Sie nennen es Korruption – wir nennen es Zusammenarbeit

Unter der Last der politischen Ereignisse sehen sich Israel und die Türkei gezwungen, ihre Differenzen beiseite zu legen und sich formal auszusöhnen. Es ist eine politische Aussöhnung, somit keine echte. Doch da Erdogan insch’allah bald seine Macht abgeben wird, ist es vernünftig, damit schon heute zu beginnen.

Vor mehr als fünf Jahren sind zehn Türken beim gewaltsamen Eindringen in das von Israel ausgerufene und beanspruchte und vom Völkerrecht gedeckte Meeressperrgebiet um den Gazastreifen von israelischen Soldaten getötet worden. Zuvor haben mehrere Passagiere des Schiffes „Mavi Marmara“ versucht, israelische Soldaten, die das Schiff betreten haben, um es nach Schusswaffen zu kontrollieren, mit Messern und Knüppeln umzubringen, was ihnen glücklicherweise nicht gelungen ist. Es sind einige Schusswaffen und weitere Tötungsinstrumente gefunden worden. Bei den Hilfsgüter, die die Mavi Marmara in den Gazastreifen bringen will, handelt es sich um wertlosen Schrott, der nicht das Leben eines Türken wert ist. Einer der Türken ist US-amerikanischer Staatsbürger.

Damals arbeitet der heutige türkische Sultan Erdogan in der Funktion des Premierministers. Er beschließt, die bis dahin guten diplomatischen Verbindungen zu Israel abzubrechen, um Juden und Kurden in der Türkei besser drangsalieren zu können. Die ausgezeichneten Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Staaten und der blühende Tourismus von Israelis in die Türkei (Türken haben kaum Geld, um in Israel Urlaub zu machen) bleiben unberührt. Premier Erdogan verbündet sich mit Seinesgleichen, den Feinden Israels, den Diktatoren Syriens und des Irans. Da die demokratische Kontrolle in der Türkei seit Erdogans Machtantritt schwindet, überwirft er sich ohne einen Türken zu fragen bald und folgenlos mit dem Syrischen Diktator Assad. Die Beziehungen mit dem schiitischen Iran kühlen ab, als den Ajatollahs aufgeht, dass sowohl Erdogan, als auch seine Türken seit Jahrhunderten ungläubige Sunniten sind.

In den Kriegen im ehemaligen Syrien und Irak, nun Islamischer Staat IS, den die deutschen Türken in traditioneller Anlehnung an die DDR lieber „sog. Islamischen Staat “ nennen, erwirbt sich der Sultan und oberste Türke gemäß dem Ausspruch Wilhelms des Letzten „Viel Feind, viel Ehr!“ zwar wenig Ehre, jedoch sehr viele Feinde. Erdogan bekriegt die Kurden in der Türkei und im IS, da er keinen unabhängigen Kurdenstaat wünscht, dessen Territorium zum größten Teil von der Türkei entgegen allen Menschenrechtskonventionen besetzt wird. Potentielle Bündnispartner der Kurden: Christen, Jesiden, Armenier und sonstige anständige Menschen, lässt der Obertürke verfolgen und umbringen, wobei er sich deutscher Unterstützung sicher ist, wie seinerzeit bei der Beseitigung der christlichen Armenier. So gut es geht hindert er die Amerikaner und die Deutschen, die Kurden zu unterstützen. Bei den Amerikanern hat er weniger Erfolg. Schließlich greift er zur Verzweiflungstat und unterstützt den IS. Als die Russen, die zwischenzeitlich wegen Obamas Schwäche ungehindert in Syrerin auf Seiten Assads mitmischen, sein Vorgehen publik machen wollen, lässt er eine russische Militärmaschine über den syrischen Luftraum abschießen. Entgegen aller Erwartungen der NATO-Auguren wird das russische Flugzeug getroffen und einer der beiden Piloten, der sich zunächst mit dem Schleudersitz hat retten können, wird nach Väter Sitte bei der Landung auf syrischem Boden von Turkmenen, also Erdogans hörigen syrischen Türken, ermordet. Russland reagiert wütend und beendet die Gaslieferungen, von denen die Türkei trotz Klimawandel abhängig ist.

Israel hingegen hat sich mit der russischen Armee in Syrien auf ein belli modus vievendi verständigt, damit sich russische und israelische Flugzeuge nicht unbeabsichtigt gegenseitig vom Himmel über Syrien herunterholen, was den USA selbstredend nicht gefällt. Somit drängt Obama Israel und die Türkei, den günstigen Augenblick zu nutzen und sich wieder militärisch zu verbrüdern.

