Israelhass und Palästinaliebe

Die wenigsten Völker verfügen über einen eigenen Staat. Dies hängt nicht allein von der Bevölkerungszahl ab. Im von aller Welt anerkanntem Zwergstaat Luxemburg leben weniger als 300.000 Luxemburger. Im von keinem Staat der Welt anerkannten Kurdistan hingegen leben 50.000.000 Kurden.

Staatsgrenzen sind beweglich. Staaten entstehen und vergehen. Weißrussland verdankt seine allererste Unabhängigkeit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Vorher ist Weißrussland polnisch oder russisch gewesen. Die Weißrussen sind russisch orthodox und sprechen neben Russisch auch Weißrussisch, einen russischen Dialekt. Weißrussen verhalten sich zu Russen wie Sachsen zu Deutschen. Dem Westen ist es ein besonderes Anliegen gewesen, die Sowjetunion durch Teilung zu schwächen. Weißrussland wird schnell anerkannt. Wahrscheinlich erleben wir noch die Wiedervereinigung mit Russland, wenn die westliche Wirtschaft nicht widerspricht.

Mit der Ukraine verhält es sich ähnlich. Auch die Ukraine ist erst und zum ersten Mal 1991 unabhängig geworden. Ein Teil der Einwohner will heim nach Russland. Deshalb herrscht in der Ukraine Krieg. Die Ukraine ist weltweit als eigenständiger, ja sogar als „unabhängiger“ Staat anerkannt. Geschichte hat ihre eigene Ironie.

Ungnädig ist die Welt mit Tibet verfahren. Wahrscheinlich haben die US-amerikanischen Verantwortlichen damals nicht gewusst, wo Asien liegt. Tibet ist vom 7. Bis zum 13. Jahrhundert unabhängig und erneut von 1913 und 1949. Anschließend wird Tibet von der VR China einverleibt, so wie Jahre später die Krim durch Russland und die Westsahara durch Marokko. Die Tibeter bilden in Tibet die Mehrheit der Bevölkerung, sprechen eine eigene tibetische Sprache und haben eine eigene tibetische Religion. Tibet wird von keinem Staat der Welt anerkannt. Der Westen hat sich mit der Annexion Tibets abgefunden.

Kosovo entsteht durch den Zerfall Jugoslawiens nach Titos Tod. Wie bei Russland war der Westen auch an der Zerstörung Jugoslawiens interessiert. Kosovo ist bis zur Unabhängigkeitserklärung 2008 Teil Serbiens und hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt, währen die serbische Minderheit der christlichen Orthodoxie anhängt. Kosovo ist das Zentrum von Serbiens Geschichte, seiner Kultur, seiner Erinnerung. Jedes Volk hat seine Liebe, die ewig sein Herz erwärmt. Für Serbien ist dies Kosovo. Deshalb wollen die Serben die Albaner aus dem von Serbien beanspruchten Kosovo vertreiben. Doch da greift der Westen militärisch ein, zerstört wichtige Anlagen in Serbiens Hauptstadt Belgrad und tötet dort eine unbedeutende Zahl an serbischen Zivilisten, während das schwache Russland, Schutzpatron der Südslawen, ohnmächtig und tatenlos zusieht. Heute wird Kosovo von der Mehrheit der Staaten dieser Welt anerkannt.

Aus den Beispielen kann man schließen, dass die Eigenstaatlichkeit dem Zufallsprinzip unterliegt. Wichtig scheint ein Staatsvolk zu sein, welches eine homogene Mehrheit in den Grenzen des zukünftigen Staates bildet. Eine homogene Mehrheit bedeutet gewöhnlich eine gemeinsame Sprache und eine gemeinsame Religion. Die Schweiz ist eine rühmliche Ausnahme.

Darf die homogene Mehrheit durch Vertreibung erzwungen werden?

Ja! Die Vertreibung der Deutschen aus dem früheren Osten Deutschlands, welches heute Polen ist, und die Vertreibung der Polen aus dem früheren Osten Polens, welches heute Weißrussland ist, und die Vertreibung von Hindus und Muslimen aus dem zerfallenen Britisch-Indien, welche heute Indien, Pakistan und Bangladesch sind, dürfen Beweis genug sein. Vertreibung ist kein Hindernis zur Anerkennung.

Müssen die Vorfahren der Staatsvölker schon immer im jetzt anerkannten Staat gelebt haben?

Nein! Ungarn und Türken stammen aus den Tiefen Asiens, die Germanen aus dem Baltikum und die US-Bürger aus Europa und Japan.

Die heutigen Juden Israels sind die Nachkommen der Israeliten und der Kanaaniter, wobei die Israeliten Kanaaniter gewesen sind. Archäologisch nachgewiesen sind die Kanaaniter die Ureinwohner Kanaans, welches in etwa dem heutigen Israel incl. der von der EU nicht als israelisch anerkannten Gebieten entspricht. Seit 3.300 Jahren leben Juden ununterbrochen in dem Land beidseits des Flusses Jordan, nach Norden bis zum heutigen Damaskus. Der Süden (Negev) ist edomitisch, also arabisch. Die Küstenebene vom Gazastreifen bis zum Libanon wird von Griechen bevölkert, die sich Philister nennen.

Die Vorfahren der Araber, der Germanen, der Griechen und der Römer sind Heiden gewesen, heute Muslime und Christen. Die Vorfahren der Juden sind Juden. Über 1.400 Jahre leben Juden im Vorderen Orient in jüdischen Staaten.

Woher kommen die heutigen Palästinenser? Wer sind deren Vorfahren?

Ein kleiner Teil der Vorfahren heutiger Palästinenser sind zum Islam zwangskonvertierte Juden, seltener zum Christentum. Die zahlreichen Eroberer haben dafür gesorgt, das Land menschenleer zu gestalten, indem sie Städte abgebrannt, Felder versalzt, Wälder abgeholzt und die Einwohner ermordet und deportiert haben. Die Vorfahren der meisten palästinensischen Araber kommen aus Arabien, Ägypten und Syrien. Selbst Arafat ist ein Ägypter aus Kairo.

Warum erkennen die Staaten dieser Welt nicht Israel in seinen heutigen Grenzen an?

Die Antwort lautet: Ohne Antisemitismus wären die Juden ausgestorben.

Dieser Beitrag wurde unter Jewish, Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

379 Antworten zu Israelhass und Palästinaliebe

  1. Aristobulus schreibt:

    Antisemitismus ist der Dreck, mit dem wir unsere Wohnungen beheizen🙂

    Gefällt 1 Person

  2. mike hammer schreibt:

    Palestinenser?
    Was ist das?
    Ein SiFi den ich verpasst habe?

    Gefällt 1 Person

    • Aristobulus schreibt:

      Nur so’n Groschenroman in schreienden Farben (vorne drauf eine fiese rothschildsche Hakennase mit Zylinderhut und weltumspanenden Krankenfingern, der mitten im Zentrum von Welt, und TV eine blonde, reine, fantastinensische Maid raubt), der innen drin nur 24 Seiten hat. In Großdruck mit scheußlichen Grammatikfehlern. Auf miesem Papier. Und es geht da drin um den Edelsinn der reinen fantastinensischen Wilden, die sich dem eisern gepanzerten, ja atomaren Würgegriff der imperialistischen, rassistischen, zionistischen Asphaltlüstlinge mit bloßen Händen erwehren (Kinderhände und Augenaufschläge reiner keuscher Maiden naturgemäß).

      Das Groschenheftl kostet 57 Euro pro Exemplar, wird jedoch von der UNRWA doppelt gesponort und von der EU dreifach, sodass für jeden Fantastinenser mindestens 86,73 pro Heftl übrigbleiben (Sprengstoffkosten incl.)

      Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        vorne drauf eine fiese rothschildsche Hakennase mit Zylinderhut und weltumspannenden Krankenfingern, der mitten im Zentrum von Welt, und TV eine blonde, reine, fantastinensische Maid raubt…

        So macht Antisemitismus einfach mehr Spaß, notgeilen Männern zumindest. Der Lüstling ist Hass- und Neidobjekt in Einem.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        jedenfalls hat sich die Propaganda der arabischen barbaren bezahlt gemacht.
        sie haben fast die gesamte landmasse der britischen, französisischen
        und osmanischen kolonialreichs mit arabischen
        bevölkerungsbruchteilen erbettelt,
        ein territorium größer als
        die ex. UDSSR.
        22 staaten!

        Gefällt mir

  3. schum74 schreibt:

    Warum erkennen die Staaten dieser Welt nicht Israel in seinen heutigen Grenzen an?
    Die Antwort lautet: Ohne Antisemitismus wären die Juden ausgestorben.“

    Sie meinen: Würden die Staaten dieser Welt Israel samt Westbank anerkennen, wäre das der Anfang vom Ende der Juden? Lustig!

    Es ist sicher richtig, dass Antisemitismus viel zur Erhaltung des Judentums getan hat. Deutsche und österreichische Juden berichten, dass sie in den 30er Jahren zum ersten Mal seit ihrer Bar Mizwa einen Siddur geöffnet haben. Dort hätten sie Identität gesucht und gefunden.
    Das weiß schon der Talmud, der das jüdische Volk mit einem Ei vergleicht: Je länger man es kocht, umso härter wird es nur. Je mehr man es drangsaliert, umso hartnäckiger hält es an der Tradition der Väter fest.

    Ich mag Ihre Übertreibungen. Sie bringen die Dinge auf den Punkt.

    Gefällt 3 Personen

  4. schum74 schreibt:

    Zu „Palästinaliebe“:

    Ist es nicht merkwürdig, dass Fremde an ‚Palästina‘ hängen? Normalerweise sind es die Landeskinder, die ein Land lieben: die Weißrussen Weißrussland, die Tibeter den Tibet, die Serben den Kosovo. Wo gibt es Polenliebe außer bei Polen?

    Bei ‚Palästina‘ ist alles anders. Nicht nur, dass der größte Teil der Welt sein Herz an ihm verloren hat. Die Liebe gilt einem Staat, den es nie gegeben hat, und einem Volk, das es nie gegeben hat.

    Nun kennt Jeder aussichtslose Liebe. Du verzehrst dich für eine Typin, die sich weniger aus dir macht als aus ihrem ersten Hemd. Du spinnst, klar, aber soweit geht die Spinne nicht, dass du die Typin erst erfunden hättest, die du zur Selbsterniedrigung oder wozu auch immer brauchst. Die Heidi, die gibt es wirklich.

    Nicht so die Fantastinenser und Fantastinistan. Die musst du erst erfinden, um sie zu lieben. Real an Palästinaliebe ist nur der Israelhass.

    Gefällt 2 Personen

    • Clas Lehmann schreibt:

      Ja, und sie lebt gut davon… Männertraum und Traum kleiner Mädchen: Auch a Beruf. Oder ist es der Traum kleiner Mädchen beiderlei Geschlechtes und jeglichen Lebensalters?

      Wie auch die Fatahisten und Hamasnickels, da ist es wohl mehr der Traum kleiner Jungs beiderlei Geschlechts und jeglichen Lebensalters…

      Wie auch immer: Für den Erhalt dieser Gefühlswallung ist ihre Gegenstandslosigkeit im Realen, im real Erreichbaren, wesentlich. Und mir scheint, das Israel, das diese Leute hassen, gibt es auch nicht. Es handelt sich um ein Zerrbild einer mehrfach gespiegelten Projektion, und real ist nur der emotionale Aufwand, der da getrieben wird, der Hass, der dann das reale Israel trifft und noch realer Juden dort und in fast aller Welt.

      Und real ist die monetäre und unmoralische Unterstützung, die den Hassern im Nahbereich da zugewendet wird.

      Gefällt 2 Personen

  5. byaly schreibt:

    Wenn ich mir anschaue, wie ein einziges Thema in der Gemeinde Aachen die erbittert verfeindeten „Mitglieder“ zusammen hält, nämlich der Antisemitismus, dann sehe ich mich gezwungen dem letzten Satz zuzustimmen😉
    Nach 23 Jahren Aufenthalt in Aachen habe ich verbittert feststellen dürfen, dass man sonst nirgens in der Gemeinde Übereinstimmung findet!

    Gefällt 1 Person

    • Aristobulus schreibt:

      Ist man dorten der Meinung, dass der Aachener Antisemitismus schlimm oder sehr schlimm oder grad noch mittelschlimm sei?, und gibt’s da Meinungsunterschiede, vielleicht graduelle?

      Gefällt 1 Person

      • Hans Peter schreibt:

        Ich bin mir nicht sicher, ob man dort überhaupt irgendwelche Meinung vertritt!
        Man ist eh nur damit beschäftigt möglichst viel vom Kuchen der staatlichen Zuwendungen abzukriegen, Antisemitismus geistert nur als Mittel zum Zweck herum!

        Gefällt mir

      • Dante schreibt:

        Leugnung von Antisemitismus trotz dessen Offensichtlichkeit – besonders in Verbindung mit dem Vorwurf an die Juden, damit nur mächtig Kohle abgreifen zu wollen – ist selbst antisemitisch. Vor allem aber ist der Geldgier-Vorwurf Projektion, denn historisch diente (nichtjüdischen) Deutschen selbst der Judenhass vom MA bis NS unter anderem dazu, die Juden aus dem Wege zu schaffen, um von ihnen geliehenes Geld nicht zurückzahlen zu müssen (MA) oder ihnen ihr Vermögen abpressen oder schlicht rauben zu können. Müssten wir alles abgeben, das irgendwie auf Grundlage abgepressten oder geraubten Vermögens erwirtschaftet wurde, wären die tatsächlichen Kosten der sogenannten Wiedergutmachung ein Taschengeld dagegen.

        Gefällt 2 Personen

      • Hans Peter schreibt:

        Normalerweise lasse ich mich nicht ein auf Diskussionen mit selbsternannten Antisemitismus-Experten, aber beim Vorwurf des Antisemitismus kann auch nicht nicht einfach schweigen!
        Man sollte zuerst genau den Inhalt des Textes studieren, bevor man in diesem irgendwelche Zusammenhänge feststellt, die nicht existieren.
        Ich bezog mich mit meinem Kommentar in erster Linie auf den letzten Satz des Artikels des Blogschreibers. Und da ist es nicht unwichtig gewisse Parallelen auf lokaler Ebene, nämlich in der Gemeinde der Stadt Aachen, zu entdecken.
        Weder ich, noch mein Vater sind von Selbsthass getriebene Juden! Aber wenn ich feststelle, dass ein Großteil unserer jüdischen Freunde und Bekannten die Gemeinde in erster Linie wegen deren Klientelismus meidet, dann ist es völlig legitim darauf hinzuweisen, dass die Gemeinde sich selbst damit keinen Gefallen tut. Und da ist die Erwähnung der sozialen Transferleistungen nicht unwichtig, da die meisten Gemeindemitglieder aus einem totalitären Regime stammen, mit dem diese sich offensichtlich noch zu dessen Existenzzeiten (das totalitäre Regime der SU), prima arrangieren konnten, solange fleißig Kohle seitens des Regimes floss. Das ist heute nicht anders, wenn es darum geht, wie Wackeldackel dem Faschisten-Regime in der Ukraine zu folgen, weil dieses den Euromaidan (und der Maidan von unserer Obermutti ohnehin unterstützt wird, weil dieser für unseren westlichen Werte steht) ausgerufen hat, in der Hoffnung, nach der Machtübernahme auch dort lukrative Geschäfte am Fiskus vorbei zu tätigen, oder eben von neuen Transferleistungen zu leben.
        Dieses Verhalten nennt man entweder Hordenverhalten, oder Mitläufertum! So wie ich die meisten Mitläufer aus der Gemeinde einschätzen kann, würde ich in diesem konkreten Fall für das zweite plädieren! Mit Antisemitismus hat somit meine Kritik nichts zu tun! Der Antisemitismus wird allerdings sehr wohl von Teilen der Mitglieder der Gemeinde (nicht vom Vorstand) als Mittel zum Zweck der eigenen Gewinnmaximierung missbraucht! Sei es, um kostenlos mit Hilfe der Katholiken eine Reise nach Hamburg zu tätigen, oder sich als selbstkritischen Juden in Gesellschaft eines Israel-Hassers von einem jüdischen Journalisten, welchen man mit Hilfe der DIG Aachen in die Gemeinde einlädt, zu profilieren!
        Jemand, der wie ich, schon mal die Zankereien am Schabbat miterlebt hat, wird überdies ohnehin sofort verstehen, was mit „Leben von Transferleistungen“ gemeint ist!

        Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        # Hans Peter

        was schlägst du vor, gaswägen
        oder gaskammern um dann, wenn man
        zu lampenschirm und seife verarbeitet wurde mittels
        antisemitismus von staatlichen zuwendungen zu profitieren, als
        stolperstein, auf dem jeder vorbeilatschender
        migrationshintergründiger passant
        drauf rotzt?

        klingt recht dumm, nicht?

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Dieser Hasspeter schwätzt daher, ohne gefragt zu sein. Ferner ist eitel, selbstgerecht, wichtig und beschränkt, zumal er im Namen Anderer, ja im Namen der Wahrheit zu sprechen vorgibt.
        Und er wäscht schmutzige Wäsche: Selbstverständlich nur die der Anderen.
        Unangenehmer Zeirgenosse, der.

        *trällert*
        Seh ich mir die Juden an, hab ich wenig Freude dran.
        Fallen mir die Andren ein, bin ich froh, a Jid zu sajn!

        Gefällt mir

      • Clas Lehmann schreibt:

        Wäsche waschen, wenn sie schmutzig ist, ist ja kein Fehler, solange die Waschfrau diskret ist. Übel ist ja nur die Veröffentlichung der Flecken, sei es vor der Wäsche sie öffentlich ausbreitend oder nachgängig, sie aus der Erinnerung würdigend und damit den Wascherfolg konterkarierend…

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        … also empört auf Nachbars Fleckwäsche deutend, aber selbst niemals nich‘ keine habend, weder Fleck, noch Wäsch‘.
        Aber Hauptsache ein Selbst habend.

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        das übliche.
        schätze in achen
        hat man ihn nicht in den
        gemeinderat gewählt, nun sind
        die „russen“ schuld und es geht um geld
        und das obwohl sein vater schon
        nicht gemeinderätigst
        unterwegs war
        und von der mutter hören wir nix, ob die wohl in nem andern verein war?

        jede gemeinde hat ihre merkwürdig verbissenen, die geil auf nichtige
        tietel
        streiten und
        unmut verbreiten.
        #Hanspeter du brauchst hilfe,
        aber hilfe in der realen welt und nicht im netz.

        Gefällt 2 Personen

  6. mike hammer schreibt:

    Agenten der EU im Kampf gegen Israel.

    man kann nicht gläubiger linker und jude sein.

    Gefällt mir

  7. mike hammer schreibt:

    Zwei junge „Berliner“ (Araber Ali&Muhammed) wegen Anschlagsplänen (auf israelische Botschaft) vor Gericht

    es wurden Munition und sprengstoff dafür gehortet,
    nur in der regionalpresse erfahrbar.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/israelische-botschaft-im-visier-zwei-junge-berliner-wegen-anschlagsplaenen-vor-gericht,10809148,32934314.html

    Gefällt mir

  8. mike hammer schreibt:

    giftgas anschlag auf synagoge bei paris, 14 besucherinen in behandlung.

    http://pamelageller.com/2015/12/paris-synagogue-attacked-with-chemical-poison.html/

    Gefällt mir

    • schum74 schreibt:

      Mike, ich bin nicht sicher, dass der Zwischenfall in der Synagoge Bonneuil-sur-Marne den alarmistischen Titel „Giftgasanschlag auf Synagoge“ rechtfertigt.
      Das sage ich nur für den Fall, dass es chalila zu einem fetten Giftgasanschlag kommen sollte, den uns dann niemand glaubt.

      Mag sein, dass der Parisien (15.12.2015) und die französische Polizei ein Interesse daran haben, die Dinge zu verharmlosen, doch was haben wir unter dem Strich? 14 Besucher, die über Haut- und Augenreizungen geklagt haben und nach kurzer Behandlung nach Hause entlassen worden sind.
      Noch weiß man nicht, um was für einen Stoff es sich handelt, aber es sieht nicht danach aus, als wäre er gefährlich. Richtig ist, dass die Polizei von einem „willentlichen Akt“ ausgeht.

      « Le laboratoire central de la préfecture de police a procédé à des analyses. Sans préciser la nature exacte du produit, les analyses ont révélé qu’il s’agissait d’une substance pouvant entrainer des picotements et de légères irritations, sans gravité. Les investigations se poursuivent pour établir la nature du produit. La police privilégie un acte volontaire. »

      Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        # schum
        es soll sich um den wirkstoff von tränengas handeln,
        in erhöhter konzentration. tränengas ist verdünntes
        kampfgas, es ist somit ein giftgasangriff, was sonst?

        synagogen sind im belagerungszustand heutzutage, 2015 sind wohl
        15-20.000 juden aus frankreich geflohen, auch wenn wir alia sagen. 😉

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Ah wah, Hammer, Giftgas?, Schmiftgas. Da in Bonneuil-sur-Marne wurde a bissele gehustet, wenn überhaupt, und man hat dann die Fenster aufgemacht. Gas, Schmas!, also hier in der Küche stanks gestern Abend auch, die restlichen Chanuke-Latkess sind angebrannt, und Du hättest mal meine Synagogen- pardon Hautirritationen sehen und meinen Synagogen- pardon KÜCHENhusten hören sollen. Das war ein echter Notfall. Zumal es da um Latkess ging.
        Aber da in der Synagoge?, ah wah, nix ist passiert. Es waren nichtmal Latkess im Spiel.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Und alles unter Zyklon-B ist wirklich Schmall und Schmauch, Leute. (Nichtmal das glaubt man uns so richtig, nicht?)
        Also wollemer nicht übertreiben, wenn’s bloß mal a bissele Schwefelsäure geregnet hat. Sowas passiert. In den schönsten Gegenden kann’s auf einmal Schwefelsäure regnen.

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        In den schönsten Gegenden kann’s auf einmal Schwefelsäure regnen.

        Auf der Venus. Freilich erreicht der Regem dort den Boden nicht, weil er vorher verdampft. Genau die richtige Umgebung für einen mörderischen Judenhasser vom Schlage eines Brunner, al-Husseini oder Coulibaly.

        Gefällt 3 Personen

      • Clas Lehmann schreibt:

        Da ist der Transport zu teuer…

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        „In den schönsten Gegenden kann’s auf einmal Schwefelsäure regnen. – Auf der Venus.“ (Aristobulus/Dante)

        In Sodom und Gomorra, die nicht ohne Grund zernichtet worden sind.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Recht schön soll’s da zwar gewesen sein, aber gleichzeitig war die Luft wohl ziemlich dick, und venerisch ging es auch noch zu🙂

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        Meint ihr Saueren Regen?

        stellt euch vor es hätte sich um eine moschee gehandelt.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Eine Moschee!!! *würg schluck* Ja, das ist etwas ganz-ganz-ganz anderes! Wie kannst Du nur -? Das wäre zwar immer noch kein Giftgasanschlag, aber dafür ein Verbrechen gegen die Menschheit/Menschlichkeit, das eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates + Verurteilung Israels gerechtfertigt hätte.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Jürgen Totenklöfer behauptet ständig, dass ständig irgend Moscheen angegriffen würden.
        (Und nein, er meint nicht die realen Moscheen, die in Syrien, im Irak usf. real von Mohämmischen angegriffen werden)

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Es ist so’ne Sache mit der Übertragung ins Mohämmische.

        Wer’s noch nicht gewusst hat, erfährt es von Vera Lengsfeld (Die Achse des Guten, 18.12.2015): In Hannover ist Claudia Roth zusammen mit anderen linken und grünen Politikern hinter einem Riesentransparent „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ marschiert.

        „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“? Nanu? Gelten in Deutschland neuerdings Steinigungen? Zwangsverschleierungen? Massenhinrichtungen?

        Man stelle sich vor, AfD-Demonstranten würden sich einfallen lassen, hinter einem Plakat „Iran, Du mieses Stück Scheiße“ zu marschieren. Oder „Saudi-Arabien, Du…“ Oder welches moslemische Land auch immer. – Nein, das stelle man sich lieber nicht vor.

        Richtig, liebe Israel-Kritiker, bei Israel dürfte man. Wenn Richard Falk, ein Professor an der Princeton-Universität, keine hm wissenschaftliche Hemmung hatte, Gaza als „neues Auschwitz“ zu bezeichnen (Luc Rosenzweig, Causeur, 03.04.2009), dann ist ja alles erlaubt.

        Gut, dass jetzt Schabbes ist. Da darf man nicht onlinen, woran ich mich leider nicht halte, und darf auch nicht verzweifeln. Daran halte ich mich.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # schum 74

        ja, würde ich so sagen, wenn ichs könnte, jedenfalls nachdem ich es gelesen habe. 😉

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … Selbsthass, bäääh!, der ist immer so kläglich erbärmlich, Leute, und so kläglich peinlich dazu – ganz egal, wer ihn hat & damit hausieren geht.

        Gefällt 2 Personen

  9. mike hammer schreibt:

    😦

    wenn ich so was sehe kommt in mir undenkbares hoch, bis zum letzten!

    Gefällt mir

  10. Stephan Bettmann-Happ schreibt:

    Letzter Satz:
    „Ohne Antisemitismus wären die Juden ausgestorben.“

    Interessante These Hr. Warszawski… Wenn ich da einen Augenblick drüber nachdenke… Recht hat er, der Hr. Warszawski… Denn schauen wir mal zurück in die Geschichte. Da gab es doch irgendwann mal (insbesondere in Westeuropa) Bestrebungen der Juden sich zu assimilieren, ja oh Schreck. Dem nicht-missionierenden Judentum wird durch Assimilation plötzlich (Fakt ist, das es die ganze Zeit seit 2000 Jahren passiert ist), die „völkische“, „nationale“ und nicht mehr religiöse Identität genommen, indem sie sich mit dem sog. „Wirtsvolk“ vermischt. Ja holla die Waldfee. Und plötzlich werden Kinder jüdischer Männer, die keine jüdische Frau parat hatten doch tatsächlich christlich erzogen. Das geht nun mal gar nicht.

    ERGO: Um das NICHT-MISSIONIERENDE Judentum als Volk (NICHT als RELIGION) aufrecht zu erhalten MUSS es Antisemitismus, also die BIOLOGISCHE Variante des Judentums geben, da sonst tatsächlich das (kleine) Judentum in den anderen Völkern aufgehen würde.

    Q.e.d.

    P.S.: So pervers das klingt: Obiger Beschreibung der Assimilation habe ich mein Leben zu verdanken. Alle meine Großeltern, väterlicher, wie mütterlicherseits durften aufgrund ihres Satus‘ als sog. „Halbjuden“ nur „Halbjuden“ heiraten (Rassegesetze 1935). Sie wären sonst, wie der Rest meiner jüdischen Vorfahren in der Gaskammer gelandet.

    Und jetzt Hr. Warszawski verstehen Sie vielleicht, warum ich mich so vehement gegen Religion UND Volk in einem sträube, auch wenn ich ein sog. „Vierteljude“ bin… Was für ein Dreck diese Nazis da angerichtet haben… Sie haben meiner Familie die Religiosität des Judentums genommen.
    Eine quasi erzwungene Umkehr. Aber wie haben Sie mal gesagt „im Grunde genommen sind wir (Christen) alle Juden“…. Recht haben Sie…

    Wünsche ein besinnliches Weihnachtsfest

    S. B.-H.

    Gefällt mir

    • anti3anti schreibt:

      Halbjuden durften, mussten nicht mit Halbjuden Nachkommen zeugen. Ihre Nachkommen waren keine Juden, oft Antisemiten. Wenige fanden den Weg zurück. Die meisten verließen die Religion des Rachegottes, um selber Rache an Juden zu nehmen.

      Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # anti3anti
        ich glaub dem meschiggene eh keine silbe, nicht mal nen huster,
        juden leben in georgien seit 26 jahrhunderten und wurden nicht
        mit judenhass verfolgt, sie sind weder ausgestorben noch
        in dem volk aufgegangen. der muß sich beim denken
        den daumen im gesäß verklemmt haben, oder
        so? wie sonst kann ein normaler mensch
        so etwas zusammenphantasieren?
        qed, nicht?😉

        Gefällt 2 Personen

      • Stephan Bettmann-Happ schreibt:

        Das stimmt nicht Hr. Warszawski.
        Bitte informieren Sie sich über den Status von Halbjuden im Dritten Reich nach dem Erlass der Rassegesetze 1935. Meine Oma war quasi gezwungen einen „Halbjuden“ zu heiraten (1942), hätte Sie einen Deutschen geheiratet, hätte dies als Rasseschande den Gang ins KZ bedeutet. Hätte Sie einen „Volljuden“ geheiratet erst recht. Bitte informieren Sie sich zum Thema (Wikipedia genügt dazu).

        Halbjuden im Dritten Reich: https://de.wikipedia.org/wiki/Halbjude

        und sog. Geltungsjuden: https://de.wikipedia.org/wiki/Geltungsjude

        Die Nazis haben sehr genau differenziert zwischen jüdischer Herkunft (Mischlinge) und jüdischer Religion. Sie wollten beides ausmerzen.

        Gruß

        S. B.-H.

        Gefällt mir

      • anti3anti schreibt:

        Die Nazis haben keine 1/2-Juden gezwungen, sich zu vermehren.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Diese Antwort versteht der Schmeh-Bah-Hopp jetzt wieder nicht die Bohne.
        Was jedoch nichtement an dieser Antwort liegt🙂

        – Wann haben wir ihn wieder so weit, dass er mit Drohungen&Verklag um sich wirft, was meint Ihr? Noch zwei Posts oder doch fünf? Ich wette anderthalb.

