-gastfreundschaft-ist-heilig-25882

 

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54 Antworten zu Die Gastfreundschaft ist heilig

  1. CrisisMaven schreibt:

    Drum gibst es in bestimmten Ethnien ja auch keine Geburtstage, sondern der Namestag wird gefeiert. Die versehentlich zum Geburtstag herbeidraengenden sind bis dahin bereits wieder zerstreut.

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  2. Lancelot schreibt:

    Solche Vorfälle gab es doch schon mehrmals, als Jugendliche über facebook Einladungen zu einer Party verschickt haben. Denken die Empfänger etwa nicht nach, wenn sie von einer fremden Person eine Einladung bekommen und fragen nicht mal beim Absender nach?

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    • Aristobulus schreibt:

      Solche Vorfälle gab es doch schon mehrmals, als Schmatzelotz wegen Wördbräss Einladungen zu einer Party geglaubt hat (also sich da eingeladen). Denkt der Empfänger etwa nicht nach, wenn er von KEINER fremden Person eine Einladung bekommen und fragt nicht mal beim Absender nach und nervt und quasselt und geisttötet hier auf blödsinnigste Weise?

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  3. Avi Shlomo Rosh schreibt:

    Keine Gäste einladen, einfach im Kreis der Familie feiern.

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    • Aristobulus schreibt:

      Aber dann ist man doch ein Rassist, der sich weigert, mit Teddybären zu schmeißen.

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    • Lancelot schreibt:

      Ein alternativer Vorschlag, der direkt einen Schlag mit einer Keule bekommt, wer hier zuschlägt, erkennt man sofort.
      Ist man neuerdings Rassist, nur weil man nicht mit Teddys wirft?

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      • Aristobulus schreibt:

        Wieder etwa fünfeinhalb diffuse Halbideen, die mal wieder völlig unverknüpft rausgestottert werden, um NICHTS auszusagen.
        Man sollte Sie definitiv mehr mit der Keule schlagen, denn ein „aufhören, bin weg und komme nicht wieder her!“ wär Ihre allererste eingermaßen sinnvolle Aussage hier.

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      • Lancelot schreibt:

        Schon wieder kündigt der Aristobulus Gewalt gegen mich an, verhauen Sie doch die Muslime, das macht IHNEN sicher Spaß.

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      • Aristobulus schreibt:

        Man sollte Sie definitiv sehr viel mit der Keule schlagen.
        Und nun raus mit Ihnen, sinnloser Schwäzzbold.

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      • aurorula a. schreibt:

        Klar macht es DENEN Spaß, zuzusehen wie jemand Mus-Liiiiihme haut, denn im folgenden Chaos sind SIE einen Schritt näher an der Apokalypse.

        Dem Rest der Kommentatoren hier macht es allerdings überhaupt keinen Spaß den Flamewar lesen zu müssen, der noch dazu durch einige grenzantisemitische Kommentare aus dem Blauen willkürlich begonnen ist. Diese Kommentare werde ich hier nicht nochmal zitieren, denn jedesmal wenn das jemand tut steht der Müll aufs Neue da. L., entschuldigen Sie sich doch einfach für die besagten Anfangskommentare und machen keine Neuen; oder wenn Sie das nicht fertigbringen dann legen Sie sich wenigstens einen neuen Namen zu, sagen nur noch was zum Thema und halten im übrigen den Rand. Inzwischen wissen Sie ja, was Sie ohne Grund oder wirklichen Zusammenhang sagen müssen um irgendwen hier zu provozieren – und dann wird mit etwas Gück und schlechten Nerven Ihr Müll von jemand anderem zitiert und steht wieder da, sodass Sie ihn nicht selbst posten müssen und sich trotzdem dran freuen können wenn der Müll jemanden beleidigt – lassen Sie das doch einfach. Nix „,weil…“, nix „,sonst…“, lassen Sies einfach.

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      • Lancelot schreibt:

        aurorula, Sie sprechen von diesem Artikel und dem Kommentaren.

        Ich habe am 26.09. 04:20 pm einen Kommentar geschrieben, der eindeutig zum Artikel passt, es folgte eine freche Antwort von Aristobulus.

        Am 26.09. 05:15 pm schrieb Avi Shlomo Rosh ebenfalls einen passenden Kommentar, gefolgt von einer sinnlosen Bemerkung von Aristobulus, die Avis Kommentar platt macht, als ich darauf hinweise (27.09. 12.07 am) kommt wieder nur eine frechen Antwort von ihm.

        Am 26.09. 05:46 pm frage ich schum zu ihrer Meinung, auch hier kommt wieder Ari, der mich mit dem 200 radikalen Jugendlichen gleichstellt, dabei schrieb ich nirgends, dass ich mich für einen Radikalen halte.