In Geheimgesprächen, deren Inhalt in der BILD und in der Dürener Zeitung DZ nachgelesen werden können, verpflichtet sich Israel, 20.000.000 $$ an eine türkische Stiftung zu überweisen, die vorgibt, die Angehörigen der getöteten Mavi-Marmara-Passagiere zu betreuten. Außerdem verspricht Israel, eines fernen Tages die Bewohner des Gazastreifens zu lieben. Die Türkei hingegen stimmt einem Botschafteraustausch zwischen beiden Ländern zu und verspricht, einen ranghohen palästinensischen Judenmörder aus der Türkei zu verbannen. Israel akzeptiert dafür, der Türkei Erdgas, welches noch im vom Israel kontrollierten Mittelmeeresboden schlummert, der Türkei bevorzugt zu verkaufen, da Russlands Gasboykott den Sultan stark beunruhigt. Die USA sind sehr zufrieden, dass sich Israel zumindest wirtschaftlich von Russland abwendet.

Dieser orientalische Kuhhandel, bei dem die Deutschen Weltmeister sind, wäre nicht der Erwähnung wert, wenn Israel keine finanzielle Entschädigung über 20.000.000 $$ an die Angehörigen der Mavi-Marmara-Opfern hätte zahlen müssen. Schließlich riecht der Deal nach einem Schuldeingeständnis. Israel entschuldigt sich nach fünf Jahren bei den potentiellen Mördern, angegriffen worden zu sein und sich verteidigt zu haben. Warum spielen die Juden Israels mit? Um ihren Todfeinden zu zeigen, dass sie erpressbar sind?

Um diese „Schande“ zu verstehen, muss man ein echter Kenner des Nahen Ostens, der EU, Russlands und der USA sein. Dass diese „Schande“ in den meisten Zeitungen der Welt übergangen wird, ist der Beweis, dass solche Experten äußerst rar sind. Selbst in israelischen und jüdischen Medien werden die Experten zum Schweigen verdonnert. Als unabhängiger Berichterstatter hoffe ich auf eine schnelle Verbreitung folgender Erklärungen:

Es ist kein Vorurteil, dass Juden käuflich sind. Sie sind genauso geldgierig wie Amerikaner, Europäer, Araber, Türken, Russen und Chinesen, die sich meist geschickter anstellen. Alle sind bereit, für genügend Geld ihren Gott zu verkaufen! Wer dieses anzweifelt, möge sich über die gerade stattgefundene Wahl in der Jüdischen Gemeinde Berlin informieren. Auch „demokratische“ Wahlen in anderen ungenannten Jüdischen Gemeinden gehorchen dem Gesetzt des Geldes. Die deutschen Finanzämter schweigen, um nicht in der sumpfigen Melange von Korruption und Antisemitismus zu versinken.

Der Deal mit der Türkei bietet Israel viele Vorteile, die die 20.000.000 $$ vergessen lassen. Israelische Juden wollen im Ausland ge- und beliebt sein, ob in Antalya oder in Berlin. Dafür sind sie bereit zu zahlen. Denn instinktiv wissen sie, dass Juden nirgends in der Welt willkommen sind. Außerdem erleben sie gerade mit, dass sich Türken auch nur wie Juden verhalten.

Die türkischen Angehörigen der von Israel mordlustigen Aggressoren auf dem Mittelmeer vor dem Gazastreifen haben bisher weder einen $¢, noch einen €¢ von irgendeiner türkischen Stiftung oder dem türkischen Staat erhalten und werden in Zukunft weiterhin keinen ¢ weder in $, noch in € sehen. Die 20.000.000 $$ wandern in die großen Taschen des Sultans und seiner Familie, auf dass sein Türkenstaat das israelische Erdgas kauft und bezahlt. Ein Bakschisch in dieser Höhe, den deutsche Ämter in ihrer Korrektheit als Korruption bezeichnen, wenn keine deutsche Staatsbürger involviert sind, ist nicht nur im Orient üblich. Kein Orientale, ob Muslim, Christ oder Jude, wird dem Staat Israel und den Juden einen Strick daraus drehen.

Lang lebe die vereinte türkisch-israelische Korruption unter Mithilfe Obamas!

Lang lebe der Friede zwischen den Völkern bis er vom Krieg abgelöst wird!

Wenn es Allah nicht gäbe, müsste man ihn erfinden!

Spaghetti

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17 Antworten zu Sie nennen es Korruption – wir nennen es Zusammenarbeit

  1. Aristobulus schreibt:

    Nestroy sah es so: „Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig?“

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  2. schum74 schreibt:

    Ob türkisch-israelische Korruption oder türkisch-israelische Zusammenarbeit: Unter dem Strich profitieren beide Länder vom Deal, nicht?

