Kann man den Islam verbieten?

Der Deutsche Staat unterscheidet streng zwischen Ideologie und Religion, obwohl beide Weltanschauungen sind und alle Religionen Ideologien und alle Ideologien Religionen sind. Der Unterschied zwischen Ideologie und Religion ist nicht wissenschaftlich-logisch, sondern politisch gewollt, folglich postfaktisch.

Ein weiterer Anhalt dafür, dass Religion und Ideologie austauschbar sind, ist der Buddhismus, der eine Religion ohne Gott, also eine atheistische Religion ist. Eine derartige Religion ist in der deutsch-abendländischen Vorstellung nicht vorgesehen. Die Religion des Buddhismus müsste in Deutschland nicht als Religion, sondern als Ideologie aufgefasst werden, was nicht der Fall ist.

Ideologien kann man nicht verbieten, nicht einmal der Staat schafft es. Verbieten kann der Staat die Anwendung der Ideologie, die beim Übertreten des Verbotes zur Strafe führt. So ist vor Jahrzehnten die NSDAP verboten worden, weil sie einer faschistischen Ideologie frönt. Sollte eine weitere Partei diese faschistische Ideologie umsetzen, so wird auch sie zumindest theoretisch verboten werden, was leider Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann, s. NPD. Wegen den vielen einschneidenden Gesetzen, die er sich verordnet, ist der demokratische Staat derart bewegungsunfähig geworden, dass er seinen eigenen Schutz vor den Feinden der Demokratie nicht aus eigener Kraft stemmen kann. Das erklärt, warum eine absolute Demokratie in der freien Natur, im Wettbewerb mit anderen Staatsformen, nicht überleben wird. Die Weigerung Deutschlands, seine Grenzen aus eigener Kraft oder überhaupt zu verteidigen, beweist die nicht existenzfähige absolute Demokratie, die Deutschland und die meisten seiner Bürger mit Ausnahme der Neubürger anstreben, jedoch noch lange nicht erreicht haben. In einer absoluten Demokratie ist die Selbstverteidigung nicht vorgesehen, weil sie postfaktisch nicht notwendig ist. (Christian Morgenstern: Was nicht sein darf, was nicht sein kann.)

Das nächste höchst theoretische Beispiel eines Parteienverbots zeigt die Nähe von Ideologie zur Religion auf. Nehmen wir an, die CSU beschließt, eine katholische Partei zu werden. Auch Nicht-Katholiken dürfen und sollen vernünftigerweise diese katholische Partei wählen, Die Mitgliedschaft in der CSU ist jedoch auf Katholiken beschränkt. Im Präsidium der Partei dürfen entsprechend dem kirchlichen Vorbild nur Männer sitzen, die falls irgendwann verheiratet, verwitwet, aber nicht geschieden sind. Eine derartige Partei widerspricht dem Parteiengesetz und wird deshalb verboten. Die katholische Kirche, die der CSU als Vorbild dient, kann nicht verboten werden. Hier erkennen wir deutlich das Dilemma des absolut demokratischen Staates.

Nun ist dem nicht so, dass der demokratische Staat alle Religionen gleichermaßen und gerecht zulässt. Die US-amerikanische Religion Scientology wird in Deutschland nicht als Religion anerkannt und die meisten afrikanischen Naturreligionen ist der Bürokratie in Deutschland unbekannt. Der Staat kann also trotz Religionsfreiheit eine Religion verbieten, indem er der Glaubensgemeinschaft die Religion abspricht, oder sie als reine Ideologie betrachtet, was in der Tat alle Religionen sind.

Kommen wir zur eingangs gestellten Frage: Kann der Deutsche Staat den Islam verbieten?

Er kann es nicht! Der Islam ist zu sehr als Religion bekannt, der außerdem zu viele Gemeinsamkeiten mit dem deutschen Christentum hat, als dass er wie eine afrikanische Naturreligion vernachlässigt werden könnte. Ein Verbot des Islams ist eine Machtfrage. Das Erdöl reiche Saudi-Arabien verfügt über diese Macht, das von der Globalisierung und dem Welthandel abhängige Deutschland nicht.

Nehmen wir an, dass die Inka-Religion in Deutschland anerkannt wäre. Würde der demokratische Rechtsstaat die religiös notwendigen Menschenopfer akzeptieren? Sicherlich nicht! Die Inka-Religion müsste sich einschränken, wie das Christentum auf Menschenopfer verzichten und stattdessen Brot gegessen und Wein getrunken werden. Nur so würde die Inka-Religion als Religion in Deutschland reüssieren.

Wir erkennen an diesem Beispiel den faktisch gravierenden Unterschied zwischen Ideologie und Religion, obwohl beide austauschbar sind. Die NSDAP wird komplett verboten, auch wenn sie sich verpflichtet, keine Juden und Zigeuner zu morden. Die Inka-Religion darf weiterhin bestehen, wenn sie sich verpflichtet, auf Menschenopfer zu verzichten.

Aus diesem Grund hoffen die Verantwortlichen in Deutschland, dass bald – oder mit der Zeit – ein reformierter Euro-Islam in Deutschland entsteht, der sich dem Grundgesetz freiwillig unterwirft. Auf alle unschönen Dinge, die heute noch im Islam in Deutschland und anderswo praktiziert werden, wird der reformierte Euro-Islam freiwillig verzichten.

Die praktische Frage lautet, ob es einen reformierten Euro-Islam jemals geben wird. Bei einer kürzlichen Talkshow, an denen viele Muslime beteiligt sind, gehören die allermeisten (alle?) Muslime der Ahmadiyya an, einem Reform-Islam, der die Trennung von Religion und Staat nicht vorsieht, zum Antisemitismus neigt und der von der muslimischen Welt trotzdem nicht als Islam anerkannt wird. Für beinahe alle echten Muslime sind die Ahmadi keine Muslime, sondern stehen auf derselben Stufe wie Christen und Juden oder noch darunter.

Nach menschlicher Erfahrung sprechen diese Umstände gegen einen reformierbaren Euro-Islam. Um den „Volkszorn“ zu beschwichtigen, bricht der Deutsche Innenminister die Religionsfreiheit und lässt Moscheen schließen, die sich dem Terrorismus verschreiben. Verantwortliche Muslime werden nicht verhaftet. Eine Moschee wird geschlossen, wenn sich einige Mitglieder dieser Moscheen-Gemeinde dem IS verpflichtet, und zwar nicht, weil die von wem auch immer „radikalisierten“, also radikalen Salafisten, in Syrien und im Irak morden, sondern weil die Gefahr besteht, dass diese Salafisten den IS überleben und nach Deutschland zurückkehren. Andrerseits werden muslimische „Islamexperten“ von Staat und Gesellschaft hofiert, auch wenn ein halbes Dutzend Schüler der Islamexpertin-Lehrerin sich dem IS angeschlossen hat. In diesem speziellen Fall wird die Religionsfreiheit eingeschränkt, ohne die Ideologie zu beschneiden.

Erschwerend kommt hinzu, dass auch Grundgesetz treuen Muslimen religiöse Einschränkungen widerfahren. So gilt in vielen Kommunen ein Schächtverbot, welches selbst moderate Muslime daran hindert, die religiösen islamischen Pflichten zu erfüllen. Dem Verbot der Beschneidung von Jungen, die Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben durchsetzen wollen, die von sich behaupten, keine Judenhasser zu sein, hat die höchste deutsche Exekutive auf Wunsch und Anweisung Merkels ein Riegel vorgeschoben.

Der Islam gehört sowohl zu Deutschland und kann auch nicht verboten werden. Beinahe alle Muslime Deutschlands halten sich an die Gesetze des Landes. Sie können dies tun, weil sie viele Gebote des Islams nicht erfüllen. Sie sind Teilzeitmuslime! Dummerweise gibt es keine Teilzeitmuslime, genauso wenig wie es Teilzeitkommunisten oder Teilzeitkatholiken geben kann. Die Teilzeitkommunisten werden grün, die Teilzeitmuslime werden sich bald wie die Teilzeitchristen in Atheisten verwandeln. Somit entfällt ein Verbot des Islams, da niemand mehr daran glaubt.

Es bleibt jedoch die berechtigte Hoffnung, dass die Salafisten, die keine Teilzeitmuslime sind, und der Salafismus, der ein echter Islam ist, die „Volkszorn-Säuberungen“ in Deutschland überstehen. Dann können wir mit Fug und Recht behaupten, dass Muslime und der Islam zu Deutschland gehören.

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336 Antworten zu Kann man den Islam verbieten?

  1. luminescent schreibt:

    Die Feststellungen Der Islam gehört sowohl zu Deutschland und kann auch nicht verboten werden. Beinahe alle Muslime Deutschlands halten sich an die Gesetze des Landes. wurde wohlwollend gelesen.

    Nur bei Sie können dies tun, weil sie viele Gebote des Islams nicht erfüllen. Sie sind Teilzeitmuslime! bin ich anderer Meinung. Auch innerhalb der islamischen Glaubensgemeinschaften gibt es die Abstufungen von moderat bis zu sehr streng an den überlieferten Texten ausgerichtet. Auch wie in anderen Glaubensgemeinschaften gibt es den inneren Streit, wer noch „gläubig“ oder wer bereits „ungläubig“ ist. Solange daraus keine Repressionen wie in rein islamisch dominierten Staaten entstehen, ist das unproblematisch. Ob es einen „Euro-Islam“ braucht, halte ich persönlich für eine überbewertete Fragestellung. Zweifelsfrei wird in Europa und anderen Staaten mit ähnlicher Struktur ein reformierter Islam seine Mitte finden können.

    Andererseits bedeutet es, jene Strömungen, die nachgewiesen nicht mit der FDGO vereinbar sind, zu unterbinden oder den Angehörigen dieser Vereine (Islamische Glaubensgemeinschaften unterliegen dem Vereinsrecht) die kollektive Ausreise in ein Land ihrer Wahl zu ermöglichen, wo diese ihren Glauben ungestört ausüben können. Verbote generieren verdecktes Handeln, die aktive – auch finanzielle – Unterstützung, seinen Lebensmittelpunkt in das Gebiet zu verlagern, wo man willkommen ist, muss das Ziel sein. Es gilt also, dafür Verfahren zu entwickeln, die schnell praxisreifes Handeln ermöglichen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Nein, Luminescent. „Zweifelsfrei“ ist überhaupt nichts, was die Zukunft betrifft. Folglich sind Zweifel immer angebracht. Wer aber sagt, etwas sei zweifelsfrei, was die Zunkunft betrifft, will etwas suggerieren.
      Es ist es äußerst, ja am Alleräußersten unwahrscheinlich, dass es einen „Euro-Islam“ je geben könnte. Denn wer sollte ihn wollen? Wer sollte ihn durchsetzen? Und wie sollten dafür jene Suren abrogiert werden, die z.B. festlegen, dass etwa Abtrünnige zu töten seien, und wer sollte das verbindlich festlegen?

      Es hat längst diesen Reformislam gegeben, aber dieser war noch totalitärer als der unreformierte: Die Wahabiten im 18. Jahrhundert, von der die Muslimbruderschaft direkt abstammt. Alle derzeitigen islamischen Terrororganisationen stammen aus der Muslimbruderschaft: Das IST bereits der Reformislam. Die Taliban und der IS sind die Speerspitze dessen, was der Islam an Reformen leisten kann.

      P.S.
      Ihr Ausdruck FDGO bereitet mir Übelkeit. Bitte?, FDGO ist ein früheres DKP-Schlagwort aus den Siebzigern, als man von dieser Seite aus die freiheitlich-demokratische Grundordnung verächtlich machen wollte.

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      • aurorula a. schreibt:

        Stimmt, an Eff Dej Geh Oh habe ich mich auch gestoßen.

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      • luminescent schreibt:

        FDGO, auch fdGO hat seine Ursprünge nur in Art. 21 (2) GG! Als Legaldefinion geschaffen, gilt diese Beschreibung als lex specialis, um gerade eine Partei wie die DKP im Verbotsverfahren auflösen zu können. Mehr möchte ich hier nicht mehr schreiben. Die Hasstirade gegen den leider am 12. November viel zu früh verstorbenen Malek Chebel ( lesen sie bitte erst, bevor Sie einstimmen: http://www.newsweek.com/2015/01/30/frances-problem-secularism-300718.html ; http://www.thearabweekly.com/article )/710/Algerian%20Islamic%20reformist%20Malek%20Chebel%20dies%20at%2063 ) macht mich betroffen. Wie kann man diesen wunderbaren Menschen als „Salafisten“ beschimpfen? Das ist nicht nur falsch, sondern beleidigt Malek noch nach seinem Tod. War das notwendig?

        Suchen Sie nach No, I am saying cult. It is a cult of abomination. It is clear that it is abomination. The Torah punishes it with death. This is in the first line of serious sins. They say ‚tendency,‘ ‚perversion‘ — nonsense. There is lust, and a person can overcome it if he wants, as with any other kind of lust. This is one of the most forbidden types of lust. The most grave. ! Niemals würde mir persönlich einfallen, daraus zu verallgemeinern, die betreffende Glaubensgemeinschaft pauschal abzuwerten, wie es hier gegenüber Muslimen ständig vorgenommen wird! So redet man weder über – noch miteinander.

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      • aurorula a. schreibt:

        Niemals würde mir persönlich einfallen, daraus zu verallgemeinern, die betreffende Glaubensgemeinschaft pauschal abzuwerten, wie es hier gegenüber Muslimen ständig vorgenommen wird! So redet man weder über – noch miteinander.

        Das habe ich hier noch nicht sehen können, die Unterscheidung zwischen dem Islam als mörderischer Ideologie einerseits und Mohammedanern als gläubigen Menschen andererseits funktioniert hier im Allgemeinen recht gut. Aber wenn es so wäre, wie es nicht ist, wären damit die Mohammedaner hier nicht allein, take my word for it:
        https://numeri249.wordpress.com/2016/09/13/von-petry-ueber-luther-bis-grass/#comment-14521 (und folgende Kommentare)
        und diesen hier: https://numeri249.wordpress.com/2016/08/11/deutschland-erwaegt-die-religionsfreiheit-aufzuheben/#comment-13067

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      • luminescent schreibt:

        2. Versuch:

        FDGO, auch fdGO hat ihre Ursprünge nur in Art. 21 (2) GG! Als Legaldefinion geschaffen, gilt diese Beschreibung als lex specialis, um gerade eine Partei wie die DKP im Verbotsverfahren auflösen zu können. Mehr möchte ich hier nicht mehr schreiben. Die Hasstirade gegen den leider am 12. November viel zu früh verstorbenen Malek Chebel ( lesen sie bitte erst, bevor Sie einstimmen: http://www.newsweek.com/2015/01/30/frances-problem-secularism-300718.html ; http://www.thearabweekly.com/article )/710/Algerian%20Islamic%20reformist%20Malek%20Chebel%20dies%20at%2063 ) macht mich betroffen. Wie kann man diesen wunderbaren Menschen als „Salafisten“ beschimpfen? Das ist nicht nur falsch, sondern beleidigt Malek noch nach seinem Tod. War das notwendig?

        Suchen Sie nach No, I am saying cult. It is a cult of abomination. It is clear that it is abomination. The Torah punishes it with death. This is in the first line of serious sins. They say ‚tendency,‘ ‚perversion‘ — nonsense. There is lust, and a person can overcome it if he wants, as with any other kind of lust. This is one of the most forbidden types of lust. The most grave. ! Niemals würde mir persönlich einfallen, daraus zu verallgemeinern, die betreffende Glaubensgemeinschaft pauschal abzuwerten, wie es hier gegenüber Muslimen ständig vorgenommen wird! So redet man weder über – noch miteinander.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hasstirade? Ja DAS wirklich niemals.
        Zwischen einerseits harter, verdienter Kritik (weil dieser Autor in seinem Bun nun mal nachweislich gelogen hat) und andererseits Hass besteht nun mal ein enormer Unterschied. Warum möchten grad Sie als Jurist diesen Unterschied verwischen?
        Es ist leider derzeit Mode, ihn möglichst unkenntlich zu machen. So sagte Ex-Präsident Obama 2012 in Kairo, „the future must not belong to those who slander the prophet of Islam!“ Damit hat Obama die notwendige Kritik an einem welterobernden, vergwaltigenden Heerführer als „slander“, Schmähung, verteufelt. Woher kennt man jedoch die Verteufelung jeder Kritik: Jaha, vom Islamiszismus.

        Dass Sie just bei diesem Thema eine vermeintliche Analogie heranziehen (wo jemand behauptet, dass in der jüdischen Torah etwas über die Todesstrafe stehe, die angeordnet werde, wenn jemand andere Kulte tue) ist sehr unseriös.
        Warum versuchen Sie das?
        Im Judentum wurde so etwas faktisch nie getan.
        Jedoch der Mohemmedanismus tut seit seinem Bestehen nichts Anderes.

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      • Aristobulus schreibt:

        … pardon, Bun?, nein, BUCH.
        Leider hat dieses Buch des Herrn Chebel jedoch nicht mehr als Bunnyqualität.

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      • luminescent schreibt:

        Warum ich es tat? Weil ich die Aussage Shlomo Amars, damit des sephardischen Ober-Rabbiner von Jerusalem ( http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=38063 ) nicht teile, aber weder ihn noch seine Gemeinschaft dafür pauschal verurteile. Es steht mir nicht zu, Amar als „Aufrufer zum Homosexuellenmord“ zu beschimpfen, weil er einen Teil aus Wayyiqra 20 zitiert hat.

        Das selbe Recht sollte für Malek Chebel gelten. Er war ein Mann, der wirklich und mit festem Willen den Islam in die Moderne führen wollte und sich immer für Verständigung einsetzte. Er hat es als letzter verdient, mit einem Zitat hier als Salafist verleumdet zu werden.

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      • Aristobulus schreibt:

        Warum hat Chebel dann auf fünfhundert Seiten Islampracht-Großformat das Wichtigste (weil nun mal Todbringende) unterschlagen?

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      • Aristobulus schreibt:

        „das selbe Recht sollte“
        Jessasnee, Luminescent.
        Sitzen wir hier Gericht über die Juden? WO werden Schwule innerhalb des Judentums umgebracht?! Wo stehen die Baukräne in Israel? Wo sind die israelischen Hochhäuser, von denen da Schwule runtergestürzt werden?

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      • luminescent schreibt:

        Yishai Schlissel benötigte nur ein einfaches Messer wie seine muslimischen Pendants!

        Sitzen wir hier Gericht über die Juden?

        Nein, wir unterhalten uns hier über eine Welt, die weder „die Juden“ noch „die Muslime“ kennt. Möchten Sie etwas lachen, eine kleine Pause einlegen? Selbst wenn Sie die Sprache nicht verstehen werden, allein die Bilder von +++.youtube.com/watch?v=U7S9f1yis7w sind grossartig.😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Immerhin haben Sie Baruch Goldstein nicht erwähnt.

        Diese Juden, immer tun die, was auch Mohammedaner tun. Ein Herr Schlissel hat jemanden nicht gemocht, einst lief ein Meyer Lansky frei herum, und Baruch Goldstein hat ein paar totgeschossen. Aber die Juden beschweren sich über Selbstmordbomber in Diskotheken, Pizzerias und Schulbussen und wollen tausende Messerattacken auf Passanten nicht hinnehmen?, na Frechheit.

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Unter Mohammedanern in Rosenheim, Rosny-sous-Bois und Rabat kennt man die Juden genauestens, das kann ich Ihnen flüstern. Selbstverständlich wissen Sie das.

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      • luminescent schreibt:

        Warum sehen Sie sich nicht diesen wunderbaren Film an, warum lachen Sie nicht einmal (auch) über sich selbst? Das ist wichtig! Es glättet die Wellen, die innere Aggressionen verursachen. Ich wünsche mir, dass Sie wieder lachen können. Erfüllen Sie mir bitte diesen einzigen Wunsch?

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      • Aristobulus schreibt:

        Ihr fürsorgliches Wohlwollen wegen meiner miesen Laune (ach, diese Juden sind immer so schnell beleidigt) zwar in allen Ehren, aber erst rechnen Sie einen Herrn Schlissel mit den Verbrechen der Mohammedaner auf, und nun möchten Sie, dass ich mich amüsier‘, ja?
        Sie müssten schon wissen wollen, was Sie machen können mögen sollten.

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      • schum74 schreibt:

        Zu Yishai Schlissel: In einem Maariv-Artikel (27.06.2016) über das Verhältnis der Tora zur Homosexualität verwirft Meir Dorfmann eingangs jeden Bezug zwischen diesem Thema und dem Thema Yishai Schlissel.

        „Die Frage nach der jüdischen Einstellung zur Homosexualität hat mit der Mordtat nichts zu tun. Was geschehen ist, wird in den zehn Geboten in zwei Worten angesprochen: lo tirzach – du wirst nicht morden! Das Einfachste von der Welt, dem nichts hinzuzufügen ist: keine Entschuldigung, nichts mit Einzelfällen, es existiert keine Verbindung zwischen Mord und Judentum, das Gegenteil ist der Fall.
        Darüber gibt es keine Meinungsverschiedenheiten, sondern eine Haltung von Anbeginn. Es gibt nur eine Halacha, einen Rambam, einen Schulchan Aruch.“

        הנושא שהעלית לא קשור כלל וכלל לאירוע הרצח שהיה. האירוע שהיה מוגדר בעשרת הדיברות בשתי מילים: “לא תרצח!“ הכי פשוט שיש, ואין שום דבר להוסיף על כך, לא התנצלות, לא עשבים שוטים, אין כל קשר בין רצח לבין יהדות, ההפך הוא הנכון.

        אין על זה שום ויכוח, חתך רוחבי לכל הדעות. יש הלכה אחת, רמב“ם אחד, “שולחן ערוך“ אחד.

        Meir Dorfmann: „Yishai Schlissel we-ha-Jachass la-Homo’im ba-Tora“ – Yishai Schlissel und der Bezug zur Homosexualität in der Tora, Maariv, 27.06.2016

        http://www.nrg.co.il/online/11/ART2/792/478.html?hp=11&cat=1103&loc=116

        P.S. Wie erklärt sich Luminescent die auffälligen Lücken in Chebels Islam-Buch?

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      • schum74 schreibt:

        Indem er/sie die Mordtat eines Juden mit dem Judentum in Verbindung bringt, macht Luminescent denselben Fehler wie der Papst, der in einem Interview am 31.07.2016 die Gewalttaten einzelner Christen dem Christentum anlastet:

        „Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte. Würde ich von islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?“

        Weder Schlissel noch die katholisch Getauften berufen sich bei ihren Schweinereien auf irgendeine Gottheit. Anders die Akbaristen: Die handeln ausdrücklich im Namen und auf Befehl Allahs.
        Wer den Unterschied nicht sieht, will nichts verstehen.

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      • schum74 schreibt:

        Deutlichkeitshalber zur Verbindung zwischen bestimmten Verbrechern und deren Religion:

        Aus: Patrick Lagacé, La Presse (quotidien québécois), 15.05.2008 :

        Il faudrait dire à M. [Will] King [porte-parole du Center for Islamic Development d’Halifax] qu’au XXIe siècle, ceux qui font d’abord et avant tout le lien entre l’islam et le terrorisme, ce sont les salopards qui se font exploser dans des autobus, des boîtes de nuit, des marchés, des métros et des avions en criant : « Allah Akhbar ».