        Das großgeschrieben IHNEN (27.09 10:13 am) bezieht sich auf das Wort „Ihnen“ und heißt „Schon wieder kündigt der Aristobulus Gewalt gegen mich an, verhauen Sie doch die Muslime, das macht IHNEN sicher Spaß.“ , also macht es wahrscheinlich Aristobulus Spaß. Wie kommen Sie drauf, dass IHNEN sich auf die Mohämmer bezieht, oder sprechen Sie etwa förmlich an?

        Fällt Ihnen was auf?
        Auch bei älteren Artikeln kommt es oft vor, dass ich passende Kommentare schreibe, aber als erstes kommt eine Antwort von Aristobulus, die meinen Kommentar mal wieder vernichtet.

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      • Aristobulus schreibt:

        Komisch, sowas wie jetzt folgt liegt mir sonst nicht, bin dafür zu geistig beschäftigt, zu jüdisch gebunden und wohl auch zu fair für sowas, aber dieser Bratzeschmotz ruft es heraus:

        Ich hab echt Lust, den zu erschlagen oder ihm die Fresse einzutreten, sofort. Schmutzelutsch, Sie selbstbezogener Dauerquassler, Sie bescheuertes Arschloch, SIE DUMME SAU.
        Hauen Sie endlich ab. Sie haben nichts mitzuteilen, das hier irgendwen nur halb interessieren könnte, Sie stören hier Jeden, es liegt an Ihnen!, SIE HABEN’S EINFACH NICHT, Ihnen fehlt was, Sie haben überhaupt keinen Sinn dafür, was in guter Gesellschaft passt und was nicht passt. Dabei sind Sie nichtmal ein Autist!, denn die sind zu menschlich für sowas.
        Sie verhalten sich als verdammtes Astloch und als verfluchte Schmeißfliege, und deswegen behandele ich Sie so.
        Fühlen Sie sich verachtet und erschlagen.
        Und nun raus mit Ihnen, Sie dumme Sau.

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  4. schum74 schreibt:

    Ja, so kann’s in einer Familie gehen, der Gastfreundschaft nicht heilig ist; in einer dunkeldeutschen, rassistisch-populistischen Familie.
    In einer herzmeisterlichen Familie dagegen hätten die Eltern nicht etwa die Uneingeladenen hinausgeworfen, die aus Empörung über Stuhlmangel und Bedrängnis am Buffet die Möbel zertrümmern, sondern auf die Nachbarn geschimpft, die sich über den Krach beschweren; und nicht helfen, die allerschönste Geburtstagsfeier zu schaffen.

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    • Lancelot schreibt:

      schum, hätten Sie die 200 Leute, von denen fast alles Fremde waren, einfach in Ihr Haus gelassen und mitfeiern lassen?

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    • aurorula a. schreibt:

      Das wäre doch mal eine Herausforderung für irgendeine „versteckte Kamera“: schaffen es die Gastgeber wider willen, eine Wirtschaft in der Nähe aufzutun die schnell Platz für 200 Leute machen kann und die Feier dorthin zu verlegen? (Feiern mit 200 Leuteen sollen ja vorkommen, wenn auch meistens länger geplant)
      Das hätte ich glaube ich sogar versucht, einfach aus Daffke um zu sehen ob es geht, und als spontanes Geburtstagsgeschenk für die Tochter. Den eigentlich vorgesehenen Rollerführerschein zahlt sie dann eben selbst… Die Gäste ließen sich vielleicht auch auf einige Tage später ein *plantvorsichhin*

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Aber um den Preis eines Rollerführerscheines kriegst Du sicher keine Fête für 200 Personen…

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Zumal, wenn sie ihrem Empfinden Ausdruck verleihen, die Planung sei doch wohl nicht gut gewesen und zeige mangenden Respekt, indem dass Du erst bei ihrem Erscheinen bemerkst, dass die angebotenen Räumlichkeiten unzulänglich sind…

        Und was’s mit den‘, die später komm‘, ey?!

        Nee, verkackt is verkackt.

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      • aurorula a. schreibt:

        Möglich, aber dann hauen sie nicht mein Wohnzimmer zu Klump, sondern die Polizei kann sich in der Wirtschaft mit ihnen auseinander- und sie dann vor die Tür selbiger setzen.

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      • aurorula a. schreibt:

        P.S. zum Thema: die Tochter hätte ihre Einladung heutzutage ihren Eltern gegenüber einfach nur mit „wir schaffen das!“ garnieren und sich auf Merkels Beispiel berufen müssen. Sicher zahlen die Eltern die Feier und sicher sollten eigentlich die Eltern der Tochter sagen, wieviele Leute sie einladen darf – aber ist das bei Merkel und den Wählern nicht genauso? Alle Macht geht vom Volke aus – die Steuergelder leider auch.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @aurorula a. Oktober 2, 2016

        Ihr Kommentar ist klasse, aurorula a.!