        Gefällt mir

  11. Stephan Bettmann-Happ schreibt:

    #mikehammer
    juden leben in georgien seit 26 jahrhunderten und wurden nicht mit judenhass verfolgt, sie sind weder ausgestorben noch in dem Volk aufgegangen.

    So, so, Hammer… der Gröfaz hat auch in Georgien sein Unwesen getrieben. Und Juden werden dort heutzutage freundlich als „Vampire“ bezeichnet. Auch in Georgien treibt der Antisemitismus seine Blüten… Q.e.d.

    http://www.hagalil.com/antisemitismus/osteuropa/georgien.htm

    Kommen Sie mir nicht damit!

    S. B.-H.

    Gefällt mir

    • Stephan Bettmann-Happ schreibt:

      Und im Übrigen habe ich nur die These bestätigt, dass tatsächlich ohne Antisemitismus das Judentum schon längst ausgestorben wäre. Da hat anti3anti vollkommen recht. So hart das klingt. Bitte lesen Sie nochmal genau meinen Kommentar durch. Hr. Warszawski hätte ihn sicherlich nicht veröffentlicht, wenn er nicht genau wüsste, dass da was dran ist.

      Was das mehrheitlich aschkenasische Judentum betrifft (90% aller Juden), wäre OHNE das STANDHAFTE Ostjudentum (Gott sein Dank sind nicht alle in der Gaskammer gelandet), das übrige Judentum tatsächlich „ausgestorben“ (verschwunden) und zwar durch Assimilation. Darüber hat anti3anti bereits geschrieben.

      Gruß
      S. B.-H.

      Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        sag ich doch, daumen verklemmt, oder gar die faust?

        georgien ist nicht der kaukasus, da gibts aserbadja, armenien, inguschetien, tschetschenien, ossetien, dagestan, kabardinobaakarien,
        Kartschai-tscherkessien, Agyda.

        ich rede von georgien und hagalil ist ein linkes judehasserschutzgebiet das man abhacken kann.

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        Klar der gröfatz hat die grenze erreicht und
        ein paar stukas reingeschickt, ist in einem blutbad geendet, betreten hat georgien keiner
        und das mit den vampieren ist eine schmutzige lüge eines schmutzfinken der davon lebt menschen zu beschmutzen um ihnen unschuldig oder nicht schmutz unterzuschieben.
        das ist tüpisch links, antisemitisch bis ins verfaulte innere, morallos verkrümmt, von neid und hass sich am leben haltend im wahn zu kurtz gekommen zu sein.
        dumm, einfach dumm.

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        Übrigens, das wäre doch was? Die Antisemiten schnappen sich ein Seil,
        ein kurzer Ruck und ohne Die erfüllt sich dann ihr großer Traum,
        die Juden sterben dann ja aus, jaaaaaanz sischah!
        Sozusagen Die Endlösung der Judenfrage,
        wie wäre es Happ, ein Gürtel tuts auch!

        Gefällt 1 Person

  12. Stephan Bettmann-Happ schreibt:

    mike hammer wird kleinlich und sieht Georgien als das kleine gallische Dorf des Asterix und Obelix, das dem Antisemitismus (sic! den Römern) Paroli bietet. Nein, was nicht sein darf, darf nicht sein.
    Aber mal ehrlich: Wo ist ihr Problem hammer? Wollen Sie ein paar andere Verweise, wenn Ihnen hagalil nicht taugt?

    http://mobil.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/innenpolitik/12397

    http://www.shalom-magazine.com/Print.php?id=480220

    Gute Nacht

    S. B.-H.

    Gefällt mir

  13. mike hammer schreibt:

    So hier eine Randnotiz, der Terrorist und Judenhassende Kindermörder
    Samir Kutnar
    der bei einem Steinmeierschen kuhhandel freigekommen ist, wurde
    von der IAF mit einer schweinefettbombe gesprengt,
    möge er bneben mohammel in der hölle schmoren.

    Gefällt 3 Personen

    • Aristobulus schreibt:

      Kuntar, pardon, Hammer, Chawer. Der Unmensch hieß Samir Kunnntar/em>. Den Un-Namen muss man sich langsam auf der Zunge zergehen lassen, mit ’nem innerlichen Nachklabb, wie er zugrundeging.

      – Dochdoch, man DARF sich durchaus befriedigt zurücklehnen, wenn es so einen erwischt. Hmmm. Darf oder muss man?

      Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Die Schweinefettbombe lebe hoch. Jedem sei bittschön eine Schweinefettbombe, dem sie gebührt

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        … und ein hoch auf die Piloten.🙂
        Wäre schön, wenn es eine Pilotin gewesen ist. Bombe = sichert die Höllenfahrt & Pilotin per Schweinefett- = sichern, daß es von dort aus nicht ins islamische Paradies weitergeht.😈

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        IT IS THE SOLDIER
        It is the Soldier, not the minister
        Who has given us freedom of religion.

        It is the Soldier, not the reporter
        Who has given us freedom of the press.

        It is the Soldier, not the poet
        Who has given us freedom of speech.

        It is the Soldier, not the campus organizer
        Who has given us freedom to protest.

        It is the Soldier, not the lawyer
        Who has given us the right to a fair trial.

        It is the Soldier, not the politician
        Who has given us the right to vote.

        It is the Soldier who salutes the flag,
        Who serves beneath the flag,
        And whose coffin is draped by the flag,
        Who allows the protester to burn the flag.

        Charles M. Province

        Gefällt 3 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        man DARF sich durchaus befriedigt zurücklehnen, wenn es so einen erwischt. Hmmm. Darf oder muss man?

        http://lizaswelt.net/2015/12/21/tod-eines-barbaren/

        Man muß.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        P.S: ich finde, auf dem Foto sieht der Barbar aus wie einer von den Pythons, der den großen Diktator gibt. Was für eine widerliche Fresse; und der hat dafür nicht ein paar Stunden un der Maske gesessen!

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … um so auszusehen, ohne je anders aussehen zu können, muss einer hart geübt haben😈

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Nur für diese Sardellensträhnen (früher nannte man sowas Pony) hat er wohl jemanden bezahlt, denn er wird sich nicht selber Morgens vor den Spiegel gestellt haben, um sich fettige Strähnchen zu machen.
        Seufz, leider gibt es durchaus Frisöre, die solche Haarverbrechen verüben. Fast so schlimme Leute wie dieser Kuntar selber sind die.
        Glaubst Du, dieser Frisör hat auch den Gröfazbart verbrochen-? Dann war er ein Barbier. Ein orientalischer Barbier. Nein, was für schlimbe Leutz‘ es so gibt.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Du meinst einen südländischen Barbier: den von Sevilla.
        Schade, daß der auch nicht mehr alle Leistungen anbietet, die er mal hatte.

        Gefällt mir

      • aurorula a. schreibt:

        Nachklabb: habe ihn verwechselt mit seinem Kollegen aus der Fleet Street…

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Ah, der von Sevilla war im Grund harmloser als die Harmlosigkeit herself (hat Zopffrisuren gemacht und dabei geträllert), und der in der Fleet Street hat ja außer eckige englische Nüchternfrisuren zu schneiden nur a bissele massengemordet, so am Abend.
        Wohingegen ein orientalischer Barbier aber herumpomadisiert und rosenwasserisiert wie nix Gutes, und er zuhältert auch gelegenheitsweis‘, hortet Opium und zweifelhafte Potenzmittel und abgegriffene schweinische Fotos und vertritt überhaupt das dienernde wie das kuntarsche Klischeeee in ganz kleinklein barbarisch, doch, voll mein Feindbild, dieses!, ich besteh drauf🙂

        Gefällt 1 Person

    • aurorula a. schreibt:

      A propos schlimme Leute:
      http://www.n-tv.de/politik/IS-laesst-behinderte-Kinder-ermorden-article16568736.html
      Die Echtheit der angesprochenen Fatwa läßt sich leider nicht überprüfen. Daß ISler und Hamasniks und Konsorten Barbaren sind ist natürlich davon unabhängig erwiesen.

      Gefällt mir

  14. mike hammer schreibt:

    warum ich sozialisten hasse?
    nationale wie internationale?
    weil sie, warum auch immer
    mein volk, meine liebsten,
    bis zum letzten ermorden
    wollen und immer „gute“
    gründe dafür vorschieben,
    http://www.welt.de/kultur/article150163707/Wenn-sich-Feingeister-zum-Hetzen-gegen-Israel-treffen.html

    wer zieht hier strippen? stellen sich keifend auf den grabstein von
    durch sozialisten in den tod getriebenen walter benjamin und rufen
    in seinem namen zum mord an seinem volk aus, zum judenmord,
    finanziert von MERKEL!

    Gefällt 1 Person

    • Aristobulus schreibt:

      … o weia, der notorisch wirre Slavoj Zizek (der zottige Modeguru blasser, aufgeputschter Linkshegelianer) und die notorische BDS-Butler 8die blutleere Mode-GuruIn blasser, aufgeputschter Fantasten vereinnahmen mitten in Fantastinensien den Walter Benjamin.
      Der sich nicht mehr wehren kann.
      Der hat sich umgebracht.
      Schade, dass Zizek und Butler sich für nichts zu schade sind, außer wohl für das.

      Gefällt 1 Person

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @mike hammer: „stellen sich keifend auf den grabstein von durch sozialisten in den tod getriebenen walter benjamin und rufen in seinem namen zum mord an seinem volk aus, zum judenmord, finanziert von MERKEL!“

      PISSKRÖTEN!

      Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # Gutartigster
        Am härtesten trifft es Linke wenn man ihre moralisierende Maske herunterreißt.
        Das ist ihre Waffe, sich auf die blutenden noch warmen Körper ihrer Opfer
        zu schwingen und ihren Gegnern die Schuld am Leid anzuhängen.
        Die Hände im unschuldigen Blut ihrer Opfer waschend
        und sich am Leid und den Wunden der von
        ihnen Ermeuchelten labend. Nur die
        links Religion ist dem Islam an
        morbider Grausamkeit und
        Selbstgerechtigkeit
        ähnlich.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Alle Pathetiker und Theatralischen machen es so. Übrigens einst der erzkonservative Gomez Dávila trat auch sehr gern auf Gedemütigte und Ermordete, immer mitten drauf. Seitdem aber der käßmännisch-zizeksche-elgesäßersche Postsozialistissimus so schwer in Mode ist, rotten sich pathetische Theatraliker und theatralische Pathetisten gerne dorten zusammen

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        # Aristobulus
        Könntest du einen Bösartigeren Ausdruck kreieren, einen mies-hinterhältigeren?

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … „morbide Grausamkeit und Selbstgerechtigkeit“ finde ich schon sehr klar und präzise und zutreffend.
        „Pisskröten“ in dem Zusammenhang auch.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        selbstgerecht-morbide Pisskröten-Grausamkeit *gefälltmir*

        Manchmal kann man sich garnicht vorstellen, wie bösartig und selbstgerecht. Case to point der folgende Augenzeugenbericht, den ich über einen Link bei einem Link auf Heplev gefunden habe:
        http://www.vice.com/de/read/wie-ich-mit-meiner-kippa-auf-dem-kopf-einen-salafistenprozess-besuchte
        Man beachte das Verhalten der Polizisten gegen Schluß und das der Richterin gegen Anfang.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Schankedön, liebe Aurorula, das passt ja grad wie Gesäß auf Eimer.

        Da wird ein einflussreicher Islamizistenprediger, ein Aushängeschild der Morbidgrausamizisten im weißen Nachthemd mit Vollbart, zu schlabben tausend Euro Gebühren verurteilt, weil er in seinen lustvollen Mord- und Massakeraufrufen vielleicht doch Juden und nicht bloß Zionisten gemeint hatte.

        Wieviel tausende Euronen Strafe bekommt man eigentlich bei Fahrerflucht?!
        Und wieviel Gefängnis steht gar auf Steuerhinterziehung?!

        Und Yonatan Shay bekommt mitten im Berliner Gerichtssaal Morddrohungen, man ruft, dass man ihn draußen umbringen wolle, alles unter den Augen der Justiz – und er bekommt von der Justiz keine Hilfe, keinen Begleitschutz, kein sicheres Geleit nach draußen!
        Und keiner der Morddroher wird verhaftet.

        Das sind übrigens keine Linken gewesen, die dort so handeln. Funktionäre sind das, Rädchen im Getriebe, Uniform- und Talarrollen, die einem Einzeljidn gegenüberstehen und Nein sagen und sich dabei sachlich, pünktlich und ja,gerecht vorkommen.

        Gefällt 1 Person

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Schön, dass es Euch gibt!

        Gefällt 2 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        und sich dabei sachlich, pünktlich und ja, gerecht vorkommen.

        Irgendwo habe ich als Signature gesehen: Die Welt besteht aus Guten und Bösen. Die Definition von „gut“ wird von den Guten gemacht.

        Kein Wunder, daß die Definition des Gerichts nicht mit der der Verfassung oder der des Rechts übereinstimmt.

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        # aurorula

        Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrröööööööhl, ich schmeiss mich weg,
        wenn es juden nicht verboten wäre, ich würds mir tätowiren lassen.
        selbstgerecht-morbide Pisskröten-Grausamkeit

        Gefällt 2 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        direkt in Krötengrün:

        Nun, was tun mit Kröten? Oben ging es doch um Nachtigallen und Chamäleons. Wenn ich das abändern darf auf Krähen (und Chamäleons), kommt mir noch eine Idee respektive eines Artikels den Ari mal verlinkt hat a la was tun Krähen mit Kröten:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%B6tenexplosionen_in_Hamburg

        Oh, exploding toads!

        Gefällt mir

      • aurorula a. schreibt:

        Sorry, nochmal ohne Krötenbild wegen der Mod:

        Nun, was tun mit Kröten? Oben ging es doch um Nachtigallen und Chamäleons. Wenn ich das abändern darf auf Krähen (und Chamäleons), kommt mir noch eine Idee respektive eines Artikels den Ari mal verlinkt hat a la was tun Krähen mit Kröten:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%B6tenexplosionen_in_Hamburg

        Oh, exploding toads!

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        😀😀

        Jaha, das ominöse kräheninduzierte (nein leberextrahierte) Altonaer Pisskrötenexplodier-Mysterium, das freilich sehr sinnvoll und gerecht und liebreizend usf. gewesen wäre, wenn es nicht diese armen Altonaer Erdkröten, sonden gewisse zweibeinige pissige getroffen hätt‘.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Ich weiß nicht, Kröten die siich selbst in die Luft jagen, woran erinnert mich das jetzt…?

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        An diejenigen-welche erinnert Dich das jetzt😀
        Hauptsach‘, dass man als anständige leberverspeisende Krähe möglichst weit weg von den garstigen Spritz- und Schmier-Folgen bleibt.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Weiß nicht, die werden ganz unanständigen Hunger haben.
        Und Essen mit Feuerwerk dazu wird ihnen gefallen, aber ob die Krähe da die Verbindung zieht und absichtlich Feuerwerk macht?

        Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        quak quakus detonatus jihadiensis pustebomastus vulgarus

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        … die Krähen werden’s jedenfalls auch aus Spaßesgründen tun, denk ich (aber hélas, irgend Fantastinenser-Explodierer jagen sich bloß aus Sattheit in die Luft, dabei fehlt ihnen außer jedem Spaße nichtmal ’ne Leber wie den armen Erdkröten, die ja nunmal ’nen deutlich zureichenden Grund haben, um Wadabumm zu machen), und viel gewitzter als die verpisst kunstdummen Zizeks und Butlers und Abdullahs sind Krähen wohl ohnehin.

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Wobei natürlich zu bedenken ist, dass die echten erdigen Kröten in immerhin versuchter und durchaus ehrenwerter Selbstverteidigung und Todesnot pissen, die sie halt erfahrungsgemäß unterstellen, wenn jemand sie in die Hand nimmt… Deswegen nennt man die so. Sie pissen natürlich auch aus Gründen der Exkretion, aber nicht in Kränkungsabsicht.Es gibt sogar, selten! Knoblauchkröten und Geburtshelferkröten und Kreuzkröten. Sie alle kümmern sich um ihre Sach und seichen nicht mutwillig auf Anderer Gräber oder lautieren dummes Zeug. Insbesondere gibt es in ihrem Lebenskonzept keinerlei Hetze und keine ersichtliche Niedertracht.

        Jene aber pissen zwar auch von innen heraus, aber nicht als Reaktion auf einen Übergriff auf sie, vielmehr aus intrensischer Niedertracht. Auch wollen sie keinesfalls sich selber unattraktiv machen, durch ihr Gepiesel, das bei ihnen eher dem Imponiergehabe und der Gruppenbindung dient.

        Gefällt 2 Personen

  15. mike hammer schreibt:

    # Ex
    Nazis sind Sozialisten und das müsste einer schon heraushören, ob mit oder ohne
    Hypotalamus Schäden. Auch Trozki wurde von Sozialisten ermordet, von
    Sovjetsozialisten. Genau wie Isis sich zurecht auf den Islam beruft
    genau so beriefen sich NazionalSSozialisten zurecht auf
    die Sozialistische Ersatzreligion, die bis heute
    hunderttausenden von millionen
    das leben und milliaren freiheit und menschenwürde, Gerechtigkeit und glück raubte.
    Aber bei Ersatzreligionen ists ähnlich wie bei anderen ersatzhandlungen, kommt nichts gutes bei raus, wirst du jetzt zwar abstreiten, aber es ist so.

    Gefällt 2 Personen

    • mike hammer schreibt:

      oops wo ist dem # ex vom gohta sein komentar hin?

      Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Ja, die eng-enge-engste Verwandschaft von Nazismus und Sozialismus lässt sich nicht abstreiten: Wegen des verbindenden Kollektivismus versus Individuum, und wegen der Einparteienherrschaft versus Meinungsfreiheit.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Thomas ex Gotha (ja, wo ist sein Kommentar?) hatte u.A. geschrieben:
        „Mit Ihrem Hass auf Linke und Schwule würden Sie sich in den Straßen von Ramallah oder Teheran manche Freunde machen, aber das nur am Rande.
        Viel Vergnügen noch in Ihrer eigenen Welt.

        Nanü?, da kann er weder das reale Ramallah noch das reale Teheran gemeint haben, wo man westliche Linke meist sehr liebt und hofiert, weil vorzugsweise Linke Abkommen mit den iranischen Mullahs aushandeln, und weil Linke meist meinen, dass die iranische Hisbollah und die zeitweilig mit dem Iran verbandelte Hamas nicht terroristisch seien, und weil Linke den islamisierenden Mafiastil in Ramallah meist bejubeln.

        – Schwule. Wieso Schwule? Hier hatte keiner was gegen Schwule geschrieben. Wieder scheint Thomas da was Anderes gelesen oder was Drittes woanders missverstanden zu haben.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Zumal ausgerechnet die Fatach aus ausgerechnet Ramalah bekanntlich Mitglied der Sozialistischen Internationale ist, so wie die SPD und wie die parti socialiste in Frankreich.
        – Ah so (Einwand vorausgeahnt), die sind nicht links?😀

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Apropos reales Ramallah: Was lese ich da beim Politologen Dr. Martin Janecek, einem Tschechen, der sich schämen sollte, 1965 als „réfugié anticommuniste“ sein progressives Land verlassen zu haben?

        « Il y a quelques années, j’ai visité la ville de Ramallah, près de Jérusalem, le siège de l’administration palestinienne autonome. La principale avenue y porte le nom d’Amine Husseini. Peut-être que cela avait été décidé par son célèbre parent Yasser Arafat, dont le vrai nom était aussi Husseini. J’ai traversé quatre continents, mais j’ai dû aller jusqu’à une banlieue de Jérusalem pour voir une avenue portant le nom d’un criminel de guerre nazi. »

        [Vor einigen Jahren habe ich Ramallah, den Sitz der palästinensischen Autonomiebehörde unweit von Jerusalem, besucht. Die Hauptstraße trägt dort den Namen des Großmuftis Amin Hussein. Das mag sein berühmter Verwandter Jassir Arafat, der richtig auch Hussein hieß, so entschieden haben. Ich habe vier Kontinente überquert, aber ich musste bis zu einem Vorort von Jerusalem gehen, um eine Hauptstraße zu sehen, die den Namen eines Nazi-Kriegsverbrechers trägt.]

        Und schon kommt zusammen, was zusammengehört. Auch das Ding hat einen Namen: „braun-rot-grüne Allianz“ (Roger Cukierman).

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        ich bin zu alt für die strassen von teheran und ramalla, ich bin keine mob-reserve mehr.😦
        wobei wenn die zeit so richtig gut wäre, ich meldete mich freiwillig
        mich auf den strassen von ramalla und
        teheran gut zu machen
        und ich glaub, ich könnte mich richtig gut machen in ramalla & teheran strassen….

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # schum 74

        wozu das braun? wenn du rot mit grün mixt bekommst du braun.😉

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … also das Husseinistraßenschild da auf einer bestimmten Ramallahstraße sollt‘ man glatt klauen, um’s zu Hause übers Klo zu hängen, wo es hingehört.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Al Husseinis Enkelin wohnt noch heute in Jerusalem (eine derer). Sie ist leider genauso drauf wie ihr Großvater.
        Auf einem Bild von Ulrich Sahm habe ich sie mal gesehen; der war auf ihrem Balkon, um von dort aus die Grabeskirche zu fotogafieren. Ihre Wohnung ist anscheinend direkt daneben, vom Klofenster (sic!) aus kann man wohl sogar aufs Kirchendach greifen (wer jetzt zuerst an C.G. Jung und das Basler Münster denkt, verliert).
        Und so war auf diesem Bild die Dame auf ihrem Balkon mit einem Bild ihres Großvaters (aus ihrem Wohnzimmer) vor dem uralten Gebäude zu sehen.
        Und so ist das Bild Beweis daß die Moslems in Jerusalem doch noch nicht das Sagen haben – sonst wäre entweder die Kirche planiert, oder eine Moschee und weit weg von allen Toiletten; oder von einem Kuffar hätten von dieser Moschee keine Fotos gemacht werden dürfen.

        Gefällt 3 Personen

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @mike hammer: „oops wo ist dem # ex vom gohta sein komentar hin?“

        Vermutlich beim TIME-Magazine gelandet, als Artikel des Jahres.

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Herrlich, I love U2😉 .

        Gefällt 2 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        Ich Euch auch alle! :herz:

        In diesem Sinne: schöne Feiertage!

        Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        Komisch was in Europa passiert und was trauern sie, fürchten sie doch den tod?

        http://elderofziyon.blogspot.de/2015/12/memorial-for-terrorist-kuntar-to-be.html#.VnsNTPnhCM8

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:


        crudes huitres (zu dajtsch: (F)rohe Ostern🙂 )

        Gefällt 1 Person

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Messerscharf erfasst von Aristobulus: „weil vorzugsweise Linke Abkommen mit den iranischen Mullahs aushandeln“. Genau, es waren solche Linke wie der Wirtschaftsminister Gabriel und der DIHK-Präsident Schweitzer, die sich nach dem Atomdeal in den Flieger nach Teheran setzten.

        Der Islamismus, wenn er denn überhaupt einen politischen Zweck erfüllt, dann den, unstabile Regionen zu stabilisieren oder den Kommunismus zu bekämpfen. So war der Konferenz von Guadeloupe die Rückkehr Chomeinis lieber als unkontrollierbare Zustände nach dem Sturz des Schahs und die Barbarei der afghanischen Partisanen erschien dem Westen (ach, da war auch schon der Todenhöfer dabei…) erstrebenswerter als eine zaghafte Modernisierung unter Führung der UdSSR.
        Insofern hat der Islamismus mit dem Islam einerseits sehr viel, andererseits aber auch fast gar nichts zu tun.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Wenn Sie nun noch belegten, Thomas, wo im Himmels Willen dort überall der Kommunismus unterdrückt, gesichtet oder nur befürchtet werde, dann wär ich merkbar glückseliger.

        – Also Linke, die Abkommen mit den Mullahs aushandeln. Butter bei die Fische: Ist Obama rechts?? Ist Gabriel kein Sozialist?? Ist Hollande ein Franquist??

        – Also zum Zweck des Islamizissimus. Ähm, wer soll sich dessen Zweck ausgedacht haben oder ihn gar steuern? Der steht doch im Koran drin, immerdar steht er dorten drin seit geschlagenen 1400 Jahren, und da, wo die Retromänner des Korans retroherrschen, da schlägt man halt so drein, wie es der Koran gebietet. Ganz aus eigener Herrlichkeit.
        Aber Sie meinen, es sei nicht so, sondern da werde irgendwas von ganz woanders gedeichselt, klammheimlich bezahlt, von Hinterzimmern aus gesteuert?

        Bitte erleuchten Sie mich🙂 , heut soll Weihnachten sein, hab ich gehört, da wäre das nett.

        Gefällt 1 Person

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Ihre Frage: „Ist Obama rechts?? Ist Gabriel kein Sozialist?? Ist Hollande ein Franquist??“
        Meine Antwort: Obama mit seinem Bemühen, eine Krankenversicherung einzuführen und marode Unternehmen mit Staatsknete zu unterstützen, ist so links wie Bismarck oder Keynes; Gabriel steht politisch immer genau dort, wo er meint, dass der Wind wehe, und vertritt ansonsten die Interessen der Industrie: „Gabriel will den deutschen Unternehmen einen Startvorsprung verschaffen. Wenn Iran sich an die Vereinbarungen im Atomabkommen hält, könnten bereits Anfang nächsten Jahres ein Teil der gegen Iran verhängten Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. „Es war wichtig zu zeigen, dass sich Frieden lohnt“, resümierte Gabriel seine Reise im Gespräch mit der ARD.“ (Handelsblatt, 21.7.2015). Der „Frieden“, so seine message, lohnt sich für die deutsche Industrie. Und das einzig „Linke“, das Hollande erreicht hat, war die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Ansonsten fügt er sich brav in seine Rolle als Merkelvasall, sieht man mal von einigen täppischen Versuchen in der Kanonenbootpolitik ab.

        Zum Islamism: Ich weiß nicht, ob es Hinterzimmer waren, aber irgendwer wird doch von irgendwoher den Mudschaheddin in Afghanistan die Waffen geliefert haben, oder?

        Gefällt mir

      • schum74 schreibt:

        „Obama mit seinem Bemühen, eine Krankenversicherung einzuführen und marode Unternehmen mit Staatsknete zu unterstützen, ist so links wie Bismarck oder Keynes“ (Thomas ex Gotha)

        Obama das Linkssein abzusprechen, läuft auf die Weigerung hinaus, das Gespräch fortzusetzen.

        Hier aus: Leon de Winter, „Mann ohne Eigenschaften“, Cicero, 22.12.2009:

        Als Vertreter von Illinois im Washingtoner Senat hat er nichts Besonderes geleistet – er war vor allem in Sachen Wahlkampf unterwegs, zuerst innerparteilich für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, dann als Kandidat für das Präsidentenamt. Und als Vertreter im Senat von Illinois hat er stets seine Position in der berüchtigten Chicago Machine im Auge gehabt, jenem mächtigen Club von Demokraten, Geschäftsleuten, Gewerkschaftsbossen und Schwarzenführern unter der Ägide des Chicagoer Bürgermeisters Richard Daley. In diesem Club geht es um das Zuschieben öffentlicher Aufträge, um die Verteilung von Posten, um Machterhalt. (…)

        Barack Obama war ein linksradikaler Student und als junger Mann lange Zeit ein linksradikaler Ideologe, der sich seine Freunde im linksradikalen universitären Universum von Harvard, Columbia, Chicago suchte. Auch radikale Linke haben ihren Platz in der Machine, solange nicht an deren Grundfesten und dem Supremat der mit den Gewerkschaften verbandelten Demokratischen Partei gerüttelt wird. Obamas Freundschaft mit dem Exterroristen Bill Ayers, Universitätskollege aus seiner Nachbarschaft und Sohn eines erfolgreichen örtlichen Unternehmers mit ganz eigener Position in der Machine, war kein Ausrutscher: Jemand mit linksradikalem Ausweis kann sich sowohl in den Akademikerkreisen Chicagos als auch im korrupten Räderwerk der Machine sehr gut behaupten. Obama hat zwanzig Jahre lang auf seinen geliebten Pfarrer Jeremiah Wright, einen schwarzen Rassisten und Antisemiten gehört, ohne dass das Folgen für sein Standing in Chicago gehabt hätte. (…)

        Überglücklich, dass sie einen schwarzen Un-Bush gefunden hatten, unternahmen die Medien keinerlei Anstrengungen, der Frage nachzugehen, warum Obama keine einzige schriftliche Arbeit, keinen einzigen Artikel, ja nicht die kleinste Notiz aus seinen Studentenjahren freigegeben hat. Bis heute nicht. Er ist der einzige Präsident, von dem man nicht einen Schnipsel kennt. Auch weiß man nicht, wer ihn eigentlich nach Harvard gebracht hat und wer nach Columbia und warum wir bis heute nicht erfahren dürfen, wie eng seine Freundschaft mit Edward Said war, jenem Ägypter, dessen Karriere auf zwei bemerkenswerten Tatsachen fußt: der von ihm in die Welt gesetzten Fiktion, er sei ein Kind palästinensischer Flüchtlinge gewesen, und seiner beeindruckenden Leistung, das große Abenteuer der westlichen Zivilisation zu einem neokolonialen, rassistischen Unterfangen zu degradieren. Obama hat nie einen Betrieb geführt, nie die Verantwortung für die Umsetzung eines politischen Programms gehabt, nie persönlich die Konsequenzen tragen müssen, wenn die Theorie mit der rauen Wirklichkeit kollidierte. (…)

        Mit Obama kam der Moment, da die Linken und die gemäßigten Linken und die sogenannten „Reagan-Demokraten“ (eine Gruppe von Wählern, die sozial progressiv und fiskal konservativ denken) ein Zeichen setzen konnten gegenüber der Vergangenheit, der Welt und ihrem eigenen Spiegelbild: ein historischer Moment, und der Wähler konnte mit einer simplen Stimmabgabe Teil davon werden.