        [Man müsste Mr. King sagen, dass im 21. Jahrhundert diejenigen, die zuvörderst und vor allem eine Verbindung zwischen Islam und Terrorismus stiften, jene Schweinehunde sind, die sich in Autobussen, in Nachtbars, auf Märkten, in den U-Bahnen und Flugzeugen in die Luft jagen mit dem Ruf: „Allah Akhbar“.]

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      • schum74 schreibt:

        Zum Bekanntheitsgrad der von Chebel ausgelassenen Massenmorde an den medinensichen Juden:

        Aus: « Interview de Wafa Sultan (sur Youtube) la veille de son témoignage en faveur de Geert Wilders », Juli 2010 (Übers. Pascal Hilout)

        Question : Et vous dites que tout l’islam est mauvais ?

        Wafa Sultan : Nul doute là-dessus. Afin que vous compreniez ce que je veux dire par là, vous avez besoin de lire le Coran. Et le plus grand problème se pose avec Mahomet, avec sa vie, avec la façon dont il s’est conduit. A l’âge de huit/neuf ans on nous apprenait à l’école que Mahomet avait décapité 800 juifs et, avec fierté, nous lisions dans nos livres qu’il avait couché, il était dit qu’il avait « épousé », mais en fait il avait couché avec une femme juive dont le père, le mari et le frère ont été massacrés cette nuit-là. Quel est donc le message que vous transmettez à vos enfants lorsque vous leur donnez une telle instruction ? Voilà la question.

        [Und Sie sagen, dass der ganze Islam schlecht sei?

        Wafa Sultan: Ohne Zweifel. Um zu verstehen, was ich damit meine, müssen Sie den Koran lesen. Wobei das größte Problem sich mit Mohamed stellt, mit seinem Leben, seinem Verhalten. Im Alter von acht/neun Jahren lernten wir in der Schule, dass Mohamed 800 Juden enthauptet hatte, und wir lasen mit Stolz in unseren Büchern, dass er eine jüdische Frau beschlafen – es hieß „geehlicht“ – hatte, deren Vater, Mann und Bruder in jener Nacht gemetzelt worden waren. Was für eine Botschaft vermitteln Sie denn Ihren Kindern, wenn Sie Ihnen so was beibringen? Das ist die Frage.]

        http://ripostelaique.com/Wafa-Sultan-temoigne-en-faveur-de.html

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      • aurorula a. schreibt:

        2. Versuch von gestern Abend:

        Niemals würde mir persönlich einfallen, daraus zu verallgemeinern, die betreffende Glaubensgemeinschaft pauschal abzuwerten, wie es hier gegenüber Muslimen ständig vorgenommen wird! So redet man weder über – noch miteinander.

        Das habe ich hier noch nicht sehen können, die Unterscheidung zwischen dem Islam als mörderischer Ideologie einerseits und Mohammedanern als gläubigen Menschen andererseits funktioniert hier im Allgemeinen recht gut. Aber wenn es so wäre, wie es nicht ist, wären damit die Mohammedaner hier nicht allein, take my word for it:
        https: / / numeri249 . wordpress . com / 2016 / 09 / 13 / von-petry-ueber-luther-bis-grass / #comment-14521 (und folgende Kommentare)
        und diesen hier: https : / / numeri249 . wordpress . com / 2016 / 08 / 11 / deutschland-erwaegt-die-religionsfreiheit-aufzuheben/#comment-13067

        (zum lesen der Links in den Browser kopieren und Leerzeichen rausnehmen)

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      • schum74 schreibt:

        Vielleicht sollte man präzisieren, dass Meir Dorfmanns Artikel über die Einstellung des Judentums zur Homosexualität nicht für den weltlichen Maariv, sondern für das Blatt der Frommen Makor Rischon („Erste Quelle„) geschrieben wurde. Maariv hat den Artikel nur übernommen.
        Es ist nicht etwa so, wie misstrauische Numeri-Leser argwöhnen könnten, dass den Weltlichen das eine (absolutes Mordverbot) und den Frommen das andere (ja, aber) erzählt würde.
        Wie Dorfmann an richtiger Stelle unterstreicht: „Es gibt nur eine Halacha, einen Rambam, einen Schulchan Aruch.“

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      • Aristobulus schreibt:

        So isses. Unteilbar. Danke, ma chère.

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      • Aristobulus schreibt:

        Dann von mir auch noch ein kleiner Gesinnungsaufsatz zu dem glorreichen, weil glorreich empörten Passus „die betreffende Glaubensgemeinschaft pauschal abzuwerten, wie es hier gegenüber Muslimen ständig vorgenommen wird!“

        Ich kann und kann dieses dauerbeleidigte Gewäsch nicht mehr hören. Pardon Luminescent, es ist zwas das Ihrige, jedoch es stammt wahrlich von woanders, aus tausenden immergleichen Quellen, mal geschrieben, mal gerufen, meist geschrieen.
        Ich kann dieses dauerweinerliche Gewäsch nicht mehr hören, dass die Musliiime immer die Opfer seien, Opfer pauschaler Abwerter, Opfer von Zionisten, von Kolonialisten ohnehin, von Kreuzzüglern und von Radfahrern und von Fahrkartenkontrolleuren, immer Opfer.

        Wer hat das World Trade Center mit dreitausend Toten vernichtet: Mohammedaner.
        Wer hat im Pariser Bataclan um sich geschossen und Allahu Akbar gekräht: Mohammedaner.
        Wer mordet im Irak seit Jahren dreihunderttausend weg und mehr, und wer mordet in Syrien um so monströser daher: Mohammedaner.
        Wer hat im Brüsseler jüdischen Museum mal eben mit einer Maschinenpistole in die Menge gehalten: Mohammedaner.
        Wer hat in Orlando und in Bosten zielgemordet, was ihnen vor Messer und Flinte kam: Mohammedaner.
        Wer hört in Israel nicht auf, mit Messern auf jüdische Passanten einzustechen und mit Autos in jüdische Gruppen zu rasen: Mohammedaner.

        – Na und wer sagt nie was dagegen? Wer hält desob immer so scheinheilig die Fresseu und duckt sich? Wer schweigt so verstockt daher, triumphiert insgeheim, lügt Anderen übern Islaaam die Hucke voll und ändert bei sich zu Hause nie was: Ja, Mohammedaner.

        Ich hab die Nase sowas von gestrichen voll von Mohammedanern, das können Sie ja gar nicht begreifen.

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      • aurorula a. schreibt:

        – Na und wer sagt nie was dagegen? Wer hält desob immer so scheinheilig die Fresseu und duckt sich? Wer schweigt so verstockt daher, triumphiert insgeheim, lügt Anderen übern Islaaam die Hucke voll und ändert bei sich zu Hause nie was:
        Bessermenschen.

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      • Aristobulus schreibt:

        🙂
        Da fällt mir ein: Mohammedaner sind per se Bessermenschen, Aurorula. Nicht?
        Ich denke, die Haltung der hiesigen Bessermenschen ist genauestens die Haltung der Mohämmischen von je her, bloß zuzüglich all der inhärenten, immensen Korangewalt mit Dauerkrieg. Ja? Die hiesigen Bessermenschen sind also Pazifisten usf. und schwerst moralisierende Duckmäuser, Zukurzgekommene, die auf alle Anderen voller Verachtung herabschauen. Plus</em inhärenter, nie endender Korangewalt & Dauerkriegs-Konzept ergibt das exakt den Mohammedaner: Der von unfassbar hoch auf Alle herabschaut!, mit der größten Veracxhtung der Welt, obwohl er selber nie was geleistet hat, worauf er Stolz sein könnte. Wewesgen er nicht verstehen kann, dass man ihn, den Herrenmenschen-per-se, nicht überall kniefälllig bedienert, sondern der sich ständig aggressiv-weinerlich darüber beschwert, dass man es wagt, ihn manchmal ganz milde zu kritisieren.
        Genau wie beim hiesigen Bessermenschen. Bloß kommt da wieder deren Mangel an inhärenter Korangewalt zum Tragen: Der Bessermensch schreit den Kritiker bloß als Faschisten und Rassisten und Unperson an und denunziert einen irgendwo.
        Plus Korangewalt & Dauerkrieg, also bei der mohammedanischen Version des Bessermenschen, wird ein Messer gezückt und ein gewisses Sprüchlein gekräht, so wie bei Theo van Gogh (unvergessen).

        Das ist ein exaktes Verhältnis, ein mathematisches, und man kann es beweisen.
        Kommutativgesetz, verdammichtes👿

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      • aurorula a. schreibt:

        Kommutativgesetz, verdammichtes👿

        Wenn ich das also kurz mathematisch zusammenfasse:
        Islam + Bessermenschlichkeit = Sprenggläubigkeit
        Woraus folgt: Sprenggläubigkeit – Islam = Bessermenschlichkeit; sowie: Sprenggläubigkeit – Bessermenschlichkeit = Islam. Was heißen würde 1. ein Mohammedaner der sich nicht für einen besseren Menschen hält, ist nicht sprenggläubig. Und 2. das hat schon was mit dem Islam zu tun, weil der Islam (genau wie die Bessermenschlichkeit) conditio sine qua non ist.

        Ersatzweise geht auch Bessermenschlichkeit + Kommunismus, möchte ich hinzufügen. Woraus ich jetzt aber nicht ableiten will daß der Islam kommunistisch ist.😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Äbnso isses, schankedön🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Und vielleicht war Pol Pot ja ein heimlicher oder unheimlicher Mohammedaner? Wie sagte Lenin: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

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      • aurorula a. schreibt:

        Bevor sich L. beschwert, ja, es ist bekannt, Lenin hat das Taten-Zitat (mal wieder) gemopst (von Lukas). Lenin hat das öfter gemacht, etwa mit der Million Toten die nur eine Statistik sind (von Remarque).🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Ah, Lenin hat beim Klassenfeind geklaut?, hui, er hat. Kam mir doch gleich so merkwürdig neobiblisch vor, der leninsche pardon weitaus präleninsche Spruch🙂

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      • aurorula a. schreibt:

        P.S: ein Mohammedaner der sich nicht für einen besseren Menschen hält
        Die gibt es, sie stellen aber nicht die Mehrheit, wie Ben Shapiro hier vorrechnet:

        .

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      • schum74 schreibt:

        „Wer hat das World Trade Center mit dreitausend Toten vernichtet: Mohammedaner…“

        … und wer veranstaltet neuerdings eine öffentliche Abstimmung über das Existenzrecht Israels, also über das Recht der Juden auf Leben? Mohammedaner. Und wer hält desob scheinheilig die Fressen und duckt sich? Nicht nur Mohammedaner.

        Aus: Delmenhorster Kurier, 17.11.2016: „Info-Stände für und gegen Israel in Innenstadt“:

        Delmenhorst. „Israel ist illegal“ – diese These stellt die religiös-politische Organisation „Die Feder“ an diesem Sonnabend an einem Info-Stand in der Fußgängerzone zur Diskussion. „Die Bürger haben die Möglichkeit, über zwei Wahlurnen einen Wahlchip in Pro oder Contra einzuwerfen“, erklärte „Feder“-Mitglied Hassan Mohsen. „Es ist unsere Überzeugung, dass Israel nie hätte gegründet werden dürfen.“ Dass er mit dieser These anecken könnte, nimmt Mohsen in Kauf, wie er unserer Zeitung sagte. „Es gehört zu einer Demokratie dazu, dass man Themen bespricht, die sensibel sind.“

        Pedro Benjamin Becerra, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Delmenhorst, sieht dagegen die Demokratie missbraucht. Was „Die Feder“ betreibe, sei schlicht „volksverhetzend“. Nachdem die Anmeldung des Info-Standes bekannt wurde, hat auch die deutsch-israelische Gesellschaft Oldenburg reagiert und ebenfalls einen Stand in der Stadt angemeldet – direkt gegenüber von Mohsen. „Wir wollen die Bürger auch informieren, aber auch die Vorgehensweise der anderen thematisieren.“

        Laut Auskunft der Stadtverwaltung ist der Aufbau beider Stände nicht zu beanstanden, aufgrund des sensiblen Themas sei aber auch die Polizei informiert worden, erklärt der für Bürgerangelegenheiten zuständige Fachbereichsleiter Horst Janocha. Mohsen gehört demnach zum Umfeld von Yavuz Özoguz, der unter anderem das islamistische Portal Muslim-Markt betreibt.

        http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorster-kurier_artikel,-Info-Staende-fuer-und-gegen-Israel-in-Innenstadt-_arid,1497230.html

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      • Aristobulus schreibt:

        *Tusch*
        Jaha die bin-Laden Gazaner Mohammedaner,
        in Deeelmenhorst in Darmstadt und Rio und in Bad Forst,
        die Mohammedaner in Klötzschen Berlin und Rom und Karlshorst,
        und die in Deeeelmenhorst.

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    • schum74 schreibt:

      Und wer noch glaubt an einen „Euro-Islam“ – oder lässt glauben, dass er daran glaubt? Marine Le Pen, die am 11.09.2016 auf TF1 erklärte, sie glaube, dass der Islam mit der Republik vereinbar sei (Le Point, 11.09.2016). Es müsse aber ein Islam « laïcisé par les Lumières » sein, also ein reformierter Islam. – Ein schwarzer Schimmel oder ein quadratischer Kreis.
      Noch ist sie nicht an der Macht, und schon verrät sie ihre Wähler. Sang nicht bereits Le Pen père das Lob der Islamischen Republik Iran? Der Hang zum Islam scheint in der Familie zu liegen.
      Pauvres Français – et pauvres de nous!

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  2. schum74 schreibt:

    Natürlich besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Salafisten, die keine Teilzeitmuslime sind, die „Volkszorn-Säuberungen“ in Deutschland überstehen.
    Erstens deshalb, weil es in Deutschland keine „Volkszorn-Säuberungen“ geben wird ‒ jedenfalls nicht gegen Moslems; zweitens, weil selbst die bestintegrierten und hofierten Moslems sich bei näherem Hinsehen als Salafisten herausstellen.

    Nehmen Sie zum Exempel den kürzlich verstorbenen Malek Chebel, den Präger des genialen Ausdrucks „islam des Lumières“ – Islam der Lichter (im Französischen klingt das viel besser). Immer wieder, in unzähligen Fernseh- und Radiosendungen, pries der beliebte Intellektuelle den wahren Islam, den Islam des Propheten und des Goldenen Zeitalters, der Lebensfreude, Erotik, gar Alkoholgenuss fördere.
    Ja, Missversteher gibt es, und im besonderen sind solche Glaubensbrüder zu verurteilen, die Gewalttaten verüben, aber deren Chancen, die aufbrechende Reform, eben den „islam des Lumières“, aufzuhalten, sind gleich Null.

    Womöglich noch populärer ist Malek Chebel durch das Buch geworden, das er zusammen mit Malcolm Clark verfasst hat: L’Islam pour les nuls – Islam für Anfänger (éditions First 2008). Aber was heißt ‚Buch‘? Eine Enzyklopädie. 500 Seiten in Großformat. Alles, was Sie über den Islam zu wissen brauchen. Ja, alles, was der leichtgläubige Westler über den Islam zu wissen braucht:

    – Kein Wort über das strafbewehrte Verbot, den Islam zu verlassen. Das Stichwort ‚Apostasie‘ verweist lediglich auf den Aufstand der eroberten Völker nach dem Tod Mohammeds.
    – Kein Wort in der Propheten-Biographie über die Ermordung unliebsamer Kritiker.
    – Kein Wort über die Ermordung der Juden vom Qurayza- und vom Nadir-Stamm (627 und 628). Der interessierte Leser erfährt nur, dass Mohammed 625 zwei namhafte jüdische Clans aus Medina abschob.
    Die Vernichtung der medinensischen Juden ist kein Geheimnis, das Chebel womöglich nicht kennt: Sie wird in der hochoffiziellen Sira von Ibn Ishaq und im Hadith beschrieben, noch im Koran erwähnt. Kein Islam-Gelehrter hat sie je in Frage gestellt.
    – Blättert man weiter in Chebels summa, so erfährt man natürlich von Mohammeds Heirat mit Aischa, aber nicht das Alter der hübschen Braut. Wie schade!

    Kurz, was Malek Chebel hier betreibt, hat einen arabischen Namen: Taqiyya. Er weiß besser als unsereiner, dass die Mohämmer verpflichtet sind, ihr „schönes Vorbild“ bis ins Detail – in ihrem Verhältnis zu Frauen, Juden und „Ungläubigen“ im allgemeinen ‒ nachzuahmen. Er schweigt, und fördert schweigsam den Aufstieg einer Religion, die schließlich wie alle Religionen – nicht wahr? – Schutz beanspruchen darf.

    Ganz Frankreich beweint den Tod eines Salafisten.

    http://ripostelaique.com/Le-livre-qui-devoile-Malek-Chebel.html

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    • Aristobulus schreibt:

      Ja, man kann’s nicht mehr mit ansehen, man kriegt langsam den Brechreiz schon beim Wort Islaaam, was BRINGT oder GIBT einem die Existenz des Ischlamms?, nix und wieder nix, intellektuell ist da alles so völlig inexistent, und der Rest eine Mischung aus Kläglichkeit, Stillstand, Ohnmacht und Allmacht – aber irgendwie kann man den Blick immer nicht abwenden, nicht?, so wie bei einem fletschenden Exhibitionisten draußen auf dem Trottoir, wenn man grad friedlich zum Einkaufen geht.

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      • schum74 schreibt:

        Nun, bei einem fletschenden Exhibitionisten draußen auf dem Trottoir muss man nicht, darf aber gucken, ja?🙂
        Bei einem Axt schwingenden Akbaristen muss man.

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      • Aristobulus schreibt:

        Muss man zwar, aber bitte bloß nicht zu lange🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Es sei denn, er möchte einem höflich die Axt zeigen, um endlich mal eppes über altdamaszener Schmiedekunst zu reden.
        Was aber kaum jemals vorkommen dürfte😦 , weder das Zeigen, noch jemals das Höfliche, oder überhaupt das Reden über irgendwas nur halbwegs Interessantes.

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      • Jan schreibt:

        Du sprichst mir aus der Seele … vom theologischen Gehalt her ist dieser islahm eine totale Null, und nur weil seine Anhänger trotzdem (oder deswegen) so schlagende Argumente haben, wird rund um die Uhr für ihn Reklame gemacht und soll er unbedingt zu uns gehören. Es hängt einem wirklich sowas von zum Hals und aus den Ohren raus.

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      • Aristobulus schreibt:

        🙂

        Im theologischen Gehalt, Jan, und im Rechtlichen ohnehin (keine Spur von Individualrecht oder gar von persönlicher Freiheit in der Scharia), dazu erzählerisch ist der Koran einfach schlecht. Keinerlei Rätsel, warum wer was gemacht oder nicht gemacht hat, keinerlei Rollentiefe, überhaupt nie ein spannender Konflikt, und niemals gilt die andere Seite.
        Nichts daraus lässt sich etwa für einen Roman verwenden, der den Namen einigermaßen verdient, oder gar für ein Theaterstück.

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      • Jan schreibt:

        Ja. Keine Entwicklung, kein Wachstum ist vorgesehen. Nur die Einteilung in Gut und Böse, wie wir sie heute erleben mit der Einteilung in „Eliten“ (kicher…) und „Rechtspopulisten“. Vielleicht rührt daher die groteske Affinität von Medien und der ihnen zuarbeitenden Politiker zum islam. Jeder Apostat, jeder, der hierbei auch nur ein wenig zweifelt oder differenziert, „spaltet die Gesellschaft“. Was einem da z.B. an Kommentaren und „Analysen“ nach der US-Präsidentschaftswahl vorgesetzt wird, ist eine Frechheit. Eine Gesellschaft mit einem solchen Diskussionsklima und einem solchen Meinungsmonopol ist ein offenes Tor für Eroberungsideologien. In einer pluralistischen Gesellschaft und mit einer funktionierenden Opposition im Paralament wäre der islam eine Lachnummer, und die Frage, ob man ihn verbieten kann, hätte sich erübrigt. Stattdessen werden uns Gleichschaltung und religiöse Gewalt als „gut“ und „tolerant“ angedreht.

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      • schum74 schreibt:

        „Stattdessen werden uns Gleichschaltung und religiöse Gewalt als „gut“ und „tolerant“ angedreht.“

        Aus: Karl Dietrich Bracher, Die Auflösung der Weimarer Republik, Villingen 1955:

        „Lähmung und Verfall eines freiheitlichen Staatswesens waren nicht zuletzt die Folge verwirrter Maßstäbe, geschwächter Abwehrbereitschaft und falscher Illusionen über Toleranz gegenüber Feinden der Demokratie.“

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      • aurorula a. schreibt:

        „Lähmung und Verfall eines freiheitlichen Staatswesens waren nicht zuletzt die Folge verwirrter Maßstäbe, geschwächter Abwehrbereitschaft und falscher Illusionen über Toleranz gegenüber Feinden der Demokratie.“
        Links funktionieren leider gerade nicht, deswegen das Zitat (von Milo) on the Rocks:
        „Muslims are like the common cold and leftists are like aids. It’s easy to fight off a cold … unless you have aids.“

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      • Jan schreibt:

        Danke, Schum.

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  3. A.mOr schreibt:

    Aus dem vorliegenden Artikel:
    „Aus diesem Grund hoffen die Verantwortlichen in Deutschland, dass bald – oder mit der Zeit – ein reformierter Euro-Islam in Deutschland entsteht, der sich dem Grundgesetz freiwillig unterwirft. Auf alle unschönen Dinge, die heute noch im Islam in Deutschland und anderswo praktiziert werden, wird der reformierte Euro-Islam freiwillig verzichten.“

    Urheber des Begriffs „Euro-Islam“ ist Bassam Tibi. Bassam Tibi hat heute eine andere Perspektive als zuvor. Manche schätzen diese Perspektive als „pessimistisch“ ein.

    http://www.taz.de/!5317021/

    Aus dem Artikel:

    Für den Göttinger Grünen-Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin belegen Tibis Äußerungen, „dass die Verrohung des politischen Klimas, das Befördern von Vorurteilen kein Privileg von Benachteiligten ist“. Es seien die gesellschaftlichen Eliten, es seien Professoren wie Bassam Tibi, die solche Bilder hoffähig machten: „Wer von einer demografischen Lawine schwadroniert, die über uns schwappt, wer prophezeit, dass Göttingen in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität wird und dafür Frau Merkel die Schuld gibt, der bedient rassistische Klischees“, so Trittin weiter. „Er sät mit Horror-Geschichten Hass gegen Menschen, die bei uns Zuflucht vor Krieg und Zerstörung suchen.“

    „…dafür Frau Merkel die Schuld gibt,…“
    Frage: wer ist der Boss der Grünen?

    Aus der Feder von Bassam Tibi selbst, einen Monat vor dem Artikel aus der TAZ (so.)
    http://www.bassamtibi.de/wp-content/uploads/2016/05/Tibi-Warum-ich-kapituliere_Cicero-Artikel.pdf

    Festzuhalten ist also, bezogen auf den Ausschnitt oben aus dem vorliegenden Artikel dieses Blogs, daß der Begriff „Euro-Islam“ dem Urheber aus den Händen genommen wurde? Um etwas zu bezeichnen, was Bassam Tibi vielleicht nicht meinte?