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  5. aurorula a. schreibt:

    (Ich wollte nicht, daß das zusammen mit einem anderen Link kommt, deswegen ein Bissl unvermittelt)

    Ein gutes Jahr😀 vom Roschhaschunegoj (mir)!

    (Bild entführt von realjstreets)

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    • schum74 schreibt:

      Ein Goj (Volk) kann auch kadosch sein, weißt Du. So wird Israel selbst mehrfach „Goj kadosch“ genannt.
      Du, Aurore, gehörst zu der Internationalen der Israel-Freunde, von denen es heißt, dass jeder Einzelne von ihnen dem besten Juden gleiche.

      Allen Jidn hier und überall:

      שנה טובה
      5777

      Was für eine Zahl! Möge sie Gutes versprechen!

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      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Ein Goj (Volk) kann auch kadosch sein, weißt Du. So wird Israel selbst mehrfach „Goj kadosch“ genannt.“

        Israel ist ein Licht!

        Shana Tova allen Juden!

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      • Aristobulus schreibt:

        A guttes und sisses jor allen Jidn, ob groß und klein, ob glatt koscher oder petit-kachèr, ob dick oder dünn oder ob nun mehr kojdesch oder weniger kojdesch oder pfannkuch‘🙂

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      • schum74 schreibt:

        Hui! Von einem Extrem zum anderen: entweder Lancelots antisemitische Karte oder diese schrecklich gut gemeinte hier; wobei die Betonung auf “schrecklich“ liegt.

        Aber nein, Heimchen: Die Juden sind kein Licht der Völker. Das sollen sie erst werden, ja? Vielleicht in diesem Jahr 🙂 ?

        Sicher: Verglichen mit den hier bestrahlten Ländern, steht Israel sehr gut da; inzwischen, fürchte ich, sogar mit Merkels Deutschland.
        Laut einer Studie des John-Stuart-Mill-Instituts „[haben] immer mehr Menschen in Deutschland das Gefühl, ihre politische Meinung nicht frei äußern zu können. Lag der Anteil derjenigen, die befanden, sie könnten in der Bundesrepublik frei sprechen, Anfang der 1990er Jahre noch bei 78 Prozent, so ist er im Jahre 2016 auf einen Tiefstand von 57 Prozent gesunken.“
        http://www.sueddeutsche.de/politik/studie-lieber-nicht-offen-reden-besser-vorsichtig-sein-1.3180392#

        Das ist in Israel zum Glück anders.

        Merci, Heimchen, und auch Dir ein gutes!🙂

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      • Aristobulus schreibt:


        … Nu.

        P.S.
        Nur mal so dahingefragt: Wann fängt Heimchen an, von Gottes (wahrscheinlich gut gemeintem, weil so lichtvollem) Heilsplan zu schwärmen und zu betonen, dass die jüdische Gesetzesreligion zwar-eine-strafende-sei-,-aber.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Schlimmer wäre …. aber eine strafende…“ , indem ja meist das Gültige nach dem Aber kommt, und das davor mehr so ein Geräusper ist, um zum Aber danb aber auch schon so richtig in Fahrt zu sein…

        Den Honig zum Neuen gibt es erstmal virtuell. Weil ich ihn hier nur so hinschreiben kann.

        Bemerkenswert ja auch: Für die Bienen ist jetzt auch sowas wie Jahreswechsel: Die Ernte ist eingebracht, eine neue Königin da, geprüft und für gut befunden, der Winter vorbereitet und kann überlebt werden und in der Zeit dann die Vorräte soweit aufgegessen werden, dass dann im Frühjahr das Volk wieder wachsen kann …

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      • Aristobulus schreibt:

        🙂

        Welchen Honig machen Deinen Bienen, Heide? Wald?

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      • Aristobulus schreibt:

        … uh, ein N weg bidde (aus Heide und Wald auch, wenn’s geht)

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Frühtracht, dies Jahr Schwerpunkt Löwenzahn. Moor, dies Jahr im wesentlichen Faulbaum, Robinie mit etwas Kornblume drin und Kornblume.

        Aus dem vorigen Jahr sind noch zwei recht waldige Sommerhonige da.

        Heide braucht spezielles Equipment, da habe ich mich noch nicht rangetraut.

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      • Aristobulus schreibt:

        Wie schmeckt denn Faulbaum-Robinien-Kornblumenhonig immer so?

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      • schum74 schreibt:

        Fehlen da nicht die Äpfel?