        Zitat Ende.

        Politikwissenschaftler Guy Millière sagt das Gleiche ausführlicher und mit Belegen, aber auf Französisch; daher habe ich den Schriftsteller vorgezogen.

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        „Obama das Linkssein abzusprechen, läuft auf die Weigerung hinaus, das Gespräch fortzusetzen.“ (schum74)
        Obama als Linken zu bezeichnen, läuft eher auf die Weigerung hinaus, das Denken fortzusetzen, denn der Artikel von de Winter bezieht sich im Wesentlichen auf die Jugend des Präsidenten und, meine Güte, wer vom politischen Personal dieser Tage war nicht in seiner Jugend anders als heute? Schweigen wir von Schroder und Fischer und nehmen nur einmal die in gewissen Kreisen aus mir unerfindlichen Gründen beliebte Frau Lengsfeld (ex Wollenberger): Die ist heute politisch nah bei Pegida, war in ihrer Jugend aber in der SED. Ist sie deswegen immer noch eine „Linke“?
        Überhaupt scheinen auch Sie den Begriff weniger politisch zu definieren als vielmehr damit eine Richtung anzugeben, die Ihnen nicht behagt. Stellen Sie sich vor: auch mir behagt die Politik des amerikanischen Präsidenten nicht, aber ihn einen Linken zu nennen, darauf würde ich nie verfallen.

        P.S.: de Winter neigt zum verschwörungstheoretischen Raunen wenn er fragt, „warum Obama keine einzige schriftliche Arbeit, keinen einzigen Artikel, ja nicht die kleinste Notiz aus seinen Studentenjahren freigegeben hat.“ Und weiter: „Auch weiß man nicht, wer ihn eigentlich nach Harvard gebracht hat und wer nach Columbia und warum wir bis heute nicht erfahren dürfen, wie eng seine Freundschaft mit Edward Said war.“ Tja, das sind so Fragen. Wer steckt dahinter?

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        … es ging da nicht um Frau Lengsfeld (die nie verhehlt, dass sie konservativ ist), sondern um Obama, nicht?
        Leon de Winters Artikel ist von 2009, und darin analysiert er Obamas Werdegang, bis er Präsident wurde (also seine späte Jugend). Er ist ein reiner Protégé einer gewerkschaftenverbandelten Wahlmaschine, der sonst nichts geleistet hat, dazu ist er ein antiimperialistischer ‚Westenkritiker‘, wie er im Buche steht.
        Obama steht für Big-State in seiner biggesten Form, in den USA gilt derlei als linksextrem.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Schreibt der berüchtigte Verschwörungstheoretiker Daniel Pipes (Welt Online, 26.10.2008) – Zitat:

        Nach Angaben des ehemaligen Präsidenten des Manhattan Borough, Percy Sutton, „sammelte Al-Mansour Geld für“ Obamas Ausgaben für die Harvard Law School. Al-Mansour, ein schwarzer Amerikaner (geboren als Don Warden), wurde Berater des saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal, des größten Sponsors von CAIR. Al-Mansour nimmt islamistische Standard-Haltungen ein: Er gibt der islamistischen Regierung im Sudan die Absolution für die Finanzierung der Sklaverei, er leugnet eine jüdische Verbindung zu Jerusalem und er schrieb ein Buch mit dem Titel Americans Beware! The Zionist Plot Against S. Arabia (Amerikaner, passt auf! Das zionistische Komplott gegen Saudi-Arabien). (Sowohl Obama als auch al-Mansour bestreiten Suttons Darstellung.)

        Zitat Ende.

        Ein empfehlenswerter Artikel.

        Ach ja, Thomas ex Gotha: Falls Sie einen Nicht-Linken kennen, der zu nachstehenden Aussagen fähig wäre, verraten Sie seinen Namen?

        “And throughout history, Islam has demonstrated through words and deeds the possibilities of religious tolerance and racial equality.” (Barack Obama, Kairo, 04.06.2009)

        “These rituals remind us of the principles that we hold in common, and Islam’s role in advancing justice, progress, tolerance, and the dignity of all human beings.” (Message from President Obama on Occasion of Ramadan, August 11, 2010)

        “Nobody is suffering more than the Palestinian People.” (Illinois Sen. Barack Obama in Iowa, March 11, 2007, Des Moines Register/USA Today)

        „Niemand leidet mehr als das palästinensische Volk.“ (Barack Obama in Iowa, 11.03.2007)

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        P.S. Henry Ford war nicht weniger antisemitisch als P.-J. Proudhon, das stimmt, aber er machte nicht auf Menschenbrüderlichkeit.
        Was bei der Linken so sehr empört: dass sie dem Abgründigen, das sich auf der anderen Seite des politischen Spektrums ebenso auftut, die Heuchelei hinzufügt. Es genügt nicht, Diktaturen (China, Kambodscha, UdSSR) zu errichten, das Volk zu knebeln, millionenfachen Mord zu begehen ‒ das muss im Namen der Moral geschehen.
        Verstehen Sie, dass der Israel-Hass der Rotgrünen, die sich auf biblische Ideale berufen, Einen in Rage bringen kann? Der Israel-Hass der Braunen dagegen – Der ist in der Ordnung der Dinge, nicht? Was erwartet man schon von Adolf-Nostalgikern? Aber dass Pax Christi gegen Israel vorneweg marschiert, das schmerzt.

        Vera Lengsfeld hat 1981 den Pankower Friedenskreis, den ersten halblegalen Oppositionskreis der DDR, mitbegründet. Sie hat seitdem alle wichtigen Veranstaltungen der Friedens-, und Umweltbewegung der DDR mitorganisiert. Ab da hagelte es Parteiverfahren, Verhaftungen und Gerichtsverurteilungen bis zu ihrer Abschiebung in den Westen 1988. Hinter den Stichworten stecken Leid und Elend.
        Wann soll Obama mit seiner linksextremen Vergangenheit gebrochen haben? Mit der Vision eines rassistischen, an aller Weltunbill schuldigen Amerikas? Mit der Sympathie für die palästinensische Sache? Mit der Sympathie für den Islam?

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        @schum 74:
        Sie neigen leider, wie viele Kommentatoren hier, unter der Marotte, alles, was Ihnen nicht passt, mit dem Begriff „links“ zu bezeichnen, auch wenn es sich dabei um Kram handelt, der von allen möglichen politischen Richtungen in die Welt gesetzt werden könnte. Oder eben um solche Gestalten wie den derzeitigen amerikanischen Präsidenten, über dessen Kontakte zum saudischen Königshaus man natürlich genau so reden könnte wie über die Kontakte der Saudis zum Weißen Haus, aber wenn beide etwas eint, dann ist es doch eher der Antikommunismus als ein obskures „Linkssein“, oder?
        Ein Beispiel für diese etwas verquere Sicht auf das Linke als solche geben Sie dann mit den folgenden Zeilen: „Es genügt nicht, Diktaturen (China, Kambodscha, UdSSR) zu errichten, das Volk zu knebeln, millionenfachen Mord zu begehen ‒ das muss im Namen der Moral geschehen. Verstehen Sie, dass der Israel-Hass der Rotgrünen, die sich auf biblische Ideale berufen, Einen in Rage bringen kann?“
        Auch wenn einige Grüne ihre politischen Krabbeljahre bei den Maoisten absolviert haben: Der Sinn von Rotgrün war eben nicht, der UdSSR oder China nachzueifern, sondern a) dem deutschen Kapital ein paar Geschenke zu machen (sog. Hartz-Reformen) und b) Deutschland wieder als kriegführende Macht zu etablieren. Das ist keine linke, sondern eher eine deutschnationale Politik gewesen, zu welcher der Antisemitismus seit jeher passt.
        „Aber dass Pax Christi gegen Israel vorneweg marschiert, das schmerzt.“ Mich schmerzte noch nie, was Katholiken veranstalten, da ich auch noch nie, sieht man einmal vom privaten Bereich ab, irgendwelche positiven Erwartungen im Zusammenhang mit Katholiken hegte.

        P.S.: ich zitiere mich einmal selbst: „Aah, jetzt wird mir klar, was Sie mit den „Linken“ resp. „Sozialisten“ meinen: Es geht gar nicht um bestimmte politische Richtung, es geht um den Ausdruck von Missfallen, um Abgrenzung. Man könnte genausogut „Unholde“ oder „Tunichtgute“ schreiben, meinetwegen auch „Komantschen“ oder „Bayern München“, kurz: es geht nicht um Politik oder um politisches Denken.“ Aber man tut damit natürlich sowohl den Komantschen als auch Bayern München Unrecht.

        P.P.S.: Sie schreiben: „Ab da hagelte es Parteiverfahren, Verhaftungen und Gerichtsverurteilungen“, es „hagelte“ aber genau ein Parteiverfahren, eine Verhaftung und eine Verurteilung und damit möchte ich mich zu dieser Dame, die ich lediglich zum Vergleich heranzog, nicht mehr äußern.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        … und wieso Ihr Stichwort „der Antikommunismus“, Thomas?
        Das passt nicht, denn niemand befürchtet irgendwo real oder nur im Halbschlaf den Kommunismus🙂 , wohl weil kaum einer ihn irgendwo wollen oder planen würde, nicht?
        Insofern hat sich Marxns Chimärensatz vom Gespenst, das umgehe, mit der Zeit erledigt: Damals Gespenst, heut bloß Erinnerung.

        Und inwiefern wäre es „deutschnational“ oder bloß national, wenn einer irgendwo Kriege führt? War der vietnamesische Krieg, der mit Pol Pots Gräueln in Kambodscha aufgeräumt hat, auch nationalistisch?
        Und war das Israelische Vorgehen gegen den Raketenbeschuss aus Gasa 2014 deutschnational?

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Es kann also nicht um ähemm Antikommunismus gehen, weil nirgendwo eine ernsthafte Gruppe oder gar Partei mit der Einführung des Kommunismus droht.

        Aber es geht um’s Linkssein, ja, um dieses diffuse Schunkel-Linkssein, das Sie (soll sein!) gern manchmal als „rechte Sozialdemokratie“ bezeichnen. Egal, ob dieses Linkssein als strammer Högerismus, fettweicher Gabrielismus, big-state-Obamisiererei oder als Antiimperialismus der elgesäßerschen oder jebbersenschen Nischen-Art daherwankt, es hat immer mit dem großen WIR, mit Islamversteherei und mit organisiertem Antizionismus zu tun, nicht?

        Also lieben die Diffuslinken (selbst wenn sie einander ablehnen) etwa die massive, als Humanität verklärte Einflussnahme auf Israel. Darin sind sie sich einig, denn Grenzen seien böse, besonders aber israelische Grenzen, israelische Unabhängigkeit und israelische Verteidigung gegen permanente Angreifer.
        – Hier nochmal der leicht gestotterte, leicht stakkatoartige, wenngleich ehrlich entsetzte Artikel einer Linken, der die BDS-Vereinahmung von Walter Benjamin durch Linke und Islamizistiker schließlich zu ekelhaft wurde:
        http://www.welt.de/kultur/article150163707/Wenn-sich-Feingeister-zum-Hetzen-gegen-Israel-treffen.html

        Und hier Lizas heutiger exzellenter Artikel über terrorverstehende, diffuslinke NGOs, die Millionen aus dem Ausland erhalten, bloß um die israelische Selbstverteidigung zu demoralisieren und zu dämonisieren:
        http://lizaswelt.net/2015/12/30/eine-baisse-fuer-das-ngo-business/

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Waah, Morderation. Jaja, es liegt an den zwei Links. Dabei waren die kaum links. *seufz*

        Gefällt mir

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        ’s ging um die Verhältnis zwischen dem Weißen und dem Hause Saud. Traditionell ist das prima, auch wenn die USA seit kurzem wieder a bisserl mitm Iran liebäugeln, auch, damit ihnen die Europäer da nicht das Wasser abgraben, der Gabriel ist ja bereits vorgeprescht. Und natürlich spielte auch das Wörtchen „eher“ eine Rolle.

        Natürlich ist nicht jeder Krieg national, geschweige denn deutschnational. Die Beteiligung Deutschlands am Kosovokrieg aber hatte als (einzigen?) Zweck die Rückkehr dieses Landes unter die kriegführenden (man könnte auch sagen: offen imperialistischen) Mächte, insofern stellten SchröderFischerScharping Deutschlands Stärke über alle anderen Bedenken (Völkerrecht, 2+4 Vertrag und andere Marginalien…).

        Gefällt mir

      • schum74 schreibt:

        An Thomas ex Gotha

        Immerhin, Sie haben nicht abgestritten, dass China und die UdSSR sich als sozialistisch (unterwegs zum Kommunismus) bzw. kommunistisch bezeichneten, und damit als links. Glück gehabt.

        Ihre deutschnationale Politik verstecken die Rotgrünen aber verdammt geschickt hinter den Parolen: „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“.
        Besonders listig der Joschka Fischer mit seiner Erklärung 2011 in der Russischen Akademie der Wissenschaften:

        „Man wird diese EU nicht verstehen, wenn man nicht versteht, dass sie im Kern gegen den Nationalismus gebaut ist.“ (Spiegel-Online, 31.05.2011)

        Aber geradezu genial die vor allem links bejubelte deutsch-nationale Initiative, aufrechte Republikaner und Hochgebildete scharenweise aus der dritten Welt aufzunehmen. Damit ist Deutschlands geistig-technische Vormachtstellung in den nächsten 100 Jahren gesichert.

        Was das saudische Königshaus und den derzeitigen amerikanischen Präsidenten anbelangt: Kann es sein, dass Kommunismus-Abwehr für niemanden mehr eine Priorität ist, weil der Kommunismus sich 1989 von der Geschichte verabschiedet hat? Womöglich kriegt das sogar Sahra Wagenknecht im kommenden Jahr mit.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Der Ex-Jugoslawienkrieg ist ganze 25 Jahre her… und imperialistisch verhielten sich die Serben, die Kroaten und die Moslems übergenug.
        Resultat des Kriegs gegen die Serben: Die zunehmende Chaotisierung des Balkans mit mafiösen Quasistaaten (Bosnien, Montenegro, Kosovo) und die Stärkung des mohammedanischen Terrors, der sich da festsetzt, weiter nichts.

        – Das Verhältnis zwischen den USA und dem Lande Saud bestand vor Obama wegen des Öls und wegen des Gegengewichts zum schiitischen Iran (seit 1979), nicht?
        Seit jenem Weißen im Hause hingegegen hat sich alles chaotisiert, hat seinen ehemaligen Sinn verloren, indem dieser Weiße alles unternimmt, um die USA innen und außen zu schwächen.
        Der Welt geht’s jedoch immer am Besten, wenn die USA stark sind.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Hmm hmmm, ma chère, die EU!, also, die EU hat vor 25 Jahren die völlige Chaotisierung des Balkans betrieben durch den Krieg gegen die Serben und durch das anschließende willfährige Zulassen dieser Mafia- und Mohammedanerquasistaaten: Maßnahmen gegen das, was Nationen ausmacht, damit dort zukünftig keine mehr bestehen, sondern damit da ein mohammedanisierendes Allgemeinmafiatum entstehe.
        – Analog geht die EU heute gegen Israel vor, die einzige sichere Nation inmitten einander dauerbekriegender Clans.
        – Und analog geht die EU in puncto Flüchtlingsmassen vor, indem sie das Recht auf sichere Grenzen außer Kraft setzt und all jene fleißig Studierten und gänzlich Bartlosen wegen der Vielfalt usf. reinlotst.
        Das Resultat wird die Balkanisierung Mitteleuropas sein.
        So, wie die EU Israel balkanisieren will.

        Tja, und das Ganze genau weswegen?!, bloß wegen einer alten, moralischen, verbrüdernden, linken Idee, dass Nationen böse seien.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        An Aristobulus

        Mist! – oder nicht? Jetzt haben wir Th. Ex Gotha ähnlich geantwortet, obwohl ich wie immer darauf geachtet habe, direkt zu antworten. Fremde Erwiderungen lasse ich nicht dazwischen kommen.
        Schön, der Hinweis auf den diffuslinken Israelhass.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Zur Balkanisierung Mitteleuropas:

        Lesenswert der Artikel des Nicht-Deutschnationalen Rainer Hank: „Alle Menschen werden Brüder?“ (Frankfurter Allgemeine, 20.12.2015) – Zitat:

        Die bisher beste und historisch längste Erfahrung im Umgang mit Grenzen haben die Völker im Lauf der Geschichte mit dem Nationalstaat gemacht. Nicht zuletzt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert rühmte er sich größter Offenheit. Unglücklicherweise ist der Nationalstaat durch die Nationalsozialisten in Verruf gekommen. Das ist ein schwer ausrottbares Missverständnis. „Was soll schlimm sein an zivil geöffneten Staaten?“, sagt der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio.

        Der zum Nationalstaat zwingend dazugehörende Grenzbegriff ist jener der Souveränität: die dem Staat eignende absolute und zeitlich unbefristete Gewalt. Auch die Souveränität ist in Verruf gekommen, ebenfalls zu Unrecht. Um den Euro zu retten, seien die Staaten gezwungen, nicht nur geldpolitische, sondern auch fiskalische und sozialpolitische Souveränität an Brüssel abzugeben, wird gefordert.

        Die solcherart provozierte Umverteilungslust Brüsseler Bürokraten würde die Praxis unkontrollierter Verantwortungslosigkeit in Europa nur vergrößern. Man wird Verständnis dafür haben müssen, dass Staaten wie Griechenland oder Ungarn die Drohung, deutsche oder französische Polizisten könnten demnächst zur Grenzsicherung auf ihrem Hoheitsgebiet aktiv werden, als Beschädigung ihrer Souveränität interpretieren.

        Nicht die Abschaffung nationalstaatlicher Souveränität, sondern ihre Stärkung wäre ein Ausweg. Das Konzept der „Volkssouveränität“ ist eine vernünftige Erfindung der Aufklärung. Es enthält nicht nur eine „rechte“, sondern auch eine „linke“ Lesart: Nicht nur den Eliten, sondern auch den einfachen Leuten sind Macht und Selbstbestimmungsrecht in ihrem Staat gegeben, in dem alle sich aufgehoben fühlen dürfen. In Abwandlung eines alten Gewerkschaftsspruches könnte man sagen: Der Nationalstaat ist das Stärkste, was die Schwachen haben.

        Zitat Ende.

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        @schum:
        Meinen Sie wegen einiger antideutscher Parolen, die Sie von Schröder oder Fischer (der zwar tönen mag, es sei die EU antinational, aber lesen Sie mal genau: „im Kern“ sei sie das, im Kern sind wir aber auch alle Schimpansen) nie hören, werde die ganze Regierungszeit von Rotgrün entwertet?

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Was sind antideutsche Parolen?, und/oder welche von wem?, nein von wem nicht, und warum nicht?, und was oder wen entwertet das?, und worauf bezieht es sich?, um den Bezug, dass was entwertet werde, weil Parolen fehlten, ging es bisher nicht.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        An Thomas ex Gotha

        „Antideutsche Parole“ Nr. 2 stand immerhin auf einem Transparent hinter dem Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und ihre Grünlinge marschierten. Mit schönem Gruß an die deutschen Bürger, die Roths Gehalt bezahlen.

        „Sie ist Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten. (…)
        Roth war am Sonntag gemeinsam mit Niedersachsens grünem Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Bürgermeister Thomas Herrman (SPD) hinter vermummten Linksradikalen und dem schwarzen Block bei einer vom DGB und dem Bündnis „Bunt statt Braun“ organisierten Anti-AfD-Demo durch Hannover gezogen.“ Bayernkurier, 04.12.2015)

        Wer bei solchen Parolen keine unwiderstehliche Lust verspürt, zu diesem Land und keinem anderen zu gehören, der ist definitiv nicht integrierbar.

        Zu Vera Lengsfeld: Ex-Gothas Verurteilung reicht mir nicht. Was genau werfen Sie ihr vor? Falschaussagen? Welche? Wo?
        Das kann man auf diesem Blog mit der Högerschen und dem Elsässischen machen, die bekannt genug sind. Man kennt deren Weltbild, man weiß um ihre Lügen. Bei Vera Lengsfeld muss ich rätseln: Finden Sie schlimm, dass sie auf die „ausgedehnte[n] Lager in den nordkoreanischen Bergen“ aufmerksam macht, „in denen sich nach Schätzungen von Menschenrechtsgruppen etwa 200.000 politische Gefangene befinden.“ (Die Achse des Guten, 21.06.2013)? Oder dass sie die DDR einen Unrechtsstaat nennt?

        Weder bin ich in der Lage, die „ganze Regierungszeit von Rotgrün“ zu bewerten noch gehört selbige zum Thema. Wir wollten doch nur herausfinden, was mit Linkssein gemeint sei, nicht?

        Gute Nacht!

        Gefällt 1 Person

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        @schum:
        Sie werden lachen: Die von Ihnen ironisch als „deutsch-nationale Initiative, aufrechte Republikaner und Hochgebildete scharenweise aus der dritten Welt aufzunehmen“ bezeichnete Flüchtlingspolitik dient in der Tat dazu, D’land, das sich vor kurzem noch als gnadenloser Schuldeneintreiber präsentierte, ein wenig besser aussehen zu lassen: Werbung für den Exportweltmeister, der sich von seiner meeenschlichen Seite zeigt. Herzallerliebst. Die zahlreichen Anschläge auf Flüchtlingsheime, die Verschärfung der Asylgesetze sind wohl nicht von solchem Belang wie das „Gesicht eines warmherzigen und menschlichen Landes“, das Präs. Gauck (24.12.15) „so lebenswert und liebenswert“ findet, dass er ohne zu zögern ein Gesetz unterschrieb, durch das „Mafia- und Mohammedanerquasistaaten“ (Aristobulus) zu sicheren Herkunftsländern erklärt wurden. Wie lächerlich wäre es, würde man denn aus dieser Richtung irgend Vernünftiges erwarten, dass sich der Bayernkurier nicht über diese heuchlerische Politik, sondern ein paar kecke Transparente echauffiert. Aber es ist eben der Bayernkurier.
        P.S.: Falls, was ich befürchte, „Hochgebildete“ ironisch sein sollte: Kennen Sie die Leute persönlich, jeden einzelnen? Und wenn nicht: Haben Sie dergleichen Dünkel nötig?

        @Aristobulus:
        Dieses „Linkssein“, das „immer mit dem großen WIR, mit Islamversteherei und mit organisiertem Antizionismus zu tun“ habe, das ist doch arg pauschalisierend, oder? Der Feuerherdt, der m.W. hinter LizasWelt steckt, schreibt in der einzig ernstzunehmenden Zeitschrift der BRD (konkret), der schwarze Block, über den sich der Bayernkurier und Bettina Röhl und leider auch schum74 („Wer bei solchen Parolen keine unwiderstehliche Lust verspürt, zu diesem Land und keinem anderen zu gehören, der ist definitiv nicht integrierbar.“ – Unwiderstehliche Lust verspüre ich in ganz anderen Situationen, und ich möchte definitiv fragen, ob denn die obskure „Pflicht zu Integration“ auch schon für Einheimische besteht – Hab ich da was verpasst?) aufregen, pfeift aufs große Wir und mutmaßllich auf organisierten Antizionism wie auch ich, der den Islam nun mal gar nicht versteht, es gerne tu, 24/7, all night long.
        Die EU will Europa so balkanisieren, wie der Westen vor 25 Jahren Jugoslawien zerlegte, „wegen einer alten, moralischen, verbrüdernden, linken Idee, dass Nationen böse seien“? Bizarrer Gedanke, oder? Die EU mag an vielem leiden, aber nicht daran, dass ihre Mitgliedsstaaten ihren Nationalism vergäßen.

        P.S.: Lengsfeld, noch einmal, werfe ich nichts vor, jedenfalls nichts hier und nichts jetzt, ich habe sie lediglich als Beispiel dafür herangezogen, dass eine in linken Organisationen verbrachte Jugend keine Auswirkungen aufs spätere Denken haben muss.

        Gefällt mir

      • Bachatero schreibt:

        „P.S.: Falls, was ich befürchte, « Hochgebildete » ironisch sein sollte: Kennen Sie die Leute persönlich, jeden einzelnen? Und wenn nicht: Haben Sie dergleichen Dünkel nötig?“

        Billige rheto-Frage und bitte Statistik nicht mit „Dünkel“ verwechseln. Wenn ich sage, dass der Durchschnittsdeutsche 2005 ca. 178 cm hoch sei, dann „diskriminiere“ ich die mit 185 cm und bin dünkelhaft? Wenn ich Chihuahuas von Dobermännern unterscheiden kann, wo ist da der Dünkel? Wenn ich mir die Statistiken der „Herkunftsländer“ der „Flüchtlinge“ anschaue und darüber hinaus in etlichen davon eigene Erfahrungen gesammelt habe und dann allgemein unverzichtbare Schlüsse zu „Bildungsgrad“ und Qualität dieser „Bildung“ in Bezug auf ihre Brauchbarkeit bei „uns“ ziehe, dann betreibe ich seriöse Statistik, dieselbe Statistik, Thomas, die zur Berechnung ihrer Rente zur Anwendung kommt, dazu muss ich nicht jeden einzelnen Flüchtenden persönlich kennen, so’n Quatsch. Wenn das dann linke Befindlichkeiten zur égalité verletzt, who fucking cares?

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        … inwiefern sollte es Dünkel sein, wenn Schum diese 80% Hardcore-Judenhasser und exterminatorische Schwulenhasser unter jenen wahrlich hochgebildeten und hochmoralischen Republikanern eben verachtet?

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        @Bachatero
        1.) Es waren dann doch eher 2 rhetorische Fragen.
        2.) Von Statistik sprach Schum an keiner Stelle. Und, wenn sie es denn täte, müsste sie natürlich zuerst definieren, was sie unter Hochbildung versteht und warum die Refugees diesen Standards nicht genügen: Entspricht der obskuren Hochbildung das deutsche Abitur, der Master, die Promotion oder meint sie doch die geringe Zahl der Kulturträger, also nach Arno Schmidts Berechnung die dritte Wurzel aus P (wobei P die Population)?
        3.) Dass Sie die „Qualität dieser “Bildung” in Bezug auf ihre Brauchbarkeit bei “uns” (da ist es wieder, dieses linke „wir“, vor dem es Aristobulus graust (mir graust es eher vor jedem „wir“))“ sehen, ist Ihre eigene Interpretation. Bezug auf Schum74s Aussage? Who fucking cares? Und natürlich haben wir es weder mit Statistik noch Seriosität zu tun. Sondern mit der festen Überzeugung, dass es sich nur lohnt, ein Leben zu retten, das sich im Wirtschaftsleben irgendwie verwerten lässt, Oder haben Sie das nicht so gemeint?
        4.) Wenn, wie Sie richtig feststellen, die Frage “ Kennen Sie die Leute persönlich, jeden einzelnen?“ eine rhetorische ist, dann ist Ihre Feststellung „dazu muss ich nicht jeden einzelnen Flüchtenden persönlich kennen, so’n Quatsch“ ziemlich überflüssig, oder?

        @Aristobulus
        Schum74 darf doch verachten, wen Sie möchte, auch und natürlich „80% Hardcore-Judenhasser und exterminatorische Schwulenhasser“, das ist mir doch egal. Aber darum ging es nicht. Antisemitismus und Homophobie sind keine Haltungen, die mit Hoch- oder Tiefbildung zu tun haben.

        Gefällt mir

      • Bachatero schreibt:

        „Uns“, schrecklich, da haben sie recht, zumal ich nicht einmal bei „uns“ lebe. Aber es ergehen „höhere“ Rufe an mich, der Jahreswechsel naht, es MUSS gefeiert werden. Ich werde sehen, ob ich Ihnen etwas dagegen halten kann und bis dahin ein frohes Neues Jahr, kommen sie gut rueber, aber Vorsicht: Nicht nach Rechts abrutschen.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Gutt feier‘, und Grüße an Noni🙂

        Gefällt 3 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Oops, zwei Fehler in der Rechtschreibung. Das Jahr endet verheerend.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        An Thomas ex Gotha

        „Kennen Sie die Leute persönlich, jeden einzelnen [Zuwanderer]?“

        Nein, aber auch kernmäßige Schimpansen sind zu Abstraktion und Verallgemeinerung fähig; einige dieser Schimpansen sind sogar in der Lage, empirische Daten zu erheben und auszuwerten. So etwa Bildungsökonom Ludger Wößmann (in einem Gespräch mit Zeit Online, 03.12.2015):

        Wößmann: In der Tat wird viel mit unbewiesenen Vermutungen argumentiert. Das heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Daten haben. Wir haben gerade erst für die OECD die Schulbildung in insgesamt 81 Ländern miteinander verglichen, unter ihnen auch Staaten wie Syrien oder Albanien, aus denen aktuell viele Flüchtlinge stammen. Legt man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timss von 2011 – also für die heute 18-Jährigen – zugrunde, ergibt sich ein niederschmetterndes Bild: In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland.

        ZEIT: Was heißt das konkret?

        Wößmann: Das heißt, dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können, dass sie nur einfachste Rechenaufgaben lösen können. Und das bedeutet, dass diese Schüler in Deutschland, selbst wenn sie Deutsch gelernt haben, kaum dem Unterrichtsgeschehen folgen können.

        ZEIT: Wie kann das sein? Gerade die Syrer gelten doch als vergleichsweise gut gebildet!

        Wößmann: Die Ergebnisse sind eindeutig: Vom Lernstoff her hinken syrische Achtklässler im Mittel fünf Schuljahre hinter etwa gleichaltrigen deutschen Schülern hinterher. Und dabei liegt der Besuch in der weiterführenden Schule dort nur bei 69 Prozent.

        ZEIT: Vielleicht sind ja die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, im Schnitt besser als die Daheimgebliebenen?