    Darüber hinaus gibt es allen Grund die islamisch (und „grün“) tolerierte (und forcierte und ausgeübte) Gewalt als Gewalt zu fürchten, wobei grün der Farbe nach grün bleibt, also auch, ua., für „Hoffnung“ stehen darf und gerade so unschuldig ist wie etwa rosa. Die Leute jedoch, die Bassam Tibi fürchtet (vgl. den TAZ-Artikel) sind wohl eher nicht als „strenge Moslems“ zu identifizieren, so wenig, wie der allgemeine Wehrmachts-Soldat zwischen 1939 bis 1945 als „strenger Nazi“ zu identifizieren ist, auch wenn die Befehlsketten anders gelagert erscheinen und die Mode sich geändert hat.
    (Dazu lese man sich ein zum Thema ~“Funktionalität des Terrors“ und lasse sich weiterleiten anhand der als Indizien zu betrachtenden Informationen zu weiteren Themen zum Thema, bei denen auch „allein operierende Täter“ als Bestandteil einer übergeordneten Befehlskette in Erscheinung treten… Dabei kann auch berücksichtigt werden, daß „islamische Autoritäter“ ihre moslemischen „Wolfsschäfchen“ zu Terror aufrufen. Ein Lehrauftrag. Weil die Zivilisation von der Eigenverantwortlichkeit des Menschen ausgeht, darf organisierter Terror bezweifelt werden. Es fehlen, zB., die Uniformen, die etwa das organisierte Kurden- und Jesidenschlachten durch türkische Truppen in Syrien als Schutz der Freiheiten der Menschheit vor den zioristischen Anwandlungen grüner Kraken kennzeichnen.)

    Man darf Trittins „Kritik“ an den „Schwadronierer, Verroher des politischen Klimas, Propheten, Vorverurteiler aus nicht benachteiligtem Hintergrund, Horror-Geschichten-Erzähler und Rassisten“ Bassam Tibi also als Hinweis betrachten, daß Bassam Tibi nicht „grün genug“ ist, und vielleicht seinen Müll nicht trennt und veraltete Glühbirnen abnutzt?

    „Die Gewalt gehört zu Deutschland.“
    (Und kann man das verbieten?)
    Die Mordrate in Deutschland hat sich statistisch von 2000 bis 2015 um Rund ein Drittel reduziert.
    Die Anzahl eingetragener und überzeugter Moslems ist im gleichen Zeitraum gewachsen.
    Für das Jahr 2000 gibt es 497 gelistete Morde.
    Für das Jahr 2015 gibt es 296 gelistete Morde.
    Das Ruhen in Frieden unter Erzwingung durch Mörder hat sich in Deutschland um rund ein Drittel reduziert. Das ermöglicht eine höhere Gewaltrate.

    Bei einer aktuellen Statistik, die Morde auf 100000 jeweiliger Bewohner zukünftiger Ex-Nationen aufführt, fällt auf, daß die höchsten Mordraten weltweit in christlich-dominierten Ländern stattfinden, und die Mordrate laut jener Statistik ist in Deutschland höher als, zB., im „kriegerischen“* Algerien (Deutschland 0,8, Algerien 0,7). In Afghanistan ist die Mordrate leicht höher (6, 5), das ist wohl auf den Tourismus zurückzuführen. Zahlen für den Staat Vatikan konnte ich leider nicht finden.
    R.I.P. (rest in peace) gilt auch Mordopfern in christlichen Ländern. Es ist also möglich zu deuten, daß der Islam keine Religion des Friedens ist, sondern Gewalt dem Morden vorzieht. Und das, obwohl christliche Autoritäter den Islam bevorzugen, der die sogenannten „Alt-Christen“ oder „Christen des Ostens“ nach Oblivion geleitet. In christlichen Ländern gibt es eine deutliche Tendenz, wenn teils auch abnehmend, zu ernsthaften Friedensbemühungen.

    [*Marokkaner sind Schafe und Tunesier sind Weiber. Ältere Redewendung.]

    Anmerkung. Und Nafris sind Deutsche. Manche davon sind strenge Moslems. Viele von ihnen sprechen nicht so gut Deutsch, sie reden mit Händen und Füßen. Tacheles gefällt der Polizei nicht, deshalb wird auch nicht (viel) darüber geredet. Es wird vermutet, daß in der Politik viel geredet wird, damit man nicht soviel sagen muß. Merkel wird neue Bundeskanzlerin, so kann man dieser Tage lesen. Ihr Programm ist wie bislang nicht bekannt.

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  4. Heimchen am Herd schreibt:

    luminescent bleib hier!

    Ein starkes Lied!

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    • Aristobulus schreibt:

      Das hülft nun auch niemandem in weder dieser noch jener Weise.

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    • luminescent schreibt:

      Ich habe nicht vor, hier zu gehen, ich hatte nur kein bestehendes gesteigertes Bedürfnis, verfassungsrechtliche Definitionen und Bestände weiter auszuführen. Wenn sich jemand weiterhin über die Eff Dej Geh Oh lustig machen will, wie geschehen, werde ich es lediglich nicht mehr kommentieren, diese geistigen Leistungen keiner Bewertung unterziehen.

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      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Ich habe nicht vor, hier zu gehen,“

        Sehr schön, Du bist nämlich eine Bereicherung für diesen Blog! 😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Das haben just Sie, Heimchen, hier freilich nicht festzustellen.
        Und es ging nur am Rande über FDGO.

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      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Das haben just Sie, Heimchen, hier freilich nicht festzustellen.“

        Und Dir steht es nicht zu, mir vorzuschreiben, was ich nicht feststellen darf!
        Kritik kannst Du überhaupt nicht ab, Du solltest lernen, Dich zu beherrschen!

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      • Aristobulus schreibt:

        Sagt just jene Kitschköpfin und Großmuhme von vier blondgelockten Knaben😀 , die hier gern Tribunale veranstaltet und auch sonst allerley herumintrigieret.

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      • Heimchen am Herd schreibt:

        Siehst Du, wie ich gesagt habe, Du kannst Dich nicht beherrschen!

        Nun unterhalte Dich weiter mit luminescent oder ist er Dir zu überlegen?

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      • Aristobulus schreibt:

        Türlich issers. Er wäscht den Herrn Chebel mit dem von Ihnen geborgten Persil blütenrein und man muss es ihm glauben, so wie auch Ihnen immerdar.

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      • aurorula a. schreibt:

        Wenn sich jemand weiterhin über die Eff Dej Geh Oh lustig machen will, wie geschehen
        Moment mal! Als ich das ausgeschrieben habe hatte ich geschrieben, es war mir aufgestoßen daß Sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung als FDGO verniedlichen, Ari sowas ähnliches in dem Effekt.
        Wenn Sie also schreiben: werde ich es lediglich nicht mehr kommentieren, diese geistigen Leistungen keiner Bewertung unterziehen. sagen Sie damit im Endeffekt, daß Sie Ihre eigenen Posts für geistig unter jeder Bewertung halten und sich deswegen selbst nicht kommentieren werden.

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      • Aristobulus schreibt:

        … aber er hatte sicher einen formidablen, über alle Bedenken erhabenen Grund, um nicht freiheitlich-demokratische Grundordnung hinzuschreiben. Darf ich raten: Die Vokabel Freiheitlich da drin ist ihm suspekt, weil sie Individualrecht (versus nationalsozialistisches, kommunistisches und Scharia-Kollektivrecht) und individuelle Freiheit für etwas und von etwas bedeutet, ferner bedeutet sie Meinungsfreiheit, sowie überhaupt die Freiheit des Einzelnen, alles kritisieren und sogar alles verspotten zu düfen.
        Huuu, aber da fällt ja was auf!, nämlich dass das ja ein ganz und gar rassistisches Konzept ist, diese freiheitlich-demookratische Grundordnung!, weil sie die Scharia und damit alle nicht lebensmüden Mohämmischen ausgrenzt (ein Mohämmer muss von anderen Mohämmern qua Scharia umgebracht werden, wenn er nicht schariamohämmisch genug ist). So. Ergo schrub Luminescent dieses ominöse FDGO hin, und das isser, der Grund.

        Jedoch er wird’s abstreiten🙂 , er wird erwidern, es sei so kürzer und praktischer im Schriftverkehr. Wetten?

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      • aurorula a. schreibt:

        Wette dagegen, er sagt es sei unter Juristen üblich so. (:

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      • Aristobulus schreibt:

        … wette auch, dass er nichts über die tradierte DKP-Gepflogenheit (FDGO zu sagen) erwidern wird🙂

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      • luminescent schreibt:

        Unter http://tinyurl.com/ocs9b7u lernen Sie einige andere Kurzschreibformen kennen, die absolut üblich sind. Sicher finden Sie dort auch noch mehr Wissenswertes.😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Warum die Ausflüchte? Könnten Sie nicht erklären, was Sie (also Sie) dazu bewogen hat, unbeschadet etwaiger anderer oder ähnlicher Genräuche von wem auch immer?
        Ich sag auch Bitte..

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      • Aristobulus schreibt:

        … pardon, GeBräuche mit Beh wie Beef, denn die vererben sich ja höchstwahrscheinlich nicht oder fast kaum.

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      • luminescent schreibt:

        Was war an ich hatte nur kein bestehendes gesteigertes Bedürfnis, verfassungsrechtliche Definitionen und Bestände weiter auszuführen. so unverständlich? Werden alle Ihre Fragen nicht im geteilten Inhalt erörtert? Falls Sie weitere Fragen haben, gibt es dort ein Kontaktformular, Berichte und mehr. Es ist ein Service für Sie, den Sie gern nutzen können.

        Nur an der Aussage Ich hab die Nase sowas von gestrichen voll von Mohammedanern, das können Sie ja gar nicht begreifen. sollten Sie etwas arbeiten, also ein „von einigen, vielen, diesen speziellen, genau diesen…“ vor „Mohammedanern“ einfügen, auch überlegen, den Begriff Muslim oder das weniger geschätzte Moslem zu verwenden. Das spart Zeichen und wird besser verstanden, denn alles Lob gehört Ihm und nicht seinem Propheten.😉

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      • aurorula a. schreibt:

        den Begriff Muslim oder das weniger geschätzte Moslem zu verwenden
        Das tue ich nicht, denn damit mache ich mich automatisch zum Kaffer, zum Ungläubigen. Nicht andersgläubigen, notabene: Ungläubigen. „Moslem“ heißt „Gläubiger“. Und das K-Wort ist das Gegenstück zum N-Wort, nur eben für Nichtanhänger des Islams statt auf die Hautfarbe bezogen.

        Ich fange nicht an, Napoleon betont Bonaparte zu nennen, aber ich höre auch nicht auf meine weltanschaulichen Ansichten nicht selbst abzuwerten, nur weil sie sich anders äußern als islamisch. Auch und besonders, weil ich dem Islam eben nicht anhänge.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ihm?
        Sie meinen damit nicht zufällig Allah, der der größte Listenschmied sei?, und der die Gläubigen gern dazu anhält, sprenggläubig zu werden?
        Zu meinem „von diesen Mohammedanern“: Eben von denen. Sie hatten meine Liste gelesen. Da stehen Massaker drauf, eins nach dem anderen, allesamt mit dem Ausruf Allahu-Akbar untrennbar verbunden.
        Ich habe übrigens genauso die Nase voll von etwa diesen bestimmten mohammedanischen Nachbarn, die mitten in der Nacht plötzlich gellend diesen Ruf anstimmen. Das gibt’s. Haben Sie das schon mal gehört? Er klingt wie „lasst es uns tun!“ Oder wie: „Schlagt ihn tot!“

        Und warum soll für diese Leute ein phonetischer merkwürdiger PC- Fachbegriff verwendet werden (der, wie Aurorula grad festgestellt hat, den Nichtmohammedaner klammoffen zum Kaffern macht)? Mohammedaner folgen dem Vorbild des Propheten nach (laut Koran, „er ist euch ein schönes Vorbild“, das Leben Mohammeds soll von jedem Mohammedaner möglichst nachgelebt werden). Analog heißen Christen Christen, weil sie Christus nachfolgen, Buddhisten folgen dem Buddha nach und heißen deswegen so, na und Mohammedaner folgen nun mal dem schönen Vorbilde jenes Mohämme nach, der Safiya vergewaltigt hat, nachdem er ihre Familie ermordet hatte, und der das neunjährige Mädchen Aischa geschändet hat, und der achthundert Juden köpfen ließ, bloß weil ein paar ihn kritisiert hatten und nicht zum wahren Glauben übertreten wollten.

        P.S.
        Zu ähm verfassungsrechtlichen Definitionen: Was hindert Sie daran, auf die Frage im Raum zu antworten, warum Sie just diese bestimmte, belastete Abkürzung verwendet haben?

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      • luminescent schreibt:

        na und Mohammedaner folgen nun mal dem schönen Vorbilde jenes Mohämme nach

        Nein! Viele interpretieren das falsch und rechtfertigen damit Unrecht. Imam Khomenei hat das am Beispiel des Jihad al-Akbar erklärt. Er gab den Gläubigen auf, dass der wichtigste Jihad (Jihad al-Akbar bedeutet „der größte Kampf“) der gegen sich selbst ist, um das Böse in sich zu besiegen. Selbst der Tod im Kampf für Allah wurde als weniger wichtig betrachtet!

        Nun zur abwertenden Bezeichnung „Mohammedaner“: Es bedeutet Ungläubige, es ist beleidigenden. Es geht auf Maimonides zurück, der „Mohammedans“ als „koferim ba-Torah“ bezeichnete. (Hilchot Techuvat, 3;6-8 je nach Veröffentlichung). Aus Maimonides Sicht ist das korrekt, weil er damit die Anhänger des Propheten Muhammad, welche die Torah nicht anerkennen, sie sogar durch den heiligen Quran ersetzt haben, was aus seiner Sicht Frevel bedeutet, zu „Ungläubigen“ macht. Wenn man es genau so bedeutend verwendet, ist dagegen nichts einzuwenden.

        Real sind Muslime jedoch sehr wohl Gläubige. Sie glauben aber nicht an den Propheten Muhammad, sondern nur an Allah selbst, denn shirk (Polytheismus) ist im Islam die schlimmste Form des Unglaubens. Allah darf nichts „beigesellt“ werden. Die Bezeichnung „Mohammedaner“ ist daher abzulehnen.

        Was hindert Sie daran, auf die Frage im Raum zu antworten, warum Sie just diese bestimmte, belastete Abkürzung verwendet haben?

        Weil es im kurzen Schriftverkehr die übliche Form ist. Niemand hat sich, soweit ich mich erinnern kann, je daran gestört. Sie sind der erste, um es genau zu bestimmen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Weia. Der Ayatollalah Chomeini als Kronzeuge, dass es beim Dschihad um den inneren Schweinehund gehe? Alors, Luminescent, das ist ebenso lachhaft wie etwa den Heinrich Himmler als Kronzeugen ernstlich für die Aussage zuzulassen, dass es in der SS in erster Linie darum gegangen sei, „anständig geblieben zu sein“ (siehe Posener Rede, Okt. 1943).

        – Wer als Nichtmohammedaner den AusdruckMuslim gebraucht, der erkennt damit an, dass er selber in diesem Sinne ein Kuffar ist (ein Kaffer, die Entsprechung von Nigger), ein Ungläubiger im Sinne des Korans. Was jedoch blüht den Ungläubigen:
        „There has already been for you an excellent example in Ibraham and those with him, when they said to their people, ‘Indeed, we are disassociated from you and from whatever you worship other than Allah. We have rejected you, and there has arisen, between us and you, enmity and hatred forever until you believe in Allah alone“, Koran 60:4″

        Nochmal, weil’s so schön ist: „…enmity and hatred forever until you believe in Allah alone“, (die Haltung des Mohammedaners gegenüber euch Kaffern besteht aus) „Feindschaft, ewigem Hass, bis ihr einzig an Allah glaubt“.

        Und im Ernst schieben Sie just dem Maimonides diese Relation Kaffer versus heiliges Buch in die Schuhe? Come on! Im Koran wird ewige Feindschaft gegen die Kaffern geschworen, hingegen in Maimonides heiligem Buch, die Torah, gibt’s so etwas nicht.
        Maimonides hat es in seinem Leben bitter büßen müssen, ein Kaffer zu sein. Wer hat es ihn büßen lassen: Dschihadisten.

        – zu „FDGO“ als abwertendes Kürzel für die freiheitlich-demokratische Grundordnung: Wir schreiben hier ja keine Twitter-Telegramme. Wir argumentieren. Sie freilich mit weiteren Ausflüchten.

        Was halten Sie von Takia?

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      • aurorula a. schreibt:

        Nun zur abwertenden Bezeichnung « Mohammedaner »: Es bedeutet Ungläubige, es ist beleidigend
        Die anderen Bezeichnungen beleidigen alle anderen als Ungläubige, insofern ist das ausgleichende Ungerechtigkeit.
        Ich werde sie nicht schreiben.
        Ich werde mich nicht selbst zum Ungläubigen erklären.
        Ich werde mich nicht zum Menschen zweiter Klasse erklären.
        Ich sitze nicht hinten.
        Und ich habe keine Angst.

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      • Aristobulus schreibt:

        Aber der gütige Ayatollah Chomeini hat doch gesagt –😀😀😀
        Wie seufzte einst Claire Brétecher: „J’ai mal à l’ayatollah.“

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      • luminescent schreibt:

        Im Koran wird ewige Feindschaft gegen die Kaffern geschworen, hingegen in Maimonides heiligem Buch, die Torah, gibt’s so etwas nicht.

        Über diese Aussage würde ich noch einmal nachdenken.😉

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      • aurorula a. schreibt:

        Denkhilfe 1:
        http://raymondibrahim.com/2013/07/12/how-dare-you-the-supremacist-nature-of-muslim-grievances/
        (Danke Ari nochmal für den Link🙂 )
        Denkhilfe 2:
        We have rejected you, and there has arisen, between us and you, enmity and hatred forever until you believe in Allah alone“, Koran 60:4
        (siehe oben)

        Denkhilfe 3:
        Drei weitere Beispiele: koranisch gebotene Gewalt gegen Frauen, gegen Juden, und gegen Ungläubige.

        Die Forderung der Gewalt gegen Frauen: Sure 2, Vers 223: Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt. (in einer anderen Übersetzung: darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt)

        Die Forderung der Gewalt gegen Juden: Sure 5: Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande. Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. (da war auch schon eine Forderung der Gewalt gegen Ungläubige drin, trotzdem nochmal extra:)

        Die Forderung der Gewalt gegen Ungläubige: Sure 2, Vers 216: Auch wenn der Krieg euch nicht gefällt wurde er euch als Gebot auferlegt. Und es kann etwas geschehen, was euch zwar nicht gefällt, was aber gut für euch ist. Und kann etwas geschehen, was euch zwar gefällt, was aber schlecht für euch ist. Und all dies weiß Allah, ihr aber wisst es nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Oh, Luminescent, das mohämmische Opfer des Jud‘, Chomeinis Bart umgehängt habend und warnend, dass die Juden den Religionshass erfunden hätten und nicht rückfällig werden sollen.

        Pardon, sowas wie Ihre Andeutung, dass die Juden usw. usf., kann kein getroster Mensch Ernst nehmen.

        À propos, was halten Sie von Takia? Gut oder schlecht, oder hat die was mit dem inneren Abtrünnigen zu tun?

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      • luminescent schreibt:

        Wenn Sie beide, Aristobulus und Und ich habe keine Angst. [Doch, die haben Sie und diese Angst ist irrational!], damit zum Ende gekommen sind, hier Textversatzstücke ohne Quellenangabe einzustellen, würde ich hier wieder einige Zeilen mit Inhalt füllen. Also mit Inhalt, nicht mit kopierten Buchstaben die belegen wollen, dass „Die“ schlechter als „Die“ sind, denn das führt, wie bekannt ist, zu nichts. Schreiben Sie doch bitte etwas wie „Wir hassen alle Muslime, weil…“ worauf ich schreiben könnte „Ich nicht, aber mir ist es egal, wer Hummus „erfunden“ haben will. Wollen wir uns nicht einmal über Essen unterhalten?

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      • aurorula a. schreibt:

        Warum ich geschrieben habe ich habe keine Angst, ab Min 1:50 :

        Und warum ich geschrieben habe ich sitze nicht hinten.

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      • Aristobulus schreibt:

        Die Zitate sind alle bestens belegt. Jeder kann das nachprüfen, und Koranfälscher findet man hier wohl eher nicht.
        Da stand eine Frage im Raum, und da steht sie weiter: Was halten Sie denn nun von Takia?

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @luminescent: „Wenn Sie beide, Aristobulus und Und ich habe keine Angst. [Doch, die haben Sie und diese Angst ist irrational!], damit zum Ende gekommen sind, hier Textversatzstücke ohne Quellenangabe einzustellen, würde ich hier wieder einige Zeilen mit Inhalt füllen.“

        Sofern ich einspringen darf, @luminescent, die folgenden Textversatzstücke stammen aus einer Quelle namens Koran, dessen Körperlichkeit als Buch sich leider schwer verlinken lässt:
        Sure 2, Vers 171: Die Ungläubigen gleichen dem, der da anruft, was nichts hört als einen Ruf oder eine Stimme. Sie sind so dumm wie das Vieh, das nur Laute hört, aber den Sinn nicht begreift taub, stumm, blind, so als haben sie keinen Verstand.
        Sure 4, Vers 34: Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat. Diejenigen Frauen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnt sie, verbannt sie in die Schlafgemächer und schlagt sie!
        Sure 4, Vers 47: O ihr, denen die Schrift gegeben ward, glaubet an das, was Wir herabsandten, bestätigend was ihr habt, bevor Wir eure Gesichter auswischen und sie ihren Hinterteilen gleich machen oder euch verfluchen, wie Wir die Sabbatgesellschaft (Juden) verfluchten. Und Allahs Befehl ward vollzogen.
        Sure 4, Vers 56: Siehe, wer da unsere Zeichen verleugnet, den werden wir im Feuer brennen lassen. Sooft ihre Haut gar ist, geben wir ihnen eine neue Haut, damit sie die Strafe schmecken. Siehe, Allah ist mächtig und weise.
        Sure 5, Vers 33: Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.
        Sure 8, Vers 22: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen, die nicht begreifen.
        Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.
        Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.
        Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!
        Sure 22, Vers 19: Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!
        Sure 25, Vers 44: Oder meinst du etwa, die meisten von ihnen würden hören, was zu ihnen gesagt wird oder es verstehen? Sie sind ja genauso stumpfsinnig wie Vieh. Nein, sie irren noch eher vom Weg ab, als man das vom Vieh sagen kann.
        Sure 33, Vers 64: Siehe, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie die Flamme bereitet.
        Sure 47, Vers 4: Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.
        Sure 98, Vers 6: Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in Dschahannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hui Gutartigster, diese selbstgerecht ratternde Hatespeech, dieser sinnlose Blutdurst, danke für Deinen Fund!, und man muss dafür gar nicht lang herumsuchen, es steht überall drin im Koran.
        Schon geil geschrieben, das muss man ihm lassen. Sowaas muss man auch erstmal können. Vor Allem den schönen, durchs ganze feine Buch in Varianten wiederkehrenden Satz Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig muss sich ein wirklich großer Parodist ausgedacht haben, nicht?, der wusste, dass seine Kühnheit, Allah höchstpersöniglichst zu veräffen und zu demaskieren, niemandem auffallen würde.