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      • Aristobulus schreibt:

        … jedenfalls so’n merkwürdiger Honig schmeckt nur mit Äpfeln🙂

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Kannst Du probieren; und ich hätte wohl des Semikolons gebrauchen sollen…Faulbaum gibt, im Unterschied zum fleißigen Lieschen, und weil auch im Pflanzenreich alles so ist, wie es heißt, einen sehr schönen charaktervollen Honig, süß, und wenn ein Jahr so wird, wie der schmeckt, wird es gut… Die Rinde wird medizinisch verwendet (Abführmittel?), das Holz ist nicht besonders dick, aber schön und sehr aschenarm, weswegen man die daraus gewonnene Holzkohle zum Schwarzpulver gerne hatte.

        Robinie bleibt flüssig, weil hauptsächlich Fruktose, und die kann 83%ige Lösungen und hat eine zarte Blumigkeit, ist hell und lebt auch gelegentlich unter dem Namen Akazienhonig. Der Baum ist ein Neophyt aus Nordamerika und von verschiedenen Landesherren wegen des Holzes zum Anbau emp- oder befohlen worden; in Brandenburg war es der Alte Fritz, und weil das Holz hat ist, wenig arbeitet und gut zu Gewehkolben passt.

        Kornblumenhonig hat ein feines Aroma, erntefrisch ein fast textmarkerartig anmutendes Gelb-grün…

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      • Aristobulus schreibt:

        Schankedön, Clas, für dieses sehr hm Anschaulich-Anschmeckliche🙂

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      • Lancelot schreibt:

        “ indem ja meist das Gültige nach dem Aber kommt, und das davor mehr so ein Geräusper ist, um zum Aber danb aber auch schon so richtig in Fahrt zu sein…“

        Das Wort „aber“ ist ein Wort der deutschen Sprache und wird verwendet, um Ausnahmen oder einen Gegensatz zu zeigen. Der Satz „Alles vor dem aber ist falsch“ kommt von Menschen, die andere bloßstellen wollen und ist eine Art Todschlagargument.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das Wort Todschlagargument ist kein Wort aus der deutschen Sprache. Das korrekte Wort wird nämlich nicht nach dem Substantiv, sondern selbstverständlich nach dem Adjektiv gebildet, weswegen es sich nun mal mit T schreibt.
        Das erwähne ich allein deswegen, um den notorischen Dümmstbatz, Dauerstörer, Pseudomoralistiker, Absolutredundantler und Todödnisquaker L. einfach mal wieder totzuschlagen, ohne jedes Wenn und Aber, so wie ich ihn jedesmal wieder totschlage, damit er endlich geht und weggggbleibt.

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      • Lancelot schreibt:

        Ja, Herr Oberlehrer, jetzt zeigen Sie wieder Ihre tollen Rechtschreibkenntnisse, fehlt nur noch, dass Sie Markierungen mit dem Rotstift machen. Dummerweise schreiben Sie selber fehlerhaft und das auch noch absichtlich.

        Blinde Leiter, die ihr die Mücke seihet, das Kamel aber verschlucket! Matthäus 23:24

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      • aurorula a. schreibt:

        Verschluckte Kamele:
        https://pfeffermatz.wordpress.com/2015/10/27/nichts-fuer-kamele/
        (Bei Pfeffermatz, dessen namensgebendes Tier wahrscheinlich auch die Mücke in keinem Fall verschmähen würde (: )

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      • Aristobulus schreibt:

        Die Dödelhaftigkeit dieses Dödels ist schon ungeheur dödelhaft, indem er jemandem Anderen die eigene Sinnlosigkeit der eigenen Dödelbuchstabigkeit vorwirft und dabei heult, jammert, greint und sich leidtut.
        Wie sagte Konfuzius. Möge er sich gefälligst gehackt legen, so wird man nicht über ihn stolpern.

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      • Lancelot schreibt:

        Mööepp!🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        … diese peinlich sinnlose Buchschtahmfolge hält ja nichtmal das allerdümmstkamelige Bescheuert-Kamel aus Dümmstistan für annähernd halbwizzisch.
        Aber der da schon.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Ach, Lancelottchen…! Wer hat denn hat denn eine Aussage mit einem mit „aber“ eingeleiteten Widerspruch getätigt und wer wurde daraufhin vermöge des Zutodschlagargumentes totgeschlagen? Und welche so eingeleitete Ausnahme ist nicht das nach Ansicht des Aussagenden Gültige?

        Es war da nur eine akademisch-spekulative überlegung im Raume, was wohl jemand vielleicht in der Zukunft würde gesagt haben können, wenn sie über die Gegenwart gerutscht sein wird, und in welcher Form und Reihenfolge das nun schlechter wäre, nachdem es eh schlecht wäre, wenn es denn gesagt würde worden sein…

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja. Weswegen er zum ca. hundertsiebenundachtzigsten Male besser nichts gesagt haben sollen sollte, zumal jeder seiner Versuche des Sagenwollens als automatischer, geradezu zwanghafter, wenngleich unfreiwilliger Selbsttodesschlag wirkt, geistig, seelisch ohnehin, und ferner ontisch.

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