        Wößmann: Denkbar, aber nicht wahrscheinlich. Schaut man sich ältere Zahlen der Bundesagentur für Arbeit an, zeigt sich, dass rund zwei Drittel der Asylbewerber aus den Kriegsländern keine berufsqualifizierende Ausbildung haben.

        ZEIT: Ministerin Wanka sagt, der große Vorteil sei ja eben, dass mehr als die Hälfte der Flüchtlinge unter 25 seien, also in einem Alter, in dem sie noch eine Ausbildung machen könnten.

        Wößmann: Das ist die große Frage: Den zwei Dritteln der jungen Syrer, die nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten gelten müssen, wird zumeist die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe fehlen.

        ZEIT: Das sind harte Sätze.

        Wößmann: Das sind harte Zahlen. Wir müssen realistisch sein. Wer – wie ich – möchte, dass Integration gelingt, der muss die Realität anerkennen, wie sie ist. Und dann daraus Konsequenzen ziehen.

        Zitat Ende.

        Sind die wenigen „fleißig Studierten“ (Aristobulus) unter den Zuwanderern ein Lichtblick? Hm. Was schreibt Heiner Rindermann im Focus (17.10.2015)?

        „Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Dieses Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.“

        Es sieht nicht danach aus, als würden „die Flüchtlinge von heute die Fachkräfte von morgen“ sein (Anette Farrenkopf), wie?

        Auch wenn’s nicht passt, Thomas: Die muslimischen Länder zählen die meisten Analphabeten weltweit. Das kann nicht an den Genen liegen. Denn die Christen in den muslimischen Ländern bilden überall da, wo man sie lässt, die kulturelle Elite.

        Man kann so doll gerecht sein wollen, dass man blind wird für die Wirklichkeit, wissen Sie. Es hat schon seinen guten Grund, wenn der Schimpanse seinen Augen traut. Zum Beispiel dem Bild, das einen Artikel von Daniel Greenfiel (27.12.2015) illustriert (Link unten): Junge Zuwanderer greifen deutsche Polizisten mit (Eisen?-)Stangen an. Wenn ich mir die Leute so betrachte, sage ich mir, dass die nicht die Nobelpreisträger von morgen sind. Und dass der Begriff „Schutzsuchende“ bald auf Andere passen könnte.

        Falls sich Deutschland durch seine Flüchtlingspolitik in Europa beliebt machen wollte: Misserfolg auf der ganzen Linie, nicht?

        Ihnen und Allen hier ein gutes neues Jahr.

        Gefällt 2 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Danke, Schum, ich wollte mir das ersparen, aus 2 Gründen: a) ein besonders Wirksamer Dämon mit Namen Bermudez fängt an, Besitz von mir zu ergreifen und b) „Links“ ist doch bekanntlich Tatsachenresistent, wenn sie der Ideologie widersprechen. Da lasse ich mich lieber jetzt von Bermudez als von Ideologie regieren, der weiss was gut ist, der olle Düwel.

        Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        Les grands esprits se rencontrent, Bachatero. Statistiken waren gefragt, ich habe sie geliefert.

        Tatsächlich, Thomas: Für den Einzelnen wie für den Schöpfer mag jedes Menschenleben gleich wertvoll sein; Staaten müssen nach wirtschaftlichem Nutzen fragen. Das sind sie ihren Bürgern schuldig. Doch im Fall der verfolgten Christen würde ich eine Ausnahme machen. Nicht groß fragen: aufnehmen. Einfach, weil sie auch nach Stabilisierung der Lage im Nahen Osten keine Zukunft mehr haben. Und weil das Christentum etwas länger schon zu Europa gehört.

        Dazu Abraham Cooper/Yitzchok Adlerstein, “Mideast Christians Deserve U.S. Refuge”, The Wall Street Journal, 17.12.2015:

        In our view, as rabbis, any immediate admissions should focus on providing a haven for the remnants of historic Christian communities of the Middle East. Christians in Iraq and Syria have been suffering longer than other groups, and are fleeing not just for safety but because they have been targeted for extinction. In a region strewn with desperate people, their situation is even more dire. Christians (and Yazidis, ethnic Kurds who follow a pre-Islamic religion) have long been targeted by Muslim groups ‒ not only Islamic State, or ISIS ‒ for ethnic cleansing. Churches have been burned, priests arrested.

        In the worst cases, Christians have been tortured, raped and even crucified. Mosul, Iraq, which was home to a Christian population of 35,000 a decade ago, is now empty of Christians after an ISIS ultimatum that they either convert to Islam or be executed. In Syria, Gregorios III Laham, the Melkite Greek Catholic Patriarch of the Church of Antioch, said in 2013 that “entire villages” have been “cleared of their Christian inhabitants.”

        Gefällt 3 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        À propos David Greenfield zur unheimlichen Analogie zwischen dem saumseligen (willfährigen) Nichtvorgehen der Fortschrittlichen des Westens bei der Entstehung der Sowjetunion, der miesesten Weltdiktatur, und dem derzeitigen willfährigen (saumseligen) Nichtvorgehen des fortschrittlichen Westens bei der Entstehung des Kalifats, der noch mieseren Weltdiktatur:

        http://sultanknish.blogspot.de/2015/12/can-left-learn-to-love-isis.html

        Gefällt 2 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Dazu passt auch das statement des „letzten lebenden Orakels“ vom Berg in New York, Henry Kissinger: „Wir beobachten in Europa ein sehr seltenes historisches Ereignis: Eine Region verteidigt ihre Außengrenzen nicht, sondern öffnet sie stattdessen.“
        http://morningbriefing-handelsblatt.maileon.com/i/archive/qvPifHT5WhQ/1

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Sie zitieren, diese Trennung sollte man doch vornehmen, nicht Statistiken, sondern Berichte über Statistiken. Und auch da sollte man genauer lesen, bevor man das herausliest, was man vielleicht herauslesen will:
        1.) Professor Wößmann behauptet: „Legt man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timss von 2011 – also für die heute 18-Jährigen – zugrunde, ergibt sich ein niederschmetterndes Bild: In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert.“ Nur blöd, dass Syrien an der letzten PISA-Studie nicht teilgenommen hat. Wie der Professor dazu kommt, „dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können“, ist fraglich, denn es geht bei TIMSS um Mathematik und Physik und nicht um Lesekompetenz.
        2.) Professor Rindermann behauptet: „Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.“ Worum es sich bei dieser Studie handelt, können Sie in der Freien Presse vom 4.12.15 nachlesen: „Zu der Studie mit den Asylbewerbern sagte er, es handele sich um eine Bachelor-Arbeit. Dem IQ-Test unterzogen sich demnach 29 Personen aus Syrien, Tunesien, Libyen und Russland. Rindermann sprach von einer kleinen Stichprobe“, aber sieht denn doch das, was ihm so durch die Birne rauscht, „untermauert“.
        Verzeihen Sie die Ironie, aber wenn das schon die Bildungselite dieses Landes ist, dann können die paar Zuwanderer aus Syrien oder Albanien kaum schaden.
        Um es noch einmal mit Professor Wößmann zu sagen: „In der Tat wird viel mit unbewiesenen Vermutungen argumentiert.“ Weswegen welt.de auch am 28.8.15 verkündete: „Flüchtlinge aus Syrien sind besser gebildet“, am 27.10.15 indes: „Hälfte der syrischen Flüchtlinge schlecht ausgebildet“, am 8.12.15 aber wieder: „Syrische Flüchtlinge überdurchschnittlich gebildet“. Nichts Genaues weiß man nicht, weswegen jeder Dünkel fehl am Platz ist.
        3.) Das Foto mit „jungen Zuwanderern“, die deutsche Polizisten angreifen, entstand übrigens nicht in diesem Jahr, sondern bereits 2012 in Solingen bei einer Salafistenkundgebung, was Greenfield entweder nicht wusste oder verschwieg.
        4.) Das Ende des Human Development Index teilen sich übrigens in trauter Eintracht Länder mit muslimischer und christlicher Bevölkerungsmehrheit, deren gemeinsames Kennzeichen ist, dass sie in Afrika liegen und also durch Jahrhunderte Kolonialismus und Ausbeutung zurückgeworfen wurden.
        Ihnen ebenfalls alles Gute 2016.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Zu 1) : Wer so eingeschränkte Lesekompetenzen hat, der ist für Naturwissenschaften ungleich weniger geeignet als zur Interpretation von Gedichten (zwar schön, wenn) oder zur Analyse politischer Reden (unerlässlich, um überhaupt was beurteilen zu können).

        Zu 2) : Es sind ja beileibe nicht „ein paar Zuwanderer“. Es sind Hunderttausende. Zudem sind fast alle von denen (je m’excuse car je me répète) Hardcore-Schwulenhasser, exterminatorische Judenhasser und Frauenfeinde galore. Weswegen es nicht um Dünkel gehen kann, indem man das immer wieder feststellt.

        Zu 3) : Sind Sie sicher, dass das Foto von 2012 aus Solingen ist? Es gibt viele solcher Fotos neueren Datums.

        Zu 4) : Der mohammedanische Kolonialismus in Afrika hat dort alles über Jahrhunderte so kleingeschlagen, wie es der Sudan bis vor Kurzem mit dem Südsudan gemacht hat. Damit verglichen war der europäische Kolonialismus fast eine Wohltat (die Herero freilich ausgenommen).

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Pisa hin oder her: Wer für die hier zur Debatte stehende mohammedanische Rückständigkeit („Ende des Human Development Index“) einen Grund sucht, erkennt zunächst die Tatsache an, dass die Mohämmischen, und damit auch die Zuwanderer, im Rückstand sind. Fügt man die menschenfeindliche Sozialisierung hinzu und die Unüberschaubarkeit der Lage, so gibt es Grund zu Besorgnis.

        Auch Ex Berliner Innensenator Ehrhart Körting, wahrlich kein Pegida-Anhänger, macht sich Sorgen: „Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos“, Der Tagesspiegel, 25.12.2015:

        „Wir wissen nicht, wie viele Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, wie viele nur durchgereist sind. Wir kennen nur den Großteil der Namen. Zigtausende aber oder noch mehr leben in unserem Land ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne Namen, ohne Adresse.“

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Schum, dieser Kommunikationsversuch mit Thomas ex G. ruft in mir die Gefühle wach, die ich in den letzten Diskussionen mit meiner Frau hatte, bevor der Faden riss. Fehlt noch das Gesicht und die Augen, aber das grenzt dann schon an Folter. So muss sich Dante gefühlt haben und man mag paraphrasieren: „Lasst, die ihr mit Thomas diskutieret, alle Hoffnung fahren!“, Sorry.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        …aber…🙂

        Gefällt mir

      • Bachatero schreibt:

        … sex … jetzt? Ok.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Überredet🙂

        Gefällt mir

      • schum74 schreibt:

        P.S. Was spielt es für eine Rolle, ob das Foto aus Solingen 2012 ist oder aus Berlin 2015? Die Einwanderung aus muslimischen Ländern, die bekommt dem Westen nicht: No-go-areas, Parallelgerichte, Abwertung der Mädchen und Frauen (Verschleierung, Zwangsheiraten, Geschlechtsverstümmelung), positiv besetzte Aggressivität… Das alles zeugt von Inkompatibilität der Weltanschauungen.
        Die Männer auf dem Foto sollen keine jungen Zuwanderer, sondern Salafisten der zweiten oder dritten Generation sein? Et alors? Auch die Paris-Attentäter waren Söhne von Alteingesessenen. Man hätte die Eltern oder Großeltern nicht aufnehmen sollen.
        Die Lage wird nicht dadurch besser, dass Deutschland immer mehr Islam importiert, den es nicht verdauen kann. Was plauderte Bundesinnenminister Thomas de Maizière in einem älteren Zeit-Interview (17.09.2015) heraus:

        „Aktuell leben rund vier Millionen Muslime in unserem Land, viele von ihnen mit türkischem Migrationshintergrund. Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration.“

        Der Kollege weiß, wovon er redet.

        Noch einmal: Mit der Aufnahme der von Auslöschung bedrohten Christen könnte Deutschland, könnte Europa, das Gute mit dem Nützlichen verbinden. Aber da sind die „Diffuslinken“ vor. Wer geht hin und steckt denen, dass die Christen aus dem Nahen Osten nicht weniger antisemitisch sind als die Mohämme? Vielleicht gibt das den Ausschlag🙂

        Gefällt 3 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Bevor es Zeit wird, sich wieder allmählich auf anderes zu konzentrieren, hier noch einige kurze Anmerkungen:
        „Auch die Paris-Attentäter waren Söhne von Alteingesessenen. Man hätte die Eltern oder Großeltern nicht aufnehmen sollen.“ Was aber, wenn nicht die Leute ins Land, sondern das Land zu den Leuten kommt, wie es im Falle Frankreichs und Algeriens der Fall ist? Letzteres war ja nicht nur Kolonie, sondern Teil des Mutterlandes. Was aber schlagen Sie vor? Abkehr vom Laizismus, alle Moslems raus aus Europa, den Islam verbieten? Und wenn dann nur noch Christen als Flüchtlinge aufgenommen werden, was bedeutet das für Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten oder Menschen wie mich, denen Religion herzlich egal ist?

        „dieser Kommunikationsversuch mit Thomas ex G. ruft in mir die Gefühle wach, die ich in den letzten Diskussionen mit meiner Frau hatte, bevor der Faden riss.“ Das bedaure ich sehr, wenn ich Sie an Ihre Ehekalamitäten erinnere, die andererseits, wenn sie mit einer Diskussion auf Internetkommentarniveau zu vergleichen sind, so schlimm auch nicht gewesen sein können. Im übrigen gibt es auch Formen der Sexualität, die gänzlich ohne Frauen auskommen. Haben Sie es schon einmal damit versucht?

        „Es sind ja beileibe nicht “ein paar Zuwanderer”. Es sind Hunderttausende.“: Darum ging es nicht, sondern um das Nie-woh deutscher Professoren, denen, wie im Falle Rindermann, der unvermeidliche Klonovsky mit dem unvermeidlichen Nazivergleich beispringt: „Dekanat und Fachschaft knickten, wie seit ca. 1933 gewohnt, vor dem Akademikerprekariat in statu nascendi ein und veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in welcher sie sich, na was denn sonst, von Rindermanns Thesen distanzierten, ohne auch nur eine einzige widerlegen zu können.“ (Quelle: seine „acta diurna“ vom 30.12.15).

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Jeeez! (pardon, sowas wie Jeeez! entfährt mir, indem da einer sein halb- bis doppeltbanales Tagebuch tatsächtlich „acta diurna“ nennt.
        *sprachlos*
        Ja wie kann denn das sein?, ist ihm das nicht selbst wahnsinnig peinlich? Aha, wohl nicht. Welche Schlüsse ziehen wir daraus?

        – Und doch, es ging um nichts Anderes als um einerseits die Bedrohlichkeit der Hunderttausende, die sich hier aufhalten, und andererseits um die Verharmlosung, es handele sich um „ein paar Zuwanderer“.
        Um Professoren ging’s bislang aber auch nicht🙂
        Na gut, dann jetzt. Warum nehmen Sie jedoch den Klonovsky als pars pro toto und nicht den durchschnittlich diffuslinken Professor Xyz?
        – Aha, ich sehe, dass Sie das ja garnicht gemacht haben.
        Bloß scheint Ihnen des Klonovskys diurnische Agiererei irgend wichtig zu sein, warum: Weil er nicht Recht haben darf (indem er rechts ist).
        Nu, da sag ich Ihnen mal so zum Abend: Selbst ein Klonovsky darf mal unbeabsichtigterweise Recht haben, ob’s einem selbst nun gefällt oder weniger🙂

        P.S.
        Pardon für die Smilies. Aber die sind dick, gelb und nett.

        P.P.S.
        Es vergeht keine Woche (in Israel kein Tag) ohne mohämmische Terroranschläge, vereitelte mohämmische Terroranschläge, mohämmische Vergewaltigungen, mohämmische Übergriffe, mohämmische Vernichtungsdrohungen.
        Also: Raus mit denen. Wer Mohammedaner ist und durch Gewaltbereitschaft nur auffällt: Raus mit dem.
        J. Edgar Hoover hat ca. 1925 zehntausend meist italienische Anarchisten aus den USA ‚deportieren‘ lassen. In fast allen Texten darüber steht dieses Vokabel Deportation. Es waren freilich Ausweisungen! Weil diese Anarchisten zuvor (und danach) hunderte Briefbomben losgeschickt und viele sehr blutige Terroranschläge verübt hatten. Warum: Aus Gründen des allgemeinen Umsturzes, weiter nix.
        Aktuell: Wer mit dem mohämmischen Umsturz liebäugelt oder sowas rechtfertigt oder entschuldigt, ist ein wandelndes Sicherheitsriskiko, und er gehört sofort und unbürokratisch ausgewiesen.

        Gefällt 2 Personen

      • Bachatero schreibt:

        „Das bedaure ich sehr, wenn ich Sie an Ihre Ehekalamitäten erinnere, die andererseits, wenn sie mit einer Diskussion auf Internetkommentarniveau zu vergleichen sind, so schlimm auch nicht gewesen sein können.“
        Richtig, Thomas, es war mehr wie ein langsames Erwachen hinein in die „Befreiung‘, alles andere als eine Kalamität, ich möchte es nicht missen.

        “ Im übrigen gibt es auch Formen der Sexualität, die gänzlich ohne Frauen auskommen. Haben Sie es schon einmal damit versucht?“
        Ich will nicht übertreiben mit der Behauptung ALLES versucht zu haben, aber VIEL war’s. Jedoch, obwohl wahrlich kein Freund von Paulus, seinen Ratschlag: „Prüft aber alles, und das Gute behaltet.“ (1 Thess. 5, 21) halte ich für raisonnable und so bin ich letztendlich bei Noni gelandet, good old plain vanilla hetero, but what a woman! Wenn Noni mit mir fertig ist (altersbedingt sind das in etwa die Verhältnisse) dann steht mir der Kopp (auch sonst nix) nicht nach mehr. Nein, Thomas, sex ist und war nie mein Problem, dann schon eher Nie-woh, was ja auch Ihnen zu schaffen macht, bei den Anderen.

        Es ist da wie mim Sozialismus, was interessiert mich die Leber, die Blase und der Darminhalt meiner Geliebten Mulattin, ich sehe nur ihre Schönheit, rieche ihren Duft und spüre ihren Mund, ihre Hände …in diesem Sinne, schon das Wort Sozialismus ruft heftige Übelkeit in mir hervor, hoffentlich verliebt er sich nie in mich und will mich küssen. Aber die Zukunft wird ihm wohl gehören, für einige Zeit.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Falls die Sozialisten selbst meinen, dass ihnen die Zukunft gehört, dann irren sie gewaltig. Aber so was von. Oder laufen noch paar spécimen herum in Algerien oder im Iran? Und solange Dich Sigi Gabriel nicht zu küssen versucht, ist alles in Ordnung, nicht?

        Thomas, was bedeutet die Frage:

        „Und wenn dann nur noch Christen als Flüchtlinge aufgenommen werden, was bedeutet das für Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten oder Menschen wie mich, denen Religion herzlich egal ist?“

        Sind Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten und religiös Gleichgültige z. Z. auf der Flucht, dass sie dringend in Deutschland aufgenommen werden müssen? Oder befürchten Sie, dass orientalische Christen, sobald in Sicherheit, unter dem Schlachtruf „Christ Roy“ die Republik beseitigen und eine Art Katharer-Regiment einrichten werden?
        Merkwürdig: Von Christen befürchten sie alles und von Muslimen nichts? Sind es Christen, deretwegen man die Sylvester-Feierlichkeiten in Brüssel und Paris gestrichen hat? Sind es Christen, die Flugzeuge auf die Zwillingstürme gelenkt haben? Sind es Christen, die beinahe täglich in Israel Juden verletzen und ermorden? Haben Christen allein in Frankreich in den letzten drei Jahren 155 Menschen ermordet?

        „Abkehr vom Laizismus, alle Moslems raus aus Europa, den Islam verbieten?“

        Die Frage verstehe ich und kann sie beantworten:
        Rückkehr zum Laizismus, alle Moslems raus aus Europa, den Islam verbieten. Laizismus, den gab es in Europa vor 1973.

        Nur noch ein Wort zu Algerien.
        Frankreich hat Algerien 1963 in die Unabhängigkeit entlassen. Juden und nicht-jüdische Franzosen hatten nach einer Parole der Front de Libération Nationale (FLN) die Wahl zwischen „la valise ou le cercueil“, Koffer oder Sarg.
        Nachdem die FLN über 80.000 Muslime, die in der französischen Armee gedient hatten (Harkis), „bestialisch gefoltert und ermordet“ hatte (Berliner Zeitung, 07.09.2001), waren die wahren algerischen Mohämmer unter sich und durften ihr Leben gestalten, wie sie wollten, nicht? Was hatten sie nötig, dem schröcklichen Kolonialherrn hinterher zu laufen? Warum wollten so Viele unter seiner Herrschaft weiter leben? War der Kolonisator vielleicht weniger schlimm als von der Propaganda dargestellt?
        Was sagt heute Hocine Aït Ahmed, einer der wichtigsten FLN-Chefs, in einem Interview mit dem Magazin Ensemble (Juni 2005)?

        « Chasser les Pied-noir a été plus qu’un crime, une faute, car notre chère patrie a perdu son identité sociale. » … « N’oublions pas que les religions, les cultures juives et chrétiennes se trouvaient en Afrique bien avant les Arabo-musulmans, eux aussi colonisateurs, aujourd’hui hégémonistes […] Il y a eu envers les Pied-noir des fautes inadmissibles, des crimes de guerre envers des civils innocents et dont l’Algérie devra répondre au même titre que la Turquie envers les Arméniens. »
        « La propagande française présentait les Pied-noir comme des négriers faisant suer le burnous. Ils refusaient soi-disant l’accès à l’école aux enfants arabes. Pour ma part, je me souviens d’avoir eu autant de camarades de classe de toutes communautés : chrétienne, musulmane, juive ou protestante, et ce, tant à Alger que dans le bled…voire plus dans ce dernier. Rumeur et calomnie ont fait leur œuvre, et il faut aujourd’hui que ce soit l’ex ennemi FLN qui rétablisse la vérité. »
        (Zit. n. Pierre Le Jeune, Riposte Laïque, 02.07.2015)
        Es lohnt sich, die Aussagen anderer Algerier im Artikel zu lesen.

        Die Online-Zeitung Boulevard Voltaire (27.12.2015) zitiert Hocine Aït Ahmed im selben Ensemble-Interview mit dem tollen Satz:
        « Du temps de la France, l’Algérie, c’était le paradis ! » – Zur Zeit Frankreichs war Algerien ein Paradies.

        Man hat das Recht, im französischen Paradies weiter leben zu wollen, aber nicht das Recht, gleichzeitig auf Kolonial-Opfer zu machen.

        (Links unten)

        Gefällt 1 Person

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        „Sind Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten und religiös Gleichgültige z. Z. auf der Flucht, dass sie dringend in Deutschland aufgenommen werden müssen?“
        Gegenfrage: Wie erkennt man die Religion jemandes, der sein nacktes Leben rettet? Religionstest am Zaun, am Strand von Lampedusa? Jeder, der auf Anhieb die Richtung nach Mekka zeigen kann, wird wieder zurückgeschickt oder ins Boot gesetzt?
        „Von Christen befürchten sie alles und von Muslimen nichts?“ Au contraire. Mein Misstrauen gegen Faschisten kennt keine Grenzen.
        „Rückkehr zum Laizismus, alle Moslems raus aus Europa, den Islam verbieten.“ Auch hier wieder Schwierigkeiten sonder Zahl: Man trennt Staat und Kirche (und schließt in Deutschland alle kirchlichen Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, alle theologischen Fakultäten und verzichtet natürlich auch aufs Eintreiben der Kirchensteuer), erklärt (endlich!) Religion zur Privatsache und macht dann eben diese Privatsache zum Kriterium, um zig Millionen Menschen, ja ganze Staaten (Bosnien-Herzegowina) in andere Kontinente zu deportieren?
        Betrachten Sie es bitte nicht als Unhöflichkeit, wenn ich nun wegen anderer, dringender Angelegenheiten ein wenig pausiere.

        @Aristobulus
        Meinten Sie die „Palmer Raids“? Nun war allerdings Emma Goldman keine Italienerin, sondern eine Jüdin aus Litauen, aber nichtsdestotrotz eine echte Gefahr für die Existenz der USA. Kleinere Fische dieser Epoche, z.B. ein gewisser Alphonse Capone, begingen außer Steuerhinterziehung ja keinerlei Verbrechen, das hatte Hoover schon richtig erkannt.

        Gefällt mir

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        „Betrachten Sie es bitte nicht als Unhöflichkeit, wenn ich nun wegen anderer, dringender Angelegenheiten ein wenig pausiere.“ Der Satz hätte einen eigenen Absatz verdient, um klarzumachen, dass nicht inhaltliche Gründe mich hier zum Verschwinden zwingen.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        … über Hoovers merkwürdiges Gewährenlassen der Mafia (oder gar über seine ekelhafte Machtansammelei) hatte ich nichts gesagt, Thomas, nicht weil ich es verschweigen wollte, sondern weil es nicht zum Thema passt.
        Ah, Emma Goldman. Die war eine fürchterliche Frau, die Terroranschläge herbeigeredet, herbeigeschrieben und sie bejubelt hat, so bald sie geschehen waren. Es konnte ihr alles gar nicht gewalttätig genug sein.

        – Wissen Sie was? Es gibt einen bestimmten Menschentypus der Moderne, nämlich the brainy Jew alienated from his religion, es fallen einem sofort unvergessliche Exemplare ein!, und dieser Menschentypus hat die merkwürdig deutliche Tendenz, noch viel entsetzlicher zu sein als Andere.
        Karl Radek etwa, der nie was Anderes war als ein Totalitärer, der totalitäre Proselyten gemacht hat.
        Trotzki auch, ein permanenter Kriegsmacher und Einpeitscher, der Andere dazu gebracht hat, ihr Leben in Feindlichkeiten und Hirngespinsten zu verschwenden.
        Oder die Goldman, die Leute zum Morden gebracht hat, nur weil ihr die Gesellschaft nicht passte.

        Wehe, wenn Juden von ihrer Religion und von ihrer Ethik entfremdet werden, und doppelt wehe, wenn sie nicht von selbst zurückfinden (Tschuwah, Umkehr). Dann bleibt ihnen gar nichts als eine bestimmte Brainyness, die sich selbst und Andere frisst. Viele bringen sich dann zwar nur um, und viele gehen dann zwar nur einfach verloren – aber ein paar erstaunlich Unvergessliche werden dann zum Tier und teufeln auf die Welt ein.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Bachatero, man glaubt, viel ausprobiert zu haben. Hat man aber nicht. Hast Du z.B. jemals einen Penis gegessen? Je dis bien: mangé. Geschnetzelt und aufgegessen? Ich darf die Antwort vorwegnehmen? – Siehst Du: Ein Indonesier hat. Dafür kommt er auch in die Zeitung.
        (Aristobulum frag‘ ich nicht erst. Schmock ist trefe.)

        Hier eine Gute-Nacht-Geschichte von Raymond Ibrahim (Jihad Watch, 29.12.2015):

        [T]he bizarre tale begins in September, on the wedding night of 30-year-old Rudi Efendi and his new bride, Nuriah, in the Indonesian province of Lampung. When Efendi discovered that Nuriah was not a virgin, he demanded an explanation ‒ and was told that she had been sexually assaulted by a man she dated.

        Efendi ordered his wife to contact the alleged rapist and set up a meeting. But when the ex arrived, he found only Efendi, who proceeded to stab him to death and set him on fire ‒ first taking care to chop off and collect his man parts.

        “I was so outraged,” Efendi told reporters last month, that the only way “to cure my heartache” was to eat the victim’s genitals ‒ which he ordered his 20-year-old wife to cook for him. He also insisted that she sit down and eat along with him.

        Bonne nuit.🙂

        Gefällt 2 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Es ging um sex. Muss man, bevor man den isst, sex mit ihm haben oder dieses als solches gar betrachten? Wenn nicht, werde ich es nachholen müssen und wenn’s mein eigener ist, oder der vonnem Freund (besser Feind?). Die Haitianer besorgen einem ALLES.

        Ja der Dhommy, dem sind die Argumente ausgegangen (oder glauben wir ihm?). Du hast ihn schön rasiert. Ich mag so was nicht mehr tun, Argumente gegen Sozialisten brrrrr, bin schon froh, wenn mich der Sigi nicht küssen will, und sei’s im Traum. Gute N8.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Urrk.
        (Wenn Schmock immerhin schmeckte?, aber nein, wohl nichtmal dieses, selbst wenn man vielviel Knoblauch nimmt.)

        Gefällt mir

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Und? Was beweist die Aussage „Auch Trozki wurde von Sozialisten ermordet, von
      Sovjetsozialisten“? Was soll sie zu Walter Benjamin und seinem Tod aussagen? Da waren keine „Linken“ weit und breit, sondern deutsche Herrenmenschen, die sich im Endkampf gegen den jüdischen Bolschewismus sahen. Haben Sie sich überhaupt einmal irgendwie mit dem Charakter des Nazismus befasst?

      Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        # eX
        Eben Deutsche Herrenmenschen, Sozialisten.
        Schwer zu erfassen nicht, der herr lehre in
        der schule hat was anders gesagt, nicht?

        herrenmenschen nannten sich genossen, volksgenossen, kapische, L I N K E?

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Der einzige, wirklich einzige Unterschied zwischen Nazismus und Sozialismus: Ersterer will a) das eigene Volkstum und b) dann alle Völker beherrschen, wobei Letzterer den Schritt a) gleich überspringt.
        Sonst sind da nur Gemeinsamkeiten, nix weiter… die aufgeblasene Rhetorik, die enge Ideologisiererei, der miese Geschmack, das An-Sich-Bessersein als alle sonst, die Einparteienherrschaft, die Indoktrination, der Hass gegen Israel, die Allmacht des Staates, die Verachtung des Individuums, die Gleichschaltung, das Sich-Niederwerfen vor einem Führer.