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      • aurorula a. schreibt:

        @Gutartiges: Danke.

        @ Schreiben Sie doch bitte etwas wie „Wir hassen alle Muslime, weil…“ Sorry, es fehlt nicht nur die Angst, es fehlt auch der Hass. Aber das was Sie da gerade getan haben wird immer wieder gemacht. Eine der wirklich guten Antworten:

        .

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      • aurorula a. schreibt:

        Und weiterhin, was das Beleidigtsein angeht:

        .

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Vor Allem den schönen, durchs ganze feine Buch in Varianten wiederkehrenden Satz Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig muss sich ein wirklich großer Parodist ausgedacht haben, nicht?“

        So ist es. Der Koran könnte auch eine Satire sein.

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      • aurorula a. schreibt:

        Der Koran könnte auch eine Satire sein.
        Selbst der große Avicenna hat sich einmal beschwert, daß Arabisch eine derartig vieldeutige Sprache ist, daß es letztenendes egal sei, was auf dem Papier steht; also wer weiß es wirklich? (;

        In diesem Sinne: Gute Nacht!😀

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      • Aristobulus schreibt:

        Der tolla Aya Chomeini hat ihn geschrieben und ins sibbente Jahrhundert zurückdatiert incl. dazugehörigem Pamphlete-Apparat, und weil er seinen Humor so gut unter seiner bösartigen Maske zu verstecken wusste (ach, aber wie war die aaanstrengend für den armen Komödianten), hat man’s ihm geglaubt.

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      • schum74 schreibt:

        An Luminescent (23.11.2016, 7:33 nachmittags)

        Spät, aber nicht zu spät, hoffe ich, entdecke ich die Diskussion über Mohammedaner usw.

        1: Zu kleinem/großem Jihad
        Aus: Ursula Spuler-Stegemann, Die 101 wichtigsten Fragen zum Islam. München 2009 (2. durchgesehene Aufl.), S. 125:

        Im Koran kommt dschahada in diversen Verbformen und dem davon abgeleiteten Substantiv dschihad fünfunddreißigmal vor, und zwar neunundzwanzigmal in der Bedeutung „Dschihad auf dem Wege Gottes“ – gemeint ist mit der Waffe in der Hand – und zweimal als reine „Bemühung, Anstrengung“ um sich den bösen Gelüsten und Verführungen entgegenzustemmen, was als der „größere Dschihad“ gilt.
        (Zit. n. Hartmut Krauss, „Kritische Islamanalyse – Eine grundsätzliche Stellungnahme“ in: Feindbild Islamkritik. Hg. Hartmut Krauss, Hintergrund Verlag 2010, 1. Aufl., S. 76)

        2. Weil Sie den Imam Khomeini erwähnen, hier was Hübsches von dem Herrn:

        Übersetzung einer Rede des Ayatollahs Khomeini durch Amir Taheri, Holy Terror, Adler & Adler 1987; zit. n. Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz Berlin 2004, S. 33-34:

        „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung [anderer] Länder bereitzuhalten, so daß die Schrift des Islams in allen Ländern befolgt werde.
        Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, daß der Islam gegen den Krieg ist. Doch [die dies behaupten] sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, daß die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie [von den Ungläubigen] vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie [die Nichtmuslime], bekämpft sie mit dem Schwert und treibt [ihre Heere] auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis [Nichtmuslime] uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, daß wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch Hunderte von [qur’anischen]Versen und Hadith [Aussagen des Propheten], die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, daß der Islam eine Religion ist, die den Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“

        (Anmerkung: Alle Klammern, runde und eckige, bei Ibn Warraq)

        Ach Khomeini! Allez, noch ein Löffelchen:

        „Elf Dinge sind unrein: der Urin, das Exkrement, das Sperma, die Knochen, das Blut, der Hund, das Schwein, der nichtmoslemische Mann und die nicht-moslemische Frau, der Wein, das Bier, der Schweiß des Kot fressenden Kamels.“

        Der Spiegel 4/1980: „Eure humanitären Skrupel sind kindisch“

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319471.html

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      • Aristobulus schreibt:

        … holie shidd!

        Ja so war er, der Chomeini, immer einen flotten Fluch auf den Lippen, sogar schon vorm Frühstück.

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      • Aristobulus schreibt:

        Man sollte ihn schon mögen mögen, nicht? Der hatte ja keine Spur von Takia drauf, der Gute, ach so gar keine Verlogenheit und Duckerei, indem er in aller Simplizität sagte, wir bringen euch um, und gut is‘. Find ich gut, das!🙂

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      • schum74 schreibt:

        3) „Mohammedans“ (also das Wort, ja?) gehe auf Maimonides‘ Ausdruck „koferim ba-Torah“ zurück?
        Das müssen Sie mir bitte erklären.

        In Hilchot Tschuwa 3, 17 (nur ein Absatz) teilt der Rambam die Tora-Leugner (Kofrim ba-Tora) in drei Gruppen:
        „Schloscha hen ha-Kofrim ba-Tora“: diejenigen, die sagen, die Tora käme nicht vom Sinai; diejenigen, die zwar die schriftliche Tora vom Sinai annehmen, aber der mündlichen Tora (Talmud & Kommentare bis heute) jegliche Autorität absprechen (wie die Zedokim); diejenigen, die sagen, ja, die ursprüngliche Tora ist vom Sinai, doch der Schöpfer hat sie gegen eine andere vertauscht „kegon ha-Nozrijim we-ha-Hagarijim“ – wie die Christen (Nozrijim; von der Wurzel Nazrat/Nazareth) und die Moslems (Hagarijim; nach Awrahams Magd Hagar, die ihm Jischmael, Jizchaks Bruder, geboren hat).

        http://www.mechon-mamre.org/i/1503.htm

        Mehr sagt der Rambam nicht.
        Halten wir fest: Für den Rambam sind die Moslems „Hagarijim“, Abkommen der Ägypterin Hagar. Wie kann also die Form „Mohammedaner“ ausgerechnet auf Maimonides zurückgehen? Und ist es nicht offensichtlich, dass „Mohammedaner“ (bis Ende des zweiten Weltkriegs wertneutral im Gebrauch) sich von „Mohammed“ ableitet?
        Aber wenn „Mohammedaner“ Sie stört, will ich gern „die Hagarischen“ oder „Hagarer“ sagen.

        4) Aber Dank dafür, dass Sie mir Gelegenheit gegeben haben, in den Hilchot Tschuwa zu lesen. Jetzt weiß ich, woher Claude Riveline (Petit Traité pour expliquer le judaïsme aux non-juifs, Association Consistoriale Israélite de Paris ‒ Département Torah et Société, 2000) die Aussage hat:

        L’avènement du Messie est l’affaire de chacun : « Comportez-vous comme si le monde était en équilibre instable entre sa réussite et son échec (provisoire), et que votre prochain acte soit décisif », recommande Maïmonide.

        Verhaltet euch so, sagt der Rambam in diesem dritten Kap. als würde jede eurer Handlungen das Schicksal der Welt in Gutem oder Bösem entscheiden.
        Die Jidn sind für die Welt verantwortlich.

        NB. Sie reden vom „heiligen Buch“ des Rambam. Hm. Großartig, scharfsinnig, das ja – aber heilig? Mais bon, jeder wie er will.

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      • Aristobulus schreibt:

        Jigdal, von Maimonides

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      • schum74 schreibt:

        P.S. zu Rambams Hagarijim („die Hagarischen“ oder „Hagarer“). „Hagard“ im Französischen („agar“ ausgesprochen) heißt „verwirrt“. Passt es nicht wunderbar? Muss nicht immer „Mohämmer“ sein. Man kann auch „die Verwirrten“ sagen. Aber da verlasse ich mich ganz auf Aristobulus🙂

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      • schum74 schreibt:

        Nach Lektüre des ganzen Strangs noch einmal zum Rambam (3, 17):
        Drei Gruppen nennt er Tora-Leugner (Kofrim ba-Tora): Zedokim („Sadduzäer“), also Juden, Christen und Moslems (Nachkommen der Hagar). Er fängt an mit: „Schloscha hen“ (ihrer sind drei [Arten]).
        Keine Spur von Herabsetzung, von Animosität oder gar von Hass. Er klassifiziert. Mehr nicht.

        Hier, zur eigenen Beurteilung:

        שלושה הן הכופרים בתורה: האומר שאין התורה מעם ה‘, אפילו פסוק אחד, אפילו תיבה אחת, אם אמר משה אמרו מפי עצמו, הרי זה כופר בתורה; וכן הכופר בפירושה, והיא תורה שבעל פה, והכחיש מגידיה כגון צדוק ובייתוס; והאומר שהבורא החליף מצוה זו במצוה אחרת וכבר בטלה תורה זו אף על פי שהיא הייתה מעם ה‘, כגון הנוצריים וההגריים. כל אחד משלושה אלו כופר בתורה. (רמב“ם, הלכות תשובה ג, יז)

        Danach (3, 18) wendet sich der Rambam den zu einem fremden Glauben konvertierten Juden; wieder sachlich, ohne emotionale Regung.

        Man muss diesen Mann schon schwer verkennen, um ihm mohämmische Tretlust (Kaffer!) anzudichten.

        Und ja, im Gegensatz zu Aurorula hab ich Angst vor denen. „Diese Angst ist irrational!“, behaupten Sie? Wissen Sie, was der Attentatsopfer gewöhnte Pathologe beim Anblick der Überreste des in Mumbai (2008) geschlachteten Raw Holzberg, der Rebezzen und ihrer Gäste gesagt hat? Das habe er noch nie gesehen.

        Wie sagte noch der von Ihnen hochgeschätzte Malek Chebel: « Le prophète, lui, avait de l’humour. » – Er, der Prophet, hatte Humor. (Le Monde, 19.01.2015)
        Seine Lobhudler auch.

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      • aurorula a. schreibt:

        Danke, Schum🙂

        In einem der Kommentare zu Raymond Ibrahim habe ich auch noch etwas gefunden, nämlich einen Brief von Thomas Jefferson:

        http://a.disquscdn.com/get?url=http%3A%2F%2Fmemory.loc.gov%2Fmaster%2Fmss%2Fmtj%2Fmtj1%2F005%2F0400%2F0430.jpg&key=TRJiKtHCnL3kJcIHRuZBfQ&w=800&h

        Zitat vom Kommentator, der das einstellt:
        „The Ambassador answered us that it was founded on the Laws of their prophet, that it was written in their Koran, that all nations who should not have acknowledged their authority were sinners, that it was their right and duty to make war upon them wherever they could be found, and to make slaves of all they could take as Prisoners, and that every musselman [muslim] who should be slain in battle was sure to go to Paradise.”
        This statement was a part of a March 28, 1786, letter from John Adams and Thomas Jefferson to John Jay, the United States Secretary of Foreign Affairs, Continental Congress, concerning their conversation with the Tripoli ambassador as to why his pirates/terrorists hijacked our merchant ships, stole the ships and cargo while holding the sailors for ransom. (Thomas Jefferson. „The Papers of Thomas Jefferson“. Princeton Univ. Press. pp. 9:358.)
        Why are we failing to mention the obvious in the 1786 letter that still exists
        today? Here are the main points:
        a. “it was founded on the Laws of their prophet”;
        b. “that it was written in their Koran”;
        c. “that all nations who should not have acknowledged their authority were sinners”;
        d. “that it was their right and duty to make war upon them wherever they could be found, and”;
        e. “to make slaves of all they could take as Prisoners, and”;
        f. “that every musselman [muslim] who should be slain in battle was sure to go to Paradise.”

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      • Aristobulus schreibt:

        Schum: „Maimonides (Hilchot Tschuwa)… Keine Spur von Herabsetzung, von Animosität oder gar von Hass. Er klassifiziert. Mehr nicht.“
        Da steht’s, klarer kann man das nicht ausdrücken.

        Diese Welt des Maimonides und des Raw Holzberg, in der es ums wissenschaftliche Analysieren und Unterscheiden geht, nicht um Dinge oder Menschen zu werten oder gar zu verurteilen, sondern um klar zwischen Haltungen und Ideen zu trennen, damit jene, die sich mit der Analyse beschäftigen, selbst weiterdenken – diese Welt ist für Mohammedaner komplett fremd. So fremd, dass ein Mohammedaner nicht anders kann, als bei solchen jüdischen Unterscheidungen spontan auszurufen, seht her!, ihr habt sie doch auch, unsere Kategorie des Herrenmenschen und des Untermenschen!, da stehtse doch!, und ihr seid älter, ihr habt die also erfunden, und seid verflucht.

        Das ist die pawlowsche Beschränktheit des mohämmisch Gehirngewaschenen, und ich habe es noch nie (nie!) erlebt, dass es sich mit einem auf diese Weise hargard-Mohammedanischen fair oder ersprießlich diskutieren ließe.

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      • schum74 schreibt:

        Noch einmal an Luminescent (23.11.2016, 7:33 nachmittags)

        Was haben Sie mit Ihrer Kofrim-Geschichte mehr bewiesen, als was man schon ahnte: dass das Verb „leugnen“ auf Iwrit und auf Arabisch dieselbe Wurzel hat? Was! Semitische Sprachen ähneln sich? Ça alors!
        Warum müssen Sie uns dafür zu Maimonides schicken? Wollen Sie im Ernst behaupten, dass die Hagariden ohne den Rebben nicht erst auf „Kuffar“ für die Abstreiter ihres Glaubens gekommen wären?
        Doch Sie machen was anderes: Mit der Behauptung, der Jud‘ hätte den Mohämmern das Wort erst gegeben, schmuggeln Sie die Behauptung rein, der Jud‘ hätte die Mohämmer auf die Idee gebracht, Andersdenkende zu vernichten.
        Ohne Maimonides im 12. Jahrhundert keine Vernichtung der jüdischen Stämme im 7.
        Das ist nicht eben sauber, wissen Sie.

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      • Aristobulus schreibt:

        Hagariden ist jetzt wirklich sehr vornehm ausgedrückt, ma chère🙂 , ähnlich wie Goethe die Damen der Nacht für- und vorsorglich als Lazerten bezeichnet hat.

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      • schum74 schreibt:

        Ausgezeichnet, der Jefferson-Auszug, Aurore. Auch bei jenem Botschafter keine Spur von Takia, geradezu erfrischend nach Marek Chebel. – Womit ich dessen Verdienste keineswegs schmälern will. Wie sagte Nicolas Sarkozy 2008 anlässlich der Erhebung von Malek Chebel zum Ritter der Ehrenlegion:

        « Grâce à vous, la France découvre, ou redécouvre, un islam qui connaît et aime la vie, le désir, l’amour, la sexualité. » ‒ Dank Ihnen entdeckt Frankreich einen Islam, der das Leben kennt und liebt, das Leben, das Begehren, die Liebe, die Sexualität.

        Ah, die islamische Erotik! Wie heißt es noch bei Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüche des Propheten Muhammad. Hg. Dieter Ferchl. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1991, S. 328:

        Anas (R a) berichtet:

        Gewöhnlich wohnte der Prophet (S) in einer Nacht allen seinen Frauen bei. Und er hatte neun Frauen.“

        Saftiger als Lady Chatterley, les filles!

        Und jetzt zum Guttun: 1) Jigdal, 2) We shall overcome – oder in umgekehrter Reihenfolge.
        Danke für beides.

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      • Aristobulus schreibt:

        Malek Chebel, der fleischige Charmeur mit dem feuchten Händedruck und dem Ölaugen-Augenaufschlag, hat gern schnackseln wollen, jedoch noch lieber hat er darüber geschrieben, wie und dass er g’schnackslt habe wie der Prophet himself, wobei es da auch um Geld ging!, ja grad um Geld!, weswegen sodann le président Sarkozy (der am Liebsten den Eindruck erweckt hat, madame la présidente g’schnackslt zu haben) ihn in den Stand des Ehrenlegionärs befördert hat, wodurch wohl eines zum Anderen kam.
        Aber g’schnackslt wurde da noch immer nicht.
        Wenngleich alle Anwesenden bei der Ehrenlegions-Zeremonie ständig an die Möglichkeit dachten.

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      • schum74 schreibt:

        Und jetzt Yossi Azulay: Jigdal (immer noch Maimonides🙂

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      • luminescent schreibt:

        Warum müssen Sie uns dafür zu Maimonides schicken?

        Weil ich es kann? Oder sehen wollte, auf welche Quelle in Bezug auf Rambam Sie zurückgreifen? Suchen Sie sich das für Sie Naheliegendste bitte aus.

        Ihr Einwand war jedenfalls der Überzeugendste und kam (fast) ohne die beliebten Schauerstellen im Koran aus, die es anscheinend irgendwo en Bloc zum Kopieren gibt, um irgend etwas „beweisen zu können“, was nicht zu beweisen ist.

        Ein Beweis über eine Gruppeneigenschaft umfasst immer alle Individuen einer Gruppe. Ist die Gruppe völlig homogen in ihrem Handeln, gilt es als bewiesen, die Gruppeneigenschaft wiederum als Eigenschaft jedem Individuum zuschreiben zu können. Alles Andere nennt man Unterstellung!

        Ein Beispiel

        We must raise our voice in solidarity with Israelis who are the most peaceful and intelligent nation in the world. They have very great skills in every educational field especially in science and the latest technology. We Pakistanis are suffering from terrorism and from violent extremism for decades and the only option to defeat this monstrous ideology is to make good ties and relations with those whom we considered our enemy. Israel has never remained our enemy and always seeks good relations with Pakistan. Every Pakistani who visited Israel changed his/her view about Israel. It is not against our religion or culture to support our Jewish cousins and we must open our arms to embrace our cousins and the nation of the Prophet Moses (PBUH). [ http://www.jerusalemonline.com/news/world-news/the-israeli-connection/op-ed-why-i-as-a-muslim-joined-the-zionist-movement-20415 ]

        Ist das ein zulässiger Beweis für etwas? Ja, jedoch dafür, dass gläubige Muslime sehr wohl in der Lage sind, nicht auf den berühmten Sprechenden Stein zu hören, obwohl es ein Gebot scheint, was wie hier unterstellt wird unbedingt einzuhalten ist.

        Das ist nicht eben sauber, wissen Sie.

        Ich habe nie behauptet, die „Diskussion“ sauber führen zu wollen. Das war ab dem Punkt, als SIE jemanden mit Salafismus in Verbindung gebracht haben und damit sein Andenken beleidigt haben, nicht mehr mein Anspruch. War das eine „saubere Art“?
        (Das war eine rhetorische Frage, die Sie nicht beantworten müssen. Oder vllt. nur für sich selbst.)

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      • aurorula a. schreibt:

        Ein Beweis über eine Gruppeneigenschaft umfasst immer alle Individuen einer Gruppe. Ist die Gruppe völlig homogen in ihrem Handeln, gilt es als bewiesen, die Gruppeneigenschaft wiederum als Eigenschaft jedem Individuum zuschreiben zu können. Alles Andere nennt man Unterstellung!
        Was eine Unterstellung ausmacht ist keine Mathematik, wo ein einziges Gegenbeispiel ausreicht. Zudem ging es weder um Gruppen, noch um Eigenschaften. Bitte antworten Sie nicht ständig auf Fragen die garnicht gestellt wurden und Aussagen die garnicht dastehen. Sowohl Eigenschaften als auch ob jede(r) Einzelne sie hat sind zudem völlig irrelevant, wichtig für eine Reaktion (Re- wie in: es folgt nach) ist das Handeln (nicht aller sondern nur) der Mehrheit.
        Ben Shapiros Video, in dem er minutiös nachrechnet, wie große die radikale „Minderheit“ (größer als 50% und damit die absolute Mehrheit) der Sprenggläubigen ist habe ich schon ein paarmal verlinkt; auf Wunsch gern nochmal.

        Aber Sie selbst können sich als Gegenbeispiel anführen, wenn Sie mir hier und jetzt und uneingeschränkt, und ohne Vorbehalte, wenn, und aber, die Hisbollah verurteilen.
        Also: Verurteilen Sie die Hisbollah?

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      • Aristobulus schreibt:

        Als jemand, der wohl mit Juristerei zu tun hat, sollten Sie sauber trennen: Die Argumente gegen den notorischen Auslasser, Anhübscher und systematischen Verschweiger Chebel sind eins, der misslungene und absurde Versuch gegen Maimonides ist das Andere.

        Wer Dinge auf solch unseriöse, leicht durchschaubare, mühelos zu belegende Weise vermischt, mag ein Winkeladvokat sein, taugt fachlich aber nicht für mehr.
        Wahrscheinlich erzähle ich Ihnen da aber nichts Neues🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Die Tatsache, dass Chebel systematische Auslassungen betreibt, sind leicht zu belegen, damit zu beweisen.
        Die Anschuldigungen gegen Maimonides sind leicht zu widerlegen und damit in der Luft zu zerreißen, sofern man Zugang zu seinen Schriften hat.
        Mehr ist dazu nicht zu sagen – und Sie, Luminescent, haben nicht geglänzt.

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    • aurorula a. schreibt:

      (Nachdem Syrien Ende 2010 ca. 20 Millionen Einwohner hatte und der Konflikt bis zur Erstellung der Zahlen etwa dreieinhalb Jahre ging 7,14 %° mehr allein durch den, oder 714,3 pro 100000 Einwohner. Wie 714,3 weniger sein soll als 0,8 bleibt Geheimnis der Statistiker.)

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  5. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Die praktische Frage lautet, ob es einen reformierten Euro-Islam jemals geben wird.“

    Nach meiner Ansicht erübrigt sich diese Frage. Wäre der Islam zu Reformen fähig, müsste es längst mal ein Beispiel dafür geben. Stattdessen gibt es auf unserem Planeten 56 islamische Staaten, von denen KEINER die Menschenrechte achtet.
    Vorläufiger Spielstand: Islam – Reformierter Islam = 56 : 0
    Den Anschlusstreffer hat Allah (gepriesen sei sein Name) bisher verhindert.

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    • Lancelot schreibt:

      Ich will weder den Euro-Islam, noch den reformierten Islam, noch irgendeine andere Form des Islams. Der Islam ist einfach scheiße.

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      • aurorula a. schreibt:

        @Fäkal-Islam:
        Das, wonach die Sprenggläubigen handeln ist das Wichtige. Welche Form des Islams das ist, oder in der Tat ob überhaupt, ist dafür völlig unerheblich.
        Wenn Islam nur das wäre, was auf arabisch im Koran steht, würde man plötzlich alle die sich als Moslems sehen, aber nicht lesen können, zu Ungläubigen erklären (es gibt doch bestimmt jemanden der das hat).
        Es bleibt bei 56:0.
        @ L.: dann werden Sie eben kein Mohammedaner.

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      • aurorula a. schreibt:

        @ dann werden Sie eben…
        Oh, das betrifft Sie als Ungläubigen trotzdem, weil die Mohammedaner Sie deswegen bedrohen?