    Man vergleiche mit dem Deal, das Erdogan und Merkel miteinander vereinbart haben: Deutschland verpflichtet sich, der Türkei 3.000.000.000 € jährlich dafür zu zahlen, dass die Türkei keine echten und unechten Flüchtlinge mehr nach Griechenland durchlässt. Außerdem verspricht es Visaerleichterungen und stellt die Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen in Aussicht. Was wird es dafür bekommen? – Wie sagt man ’nichts‘ auf Türkisch?

    Jemanden dafür bezahlen, dass er Leute abfängt, in großen Flüchtlingslagern parkt, nicht einmal erreichen, dass der Bösewicht seinen Part erfüllt: Wie nennt man das?
    Aber egal was für eine Figur Deutschland auf dem orientalischen Bazar macht: Wir sind Weltmeister der Herzen.

    Dass die türkischen Angehörigen der von Zahal auf der Mavi Marmara unschädlich gemachten Gesellen keinen Dollar von Israel kriegen werden, beweist, dass es eine höhere Gerechtigkeit gibt.

    Dass Sultan Erdogan die finanzielle Entschädigung über 20.000.000 $$ in die eigenen Taschen stecken wird, beweist, dass es keine höhere Gerechtigkeit gibt.

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    • Aristobulus schreibt:

      … das beweist im Grunde alles gemeinsam, dass sich eine höhere Gerechtigkeit, so es sie gäbe, aus solchen Zusammenarbeitszahlungskorruptiönchen wohl einfach raushält🙂

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Und zwar wohl wegen auch nicht blöde seins der anzunehmenden höheren Gerechtigkeit, die bisweilen aber auch das Hemd des historischen Treppenwitzes anzuziehen liebt… Und wenn das dann gerade passt, in den Sinn für Spaßhaftes, der ihr eigen, und sie mag es tun, dann hält sie sich auch mal nicht raus.

        Und manchmal wartet sie auch auf den richtigen Zeitpunkt für die Pointe.

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      • Aristobulus schreibt:

        Oder sie verpasstse🙂 , oder liegt mal wieder satt oder satter daneben, oder sie tappt selbst am hellichten Mittag voll daneben.

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      • Bachatero schreibt:

        Diese höhere Gerechtigkeit, war die früher nicht auch als ‚Gottes Mühle‘ bekannt, die immer so langsam mahlte, das keiner Zeit hatte drauf zu warten und daher der Korruption (bösartiges Wort für eine oft wunderbar funktionierende Sache) den Vorzug gab?

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  3. schum74 schreibt:

    „Christen, Jesiden, Armenier und sonstige anständige Menschen, lässt der Obertürke verfolgen und umbringen, wobei er sich deutscher Unterstützung sicher ist, wie seinerzeit bei der Beseitigung der christlichen Armenier.“

    Apropos historische Verbindungen zwischen Deutschland und der Türkei:
    Haben Sie mitbekommen, dass Hitlers Bügelhalter Franz von Papen (1879-1969) im Ersten Weltkrieg Major in der osmanischen Armee in Palästina war und im Zweiten Weltkrieg Botschafter des Deutschen Reiches in Ankara? 1942 hat er die türkische Regierung so weit gehabt, „dass sie alle jüdischen Redakteure der halbstaatlichen Nachrichtenagentur entließ“ (Rainer Möckelmann, Zukunft braucht Erinnerung, 25.02.2015).

    Überhaupt scheint von Papen verhandlungsbegabter gewesen zu sein als Angela Merkel. Der Freundschaftsvertrag zwischen NS-Deutschland und der neutralen Türkei, den er 1940 ausgehandelt hatte, hielt bis zum Schluss. Erzählt Necla Kelek in Bittersüße Heimat (Kiepenheuer & Witsch 2011) – Zitat:

    Atatürk hatte 1933 fast eintausend jüdische Akademiker, die als Erste aus dem Deutschen Reich flohen, mithilfe der Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler ins Land geholt. Diese intellektuelle Elite sollte helfen, die Republik aufzubauen. Nach seinem Tod 1938 änderte sich die Lage für die deutschen Migranten. Wer eine Aufenthaltsgenehmigung beantragte, musste einen Ariernachweis vorlegen; Staatenlose – zu denen alle reichsdeutschen Juden zählten, nachdem ihnen mit dem Erlass vom 27. November 1941 die Staatsbürgerschaft entzogen worden war – wurde schon die Einreise untersagt. Die Türkei sei kein Asyl „für Menschen, die anderswo unerwünscht sind“, erklärte Präsident Inönü.
    Damit schlug die türkische Republik den Juden in der größten Not die Tür vor der Nase zu und überließ sie ihrem tödlichen Schicksal. Die Geschichte der jüdischen Flüchtlinge auf dem Schiff „SS Struma“ legt davon Zeugnis ab.

    Zitat Ende.