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Aah, jetzt wird mir klar, was Sie mit den „Linken“ resp. „Sozialisten“ meinen: Es geht gar nicht um bestimmte politische Richtung, es geht um den Ausdruck von Missfallen, um Abgrenzung. Man könnte genausogut „Unholde“ oder „Tunichtgute“ schreiben, meinetwegen auch „Komantschen“ oder „Bayern München“, kurz: es geht nicht um Politik oder um politisches Denken, ja eigentlich nicht einmal um Denken als Solches.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Aber bitte, Thomas, Sie verkaufen doch auch sonst nicht Andere für dämlich, die Ihnen etwas Unverständliches sagen🙂 , sondern Sie bemühen sich sonst zu verstehen, was Andere, die sich ihre Meinung erarbeitet haben, dazu zu sagen wissen, nicht?

        Also, extra für Sie:
        Es geht hier um das Thema totalitäre Kollektivisten gegen kollektivistische Totalitäre. Jaja, die reden jeweils a bissele anders, und manche schreien lieber „Volk und Reich!“ als „Weltrevolution!“, aber dass Revolution was mit Volk und mit massenhafter Abrechnung zu tun hat, damit ein ungleich größeres und einheitlicheres Reich entstehe als jemals zuvor, darüber sind sich die Beiden völlig und völliger, ja allervölligstens einig. Weswegen sie freilich einander hassen. So wie ein paar Maoisten und ein paar Trotzkisten noch heut einander hassen, und so wie Kommunisten die Sozialdemokraten gern als Sozialfaschisten bezeichnen. Und so, wie Kommunisten und Nazis einander gegenseitig totschossen, anno 1932, auf dass sie gemeinsam die Republik zu Fall brachten.
        So weit klarer jetzt?

        Gefällt mir

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Bezog sich mehr auf den Hammermick und sein krudes Bild vom Charakter der Naziherrschaft. Sie hängen mehr der Totalitarismustheorie an, da ist schon ein Unterschied, und Sie sehen den Kollektivismus als gemeinsames Kennzeichen an resp. den gemeinsamen Kampf gegen die Weimarer Republik. Die war aber nicht nur bei KPD und NSDAP unbeliebt und litt von Anfang an darunter, dass sich die SPD im Kampf gegen die Revolution mit den alten kaiserlichen Eliten verbündet hatte, die dann mordeten, wie es Ihnen gerade in den Kram passte.

        Apropos Sozialfaschisten: Welche Bezeichnungen fallen Ihnen denn so für Schröder und Gabriel ein?

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Schröder, ein eitler und korrupter Sack ohne Geschmack, der stets das tut, wofür ihn einer fürstlich bezahlt.
        Gabriel, ein Berufsfunktionär und dicker Sack mit schlechtem Geschmack (sonst fällt mir nix zu dem ein).
        Honecker, ein Grüßaugust und Berufsfunktionär mit sehr schlechtem Geschmack.
        Pol Pot, ein äußerst konsequenter Berufsfunktionär mit äußerst schlechtem Geschmack.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # eX

        du verstehst es nicht, es fehlt bei dir an bildung und wahrscheinlich an weiterem.
        ich versuch es ein letztes mal.
        normale menschen sehen, wenn sie vor einem problem stehen zurück und suchen
        nach vergleichbaren problemen um daraus einen weg zur lösung des jetzigen
        problems zu finden.
        linke hängen einer ersatzreligion an, vom sozialistischen paradies, einer rosaroten
        welt in der sie die menscheit zum guten führen, dazu sind ihre mittel zuerst
        liberal, dann erliegen die liberaleren der sonderbehandlung der weniger liberalen und wenn in einem blutigen gutmenschen reigen alles
        mundtot und entrechtet einem sozialistischen paradies gegenübersteht, wird aus
        dem obersten sonderbehandler ein teuflischer tyrann, der aus dem rosaroten
        paradies eine blutigen hölle´aus kummer und leid macht.

        ich mag linke nicht, nicht mal dich.

        Gefällt 3 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        # Hammer
        Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Ihre Sprüche von der Ersatzreligion gnadenlos abgekupfert sind? Da schreibt doch glatt ein Autor von einer Ersatzreligion namens Kapitalismus: „Im Kapitalismus ist eine Religion zu erblicken, d.h. der Kapitalismus dient essentiell der Befriedigung derselben Sorgen, Qualen, Unruhen, auf die ehemals die so genannten Religionen Antwort gaben. (…) Drei Züge jedoch sind schon der Gegenwart an dieser religiösen Struktur des Kapitalismus erkennbar. Erstens ist der Kapitalismus eine reine Kultreligion, vielleicht die extremste, die es je gegeben hat. Es hat in ihm alles nur unmittelbar mit Beziehung auf den Kultus Bedeutung, er kennt keine spezielle Dogmatik, keine Theologie. Der Utilitarismus gewinnt unter diesem Gesichtspunkt seine religiöse Färbung. Mit dieser Konkretion des Kultus hängt ein zweiter Zug des Kapitalismus zusammen: die permanente Dauer des Kultus.“ Irgendwie schade, dass alles schon einmal gedacht wurde, oder? Der Autor ist übrigens Benjamin.

        Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        # ex
        KAPITALISMUS?
        neidisches Linkssprech für Lebensunwerte Unlinksgläubige die Sichtung ermordet werden sollen.
        entspricht in etwa dem Kuffar im Islamsprech.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # ex

        Kapitalismus wie ihr Linken es bezeichnet
        war der motor der dem knecht und tagelöhner den erwerb
        von rechten und besitz erst ermöglichte. linke ideologen, meist selbst „kapitalisten“, standen nur am wegesrand und logen sich die errungenschaften ans rever.

        das linke gelumpe gab nur legitimen forderungen eine ideologie
        und einen prügelknaben, dabei stülpten die linker sich über das zart
        pflänzchen, skandalisierten alles, lutschten alles aus was ihnen nützlich
        erschien und zurück blieben monströse, unflexible gebilde die
        in reih und glied linksmarschierte, wie z.b. gewerkschaften.
        anschaulich war es kürtzlich in stuttgart, wo man
        die wünsche der anwohner zerlegte und
        sich über alles stülpend deutschland zur lachnummer machte.

        dem knecht des 17 jh ging es weit schlechter als dem arbeiter des 19jh,
        und der kapitalist wusste das autos keine autos erwerben.

        aber das verstehst du nicht und ich lach mir einen.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        „das linke gelumpe gab nur legitimen forderungen eine ideologie“ (Mike Hammer)

        Scharf, schärfstens gesehen, Mike.
        Meine Sprache ist es nicht, ich würde „Die Sozialisten gaben nur legitimen Forderungen eine Ideologie“ vorziehen, aber egal. Genauso ist es: Den Roten ist es schon im 19. Jh. nicht um Besserungen im Leben der real existierenden Arbeiter gegangen ‒ Reformen zum Guten haben am Ende technische Erfindungen und der freie Markt gebracht ‒, es ging von Anfang an um Zertrümmerung und Unfreiheit.
        Die Sprache verrät sie. Mordlüstern bis zur Unbeherrschtheit. Man vergegenwärtige sich nur, wie der Frühsozialist Proudhon von Juden geredet hat.

        « Juifs. Faire un article contre cette race, qui envenime tout, en se fourrant partout, sans jamais se fondre avec aucun peuple. Demander son expulsion de France, à l’exception des individus mariés avec des Françaises; abolir les synagogues, ne les admettre à aucun emploi, poursuivre enfin l’abolition de ce culte. Ce n’est pas pour rien que les chrétiens les ont appelés déicides. Le juif est l’ennemi du genre humain. Il faut renvoyer cette race en Asie, ou l’exterminer… Par le fer ou par le feu, ou par l’expulsion, il faut que le juif disparaisse… »

        [Juden. Einen Artikel gegen diese Rasse schreiben, die alles vergiftet, indem sie sich überall einmischt, ohne sich je mit einem Volk zu vereinen. Ihre Ausweisung aus Frankreich verlangen, mit Ausnahme derer, die mit Französinnen verheiratet sind; die Synagogen schließen, sie zu keiner Arbeitsstelle zulassen, schließlich die Abschaffung dieser Religion betreiben. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Christen sie Gottesmörder genannt haben. Der Jude ist der Feind der Menschheit. Man muss diese Rasse nach Asien zurückschicken oder sie ausrotten.
        Pierre-Joseph Proudhon, Carnets ([Hefte], 26. Dezember 1847) – Zu Weihnachten, sieh an! War der Herr nicht atheistisch und antiklerikal?

        (Übers. nach Mina Graur: „Anarchismus und Zionismus. Die Debatte über den jüdischen Nationalismus“, in: Mümken/Wolf (Hg.): Antisemit, das geht nicht unter Menschen, Edition AV 2013)]

        Wer die Sau rauslässt, vor dem sollten sich auch Nichtjuden in acht nehmen.

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        # schum

        du bist unglaublich, was du alles rauskramst, da verblasse ich
        dagegen.

        du bist einmalig, aber ich wiederhole mich,
        und wieder hole
        mich nochmal!😉

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Huhu, Hammer, noch da?
        Schon mitbekommen, dass die Passage, die ich zitierte und über die Sie sich echauffieren, von exakt jenem Walter Benjamin stammt, der, und das war der Ausgangspunkt der, naja, „Debatte“, „durch sozialisten in den tod getrieben“ wurde, also, laut Ihrer Terminologie, von den eigenen Leuten. Dass daran aber was nicht stimmen kann, sollte nun auch langsam Ihnen klar werden.
        Und, Hämmerchen, das bestreitet ja auch niemand: „Kapitalismus wie ihr Linken es bezeichnet war der motor der dem knecht und tagelöhner den erwerb
        von rechten und besitz erst ermöglichte.“ Sie sind da auf einer Linie mit Marx, wissen Sie das? Warum Sie dann aber mit „Stuttgart“ kommen (der Bahnhof, oder was?), weiß ich nicht, Sie evtl. auch nicht.
        Schum74: Der Antisemitismus ist nicht auf eine bestimmte Richtung, eine bestimmte Religion oder eine bestimmte Herkunft beschränkt. Sie kommen mir mit Proudhon, ich komme Ihnen mit Henry Ford.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Aber Thomas. Lassen Sie uns bitte bei der Wahrheit bleiben🙂 , denn Linke verfolgen nun mal Linke, das ist so sicher wie einst der Ruf „Freundschaft!“ in der Komintern.
        Linke Gruppen hassen andere linke Gruppen ärger als die Pest, und einzelne linke Abweichler wurden vom hierarisch verfassten Kollektiv gnadenlos gefraggt.

        – Zu Proudhon: Es geht um Einfluss. Henry Fords Einfluss ist längst, längst passé. Linker, aktueller Judenhass jedoch blüht, sprießt und stinkt, zumal er dazu politisch aktuell den Islamizismus stützt.

        Gefällt 3 Personen

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Thomas ex Gotha: „Schum74: Der Antisemitismus ist nicht auf eine bestimmte Richtung, eine bestimmte Religion oder eine bestimmte Herkunft beschränkt. Sie kommen mir mit Proudhon, ich komme Ihnen mit Henry Ford.“

        Wo soll hier der Widerspruch liegen? Schum74 hat doch ausdrücklich geschrieben, dass der Antisemitismus eben NICHT auf eine bestimmte Richtung, Religion oder Herkunft beschränkt ist. Somit ist es sinnlos, dass Sie Henry Ford als Gegenbeispiel anführen.

        Gefällt 2 Personen

    • schum74 schreibt:

      Danke für den Link zu Lühmanns Welt-Artikel, Ari.

      „Der Wunsch nach Diskussion sei bourgeois.“ (So der Veranstalter der vom Goethe-Institut mitorganisierten Walter-Benjamin-Konferenz in Ramallah, Dezember 2015)

      Fantastico! Da frage man noch, worauf der mohämmische Judenhass gründet.

      Ich widerstehe nicht der Versuchung, zum Stichwort „bourgeois“ (richtig vieux jeu dieser Veranstalter, der nicht will, dass man seinen Namen nennt) einen kurzen Text des Dadaisten Hugo Ball (1886-1927) zu posten. – Zitat:

      Der Begriff Bürger wird bei Marx selten klar präzisiert. Ursprünglich meinte er wohl den Philister unter der romantischen Regierung Friedrich Wilhelms IV. Die französischen Sozialisten, Proudhons Kritik des Eigentums insbesondere, lassen ihn Bürger und Eigentümer identifizieren: Bourgeois ist von jetzt an für Marx der Groß- oder Kleinbesitzer, der Rentenspießer, und jeder, der die materiellen oder intellektuellen Geschäfte dieser „Geldsack“-Bourgeoisie besorgt oder fördert, vorzüglich, wenn es mit ausgiebigem privatem Nutzen geschieht. Es wird Marxens Spott, die Bourgeoisie bis in die demokratische Idee hinein zu verfolgen, und sogar Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die Menschenrechte und die sozialen Prinzipien des Christentums zur bourgeoisen Ideologie zu rechnen. Auch Feuerbach ist jetzt ein Bourgeois. Franz Mehring nennt Schopenhauer einen Bourgeois, Herr Lenin nennt alle Welt Bourgeois, sich selbst aber einen „revolutionären Marxisten“.

      Hugo Ball, „Die moralische und die Wirtschaftsrebellion“, 15.01.1919 in: Schriften zur Geschichte und Politik (1914-1920)

      Gefällt 1 Person

    • Bachatero schreibt:

      Der Mann hat recht, Alla und sonst garnix. „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“, sagt der Lattenjupp und hat auch recht, denn er sagt’s ja als oberste AutoRität seines Kults. Ersparen wir uns andere Beispiele und weisen darauf hin, das es keine Rolle spielt, was die jeweilige Reliologie an Dogmen und von mir aus sogar ‚Wahrheiten‘ zu bieten hat und wie sich ihr Verhältnis zur Logik oder sonst wem gestaltet. Es kommt, wie beim Sozialismus und den Neocons, einzig darauf an, was die feligreses draus machen und da geht nix über den Islam: Er ist konsequent und toleriert nur sich selbst, die Strategie der Winner (nicht der Wimmerer).

      Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Es geht bei der angesprochenen Einstellung („will richtig und falsch auf eine Stufe stellen“) wirklich nicht um Religion, sondern um wie auch immer gewonnene Gewissheit.
        Tatsächlich kann ich mich aus der Schulzeit nicht erinnern, dass es zum Geschichtsunterricht, in dem wir über den Dreißigjährigen Krieg hörten, einen Alternativkurs gegeben hätte, in dem gelehrt wurde, dass es keinen Dreißigjährigen Krieg gegeben habe. Es galt: ein Dreißigjähriger Krieg für Alle. Und so in Mathe, so in Physik. Nirgendwo Alternativen.
        Mag sein, dass man jetzt zwischen 2 + 2 = 4 und 2 + 2 = 5 wählen darf; vor Giscard D’Estaing und den Familienzusammenführungen war das nicht der Fall.

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Gewißheit ist Nichtwissen (Ich bin mir gewiß = ich hoffe, habe aber im Grunde keine Ahnung). Religiös gesehen beruht Gewißheit auf Glauben, also ebenfalls auf Nichtwissen. Die suesse Gewißheit, das Jesus in meinem Herzen wohnt hat mit der Gewißheit (Gewußtheit) das 2 x 2 = 4 ist (notfalls auch 5, wenn bewiesen, muss man’s glauben) nix gemeinsam. Aber das ist doch viel studieren und Ermüdung des Leibes. Es geht um Dominanz, damit ist Deutungshoheit eingeschlossen. Es geht um die Schahada. Bist Du Muslim, dann entscheidet Allah wieviel 2 x 2 ist. Bist Du Kafir, spielt es keine Rolle wieviel 2 x 2 ist, zuerst muß der Kopp in die richtige Position gebracht werden. Der Mann hat’s, für meine Ohren, ganz deutlich so gesagt und so ist es grundsätzlich auch im Christenthum, da mag der schräge Jesuit Franziskus noch so viele Negerfuesschen knutschen. Ihm (und seiner Kuersche) fehlen nur die Eier aber nicht die Dogmen dazu.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Absolument, Bachatero. Alles hängt am Unterschied zwischen Meinung und Wissen. Um genau diese Unterscheidung geht es bei der Aufklärung, die Dar al-Islam (das Islam-Sklavenhaus) nicht mitgemacht hat. Wobei die Diskussion darüber, was Meinung und was Wissen sei, nicht erst im 18. Jh. begann. Sie geht schon bei Plato los, wenn nicht früher, zieht sich durch das Mittelalter hindurch und erreicht ihren Höhepunkt im Pariser Salon des deutsch-französischen Barons d’Holbach (1723-1789), den die Aufklärer „la synagogue“ nannten, weil darin Argumente hin und her flogen. Mochten die Gäste Voltaire, Diderot, Rousseau, d’Alembert, Condorcet, Helvétius, Hume, Franklin, Priestley, Buffon und wie sie alle hießen, einzeln noch so antisemitisch sein: Sie hatten erfasst, was Judentum kennzeichnet: der Ideenstreit (« beaucoup de disputes, jamais de querelles » dixit Abbé Morellet, Mémoires).

        Und was Francisci Eierlosigkeit anbelangt: Dieser Papst in diesen Zeiten: Das ist schon ein Unglücksfall. Was berichtet Raymond Ibrahim (Gatestone Institute, 18.12.2015):

        „Als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner 50-minütigen Rede kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen – und vermischte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der “Mitglieder der Mehrheitsreligion“, also dem der sunnitischen Muslime.“

        Präzisiert Ibrahim:
        „Sunniten werden nicht wegen ihres Glaubens massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet.“

        Und wer nimmt sich der verfolgten Christen an? Der jüdische Lord George Weidenfeld, der 1938 aus Wien von den Nazis gerettet wurde. In einer „einzigartigen Rettungsaktion“ will er 2000 syrische Familien – insgesamt 10.000 Menschen – mit Hilfe des von ihm gegründeten „Weidenfeld Safe Haven Funds“ aus dem IS-Gebiet heraushauen. 149 Männer, Frauen und Kinder sind schon in Polen in Sicherheit (Bild, 22.07.2915).

        Christen, auch die judenhasserischen, sind keine Leute, die wie die Mohämmischen in Mazedonien an der Grenze drohen: „Open or Die“. Die päpstliche und gesamtlinke Schwärmerei für gerade diese Sorte macht mich fertig.

        Dass Franziskus, der Christen kaum zu erwähnen geruht, auch kirchliche Positionen fahren lässt, versteht sich von selbst. Nicht aus Toleranz hat er jetzt entschieden, dass Katholiken die Juden nicht mehr missionieren sollen. Es soll gar kein Christentum mehr geben, denn die Religion ist Allahs.

        In diesem Sinn: Schönes Weihnachtsfest🙂

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Danke, auch Dir Schum und natürlich allen Freunden und auch Nichtfreunden hier. Werde heute Abend mit ein paar Dominikanern und einigen befreundeten haitianischen Negern den Herrn hoch leben lassen, obwohl die mehr von Bawon Sanmdi halten😉 .Ich habe die kath. Kuersch‘ bisher immer unterstützt, wobei mir der religiöse Teil wurschtissimo war und ist, aber der positive Einfluss auf die armen Menschen, der durch sie generiert werden kann, war mir immer gegenwärtig und wichtig. Aber jetzt, mit Petrus Romanus als Kopf des stinkenden Fisches, seh‘ ich ein, it’s over. Nu ja, wäre ich Lutheraner, würde ich jetzt ein Bäumchen pflanzen, aber ich habe schon so viele im Garten, die reichen bis zur Abberufung.

        Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        Falls Zahal bis zum Sommer die Moslemiker in den Gebieten und im Iran noch nicht bezwungen haben sollte: Trommle am 1. Samstag im Juni Deine Haitianer zusammen und den Bawon aus dem Grab. Ich weiß, dass Ihr das schafft.

        Gefällt 2 Personen

  16. mike hammer schreibt:

    Gefällt mir

  17. mike hammer schreibt:

    Der KAPITALISMUS, das zur
    Massenpsychose konstruierte
    Schreckgespenst Linksgläubiger,
    ist auf dem selben mist gewachsen
    wie Rassenideologien, Antisemitismus,
    und „zionistische weltverschwörung“,
    unter vielen anderen.

    linsidioten-linksidiologen-linkslügner
    haben gut verborgen das soziale
    errungenschaften einher
    gingen mit der
    konkurenz der wirtschaft um die
    besten arbeitskräfte, die man mit
    geld abwarb, selbst ausbildete
    oder durch erwerb ganzer
    unternehmen an sich
    zog. das hohe löhne erst den
    verkauf von wahren in massen
    möglich machten und der besitz
    des einzelnen bürgers freier, „kapitalistischer“ staaten
    in keinem verhältniss
    zu dem steht was
    der bürger vor dem „kapitalismus“
    sein eigen nennen konnte wird
    auch relativiert, völlig in
    abrede stellt man
    das missverhältniss
    an besitz und rechten des
    einzelnen zu sozialistischen staaten
    was sogar an teilrepubliken von
    staaten erkenn bar ist, wenn
    eines sozialistisch regiert
    das andere unlikisch geführt wird.

    linke politik wird nicht durch, über
    jahretausende gewachsene anstand &moral
    behindert und während die
    linkischen immer und
    stetig einen argumentativen
    dreckeimer dabei haben mit dem
    sie dem unlinken moral, anstand
    und wahrhaftigkeit absprechend
    mit dreck beschmieren können,
    leitet sie die gier auf pöstchen
    und übername der regierung
    was immer in knechtschaft
    nach auswüchsen an
    mor und totschlag sowie der
    knechtung der massen einhergeht.

    links ist ein politglaube der aus einem
    mix von islanisnus und siebtologie
    zu bestehen scheint,
    eine blutgierige
    psychosekte

    Gefällt 3 Personen

  18. schum74 schreibt:

    An Thomas ex Gotha (04.01.2016, 1:56 vormittags) – Erster Teil

    „Wie erkennt man die Religion jemandes, der sein nacktes Leben rettet?“

    Religion jetzt beiseite: So gut wie kein Zuwanderer rettet hier „sein nacktes Leben“. Nicht nur, dass “Four out of five migrants are NOT from Syria” (Daily Mail, 22.09.2015); die Syrer unter ihnen kommen aus den UN-versorgten Sammellagern in der Türkei. Das heißt, dass sie bereits sicher, wenn auch unbequem, gelebt haben. Einen sinnfälligen Beleg dafür, dass von Lebensrettung nicht die Rede sein kann, bringt folgende Schilderung:

    „Wie bei allen Flüchtlingsbewegungen sind diejenigen, die es geschafft haben, Multiplikatoren. Oft sind es Männer, die aufgrund ihrer physischen Kraft und ihres Durchsetzungsvermögens von ihren Familien vorgeschickt werden, um im Zielland eine Art „Brückenkopf“ zu bilden. In der Regel holen sie dann den Rest der Familie nach.“ (Die Welt, 12.09.2015)

    Das, Thomas: die Familie ins fertige Haus holen, das kann ein Davonkommender nicht. Kein Jude hätte in der Schoa-Zeit seine Familie in NS-Deutschland oder in einem besetzten Land zurücklassen können, um sich zunächst in Ruhe eine Existenz in Amerika oder in Schweden aufzubauen. Da ging es nämlich um das nackte Leben.

    ‚Flüchtling‘ ist ein Propagandawort. Oliver Zimski (Die Achse des Guten, 17.11.2015) zu der mediengetragenen Willkommens-Kampagne einer Regierung ohne Opposition:

    „Diese Kampagne beruht auf der Fiktion, die Zuwanderer würden nach wochenlanger Reise durch diverse EU-Länder beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland quasi wie Ertrinkende in letzter Sekunde das rettende Ufer erreichen. Dabei ist längst offensichtlich, dass neben den wirklich Hilfsbedürftigen und Asylberechtigten Unmassen von Glücksrittern – kräftigen jungen Männern, vorerst ohne Familien – aus allen Weltregionen ins Land strömen, die absichtlich ihre Pässe wegwerfen oder sich einer Registrierung entziehen, und deren irrationale Hoffnungen auf schnellen Wohlstand – ohne Sprachkenntnisse und entsprechende berufliche Qualifikation sowie mit teils inkompatiblem kulturell-religiösem Hintergrund – auch mit bestem Willen und größtem finanziellen Einsatz nicht zu befriedigen sein werden.“

    Aber vielleicht ist Ihnen Die Achse des Guten zu ‚rechts‘ – weshalb alle Beiträge ohne Begründung abgelehnt werden dürfen. Hier die Wortmeldung des linken Philosophen André Glucksmann:

    „Eine Demokratie, die sich herbeiließe, jeden, der es wünscht, aufzunehmen, würde diese Regelung nicht überleben.“

    Wohl wahr.

    Ja, wie unterscheidet man unter den Neuankömmlingen Christen von Mohammedanern? Eine belangvolle Frage. Untereinander können die Zuwanderer das auf Anhieb, wie der Vorfall an der libyschen Küste im April letzten Jahres zeigt. Da haben die hier bewillkommneten Mohammedaner 12 Christen über Bord geworfen. Keine Greuelnachricht: In ihrem Artikel “Mideast Christians Deserve U.S. Refuge” (The Wall Street Journal, 17.12.2015) bestätigen die Rabbiner Abraham Cooper und Yitzchok Adlerstein das Verbrechen.

    Bis später.

    Gefällt 2 Personen

  19. schum74 schreibt:

    An Thomas ex Gotha (04.01.2016, 1:56 vormittags) – Zweiter Teil

    „Von Christen befürchten Sie alles und von Muslimen nichts?“ Au contraire. Mein Misstrauen gegen Faschisten kennt keine Grenzen.

    Wenn mich mein Deutsch nicht im Stich lässt, bezieht sich ‚Faschisten‘ auf ‚Muslime‘, ja? *baff* Sollten Sie inzwischen den Koran und paar Hadithe gelesen haben oder wenigstens Abdel-Samads kühnes Mohamed-Buch? Hier, zur Bestätigung, dass Sie mit der Zuordnung ‚Faschisten‘ richtig liegen – Zitat:

    Ich weiß, dass man gerade mit solchen Vergleichen vorsichtig sein muss, doch was Mohamed mit den Juden von Medina tat, ist in mancher Hinsicht und in kleinerem Maßstab mit dem Holocaust vergleichbar. Ich wage diesen Vergleich, weil es mir hier nicht nur um die Qualität und das Ausmaß der Gewalt geht, sondern vor allem um die Geisteshaltung, die dahinter steckt. In seinem Buch „Warum Auschwitz?“ beleuchtet der Bremer Soziologe Gunnar Heinsohn Hitlers Motive aus einem interessanten Blickwinkel. Seiner Meinung nach sei es um die Frage des Gewissens gegangen. Hitler habe Gewalt ausüben und Eroberungskriege führen wollen, doch die Juden hätten ihm mit ihren Zehn Geboten, vor allem der Maßgabe „Du sollst nicht töten“, entgegengestanden. Im übertragenen Sinn sei durch die Tötung dieses moralischen Gewissens, verkörpert von den Juden, ein Hindernis für dieses Expansions- und Gewaltstreben aus dem Weg geräumt worden. Laut Heinsohn habe Hitler, untermauert vom Verweis auf das Germanentum, archaische Stammespraktiken in das 20. Jahrhundert reimplementieren wollen. Indem er das Volk des „Tötungsverbots“, wie es in den Zehn Geboten festgeschrieben ist, auslöscht, ist der Weg für eine darüber hinausgehende Völkervernichtung wiederhergestellt.
    Das mag auf den ersten Blick wie eine steile These wirken, doch wenn man Hitler im O-Ton lauscht, bekommt sie durchaus Gewicht. Warum er das Judentum als gefährlich, ja verbrecherisch sah, erklärte der Diktator selbst. Weil es den „gesunden“ – also den nach dem archaischen „Recht“ der Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit handelnden – Völkern das Gift solcher Ideen wie Mordverbot und Gleichheitsgedanken eingeträufelt habe. All das, was wir heute als „globale Ethik“ feiern, galt Hitler als „Infektion“. Für die Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg machte er auch „religiöse Prinzipien“ verantwortlich. Diese seien allein von deutscher Seite eingehalten worden, wodurch der Wille zum bedingungslosen Töten für den Sieg „zersetzt“ worden sei.
    Und genau hier lag Mohameds Problem mit den Juden. Sie hatten die Tradition des Menschenopfers beendet, er dagegen brauchte diese Tradition wieder und den Märtyrer-Kult, um seine Eroberungspläne in Arabien und darüber hinaus durchzusetzen. Für ihn waren die Juden eine starke moralische und theologische Konkurrenz, schließlich konnte es in Arabien nur eine einzige moralische Instanz, ja, nur ein auserwähltes Volk geben. Dafür musste er das Volk des Tötungsverbots töten, um die Deutungshoheit über Leben und Tod zu gewinnen. (…)

    Ein weiterer Punkt eint Mohamed und Hitler im Umgang mit den Juden. Beide mystifizierten den Kampf gegen die Juden und stilisierten ihn zum Teil eines Erlösungsplans. Mohamed sah die Auseinandersetzung zwischen Juden und Muslimen nicht als temporäre Episode, weil diese sich in einem konkreten Aspekt gegen ihn und seine Politik gewandt hatten, sondern als einen lang andauernden Schicksalskampf, der erst am Ende der Zeit entschieden würde. Er prophezeite: „Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter den Steinen und Bäumen versteckt, und der Stein und der Baum werden sagen: O, du Muslim, o, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!“ (Al-Nawawi: Sahih Muslim, Hadith Nr. 2922)
    Diese Prophezeiung beflügelt bis heute die „Ausrottungsphantasien“ vieler Islamisten, die den Kampf gegen Juden als heilige Mission betrachten. Friedensverträge und die Rückgabe von besetzten Gebieten sind für sie kein Argument, diesen Kampf zu beenden. Die Juden gelten als ewige Verräter, und der Krieg gegen sie wird zum göttlichen Plan, der erst mit der Vernichtung aller Juden abgeschlossen ist. Das galt auch für Hitler und seine Nationalsozialisten: Erst wenn der letzte Jude getötet ist, beginnt die neue Zeit.