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      • Aristobulus schreibt:

        … hmmm, pardon!, Trotz dieses seit glatten 14hundert Jahren immer wieder abendfüllenden Themas sollten wir ausgerechnet diesen lächerlichen Arschtroll entweder komplett dfftisieren oder ihn maßlos beschimpfen, je nachdem oder ent- oder -weder, denke ich

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Lancelot: „Der Islam ist einfach scheiße.“

        Möglicherweise ist Religion zu wertvoll, um sie den Göttern zu überlassen. Sollte mittel- bis längerfristig Allahs Platz frei werden, werde ich Ihrer Kandidatur nicht im Wege stehen.
        Lancelothu akbar!

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      • Aristobulus schreibt:

        Jo, das kann man glatt mal so sagen, ne. Klingt erstaunlich kohärent un‘ so.

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      • aurorula a. schreibt:

        Lancelothu akbar!
        Lancelot ist eine Maus?

        .

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      • Aristobulus schreibt:

        Lol. Mäuse sind nett (zwar sehr unislamisch, weil im Koran drinsteht, dass sie unrein sind und ausgerottet werden müssen), aber hmmm, der ist wahrscheinlich mehr eine Ratte, die ihren Beruf so wie ihr Rattendasein komplett verfehlt hat.
        Wolpertinger mit fünf lahmen Beinen?

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      • aurorula a. schreibt:

        ( (c) Schum)

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      • Lancelot schreibt:

        @Gutartiges Geschwulst
        Danke, aber ich möchte kein Gott sein.

        @aurorula
        Ich will auch keine Maus sein.

        @Aristobulus
        Wolpertinger auch nicht.
        Heimchen hat oben Recht, Sie können sich nicht beherrschen.

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      • aurorula a. schreibt:

        @ L.: die Divinität ist im Kommentar von Gutartiges an Ihnen vorbeigegangen; es heißt mehr oder weniger „Lancelot ist größer“. Es steht nicht dran als was, fehlende Größe ist eben relativ.

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      • Aristobulus schreibt:

        Was Sie wollen oder meinen, bloß um ihre Verlogenheit zu bemänteln, ist sowas von ohne Belang, das können Sie sich ja gar nicht vorstellen.

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      • Aristobulus schreibt:

        „Lancelot ist größer“.😀😀 Er ist größer als ein sehr mittelgroßes Missgeschick am Nachmittag, das man sofort wieder vergisst. Er ist auch größer als ein kleines Stück Schmutz. Und à propos, er hat einen ganz, ganz kleinen.

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      • Lancelot schreibt:

        Is klar, ne? Deshalb spielt er auf das arabische Gekrächze an, das Muslime immer von sich geben. Ja, es ist Gekrächze, schlimmer als Holländisch oder Bretonisch.

        Mit dem Islam will ich nichts zu tun haben und trete auch nicht bei. Und was das für Größe sein soll, das weiß Gott allein.

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      • Aristobulus schreibt:

        Wer zum verdammten Geier will wissen, was Sie wollen oder über Bretonen mutmaßen, oder was Sie sonst aus Ihrem kläglichen Dasein herumzuschwallen haben?
        Und nein, das war jetzt keine Frage.

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      • Lancelot schreibt:

        Ari, ich duelliere mich gerne geistig, aber gegen Unbewaffnete trete ich nicht an.😀

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      • Aristobulus schreibt:

        Sie haben weder eine blasse Ahnung, was geistig ist, noch, was ein Duell wäre. Sie sind nicht satisfaktionsfähig, Sie Sack, denn Sie haben kein Ehrgefühl, wollten eine alte Dame tot im Grab sehen und winden sich hier lächerlich wie ein Wurm, um es bloß nicht vor sich selber zuzugeben.

        So einer schwallt was vom Duellieren?!, selten so gelacht. So einer wird getreten und geschunden, bis er nie mehr wiederkommt, und das ist noch schonend. Danach wäscht man sich die Hände. Weil, is‘ doch so eklig mit dem.

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      • aurorula a. schreibt:

        gegen Unbewaffnete trete ich nicht an.

        Könnte eine weise Entscheidung sein.

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      • aurorula a. schreibt:

        (Bild aus den Tiefen des Netzes)

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      • Lancelot schreibt:

        Och, Sie kapieren auch gar nichts. Das Smiley wollen Sie nicht sehen.

        Ihre Bemerkung zum Duellieren lässt auch zu wünschen übrig. Kommen Sie zufällig aus Ostelbien oder warum kam Ihnen diese flotte Antwort aus dem Mund?

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      • Aristobulus schreibt:

        Feige Sau und Totwünscher.

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      • Lancelot schreibt:

        Ich habe nur eine Frage an Sie gestellt, weil ich festgestellt habe, dass Sie sich klischeehaft über das Duellieren geäußert haben.

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  6. Heimchen am Herd schreibt:

    Wann lässt Du die Katze aus dem Sack??

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  7. aurorula a. schreibt:

    Noch einen darüber, daß die ersten Opfer der Sprenggläubigen oft andere Anhänger des Islams sind:
    http://elderofziyon.blogspot.com/2016/11/the-islam-wars-its-shiite-turn-dr.html

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    • Aristobulus schreibt:

      Ja (und Dr. Mordechai Kedar, den ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, kennt sich bestens aus, der ist immer eine Primärquelle, danke für Deinen Fund!), wie sieht das mohammedanische Dasein aus: Sie schlachten sich seit dem siebten Jahrhundert zunächst im ewigen mohammedanischen inneren Bürgerkrieg gegenseitig ab, ehe sie sodann die Anderen abschlachten. Seit dem siebten Jahrhundert ist das dort so.
      In Syrien schlachten derzeit Schiiten die Sunniten ab, und in Saudi-Arabien werden die Schiiten derzeit von den Sunniten abgeschlachtet. Nach dem Sieg der USA über Saddam Hussein metzelten sich im Irak sofort die Sunniten usw. usf. untereinander ab – dreihunderttausend Zerstückelte in ca. zehn Jahren.

      Wie beurteilt man am Sichersten, wie sich irgend eine Gruppe verhält, resp. wie sie innendrin verfasst ist!, also wie die gebaut und unter welchem Gesetz sie angetreten seien: Indem man feststellt, wie sich sich als Gleiche unter Gleichen für sich verhalten. So ist der authentische Islam ein ewiger Bürgerkrieg mit ewigen Massakern.
      Was folgt daraus: Baut eine hohe Mauer drum und lasst sie’s miteinander austragen, bis keiner mehr übrig ist.

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  8. aurorula a. schreibt:

    Eine Frage an luminescent – ja oder nein reicht: Verurteilen Sie die Hisbollah? Hier und jetzt geschrieben: will you condemn Hezbollah?

    Dieselbe Frage an luminescent: Hisbollah verurteilen – Ja, oder Nein?

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    • Aristobulus schreibt:

      Gute Frage!
      Wenngleich zwischen Deiner Frage nach der Hisbollah und meiner Frage nach der Takia nun mal ein gewisser dialektischer, in sich selbst zurückkehrender Spannungszustand bestehen könnte.

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    • schum74 schreibt:

      Bravo, Auro! Nur darum geht’s: Ja oder Nein. Et tout le reste est littérature.

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    • luminescent schreibt:

      Eine Frage an luminescent – ja oder nein reicht: Verurteilen Sie die Hisbollah? Hier und jetzt geschrieben: will you condemn Hezbollah?

      Diese Frage kann man nicht mit einem Wort beantworten.😉

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      • aurorula a. schreibt:

        nicht mit einem Wort
        Zusammengefasst also: nein?

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      • Aristobulus schreibt:

        Diese Frage kann man nur mit einem wortlosen Kopfnicken antbeworten.

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      • luminescent schreibt:

        Die Frage ist zu unspezifiziert, @ichhabekeineangstundwillnichthintensitzen, da der Begriff „Hisbollah“ nicht eindeutig ist. Hezbollah, also Ḥizbu ‚llah – die „Partei Gottes“, ist sowohl politische Partei in Libanon als auch im Irak. In Irak sind deren militärische Verbände Teil der Allianz gegen Daesh-Terroristen, In Syrien kämpfen die Libanesen (der militärische Ableger der Partei, bezeichnet als Jihad-Versammlung) als Teil der shiitischen Allianz gegen als Terroristen bezeichnete Gruppen für den gewählten syrischen Präsidenten. Wäre Ihre Frage „Schätzen Sie die Aktivitäten der Milizen der libanesischen Hezbollah in Bezug auf den Staat Israel als Terrorismus ein?“ Wäre die Antwort ein klares „Ja!“ gewesen.

        MENA ist komplex, Kindchen! Und Ihr Zielkonflikt verhindert kontinuierlich, dass Sie das erfassen! Wenn Sie morgen in Ihrer Zeitung ein Bild sehen, wo eine russische Candid* eine spektakuläre Kurve über TA dreht, denken Sie sicher: Jetzt ist Alles aus! Ich hoffe das auch, aber für das Feuer, was Israel gerade heimsucht, während Sie hier Suggestivfragen stellen!

        *Candid – Ilyushin Il-76 als Type 76MP – ein excellentes Flugzeug, um Grossfeuer zu bekämpfen. Die Russische Föderation bot sofort Hilfe an. Auch die „verhassten Türken“. Was kommt aus Ihrem Land? Was von Ihnen selbst?

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      • aurorula a. schreibt:

        In Irak sind deren militärische Verbände Teil der Allianz gegen Daesh-Terroristen, In Syrien kämpfen die Libanesen (der militärische Ableger der Partei, bezeichnet als Jihad-Versammlung) als Teil der shiitischen Allianz gegen als Terroristen bezeichnete Gruppen
        Auch das ist keine Mathematik: minus mal minus ist plus, aber deshalb ist zweimal falsch noch nicht richtig.

        während Sie hier Suggestivfragen stellen!
        Eine Suggestivfrage ist eine, auf die es nur eine mögliche Antwort gibt. „Ja oder nein“ ist vielleicht eine primitive Frage, aber eben mit zwei möglichen Antworten. Und Sie haben sie immer noch nicht beantwortet.

        für das Feuer, was Israel gerade heimsucht,
        Vermischen Sie nicht Dinge, die nicht zusammengehören. Und spielen Sie keinen Elendspoker: es gibt immer andere Probleme, größere Probleme, Probleme an anderer Stelle oder beliebige Kombinationen draus – um die geht es aber nicht.

        Also: verurteilen Sie die Hisbollah?

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      • schum74 schreibt:

        „Case closed“, um David Horowitz zu zitieren.

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      • luminescent schreibt:

        „Case closed“ ?

        much 2 little, & 2 late, however, it is never too late to mend! deal with…😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Hahaa. Ich wusste, dass Sei, Luminescent, darauf bestehen würden, dass es diese andere Hisbollah gebe (also zu unspezifische Frage). Das habe ich nicht geäußert, sondern es für mich behalten, um mal zu sehen, ob Sie das machen würden.
        Sie haben es gemacht.
        Es ist ein Winkeladvokatenzug.
        Oh weia, lassen Sie sich immer so kalt erwischen?

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      • Aristobulus schreibt:

        Und „Kindchen“ an Aurorulas Ardresse ist sehr onkelhaft.
        Sind Sie ein Onkel? Vielleicht mehr ein Onkelos😀

        Das Heimchen hat Ihnen desob gar ein Like geschickt. Sie dürfen sich fortan im Glanze sonnen, dass eine bekannte Intrigantin mochte, was sie abgeliefert haben. Masl tov.

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      • aurorula a. schreibt:

        Und “Kindchen” an Aurorulas Ardresse ist
        condescending. Eben erleuchtet.

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      • Aristobulus schreibt:

        Der Neon-Beleuchtungskörper, der siebzehn Spiegel aufgehängt hat, damit er sehe, wie morgensternähnlich er flimmert😀

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Heimsucht? Heimsuchung? Göttlich gar, diese? Oder brandgestiftet, von wem wohl? Vom Brandstifter, der die Wüste will, vielleicht?

        Ausschließen kann man das jedenfalls zur Zeit nicht, und eine brauchbare Untersuchungshypthese bei der Suche nach der Brandursache könnte das sein.

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      • Aristobulus schreibt:

        … ich weiß nicht was der will, Clas🙂 . Glaube aber zu wissen, dass er im Sinne von Was absolut gar nichts von irgendwas will, ah so, darum weiß ich das nicht, aha🙂 .
        Man kennt den hier, immer unter anderem Nym naturgemäß, immer in Maske. Und was will der: Immer nicht sieben oder siebenunddreißig straight, sondern der ist besessen von sowas nichtsig Flauem wie Nulleinhalb mit angehängten Potenzierungen und so, die er mitten ins Nichts iteriert und glaubt, er sei dann der große Zampan.
        Ein Narzisst😉 , der nichts konkret Bezogenes macht oder tut oder glaubt, der sich für nichts und niemanden einsetzt, der niemals etwas Wahres äußert, der nie eine seriöse oder fugenfeste These hat oder bloß mal eine halbwegs ehrliche, und der glaubt, auf die Weise ein mit allen Wassern gewaschenes Chamäleon zu sein und alle in die Tasche zu stecken (dabei ist der eher im Vakuum zu Hause, nein nicht zu Hause, der hat nichts, der steht auf keiner Bohle oder Diele und nicht mal auf einem kleinen Meteoriten, und seine Taschen bestehen aus Löchern, und er versucht stolz darauf zu sein, hat jedoch nicht den Mumm, sich einfach mal an Land zu ziehen; ach liegt’s am Vater?, wohl schon müsste es, der hat ihn nicht Mores gelehrt und ihm nicht beigebracht, dass man ja nicht schillert und sternt und sext, wenn man sich bis zum Platzen mit Bffff aufbläst, sondern dass man dann bloß Bffff macht und Anderen als komisch ratloser, Beliebiges zum Schein dahinschreibender Scheinblender auffällt.
        So isser, der Dr. Baron von Katzengold.

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Eben hingegen daran vorbei was anderes, das dann auch gerne trefflich treffend, aber argumentativ doch irgendwie auch trefe? Kann man so sagen?

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      • Aristobulus schreibt:

        Trefissimo. Mit anderen Worten: Kann ja muss man so sagen, wenn denn. Was man aber sollte. Mit Recht und mit Fug, besonders mit eben jenem.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Dies hängt einen Beitrag zu hoch und sollte an Aristobuli Beitrag, der einen tiefer hängt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja, schon gesehen. Dein Kommentar passt aber auch hier füglich ja rechtlich erschreckend gut hin. Weil Luminescent nicht Ja zur Hisbollah sagen wollte, Nein zwar auch nicht, denn ein Nein wäre im realen Sinne völlig koscher, also in seinem Sinne äußerst trefe🙂 , jedoch andererseits so ein Ja wäre am Alleräußersten unkoscher im Sinne der Takia, und also hat er, Luminescent, es schwer.
        Denn wer weiß, ob einer nicht sein soeben verweigertes Ja für eine bar Gemünzte nähme und ihm desob den Tatbestand des Häresismus nachflüstern tät‘?

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      • aurorula a. schreibt:

        Dies hängt einen Beitrag zu hoch
        Wieso?
        aber argumentativ doch irgendwie auch trefe? Kann man so sagen?
        als Antwort auf
        Diese Frage kann man nicht mit einem Wort beantworten.
        passt garnicht schlecht. (:

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  9. Clas Lehmann schreibt:

    Zu der ancient hebrew lyre: Weißt Du da die Töne, die die hatte?

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  10. Heimchen am Herd schreibt:

    Ihr habt Luminescent völlig falsch eingeschätzt und seid viel zu voreingenommen!
    Er kommt immer nach und nach mit seiner Meinung raus! Ihr müsst viel
    Geduld haben, ER hat sie! 😉

    Darauf einen Blues…

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  11. schum74 schreibt:

    Zum Ausdruck „heiliger Quran“ (bei Luminescent, 23.11.2016, 7:33 nachmittags) ohne Anführungsstriche und „heilige Tora“.
    Bei Aristobulus (23.11.2016, 8:20) wörtlich: „Maimonides‘ heiligem Buch, die Torah“.

    Sollen die Mohamedaner vom Quran halten, was sie wollen – nicht meine Sache. Aber die Tora geht mich was an.

    Die Lehrer im « campus numérique juif » AKADEM schärfen abwechselnd ein: Im Judentum hängt Keduscha/Kodesch (Heiligkeit) nicht an Dingen, sondern nur an Menschen. Entsprechend ist nicht die Tora heilig, sondern der Mensch, der in ihr lernt.

    *Protestgemurmel* Aber spricht man nicht von „Torat ha-Kodesch“? Moment! „Torat ha-Kodesch“ heißt nicht „heilige Tora“ – das wäre: „*ha-Tora ha-kedoscha“ – sondern: Tora der Heiligkeit. „Kodesch“ in Genitiv-Form; daher das hübsche „t“ am Ende des Wortes „Tora“.
    Es gibt keine heiligen Dinge, keine Sakralbauten und kein „heiliges Land“. Israel wird „Erez ha-Kodesch“ genannt, nicht etwa „*Erez kedoscha“. Die Juden haben die Aufgabe, durch ein musterhaftes Verhalten, Heiligkeit in das versprochene Land zu bringen. Wie wenig heilig es an sich ist, hat man zu osmanischen Zeiten ja gesehen.

    Was die Tempel bzw. die Synagogen anbelangt: Ich überlasse das Wort dem Judaistik-Lehrer Simon Hazan (Alliance Israélite Universelle, September 2014):

    « Vous savez, dans le Talmud la Gmara pose la question : Qu’est-ce qui est plus important : la synagogue ou la maison d’étude (Bet ha-Midrasch) ? Et elle répond d’une manière simple, et par une image : On peut vendre une synagogue pour construire un Bet ha-Midrasch ; on ne peut pas vendre un Bet ha-Midrasch pour construire une synagogue. Et ça tient du principe : Ma’alim ba-Kodesch we-lo moridim – c’est-à-dire : On avance dans la sainteté, on ne peut pas reculer. »

    Kurz: Das Lehrhaus (Bet ha-Midrasch) ist wichtiger als das Bethaus. Beweis: Man darf ein Bethaus verkaufen, um ein Lehrhaus zu bauen, aber nicht umgekehrt.

    Und weiter nach der Gmara: Man darf einen ßefer Tora verkaufen, um das Geld für eine Hochzeit zusammen zu bekommen.

    (Das ‚ß‘ für stimmloses ’s‘ von Moses Mendelssohns Wiedergabe des Hebräischen übernommen)

    Rabbi Mosche ben Maimon, der hat Keduscha in die Tora gebracht.

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    • Heimchen am Herd schreibt:

      Du, liebe Schum, bist die Einzige, die mit Lumiscent auf Augenhöhe ist!
      Das ist meine Meinung, andere werden es anders sehen.
      Ich liebe Deine Kommentare, genauso wie die von Luminescent!

      PM Netanyahu Visits Hatzor Air Base and Meets Firefighting Air Crews

      Ich liebe Benjamin Netanyahu, er ist ein wahrer Staatsmann!

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      • Aristobulus schreibt:

        Das nervt grad reichlich, Heimchen, dieses plötzliche, überhaupt nicht zum vorigen Kommentar passende Rumglorifizieren des Luminescierenden. Welcher Meier istn der? Worin bestände sein Verdienst? Wozu schreibt er ständig unter verscheidenen Namen und wechselt die wie (hoffentlich) seine Socken?
        Ist wirklich kein Thema, sowas.

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      • Heimchen am Herd schreibt:

        Ich glorifiziere nicht rum, Ari, ich stelle fest.
        Du lehnst ihn ab, warum auch immer? Für mich ist er eine Bereicherung!
        Menschen sind halt verschieden und das ist auch gut so.
        Und warum erfüllst Du ihm nicht seinen lieb gemeinten Wusch?:

        „Warum sehen Sie sich nicht diesen wunderbaren Film an, warum lachen Sie nicht einmal (auch) über sich selbst? Das ist wichtig! Es glättet die Wellen, die innere Aggressionen verursachen. Ich wünsche mir, dass Sie wieder lachen können. Erfüllen Sie mir bitte diesen einzigen Wunsch?“

        Es war lieb gemeint von ihm, ganz ohne Hintergedanken!
        Denk mal darüber nach, Ari!

        Shabbat Shalom!

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      • Aristobulus schreibt:

        Warum müssen wir über irgendwen schreiben? Über keinen sonst wird hier lobgehudelt, das ist nicht üblich, das macht keiner.

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      • aurorula a. schreibt:

        *über-schum74-aristobulus-hessenhenker-gutartigesgeschwulst-claslehmann-ceterumcenseo-bachatero-gnaddrig-undinabwesenheit-lakritze-pfeffermatz-hapsek-aargks-lobhudel-dasmußtemalsein*🙂

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      • aurorula a. schreibt:

        *und-special-mention-an-den-gastgeber-anti3anti*🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Dan, dass Du den Bachatero erwähnst. Ah, der soll leben, bis 120.
        Hoffentlich gehts ihm gut.

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      • Aristobulus schreibt:

        … ach, fehlt ein Ka bei DanK, man denKe es sich bitte da hin

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      • Aristobulus schreibt:

        Und Sie, Heimchen, just Sie sind hier eine Besucherin. Um’s mal wieder festzustellen. Ein Besucher im Sinne von Passant. Sie sind keiner von der hiesigen Crew.
        Lassen Sie’s jetzt gut sein, sonst wird es peinlich.

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Ach ja, diese Aufforderung, dass da jemand über sich selbst lachen möge, was war denn diese? Rrrf. Die ist so halbseiden, so arrogant, so unpassend, dass ich schon oben nicht darauf eingegangen bin. Es war mir einfach zu seicht.
        Denn was hat der Herr Lumm ’ne Ahnung davon, ob ich nicht die ganze Zeit über ihn (nein) oder über mich (schon) kichere. Hat er ja nicht, aber er nimmt sich den Paternalismus raus, jemandem in seiner vermeintlichen Not zu wünschen, dass er endlich über sich lachen könne. Ach wie in den Achtzigern. Oj!, ist ja peinlich, sowas.

        Einer, der das macht, hat keinen Geschmack, und wirklich heiter ist er auch nicht. Nur eeeeeitel und ein Blender, der mit Vakuum versucht, Andere zu blenden. Tun, als ob.
        Schultz mit dem Thema, es ist keins.

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    • Aristobulus schreibt:

      Schum, „on avance dans la sainteté“? 🙂
      Schon Menschlichkeit ist reichlich mühsam für die Meisten, und kaum einer vo denen ist a mentsch. Wie soll dann jemand fortschreitend heilig werden?
      Also, HoKojdesch ist der Ojberschter. Der ist heilig. Er ist eine Hypostase, und er ist heilig. Ein Mensch?, der kann nicht heilig sein. Er wär dann kein Mensch mehr, sondern ein Heiliger, und was wird dann aus seiner Menschlichkeit?, als Heiliger wird er unmenschlich sein. Sag ich mal so… bald ist Schabbes!, und à propos, ist das nicht unser hejliker Schabbes-?, à propos, Dir a guttn.