    So sieht’s aus, wenn ein Staat auf Eigennutz pfeift und sich dem deutschen „Gemeinnutz-geht-vor-Eigennutz-Ding“ (RC) so gut es kann, anschließt.

    Heute darf eine türkische Popsängerin folgenlos twittern: „Allah soll Hitler segnen, er [Hitler] hat ihnen [den Juden] nicht genug angetan.“ – Wobei ‚folgenlos‘ nicht das richtige Wort ist. Dafür hat Yildiz Tilbe im vergangenen Jahr 800.000 Follower angezogen. (Cigdem Toprak, Der Tagesspiegel, 27.10.2015)

    Aber das ist schon nicht mehr deutsch. Das ist bereits mohämmisch.

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  4. schum74 schreibt:

    Aber bitte: Es soll niemand sagen, dass Juden wieder nur von sich reden. Gerade zu Weihnachten wäre das ziemlich peinlich, nicht?🙂 Daher hier ein Text von einem anderen Botschafter, diesmal in Konstantinopel, diesmal einem Amerikaner und diesmal über Christen: Henry Morgenthau, Ambassador Morgenthau‘s Story. London: Forgotten Books. (Original work published 1920):

    “The buildings in which Christians lived should not be conspicuous and their churches should have no belfry. Christians could not ride a horse in the city, for that was the exclusive right of the noble Moslem. The Turk had the right to test the sharpness of his sword upon the neck of any Christian.

    Imagine a great government year in and year out maintaining this attitude toward many millions of its own subjects! And for centuries the Turks simply lived like parasites upon these overburdened and industrious people. They taxed them to economic extinction, stole their most beautiful daughters and forced them into their harems, took Christian male infants by the hundreds of thousands and brought them up as Moslem soldiers. I have no intention of describing the terrible vassalage and oppression that went on for five centuries; my purpose is merely to emphasize this innate attitude of the Moslem Turk to people not of his own race and religion ‒ that they are not human beings with rights, but merely chattels, which may be permitted to live when they promote the interest of their masters, but which may be pitilessly destroyed when they have ceased to be useful. This attitude is intensified by a total disregard for human life and an intense delight in inflicting physical human suffering which are not unusually the qualities of primitive peoples.”

    Gefällt 2 Personen

  5. schum74 schreibt:

    Zwischen der Türkei und Israel les choses se corsent, wie man auch außerhalb Korsikas sagt – werden die Dinge kompliziert.

    Nach einer Meldung der türkischen Hurriyet Daily News vom 25.25.2015 stellt Handelsminister Bülent Tüfenkçi eine zusätzliche Bedingung zur unverbrüchlichen Freundschaft zwischen beiden Ländern: dass die Türkei ungehinderten Zugang zum Gaza-Streifen erhalte.

    Scherzt die französisch-jüdische Online-Zeitung JSS: Warum von Israel nicht auch noch verlangen, dass es den Gazanern iranische Raketen liefere? Erstens würden die Mullahs jubeln, und zweitens wäre die israelische Linke außer sich von Freude: Endlich käme sie in den Genuss der Spielzeuge, mit denen sie sich in aller Echtheit selbst zerstören könnte.

    Hurriyet Daily News, 25.25.2015: “Israel deal would allow Turkish products to enter Gaza easier, says minister”

    JSS, 26.12.2015: « Cette bonne blague : la Turquie n’accepte de renouer avec Israël que si elle a total accès à Gaza ! »

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  6. mike hammer schreibt:

    israel soll also nicht mit den türken handel treiben, sagt der stolz auch in mir, gerne hätte ich israel in dieser
    lage gehabt, stark und mächtig
    genug dem großen NATO
    land die kalte schulter
    zeigen zu können,
    mann wär das
    schööööhn.

    angesichts allgegenweriger boycots
    und diverser strafmaßnamen gegen
    israel kann sich israel aber, von seinen
    falschen freunden verlassen, die
    andauernd von israel sicherheit als
    staatsräson schwadronieren, nicht
    erlauben auf den verkauf von bruttoregistertonnen an hitec zu
    verzichten, leider, israel ist nicht reich,
    egal was man über juden denkt, israel
    braucht handel, das ist überlebenswichtig und immer mehr
    wird israel zur hi-tec schmiede.

    wer weis, vieleicht erlebe ich es noch
    das eine drohung mit boycots aus
    jerusalem länder in die bredulie
    bringt die mit BDS gegen israel
    erreicht werden soll, bis 2017
    ist im westen für israel nichts zu
    holen und sollte Killery Hilton
    wieder im weisen haus einziehen
    gilt das über 2017 hinaus.

    Gefällt 1 Person

  7. mike hammer schreibt:

    die 20.000.000 bezahlt obamama,
    nur so unter und gesagt.:/

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