    (Hamed Abdel-Samad, Mohamed – Eine Abrechnung, Verlagsgruppe Droemer-Knaur 2015, S. 193 ff.)

    Gefällt 2 Personen

  20. schum74 schreibt:

    An Thomas ex Gotha (04.01.2016, 1:56 vormittags) – Dritter Teil

    Zur Laizismus-Frage:
    Trennung von Kirche und Staat heißt nicht, dass religiöse Körperschaften keinen autonomen Bereich (Klöster, Krankenhäuser, Schulen) verwalten dürfen. Sie setzt aber zweierlei voraus: die Selbstbeschränkung der Gläubigen und die Neutralität des Staates.

    Der Islam als politische Religion oder als religiöse Ideologie duldet jedoch keine Selbstbeschränkung. Von der Markierung der Frauen im öffentlichen Bereich über Erzwingung von Rücksichten bis zu allerlei Sonderregelungen, die Nicht-Mohämmern das Leben vergällen ‒ alles in ihm schreit das Buhari-Hadith heraus: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht“ (al-islâm ya’lu wa la yu’la ’alaihi ; zit. n. Ralph Ghadban, Kann der Islam mit Hilfe des „Fiqh“ modernisiert werden?, 2008)

    Mohammedanertum denkt nicht daran, sich zu beherrschen. Warum auch? Wenn nicht mehr neutrale Weststaaten ihm religiös und politisch (s. Israel, « l’Etat à l’étoile jaune ») entgegen- ja, zuvorkommen.

    Bei Laizismus schwebten mir die französischen Verhältnisse vor. Aber es stimmt, Thomas: Die Eintreibung der Kirchensteuer durch den deutschen Staat ist schwer nicht in Ordnung. Doch die Aussicht, dass die LINKE oder wer auch immer im Bundestag das heilige Konkordat zwischen dem Vatikan und der Hitler-Regierung 2016 in Frage stellt, ist gleich null, nicht? Umso mehr, als die Mohämmer jetzt vor der Kasse stehen.

    Gefällt 2 Personen

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Wenn man angeschrieben wird, muss man irgendwann antworten, auch wenn es Zeit und damit, wir leben halt im Kapitalismus, Geld kostet, und man die Stunden, die einem verbleiben, gern dem Lieblingsmenschen widmet oder den Lieblingsbüchern oder der Lieblingsmusik. Ihr Tripleschreiben soll also nicht unbeantwortet bleiben, obwohl mich in diesen langweiligen Zeiten das, was hierzulande als Politik begriffen wird, immer weniger interessiert. Das hat zum einen seinen Grund in der Radikalisierung des einheimischen Kleinbürgermobs, der, kaum erreicht ein Bruchteil der weltweiten Migration seinen Sprengel, austickt und vom Untergang des Abendlandes schwadroniert, zum anderen in der Rolle, welche Religionen im virulenten Gerede spielen. Meinetwegen darf ja jeder seinen Privataberglauben pflegen, sobald aber Religionen ins Politische drängen, wird es ebenso dumm wie grausam. Es gibt, um auf Ihren zweiten Beitrag einzugehen, christliche und muslimische Faschisten, gewiss. Und weiter? Muss ich mich da nun irgendwie entscheiden? Nö, oder?
      Und muss ich mich für die kruden Thesen Abdel-Sameds interessieren (welcher, by the way, als Sohn eines Imams nach Ihren Kriterien gar nicht nach Deutschland / Europa hätte kommen dürfen), der sich auf den Professor Heinsohn stützt, demzufolge die Judenvernichtung nicht ein kollektives Werk der Deutschen gewesen ist, sondern ohne Hitlers Ideen unmöglich gewesen wäre? (Noch ’ne Fußnote: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Heinsohn dem großen Jerry Lewis in der Rolle des nutty professor irgendwie ähnelt?) Muss man sich mit diesem Unsinn befassen, den Abdel-Samed nur anführt, um Parallelen zu Mohammed zu ziehen?
      Im übrigen sind weder das „Mohammedanertum“ noch die „Weststaaten“ die einheitlichen Gebilde, welche Sie suggerieren. Sie sind beide beteiligt an den derzeitigen Ordnungs- und Verteilungskriegen, welche dazu führen, dass immer mehr Menschen diese Gegenden verlassen wollen. Wer würde es ihnen verdenken?

      Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Tja Thomas, wenn Ihnen der uralt-dreiviertelerstickte-Christenfaschismus von ein paar altwenig Uralt-Übriggebliebenen mitsamt dem neu und allerneuest herbeiwillkommneten Faschismus von etwa anderthalb Millionen Neu-, Neuest- und hier noch ungenannten Zahlen allerneuester Zukunftseinwanderern so ganz egal ist, wie er Ihnen so ganz egal ist: Dann dürfen Sie zweimal raten, nein sechsmal, wer zuerst dran ist, die Juden oder die Schwulen oder die hiesigen Frauen?, und von wem eben die Juden, die Schwulen und die Frauen angezielt, gedemütigt, vergewaltigt und bedroht werden; von den sieben übrigen Christfaschisten, oder von anderthalb Millionen neuhiesigen Mohämmerfaschisten mitsamt deren diffuslinken Gutfindern?

        Aber ich wiederhole mich, pardon.
        Dabei wissen Sie längst die eine Antwort, denn Sie können ja rechnen.
        Aber weil es Ihnen so oder so egal ist, selbst wohl das Rechnen, wird Ihnen freilich nichts passieren.
        Ihren paar Nächsten hoffentlich auch nicht.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Sie haben so Recht, Thomas. Auf der ganzen Linie.

        Aristobulus hat Ihnen schon bestätigt, dass die sieben altübriggebliebenen Christfaschisten die Juden, die Schwulen oder die hiesigen Frauen nicht minder bedrohen als die etwa anderthalb Millionen neuhiesigen Mohämmerfaschisten, wobei die Siebenten-Tags-Adventisten aus der la main schaffen, wozu die Mohämmer noch üben müssen. Und wo üben sie? In den Notunterkünften:

        “The violence increased, and 95 complaints of violence were submitted to the Lesbian and Gay Berlin-Brandenburg Association (LSVD) from August-December 2015 by homosexual refugees, victims of beatings, sexual attacks, or insults, which took place mainly in refugee centers.” (Manfred Gerstenfeld, “Germany’s Jews: A chronology of awareness and fear”, The Jerusalem Post, 07.02.2016)

        Richtig ist auch, dass nur ein Kleinbürgermob Interesse an der Beibehaltung der kleinbürgerlichen Freiheiten haben kann, die die Thommies und die Amis den Besiegten aufgedrückt haben. Wird Zeit, dass die Kommunisten und Diffuslinken, die schon immer antibürgerlich waren, sich mit den Muslimen verbünden, um den Mief der letzen 70 Jahre zu vertreiben.

        Aber nein: Sie müssen sich nicht für Abdel-Samads Thesen interessieren. Sie müssen sich für gar keine Wirklichkeit interessieren. Auch nicht für die Feststellung sämtlicher Historiker, wonach es ohne Hitler keine Judenvernichtung gegebenen hätte. Judenvertreibung – möglichweise. Auschwitz: Das war eine Ein-Mann-Idee, die einmal in der Welt zahlreiche Umsetzer fand.
        Weltbewegende Ein-Mann-Ideen, die gibt es. Auch der englische Widerstand gegen die Hitlerei war eine Ein-Mann-Idee. Ebenso die Öffnung der Grenzen im September vorigen Jahres.
        Schon fraglich, ob es mit Putin anstelle von Gorbatschow zur deutschen Vereinigung gekommen wäre.
        Sorry für die kommunistische Lehre, wonach die Judenvernichtung nur eine Zuspitzung des Faschismus sei, der wiederum vom Kapitalismus herrühre.

        http://www.jpost.com/Opinion/Germanys-Jews-A-chronology-of-awareness-and-fear-444174

        Gefällt 3 Personen

      • Dante schreibt:

        Man bemerke die feine Ironie.

        Gefällt 3 Personen

      • mike hammer schreibt:

        wäscht man nen Linken kommt ein Faschist zum vorschein
        und der EX schrieb diese zeile aus der badewanne.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        So übel ist Thomas freilich nicht… er hat bloß von Zeit zu Zeit seine Allgemeingleichgültigkeitsanfällt und apodiktischen Realitätsabwehrereien.

        Als die DDR beendigt war, hat er mit etwas abgeschlossen, nicht?, seitdem hat er keinen Anschluss mehr gefunden, seitdem ist ihm alles ein einheitliches Grau.
        Wie hätte er’s besser gemacht wegen der Farbe und der Nuancen: Hätte in Indien oder in Oregon oder in Kalabrien einen Job finden sollen, gegen die innere Invasion des postsozialistischen, luftleeren, spezifisch deutschen Einheitsgraus.

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Inwiefern soll postsozialistisches Einheitsgrau etwas spezifisch Deutsches sein? Ist das nicht typisch deutsch?

        Gefällt 1 Person

      • Bachatero schreibt:

        Vielleicht hätte er, in Chile, mit Margot Honecker noch ein spätes Glück gefunden. Aparte Mischung aus dunkelgrau und blass grau. Erich hätte sicher zugestimmt, wegen der Zukunft des Sozialismus.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Die Honeckersche, bei allem Dauersozialismus, hätt ihn wohl tödlich gelangweilt😀
        Hmm, das spricht für ihn.

        Gefällt 1 Person

      • Bachatero schreibt:

        Aber mit ihr waer’s wenigstens a bisserl wie früher. Der Dhommy, manchmal möchte man ihn mögen wollen, ist eine verbitterte Seele, man lasse sie in Frieden ruhen. Ich habe einen amigo hier, eine Art dominikanischer Fidel Castro, Dr. Soziol. Heidelberg, deutsche Frau, langjähriger „Presidente de la Academia de Ciencias“, Mario Bonetti. Er hat etliche Jahre gebraucht, um sich von dem Zusammenbruchschock (UDSSR und DDR) zu erholen. Gelb, abgemagert schlich er herum und wurde nie wieder der Alte. Es ist geradezu unheimlich, was der Totalverlust einer Illusion in einer armen Menschenseele anrichten kann. Mim Dhommy ist vielleicht umgekehrt, er kann seine Illusionen nicht loswerden, wenn er wollen wuerde?

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        🙂

        Er hält seiner Mutter die Treue.
        (Nein, keine Indiskretion meinerseits; er hatte das hier mal angedeutet. Nicht der schlechteste Grund, der.)

        Gefällt 2 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        Einheitsgrau. Das ist es. Dasselbe Grau auf das alle immer so stolz sind es zu sehen die anderen Schwarzweißdenken vorwerfen. Die (also die anderen) gerade versuchen ihnen den Unterschied zwischen gelb und blau zu erklären. Fragt sich nur, wie die (deutsche) Einheit da hereinspielt, und Einheiten wie Kilometer pro Sekunde natürlich auch…?

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        ich habe oft versucht graulinke zu resozialisieren,
        hatte es am ende immer mit braunem zu tun.
        es ist das selbe, nur die pomade
        irritiert und verschwendet
        unereines zeit.

        ich vermisse # Abu Scheitan, bitte ihm grüße
        auszurichten.😉

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Faschos hier, Faschos dort: „Muss ich mich da nun irgendwie entscheiden? Nö, oder?“ (Th. Ex-Gotha)

        Aus: Hannelore Crolly/Marcel Leubecher, „Frauen und Kinder fliehen aus den Unterkünften“, Die Welt, 10.02.2016:

        In Flüchtlingsheimen kommt es oft zu schweren Konflikten zwischen verschiedenen Gruppen. Frauen, Christen und Homosexuelle werden besonders oft attackiert – und nun zum Teil gesondert untergebracht.

        Zerrissene Bibeln und Beschimpfungen, abgerissene Kreuze und sogar Schläge ins Gesicht: Die Klagen über Gewalt in Flüchtlingsheimen reißen nicht ab. Besonders betroffen von der angespannten Stimmung in vielen beengten Massenunterkünften sind Frauen, Homosexuelle und religiöse Minderheiten. Weil sich in Stuttgart die Berichte christlicher Flüchtlinge über Schikanen durch muslimische Mitbewohner häuften, kommt die Stadt nun Forderungen entgegen, einem Teil dieser Migranten eine neue Unterkunft im Stadtteil Neugereut anzubieten.

        Ein Helferkreis, der sich hauptsächlich um assyrische Christen aus Syrien und dem Irak kümmert, hatte diese drastische wie umstrittene Maßnahme gefordert, auch der Zentralrat Orientalischer Christen appellierte in einer von fast 17.000 Personen unterzeichneten Online-Petition an die Stadt: „Bitte ermöglichen Sie die gemeinsame Unterbringung vertriebener Christen in Stuttgart-Neugereut und bewahren Sie diese dadurch vor weiterer Bedrängnis und Verfolgung, der sie bei dezentraler Unterbringung immer wieder ausgesetzt sind.“

        http://m.welt.de/politik/deutschland/article152043117/Frauen-und-Christen-fliehen-aus-den-Unterkuenften.html

        Thomas, was halten Sie von einer Petition zugunsten der von Frauen, Christen und Homosexuellen schikanierten Hetero-XY-Mohämmern?

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Meinetwegen darf ja jeder seinen Privataberglauben pflegen, sobald aber Religionen ins Politische drängen, wird es ebenso dumm wie grausam.

        Ein Satz, der meistens stimmt. Immerhin können Religionen durchaus gute Ideen ins Politische einbringen, wie die, dass Gott jeden Mensch mit eigener Würde geschaffen hat, Fremdlinge nicht einfach zum Ausrauben und Erschlagen da sind und man auch Tieren nicht mit gedankenloser Brutalität begegnen soll, sondern der Gerechte sich seines Viehs erbarmt.

        Und muss ich mich für die kruden Thesen Abdel-Sameds interessieren…

        Wenn Sie sie für krude halten, haben Sie vielleicht nicht viel Interesse, aber zumindest eine Meinung dafür- Ob diese Meinung fundierter ist als die Abdel Samads, steht freilich nicht außer Frage. Immerhin kennt er, nicht Sie, den Islamismus von innen. und die bestätigen ihn Tag für Tag.

        …der sich auf den Professor Heinsohn stützt, demzufolge die Judenvernichtung nicht ein kollektives Werk der Deutschen gewesen ist, sondern ohne Hitlers Ideen unmöglich gewesen wäre?

        Warum führen Sie das an? Weil Sie diese These für derart abwegig halten, dass sie Heinsohn diskreditiere?
        Da bin ich ganz anderer Meinung. Es waren zwar viele Deutsche direkt oder indirekt involviert (sehr viel mehr Letzteres), aber der Ausrottungs-Antisemitismus à la Hitler wurde nur von einer Minderheit der Deutschen wirklich geteilt, was zweifellos durch eine konstante Propaganda allmählich verstärkt wurde, aber offenbar nicht genug, um sich der kollektiven Zustimmung der Deutschen zum Judenmord sicher genug zu sein, ihn nicht zur geheimen Reichssache zu erklären. Einmal wich das NS-Regime sogar einem Protest von Frauen, die für die Freilassung ihrer verhafteten Männer demonstrierten. Es hätte die Frauen einfach auch verhaften und umbringen können, wäre es sich der Radikalität des Judenvernichtungswillens des deutschen Volkes soo sicher gewesen. Amin al-Husseini hätte die Ermordung der jüdischen Palästinenser zweifellos sehr viel offener durchführen können, und das sagt auch etwas über diejenige Gesellschaft aus, in der er noch heute als Autorität gilt.

        Gefällt 3 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Die Kleinbürger, von Thomas ebenso verachtet wie zweifelsfrei im Antiflüchtlingslager lokalisiert, machen mir etwas Kopfzerbrechen.
        Warum soll etwa ein Supermarktleiter, ein kleiner Beamter, ein Elektrikergeselle, eine Taxiunternehmerin, ein Lotto-Toto-Geschäftsinhaber oder eine Unterabteilungsleiterin bei ’ner Versicherung nicht wollen dürfen, dass sein/ihr Einkommen und Status und Lebensentwurf erhalten bleiben? Er/sie hat dafür viel gearbeitet und hat das Gefühl, im Leben weitergekommen zu sein.
        Plötzlich wird sein Stadtviertel voll mit anders Sprechenden und sich anders Verhaltenden, seine Kinder werden in der Schule verunsichert, und die Regierung verlangt von ihm zusätzliche Abgaben für etwas, das er nicht mitentschieden hat.

        Und inwiefern soll „ein Kleinbürger“ überhaupt was Minderes, Zurückgebliebenes, Schlechtes sein? Warum soll ausgerechnet die soziale Gruppenzugehörigkeit jemanden zum tumben Tor-an-sich stempeln?

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Die Kleinbürger, von Thomas ebenso verachtet wie zweifelsfrei im Antiflüchtlingslager lokalisiert, machen mir etwas Kopfzerbrechen.

        Bei der Formulierung kann ich mir einen Scherz nicht verkneifen: Wenn das Antiflüchtlingslager mit einem Flüchtlingslager zusammenkommt, müssten sie nicht in einer gewaltigen, vielleicht erdvernichtenden Explosion zerstrahlen? Wie viel Masse hat so ein Flüchtlings- und so ein Antiflüchtlingslager? Könnte das nicht, wenn man es gut kontrollieren würde, die Lösung der Energieprobleme der Menschheit für die nächsten Jahrmillionen sein?
        Fragen über Fragen…

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Aber Scherz beiseite!

        Die Kleinbürger, von Thomas ebenso verachtet wie zweifelsfrei im Antiflüchtlingslager lokalisiert, machen mir etwas Kopfzerbrechen.

        Und inwiefern soll “ein Kleinbürger” überhaupt was Minderes, Zurückgebliebenes, Schlechtes sein? Warum soll ausgerechnet die soziale Gruppenzugehörigkeit jemanden zum tumben Tor-an-sich stempeln?

        Man könnte es „Klassismus“ nennen. Dem Kleinbürger wird unterstellt, ein besonders erbitterter Feind des Proletariers zu sein, weil seine soziale Besserstellung ihm gegenüber weniger ausgeprägt und weniger stabil ist, und sich deshalb reaktionären bis faschistischen Parteien verstärkt zuzuwenden (zumal er tendentiell eher nationalistisch eingestellt ist). Historisch mag das sogar auf viele Kleinbürger zutreffen aber es wird eben verallgemeinert, als Eigenschaft des Kleinbürgers schlechthin diesem zugeschrieben.

        Gefällt 3 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Dante, Thomas ex Gotha diskreditiert sehr gern jemanden, der sich auf einen beruft, der sich wohl an irgend einer Stelle geirrt hat🙂
        Das hatten wir hier schon öfter, und jedes Mal, wenn er auf die Taktik angesprochen wurde, hat er den Einspruch, na, ignoriert.

        Gefällt 1 Person

      • Dante schreibt:

        Dante, Thomas ex Gotha diskreditiert sehr gern jemanden, der sich auf einen beruft, der sich wohl an irgend einer Stelle geirrt hat🙂

        Von dem er denkt, dieser habe sich an anderer Stelle geirrt. Ich entnehme Thomas‘ Kommentar, dass er den Holokaust für eine kollektive Tat der Deutschen hält, für die es Hitlers zudem gar nicht bedurft hätte, und dass er dies sogar für so selbstverständlich hält, dass eine anderslautende These deren Urheber nachhaltig zu diskreditieren geeignet sei.
        Diese – letztere – Auffassung ist schon ziemlich dogmatisch und autoritär, und die These (vom Holokaust als kollektivem Werk der Deutschen) selbst findet auch meine Zustimmung nicht. Sie ist mir zu kollektivistisch, und ich habe Gegenargumente gebracht.
        Ich denke im Übrigen auch, dass Linke manchmal den Fehler machen, zu glauben, dass das Spezifische des Nationalsozialismus – das was ihn zu der menschenverachtenden Ideologie macht, der er war – das Nationale, das Deutsche gewesen sei. Alles, was mindestens ebenso menschenverachtend und judenfeindlich, aber eben nicht deutsch ist, gerät dabei etwas aus dem Fokus – besonders wenn die Hasser aus NS-Sicht selbst als minderwertig galten, also sozusagen den Opfern zugerechnet werden. Ich denke, den Fehler macht auch, bezogen auf die heutige Zeit, der Film „Er ist wieder da“, indem die „Islamfeindlichkeit“ und Judenhass tendentiell als zwei Seiten derselben Medaille dargestellt werden.

        Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        Zurück zu Dantes ausgezeichneter Erwiderung vom 14.02.2016 (6:42 nachmittags).

        Was hatte Thomas Ex-Gotha geschrieben:
        „Meinetwegen darf ja jeder seinen Privataberglauben pflegen, sobald aber Religionen ins Politische drängen, wird es ebenso dumm wie grausam.“

        Dazu Dante – Zitat:
        „Ein Satz, der meistens stimmt. Immerhin können Religionen durchaus gute Ideen ins Politische einbringen, wie die, dass Gott jeden Mensch mit eigener Würde geschaffen hat, Fremdlinge nicht einfach zum Ausrauben und Erschlagen da sind und man auch Tieren nicht mit gedankenloser Brutalität begegnen soll, sondern der Gerechte sich seines Viehs erbarmt.“

        Zitat Ende.

        Hätte Thomas dem Verhältnis zwischen Religion und Politik mehr Nachdenkzeit widmen können als der Kapitalismus ihm erlaubt, hätte er herausgefunden, dass beide untrennbar miteinander verbunden sind. Für die monotheistischen Religionen gilt zumindest, dass sie teilweise denselben Gegenstand haben wie die Politik: das zwischenmenschliche Verhalten und damit den Rechtsbereich. Du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch schwören: Religion oder Recht? Les deux, mon général!

        Gerade im Judentum spielt der Privataberglaube so gut wie keine Rolle. Der größte Teil dreht sich um Rechtsfragen: Zivil- und Strafrecht.
        Im Christentum nimmt der Privataberglaube einen breiten Platz ein, weil das Christentum innerhalb bestehender Staaten (Judäa, Rom) entstanden ist. Seine Lehre bezweckt nicht die Gestaltung einer funktionierenden Gemeinschaft. Die fand er schon vor.
        Auch Mohammed ging es um die Gestaltung einer Gemeinschaft; nur dass seine nicht funktioniert.

        „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“. Warum? Das sagt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht. Die Begründung liefert das Judentum via Christentum. Der Islam ist bekanntlich damit nicht einverstanden.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Dante, 14.02.2016 um 7:25 nachmittags:
        Wieder Klasse!

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Zur Gleichsetzung von „Islamfeindlichkeit“ und Judenhass, sehr schön aus: Frank A. Meyer, „Gegnerschaft“, Blick, 29.09.2012:

        „Die Geschichte des Antisemitismus ist eine Geschichte der Verweigerung von Freiheit und Gleichheit. Juden durften nicht Bürger unter Bürgern sein, für die Nazis nicht einmal Menschen unter Menschen.

        Die Kritik der Islamgegner aber fordert für Muslime das genaue Gegenteil: Ihre Religion soll endlich Frieden schliessen mit der offenen Gesellschaft, soll endlich die Freiheit des Einzelnen akzeptieren – vor allem die Freiheit der Frau; der Islam soll endlich die Demokratie respektieren, die säkulare und laizistische Staatsform.

        All dies, damit Musliminnen und Muslime Bürger sein dürfen unter Bürgern, ohne in Konflikt zu geraten mit ihrem Glauben. Antisemitismus zielt auf Ausgrenzung und Entrechtung. Islamkritik zielt auf Integration und Gleichberechtigung.“

        http://www.blick.ch/news/politik/frank-a-meyer-ueber-den-islam-gegnerschaft-id2051233.html

        Frank A. Meyer. die Stimme des Kleinbürgermobs.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Brillant und in aller Kürze mitten auf die Zwölf.

        Jaja diese Kleinbürger, nix als nationalistische Ressentiments, kitschige Wohnzimmerschränke in Eiche-depressiv, Gartenzwerge und sozialismusfeindliches Gestammel haben die.

        Soll unser Thomas ex Gotha sich halt mal etwas Mühe geben und diese zugegebenermaßen plakativen Atouts dieser Kleinbürger hier in Meyers Kürzestanalyse finden und aufzeigen und zerschmettern – oder sollte er seine Meinung über Kleinbürger revidieren können wollen?

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        „Warum soll etwa ein Supermarktleiter, ein kleiner Beamter, ein Elektrikergeselle, eine Taxiunternehmerin, ein Lotto-Toto-Geschäftsinhaber oder eine Unterabteilungsleiterin bei ’ner Versicherung nicht wollen dürfen, dass sein/ihr Einkommen und Status und Lebensentwurf erhalten bleiben?“
        fragt Aristobulus (14. Februar 2016, 6:45 nachmittags).
        „Er/sie hat dafür viel gearbeitet und hat das Gefühl, im Leben weitergekommen zu sein.“

        Zu den von Ex-Gotha verachteten „Kleinbürgern“ zählt wohl auch die islamkritische Soziologin Necla Kelek.
        Fragt die Welt in einem Interview (12.02.2016):

        „Wen bedauern Sie am meisten, Merkel, die Flüchtlinge oder die Deutschen?“

        Kelek: Ich bedauere die Kanzlerin nicht. Ich hoffe sehr, dass sie ernsthaft über ihre Flüchtlingspolitik nachdenkt und was sie uns zugemutet hat. Das Land ist nicht ihr Eigentum. Sie trägt Verantwortung für 80 Millionen. Da kann man nicht einfach die Tür aufmachen. …
        Wenn man gerne in einem Land lebt, dann möchte man, dass es verteidigt wird und erhalten bleibt.

        Zitat Ende.

        „Wenn man gerne in einem Land lebt, dann möchte man, dass es verteidigt wird und erhalten bleibt.“

        Das ist doppelt und dreifach kleinbürgerlich, ja, „Eiche-depressiv“ (herrlich!).
        Erstens hat ein Elite-Mensch kein Land zu haben. Man ist ja Weltbürger. Zweitens lebt ein Elite-Mensch in keinem Land gern, denn „gern“ hieße ja, dass man Unterschiede macht, etwa zwischen dem Iran und Deutschland. Wo es doch vom Sirius aus gesehen keinen Unterschied gibt. Benediktiner-Mönch oder Mullah: Alles dasselbe. Drittens gehört es sich nicht, ein Land und seine Errungenschaften verteidigen zu wollen. Was für ein Land (1)? Was für Errungenschaften (2). Womöglich noch mit Waffengewalt, wie? Mob, sage ich.

        http://www.welt.de/politik/article152184546/Merkel-muss-darueber-nachdenken-was-sie-uns-zumutet.html

        Gefällt 2 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        @Aristobulus: Nö, die Zahl der Faschisten christlicher Provenienz hierzulande ist wohl ebenso größer als 7 wie die derjenigen muslimischer kleiner als anderthalb Millionen. Unerfreulich sind beide und beiden ist mit Hoch – wie Runterrechnen kaum beizukommen. Mögen wir, was ihre Gefährlichkeit anbelangt, beide Unrecht behalten.
        @schum74: Ihnen ist schon klar, dass, wenn der Kleinbürgermob sich seine kleinbürgerlichen Freiheiten nähme, es mit den homosexual ebenso vorbei wäre wie mit den refugees überhaupt? Dit is ja die Crux: kaum lasse ich ein Recht nicht mehr universell gelten, ist es auch mit dem Recht vorbei. Sehr richtig schreibt Henryk M. Broder in der „Welt“ von heute, dass wir in einer Gesellschaft leben, „in der es nicht auf den Glauben, sondern auf die Gleichheit vor dem Gesetz ankommt“ (oder, um bei der Wahrheit zu bleiben: ankommen sollte, aber das soll jetzt ebensowenig eine Rolle spielen wie sein Vorschlag im selben Artikel, die Grenzen zu schließen und damit das Asylrecht auszusetzen, was diejenigen Flüchtlinge, die es hierhin geschafft haben, gleicher macht als diejenigen, die halt wegbleiben müssen – das ist halt alles nicht sehr durchdacht, aber dafür werden Jounalisten ja auch nicht bezahlt).
        Aber dann wird’s ganz merkwürdig: „Sie müssen sich nicht für Abdel-Samads Thesen interessieren. Sie müssen sich für gar keine Wirklichkeit interessieren.“ Dass ne These, kaum ist sie draußen in der Welt, gleich schon einen Wirklichkeitsanspruch haben dürfen soll – das glauben oder meinen Sie doch hoffentlich selbst nicht, oder?
        @Aristobulus: „seitdem (1989, TexG) ist ihm alles ein einheitliches Grau“ – na so weit kommt es noch, dass ich mir vom Kaputalismus auch noch das bisschen Lebensfreude kapit machen lasse!
        @ Dante: Natürlich gab es auch Deutsche, die sich dem Ausrottungs-Antisemitismus der Nazis widersetzten. Befremdlich scheint mir nur des Autors Fixierung auf die Person Hitlers, so als hätte der das alles alleine gemacht (und wäre eben auch alleine dafür verantwortlich zu machen –).
        @ Aristobulus: „Die Kleinbürger, von Thomas ebenso verachtet wie zweifelsfrei im Antiflüchtlingslager lokalisiert, machen mir etwas Kopfzerbrechen.“ Mir auch, aber wohl in einem anderen Sinne. Und wenn Sie schreiben, Grund für seinen Protest könne sein, „die Regierung verlang(e) von ihm zusätzliche Abgaben für etwas, das er nicht mitentschieden hat“, dann darf ich darauf hinweisen, dass man solche Vorgänge unter „repräsentative Demokratie“ verbucht, welche hierzulande meist beschließt, von den Kleinbürgern zusätzliche Abgaben zugunsten der Großbürger (sog. „Reformen“) zu verlangen.
        @ Dante: „Ich denke im Übrigen auch, dass Linke manchmal den Fehler machen, zu glauben, dass das Spezifische des Nationalsozialismus – das was ihn zu der menschenverachtenden Ideologie macht, der er war – das Nationale, das Deutsche gewesen sei. Alles, wasmindestens ebenso menschenverachtend und judenfeindlich, aber eben nicht deutsch ist, gerät dabei etwas aus dem Fokus“ – Nö, gerät es nicht, aber das Rätsel bleibt, warum sich diese Form des Faschismus mit dieser mörderischen Ausprägung eben bislang nur in Deutschland entwickeln konnte. Man bräuchte wahrscheinlich zwei Leben, um darüber nachzudenken.
        Interessant übrigens Ihr Hinweis auf „Er ist wieder da“: Dass so ein allenfalls mittelprächtig geschriebenes Jungsbuch, das die Möglichkeiten des satirischen Romans grotesk überschätzt und weit hinter vergleichbaren Werken (Fatherland, seinerzeit erst von 25 deutschen Verlagen abgelehnt, von The man in the High Castle ganz zu schweigen) zurückbleibt, 20 Wochen auf Platz 1 der Bestsellerliste stand, spricht für eine anhaltende Faszination: Man ist ganz vernarrt in den Sündenbock, der so was alleine geschafft hat.
        @ schum 74: Zum Frank A. Meyer, der, neben Anzeigen wie „Stärken Sie Ihre Manneskraft auf natürliche Weise“ (Huch, meinen die mich, die Schweizer??), folgendes schreibt: „Die Geschichte des Antisemitismus ist eine Geschichte der Verweigerung von Freiheit und Gleichheit.“ Schön wär’s, wär’s dabei geblieben. Gut auch der folgende Satz: „Die Kritik der Islamgegner  aber fordert für Muslime das genaue Gegenteil: Ihre Religion soll endlich Frieden schliessen mit der offenen Gesellschaft, soll endlich die Freiheit des Einzelnen akzeptieren – vor allem die Freiheit der Frau.“ Gut, dergleichen aus der Schweiz zu hören, die bereits 1890 das volle Stimmrecht für Frauen beschloss – oder war das doch erst 1990?