      Lekowed dem hejlikn Schabbes, doss is a lidele, wuss men gern singt am Schabbes, also müsste der Schabbes schon a bissele Heiliges vom Ojberschtn abbekommen haben, nicht?, schon wegen des Lideles, und nun ja, das ginge ja doch, weil der Schabbes eben kein Gegenstand ist, sondern eine Insel in der Zeit.

      Was ist noch heilig… hmmm, ein Mensch kann nicht heilig sein, kann er? Wie könnte er? Und warum? Menschlich zu sein ist schwer genug. Ich sagte es schon. Manch einer lernt es nie.

      – „Maimonides‘ heiligem Buch, die Torah“.🙂 War die Tojre für Maimonides kojdesch? Das hatte ich gemeint, dass die Tojre für Maimonides ein heiliges Buch gewesen sei. Aber ich hatte nicht nachgesehen, ob oder wo er das erwähnt, oder nicht. Vielleicht stimmte die Annahme nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        … ah, ich hatte Deinen letzten Satz irgend übersehen, ma chère, pardon. Da steht’s ja drin. War meine Annahme wohl irgend instinktiv richtig.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Und wenn man den Weg vom Naturzustand zur Menschlichkeit weiterdenkt: Führt’s dann nicht in heiliges Gefild? Nimm an, einer sei bei der Menschlichkeit angekommen: Soll er stehen bleiben oder sitzen oder liegen? Soll er nicht weiter? Wenn er noch Kraft hat zum gehen und einen Weg sieht? Mal als Beispiel die A7: Von Ulm aus führt sie nach Hamburg, aber von dort aus noch weiter nach Schleswig-Holstein… Und ist es nicht bei dem Unterschied die Frage nach dem namengebenden Abschnitte des Weges?

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      • Aristobulus schreibt:

        Kann sein, Clas. Müsste schon so sein. Ich kann mir bloß den Zustand der Heiligkeit nicht vorstellen, allein der Zustand der Menschlichkeit ist ja nu auch nicht immer ganz erreicht, und da kommt noch allerlei Arbeit und Müh auf einen zu.
        Der Rebbe Schneerson soll ziemlich heilig gewesen sein, sagt man. Hab ich ihn mir also viel beim Youtube angesehen, und wer war da zu sehen und zu hören?, a mentsch hab ich da gesehen. Heiliges-?
        Oder es sind Synonyme🙂
        Oder die Autobahn wird wirklich jenseits des Nordkaps weitergebaut, und dann kommt man unten in der Antarktis wieder raus.

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      • schum74 schreibt:

        Ari, natürlich wird Maimonides von „ßifre ha-Kodesch“ (Bücher der Heiligkeit“) gesprochen haben. Das tut man auch heute so, nicht?

        „Ein Mensch?, der kann nicht heilig sein.“ – Ah bon! Und was machst Du aus der Aufforderung (Lev 19, 2): kedoschim tijehu ki kadosch ani Haschem Elokechem – seid/werdet heilig denn ich Haschem bin heilig.
        Keduscha ist nicht das Gegenteil von Enoschut, sondern potenzierte Menschlichkeit. Keduscha ist nicht, was Christen unter Heiligkeit verstehen. Du verkehrst zu viel in den falschen Kneipen🙂, cher.

        Aber noch einmal zu der „heiligen Tora“: Weißt Du, warum Mosche Rabenu die ersten Gesetzestafeln zerschmettert hat? Antwortet ein Raw: um zu zeigen, dass nicht einmal die Tora zum Götzen werden darf.

        P.S. Wie Du vielleicht mitgekriegt hast, hab‘ ich den Ausdruck „Maimonides‘ heiligem Buch“ zunächst fälschlich auf die Hilchot Tschuwa bezogen. Nur die habe ich als „großartig, scharfsinnig“ bezeichnet. Das hätte ich nicht von der Tora gesagt. ‒ Ja, was hätte ich von der Tora gesagt? Das Größte, wo gibt?

        Zu diesem Schabbat Kodesch: Dir a guttn🙂

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      • schum74 schreibt:

        P.S.
        Und was seh ich da? Wer verkehrt in den richtigen Kneipen? Clas. Bravo!🙂

        Dafür ein tolles Wochenende🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        … bin ich mir so agnostisch, ma chère, dass ich mir nichtmal unter potenzierter Menschlichkeit was vorstellen kann. Bin ich mir leider so nüchtern, dass ich auch keine prinzipiellen Unterschiede zwischen gutem und sehr gutem und potenziert gutem Verhalten sehen kann. Wenn z.B. einer jemandem etwa Geld gibt🙂 , ist das ungeheuer gut. Wenn der Geber aber anonym bleibt, und es soll laut Talmud diese Steigerung des Guten geben, nicht?, dass anonymes Geben besser sei, dann frage ich mich, warum man Kategorien erfindet und GUT noch steigern müsste. Das Gute ist schwer genug, und Kategorieen sind Worte.

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      • Aristobulus schreibt:

        … und diesen!, also diesen dorten!, nämlich (ich zitier‘) „(Lev 19, 2): kedoschim tijehu ki kadosch ani Haschem Elokechem – seid/werdet heilig denn ich Haschem bin heilig“, also diesen muss Ho’Schejm ironisch gemeint haben.
        Oder als Ermunterung, dass man sich bloß nicht runterziehen lassen soll, sondern dass man a mentsch sein soll, manchmal, und dass man sich freuen soll, wenn jemand mehr a mentsch ist als man selber.
        Die Tojre als bestes Mittel gegen das Runtergezogenwerden

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Danke für die Blumen.

        Und nein, keine Kneipen. Jahrelang habe ich nachts ein Taxi gefahren und gesehen, wo das enden kann… Noch deutlich jenseits der Vormenschlichkeit, und nicht immer als vorübergehende Erscheinung. Und aus diametraler Position zunehmend sich entfernend von allem, was irgendwer heilig nennen könnte.

        Nu hätte ich gerne Die ewige U-Bahn verlinkt, finde die aber nicht im Netz und wie ich die von der CD hierher kriegte, weiß ich nicht: Jeglicher Verkehr ist auch welcher, den man nicht pflegt, und manchem, was man weiß, steht eine Lücke im Wissen gegenüber…

        Hier gibt es den Text, der aber von Georg Kreisler ist, was diese Seite nicht erwähnt.

        http://www.songtexte.com/songtext/sandra-kreisler/die-ewige-u-bahn-43c21b4f.html

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Gut und besser im Zusammenhang geben: Vielleicht ist anonym weniger auf Dank berechenbar und auf nachfolgendes Gelobtwerden um des Narzes willen, der das gerne hat, das Lob? Und dann Schwellungen am Ego verursacht, die zu bösartigen Wucherungen werden können, weswegen man den Narz nicht füttern soll und auch nicht kraulen?

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      • Aristobulus schreibt:

        Genauso. Das ist das gemeint.
        Aber anonym wird sich wohl vor etwas gefürchtet, nicht?, vor eiem Könnte, und selbst wenn man sich nicht fürchtet, räumt man doch ein, dass man Bedenken habe, denn es könne etwas. Das wird dann kompliziert. – Und guter wird es dann auch nicht, sondern, hmmm, andres gut vielleicht. Obwohl dann was könnte.

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      • schum74 schreibt:

        Apropos Geben. In seiner Kommentarsammlung La Colonne de Feu – Die Feuersäule (Lausanne 1964) macht Zoltan Berkovits darauf aufmerksam, dass „natan“ (geben bzw. er gab) im Iwrit von rechts nach links und von links nach rechts dasselbe ergibt: NTN. Was heißt, fügt er hinzu, dass man ständig und in alle Richtungen geben muss.
        Mir scheint, dass die Spiegelbildlichkeit darauf hinweist, dass das Gegene stets zurückkommt.

        Zum vorigen Thema: Was kann man noch von der Tojre sagen? Dass es sich dafür zu leben lohnt?

        Gut Schabbes an Nathan (Moses Mendelssohn: „Noßon“) Warszawski und an Alle Anderen – und feines Wochenende!

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      • Aristobulus schreibt:

        🙂 Ja, selbst beim Noßon, er gibt uns Artikel, einen Artikel nach dem anderen. Wir geben ihm Kommentare. Aber wir erfahren nie, ob welche ihm gefallen, oder ob er sie überhaupt sieht, oder ob er denn hier jemanden kennt? (s. beim Kafka).

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      • Aristobulus schreibt:

        Auch biblisch, das.

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      • schum74 schreibt:

        P.S. zu einem Thema, das sich wider Erwarten als kontrovers erweist.

        Zwar heißt eine Webseite der Frommen („ha-Atar ha-dati ha-charedi“) „Torat ha-Kodesch“ (die Tora der Heiligkeit), aber manche Jidn sagen auch „ha-Tora ha-kedoscha“ (die heilige Tora).

        Tja. Dabei unterstreicht die Tojre selbst, dass die Keduscha vom Menschen kommt. Wie heißt es im 4. Gebot: Sachór et Jom ha-Schabat lekadschó – Gedenke des Schabbat-Tages, ihn zu heiligen.
        „ihn zu heiligen“: du heiligst ihn, nicht an sich ist Schabbes heilig. Ohne dieses „lekadscho“ wäre der Schabbes nur Samstag.
        Analog muss der Lernende die Tojre erst heiligen – oder nicht?

        Und noch ein Argument, das gegen dieses „an sich“ der Dinge spricht: In drei Fällen. heißt es im Talmud Bawli (Sanhedrin 74a), soll ein Jid besser sterben, als dass er sich zu einem dieser Vergehen zwingen lässt (jeharég we-al ja’awór): Götzendienst, Inzest und Mord.
        Davon dass man besser sterben soll als zuzulassen, dass ein ßefer Tora ‒ behüte ‒ geschändet werde, steht nichts.

        Sie werden sagen, dass die Tojre selbst ‒ die schriftliche wie die mündliche ‒ die obigen Vergehen verbietet. Schon, aber in der Tojre gibt es eine lange Reihe von Geboten, deren erzwungene Übertretung nicht gleich den Kopf kosten soll.
        Wäre die Tora von sich aus heilig, müsste man unter dem Zwang, eins ihrer Gebote zu übertreten, den Tod vorziehen – oder nicht?
        Das ist ausdrücklich nicht der Fall, denn insgesamt gilt (auf derselben Sanhedrin-Seite) der Grundsatz: Durch die mizwes sollst du leben – und nicht sterben.

        Sie werden sagen: Aber die Tojre selbst, jetzt die mündliche (Talmud), legt fest, dass nur in den 3 genannten Fällen Selbstmord zur Pflicht wird. Gut. Damit fällt das zweite Argument. Aber das erste steht weiterhin.

        Neues Argument gegen das An-sich-heilig-sein: Kann man nicht sagen, dass gerade die Talmud-Erschaffer die Tora als nicht „heilig“ betrachtet haben? Für sie wie für alle Generationen nach ihnen ist die Tojre ein „Arbeitsinstrument“ (R. Yeshaya Dalsace) gewesen. Wer hat den Text für so heilig erachtet, dass er ihn oberflächlichst-wörtlich genommen und eben deshalb den Talmud verworfen hat? Die von Maimonides als „Tora-Leugner“ bezeichneten Sadduzäer. Für sie war die Tora ebenso unberührbar wie für die Hagarischen der Koran.
        Für uns nicht. Also?

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      • Aristobulus schreibt:

        … wobei Heiligkeit für die Sadduzäer eine andere Nuance hat, andere Konnotationen, einen ganz anderen Geruch, als Heiligkeit etwa für Jitzchok Luria heilig ist. Verständlich, wenn jemand etwas nicht antasten will, das er als heilig erkannt hat (wärst Du etwa mal so bei Gelegenheit ins Adyton des Tempels gegangen?, nie!, und ich auch nicht, überhaupt nie), jedoch verständlich ebenso, wenn jemand Anderer es nicht bei heilig unantastbaren Sätzen und Satzfolgen belassen will, sondern es braucht, zu verstehen, wie sie aufgebaut seien, was weiter darin stecke, usf.
        Diese Debatte ist übrigens uralt🙂 , Mitnagdische und Chossidische haben deswegen einander über Generationen verbal verprügelt (nuuur verbal!)

        Noch eppes zur Heiligkeit, ma chère: Woher kommt der Anspruch, dass der Lernende die Tojre zu heiligen haben und dass der Schojmre-Schabbes den Samstag zu heiliigen habe? An sich hat der Mensch ja nichts Kojdeschdikes. Er hat erst erfahren, dass es sowas gibt, als Ho’Schejm es dem Abraham gesagt hat, und dann am Har’ßinai, als die Tojre gegeben wurde. Vorher war es nicht bekannt, dass es HoKojdesch gebe. Sein Bekanntwerden hat die Pflicht mit sich gebracht, sich damit auseinanderzusetzen.
        Wo ist also der Ursprung des Heiligen: Nicht im Menschen, sondern darin, dass er erkannt hat (ganz un-, ja antikoranisch, das!, weil der Mensch das laut Koran von selbst nicht erkennen kann), dass dorten oder hier oder überhaupt im Zeitlosen, Raumlosen, Unsagbaren, Unbegreifbaren wohl ein geradezu hypothetisches Sein ist, dem die Eigenschaft HoKojdesch zukommt.
        Wobei dann eine Tojrerolle der Reflex des Heiligen wäre (im Sinne von Lichtreflexion als auch von gedanklichem Reflektieren).
        Hmmm. Etwa so.
        Was meinst Du?

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      • schum74 schreibt:

        „Ein Mensch?, der kann nicht heilig sein.“ (Aristobulus)
        „Und wenn man den Weg vom Naturzustand zur Menschlichkeit weiterdenkt…?“ (Clas Lehmann)

        Georges Hansel, Mathematiker (Universität von Rouen), Talmudist, und in seiner Freizeit Schwiegersohn von Emmanuel Levinas, hat diesem Thema einen dichten Aufsatz gewidmet.
        So kurz wie möglich: zwei Sätze aus dem Schlusswort und stichwortartige Anmerkungen dazu:

        « La sainteté, telle que définie dans la tradition talmudique, signifie d’abord un frein à l’expansion spontanée du moi, de l’ego, une limite apportée au « jeu de l’être ». Les obligations et interdits qui marquent la sainteté ne détruisent pas l’ordre naturel mais lui fixent des bornes. »

        [Die Heiligkeit (Keduscha), so wie definiert in der talmudischen Tradition, bedeutet zunächst eine Bremsung der spontanen Überbordung des Ich, eine Einzäunung des freien „Sein-Spiels“. Die mit der Heiligkeit einhergehenden Gebote und Verbote zerstören nicht die natürliche Ordnung, sondern setzen ihr Grenzen.]

        Was ist „Schabbes heiligen“? Einen Tag in der Woche darauf verzichten, die Außenwelt umzugestalten, seine Macht auf die Dinge auszuüben. Am Schabbes hat der Jude keine Hände, heißt es. Man tut nichts, man verändert nichts: Beherrschung des Willens zur Macht.
        Aber wie Raschi in einem berühmten Kommentar anmerkt: Jedesmal, wenn die Tojre von Keduscha redet, redet sie davor oder danach auch von Sexualverboten. Als würde beides zusammengehören. Und wenn beides zusammengehörte? Kurz: Keduscha, das ist die Beherrschung des Sexualtriebes.

        Jetzt ist alles beisammen: Keduscha ist die Beherrschung der Zerstörungs- und Sexualtriebe. Freud lässt grüßen.

        Wenn dem aber so ist, dann hat der Ausdruck „ha-Tora ha-kedoscha“ (die heilige Tora) gar keinen Sinn. Wohl aber „Torat ha-Kodesch“ (oder üblicher: „ßifre ha-Kodesch“, die Bücher der Heiligkeit) insofern, als sie eben diese Selbstbeherrschung zur Pflicht macht.

        Ist der Mensch, der sich voll im Griff hat, „kadosch“ oder halt a mentsch? Ist es wichtig, wie man die Katz nennt? Es ist auf jeden Fall das Gegenteil vom Mohämmischen.

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      • Aristobulus schreibt:

        … tojdooo rabooo, Schum.
        Hm-aber, gibt’s nicht eppes Anderes als die Dichtomie Heiligsein-Sexualtriebigsein? Also, ich (nu, wer bin ich schon, aber immerhin!, und auch bei den Meisten sonst ist das wohl auch so), also ich bin weder heilig noch sexualbesessen. Man muss ja nicht heilig sein, -> um nicht sexualgieriger zu sein als nötig.

        Was geschieht, wenn jemand heilig ist: Dann lässt er sich verehren, on se fait vénerer, und da ist sie schon wieder mitten im Wort, la Vénus, die wir doch verdammichnochmal abgeschafft hatten, indem wir antivenerischerweise heilig wurden, aber die Venusische kann doch dann nicht rein, nein?, indem die doch nicht darf.

        P.S.
        A Mohämmischer, der a mentsch wird, ist kein Mohämmischer mehr. Womit über den Islam schon aaalesss gesagt wäre🙂

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      • schum74 schreibt:

        Nebenbei: Nee-nee, bei dem Konflikt zwischen den Chossidischen und deren Gegnern (den Mitnagdischen) ging es nicht um Interpretationsfreiheit – darin waren sich beide Parteien einig, sonst wären sie ja keine rabbinischen Jidn) –, sondern um den Stellenwert von Lernen: die Litwakischen um den Gaon von Wilna meinten, dass es im Judentum allein aufs Lernen ankomme; die um den Baal Schem tow forderten ein emotional getöntes Judentum (ßimche, Wein und Gesang ohne Weib) – auf Kosten des Lernens, wie die Mitnagdischen fanden.

        Darüber gibt es einen Witz.
        „Was machst du, wenn sich bei der Ankunft des Maschiach herausstellt, dass die Chossidischen Recht hatten?“, fragt ein Chassid einen Mitnagdischen.
        – „Kein Problem“, sagt der Mitnagdische. Ich setze mehr einen Streimel auf den Kopf, lege einen gartl um – und schon bin ich a Chossid. Aber was machst du, wenn sich herausstellt, dass wir Recht hatten? Bewältigst du die gmure in den nächsten fünf Minuten?“

        „Wobei dann eine Tojrerolle der Reflex des Heiligen wäre (im Sinne von Lichtreflexion als auch von gedanklichem Reflektieren).
        Hmmm. Etwa so.
        Was meinst Du?“

        Was ich meine? Splendide🙂 Ça, c’est de la littérature !🙂

        Gute Woche und weiterhin gutes Wochenende.

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      • schum74 schreibt:

        Rein meinetwegen möchte ich den Ton des vorigen Kommentars (26.11.2016, 5:18 nachmittags) korrigieren. Vor lauter Bemühung nicht langweilig zu sein, hab ich mich im Ton vergriffen.
        „Wein und Gesang ohne Weib“ passt nicht zu den Chassiden. Das gehört zu einer anderen Welt. Die Chassiden tranken nicht mehr als Andere, und ihre Tänze und Lieder hatten vor allem einen Zweck: Angst und Armut vergessen zu lassen. Nicht zufällig ist der Chassidismus nach den unvergessenen Chmielnicki-Pogromen (ab 1648) entstanden.

        “According to Jewish chronicles, the death toll reached approximately 100,000, and nearly 300 Jewish communities were destroyed. Cossack cruelty was so great that many Jews preferred to flee to captivity under Crimean Tartars, to be sold as slaves.” (Jewish Virtual Library).

        Wenn die Tojre nicht hilft, seelisch zu überleben, wozu ist sie dann gut?
        Die Chassiden betonten die ßimche, die Freude, in der Erfüllung der mizwes, wozu sie allerdings die Texte auf ihrer Seite hatten. Sie waren keine Ignoranten, wie ihre Gegner behaupteten. Ihre Rebbes wie der Baal Schem tov, wie der Seher von Lublin, wie Rabbi Schne’ur Salman aus Ladi, der Gründer der Chabad-Bewegung, waren gelehrt nicht minder als ihre Pendants in Lettland und Litauen.
        Nun ja, Streitereien von vorvorgestern.

        Hier:
        „Kol ha-Olam kuló, Géscher zar me’od,
        we ha-Ikár: lo lefachéd klal“

        כל העולם כולו גשר צר מאוד
        והעיקר לא לפחד כלל

        [Die ganze Welt ist eine sehr schmale Brücke. Und die Hauptsache: sich gar nicht fürchten.]

        Etwas kitschig – Was soll man machen?

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  12. Heimchen am Herd schreibt:

    luminescent schreibt:
    November 24, 2016 um 8:57 pm

    „Wenn Sie morgen in Ihrer Zeitung ein Bild sehen, wo eine russische Candid* eine spektakuläre Kurve über TA dreht, denken Sie sicher: Jetzt ist Alles aus! Ich hoffe das auch, aber für das Feuer, was Israel gerade heimsucht, während Sie hier Suggestivfragen stellen!

    *Candid – Ilyushin Il-76 als Type 76MP – ein excellentes Flugzeug, um Grossfeuer zu bekämpfen. Die Russische Föderation bot sofort Hilfe an. Auch die „verhassten Türken“. Was kommt aus Ihrem Land? Was von Ihnen selbst?“

    BINGO! lieber Luminescent!

    Wo bleibt die deutsche Unterstützung in der Not?

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/11/25/wo-bleibt-die-deutsche-unterstuetzung-in-der-not/

    Du hast wie immer recht!
    Und es fragt sich, WER hier wohl dekadent ist?! 😉

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    • Aristobulus schreibt:

      Die Verknüpfung zwischen a) den Brandstiftungen und b) diesen ähm ‚Suggestivfragen‘ ist natürlich eine Unverfrorenheit, die Sie nicht erkennen wollen, warumm nicht?, wohl wegen Ihrer zahlreichen Ausrufezeichen, mit denen Sie gern die Substanz hinbauen möchten, die Ihren Ideen halt fehlt.

      Pardon, worumgehts denn da? Na so ein bescheuerter Mist aber auch! Da beschwert sich einer darüber, dass er diskutieren muss?!, dass ihm gar peinliche Fragen gestellt werden (die er höchst ungern und nur mit Ausflüchten zu beantworten sich herbeiließ, und nur, indem man ihn zwang), und wie macht er das, wie wehrt er die Zumutung dieser ‚Suggestivfragen‘ (lèse majesté)ab: Mit dem Element ‚Feuer in Israel‘.
      Ja wie geschmacklos istn das?! Da sind Leute verbrannt, da wird das halbe Land verheert, aber der Herr Luminescent deutet bloß klagend auf sich selbst, weil man es wagt, ihn zu Antworten in einer Diskussion zu nötigen.

      Also, wer macht denn sowas? Na, nur ein ganz blasser, ganz schrecklich eitler, dreiviertelstockblinder Narzisst kann auf die Idee kommen, so’n theatralisches, peinlichpathetisches Elendspoker zu spielen. Hundsgemein und völlig überkandidelt, das. Andere, die nicht so drauf sind, kämen ja im Leben nicht auf die Idee.

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  13. aurorula a. schreibt:

    Ayaan Hirsi Ali zum Thema:

    .

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  14. schum74 schreibt:

    Zurück zur Eingangsfrage: „Kann man den Islam verbieten?“
    Nach allem, was allein auf dieser Seite zusammengetragen worden ist, müsste man das wohl.