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … Also Lebensfreude und Kapitalismus: Gar so kümmerlich ist der nicht. Immerhin kommt man nicht mehr nach Bautzen, wenn man jemanden ungeschickt kritisiert, und immerhin kann man Bücher schreiben, die nicht zuvor zensuriert werden müssen (wenngleich bloß *hach* dieses Verlegtwerden schwiiierig ist und schwiiiiieriger bleibt), und immerhin kann man jetzt durchaus über die Elbe rüber bis zum Rhein und weiter bis zum Mississippi (schon wegen der vielen Buchstaben sollte man da mal hin), und man kann sogar dableiben: Ach, vorbei die schöne Zeit, als man nur kurz und beherrscht über die Oder rübersehen durfte und vielleicht wegen eines zensurierten (und nichtmal halb verlegten) Buchs nach Bautzen kam.

        Und Abgaben zu Gunsten der Großbürger?, ähm, die Zeit Balzacs schätze ich ja ähnlich hoch ein wie Sie, aber Sie sollten sie nicht zu sehr mit der Gegenwart verwechseln😉 . Heute kommen Abgaben bloß dem Staat zugute, dem Staat und immer wieder dem Staat, jedoch nicht den Arbeiter oder Bauern, indem bloß jene Behörden sie einsacken, die sie zuvor gefordert hatten.
        Insofern hatten Sie oben en détail Recht, dass wir in langweiligen Zeiten leben: Dieses eine Détail ist in der Tat äußerst öd.

        – Jedoch der Frank A. Meyer hat 1971 nicht beschlossen, dass die Frauen nun endlich auch wählen dürften. Das waren wohl mehr Andere, die vielleicht auch Meyer hießen. Und dass in der Tat in einem einzigen Kanton die Frauen bis 1990 nicht wählen durften, lang höchstwahrscheinlich nicht am Frank A Meyer. Ganz so schlimm ist der nicht.
        Aber Sie haben bestimmt mehr zu seinen Aussagen zu sagen? Er bezieht sich ja auf 2016 und auf ziemlich Wichtiges, weniger auf’s kleine 1990 im kleinen Appenzell.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Aurorula (14. Februar 2016, 2:53 nachmittags):
        „Einheitsgrau. Das ist es. Dasselbe Grau auf das alle immer so stolz sind, es zu sehen, die anderen Schwarzweißdenken vorwerfen.“

        Zufälle… Zwei Mal in einer Stunde begegne ich dem Grau.

        Einmal (Januar 2015) macht sich das französische Verteidigungsministerium Sorgen um den Zustand der Truppen: Ein Dutzend muslimischer Ex-Soldaten ist samt Waffen und antrainiertem Können zum Jihad nach Syrien und dem Irak übergelaufen. Das Ministerium befürchtet, dass manche Mohämmer, wie in Afghanistan in anderen Armeen geschehen, ihre Waffen gegen nichtmuslimische Kameraden richten könnten.
        Die Aufgabe: Radikalisierungstendenzen in der Armee vorbeugen:
        „Es gibt Grauzonen. (…) Gleitübergänge zwischen einem einfachen Gläubigen und einem Jihadisten. Manch einer gerät in Versuchung durch familiäre Beziehungen, infolge einer Begegnung, einer Freundschaft da und dort, durch Vernetzung.“ (RTL/AFP, 22.01.2015: « Une dizaine d’ex-militaires français passés au jihad »)

        Das andere Mal fragt Alain Wagner (Europe-Israël, 14.02.2016) wie es kommt, dass man zwischen gemäßigten und radikalen Muslimen unterscheidet, aber niemals zwischen gemäßigten und radikalen Nazis. Alle Nazis gelten als Abschaum, obwohl man annehmen darf, dass nicht Jeder von der systematischen Ermordung der Juden gewusst haben wird. Das unterscheidet sie von den Muslimen. Alle Muslime wissen, was ihre Glaubensbrüder weltweit anrichten. Es gibt Internet, es gibt Schriftdokumente, Bild und Ton.
        Da alle Mohammedaner dasselbe heilige Buch, dasselbe Vorbild (Mohammed) und dasselbe Gesetz (Scharia) haben, wird man von denen, die im Westen leben, eins verlangen dürfen: dass sie klar und vernehmlich Stellung beziehen. Sind sie für Islam oder dagegen?
        « Il ne peut pas y avoir de terrain médian, de position grise, nous ne pouvons plus l’accepter. » – Es kann keinen Zwischenbereich geben, keine Grauhaltung. Das ist nicht mehr akzeptabel.

        http://www.europe-israel.org/2016/02/les-musulmans-savent-les-nazis-ne-savaient-pas-ils-doivent-prendre-position-alain-wagner/

        Anstand kennt tatsächlich nur Schwarzweiß. Man stiehlt nicht ein Bisschen, verleumdet ein Bisschen, mordet ein Bisschen. So deutlich muss auch die Stellungnahme ausfallen.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Ah!, haargenauestens, ma chère. Danke für das Wort zur Nacht.

        P.S.
        A gutte lajle🙂

        P.P.S.
        Matière grasse contre matière grise😀

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        P.S. An Th. Ex Gotha:
        Es wird mir zu doof, darüber zu diskutieren, ob frömmste Mohämmer und frömmste Christen, also Kopfabschneider und Nicht-Kopfabschneider in dieselbe graue Abteilung gehören.
        Und wem bei Burka, Kinderehe und Genitalverstümmelung nur das späte Stimmrecht für Schweizerinnen einfällt, nun –

        Gefällt 3 Personen

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Jetzt wird es in der Tat etwas doof: Ihr Wagner behauptet, „dass man zwischen gemäßigten und radikalen Muslimen unterscheidet, aber niemals zwischen gemäßigten und radikalen Nazis“ – in welcher Welt lebt der Mann? In der gesamten Nachkriegszeit ging es doch um die Trennung der radikalen von den gemäßigten Nazis, erstere, stellte sich heraus, waren recht wenig, letztere eben halt so mitgelaufen.

        Und was kann ich dafür, dass sich das ganze Gerede von den „Werte(n), die über Jahrhunderte erkämpft werden mussten, nicht zuletzt gegen die christliche Kirche“ (Meyer) so dermaßen verlogen anhört? „­Diese Werte sind nicht verhandelbar“ sagt Meyer und Wagner, den Sie ebenfalls zustimmend zitieren, behauptet, man werde „von denen, die im Westen leben, eins verlangen dürfen: dass sie klar und vernehmlich Stellung beziehen. Sind sie für Islam oder dagegen?“ Was wiederum bedeutet, dass man sie zwingt, auf ihre Religionsfreiheit zu verzichten.
        Aporien allerorten.

        Was die Fähig- oder Unfähigkeit der Nazis, sich zu informieren, anbelangt: „Mein Kampf“ war nicht nur der deutsche Sachbuchbestseller überhaupt (erst „Deutschland schafft sich ab“ schaffte ähnliches), man bekam es bei Schulabschlüssen, Verheiratungen. Sie werden doch nicht allen Ernstes diesen apologetischen Unfug glauben!

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Ähm, eher nein, Thomas, in der Nachkriegszeit ging es in Westdeutschland nicht darum, zwischen radikaleren oder gemäßigteren Nazis zu unterscheiden, sondern es ging um das allermöglichste Ungestörtbleiben von fast überhaupt mehr als überhaupt je allen Ex-Nazis, egal welchen.
        Wie ist das in Zahlen: In Auschwitz haben insgesamt ca. 7300 SS-Männer ‚gearbeitet‘, später vor Gericht kamen 43.
        Wie viele davon verurteilt wirden sind, weiß ich nicht.

        Jedoch ist das hier wieder nicht Thema😉, weil seit Jahrzehnten vergangen. Man darf nicht zu sehr an der Vergangenheit kleben, sonst lenkt man von der Gegenwart ab.
        Wie verhältt es denn Ihrer Ansicht nach mit den gemäßigten Koranisten und den radikalen? Was machen wir bloß mit denen. Zumal es so verdammt viele sind.

        Also, werden die Gemäßigten, die ihre Frauen nur da hin prügeln, wo man’s nicht so sieht (und die sie nicht schon mit 9, sondern gnädigerweis‘ erst mit 11 geheiratet haben), später eine gnädige Chance bekommen dürfen?
        Und wird man den gemäßigten Nur-Anspuckern von Schwulen und alleinspazierenden Frauen es später zugute halten, dass sie ja ihre Messer stecken und die Hosenschlitze geschlossen ließen?

        Und ach ja, die hunderttausend (in der Tat mehr als hunderttausend) mohammedanische Schreier anno 2014, man erinnert sich lebhaft an deren Schreichöre, „Jude Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“, dürfen sie später, wenn alles vorbei ist, schnell rehabilitiert werden?, denn die haben den Jud‘ schließlich auch nicht schlimmer verfolgt als die SA anno 1932.

        P.S. Und die Frage „sind Sie für Scharia (weil gleich Islam) oder dagegen?“ tangiert ja mitnichten die Religionsfreiheit. Scharia ist bekanntlich politischer Totalitarismus, der mit Freiheit oder gar mit Religion (siehe Buddhismus, siehe Judentum) nichts zu tun haben kann.

        Ach, wo soll Schum apologetischen Unfug geglaubt haben? Wann, welchen?
        Habe gesucht und naturgemäß nichts dergleichen gefunden.

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Also, dass man dies oder das nicht mal ein bisschen tue, sondern ganz unterlasse: Das widerspricht aber der Grauzonenlehre, die da besagt, es gebe neuesttestamentarischerweise ein weites Feld von Übergängen in den unterschiedlichsten Grautönen, und daher sei Recht oder Unrecht eben eine Frage des Grades. Die einzubauende Instantvergebung schwurbelt dann die Grenze, was sage ich: den Grenzberech zur Grenzwertiigkeit irgendwo ins Griesegraue, das für nicht Farbenblinde übrigens durchaus Chroma zeigt….

        Es ist das also alles noch viel komplexer, und so versteht’s denn keiner mehr.

        Thomas, das Wesen des Sündenbockes ist doch nun aber gerade, dass dieser selber keine Schuld trägt, ja,, keine tragen kann, nichts Übeles getan hat, und von sich aus mit den Sünden, die ihm übertragen werden, nichts zu tun hatte… Das ist ein männliches Schaf. Hitler dagegen….

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Also, dass man dies oder das nicht mal ein bisschen tue, sondern ganz unterlasse: Das widerspricht aber der Grauzonenlehre, die da besagt, es gebe neuesttestamentarischerweise ein weites Feld von Übergängen in den unterschiedlichsten Grautönen, und daher sei Recht oder Unrecht eben eine Frage des Grades.

        Diese Grauzonenlehre ist vieles, aber sicherlich nicht neutestamentlich (Testamentarisch kann man jemandem etwas vermachen, also vermittels eines Testamentes. Alt- oder neutestamentlich ist etwas, was aus dem Alten oder dem Neuen Testament hervorgeht). Der als Neues Testament bekannte Teil der christlichen Bibel ist von der Tendenz weitaus rigoroser als der als Altes Testament bekannte, in dem es praktisch keine ungebrochenen Helden gibt, und keineswegs Hell und Dunkel holzschnittartig voneinander getrennt ist. Es gibt dort zwar auch Satan, aber nicht als für alles Böse zuständigen „Gegengott“.

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Dass sie neutestamentlich wäre, habe ich ja auch nicht geschrieben, ich schrub, nicht ohne Bedacht: neuesttestamentarisch, um mit diesem Wort die zugrunde liegenden Bildungsmängel wie die Wurzeln der Lehre anzudeuten, die ja dann einen Sprung ums Spektrum machte und inzwischen auch im Standaloenmodus funktioniert und eben ihren Geltungsbereich stark ausgeweitet hat.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Ist nicht auch der Koran ein Weltbestseller? Und wie viele Leute haben ihn tatsächlich gelesen, auch unter den Mohämmern?

        Aus der französischen Vorkriegszeitausgabe von Mein Kampf :

        « (Mein Kampf) le livre qui, répandu en Allemagne à plus d’un million d’exemplaires, a eu sur l’orientation soudaine de tout un peuple une influence telle, qu’il faut, pour en trouver l’analogie, remonter au Coran.» (Extrait de l’Avertissement dans l’édition française de Mein Kampf publiée avant la seconde guerre mondiale.)

        [Etwa:
        Das Buch, das in ganz Deutschland zu über einer Million Exemplaren verbreitet auf die Orientierung eines ganzen Volkes keinen geringeren Einfluss genommen hat als der Koran.]

        „Hjalmar Schacht schätzt, daß ‚kaum 10 Prozent der Besitzer dieses Buches‘ es ganz gelesen oder gar verstanden haben.“ (Karl Lange: Hitlers unbeachtete Maximen – „Mein Kampf“ und die Öffentlichkeit, Kohlhammer 1968, S. 144 )

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        An Clas und Dante zur Grauzonenlehre (feiner Ausdruck!) – eine Antwort als Klärungsversuch.

        Muss man nicht zwischen Moral (Frage nach Gut und Böse) und Recht (Frage nach Schuld-/Strafmaß) unterscheiden?
        Wenn König David die verheiratete Bat Schewa verführt und ihren Mann Uri zu einem Himmelfahrtskommando schicken lässt, so begeht er nicht halbe Schweinereien, sondern ganze Schweinereien. Da ist nichts Grauzoniges: Er beschläft Bat Schewa nicht halb und schreibt nicht einen halben Brief an seinen Oberbefehlshaber.
        Ein Gericht müsste indessen die mir gerade entfallenen Umstände untersuchen, und natürlich auch die echte Reue würdigen, die der König nach seiner Begegnung mit dem Propheten Nathan zeigt.

        In einer chassidischen Anekdote rechtfertigt ein schlichter Jid eine eigene Verfehlung mit dem Hinweis auf König Davids Ehebruch: Wenn schon Dawid ha-Melech – Was erwartet man von Unsereinem?
        Gab der Rebbe zurück: Schreiben Sie zuerst Gedichte so groß wie die Psalmen, dann wollen wir weiter sehen.
        Literatur entschuldigt alles, nicht?

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Ich meine mit „nicht-schwarzweiß“ nicht, dass die einzelnen Taten der Protagonisten in einer Grauzone liegen, sondern dass die Figuren selbst auch als von Gott gesegnete Menschen, sozusagen „die Guten“, durchaus sehr böse Dinge tun können. Die Sache mit Batshewa war ja nicht nur Ehebruch, sondern letztlich eine Art Mord. Außerdem hat David nicht seinen Ältesten steinigen lassen oder zumindest verbannt, was angesichts dessen Verbrechens ein Gebot der Gerechtigkeit gewesen wäre.
        Umgekehrt werden Menschen, die als „die Bösen“ geschildert werden, nicht einfach als Monster dargestellt, die von Anfang bis Ende nur Schlechtes tun, so mancher König beispielsweise, über den es etwas altertümlich heißt „er that, was dem HErrn übel gefiel“. Dies wird etwa über König Joash von Israel gesagt, der dann aber den Propheten Elisha betrauert, als dieser stirbt.
        Die Anekdote ist natürlich herrlich.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Jaha, wenn etwa Grass‘ sogenanntes Gedicht wenigstens ein Gedicht und kein sogenanntes gewesen wäre. Aber so ein lappiges, schlappendes, schwatzhaftes, sprachlich misslungenes Nichtgedicht plus Antiisraelismus da drin.
        Wenn er wenigstens den Antiisraelismus in ein gutes Gedicht geschüttet hätte (gibt’s das?, also ich will ein Mal, ein einziges Mal nur einen trotzdem guten Text mit charakterlosem Inhalt sehen; oder gibt’s derlei nicht?, sicher gibt es charakterlose Rollenprosa als guten Text, aber wäre etwa ein apologetischer David-Hamelech-Psalm denkbar, der gleichzeitig Psalm ist und jedoch den Uri als Gojlem hinstellt, der’s nicht anders verdient hat, und der alle hmähm Umstände rechtfertigt, und der auch noch den Brief ethisch persilwäscht nebst Reimzitat seiner besten & profundesten Stellen??, na unmöglich!, dergleichen kann es nicht geben), aber wo war ich:
        Bei der Frage, ob es einen guten und trotzdem charakterlosen Text gibt.
        Das muss dann schon ein Genretext sein, niedrig angesiedelt und keinen Niedrigen enttäuschend.
        Hmmm, der Roches‘ Feuchtgebiete?😀

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Bei der Frage, ob es einen guten und trotzdem charakterlosen Text gibt.
        Das muss dann schon ein Genretext sein, niedrig angesiedelt und keinen Niedrigen enttäuschend.
        Hmmm, der Roches’ Feuchtgebiete?😀

        Kein gutes Beispiel für einen charakterlosen Text. Feuchtgebiete mag vielleicht physisch eklig sein,weil es sehr ins Detail geht (das hat meine Großmutter gern meinem Großvater vorgeworfen, wenn dieser etwas erzählt hat, das ihr eklig vorkam), aber dieser Text will niemandem Böses.
        Im Gegensatz zu einem antisemitischen Text, der dann noch so gut geschrieben, ja Weltliteratur sein kann. Ob es das gibt, sei dahingestellt, ebenso, ob ein solches Stück Literatur nicht schon dadurch, dass es antisemitisch ist, qualitativ leidet.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Na eben, Dante, das hatte ich ja bezweifelt, ob ein antisemitischer oder frauenhassender Text eine trotzdem gute Literaturische sein kann (Weltliteratur?, hmmm, sehr hoch gegriffen).
        Charles Bukowski. Fast alles frauenhassend – also charakterlos?, nein, weil dazu selbsthassend und illusionslos und gleichzeitig tapfer. Gute Texte also –

        Hingegen der Rojchess‘ feuchte Gebiete tun schon was Böses: Sie vermehren den Müll ganz ohne Not und ganz ohne Sinn. Bukowski hätte sich gegraust, aber nicht wegen der Explizitereien.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Aber ja, Dante, ganz einverstanden. Ich liebe den Tanach u.a. wegen seiner wirklichkeitsgerechten Schilderungen. Wo ist der Gerechte, der niemals gesündigt hat? Und mein Liebling aus Mischna Awot 4, 3:
        ejn lechá Adam sche-ejn lo Schaá – Es gibt keinen Menschen, der nicht seine Stunde hätte.

        אין לך אדם שאין לו שעה

        Manch zweifelhafter Mensch – Nutte, Räuber, Schläger… ‒ hat in der Schoa-Not gezeigt, wozu er auch imstande war – zu Höchstem. Das war seine Stunde.
        Man muss annehmen, dass auch ein IS-Kopfabschneider seine Stunde haben kann. Schwer.
        Umgekehrt gilt natürlich, dass auch der vorwiegend Anständige seine Stunde haben kann. Keine gute.

        Gefällt 2 Personen

      • Dante schreibt:

        Manch zweifelhafter Mensch – Nutte, Räuber, Schläger…

        Die Nutte passt nicht hinein in diese „illustre“ Runde.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Doch, Dante. Eine Nutte ist ein käuflicher Mensch, also ist etwa Gerhard Schröder eine Nutte.
        Manche Prostituierten hingegen sind in dem Sinne nicht käuflich (denke ich). Prostituierte hatte Schum auch nicht mit „Nutten“ gemeint.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Eine Talmud-Legende erzählt, dass Jehoschua Bin Nun, der Eroberer Kanaans, die Prostituierte Rachaw (‚breit‘) geheiratet hat.
        Rachaw ist die Prostituierte aus Jericho („eine Frau so schön, dass alle Männer bei ihrem bloßen Anblick erigieren“), die Jehoschuas Erkunder in ihrem Haus versteckt hat.
        Diese Ehe steht symbolisch für die Vermählung zwischen dem jüdischen Volk und Erez Israel.
        Es ist oft gesagt worden, dass die Juden einen Vater (im Himmel), aber keine Mutter (Erde) hätten. Ägypten war eine Stiefmutter, Israel ist ihre Geliebte.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Wenn sie Jehoschuas Kundschafter versteckt hat, war sie dazu ein wahrer Charakterkopf mit eisernem Mut.
        Und sonst, war sie nicht mehr Hetäre als Prostituierte?, also Femme de lettre avant la lettre?

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Rachaw nennt der Tanach klipp und klar ‚Soná‘ (Jiddisch: sojne), also ‚Nutte‘ – und eben nicht neutral oder politisch korrekt ‚Jaz’anit‘ (vom Verb jazá, lazét = hinausgehen).

        Auch das liebe ich am Tanach: diese herrliche Direktheit im Körperlichen wie im Geistigen. Alles in ihm, Stil und Inhalt: das Gegenteil von Kitsch.

        Eine Hetäre, die Rachaw? Nun, wenn sie Erez Israel verkörpert und Jehoschua ein Bisschen geliebt hat – die Untreue, die sich zwischendurch anderen Eroberern ergeben hat, zuletzt den Briten, hu! ‒, dann ist sie hm gebildet, ja?
        Ist das bei ihren Reizen wichtig?🙂

        Gefällt 2 Personen

  21. schum74 schreibt:

    Bachatero: ein Eintrag zur Ehre Deiner Haitianer; nicht nur weil sie ALLES besorgen können, was schon schwer für sie spricht; nicht nur weil sie die besten Beziehungen zu Bawon Sanmdi unterhalten, was auch sehr nützlich sein kann. Haiti hat sich Jahrhunderte lang „exemplarisch“ zu Juden verhalten (Israël Magazine, 03.01.2016): in der Schoa-Zeit; in der Inquisitionszeit (17. Jh.) mit der Aufnahme spanischer Juden; im 19. Jahrhundert mit der Aufnahme osteuropäischer und orientalischer Juden; 1947 hat Haiti an der UNO für die Errichtung eines jüdischen Staates gestimmt.

    Die Webseite Maison d’Haïti zieht eine verblüffende Parallele zwischen Juden und Haitianern:

    « Juifs et Haïtiens, qui ont connu chacun la tragédie de l’esclavage, ont produit au cours de leur histoire des mythes presque comparables. Comme le zombi haïtien, le mythe du Golem incarne le fantasme de l’homme transformé en automate, asservi à un maître. »

    [Juden und Haitianer haben beide die Tragödie der Sklaverei erlebt und im Laufe ihrer jeweiligen Geschichte ähnliche Mythen hervorgebracht. Wie der haitische Zombie verkörpert der Golem den zum Automaten gewordenen, einem Herrn unterworfenen Menschen.]

    Was sagst Du dazu? In der jüdischen Legende ist der vom Rabbi Löw in Prag 1580 erschaffenen Automaten eine Schutzfigur. Ein Zettel, der vom Himmel fiel, wies den Maharal an:

    אתה בְּרָא גולם דָבֵּק החומר ותגזור זדים חבל טורפי ישראל

    Atá berá Golem dawék ha-Chómer we-tigsór Sedim Chéwel torfé Jisrael.

    [Erschaffe aus Lehm einen Golem und beseitige die Bösen, die wie Raubtiere Israel zerreißen.]

    So sieht ihn auch Egon-Erwin Kisch 1938:

    „Du weißt doch, dass ich ein direkter Nachkomme des weisen Rabbi Löw bin, der aus Lehm den Golem modelliert hat und ihm, wenn den Juden Unrecht droht, befahl: Erhebe Dich und gehe! So einen Golem würden wir brauchen, wenn die Nazis auf uns losgehen werden. Ich würde ihm auch befehlen: Erhebe Dich und geh, die Feinde rücken auf mein Prag zu!“ (Böhmen am Meer)

    In der haitianischen Phantasie hat der Golem in Ägypten so lange Lehmziegel gebaut, bis er selbst zu Lehm geworden ist.
    Spannend, wie Jeder sich seine Welt malt.

    Gefällt 2 Personen

  22. schum74 schreibt:

    An Aristobulus (04.01.2016, 10:53 vormittags)

    „Es gibt einen bestimmten Menschentypus der Moderne, nämlich ‚the brainy Jew alienated from his religion‘, es fallen einem sofort unvergessliche Exemplare ein!, und dieser Menschentypus hat die merkwürdig deutliche Tendenz, noch viel entsetzlicher zu sein als Andere.“

    Das erste unvergessliche Exemplar eines brainy Jew alienated from his religion ist nicht gerade modern, aber dafür ein Evergreen. Paulus, heißt der Mann, Paulus von Tarsien – und ich bin ziemlich geladen. Elie Benamozegh (1822-1900) stellt ihn in seinem Buch Morale juive et morale chrétienne vor. Da kann die Hechtin noch was lernen.

    Es gibt bei Paulus eine Theorie, schreibt Benamozegh, die Gorgias, Hobbes oder der selige M. Proudhon, der Erfinder des Anarchismus, nicht missbilligt hätten, und deren Annahme das Ende jeder Gerechtigkeit, jedes Gesetzes, jeder Moral, jeder Gesellschaft bedeuten würde; und zwar die Theorie, wonach das Gesetz nicht nur eine Folge der Erbsünde sei, sondern die Ursache für alle weiteren Sünden. Ohne Gesetz keine Sünde, ergo: Man braucht nur das Gesetz zu beseitigen, und schon verschwindet die Sünde.
    Man kann nicht deutlicher sein:

    „Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“ (Brief an die Römer 3, 20)

    „Denn das Gesetz richtet nur Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung.“ (Brief an die Römer 4, 15)

    „Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.
    Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.“ (Brief an die Römer 5, 12-13)

    „Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.
    Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde.“ (Brief an die Römer 5, 19-20)

    „Denn solange wir dem Fleisch verfallen waren, da waren die sündigen Leidenschaften, die durchs Gesetz erregt wurden, kräftig in unsern Gliedern, so daß wir dem Tode Frucht brachten.
    Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und ihm abgestorben, das uns gefangen hielt, so daß wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.“ (Brief an die Römer 7, 5-6)

    „die sündigen Leidenschaften, die durchs Gesetz erregt wurden“: Bravo! Das hätte Fritz Haarmann, die „Bestie von Hannover“, nicht besser formulieren können.

    „Was sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz. Denn ich wußte nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: ‚Du sollst nicht begehren! ‚
    Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlaß und erregte in mir Begierden aller Art; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
    Ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig,“ (Brief an die Römer 7, 7-9)

    „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
    Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz.“ (1 Korintherbrief 15, 55-56)

    Paulus-Mohammed-Hitler: même combat. Ein Kampf gegen das Volk der Zehn Gebote. Der Sinai, so wussten schon die Talmud-Erschaffer, der ist der Grund für Ssin’á, den Hass der Völker.

    Noch eine Kelle?

    „und tun nicht wie Mose, der eine Decke vor sein Angesicht hängte, damit die Israeliten nicht sehen konnten das Ende der Herrlichkeit, die aufhört.“ (2 Korintherbrief 3, 13)

    Die Infamie wäre nicht einmal Noam Chomsky eingefallen.

    N.B. Nicht nur Warszawski kreist immer noch um das Neue Testament. Warum tut man das eigentlich? Die Herrlichkeit hat wirklich aufgehört. Jetzt breitet sich in Europa die allerneueste aus.

    Gefällt 1 Person

    • Bachatero schreibt:

      Wepa, da hatte ich doch, eine 10tel Sekunde zuvor, auch was über den Paulinischen abgeschickt. Der liegt ja wohl schwer ind er Luft, 2000 jjaehriger Duft.