    „Wäre die Programmatik des Islam die Programmatik einer politischen Partei – diese Partei wäre bei uns verboten!“ (Frank H. Meyer, Blick, 25.10.2009)

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    • Lancelot schreibt:

      Leider darf man es nicht.😦

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      • Lancelot schreibt:

        Religionsfreiheit verbietet, Religionen zu verbieten.

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      • aurorula a. schreibt:

        Religionsfreiheit heiißt zuvorderst und zuerst Freiheit von Religion, nicht der Religion, insofern ist Religionsfreiheit selbst schon zum Teil Religionsverbot – der Teile der Religion(en), die die Freiheit anderer einschränken würden, von allen Religionen oder von bestimmten Religionen nicht behelligt und nicht erleuchtet zu werden.
        Gut, daß dieses Mißverständnis aufgeklärt werden konnte😈

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      • aurorula a. schreibt:

        So gesehen sind hagaritische Weltherrschaftsambitionen, Sharia, und Halalherrenmenschentum schon verboten, und zwar von Art. 3 GG.
        Fehlt nur noch jemand, der das auch durchsetzt. Und hier lausche ich wieder einmal auf das ohrenbetäubende Schweigen der moderaten Anhänger des Islams (so vorhanden) und der Verteidiger der Religionsfreiheit.

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      • Aristobulus schreibt:

        … der allerschwachköpfigste Satz sein Erfindung des Internets.
        Halten Sie doch die debile Klappe, wenn sich Erwachsene unterhalten.

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      • Aristobulus schreibt:

        … seiTT Erfindung des netten Inters. Mit Teh wie total törichter Torfkopp.

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      • Lancelot schreibt:

        Aurorula, es ist aber nicht möglich, den Islam in Deutschland zu verbieten, mit der Begründung, er schränkt andere Religionen ein. Der Islam ist ja auch der Meinung, er hätte hier zu wenig Rechte, weil Deutschland in seiner Geschichte christlich geprägt war und „böse“ Christen den Islam hassen würden. Oder wenn ein Mohämmer im Fenster gegenüber eine israelische Flagge sieht oder an der Haustür eine Mesusa, dann beschwert sich jener Mohämmer doch auch und bekommt sogar Recht.
        Aber beschweren Sie sich doch mal, wenn der Muezzin 100 Meter von Ihrem Haus entfernt zum Gebet jodelt.😀

        Was gäbe es als Alternative? Eine Staatsreligion fällt aus, da keine der christlichen Konfessionen eine Mehrheit hat (beide ca 30%) und es noch dazu viele Konfessionslose gibt.

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      • aurorula a. schreibt:

        Wer lesen kann…
        Weltherrschaftsambitionen, Sharia und Herrenmenschentum hatte ich geschrieben, daß ich verboten sehen will, weil sie es eigentlich schon sind. Nämlich durch die Religionsfreiheit.

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      • Aristobulus schreibt:

        DFTT

        Nicht antworten bitte. Da kann einer nicht verstehen, was Religionsfreiheit heißt, denn er kann nicht lesen, und wer antwortet, verstrickt sich in einen sinnlos bescheuerten Wust mit jemandem, der woanders z.B. Pornographie im Schmuddelkneipenformat schreibt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Schjeiße, zwei Minuten zu spät.

        Don’t feed the troll!

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      • aurorula a. schreibt:

        Schjeiße, zwei Minuten zu spät.
        😳 nicht gesehen, sorry, tut mir leid!😳
        (ich sollte das als Strang lesen und nicht in Einzelmails)

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      • Lancelot schreibt:

        Religionsfreiheit bedeutet, dass jeder Mensch in Deutschland entscheiden darf, welcher Religion er anhängt, ob er keiner Religion angehört und er darf auch selber entscheiden, wie er diese Religion ausübt. Deutschland kann den Islam nicht verbieten. Auch keine andere Religion, selbst wenn sie noch so gefährlich wäre.

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      • Lancelot schreibt:

        Aristobulus und Aurorula, Sie würden sicher protestieren, wenn Deutschland das Judentum verboten würde oder eingeschränkt würde.
        Der Islam ist aber zahlenmäßig viel stärker vertreten (4 Mio.), ich schätze mal, die Zahl der regelmäßigen Kirchgänger in Deutschland ist ähnlich hoch.

        Die Menschen haben ja nicht vor dem Islam selbst Angst, davon sind sie eher genervt, sondern vor den islamischen Terroristen, die allerdings sich unter den 4 Mio Muslimen und hunderttausenden Flüchtlingen verstecken.

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      • schum74 schreibt:

        Finden Sie, dass man gegen das Judentum ähnlich gute Gründe vorbringen kann?

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      • Aristobulus schreibt:

        Dass ich DFTT! sage, ist eine Bitte.

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      • aurorula a. schreibt:

        Bitte DFTT
        mache ich jetzt nicht mehr, versprochen.

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      • Lancelot schreibt:

        @schum
        Mir geht es im Beispiel darum, dass die Juden in Deutschland protestieren würden, wenn sie ihre Religion nicht mehr ausüben dürften.
        Gleiches würden auch Anhänger anderer Religionen machen, so auch der Islam, der zahlenmäßig stärker vertreten ist und damit mehr Einfluss hat. Außerdem würden in diesem Fall sich andere muslimische Staaten, allen voran die Türkei und Erdogan, einmischen, wenn die Regierung Gesetze beschließen würde, die den Islam benachteiligen.

        Haben Sie die Sorge, dass in naher Zukunft wieder Juden an den Pranger gestellt werden, sei es durch die islamfreundliche Politik der Regierung oder die Beliebtheit der AfD? Deutschland kann es sich nicht leisten, wieder antisemitische Politik zu betreiben, bei der wichtigen wirtschaftlichen Bedeutung, die dann in den Keller fallen würde, wenn die anderen Länder drohen, nicht mehr zu handeln
        Abgesehen davon, bevor ein Politiker mit antisemitischer Politik die Kanzlerschaft übernimmt, müsste dieser Posten erst mal frei werden und danach sieht es nach offizieller Kandidatur Merkels und dem wahrscheinlichen Sieg nächstes Jahr nicht aus.

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      • aurorula a. schreibt:

        Nonsens ex kathedra.

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      • aurorula a. schreibt:

        Aber indem Sie mir zugestehen für eine andere Religion Protest einzulegen, ist die Diskussion zuindest an dem Punkt vorbeigeschrammt, daß jeder nur Veto einlegt wenn er selbst direkt betroffen wäre.
        Ich lege trotzdem Veto ein.
        Dadurch, daß ich das Verbot der Sprenggläubigkeit, der Sharia, des Halalherrenmenschentums und der Weltherrschaftsambitionen besser durchgesetzt sehen will, lege ich Veto ein.

        Warum gestehen Sie mir dann nicht zu, daß ich (wie unten) die Freiheit des eigenen Bekenntnisses auch für die Anhängerinnen des Islams fordere, daß ich nicht möchte daß sie gezwungen werden zu sagen sie lebten freiwillig als Menschen zweiter Klasse hinter den Anhängern? Wo liegt der Unterschied, ob es um eine andere Religion oder eine andere Gruppe in derselben Religion geht – kann ich es wagen, mich in die inneren Angelegenheiten des Islams einzumischen?!
        Ich wage.
        Dadurch, daß ich das Verbot der Sprenggläubigkeit, der Sharia, des Halalherrenmenschentums und der Weltherrschaftsambitionen besser durchgesetzt sehen will, wage ich.

        Nicht nur, weil ich genauso Dhimmi und Mensch zweiter Klasse bin in den Augen der Sprenggläubigkeit, der Sharia, des Halalherrenmenschentums und der Weltherrschaftsambitionen; sondern weil es einfach nicht richtig ist, daß die genannten Dinge etwas zu sagen haben.

        Das ist das, was „noch so gefährlich“ ist, und es ist sehr wohl verboten. Darüber sind jahrhundertelang blutige Kriege geführt worden, daß dieses Verbot möglich wurde.

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      • Lancelot schreibt:

        Aurorula, bevor ich weiterschreibe, habe ich eine Frage: Welcher Religion gehören Sie an?

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      • schum74 schreibt:

        Aristobulus, Lancelot ist das Sprachrohr Vieler. Der Einwand etwa „…aber die Religionsfreiheit“ kommt von links bis rechts durch die Mitte durch. Deswegen ist es wichtig, hier darauf zu antworten.

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      • Aristobulus schreibt:

        Mais non.
        – Sicher, man hat das Bedürfnis, auf manche missverständliche Idiotie und auf manche idiotischen Missverständnisse zu antworten (ich bin ja selber so gestrickt). Manch einen KANN man jedoch nicht erreichen, warum nicht: Weil er unabhängig vom Inhalt perversen Gewinn aus Aufmerksamkeit zieht.
        Andere, die zwar das selbe idiotische Missverständnis der Religionsfreiheit teilen, die jedoch anders drauf sind, sind vielleicht Argumenten zugänglich. Diese Anderen werden uns schon finden.

        A gutte woch

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      • schum74 schreibt:

        Lancelot, bevor Sie weiterschreiben: Was tut Ihre Frage an Aurorula zur Sache?

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      • aurorula a. schreibt:

        Was tut Ihre Frage an Aurorula zur Sache?
        Nichts.
        Was offensichtlich ist. Aber die Antwort auf diese Frage widerum könnte für passiv-aggressive, sonst inhaltsleere, metaphorische Ans-Bein-Pissereien genutzt werden. Daß Ari das tierisch nervt (/understate) kann ich verstehen, immerhin hat ders widerum am Häufigsten abbekommen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Wer diesen Typen (der woanders Schmuddelkneipen-Pornografie verbreitet, je m’excuse car je me répète) nicht ignoriert (per DFTT, heißt: don’t feed the troll), der lässt sich auf Monate weiteren Flamewars meinerseits gegen den ein, und vielleicht auf mehr.

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      • Lancelot schreibt:

        Aurorula, als ich gestern um 6:50 Uhr davon sprach, dass Aristobulus und Sie protestieren würden, wenn das Judentum in Deutschland verboten würde, ging ich davon aus, dass auch Sie Jude sind, denn das Beispiel sollte sich auf Ihre eigene Religion beziehen, für die sie wohl eher protestieren, als für eine andere Religion. Ihr Kommentar um 8:48 zeigt, dass Sie offenbar einer anderen Religion angehören, daher wollte ich sicher gehen und fragte nach. Wenn Sie mir Ihre Religionszugehörigkeit nicht sagen wollen, dann müssen Sie es auch nicht.

        Keinem Menschen in Deutschland gefällt es, wenn die Regierung Gesetze in Kraft bringt, die jene Menschen benachteiligt, das muss ja kein Verbot sein, theoretisch könnte die Regierung bestimmen, alle Menschen der Religion X zahlen zukünftig mehr Steuern.
        (Ich weise darauf hin, dass das nur ein Beispiel ist.)
        Das gefällt mir nicht, Ihnen nicht, und alle Menschen, die davon betroffen sind.

        Sie dürfen gerne auch protestieren, wenn eine andere Religion, als die Ihre von Gesetzen benachteiligt wird. Oder weil Sie von Musliminnen reden, dafür, dass diese die gleichen Rechte bekommen, wie Männer, dürfen sie auch protestieren. Oder weil der Islam in Deutschland immer einflussreicher wird. Sie können auch als Rambo gegen 1,6 Mrd Muslime bzw. über 50 islamische Staaten antreten und versuchen, die Scharia abzuschaffen, Demokratie einzuführen und den IS besiegen.

        Ich aber sage Ihnen, es wird schwer, als Einzelkämpfer was zu erreichen. Die beste Methode gegen den Islam ist meiner Meinung nach die Säkularisierung, welche von alleine die Religion unbedeutend macht, aber bis islamische Staaten so weit sind, wie Europa, das dauert noch.

        @schum
        Ihr Kommentar um 9:37 stimmt absolut ein, mit dem was in Deutschland los ist.
        Man kann mir vorwerfen, ich kenne mich zu wenig mit Politik und Religion aus, aber das trifft auf den Großteil der Menschen im Land zu. Deutschland besteht nun mal nicht aus 80 Mio. Aristobulusse, Aurorulas, schums und Clas Lehmännern. Zudem wird in einem säkularen Staat wie Deutschland sich daran nichts ändern, dass die Religionsfreiheit abgeschafft wird. Mir gefällt der Islam auch nicht, aber loswerden wird Deutschland ihn nicht.

        __________________________________
        Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten.

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      • Aristobulus schreibt:

        DFTT

        (zumal man ohnehin aus Überdruss & Sinnlosismus nach den ersten zwei Buchstaben aufhört zu lesen)

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      • schum74 schreibt:

        „… denn das Beispiel sollte sich auf Ihre eigene Religion beziehen, für die sie wohl eher protestieren, als für eine andere Religion.“

        Jüdische Proteste gegen die Verfolgung und Abschlachterei von Christen im Nahen Osten gibt es in rauhen Mengen. Stellvertretend für viele: der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder:
        „Beten allein wird nicht helfen ‒ Wo bleibt der Aufschrei wegen der Christenverfolgung?“, Der Spiegel, 08.12.2014:

        „Vergangenen Dienstag haben bewaffnete Milizen der somalischen Terrorgruppe al-Schabab, die als Verbündete von al-Qaida gilt, im Norden Kenias, nahe der Grenze zu Äthiopien, 36 Arbeiter in einem Steinbruch ermordet. Bevor man sie tötete, wurden sie aufgefordert, Suren des Koran zu zitieren, um sogenannte Ungläubige zu identifizieren. Die Opfer dürften hauptsächlich Christen gewesen sein. Zehn Tage zuvor waren in der gleichen Gegend Kenias 28 Insassen eines Busses getötet worden. Auch hier die Frage nach den Koranzitaten, auch hier waren es wohl hauptsächlich Christen, die Opfer eines Terrorangriffs wurden. Seit den Terrorangriffen des 11. September und dem Krieg der USA im Irak sind Christen in den sich radikalisierenden muslimischen Gesellschaften des Nahen Ostens und auch in Afrika Verfolgungen ausgesetzt. Im Irak, wo vor der US-Invasion 2003 vermutlich rund 1,5 Millionen Christen lebten, sind heute schätzungsweise nur noch 400.000 ansässig. Als im Juni dieses Jahres IS-Truppen die Stadt Mossul im Norden des Landes eroberten, flüchteten rund 25.000 Menschen christlicher Konfession. Insgesamt floh etwa eine halbe Million Menschen aus der Region. Der syrisch-orthodoxe Erzbischof Dionysios Isa Gürbüz sprach in einem Bericht der schweizerischen Tageszeitung NZZ gar von einem „Völkermord“. Genaue Zahlen über verfolgte und getötete Christen in den Krisenregionen sind derzeit nicht zu ermitteln. Doch laut einem Bericht der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz wird keine Glaubensgemeinschaft in so vielen Ländern verfolgt wie die Christen. (…)

        Wann immer sich Israel gegen Angriffe radikaler Palästinenser zur Wehr setzt, ziehen Tausende Menschen aufgebracht durch die Straßen westlicher Großstädte. Politiker zeigen sich empört und drohen mit ernsten Konsequenzen. Der israelisch-palästinensische Konflikt wird in westlichen Medien oft einseitig dargestellt, und am Ende ist für die meisten Israel der Hauptschuldige. Wenn aber gleichzeitig unzählige Christen in Israels Nachbarländern umgebracht werden, bleiben die Straßen leer, die Politiker schweigen, und die Leitartikler der Zeitungen haben scheinbar wichtigere Dinge zu kommentieren. (…)

        Wir Juden lernten im Zweiten Weltkrieg, was es heißt, wenn die Welt schweigt, wenn sie gleichgültig bleibt im Angesicht großen menschlichen Leids. Wir haben diese Lektion gelernt und werden sie nie vergessen. (…)“

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-130754248.html

        Im Übrigen haben Sie offenbar nicht verstanden, dass der Islam keine Religion ist wie jede andere. Es gibt Religionen (im Plural) und es gibt den Islam. Aber das hat nicht einmal Thomas Schweighäuser verstanden.

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      • Aristobulus schreibt:

        Das könntest Du MIR jetzt bitte erklären.

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      • A.mOr schreibt:

        Schum.
        Wir Juden lernten im Zweiten Weltkrieg, was es heißt, wenn die Welt schweigt, wenn sie gleichgültig bleibt im Angesicht großen menschlichen Leids. Wir haben diese Lektion gelernt und werden sie nie vergessen. (…)“

        Las ich gerade irgendwo zwischen den Informationen zu den Feuern dieser Tage etwas wie: „We’ve learned from the Carmel fire in 2010 so we were able to save lives this time.“

        Im Prinzip sagt auch Avigail Ben Nun* das, so wie auch Du hier.

        (*)
        https://numeri249.wordpress.com/2016/11/25/von-endloesungen-und-anderen-banalitaeten/comment-page-1/#comment-16234

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      • schum74 schreibt:

        „Wer diesen Typen … nicht ignoriert …, der lässt sich auf Monate weiteren Flamewars meinerseits gegen den ein, und vielleicht auf mehr.“ (Aristobulus, 26.11.2016, 11:07 nachmittags)

        Ari,
        Du hast zum Boykott gegen Lancelot aufgerufen. Erlaube, dass ich mich nicht anschließe:

        1. Was L. anderswo postet oder nicht postet, interessiert mich nicht. Ich beantworte – falls – die Texte, die bei Numeri erscheinen.

        2. Da sind allerdings die von Aurore gesammelten Antisemiteleien. Et alors? Irre ich oder ist L. in diesem Punkt im Vergleich zu Luminescent ein kleiner Fisch? Das hat Dich nicht davon abgehalten, auch nach Luminescents Antwort auf die Frage „Verurteilen Sie die Hisbollah?“ weiterhin mit diesem zu konversieren. Deine Redefreiheit, Aristobulus.

        3. Ich meine, wie gesagt, dass Lancelot für Viele spricht. Lass uns über ihn an die Vielen antworten.

        4. Der oben zitierte Kommentar klingt wie eine Drohung, weißt Du. Würd‘ ich jetzt parieren, um weitere likes und Sonnen zu bekommen, ich würde mich selbst nicht mehr liken können.
        Auch Feigheit vor dem Freund ist Feigheit.

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      • Aristobulus schreibt:

        Parieren-?, darum gehts und gings mir überhaupt nicht. Hatte leider schon vermutet, dass das aufkäme, dann.😦
        Man kann keinen Troll füttern. Wenn man es tut, wird man ihn nie los, weil es niemals um die Sache geht, sondern allein um Vamprismus und Sozialterror. Daraus lass ich mich nicht ein.

        Wenn der Troll gefüttert wird, weil es anderenfalls um’s Parieren ginge, tja, was mache ich dann? Wohl hier nicht mehr schreiben, sondern mich auf meine Arbeit konzentrieren.

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      • aurorula a. schreibt:

        Man kann keinen Troll füttern. Wenn man es tut, wird man ihn nie los,
        Die Frage ist (und gar soviele Trolle habe ich nicht mitbekommen, es ist also wirklich eine Frage): wird man Trolle denn los, wenn man sie nicht füttert?
        Oder ist die Trollerei etwas, das völlig unabhängig vom Trollziel ist: egal was Du tust oder lässt, er wird Dich trotzdem antrollen, weil ihm das trollen einfach vielzuviel Spaß macht?
        Wenn der Troll gefüttert wird, weil es anderenfalls um’s Parieren ginge,
        Ich hatte das nicht so verstanden, sondern ich hatte Dich so verstanden daß der Rest der Hiesigen bitte nichts mehr schreibt, das in weiterer nerviger Umdreherei gegen Dich verwendet werden könnte. Als persönlichen Gefallen, den ich Dir auch gerne erfülle. Jetzt ist meine Erfahrung mit Trollen allerdings nicht so groß; und wenn sie einfach nie aufhören, egal was ist oder nicht ist, und schlicht alles verwursten, egal von wem, egal wie relevant für das Thema oder die Trollerei – dann resultiert das darin, daß garniemand mehr irgendetwas schreibt. Und die Trollerei trotzdem bleibt.
        was mache ich dann? Wohl hier nicht mehr schreiben,
        Ist das nicht das eigentliche Ziel der Trollerei, jemanden wegzuekeln?

        Wozu ich nur sagen kann: Bitte, bleib. Vergiss die gegen Dich gerichtete Trollerei und, bitte, bleib.
        Es würde mir leidtun, Dich nicht mehr zu lesen. Weil ich nicht nur Deine Kommentare schätze, sondern Dich auch.
        🙂❤

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      • Aristobulus schreibt:

        … darauF, pardon.

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      • schum74 schreibt:

        Aristobulus, ist Dir klar, dass Dr. Warszawski keineswegs der Meinung ist, L. mache seinen Blog kaputt? Ist es nicht offensichtlich, dass er uns Alle – allez, besonders Dich – drin haben will? Andernfalls, nicht wahr ‒?

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      • Aristobulus schreibt:

        Davon habe ich überhaupt keine Ahnung, weder dort hin noch da hin. Agnostisch😉

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      • Aristobulus schreibt:

        Aurorula, nein nicht gegen mich verwendet usf., auch nicht bitte persönlichen Gefallen!, um mich geht’s da grad so gar nicht.
        Es geht darum, dass hier ein Wohnzimmer ist, das von etwa Sieben bewohnt wird.
        Find ich jedenfalls.
        Während der Hausherr abwesend ist und manchmal Artikel auf dem Salontisch liegen lässt. Ob die von ihm sind?, wohl schon, und wie kommen sie da hin?, niemand weiß es und niemand fragt, weil man das laut Kafka halt nicht kann – trotzdem ist es das Wohnzimmer dieser ca. Sieben. Manchmal kommt jemand zu Besuch, mancher ist willkommen oder sehr willkommen, mancher wenig.

        Bricht dann einer aber ein, der vorgibt, da zu wohnen.
        Was macht man dann? Einer schmeißt ihn über Monate hinweg raus. Wobei da nur Worte stehen, der Rausschmeißende kann ihn nicht physisch packen und wegtreten.
        Sagt dann jemand, der Einbrecher ist keiner, der ist einer für Viele, und egal, ob er draußen oder drinnen die Mutter eines Wohnenden tot sehen wollte usf., lasst uns einfach gelassen sein und argumentieren.
        Kann gehen?
        Nein, dergleichen hat noch nirgends funktioniert, und weil nicht, zieht einer wohl woanders hin.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        DFTT

        Völlig richtig! Aber wer füttert den Troll? Sicherlich nicht derjenige, der ihm antwortet, sondern derjenige, der ihn ernst nimmt, der ihm unnötige Aufmerksamkeit verschafft.
        Ein bisschen veräppeln? Klar! Sich aufregen? Nein!

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Bricht dann einer aber ein, der vorgibt, da zu wohnen.“

        Niedriger hängen! Bitte lieber Ari, wenn ein Vogel auf Dein Fensterbrett kackt, bricht er weder ein noch gibt er vor, da zu wohnen. Er folgt seinen Möglichkeiten, mehr nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        … und dann kackt er, kackt und kackt, bis das halbe Wohnzimmer voller Kacke steht, und man steht da und etwas ist anders als zuvor.