      Gefällt mir

    • Bachatero schreibt:

      Der Paulinische ist die moderne Version des Geistheilers. Er kannte „den Herrn“ ja nicht nach dem Fleische (also gar nicht), sondern nur nach dem Geiste (also in seiner Einbildung). Hier spätestens wäre es Zeit, sich den beruehmten Sachfragen zuzuwenden, auch wenn noch jede Menge Kirchen schaffende Aussagen ins Haus stehen, wie z.B.: „Oder lehrt euch auch nicht die Natur, daß es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen läßt“, 1. Korinther 11:14 (Textbibel 1899). Eine Naturlehre, in guter Übereinstimmung mit der römischen Lehre aber gegen die Jüdische, wie isser dadrauf nur gekommen? Spielte der Löwe Judas eine Rolle? Vision? Pilze? Brugal? Er ist hl. und das zählt letztlich doppelt.

      Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        Nur Neid auf den langmähnigen Schimschon ha-Gibor, den Richter mit dem sex-appeal, der den Gaza-Tempel über sich und paar Tausend Abbasse hat krachen lassen. War Paulus nicht kahlköpfig? Seiner hätte in die Flasche wieder reingepasst, nicht?

        Gefällt 3 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Er, mit seinem und dem Kopf und niemand hätte ihn vermißt, Mist.

        Gefällt 3 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Zumal seine Paula sicher Abstinenzlerin gewesen ist.

        Gefällt 1 Person

      • Bachatero schreibt:

        Nun, in Römer 7 gibt Paulus uns einen kleinen Einblick in seine Vorstellungen von diesen Dingen: „Aber um der Unzucht willen habe jeder seine eigene Frau, und jede habe ihren eigenen Mann.“

        Praktischer Ansatz, so habe wir dann 2 Frauen und zwei Männer in der Ehe, umwerfend modern, damit dann auch genügend Unzucht überhaupt erst möglich wird. Erstaunlich praktisch für einen Mann des Geistes.

        Wir wissen auch aus Apokryphen Texten, die kürzlich beim wühlen im hl. Stuhl gefunden wurden, daß Paulus, zum Schutze seiner wertvollen Seele, grundsätzlich gemeinsam mit Pauline betete. Was mit dem Mann von Pauline und dessen Frau dabei geschah, ist nicht überliefert. Immer wenn die Raserei über Paulus kam und seine Hände anstatt in Dürer Manier gefaltet nach oben zu stoßen sich tastend seitwärts in Richtung von Paulines Jungfreulichkeit bewegten, diese, bei der ersten Berührung, aufschreien mußte: „Paul, du Geiler Aposchtel, halt ein, Unzucht ist in deinem Herzen und nun willst du mich schänden, soll ich sie dir austreiben?“ Worauf er dann meistens ausrief: „AAAAA, ich elender Sündenwurm verdiene Strafe, ewiges Feuer ist zu wenig, lass‘ uns mit Auspeitschen beginnen, binde mich an’s Bett und halte dich nicht zurück, Strafe muß sein.“ Hier lassen wir dann das Mäntelchen paulinischer Barmherzigkeit über das Geschehen fallen, aber wissen tun wir schon, was da so abging. So ist denn nun das Verhältnis von Paul zu Pauline ein reines geblieben, er hat nie angepackt, und außer ein paar Striemen auf Pauls Rücken blieb nichts sündiges an ihm haften. Aber deshalb ist er ja auch ein Apostel, ein visionärer.

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        … worauf dann Paulette und Paola erschienen, Erstere mit rotblonden Affenschaukeln, Letztere mit strengem schwarzem Dutt, und über Paulinens weißen unschuld’gen Leib herfielen, dass es gar schandbar war, derweil Paulus aus dem Beben und Schaudern fortan nicht mehr hinauskam, während seine Feder schneller als der Schall übers Pergament raste, und da mahnte und wetterte und schrie und brdlbrmpfte er gegen die Unzucht!, und überhaupt gegen das Weib und gegen die eigene Erbverderbtheit schrie er auf und äufer und am Alleräufesten, ach, sowas von, dass es ihm eine solche höllischgüldene, verdibbschte und vergliddschte Freudenpein ward.

        Gefällt 1 Person

      • Bachatero schreibt:

        Hui, wahaaa, nun ist es fort, das Mäntelchen der Barmherzigkeit und wir können endlich den Paulinischen im full swing seiner Inspiration miterleben. Dank auch an die rotblonde Paulette und die schwarze (Haare?) Paola. Wie immer, man denke an La Madeleine, werden die wahren Inspirationsquellen nicht ausreichend gewürdigt, ja sogar unterdrückt. Paulust‘ wahre Groesse kommt aber erst im Briefe an die Korinther ans Licht: „Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären, wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so.“ Wie wahr,wie wahr und heute kennen wir den überbordenden Reichtum des Gabentisches, LGTB sei Dank, obwohl ja noch nicht ALLE so sind, wie er. Dank Euch, Paul, Paola und Paulette, die Ihr uns die wahre Bedeutung des Stoßgebetes eröffnet habt.

        Gefällt 1 Person

      • Dante schreibt:

        Er [Paulus] kannte « den Herrn » ja nicht nach dem Fleische (also gar nicht), sondern nur nach dem Geiste (also in seiner Einbildung).

        Das mit der Einbildung wird auch in dem Film Die letzte Versuchung Christi nach dem gleichnamigen Roman von Nikons Kazantzakis thematisiert. In seiner Vision von einem normalen Leben begegnet Jesus Paulus, der ihm mit höhnischem Unterton für die Begegnung dankt, denn jetzt wisse er, dass sein Jesus viel stärker sei als er selbst, der reale Jesus.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … wobei der reale Jesus freilich ein weiterer Webfehler ist, denn es gibt deren fünf, nicht?, und die Überlieferung sämtlicher fünf ist unsicher, dazu jahrzehntelang verschleppt oder gar abgerissen, usf.
        Weswegen dieser Paulus mit seiner Freude an freudloser Eiferei und Antijudaisiererei so erfolgreich gewesen ist, denn wenn Substanz fehlt, findet sich schnell einer, der das Loch mit Talmi auffüllt.

        Gefällt 1 Person

  23. mike hammer schreibt:

    Gefällt mir

  24. Aristobulus schreibt:

    Thema Israelhass und Palästinaliebe, dazu wie Gesäß auf Eimer passendes Nebenthema von ihrer Religion und Ethik entfremdeten Juden wie Paulus, der so weit mit den Bestien heulte, dass er Gesetze streichen wollte, um das schlechte Gewissen und die Tatsache der Übertretung abzuschaffen (dazu pflegte ein gewisser Adolf H. zu sagen, „Gewissen, diese jüdische Erfindung!“ Auch dieser wollte die Lästigen loswerden).

    Da gibt es einen völlig von allem Jüdischen entfremdeten Israeli, der gezielt auf Araber zuging, die Land an Juden verkaufen wollten. Bekanntlich lässt die Fatach solche Araber ermorden. Der Entfremdete hat dieInteressenten an die Fatach verraten, woraufhin sie ermordet wurden. Er hat es genossen, und er hat dafür wohl Geld bekommen.
    – Wenn einer auf so evelynhechtische Weise alles, aber auch ALLES negiert, was ihn einst unverdientermaßen zum Jidn gemacht hatte, dann verdient er sich seine Mitgliedschaft im Club Amaleks auf diese unendlich dreckige Weise.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/206099#.Vo54jVKKGd4

    Gefällt 1 Person

    • aurorula a. schreibt:

      Bäh, ist der widerlich, der Typ!
      Als hätte er mit Serienkiller by proxy nicht schon längst den moralischen Ereignishorizont überschritten ist das noch nicht mal alles (!): 1990 hat er einen 15jährigen vergewaltigt, for crying out loud!

      Gefällt 1 Person

    • Clas Lehmann schreibt:

      Das ist hässlich.

      Mir ist aber so ein wenig unklar, wie solche Geschäfte im Zugriffsbereich von Hamas, Fatah oder Gleichgesinnten überhaupt funktionieren könnten: Das Stück Land liegt doch nun mal sichtbar da, und wer es nutzt und wem es also gehört… sieht man das nicht? Hierzulande gäbe es überdies ein Katasteramt, und es muss beurkundet werden…Für landwirtschaftliche Flächen gibt es überdies ein Vorkaufsrecht für Landwirte, die zu den augehandelten Konditionen den Vertrag übernehmen können…

      Wie sind dort die Regelungen für Grundstücksgeschafte?

      Gefällt 1 Person

      • mike hammer schreibt:

        # clas

        verkauffst du z.b. in jerusalem erwischt dich entweder die hamas/fatach illegal,
        holen sich deine verwadten im paligebiet die das problem entweder selbst erledigen
        oder dir ne falle stellen und plohamas warten bis du in ihr bereich eindringst.
        verkauffst du z.b. in hevron gehts dir gleich ans leder.

        Gefällt mir

      • Aristobulus schreibt:

        Ein Katasteramt oder überhaupt Kataster wird’s da nicht geben, nicht?
        Und wenn, werden sie handschriftlich sein, mit Kartoffelstempeln drauf.

        Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        hier gibts das video, sehr interessant übrigens.
        http://elderofziyon.blogspot.de/2016/01/israeli-leftist-brags-that-he-hands.html#.VpGqD_nhCM8

        fazit: Merkel finanziert organisation die „Palestinenser“ Killen lässt.
        sorry für die verwendung der P-Worts.

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Dass Fatah und Hamas dagegen sind, ist mir klar, und zu welchen Mitteln sie greifen, weinn sie es erfahren, dass jemand was gemacht hat, wo sie dagegen waren, auch.

        Was mir nicht klar ist, wie so ein Grundstücksgeschäft geheim bleiben können soll, wenn die sowas wissen wollen, um dann die Beteiligten nach Möglichkeit zu morden oder eines oder mehrere der berühmt humanen Todesurteile zu vollstrecken.

        Das wären Rahmenbedingungen, zu denen ich solche Geschäfte nicht machen wollen würde. Irgendwie zu wenig nachhaltig, und selbst, wenn es mir als Käufer gelänge, die von mir fernzuhalten: Mir wäre das Schicksal der Verkäufer nicht egal.

        Also: Wozu, zur Dschehenna, brauchen die überhaupt so einen? Zumal sie doch sicherlich die Anerkennung solcher Kaufverträge, wie jüdischen Besitzes überhaupt, eh als Machtfrage sehen? Einfach aus Freude an seiner Unappetitlichkeit?

        Gefällt mir

      • mike hammer schreibt:

        interessant ist das ganze bevor das geschäft statfindet.

        grundbesitz ist meist so ne sache, jedwedes papier von vor
        1948, das den araber eigentlich nur zum unterpächter machte,
        oder besitzurkunden der 19 jährigen britisch – jordanischen illegalen
        besatzung vor 1967 in judea-samaria das judenfrei gemacht
        wurde & jerusalem und mit siedlern gefüllt wurde,
        wird von den meist linkslastigen israelischen
        gerichten und entscheidern als legitim
        betrachtet. es macht den kauf
        sehr riskant für juden, denen die nutzung ihres so entstandenen
        eigentums auf grund ihrer religion/“rasse“ verboten wird.

        andererseits sind die araber unter der PLO in künstlicher armut
        gehalten, das UNRWA schulsystem ist nicht zum erziehen von
        arbeitern und bauern gedacht sondern für terroristen und in
        verarmten massen lassen sich die leichter rekrutieren
        als unter ingeneuren und chirurgen.
        also verhindern PLO&Hamas dauerhaft
        jedwede entwicklung und damit steigt in der
        gegend der abwanderungsdruck, denn so schlecht
        das schulsystem dort auch ist, im vergleich zu arabien
        sind die araber aus PLO-Gangland hochgebildet,
        können meist lsen und schreiben und
        einige sogar rechnen, was sie alle
        zu gesuchten fachkräften in arabien macht.

        verzweifelt versuchen also araber in der PLO Falle aus der gegend
        zu verschwinden, auch weil das land das sie bewirtschaften
        in jeder generation unter vielen köpfen vererbt wird
        und eine nutzung zur existenz und für die
        schutzgelder an die PLO
        nicht reicht.

        solche menschen, jagt also die EU-Finanzierte Bande von Betselem, Piss Now
        und Dajusch, die dann, wie der alte linkssack lachend sagte
        langsam getötet werden.

        natürlich lügt die presse und verschweigt damit Merkel, Kerry und co. sich die
        hände in unschuldigem blut waschen können.

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        http://www.preoccupiedterritory.com/btselem-ratting-on-anne-frank-was-following-the-law/

        @ Clas: vielleicht geht es zumindest teilweise um Gebiete, die poltisch nicht (nur) der PA unterstehen, aber in privatem arabischen Landbesitz sind – schileßlich will die PA ganz Israel haben und verhält sich so als gehöre es ihr schon. Man denke hier an den „Kartentrick“ der BDS-Leute, insbesondere an die erste Karte der berüchtigten Fälschungsserie.
        Bei Gebieten, die unter israelischer Verwaltung sind, aber östlich der berühmten „grünen Linie“ liegen, und die ein arabischer Landbesitzer privat verkaufen will: da zum einen; aber auch wenn wegen des Jeder-ist-eigentlich-Moslem-Anspruchs derselben Leute die ganz Israel beanspruchen der Verkäufer als „Araber“ vereinnahmt wird, obwohl der kein Moslem ist (sondern z.B. Druse oder Christ, nur eben nichtjüdisch); hier auch: – da habe ich überhaupt keinen Überblick ob nicht der Staat Israel hier mit dem juristischen Äquivalent zu „da habt Ihr nix zu melden!“ aushelfen und ein (israelisches) zivilrechtliches Verfahren wegen Mordes, Entführung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung oder zumindest Beihilfe dazu anzustrengen.
        Was den anderen Opfern des Human-wrongs-Massenmörders-by-proxy leider nicht weiterhilft, aber er müßte sich zumindest für irgendwas verantworten. Als allerletzte Reißleine – Al Capone haben die USA auch wegen Steuerhinterziehung „dranbekommen“ – begeht wer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt um ihm zu schaden immer noch Betrug. Einmal ist ein Meßfehler, zweimal ist Zufall, dreimal hat System: der systematische Betrug von anderen macht B’Tselem zur kriminellen Organisation, die deswegen vielleicht verboten werden könnte? Und der „Immobilienbetrüger“ Nawi wandert zumindest dafür hinter Gitter?

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Sie können es nicht lassen, die human wrongs activists, das Ausliefern an organisierte Terrorbanden. In diesem Fall Amira Hass, die die Identität des Aufklärers öffentlich verraten hat der den Masenmord-by-proxy ermittelt hat:
        http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/206187
        Und um den Hamassniks gleich die richtige Erpressungsmöglichkeit zu geben die seiner Freundin gleich mit.

        Was denkt die sich dabei nur???

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        *speib’*
        Die Bestie im Gewande des Gratismuts, die glaubt, VERRAT habe irgendwas mit Pressefreiheit zu tun!

        Amira Hass, die Schlange, hat damit ein paar Jidn in akute Lebensgefahr gebracht, völlig ohne Not und ohne Sinn, bloß aus Gründen von Rache, weil jene die Grade von Mafiosität, totaler Skrupellosigkeit und Verrottung von Btselem usf. aufgedeckt hatten.

        Amira Hass gehört nach Gasa ausgewiesen. Weil sie da hingehört.
        Dort wird man sich um sie kümmern (jaja, sie werden ihr Frühstück machen und sie sodann zur Kulturministerin und zur EU-Verhandlungsbeauftragten befördern, bevor sie sie zu Tode foltern, mindestens).

        Gefällt 1 Person

      • aurorula a. schreibt:

        Immerhin etwas scheint der Polizei möglich zu sein:
        http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/206186

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Danke, Mike, so erschließt sich ein Sinn.

        Immerhin, man soll auch nachfragen, wenn’s in’s Weltbild passt, eigentlich sogar gerade dann.

        Gefällt mir

      • Clas Lehmann schreibt:

        Denken….? Die…? Und in dem weiteren Zusammenhang….?

        Wie der Name schon sagt, oder…?

        Streng negativ wahrheitsaffine Denkersatzhandlung, fern jeder Moral und weit von Mitmenschlichkeit…

        Auch den Nachnamen mit einem Vornamen bessern zu wollen, kann offenbar missglücken.

        Aber könnte nun das denn doch wenigstens nicht der Punkt sein, der ihre Immunität dann mal aufhebt?

        Gefällt 2 Personen

      • mike hammer schreibt:

        kein ding # Clas😉

        Gefällt mir

      • aurorula a. schreibt:

        Aber könnte nun das denn doch wenigstens nicht der Punkt sein, der ihre Immunität dann mal aufhebt?

        Immunität aufheben einer Menschenunrechtsaktivistin?? Also von jemandem so richtig mit Gutmenschennimbus und Richtigtu-Heiligkeitsappeal? Woher denn… [/sarc]

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        … irgendwer wird ihr Herz verhärtet und ihren Verstand vereist haben.
        Immerhin diese Eigenschaft hat sie mit einem gewissen alten Pharao gemeinsam.
        In jedem weiteren Sinne ist sie immun, aber sowas von.

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        …und das berätselte Wort „G a z a n g a“ … Mein Organ für Sprache fühlt da ein Mix- oder Compositum aus Gaza und Katanga…?

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        *überlegt*
        Ein Katanga ist ein Gängsta, der ein Katana (ziemlich scharrfes Schwerrt) führt, ja?, und ein Gazanga-?, aber Moment, die Gangster in Gaza führen im Grund keine Schwerter, die verführen bloß die EU zum vielen Geldbezahlen, aber zu Weiterem führen die gaanix, und die führen auch nie mim Zug ins Nirgendwo.

        Gazanga… es wird gerätselt🙂
        I go gazanga, wenn ich die Zange hernehme und mich mit einem großen Ghââ auf einen stürze?

        Gefällt 1 Person

      • Bachatero schreibt:

        Kombination von GazProm und Manga = Schröder, also Synonym für „Gasgerd“?

        Gefällt 2 Personen

      • aurorula a. schreibt:

        Gazanga = Gaza + Bazinga (hält sich wohl für eine Comicfigur, der Massenmörder? Bäh.)

        Gefällt mir

      • Clas Lehmann schreibt:

        Nee, nee, ich meinte das Stück Kongo, das gerade aufhörte belgisch zu sein, und die dortigen und dazumaligen Rohheitsakte…

        Gefällt mir

      • aurorula a. schreibt:

        Die Zustände dort sind derartig, daß es sich jetzt schon Demokratische Republik Kongo nennt, seit ein paar Jahren.

        Gefällt 1 Person

      • Aristobulus schreibt:

        Ah voilà, beim Joseph Conrad?, ah nein, erst 1960, seh ich grad.
        https://en.wikipedia.org/wiki/State_of_Katanga

        Gazanga könnte also ein durch den Massenmörder-by-proxy aufgenommener Hamas-Slang-Ausdruck für irgendwas Antikolonialisties wegen, in oder durch Gaza sein

        Gefällt 1 Person

      • Clas Lehmann schreibt:

        Ja, heißt heute so. Die Rohheitsakte damals aber waren legendär. Seither gab es deren auch immer noch viele und noch mehr, aber Demokratische Republik Kongo ergibt nicht so ein mörderliches Wortspiel, meint der Profiler in mir… Klingt einfach cooler.

        Gefällt 2 Personen

      • Clas Lehmann schreibt:

        Und, was vielleicht wichtiger ist: Die mehreren seitherigen Roheitsakte waren nicht kolonialistisch – imperialistisch motiviert, sondern so nur prädisponiert…

        Gefällt mir

      • Clas Lehmann schreibt:

        Reiche ein (Anti-) nach, für vor kolonialistisch – …

        Gefällt mir

  25. mike hammer schreibt:

    in BERLIN gabs dafür eine feier für den Massenmörder und heldenhaften
    Kleine Mädchen Totschläger Samir Kuntar, der kürzlich von einer IAF
    Pilotin pulverisiet wurde, mittels einer Schweinefett Bombe.

    Sheikh Hassan Shahrour, Kopf der Al-Mustafa Organisation ließ in Berlin
    den Hisbolla Mörder als Führer Symbol und Mehr Tührer (Limusine?)
    Hochleben….

    video von memri hier:
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/206204#.VpJvavnhCM8

    Gefällt 3 Personen

  26. mike hammer schreibt:

    # aurorula .a.
    danke für den hinweis auf Hass Amira, nun wird ermittelt.

    Gefällt 2 Personen

  27. Chaya schreibt:

    Israeliten bzw Juden sind und waren keine Kanaaniter. Sie haben die Kanaaniter abgewechselt, vertrieben bzw. im Krieg getoetet und das von diesen bevoelkerte Land erobert. „Kanaaniter“ sind ausgestorben.

    Gefällt mir

    • anti3anti schreibt:

      Selbst in der Thora wird die Verwandtschaft zwischen den Erzvätern und den Kanaanitern beschrieben.
      Die Kanaaniter sind ausgestorben, als sie Israeliten geworden sind.

      Gefällt 3 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Nu, genug Israeliten haben kanaanäische Frauen geheiratet, nicht?
        Muss man einfach wissen, Chaya, um nicht plötzlich zu behaupten, dass a) die Juden mit ihren Verwandten nicht verwandt wären, oder b), dass die Juden im Kanaan einfach vom Himmel gefallen wären.
        Weil c), die Araber nämlich derlei behaupten. Die behaupten bekanntlich, dass die Zionisten nicht aus Kanaan seien und zuvor nie da gelebt hätten.

        Gefällt 1 Person

      • schum74 schreibt:

        Deutsche Bibelgesellschaft (Vorsitzender: der bayerische Landesbischof und Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands, Johannes Friedrich) 2010:

        „Israel entstand zwar in Kanaan, doch es entstand nicht an der Stelle von Kanaan. Manche Kanaanäer werden zu Israeliten geworden sein, andere blieben als Kanaanäer im Land. Daraus resultierten bis in die Königszeit hinein Auseinandersetzungen zwischen diesen Bevölkerungsgruppen, sowohl auf politischem, als auch auf religiösem Gebiet.“

        Gefällt 2 Personen

      • Bachatero schreibt:

        Richtig ( )
        Falsch ( )
        Keines von Beiden sondern das Gegenteil ( )
        Der Bischof ist nicht nur Bayer sondern auch schwul ( )

        Gefällt 2 Personen

      • Aristobulus schreibt:

        Der Bischof ist dazu ein Kryptojud‘. Buuuh.

        Gefällt 2 Personen

      • schum74 schreibt:

        Chaya, die Forschung im 20. Jahrhundert hat das ganze Buch Jehoschua als epische Dichtung (Jacques Briend, « Une épopée de fiction : Josué 2, 6-12 », Revue Theologicum, 16.07.2007) zurückgewiesen. Eine Ausrottung der Kanaanäer durch „das Volk der Juden“ hat nicht stattgefunden.

        Dazu immer noch die Deutsche Bibelgesellschaft:

        … Zu [den Widersprüchen im biblischen Bericht] kommen Ergebnisse der modernen Archäologie. So ist festgestellt worden, daß die Städte Jericho und Ai zur Zeit der Landnahme (13./12. Jh.) [v. u. Z.] gar nicht besiedelt waren. Ausgrabungen anderer Städte, die angeblich zerstört worden sein sollen, zeigen für diese Zeit keine Merkmale einer Eroberung. … So steht also fest, daß es eine „Landnahme Israels“ in der biblisch berichteten Weise nicht gegeben haben kann. …

        Gefällt 3 Personen

      • schum74 schreibt:

        „Selbst in der Thora wird die Verwandtschaft zwischen den Erzvätern und den Kanaanitern beschrieben.“ (anti3anti)

        Ist es so? Die drei Erzväter heiraten Verwandte aus Ur (Awraham) bzw. Haran (Jizchak und Jaakow), beides außerhalb Kanaans.
        Awrahams Hausverwalter wird extra nach Haran geschickt, wo sich der Rest der Familie aufhält, um ein Mädchen für Jizchak zu suchen. Jaakow kommt selbst hin und findet dort seine zwei Frauen Rachel und Lea.

        Wodurch hat sich Essaw (Esau) den Unwillen der Eltern zugezogen? Damit dass er fremde Frauen geheiratet hat (Gen 26, 34).
        Fügt die Tora hinzu:
        Wa-tihejéna Morat Ruach le-Jizchak u-le-Riwka – Und sie [die Frauen] waren Jizchak und Riwka ein Ärgernis (Gen 26, 35).

        Und es geht weiter:
        „Wa-jar Essaw ki raót Bnot Kenaan be-Ené Jizchak Awiw“ – Und Essaw sah, dass die Kanaan-Töchter schlecht waren in den Augen seines Vaters Jizchak (Gen 28, 8):

        וירא עשו כי רעות בנות כנען בעיני יצחק אביו.

        Deshalb geht Essaw hin und holt sich zusätzlich eine Jischmael-Tochter.

        Wie hatte Awraham Awinu den Elieser schon beschworen:
        „Lo tikach Ischa li-Wni mi-Bnot ha-Keanani ascher anochi joschew be-Arzo“ – Nimm für meinen Sohn keine Frau unter den Töchtern des Kanaanäers, in dessen Land ich sitze (Gen 24, 37)

        לא תקח אשה לבני מבנות הכנעני אשר אנוכי יושב בארצו.

        Weshalb der Raw Léon Ashkenazi (‚Manitou‘), ein Klassiker des Nachkriegsjudentums in Frankreich, davon ausgeht, dass die Hebräer bereits in Ur Kassdim (Chaldäa) eine Minderheit bildeten. Warum verlässt Awraham Awinu das Land? Warum das „lech lecha“? Vielleicht infolge großer Massaker an den Hebräern. So erklärt sich der Raw den Namen ‚Ur‘ (Feuer; mit ‚Or‘, ‚Licht‘ auf Iwrit, verwandt) als: ‚fournaise‘ (Glutofen) de Chaldée. Kurz: Der Raw sieht schon dort so etwas wie eine Schoa.
        Ja, die Hypothese finde ich auch gewagt.

        Gefällt 2 Personen

    • mike hammer schreibt:

      # Chaya

      soweit ich mich mit einigen
      archeologen in der gegend unterhielt, ich meldete mich mitlerweile 5
      mal freiwillig zu grabungen, was leider zu selten ist,
      bildet sich heraus das
      Archeologisch juden kanaaniter sind.
      die DNS vergleiche, die sprache und schrift, namen und
      die lebensweise sind ziemlich identisch, spuren großer kämpfe
      sind kaum vorhanden, statdessen ist wohl ein bildersturm zu
      erkennen, sowie eine entmachtung des priesteradels.
      viele jüdische namen von heute lassen sich
      auf baal und co. zurückführen.

      du sprichst kanaanitisch, sie sprachen nämlich iwrit.
      wenn du das althebräische alphabet kannst
      liest du ihre schrift fast fließend.😉

      Gefällt 3 Personen

  28. mike hammer schreibt:

    wotschensneda wahrscheinlich niicht

    Gefällt mir

  29. mike hammer schreibt:

    otniel, araber überfällt israelische frau in ihrer wohnung und ermordet sie.
    täter auf der flucht.

    Gefällt mir

  30. aurorula a. schreibt:

    Nochmal das israelische (N)GO-Gesetz:
    https://www.lawfareblog.com/issues-behind-israels-ngo-law

    Good night, and good luck! (den Film habe ich mir vor ein paar Tagen gegönnt)
    und von mir auch a guts Nächtle🙂

    Gefällt 1 Person

  31. mike hammer schreibt:

    ISRAEL AND THE RECONQUISTA OF LANGUAGE

    The urgency of being more vigilant about the terms of the debate.

    For quite some time, now, Israel has been out of the headlines. There’s been so much else going on in the Middle East and in the wonderful world of Islam. Among the dizzying vicissitudes, in Iraq and Syria we’ve had nonstop news about many different little wars, involving Sunnis and Shi’a, and regime supporters and regime overthrowers, and various endangered minorities (non-Muslim or non-Arab) – Christians and Alawites and Kurds and Yazidis in the mix, and everyone, including insufficiently-fanatical Sunnis, under attack by ISIS, while ISIS itself attracts hundreds of thousands of foreign volunteers to its not-inconsiderable caliphate carved out of northwestern Iraq and southeastern Syria, and that caliphate still stands, despite repeated hopeful predictions from Washington of its imminent demise. In Egypt, Mubarak was toppled and replaced by Muslim-Brotherhood Morsi, who in turn was toppled by a secularisant Al-Sisi, and during these ups and downs, Egypt’s Copts have endured levels of torment that varied directly with the level of Islam in the government. In Libya, Qaddafi was overthrown with Western help, but instead of becoming a peaceable kingdom, the country he once ruled with an iron fist then descended into a chaos of warfare among different factions and militias, some based on their city of origin (Misrata, Benghazi, Zintan), others distinguished according to tribe or politico-religious ideology, and to this tripolitanian tohu-va-bohu, with two different “Libyan governments” now sitting in Tobruk and Tripoli, can be added the Islamic State, which has just opened a branch office in Sirte.

    The fact of so much other news driving Israel from the front pages does not mean that the war against Israel has disappeared. The Slow Jihadists of the Palestine Authority (quondam PLO) continue to be supported by the U.N, and by the E.U., while the Fast Jihadists of Hamas have both Iran and the Islamic State in their corner. Jews are still attacked — more than two dozen Jewish civilians have been stabbed to death in the last few months……….

    http://www.frontpagemag.com/fpm/261803/israel-and-reconquista-language-hugh-fitzgerald

    immer mal einen blick wert der laden.😉

    Gefällt 2 Personen

  32. mike hammer schreibt:

    # Schum 74
    wenn ich lese was du so schreibst, werde ich das gefühl nicht loß du hättest
    eine vollständige jeschiwe verschluckt, samt rebbe und
    hinzu noch allerlei proffessoren, da
    traut man sich nicht was
    zu schreiben,
    lieber zurücklehnen und nochmal lesen und nochmal…… BE EMET.😉

    Gefällt 2 Personen

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s