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      • schum74 schreibt:

        Aristobulus, einen Dr. Nathan Warszawski scheint es zu geben. Hat nicht Buurmann versichert, dass er ihm begegnet sei? Allerdings weiß ich nicht, ob es Gerd Buurmann gibt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Letzteren hab ich mal gesehen, zuletzt auf einer Caféterrasse, aber ich weiß nicht, wer das ist

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      • Aristobulus schreibt:

        … also mich gibt’s (um beim Einfachsten zu beginnen), dessen bin ich fast todsicher. Dich gibt’s auch, dafür hab ich Beweise, über die ich sehr froh bin. Den Gutartigen gibt’s allerhöchstwahrscheinlich auch, denn wer wäre sonst so wie unserer Gutartigster?, keiner. Aurorula gibt’s auch, sie malt feine Krakenbilder, und sie hat Erdnussbutterkekse geschickt. Den Amor (der hier irgendwo was schrieb) gibt’s auch, ich weiß es leider genau, er hat ein Feuerzeug von mir gekriegt, US-Navy in Azurblau, das er am nächsten Tag verlor, und das nimmt er mir seitdem recht übel. Thomas Schweighäusern wird’s auch geben, aber sowas von, und ich wette, man würde ihn so gut wie auf Anhieb erkennen (keine Ahnung, wie er aussieht, aber erkennen würd‘ man ihn). Und den Hessenhenker gibt’s auch, isch schwör!, er trinkt gern Café au Lait.
        Aber sonst-?

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      • Aristobulus schreibt:

        … und Clas Lehmann gibt’s selbstverfreilich auch, muss es ja, denn einen wie den könnte keiner fälschen, undenkbar.

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      • schum74 schreibt:

        … woraus folgt, dass es auch seine Bienen gibt, nicht?
        Ja, so gespenstisch, wie die Welt manchmal scheint, ist sie gar nicht.🙂

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      • schum74 schreibt:

        Und das Beste: Caruso lebt. Die gibt es wirklich. 100%.
        Lajla tow, Ari.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja klar. Waj!, Caruso hab ich in der Aufzählung nicht vergessen?, sie steht nicht drin, waah, wie kann das sein?, aber sie ist gemeint.
        A gutte lajle

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „… und dann kackt er, kackt und kackt, bis das halbe Wohnzimmer voller Kacke steht, …“

        Das kann er nur, wenn ihm das Fenster geöffnet wird. Lass ihn halt draußen, lieber Ari. Öffne (antworte) ihm nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Würd ich ja nicht mehr.
        Aber dann antwortet Schum doch noch, natürlich bloß wegen der Sache, weils ja um die Sache geht (es geht hier um die Sache), und das Resultat wird gleich sein: Dass geantwortet wird. Bedeutet, das Fenster ist offen und die Langoliers dürfen kacken.

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      • schum74 schreibt:

        Weißt Du, was ich vermute, Aristobulus? Dass Lancelot sich längst zurückgezogen hätte, wenn Beschimpfungen und Beleidigungen – auch ohne Bezug zu einem seiner Kommentare, so wie jetzt von Dir und G.G. ‒ ihn nicht festgehalten hätten. So will niemand gehen. Man will nicht verjagt werden. Verständlicherweise. Oder man geht nach dem ersten unfreundlichen Wort. Aber das ist nicht Lancelots Art. Nein, L. kämpft um seine Würde.
        Ok. Aber zu dieser Situation muss es nicht mehr kommen. Nicht, wenn Aristobulus und wer auch noch jegliche Reaktion – und das heißt auch diese vier Buchstaben ‒ und jede abfällige Bemerkung vermeiden.
        Nach der Zahl der sachbezogenen Kommentare im Verhältnis zu den Kampfkommentaren zu urteilen, findet L. den hiesigen Blog so spannend nicht. Ich glaube nicht, dass er danach lechzt, sich mit Schum groß über Erdogan oder die orientalischen Christen zu unterhalten.
        Wenn niemand ihn mehr pikst, kränkt, eben zum Durchhalten nötigt, wird er Interesse an Numeri verlieren.
        Howgh, ich habe gesprochen.

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      • Aristobulus schreibt:

        Ja, Arischtobulus ist Schuld, dass/wenn *

        * (Passendes bitte einsetzen)

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      • Aristobulus schreibt:

        … und immerhin sehr wahrscheinlich, dass jener L. nur seine Würde wahren wollte, indem er eine alte Dame tot und im Grab sehen wollte, nicht? Auch das dauernde Antisemiteln würde seiner Würde gegolten haben, ferner dass er woanders gern hinschmiert, dass die Schwanzlänge der Juden immer schon zum Neid geführt habe usf., ja auch das bestärkt mich nunmehr in meiner Zerknirschung, weil ich ihn wirklich sehr zu Unrecht als dumme Sau, todöden Ratterer, geistlosen Halbdackel und dauerdefizitären Minderleister bezeichnet habe.
        Ich werd’s gewiss nicht wieder tun.

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      • aurorula a. schreibt:

        @ Ari: Die Sache ist, Du hattest ja recht was L. betrifft. Sich das einfach so gefallen zu lassen, oder einfach so hinzunehmen daß er das jemand anderem gegenüber tut – ist nicht.
        @ Schum: L. wird das vielleicht so sehen; sicher aber so hinstellen daß seine ganzen Müllkommentare nur (vorauseilende) Notwehr waren/sind. Wenn ich das Wort passiv-aggressiv im allgemeinsprachlichen Sinn brauche, weiß ich sicher weniger davon als Du was es eigentlich heißt; deswegen führe ich ein wenig aus, daß ich das für eine Erpressung zwischen den Zeilen halte, wie L. mit einem roten-Tuch-von-dem-er-hinterher-behauptet-es-gäbe-es-nicht wedelt. So zu tun, als gäbe es diese Erpressung nicht, käme mir vor wie auf diese Erpressung einzugehen, damit er Ruhe gibt. Eine Art Appeasement im Kleinen, auch wenn ich das nur vor mir selbst so sehe. Ich habe gesehen, was er hier tut; und ich finde es nicht in Ordnung.

        [n.B: L. tut das ja nicht nur bei seinen Antisemiteleien und gegenüber Ari als Person so. Wenn L. nicht das hätte, um richtig fies zu sein, was quasi die L.-Fiesheit gerade bindet, wären die anderen Sachen sicher auch noch richtig fies geworden. Etwa Ls demonstratives Raushängen eines Christentums bei dem ich mich schäme mit dem in einer Schublade zu sein, auch wenn meine Version eine andere ist. Oder die Frage, ob ich denn auch lieb sei. Dich hätte es auch treffen können, siehe die Wiederkäu-Kommentare alle.
        Ich meine, Ruhe gäbe das erst, wenn es Numeri nicht mehr gäbe oder keiner mehr irgendwas schriebe.]

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      • Aristobulus schreibt:

        Weswegen ich jetzt ein Leik von Dir möchte🙂

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      • aurorula a. schreibt:

        Sorry, da kam ich dazwischen 😳 , zwischen Aris Kommentar und das P.S.

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      • schum74 schreibt:

        Zur Erinnerung:

        Am 25.07.2016 (Irrtum vorbehalten) kam uns Aristobulus nach monatelanger Abwesenheit zurück. Hier, bei den Kommentaren zum Artikel „Die EU führt die Scharia ein“, traf er zum ersten Mal (?) auf Lancelot, der in der Zwischenzeit bei Numeri gefunden hatte.
        Erste Worte an den Unbekannten:

        25.07.2015, 2:16 nachmittags:
        „Hat da jemand nicht mal seinen eigenen Beitrag verstanden?“

        25.07.2015, 4:35 nachmittags:
        „Nuff said.
        Ein Ahnungsloser mit weniger Geschmack als überhaupt keinem. Wahrscheinlich versteht er auch Mario Barth nicht.“

        25.07.2015, 4:36 nachmittags:
        „Nein, den Stein nicht.
        Weil der immerhin Substanz hat.“

        https://numeri249.wordpress.com/2016/07/23/die-eu-fuehrt-die-scharia-ein/

        Aristobulus am nächsten Tag (26.07.2016, 7:24 nachmittags) unter Trdic‘ Artikel „Der zivile Flüchtling, Freund und Helfer“) zu Lancelot, der ihn nicht angesprochen hatte:
        „Eine ziemlich bis sehr flache Flüchtigkeitsidee…“

        Ab da gehts allerdings rund:

        Lancelot unmittelbar darauf (26.07.2016, 8:07 nachmittags):
        „Sie haben zum dritten Mal meine Kommentare kritisiert. Wenn Sie so weiter machen, werden Sie selbst noch zum Islamist, also lassen Sie es zukünftig sein.“

        Etc. Etc. Alles was danach kam, schien Aristobuli Angriff am ersten Tag zu rechtfertigen, doch versteh‘ ich bis jetzt nicht, was A. an einem hm nicht brillanten Kommentar derart reizen konnte, dass er mit ehrenrührigen Urteilen um sich wirft.

        Ok. Ich habe fertig. Was auch immer kommt: zu Lancelot und der ganzen Affäre von mir kein Wort mehr.
        Falls ich jemandem auf die Nerven gehe, bitte höflich sagen. Mir genügt ein Wink🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Nur in aller Kürze; denn ich mach hier noch Dienst nach Vorschrift, mehr nicht.

        „Am 25.07.2016 (Irrtum vorbehalten) kam uns Aristobulus nach monatelanger Abwesenheit zurück.“ Ich hatte mich nicht abgemeldet? Ich blieb ohne Dispens fern? Das gehört sich nicht.

        „doch versteh‘ ich bis jetzt nicht, was A. an einem hm nicht brillanten Kommentar derart reizen konnte, dass er mit ehrenrührigen Urteilen um sich wirft.“
        Ist das hier ein Ehrengericht? Das hatte ja gar keiner geahnt.
        Schön, wenn man sich so lange heraushält, bis der Flamewar wohl beendet ist, und dann dem Verteidiger bescheinigt, sich ehrenrührig verhalten und mit was geworfen zu haben.

        P.S.
        Clas, stimmt: Jener L. war schon woanders vor Langem unangenehm sinnlos aufgefallen, auch dem Hammer. Auch hier ca. im vorigen Frühling fiel er unangenehm auf.
        Schum hat aber keinen gefragt, der das wissen könnte, sondern sie hat gesucht, hat einen Teil gefunden und sofort geurteilt, alles gefunden zu haben.
        Nanu? Muss man nicht fragen? Gibt’s in einem Ehrengericht keine Zeugen?
        Nu.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Das erste mal, dass ich L. irgendwo kommentierend las, war nicht hier, sondern TiN und nicht nur mit Brillianzmängeln versehen, erinnere ich undeutlich. Mike Hammer und Aristobulus schienen ihn dorten nicht zu leiken. Möglicherweise ging es Aristobulus ähnlich, wie mir hier, aber mit deutlicherer Erinnerung und eindeutigerer Haltung dazu? So hatte ich’s mir zurechtgedeutet.

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    • Aristobulus schreibt:

      Was am Islam sollte wer verbieten: Überhaupt, man müsste Vieles verbieten.
      Und dann ist es verboten, aber nicht weg.
      So wie die NPD, nicht?, die man (das Bundesverfassungsgericht) lange hätte verbieten müssen. Jedoch wenn man sie jetzt verböte, würde sich der Verbieter komplett lächerlich machen: 1) wegen des Versagens dieses Verbieters über die Jahrzehnte des unverbotenen Bestehens der NPD, und 2) weil die NPD derzeit nicht enmal den Gedanken an die NPD rechtfertigt, ist sie doch völlig marginal und winzig und dazu todlangweilig, etwa so todöde wie dieser Glatzeblotz, der oben schon wieder etwas Debilistisches gefragt hat – nu, und an den sowie an die lächerlichöde NPD verschwendet doch kein getroster Mensch ein Achtel eines zerstreut halben Fastgedankens zwischen Kaffeetassenehmen und Kaffeetasseleeren, nicht?

      Also Verbote. Nehmen wir mal das Beispiel eines Verbots, das keinen Sinn hat: Das Verbot der Holocaustleugnung. Wer leugnet, dass die nationalsozialistischen Deutschen sechs Millionen Jidn ermordet haben, der macht sich selber ganz kläglich lächerlich und stellt sich selber auf die selbe Stufe wie andere Realitätsflüchtige wie Ufogläubige, Zeugen Jeschmowas, Reichsbürger oder Nochimmertrotzkisten. Nur die deutsche Angst vor der deutschen Vergangenheit konnte soviel Druck erzeugen, um qua Gesetz das Leugnen des Holocaust zu verbieten.

      Und nehmen wir mal ein Beipiel für ein Verbot, dass Sinn hat: Das Verbot, Kinderpornographie herzustellen, zu verbreiten und zu besitzen. Weil nämlich selbst dessen bloßer Besitz seine Herstellung fördert, ankurbelt, macht, ja herbeizwingt. Genauso wie bei Drogen, nicht?

      – Also der Islam. Wenn der Islam nicht nur inhaltsmäßig, sondern auch zahlenmäßig ebenso wäre die die NPD, wäre der Islam Trotz seines massakergeilen Inhalts gar kein Problem. Jedoch leben hierzulande mittlerweile unkontrolliert viele Mohammedaner, wie viele Millionen nochmal?, und denen wird fortwährend der Koran eigepaukt, in dem es da fortwährend ums Züchtigen von Frauen, ums Verachten und Treten der Ungläubigen und ums Messern der Juden geht.
      Ich sag’s mal asoj: Das Bundesverfassungsgericht (weil der Bundestag als Gesetzgeber in der Hinsicht ebenso gelähmt wie unfähig ist) muss die Lehre jener Koransuren verbieten, die „dazu geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören“. Diese Suren dürfen dann nicht mehr mündlich gelehrt und nicht mehr schriftlich verbreitet werden.
      Tja, aber dafür muss zuerst Klage erhoben werden.
      Wer kann und macht das? Wer hat zehn Jahre Lebenszeit dafür übrig plus ein paar hunderttausend Euro für Anwälte, die den Fall durch die Instanzen vertreten?

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      • schum74 schreibt:

        Wer hat vor allem dann noch zehn Jahre Lebenszeit?

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Hmmmh, aber verbieten, wenn nicht mehr marginal: Eigentlich eine gute Idee, aber möglicherweise praktisch schwierig… Du deutest es ja bereits an, im Falle gewisser Suren. Außerdem bin ich im letzten Jahr gelegentlich durch eine Ecke von MV gefahren, als da Wahl war…. auf 10 Plakate von den kamen 2 bis 4 von der SPD und 2 bis 4 von der AFD und keine andern in der Stichprobe… Außer Sicht, ganz, ganz oben ein einzelnes Linkes.

        Heißt doch zumindest für diese Messgröße einer Partei, sie sei etwa doppelt so aktiv, wie die beiden andern zusammen… und vielleicht sollte man Parteienbedeutung eher an der Aktivität messen, als an den Wahlergebnissen: Wenn die verbotswürdig ist, sind die Ergebnisse eher irrelevant. Denn: je mehr Zuspruch die so finden, desto weniger werden meinen, dass man verbieten solle, was die wollen, denn sonst spröchen sie ja nicht zu.

        Ein unnützes Feuer soll man löschen, wenn es noch klein ist, möglichst. Auch wenn’s vorläufig nur sachte vor sich hin pesert und bissl stinkt..

        Sonst steht man vor eben hochloderndeden Fanatikern in großer Anzahl und wüßte nun allmählich auch, warum denen das lodern verboten sein sollte, aber man ist selber zu bedeutungslos geworden, das durchsetzen zu können; ob aber bedeutungslos genug, um wenigstens den Gedanken noch bewahren dürfen zu können: Ich zweifle….

        Nicht bezweifle ich, dass die Hagarischen (was hat die getan, dass ihr jene nun anhaften?) die deutlich lodernderen sind…

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Und für anstrebenswert halte ich diese letzte Bedeutungslosigkeit auch nicht.

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      • schum74 schreibt:

        Ja, diese Erfahrung hat auch Erich Kästner („Über das Verbrennen von Büchern“) gemacht:

        „Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muß den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat…
        Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben. Es ist eine Angelegenheit des Terminkalenders, nicht des Heroismus.“

        P.S. Feuer stinkt? Kommt darauf an, wessen es ist, nicht? In Israel stinken die Feuer zum Himmel, das ist wahr.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Unnützes oder schädliches Feuer allemal, vernichtendes auch, und Glutnester, aus denen wieder ein schlimmes Feuer werden kann stinken jedenfalls, nach Rauch. Natürlich hängt es auch davon ab, was da pesert und püfft…

        Wenn man es aber auf die Enpedefrage überträgt: haushoch lohdernd zur Zeit sicher nicht, eher übelriechendes Glutnest. Dennoch löschen, wäre da mein Ansatz. Und durchaus parallel dazu die Surensöhne entwöhnen?

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      • Aristobulus schreibt:

        Yep.
        Mit anderen Worten: Weg mit den Trollen, so lang sie noch wegzukriegen seien😉

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Clas Lehmann: „Wenn man es aber auf die Enpedefrage überträgt: haushoch lohdernd zur Zeit sicher nicht, eher übelriechendes Glutnest. Dennoch löschen, wäre da mein Ansatz.“

        Das wäre natürlich auch mein Ansatz! Aber wie sollte das gehen? Die NPD ist schließlich die beliebteste Partei Deutschlands. Wo würden sich unsere rot-grün-schwarzen, polit-medialen und höchst antifaschistischen Heerscharen ihrer massiv nachwachsenden Heldenhaftigkeit entledigen können, woraus speiste sich ihre Daseinsberechtigung, wenn es die 5.066 NPD-Mitglieder nicht gäbe?

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      • Aristobulus schreibt:

        … aber die Dunkelziffer, Gutartiges. Die vielen sog. freien Kameradschaften, von denen in Reden, Broschüren, Veranstaltungen und Reden der vielen Bündnisse-gegen-Rechts immer die Rede ist. Was bedeutet, dass man an jene 5066 Nasen wirkllich drei Nullen anhängen muss, wenn man verstehen wollen will, wie zum großen Geier es zu den riesigen, riesigeren und allerelefantösesten Finanzetats all der Organisationen, Bündnisse, Dauerkonferenzen und Programme -gegen-Rechts kommen konnte.

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      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Aristobulus: „Was bedeutet, dass man an jene 5066 Nasen wirkllich drei Nullen anhängen muss, …“

        Das ist es ja! Von jedem Nazi profitieren mindestens drei Nullen, die ihn angeblich bekämpfen.

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  15. aurorula a. schreibt:

    Hoffnung, nicht Verzweiflung, als Motor des Terrors und Grund für Anschläge:
    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/19626

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  16. aurorula a. schreibt:

    Für die anderen, die uns vielleicht finden:
    https://www.gatestoneinstitute.org/9241/islam-human-rights
    Menschenrechte im Islam, und die umgekehrte Frage, ob der Islam einen verbietet.

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  17. aurorula a. schreibt:

    Für alle einfach so zwischendrin:

    (den eigenen Cartoon habe ich leider noch nicht fertig 😳 )

    Gefällt 2 Personen

  18. Heimchen am Herd schreibt:

    ziischdig sagt:
    17. Juli 2013 um 00:03
    Saejerlaenner sagt:

    16. Juli 2013 um 23:41

    Wo wir gerade dabei sind, ein Wort an #ziischdig: Gibs auf; du bist der langweiligste, gesichts-, kontur- und charakterloseste Troll, den ich je gelesen habe. Oder werd besser.

    Für wen sollte ich denn „besser“ werden? Für Dich etwa? cheeky

    Du bist mir vollkommen gleichgültig. Aber Deine Reaktionen tragen ja sehr oft zu meiner Erheiterung bei. Deswegen werde ich in Deinem Sinne bestimmt nicht „besser“ werden. Sonst hätte ich ja keinen Spaß mehr mit Typen wie Dir.

    ********************************************************************************************************

    Es gibt schlechte Trolle und es gibt ausgezeichnete Trolle! 😉

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    • Aristobulus schreibt:

      Was soll dieses nun wieder bedeuten? Wer sind die Leute? Bis wohin geht das Zitat?

      – Und latürnich, wenn man über das Trollsein redet, wer kömmt herangeschneit? Dekadenteimchen.
      Sie müssen viel, viel besser werden. Für wen denn das-?, na für mich, Agathe. Tun Sie es für mich. Dann werde ich Ihnen in zehn Jahren gern sagen: Ach ja, sogar um etwas weniger grausigen Musikgeschmack haben Sie sich bemüht.

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  19. Heimchen am Herd schreibt:

    gnaddrig
    28.11.2016 um 10:44
    Aurorula, machst Du Dich in den Kommentaren von 15:50 und 15:52 eigentlich über mich lustig mit meinem Alptraum vom neofaschistisch geprägten Europa?
    Und willst Du mir ernsthaft Fox News als knapp links der Mitte und die restliche Fernsehlandschaft der USA als extrem links verkaufen? Wo wäre eigentlich Breitbart auf Brancos Achse? Und Europa als Polizeistaat verkaufen, weil Leute, die auf Facebook hetzen, dafür verurteilt werden? Geht’s noch?

    Bisher war die Stimmung hier im Blog meistens angenehm, fast egal, um welche Themen es ging. Verschiedene Leute haben immer mal kommentiert, mal mehr, mal weniger. Das Blog war für mich eine Art virtuelles Wohnzimmer, in dem ich mich gern aufhielt.
    In den letzten Wochen ist das am Kippen. Beim Lederhosenzwang fing es an, und seit der 11/9?-Diskussion kommentiert hier außer Dir und Aristobulus praktisch niemand mehr. Ich will nicht, dass irgendwer mein Blog kapert und als Bühne zweckentfremdet, Du nicht und sonst niemand. Dafür habe ich mir das hier nicht aufgebaut.

    Diskussion geht, und wenn Du meinst, dass Gatestone oder sonstwer etwas Richtiges oder Bedenkenswertes schreibt, kannst Du natürlich darauf verweisen und es in einer Argumentation verwenden, aber einfach so Zeug hier reinkippen geht nicht.

    Es gibt in den Weiten des Internets genug Platz, wo Du der Welt die Augen öffnen kannst und wo man Kommentare wie Deine kürzlichen mit Kusshand nimmt. Du hast selbst ein Blog, dort kannst Du Deine Themen ausbreiten und nach Herzenslust Gatestone verlinken, Fox News schönreden, Trump verteidigen und sonst schreiben was Du willst. Hier nicht.

    *****************************************************************************

    Aristobulus
    28.11.2016 um 21:53
    Dein Ordnungsruf, Gnaddrig, ist ja erstaunlich viel intoleranter als Dein oft gelesener Vorwurf an jene, die nicht links sind, dass sie ganz intolerant seien.
    Warum bist Du bei dem Thema so unentspannt? Und Du vertrittst auf einmal linksextreme Meinungen. Doch. Aber weshalb: Wegen des Unentspanntseins.
    – Dass irgendwer Dein Blog kapere, stimmt nicht. Es ist ein irrationaler (und unentspannter) Vorwurf. Schade, dass man sich nicht von Angesicht zu Angesicht drüber unterhalten kann, nicht?, zumal es schriftlich bei bestimmten Themen leider schnell so biestig zugeht.🙂

    **********************************************************************
    https://gnadlib.wordpress.com/2016/10/11/lederhosenzwang/#comment-4127

    Und diese beiden Herrschaften regen sich über Lancelot auf ! 😉

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